<?xml version="1.0" encoding="windows-1252"?><rss version="2.0"><channel><title>murtalinfo - News</title><link>http://www.murtalinfo.at/</link><language>de-at</language><copyright>murtalinfo.at</copyright><item><title>More Than Honey – Honigbienen in Gefahr</title><pubDate>Wed, 22 May 2013 10:24:22 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="More Than Honey – Honigbienen in Gefahr" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#313"><img style="border:0px" alt="More Than Honey – Honigbienen in Gefahr" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/More Than Honey – Honigbienen in Gefahr.jpg"></a><br><br>Eines der wichtigsten Naturwunder unserer Erde schwebt in höchster Gefahr, <span style="font-weight: bold;">die Honigbiene</span>. Das fleißigste aller Tiere, das verlässlich von Blüte zu Blüte fliegt, verschwindet langsam. Es ist ein mysteriöses Sterben, das weltweit mit Sorge beobachtet wird. Denn ein Leben ohne die Biene ist undenkbar. Sie ist die große Ernährerin der Menschen. Aber ihr wird heute Großes abverlangt: der weltweite Bedarf an Naturprodukten ruht auf ihren zierlichen Flügeln. Zwischen Pestiziden, Antibiotika, Monokulturen und dem Transport von Plantage zu Plantage scheinen die Königinnen und ihre Arbeiterinnen ihre Kräfte zu verlieren.<br />
<br />
Passend zur aktuellen Debatte um ein Verbot von Pestiziden, die die 
Bienen schädigen, zeigt der Weltladen Judenburg die erfolgreiche 
Dokumentation <a href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/events_detail.asp?id=2803&amp;page=2&amp;aktion="><span style="font-weight: bold;">„More Than Honey"</span></a> über die Bedrohung der Honigbienen. Im 
Anschluss an den Film gibt es heimischen und fairen Honig zu verkosten. <br />
<br />
Der Eintritt ist frei.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">MORE THAN HONEY</span> entführt uns in das faszinierende Universum der Biene. Regisseur Markus Imhoof verfolgt<br />
ihr Schicksal von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und Bienenzüchtern. Mit<br />
spektakulären Aufnahmen öffnet er dabei den Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig, die man nicht so<br />
schnell vergessen wird. <br />
<br />
Die heurigen Kampagne zum Weltladentag steht unter dem Motto „öko&amp;fair ernährt mehr!" und widmet sich dem Thema Artenvielfalt. Im Rahmen dieses Schwerpunktes dürfen die österreichischen Weltläden den Film „More Than Honey" zeigen.<br />
<br />
Auch die Stadtbibliothek Judenburg widmet sich am Montag, dem 27. Mai, um 19:00 Uhr im Rahmen der Reihe <a href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/events_detail.asp?id=2802&amp;page=4&amp;aktion="><span style="font-weight: bold;">„Gespräche zu den Themen des Lebens"</span></a> dem Bienensterben. <br />
<br />
Davon ausgehend geht es um die Frage:<br />
„Wie gehen wir mit unseren Naturressourcen um?". <br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#313</link></item><item><title>„Offen is heut für alle“</title><pubDate>Fri, 17 May 2013 08:42:40 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Offen is heut für alle“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#312"><img style="border:0px" alt="„Offen is heut für alle“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Philip_Platzer_Spielberg_150513_1645_gr.jpg"></a><br><br><span data-ft="{'type':3}">Nach
 Jahren ist es soweit und der Hofwirt in Seckau eröffnet wieder. „Offen 
is heut für alle" – unter diesem Motto wird die Neueröffnung des Hofwirt
 am 20. Mai von 10:30-18:00 Uhr gebührend gefeiert. Kulinarische 
Köstlichkeiten und musikalische Untermalung werden für eine gemütliche 
Atmosphäre sorgen. Wir freuen uns auf euer Kommen!</span><br />
<br />
Die Kulinarik im Hotel Hofwirt ist klassisch-gutbürgerlich und doch sehr bodenständig. Besonderen Wert gelegt wird auf frische regionale Produkte. Hausspezialität des Hofwirts ist das Landschwein.<br />
<br />
Zur weiteren Besonderheiten der Küche zählen unter anderen die Weber-Grillakademie sowie der Hendlgriller, welcher bei Schönwetter an den Wochenenden auf der Hofwirt Terrasse aufgebaut wird.<br />
<br />
Das Küchenteam steht unter der Leitung von Küchenchef Wolfgang Vollmann und Küchendirektor Christian Silmbroth.<br />
<br />
Der Jazzbrunch ist ein weiterer Fixtermin im Hofwirt. Einmal im Monat wird bei einer stilvollen Jazzmusik ausführlich gebruncht. Die Termine sind am 2.6.2013, 7.7.2013, 4.8.2013, 1.9.2013 und am 6.10.2013<br />
Preis &euro;22,00/ Person, Uhrzeit: 11:00 bis 15 Uhr<br />
<br />
Saisonale Öffnungszeiten; Restaurant von 11:30 bis 22:00 Uhr<br />
Informationen unter: <a href="mailto:hofwirt@projekt-spielberg.at">hofwirt@projekt-spielberg.at</a>; T+ 43 3514 5429-0<br />
<br />
<a href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/blog_detail.asp?id=34&amp;blog=0&amp;page=1">Mehr zum Hofwirt im Blogbeitrag</a><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#312</link></item><item><title>Murauer Bier kooperiert mit KELI</title><pubDate>Thu, 16 May 2013 20:24:31 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Murauer Bier kooperiert mit KELI" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#311"><img style="border:0px" alt="Murauer Bier kooperiert mit KELI" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/murauerkeli_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Das weckt
Kindheitserinnerungen: Die original KELI-Glasflasche im Retrolook. </span>
<p>Wer kennt sie nicht, die
kultigen KELI Getränke, die für viele Kinder der 70er und 80er Jahre ein
besonderes Geschmackserlebnis waren? </p>
<p>Jetzt ist der österreichische
Limonadenklassiker wieder in der original 0,33l Mehrweg Flasche, nur in der
Gastronomie erhältlich. Was hat Murauer Bier damit zu tun? </p>
<p>Die Brauerei Murau und KELI
stehen für Verlässlichkeit und Qualität und sie sind beide steirische
Getränkehersteller mit Tradition und einem hohen Verantwortungsbewusstsein den
Kunden und der Umwelt gegenüber. In den gemeinsamen Werten und wirtschaftlichen
Zielen erkannte man das Potenzial einer möglichen Partnerschaft und ging eine
vielversprechende Kooperation im Bereich der Lizenzfüllung ein. </p>
<p>Seit Anfang Mai werden in der
Brauerei Murau die fruchtigen Durstlöscher der KELI Klassiker in den
