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Tja, Handel und somit Geschäfte, von unlautbarem Wettbewerb gar nicht zu sprechen, funktioniert schon lange nicht mehr im ursprünglichen Sinn. Auch bei dieser Debatte stehen zu viele unterschiedliche Interessen und Beweggründe sich im Weg. Jeder verfolgt seine Sichtweise und sein Ziel. Dabei ist jeder Einzelne zu verstehen. Das Ziel von gemeinnützigen Organisationen ist ihr Geschäft mit Transitarbeitskräften zu machen. Hier wird kaum ein Gedanke dran verschwendet Event. Existenzen zu gefährden. Andererseits ist der Unmut von Unternehmer zu verstehen, welche ähnliche Dienstleistungen bzw. Arbeitstätigkeiten mit erheblichem Kostenaufwand zur Verfügung zu stellen, um das Unternehmen überleben zu lassen und dabei auch zu verdienen. - Die Existenz zu sichern.
Hier bei den "Kleinen" wird diskutiert, Vorwürfe gemacht, etc. Schlußendlich ist es ein Problem des Staates, der vermeintlichen Handhabung der brisanten Arbeitsmarktsituation. Diese lässt sich durch das Vertuschen der Statistiken über unzähliche Maßnahmen, zB vorübergehende Arbeitsverhältnisse, Schulungsmaßnahmen etc. langfristig nicht verbessern. Dabei wird jeder nachvollziehen können, dass die Priorität unserer "Führung" nicht beim kleinen Einzelnen, Unternehmer etc. liegt - sondern feine Zahlen trotz Schwierigkeiten präsentieren zu können.
Sehr geehrter Herr Prohaska, werte Mitleser und Interessierte!
Abgesehen davon, dass sämtliche Vorwürfe in Ihrem "Brief an SÖBSA" legitim sind, wäre zusätzlich zu betrachten, dass die Firma SÖBSA - Sozial-, Öko- und Beschäftigungsservice GmbH eine "Gemeinnützige (steuerbegünstigte) Beschäftigungsgesellschaft" ist, die darüber hinaus nicht einmal über ausreichende Gewerbeberechtigungen gemäß der gültigen GWO verfügt.
Nachweis bei WKO ersichtlich unter: http://firmen.wko.at/Web/DetailsInfos.aspx?FirmaID=602ac406-2789-4f35-989c-51d701250a92&StandortID=2713&StandortName=Fohnsdorf+(Gemeinde)&Firma=S[%]c3[%]96BSA&Zusatzinfo=+&Page=1
Es wird somit eine (konzessions- und bewilligungspflichtige) Personalbereitstellung betrieben, obwohl lediglich nur eine Gewerbeberechtigung zum "Anbieten persönlicher Dienstleistung" des Geschäftsführer vorhanden ist...! Diese Dienstleistungen müßte somit der Gewerbeinhaber "selbst - persönlich" erbringen... Im Bereich Reinigungsgewerbe ist die Berechtigung auf Art einer Hausfrau, unter Verwendung von "... der in Haushalten üblicherweise verwendeter Reiniger und Geräten" eingeschränkt.... Faktum ist aber, dass diese Firma sogar komplette "Objektbetreuungen" öffentlich anbietet und durchführt... Siehe: http://www.soebsa.at/index.php?option=com_content&view=article&id=7&Itemid=2
Dieses "soziale" und "steuerbevorzugte" Unternehmen befindet sich im anteiligen Eigentum des Berufsförderungsinstitutes (BfI) Steiermark, dem EU Regionalmanagement Obersteiermark - west, sowie der Caritas Steiermark.
Leistungen (Gewerberechtsverstöße) dieser Firma werden vom Arbeitsmarktservice Steiermark, dem Europäischen Sozialfonds und dem Land Steiermark unterstützt und sämtliche gewerberechtlichen Verfehlungen werden vermutlich sogar noch vorsätzlich von der Politik und Wirtschaft (WKO) geduldet und / oder zumindest zugunsten einer Beschönigung der Arbeitslosenstatistik forsiert...!
Wenn dadurch Kleinstunternehmer, wie die GARTENPFLEGE & UMGESTALTUNG des Herrn Wolfgang Prohaska - welche Lohn- und Lohnnebenkosten, wie auch alle Betriebsaufwendungen und Anschaffungen in vollem Umfang <LEGAL> erwirtschaften müssen - in den Ruin getrieben wird, so wird dies vermutlich vom AMS, der Politik und Wirtschaft einkalkuliert und vollinhaltlich akzeptiert...
Wie diese "Gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft" ihre Mitarbeiter, die Langzeitbeschäftigungslosen Personen in diesen Zwangsmaßnahmenvollzug - teilweise sogar unter Androhung des Entzuges der Existenzsicherung (AMS-Bezug) - rekrutiert und in befristeten „Transitarbeitsverhältnisse“ unter Mißachtung sämtlicher Gesetze, wie der Gewerbeordnung und KV-Verträge zu Opfer degeneriert ist allgemein bekannt...