Geschmacksrichtungen Ananas, Himbeer, Orange und Maracuja in der 0,33l Mehrweg
Flasche abgefüllt und in der Gastronomie vertrieben. </p>
<p>„Nicht nur das positive Image
des Kultgetränks aus den 70ern und 80ern zeichnet für die erfolgreiche
Wiedereinführung am österreichischen Markt verantwortlich, auch gut
funktionierende Partnerschaften, wie eben auch mit der Brauerei Murau sind ein
wesentlicher Teil des Erfolges" betont KELI GF Mag. Rudolf Mühlberger. </p>
<p>Wolfgang Gittmaier,
Vertriebsleiter der Gastronomie sieht in der Brauerei Murau einen kompetenten
Partner, mit dem man den Kunden gemeinsam ein umsatzstarkes Zusatzprodukt
bieten kann. </p>
<p>„Mit KELI können wir unsere
Kompetenz in der Limonadenabfüllung stärken und unsere Produktpalette
qualitätsvoll erweitern" freut sich Murauer Bier GF Josef Rieberer über die
gelungene Kooperation. </p>
<p>KELI Limonaden gibt es seit
1960. Damals wurde Ke-Li vom Getränkehändler <span style="font-weight: bold;">Kesterzani aus Linz</span>auf den Markt gebracht. </p>
<p>KELI eroberte die Gaumen und
Herzen der Österreicher. Vor allem durch die Sorten Orange, Ananas, Himbeere
und Maracuja entwickelte sich KELI in den 70er und 80er Jahren zur
österreichischen Kultlimonade. </p>
<p>Die Marke KELI durchlebte
anschließend turbulente Zeiten. Trotzdem ist sie nach wie vor im Bewusstsein
der Österreicher als die "österreichische Limonadenmarke" fest verankert. </p>
<p><a href="http://www.murauerbier.at" target="_blank">www.murauerbier.at</a> und <a target="_blank" href="http://www. keli.at">www. keli.at</a> </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rückfragehinweis: </span></p>
<p>Brauerei Murau eGen </p>
<p>Mag. Andrea Traussnig </p>
<p>Tel.: Tel.Nr: +43 3532 3266 706 </p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:andrea.traussnig@murauerbier.at">andrea.traussnig@murauerbier.at</a></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#311</link></item><item><title>Eltern fit fürs Netz! </title><pubDate>Thu, 16 May 2013 18:23:47 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Eltern fit fürs Netz! " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#309"><img style="border:0px" alt="Eltern fit fürs Netz! " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1110576_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 102, 0);">Facebook, Twitter und Co. –
Internet und neue Medien bieten Chancen, aber auch Risiken, denen sich viele
Kinder und Jugendliche oft kaum bewusst sind. Umso wichtiger ist es, dass auch
die Eltern „fit fürs Netz" werden.</span></p>
<p>Wie
schützen wir unsere Kinder und Jugendlichen vor den Gefahren der „virtuellen
Netze und Netzwerke"? Diese Frage haben sich in letzter Zeit aufgrund
schockierender Vorfälle in unserem Lande sicherlich viele Eltern und
PädagogInnen gestellt. Gestern gab es dazu ausführliche Information und Aufklärung
im Sportzentrum in Zeltweg.</p>
<p>Eltern
und andere Bezugspersonen hatten die Möglichkeit, sich zum Thema Internet zu
informieren. Hierzu wurden kostenlos zwei thematische Workshops angeboten. </p>
<p>Der Workshop <span style="font-weight: bold;">„Gerätesicherheit: PC,
Laptop, Tablet, Smartphone &amp; CO" mit „A-SIT"</span> gab Einblicke in die scheinbar
so komplizierte Welt der Sicherheitseinstellungen und Sicherheitsprogramme für
PC, Laptop, Tablet und Smartphone/Handy. Kindersicherung und Virenschutz waren
ebenso Thema, wie der vorsichtige Umgang mit „Apps" und vieles andere mehr. </p>
<p>Wie können Eltern erkennen, ob
ein Jugendlicher onlinesüchtig ist? Welche Alarmsignale sollten beachtet
werden, ab wann und wie sollen Bezugspersonen von Jugendlichen eingreifen? Wie
können Kinder und Jugendliche einen kritischen und konstruktiven Umgang mit
neuen Medien erlernen? Wie kann Oninesucht vorgebeugt werden? Diese Fragen wurden
im Workshop zwei <span style="font-weight: bold;">„Vorbeugung von Onlinesucht bei Jugendlichen” mit VIVID</span> diskutiert
und mit praktischen Übungen und Methoden beatwortet.</p>
<p>Es
gab auch die Möglichkeit, sich zu individuellen Thematiken beraten zu lassen,
einzelne Themen aus den Workshops zu vertiefen und Serviceleistungen der
Fachstellen (z.B. Facebook-Check, Hilfe bei Hardware- oder Softwareproblemen,
…) in Anspruch zu nehmen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bei weiteren Fragen und Detailinformationen wenden Sie sich bitte an:</span></p>
<p>Regionales Jugendmanagement Obersteiermark West<br />
	Mag.<sup>a</sup> D&eacute;sir&eacute;e Steinwidder<br />
	Bundesstraße 66<br />
	8740 Zeltweg<br />
	<a href="mailto:desiree.steinwidder@euregionalmanagement.at">desiree.steinwidder@euregionalmanagement.at</a><br />
	03577/758-320 </p>
<p>LOGO JUGEND.INFO<br />
	Karmeliterhof<br />
	Karmeliterplatz 2, 8010 Graz<br />
	<a href="mailto:info@logo.at">info@logo.at</a><br />
	0316-9037090 </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#309</link></item><item><title>Jahrestag der Staatsvertragsunterzeichnung</title><pubDate>Thu, 16 May 2013 17:36:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Jahrestag der Staatsvertragsunterzeichnung" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#308"><img style="border:0px" alt="Jahrestag der Staatsvertragsunterzeichnung" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Staatsvertrag_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Sehenswerte Ausstellung im
Schulungszentrum Fohnsdorf</span>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">In der Fohnsdorfer Bildungseinrichtung wird
anhand von Originalfotos der österreichische Staatsvertrag im Spiegel der Zeit
und der Region dokumentiert.</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;"></span></p>
<p><span lang="DE">Am
15. Mai jährte sich zum 58. Mal die Unterzeichnung des österreichischen
Staatsvertrages, der nach sieben Jahren nationalsozialistischer Diktatur und
zehn Jahren militärischer Besatzung den Weg für einen freien, unabhängigen
Staat ebnete. Im Schulungszentrum Fohnsdorf näherte man sich diesem Thema mit
vielen regionalen und persönlichen Aspekten. „Wir haben versucht, gemeinsam mit
MitarbeiterInnen und Jugendlichen diese Zeit anhand von Fotos,
Erlebnisberichten durch Zeitzeugen und tänzerischen Darstellungen begreifbar zu
machen", so Mag. Edmund Müller, Geschäftsführer des Schulungszentrum Fohnsdorf.
In einer übergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem SZF, der Bundeslehranstalt
für wirtschaftliche Berufe, der Volksschule Dietersdorf sowie
Zeitgeschichte-Professorin Dr. Karin Schmidlechner wurde eine Veranstaltung
inszeniert, die dieser Tage mehr als einhundert Interessierte in das
Schulungszentrum Fohnsdorf brachte. Im Rahmen einer Projektarbeit, geleitet von
Mag. Gerlinde Kreiter, erarbeiteten SchülerInnen der HLW Fohnsdorf die Zeit der
Staatsvertragsunterzeichnung anhand von Fotos, szenischen Darstellungen und
Zeitungsartikeln. Den Fragen der SchülerInnen stellten sich Rudolf Lorenz,
Renate Knauer und Elisabeth Skof als Zeitzeugen, SJ-Bundesvorsitzender Wolfgang
Moitzi als Jugendvertreter sowie Ingrid Neuper, die genau am Tag der
Staatsvertragsunterzeichnung geboren worden ist.</span></p>
<p><span lang="DE">Die Historikerin
Dr. Karin Schmidlechner betrachtete in ihrem Impulsreferat dieses Thema
wissenschaftlich und erörterte die reale Bedeutung des Staatsvertrages als
Symbol für Freiheit, Selbstständigkeit und Merkmal der österreichischen
Identität. Unter den vielen BesucherInnen waren u. a. auch SZF-Aufsichtsratsvorsitzender
Heinz Gradwohl, Bundesrat Christian Füller, LAbg. Gabi Kolar, Knittelfelds
Bürgermeister Siegi Schafarik sowie Mag. Christian Schweiger von der
Arbeiterkammer Judenburg. Als Ehrengast wurde Nationalratspräsidentin Mag.
Barbara Prammer begrüßt, die die sehenswerte Fotoausstellung – neben Fotos aus
der Gemeinde Fohnsdorf in den 50er Jahren sind auch Originalbilder aus der Zeit
der Staatsvertragsunterzeichnung vom bekannten Wiener Fotografen Erich Lessing
ausgestellt – offiziell eröffnete.</span></p>
<p><span lang="DE">Die
Ausstellung ist noch bis Ende Juni im Schulungszentrum Fohnsdorf zu
besichtigen. Umrahmt wurde die Veranstaltung von Flötenensemble der Musikschule
Fohnsdorf, für kulinarische Highlights aus den 50er Jahren sorgte der
Ausbildungsbereich Hotel- und Gastgewerbe des Schulungszentrum Fohnsdorf.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto:
(v. r.) Eine sehenswerte Ausstellung über den österreichischen Staatsvertrag wurde
dieser Tage im Schulungszentrum Fohnsdorf eröffnet. Am Bild v. r.
SZF-Aufsichtsratsvorsitzender Heinz Gradwohl, HLW-Leiterin Michaela
Karner-Rasser, Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, HLW-Projektleiterin
Gerlinde Kreiter, Geschäftsführer Edmund Müller und Pressesprecher Michael
Ruckhofer.</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#308</link></item><item><title>Der Hofwirt in Seckau eröffnet wieder!</title><pubDate>Wed, 15 May 2013 08:04:16 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Der Hofwirt in Seckau eröffnet wieder!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#307"><img style="border:0px" alt="Der Hofwirt in Seckau eröffnet wieder!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/hofwirt_gr.jpg"></a><br><br>Das Murtal ist wieder um eine weitere Attraktion aus dem
Projekt Spielberg reicher. 
<p>Der bekannte und beliebte Hofwirt in Seckau eröffnet wieder seine Tore!
Am 20. Mai von 10:30-18:00 Uhr wird die Neueröffnung <span style="font-weight: bold;">„Offen is heut für alle"</span>im großen Rahmen gefeiert.<br />
	<br />
	Dieser denkmalgeschützte Barockbau wird nach einer
großzügigen, liebevollen Restaurierung ab 18. Mai 2013 offen sein. Das Gebäude
umfasst sieben Suiten, einen stilvollen Ballsaal für bis zu 120 Personen mit
zusätzlichen 64 Terrassenplätzen, drei gemütliche Gaststuben, eine große
Sonnenterrasse mit einem Salettl und einen bestens ausgestatteten Weinkeller.<br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Events im Hofwirt:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">&nbsp;„Offen is heut für alle"</span>, Jazzbrunch und Frühschoppen<br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Der Jazzbrunch im Hofwirt wird an den folgenden Terminen
stattfinden: </span><br />
	20.Mai 2013 <br />
	2. Juni 2013<br />
	7. Juli 2013<br />
	4. August 2013<br />
	1.September 2013<br />
	6.September 2013<br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Uhrzeit:</span> 11:00 bis 15 Uhr <br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Preis:</span> &euro;22,00/ Person, </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">"Der urige Frühschoppen"</span> wird ab 6. Oktober jeden Sonntag von
11:00 Uhr - 14:00 Uhr durchgeführt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Saisonale Öffnungszeiten:</span> Restaurant von 11:30 bis 22:00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Informationen unter:</span><br />
	hofwirt@projekt-spielberg.at <br />
	T+ 43 3514 5429-0 </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Das Gästehaus Steirerschlössl öffnet auch bald seine
Pforten! </span><br />
	<br />
	Die Renovierungs-Arbeiten beim Steirerschlössl Gästehaus
neigen sich dem Ende zu.<br />
	Ende Mai 2013 wird das Gästehaus, welches ans Hotel
Steirerschlössl angrenzt und 15 Suiten umfasst, seine Pforten öffnen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Informationen unter: </span><br />
	steirerschloessl@projekt-spielberg.at <br />
	T+ 3577 22601</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#307</link></item><item><title>Sexualpädagogin Barbara Balldini in Spielberg </title><pubDate>Wed, 15 May 2013 07:25:43 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Sexualpädagogin Barbara Balldini in Spielberg " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#306"><img style="border:0px" alt="Sexualpädagogin Barbara Balldini in Spielberg " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1110554_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Ein Orkan von Frau fegt beim <span style="font-weight: bold;">„Vortragskabarett"</span> rund um
die Themen Liebe, Erotik und Sexualität im ausverkauften Haus in Spielberg über
die Bühne.<br />
	<br />
	Die Sexualpädagogin und Neokabarettistin Barbara Balldini meisterte
die Gratwanderung dieses heiklen Themas ausgezeichnet. Den Zuschauern wurde ein
spritzig-erotisches und gleichermaßen humorvolles Programm präsentiert.&nbsp; <br />
	<br />
	Als Moderatorin ihres Stücks lud Balldini fünf<span style="font-weight: bold;">"Expertinnen des Alltags"</span> ein, die fröhlich aus dem Nähkästchen
plaudern. "Uschi von der Sex-Hotline, Rosi von der Bäckerei, Gertrud vom
Tantrainstitut, Yvonne vom Pornodreh und "Anal-Bella" fungierten als
Hauptdarstellerinnen des Erlebniskabaretts.<br />
	<br />
	In den Verschiedensten Rollen einschlägig arbeitender Frauen
agierte Sie stets einfühlsam, offen, wohlwollend und mit viel Humor. In
lebendiger und unterhaltsamer Weise präsentiert die Sexualpädagogin wirksame
Methoden für eine gelingende Beziehung und gibt Tipps für eine lebendige Erotik.