Eine diesbezügliche Anfrage an die Rechtsabteilungen des Sozialministerium (Bundessozialamt), AMS - Vorstand und weiterer blieb bis dato unbeantwortet.... Nachlese unter: http://steiermark.warap.at/sozialoekonomische-betriebe-info
www.warap-network.at W A R A P Verein zur Wahrung Aller Rechte Arbeitsloser und Pensionierter. Registriert bei Bezirkshauptmannschaft Judenburg -DVR 0080365 ZVR - Zahl 273217050
Von: Wolfgang Prohaska [[]mailto:wolfgang.prohaska@gmx.at[]] Gesendet: Mittwoch, 06. März 2013 18:55 An: ''SOEBSA Manfred Skoff'' Betreff: AW: Kooperation im Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung
Sehr geehrter Herr Skoff,
im „Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung“ wäre es an der Zeit, Ihr von mehreren Seiten gefördertes Programm des permanenten Lohndumpings mithilfe „Billigarbeitskräften“, die nach rund 6 Monaten erneut auf die Strasse gesetzt werden, zum Wohle der hier ansässigen Firmen gleicher Dienstleistungen einzustellen.
Diese, von mehreren Institutionen geförderte Organisation SÖBSA nimmt sämtlichen Mitbewerbern, welche sowohl Krankenkassenbeiträge in voller Höhe für ihre Mitarbeiter zu bezahlen haben und u.a. die Mehrwertsteuer ans hiesige Finanzamt abführen müssen, alljährlich dutzende von Kunden weg, weil WIR es uns NICHT leisten können, für ein paar Euro Dienstleistungen wie Rasenmähen, Heckenschneiden uvm. bei Privatkunden durchzuführen.
Ebenso können WIR es uns NICHT leisten, ständig kostenintensive Maschinen und Geräte anzuschaffen, neue Fahrzeuge zu kaufen, und auch die Werbung müssen wir uns selbst bezahlen!
Dieses „Unternehmen“, so wie Sie es, Herr Skoff, bezeichnen, stellt jede Saison rund 10 Mitarbeiter in Dienst, wobei es sich bei dieser Beschäftigung lediglich um eine „Maßnahme des AMS“ handelt. Zählen Sie bitte einmal sämtliche Arbeitskräfte der hier ansässigen Dienstleister zusammen, und Sie werden drauf kommen, dass wir allesamt nicht einmal diese Anzahl an vollversicherten Leuten zusammenbekommen, wie Sie mit Ihrer a n g e b l i c h e n Firma.
Was ich allerdings als besonders eigenartig finde, ist Ihr MUT, jenen, denen Sie mit unlauteren Mitteln entgegentreten, auch noch Arbeitskräfte aus Ihrem Klientel anzubieten. Für Arbeitskräfteüberlassungen gibt es bereits Firmen, wie TRENKWALDER, etc. Warum also müssen Sie diesen Unternehmen auch noch ins Handwerk pfuschen??
Oder anders gesagt: Soll es etwa so weit kommen, dass ehrlich geführte Firmen langfristig zusperren müssen um letztendlich ebenfalls in sog. „Maßnahmen“ zu enden?
Gut, es mag Ihr Recht sein, dass Sie sich als Geschäftsführer dieses Vereines Ihre eigene Existenz sichern wollen. Aber dass Sie, Herr Skoff, dabei andere Existenzen ruinieren, ist Ihnen scheinbar noch immer nicht bewusst. Der Verein, Ihr Verein SÖBSA, verhindert Jahr für Jahr in Österreich wertvolle Arbeitsplätze, bzw. vernichtet bestehende auch noch. Oder meinen Sie, es ist besonders „lustig“, sich von den Kunden ständig anhören zu müssen, dass wir „ach, so teurer sind, als die SÖBSA?“ Bei Ihnen kostet eine Arbeitsstunde ja nur rund 15 Euro netto. Ohne Mehrwertsteuer natürlich – die gibt es bei Ihrem „Unternehmen“ ja gar nicht. Und wer zahlt den Rest? DER STAAT, eh klar! Im Klartext: WIR ALLE! Na Kunststück: Uns „schiebt´s ja keiner hinten rein“, und wir haben KEINE ständigen Förderungen zu erwarten. Förderungen, die WIR ja FINANZIEREN, sodass eine SÖBSA überhaupt funktionieren kann.
In Ihrer Homepage bieten Sie ja neuerlich auch Hilfskräfte für Steinverlegungen und Pflasterungen an. Was kommt denn als Nächstes dran? Etwa professionelle Elektroarbeiten, Dachdeckerarbeiten oder ähnliches? Vielleicht könnten Sie sich mit Ihrem „Kurzarbeiter-Team“ auch mal in Sachen Autoreparaturen versuchen? Wo doch eh schon jede Werkstatt hier kaum mehr Kunden hat, teilweise ums Überleben kämpft. Aber die Stahlindustrie lassen´s mir schon in Ruh`, Herr Skoff – derweil jedenfalls.