Aha-Erlebnisse und Good Vibrations waren garantiert!<br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Immer mit Niveau</span><br />
	Ein Programm, das Mythen und Vorstellungen durchleuchtete, das Trennungsraten
hinterfragt, das aufräumt mit alten „Strickmustern", um Platz zu schaffen für
Neues. Trotz aller Schärfe, die das Programm in sich trug, gelang es der Vorarlberger
Ausnahme-Sexpertin Stil, Humor und Witz beizubehalten.&nbsp; <br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Die nächsten Termine:</span> <a href="http://www.balldini.com/de/termine/">www.balldini.com</a></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#306</link></item><item><title>Tolle Erfolge für ATUS Knittelfeld</title><pubDate>Wed, 15 May 2013 00:19:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Tolle Erfolge für ATUS Knittelfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#305"><img style="border:0px" alt="Tolle Erfolge für ATUS Knittelfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/ATUS_KF_15_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE"></span><span lang="DE">Gemeinsam konnten die Athletinnen und Athleten die Sektionen Schwimmen und
Leichtathletik des ATUS Knittelfeld bei den Steirischen Meisterschaften im
Biathle in Graz schöne Erfolge feiern. Dabei galt es, einen Kombinationwettkampf
zwischen Laufen, Schwimmen und wiederum Laufen zu absolvieren.</span></p>
<p><span lang="DE">In den Mastersklassen konnten sich Susanne Schrettner und Doris Eckstein
jeweils über die Goldmedaille freuen. In den Nachwuchsklassen (Jugend D)
jubelte Robin Kreuzer über den Sieg. Auch Lisa Eckstein konnte mit der
Goldmedaille bei der weiblichen Jugend D die Heimreise antreten. Jeweils Silber
gab es für die Geschwister Schrettner, Anja holte Platz zwei in der Jugend C
und Julia in der Jugend D. Und auch die Jüngste im Bunde war erfolgreich,
Hannah Cifrain siegte in der Klasse Jugend E.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"><span style="font-weight: bold;">Bildtext: </span>Die erfolgreichen Sportler<br />
		Hinten v.l.: Robin Kreuzer, Julia Schrettner, Hannah Cifrain<br />
		vorne v.l.: Susanne Schrettner, Anja Schrettner, Lisa Eckstein, Doris Eckstein</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#305</link></item><item><title>Topticket für Bus und Bim</title><pubDate>Tue, 14 May 2013 21:36:31 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Topticket für Bus und Bim" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#302"><img style="border:0px" alt="Topticket für Bus und Bim" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/topticket2a_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Quelle:</span> WKO STMK</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lehrlingscard: Neuer Sondertarif für Bus und Bim fixiert. Forderung der Wirtschaft wurde damit umgesetzt. Schüler und Lehrlinge sollen damit sämtliche Öffis ein Jahr
lang um 96 Euro nutzen können.</span></p>
<p>Die dicke Brieftasche wird man bei jungen Menschen selten
finden. Umso größer dürfte da jetzt bei vielen die Freude über folgende
Nachricht sein: Der Finanzausschuss im steirischen Landtag hat grünes Licht für
die Einführung des sogenannten "Toptickets" gegeben. Schülern und
Lehrlingen soll damit schon ab Herbst die Möglichkeit einer stark vergünstigten
Gesamtnetz-Jahreskarte verschafft werden. 96 Euro wird diese aller Voraussicht
nach kosten. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Der große Vorteil</span></p>
<p>Im Gegensatz zur bisherigen Freifahrt - die man
selbstverständlich auch weiterhin gegen einen Selbstbehalt von 19,60 Euro
beantragen wird können - erlaubt das Topticket die zeitlich und örtlich
ungebundene Nutzung sämtlicher Öffis in der grünen Mark. Statt wie bisher nur
vom Wohnort zur Schule bzw. zur Lehrstelle kann dieses Ticket also auch privat
in der Freizeit verwendet werden. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Forderung der Wirtschaft wurde damit umgesetzt </span></p>
<p>Große Freude über diesen "Schritt in die richtige
Richtung" herrscht auch in der WKO Steiermark. Denn die Einführung des
Toptickets beruht nicht zuletzt auf einem Antrag im letzten
Wirtschaftsparlament, wie Präsident Josef Herk zu berichten weiß: "Aus-
und Weiterbildung erfordern heutzutage immer öfter ein hohes Maß an
Flexibilität und damit auch an Mobilität. Dafür braucht es geeignete
Rahmenbedingungen, gerade für unsere Jugend." Hermann Talowski, Obmann der
Sparte Gewerbe und Handwerk, sieht darüber hinaus noch einen weiteren
entscheidenden Vorteil im Topticket: "Wenn ein Schüler oder Lehrling von
Anfang an mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, ist die Chance, dass er
beziehungsweise sie diese auch im weiteren Berufsleben nutzt, weitaus höher als
vielleicht bisher. Im Gegensatz zur Umweltzone leistet diese Aktion damit einen
effizienten und nachhaltigen Beitrag gegen den Feinstaub", ist sich Talowski
sicher. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bewährtes Modell </span></p>
<p>Sicher ist auch, dass die Steiermark mit diesem Angebot
nicht alleine da steht. "In Wien, Niederösterreich und dem Burgenland sind
ähnliche Modelle bereits länger umgesetzt", weiß Landtagsabgeordnete
Barbara Eibinger, die sich - so wie auch Nationalratsabgeordnete Adelheid
Fürntrath-Moretti - für die Einführung des Toptickets stark gemacht hat.
"Damit werden unsere Jugendlichen mobiler, und das nützt letztendlich auch
den heimischen Ausbildungsbetrieben", erklärt Fürntrath-Moretti ihr
Engagement. Vor allem Unternehmen mit mehreren Betriebsstandorten haben unter
der bisherigen Regelung gelitten, da die Lehrlingsfreifahrt bis dato immer nur
für einen dieser Standorte Gültigkeit hatte. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bund, Land und Stadt Graz leisten Beitrag</span></p>
<p>In Zeiten knapper Kassen drängt sich trotzdem noch eine
Frage auf: Wer finanziert die Aktion? Die Kosten hierfür teilen sich Bund
(Bundesministerium für Wirtschaft, Jugend und Familie), Land und Stadt Graz. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rückfragen:</span> Wirtschaftskammer Steiermark Stabsstelle für Kommunikation &amp; Marketing<br />
	<span style="font-weight: bold;">Email:</span> <a href="mailto:redaktion.stwi@wkstmk.at">redaktion.stwi@wkstmk.at</a></p>
<p>&nbsp;</p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#302</link></item><item><title>Fotografen aufgepasst!</title><pubDate>Mon, 13 May 2013 15:14:03 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Fotografen aufgepasst!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#300"><img style="border:0px" alt="Fotografen aufgepasst!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/knittelfeld_stadtfest_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Der Kunstpreis 2013 der Stadt
Knittelfeld wird wieder vergeben!</span></p>
<p align="center"><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p>Der
Kunstpreis 2013 wird unter dem Titel „Traumwelten" für die Sparte Fotografie
vergeben. Alle Fotokünstler/innen, die den Wohnsitz in der Region Aichfeld
haben oder hatten und das 18. Lebensjahr vollendet haben, sind
teilnahmeberechtigt. Die Werke sind bis 10. Juni in der Stadtbibliothek
Knittelfeld einzureichen. Die Preisverleihung findet am 2. Juli, um 19 Uhr, in der
Galerie im Forum Rathaus statt. Der Kunstpreis ist mit 500 Euro dotiert. Nähere
Informationen unter Tel. 03512/83211-510 oder www.knittelfeld.at/kultur.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Foto:</span> Sarah Schmidt<br />
	</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#300</link></item><item><title>Knittelfelder U:10 Team Steirischer Staffelmeister 2013!</title><pubDate>Tue, 14 May 2013 22:12:41 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Knittelfelder U:10 Team Steirischer Staffelmeister 2013!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#303"><img style="border:0px" alt="Knittelfelder U:10 Team Steirischer Staffelmeister 2013!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Knittelfelder U 10 Goldstaffel_gr.jpg"></a><br><br>Am Samstag, 11. Mai, fand wieder der traditionelle Steirische Staffeltag statt. Es duellierten sich insgesamt 34 Staffeln von 8 verschiedenen Vereinen in der Grazer Union-Halle. In der Altersklasse der Jüngsten (U10) siegte die Staffel des ATUS Knittelfeld in der Besetzung Janine Geigl, Victoria Langitzer, Jan Fessl und Christoph Kohlhuber vor den Teams des USC Graz und des AT Graz!<br />
In der Schülerklasse (U14) belegte die Staffel des ATUS Knittelfeld mit Joanna Brandner, Laura Prentler, Simon Fessl und Christoph Mühlhans den guten 3. Platz. Der ATUS Knittelfeld war mit insgesamt 8 Staffeln am Start. <br />
Weitere INFOs &amp; Fotos unter <a href="http://www.atusknittelfeld-schwimmen.at" target="_blank">www.atusknittelfeld-schwimmen.at</a> <br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#303</link></item><item><title>Erste “Lange Nacht der Bildung“ im Murtal </title><pubDate>Sat, 11 May 2013 21:12:44 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Erste “Lange Nacht der Bildung“ im Murtal " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#298"><img style="border:0px" alt="Erste “Lange Nacht der Bildung“ im Murtal " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/LangeNachtderBildung©.g.ott_Q3I4421_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE">Am 7. Mai 2013 luden DI (FH) Barbara
Reichhold (Holzinnovationszentrum GmbH), Mag. Doris Aufner (Holzcluster Steiermark
GmbH) und die </span>Industrie- und Wirtschaftsentwicklung Murtal GmbH, <span lang="DE">alle Partnerbetriebe
und MitarbeiterInnen von <span style="font-weight: bold;">Kraft.Das Murtal </span>zur ersten „<span style="font-weight: bold;">Langen Nacht der Bildung" </span>ein.
Das beliebte <span style="font-weight: bold;">Veranstaltungsformat - </span>eine Melange aus Information &amp;
Präsentation von allen regionalen Bildungsanbietern und spannenden Vorträgen - lockten viele Besucher in die Räumlichkeiten des Red Bull Rings in Spielberg.</span></p>
<p><a name="2"></a><span lang="DE">Die
verschiedenen Vorträge und Referenten versuchten einen möglichst breiten
Einblick ins Thema der beruflichen Aus- und Weiterbildung zu geben: </span></p>
<p><span lang="DE">Von politischen
über wissenschaftliche bis hin zu motivierenden Inhalten. Neben dem
Leistungsoptimierer Klaus Landauf, der zeigte, wie man trotz </span>Leistungsdruck und Erfolgszwang in Balance bleibt, haben vor allem regionale
Unternehmen ihren Zugang zur Aus- und Weiterbildung präsentiert (u.a. Projekt
Spielberg, Stahl Judenburg GmbH, Ideum GmbH). Zur Qualifizierungsförderung
konnte die Steirische Wirtschaftsförderung den Interessierten Auskunft geben
und Herr Ing. Hammer von der Wirtschaftskammer Steiermark gab einen generellen Konjunkturausblick
für das Murtal. Über das <span lang="DE">Wirksamwerden von Bildung und Lernen
beschäftigte sich Univ.-Prof. Gerhard Niedermair in seinem Vortrag.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p>Auf der Bildungsmeile konnten die BesucherInnen ungezwungen mit allen
regionalen Bildungseinrichtungen im Murtal in Kontakt treten und sich über das
umfangreiche Aus- und Weiterbildungsangebot<span lang="DE"> informieren.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">„Bildung ist
die Basis für Innovation, Wirtschaftswachstum und die Schaffung von
Arbeitsplätzen. Die Lange Nacht der Bildung hat in vielen Bereichen Akzente
gesetzt, Diskussionen angestoßen und dem Thema „berufliche Aus- und
Weiterbildung" einen hohen Aufmerksamkeitswert in der öffentlichen Wahrnehmung
beschert;" so der stellvertretende Sprecher der Initiative Kraft.<a name="_GoBack"></a>Das Murtal, DI Heinz Gach. </span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#298</link></item><item><title>MINI MED Studium 2. Vortrag Das Altern der Frau – Veränderungen und Risiken</title><pubDate>Mon, 13 May 2013 15:23:39 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="MINI MED Studium 2. Vortrag Das Altern der Frau – Veränderungen und Risiken" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#301"><img style="border:0px" alt="MINI MED Studium 2. Vortrag Das Altern der Frau – Veränderungen und Risiken" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/pic_43639klug.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Thema: Das Altern der Frau – Veränderungen und Risiken </span>
<p>Das zweite MINI MED Studium findet am
14. Mai ab 19 Uhr, im Kulturhaus Knittelfeld statt. Dabei geht es um die
Wechseljahre. Prim. Dr. Peter W. Klug,
Leiter der Frauenabteilungen des LKH Knittelfeld und des LKH Rottenmann,
referiert leicht verständlich zum Thema „Das Altern der Frau." </p>
<p>Nach
dem ersten MINI MED Studium in Knittelfeld, das Ende April über 220
Obersteirerinnen und Obersteirer besucht haben, geht es beim zweiten Vortrag um
die Wechseljahre. Das Altern ist für viele Frauen problematisch. Zur Furcht vor
dem Verlust der weiblichen Attraktivität kommen die spezifischen Beschwerden
der Wechseljahre hinzu, altersgebundene Erkrankungen rücken näher. In dieser
Zeit ändert sich oft auch die soziale und familiäre Rolle der Frau erheblich. </p>
<p>Prim.