Unmenschlich finde ich auch Ihre Personalpolitik, indem Sie, als Handlanger und Nutznießer des AMS, laufend Menschen in das Programm SÖBSA aufnehmen, welche durch langjährige Arbeitslosigkeit ohnehin schon psychisch gezeichnet sind und, ungeachtet ob diese den Job bei Ihnen perfekt machen oder halt nur, weil es das AMS so will, diese nach Ablauf der sechs-Monate Frist einfach „entlassen“, weil die Maßnahme der „Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess“ dann eben zu Ende ist. Was Sie damit zurücklassen, sind erneut frustrierte Menschen, der Hoffnungslosigkeit ausgesetzt. Österreich ist ein vorwiegend christlicher Staat – aber, ob DAS CHRISTLICH ist, wage ich schwer zu bezweifeln. Diese Menschen werden damit nur OPFER für die „Beschönigung“ unserer Arbeitslosenstatistik. Und ich frage mich, wie, Herr Skoff, können Sie diese, Ihre Handlungsweise, mit Ihrem Gewissen vereinbaren? Man könnte es auch so nennen: Sie mit „Ihrer“ SÖBSA holen fast Tote aus ihrem Tiefschlaf um letztendlich LEICHEN daraus zu machen. Nichts kann schlimmer sein, als jemandem Hoffnung zu machen und ihn sodann eiskalt wieder zurück zu stoßen. Da wäre es besser gewesen, ihn dort zu belassen, wo er sich bereits eingefunden hat, nämlich, dass ihn niemand braucht, niemand will, aber wenigstens damit kam dieser Mensch zurecht.
„Im Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung“ werde ich Ihre Anfrage samt dem an Sie persönlich gerichteten Schreiben an mehrere Institutionen, wie WKO, Finanzamt Judenburg/Liezen, Stmk. GKK, CARITAS, um nur einige zu nennen weiterleiten, sowie an diverse Medien und vor allem einigen hier in der Region Murtal mit betroffenen Firmen zur werten Einsichtnahme zur Verfügung stellen.
Mit (nicht wirklich) freundlichen Grüßen
Wolfgang Prohaska GARTENPFLEGE & UMGESTALTUNG Verlässlich und Kompetent Home: www.garten-prohaska.at Mail: office@garten-prohaska.at _____________________________________________ Von: SOEBSA Manfred Skoff [[]mailto:m.skoff@soebsa.at[]] Gesendet: Dienstag, 05. März 2013 13:56 An: SOEBSA Manfred Skoff Betreff: Kooperation im Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung
Sehr geehrte UnternehmerInnen, geschätzte Firmenleitung! Die Firma SÖBSA – Sozial-, Öko-, und Beschäftigungsservice GmbH Aichfeld kann für Sie Tätigkeiten, für die sonst vielleicht keine Zeit bleibt, übernehmen. Mit einer Kooperation setzen Sie aber auch ein Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung. Wir können beispielsweise anbieten: • Grund- und Unterhaltsreinigungen • Außenanlagenreinigungs- oder/oder -aufräumarbeiten • Um-, oder Ausräumarbeiten • Unterschiedlichste Hilfsdienste und Hilfsarbeiten oder Kleintransporte. • In vielen Fällen können auch MitarbeiterInnen, etwa für die Abdeckung von Auslastungsspitzen, bereitgestellt werden.
Die Beauftragung unseres Unternehmens sichert Ihnen die Ausführung der bestellten Dienstleistungen. Gleichzeitig eröffnen Sie damit Beschäftigungsmöglichkeiten und neue Perspektiven ehemals arbeitsloser Menschen.
egal, welchen näheren Begriff ich bei Google auch eingebe um zielführend zu meiner Homepage zu kommen: Sie sind mir immer eine Nasenlänge voraus. Zur Zeit bemühen wir uns, die „neugeborene hp“ ständig zu aktualisieren, und tatsächlich haben wir es auch schon auf Seite 1 geschafft. Aber eben immer nur hinter MURTALINFO. Ärgern tut es mich zwar nicht, vielmehr sehe ich es als Aufholjagd an. Ihr seid im Übrigen auch viel stärker präsent, als z.B. Geomix, wo ich zuerst war. Und das soll schon was heissen.
Daher kann ich Sie nur jedem weiter empfehlen - außer anderen Gärtnern natürlich
Mit liebem Gruß
Wolfgang Prohaska
Kommentar:
Herzlichen Dank für die Blumen :) Mit lieben Grüßen Irmgard Underrain
Ich finde diese Seite echt toll ich bin zwar nicht in der nähe vom murtal und so aber ich finde es toll wie sich die Seite immer weiter entwickelt. Macht weiter so ich freue mich auf neue news. LG sarina
eure neu gestaltete Seite gefällt mir sehr gut!!! Das einzige was mir nicht so gut gefällt ist die Lösung mit den Notdiensten, das schaut aus wie wenn was fehlen würde sonst echt gut gelungen