Dr. Peter W. Klug beantwortet in seinem Vortrag die Fragen nach dem Erhalt des
typisch Weiblichen, nach der Behandlung der typischen Beschwerden des Hormonmangels,
nach der Abwehr all der drohenden Alterskrankheiten degenerativer oder
bösartiger Natur. Untermauert werden die Erklärungen mit der Darstellung
natürlicher Lebensabläufe, sowie mit Hinweisen auf die eigentlichen
Gesundheitsrisiken und der Diskussion der Krankheitsverhütung und<a name="_GoBack"></a> Behandlungsverfahren. </p>
<p>Der
Mediziner steht anschließend für Fragen und Anliegen in einer Diskussionsrunde
zur Verfügung. Informieren Sie sich aus erster Hand!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ort:</span> Kulturhaus Knittelfeld,
Gaaler Straße 4<br />
	<span style="font-weight: bold;">Beginn:</span> 19 Uhr, Einlass ab 18
Uhr </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eintritt frei! </span></p>
<p>Weitere Informationen unter
www.minimed.at , facebook.com/minimedstudium oder über die Infohotline zum
Ortstarif 0810 0810 60. </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#301</link></item><item><title>SAFETY TOUR 2013 - Die Kindersicherheitsolympiade</title><pubDate>Wed, 8 May 2013 16:59:49 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="SAFETY TOUR 2013 - Die Kindersicherheitsolympiade" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#296"><img style="border:0px" alt="SAFETY TOUR 2013 - Die Kindersicherheitsolympiade" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/safety titel_gr.jpg"></a><br><br>Wissen, Schnelligkeit und Geschicklichkeit sind gefragt. Sei es beim Wissensquiz für Lebensretter, Gefahrstoff-Würfelpuzzle, Kinder-Löschbewerb, Notrufnummern-Zielwerfen oder beim sicheren Radfahren.<br />
<br />
Beim heutigen Bezirksfinale in Knittelfeld gewann die Volksschule Landschacher Knittelfeld 4b vor der Volksschule St. Marein 4. Klasse. Den dritten Platz belegte die VS Gaal.<br />
<br />
Das Landesfinale findet am 12. Juni in Kapfenberg statt. Die Sieger wiederum bestreiten am 19. Juni das Bundesfinale im Ernst-Happel Stadion in Wien.<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#296</link></item><item><title>Tolles Leibnitz-Wochenende</title><pubDate>Mon, 13 May 2013 14:55:54 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Tolles Leibnitz-Wochenende" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#299"><img style="border:0px" alt="Tolles Leibnitz-Wochenende" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Team in Leibnitz_gr.jpg"></a><br><br>Beim traditionellen Saisoneröffnungsmeeting in Leibnitz konnten
die Nachwuchsathletinnen des ATUS Knittelfeld in allen Disziplinen überzeugen.
Zwar war der Regen auch ständiger Begleiter während der gesamten Veranstaltung,
trotzdem konnten die Knittelfelder ATUS-Athletinnen durchwegs mit persönlichen
Bestleistungen und Medaillen die Heimreise antreten.<br />
<br />
Mit Christina Weinberger konnte der ATUS alle drei Einzeldisziplinensiege
holen. Im Weitsprung mit 4,15m, im Vortexwurf mit 31,23 m und über die
50m-Hürden in 8,73 sec erreichte außerdem alles neue persönliche Bestleistungen
(pB). Hannah Radlingmayr forderte ihre Vereinskollegin im Weitsprung. Mit 4,13m
blieb sie nur 2 Zentimeter hinter Christina und holte damit Silber. Über die
50m-Hürden (9,27 sec.) erreichte sie Platz 6 und im Vortexwurf (21,47m) reichte
es für Platz 11. Hannah Krawanja erreichte mit 27,90m im Vortexwurf den zweiten
Platz, in 9,50 sec. über die Hürden holte sie Platz 7 und im Weitsprung mit
3,59m den 9. Platz. Linda Wolf konnte im Vortexwurf mit 27,51m mit dem 3. Platz
das Knittelfelder Podest im Werfen komplett machen. Über die Hürdendistanz
(10,00sec.)erreichte sie Platz 14 und im Weitsprung belegte sie Platz 8
(3,60m). Die Jüngste im Bunde, Hannah Cifrain belegte im Weitsprung Platz 10
(3,55m), im Vortexwurf Platz 8 (23,26m) und über 50m-Hürden Platz 10
(9,63sec.). Und Nadja Hörbinger erreichte die Plätze 18 (Hürden - 11,21 sec.),
22 (Weitsprung - 2,96m) und 19 (Vortexwurf - 17,43 m).<br />
<br />
Überraschend gelang den Knittelfeldinnen über die 5x80m-Staffeldistanz
(Cifrain, Wolf, Krawanja, Radlingmayr, Weinberger) der Sieg in 1:04:30 min, mit
8/100-Sekunden Vorsprung auf das WIKU-BRG-Graz.<br />
<br />
Die Leistungen sind dementsprechend hoch zu bewerten, zumal das Wetter natürlich
nicht gerade zur besonderen Motivation beigetragen hatte.<span style="font-weight: bold;"><br />
	<br />
	Foto:</span><br />
stehend v.l. Hannah Radlingmayr, Hannah Krawanja, Christina
Weinberger<br />
Hockend v.l. Linda Wolf, Hannah Cifrain, Nadja Hörbinger]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#299</link></item><item><title>Neu Eröffnet “Café Wasserturm“ in Zeltweg </title><pubDate>Tue, 14 May 2013 22:39:21 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Neu Eröffnet “Café Wasserturm“ in Zeltweg " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#304"><img style="border:0px" alt="Neu Eröffnet “Café Wasserturm“ in Zeltweg " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Wasserturm_Celin_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Caf&eacute; Wasserturm offen seit 01. Mai 2013 </span><br />
<br />
Wo sich Tradition und Moderne treffen, entstehen besondere Synergien. Das gilt auch für den Wasserturm Zeltweg. Der nach einer umfassenden Renovierung und Neugestaltung nun ein gemütliches Caf&eacute; im Erdgeschoß und eine stilvolle Panorama-Bar im Obergeschoß mit einem wunderbaren Blick über das Murtal, welche bequem per Lift oder sportlich per pedes über 106 Stufen erreichbar ist, beherbergt.<br />
<br />
Zusätzlich bietet das Caf&eacute; eine Sonnenterrasse mit einem wunderschön angelegten Kinder-Spielplatz.<br />
Das Caf&eacute; Wasserturm – der ideale Ort für ein gemütliches Frühstück, ein nettes "Plauscherl" und gesellige Abende.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Öffnungszeiten des Caf&eacute;s:</span> Montag bis Sonntag 07:00-18:00 Uhr<br />
<span style="font-weight: bold;">Öffnungszeiten der Bar:</span> Donnerstag bis Sonntag 18:00-02:00 Uhr<br />
<span style="font-weight: bold;">Informationen unter:</span> T+ 43 3577 22601-1400, steirerschloessl@projekt-spielberg.at]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#304</link></item><item><title>Einkaufsnacht “Langen Nacht der Herzen“ in Judenburg</title><pubDate>Sat, 11 May 2013 20:56:02 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Einkaufsnacht “Langen Nacht der Herzen“ in Judenburg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#297"><img style="border:0px" alt="Einkaufsnacht “Langen Nacht der Herzen“ in Judenburg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/309965_592604180764880_1213791064_n_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Besucher aus der ganzen Region
folgten vergangenes Wochenende der Einladung von Stadtmarketing und
Innenstadt-Unternehmern um eine romantische Shopping-Nacht zu erleben. Wie im
Urlaub, war der Tenor des Abends, den es herrschte pulsierendes Leben in den
Straßen und Gassen, die Geschäfte hatten bis spät in die Nacht geöffnet, und
der Duft des Sommers lag in der Luft! Bürgermeister Hannes Dolleschall
eröffnete die Nacht der Herzen und begrüßte auch die "Lustigen Steirer
Judenburg", die mit Tanz-Darbietungen der Kinder- und Erwachsenengruppe
auf ihr 90-jähriges Bestandsfest am 1. Juni-Wochenende aufmerksam machten.<br />
	<br />
	Auch nach Sonnenuntergang blieben die Temperaturen angenehm warm, man genoss
das reichhaltige Angebot, bummelte durch die Läden und verweilte in den
Gastgärten. Alle Türen standen weit offen, und viele Rabatt-Aktionen versüßten
den Muttertagseinkauf: so konnte man Prozente erwürfeln, erhielt Geschenke, war
zur Modenschau eingeladen und wurde mit vielen herz-lichen Köstlichkeiten
bewirtet. Highlight am Hauptplatz war ein 2-tägiger Spezialitätenmarkt der allerlei
offene und eingelegte Köstlichkeiten aus ganz Italien nach Judenburg gebracht
hatte. </p>
<p>Perfektes Ambiente bei der Nacht
der Herzen in Judenburg - die nächste Einkaufsnacht folgt am 31. August 2013,
am Besten gleich vormerken!</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#297</link></item><item><title>Beste Einzelstarter, beste Mannschaften kommen aus Knittelfeld!</title><pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:02:33 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Beste Einzelstarter, beste Mannschaften kommen aus Knittelfeld!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#294"><img style="border:0px" alt="Beste Einzelstarter, beste Mannschaften kommen aus Knittelfeld!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Goldstaffeln des ATUS Knittelfeld_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">27.
Trans-Semmering-Schwimmmeeting</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;">MürzzuschlagErlebnisbad VIVAX 27.04.2013</span></span><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p>Beste Einzelstarter, beste Mannschaften kommen aus
Knittelfeld!</p>
<p>Zum 27. Mal ging am
27. April das Trans Semmering Schwimmmeeting über die Bühne. 179 junge
Schwimmerinnen und Schwimmer aus 12 Vereinen der Steiermark und aus
Niederösterreich stellten sich den 50m, 100m und Staffelbewerben in allen
Lagen.</p>
<p>Am Bild die siegreiche Mädchen- und Bubenstaffel der
Kinderklasse (Joanna Brandner, Janine Geigl, Lisa Eckstein, Sarah Holzer, Lukas
Milcher, Lars Igelmund, Jan Fessl und Thomas Themel).</p>
<p>Bei den Einzelstartern gingen mit Joanna Brandner, Marco und
Lukas Milcher drei Tagessiege nach Knittelfeld.</p>
<p>Insgesamt konnte das Wettkampfteam des Knittelfelder
Schwimmvereines 14 Goldene, 13 Silberne
und 12 Bronzemedaillen gewinnen<a name="_GoBack"></a> und brachte den ATUS
Knittelfeld einmal mehr auf Platz 1 der Vereinswertung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.msecm.at/index.php?L=1&amp;M=-2&amp;VID=218">Alle Ergebnisse unter</a>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#294</link></item><item><title>MINI MED Studium erstmals in Knittelfeld</title><pubDate>Fri, 26 Apr 2013 19:20:53 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="MINI MED Studium erstmals in Knittelfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#293"><img style="border:0px" alt="MINI MED Studium erstmals in Knittelfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/MINIMED Offenbacher.jpg"></a><br><br>
<h1>Vortrag am 30.4. zum Thema Schlaganfall<span style="font-weight: bold;"><br />
		MINI
MED Studium erstmals in Knittelfeld</span></h1>
<p><span style="font-weight: bold;">Schlaganfall
– jede Minute zählt!</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vorbeugung,
Behandlung, Rehabilitation</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p>Bald
ist es soweit: Am 30. April findet der erste MINI MED Studium Vortrag im
Steirischen Knittelfeld statt. <span style="font-weight: bold;">Prim. Univ.-Doz. Dr. Hans Offenbacher</span>,
Leiter der Abteilung für Neurologie des LKH Judenburg-Knittelfeld, referiert am
Dienstag, 30. April ab 19 Uhr im Kulturhaus Knittelfeld zum Thema <span style="font-weight: bold;">Schlaganfall</span>.
Bürgermeister Siegfried Schafarik begrüßt die BesucherInnen beim ersten MINI
MED Studium in Knittelfeld. Bis im Juni folgen zwei weitere MINI MED Studium
Veranstaltungen: Am 14. Mai zum Thema Altern bei der Frau und am 4.6. über die
Erkrankungen des Nervensystems.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p>Schlaganfall
nicht nur eine der häufigsten Todesursachen, sondern auch die häufigste Ursache
körperlicher Behinderung im Erwachsenenalter. In fast allen Fällen ist ein
Schlaganfall die Folge einer plötzlichen Durchblutungsstörung im Gehirn, die
durch den Verschluss von Gefäßen verursacht wird. Lediglich in 15-20% aller
Fälle ist der Grund ein geplatztes Blutgefäß, infolgedessen es zu einer
Hirnblutung kommt. Auch wenn sich ein Schlaganfall mit charakteristischen
Symptomen äußert – wie die Lähmung einer Körperhälfte, herabhängende
Mundwinkel, Sprachstörungen, Sehstörungen und/oder Gedächtnisstörungen und
viele mehr – benötigen auch erfahrene ÄrztInnen zur Diagnose technische
Zusatzuntersuchungen. Neue Technologien ermöglichen effiziente und nicht
belastende Untersuchungen. Die dadurch mögliche Abklärung der Ursache ist die
Voraussetzung für eine gezielte Therapie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kann
man einem Schlaganfall vorbeugen? Wie sieht eine rechtzeitige und richtige Behandlung
aus, um die Folgen eines Schlaganfalls zu begrenzen? Welche Maßnahmen der
Rehabilitation gibt es? Hören Sie das Neueste aus Wissenschaft und klinischer
Praxis!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prim.
Univ.-Doz. Dr. Hans Offenbacher beantwortet beim MINI MED Studium am 30. April
alle Fragen zum Thema Schlaganfall. Informieren Sie sich aus erster Hand! Der
Vortrag findet im Kulturhaus Knittelfeld, in der Gaaler Straße 4 in Knittelfeld
statt. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr und der Eintritt ist frei! Nach
dem Vortrag können persönliche Fragen und Anliegen in einer Diskussionsrunde
mit dem MINI MED Studium Experten besprochen werden. Weitere Informationen
unter <a href="http://www.minimed.at">www.minimed.at</a>,
facebook.com/minimedstudium oder über die Infohotline zum Ortstarif 0810 0810
60. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das
MINI MED Studium bedankt sich beim Bundesministerium für Gesundheit, der Stadt
Knittelfeld, der Stadtbibliothek Knittelfeld, der Ärztekammer Steiermark,
Novomatic, Hyundai Austria und bei Montes Wasser für die freundliche Unterstützung.
Zusammen mit den ÄrztInnen, die ehrenamtlich für die Bevölkerung referieren
ermöglichen sie das MINI MED Studium in Knittelfeld.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#293</link></item><item><title>Humorvolle Lesung mit Thomas Raab in Knittelfeld</title><pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:05:55 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Humorvolle Lesung mit Thomas Raab in Knittelfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#292"><img style="border:0px" alt="Humorvolle Lesung mit Thomas Raab in Knittelfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Humorvolle Lesung mit Thomas Raab_Gruppe_gr.jpg"></a><br><br>Am Welttag des Buches, 23. April, war der
Bestseller-Autor Thomas Raab zu Gast in der Stadtbibliothek Knittelfeld. Er las
aus seinem neuesten Metzger-Roman. Aber Lesung ist bei Raab nicht gleich
Lesung. Die Texte waren mit Episoden und Anekdoten aus dem realen Leben aufgelockert.
Auch autobiografische Episoden finden sich in seinen Romanen wieder. In einer
heiteren und ungezwungenen Atmosphäre erzählte der Autor, wie er durch Zufall
zum Schreiben kam. Der sympathische Raab lacht gerne mit seinem Publikum, dabei
schafft er es, es<a name="_GoBack"></a> sofort in seinen Bann zu ziehen. Jeder,
der glaubt Lesungen seinen trocken und steif, der wurde eines Besseren belehrt.
Es war ein vergnüglicher und gelungener Abend! 
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">Bildtext:</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">Rosemarie Zuber, Kulturreferentin Heidi Krainz-Papst, Monika Lindinger,
Barbara Pernthaler, Christine Wilczynski und Dr. Rainer Oberleitner mit dem
Autor Thomas Raab.</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#292</link></item><item><title>Gefahr für Saatgut durch neue Gesetze</title><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 16:03:44 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Gefahr für Saatgut durch neue Gesetze" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#288"><img style="border:0px" alt="Gefahr für Saatgut durch neue Gesetze" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/1364083_40362444_gr.jpg"></a><br><br>
<h1>Freiheit für die
Vielfalt!</h1>
<h2>Hintergrund-Info</h2>
<h2>Gefahr für Saatgut
durch neue Gesetze!</h2>
<p>2013 wird das EU-Saatgutrecht überarbeitet. Die Industrie betreibt Lobbying
für Gesetze, die kleine Samenhändler, Baumschulen, bäuerliches Saatgut und die
Sortenvielfalt gefährden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Saatguttausch: Bald illegal?</span><br />
	Der freie Tausch von Saat- und Pflanzgut zwischen Bauern und Gärtnern könnte
strafbarwerden. Auch gefährdete Sorten dürften ohne aufwändige amtliche
Zulassung nicht weitergegeben werden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">ARCHE NOAH</span> und<span style="font-weight: bold;"> GLOBAL 2000</span> setzen sich für
ein nachhaltigeres EU-Saatgutrecht ein. Zum Schutz der Vielfalt, der
Konsumenten und der bäuerlichen Saatgut-Kultur.</p>
<p>Die Vielfalt braucht Sie!</p>
<h2>Jetzt Petition
unterzeichnen! <br />
	</h2><a href="http://helfen.global2000.at/de/freiheit-fÃ¼r-die-vielfalt" target="_blank">helfen.global2000.at/de/freiheit-für-die-vielfa</a> ]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#288</link></item><item><title>Besuch aus dem Fichtelgebirge im Murtal</title><pubDate>Thu, 25 Apr 2013 07:14:53 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Besuch aus dem Fichtelgebirge im Murtal" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#289"><img style="border:0px" alt="Besuch aus dem Fichtelgebirge im Murtal" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/fichtelgeb_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;"><span lang="DE" style="font-style: italic;">Zehn BürgermeisterInnen aus Oberfranken statteten der
Region Obersteiermark West einen Besuch ab.</span></span>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Der transnationale
Austausch stand im Mittelpunkt des vom EU-Regionalmanagement Obersteiermark
West organisierten Treffens am 19. April zwischen einer Delegation aus dem oberfränkischen
Fichtelgebirge und regionalen Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft und
Regionalentwicklung. Landeshauptmann-Stellvertreter Siegried Schrittwieser
begrüßte zusammen mit LAbg. Gabriele Kolar die Gäste aus Deutschland im Holz
Innovationszentrum Zeltweg.</span></p>
<p><span lang="DE">„Beide Regionen
sind sich in ihren Problemlagen ähnlich und somit weckte die Region
Obersteiermark West unser Interesse", so Bürgermeister Thomas Schwarz aus Kirchenlamitz/Oberfranken,
der dies auch im Rahmen seines Vortrages über den interkommunalen Verbund „Nördliches
Fichtelgebirge" unterstrich. Um auch einen möglichst reichen Einblick in die
Region Obersteiermark West geben zu können, gab Regionalmanagerin Dr. Bibiane
Puhl einen umfassenden Einblick in die Regionalentwicklung vor Ort. Zusätzliche
Inputs lieferten Peter Donabauer, der den Naturpark Zirbitzkogel Grebenzen
vorstellte, und Heinz Mitteregger, der über das Leerstandsmanagement der Stadt
Judenburg referierte. Interessante Vorträge gab es zudem noch von DI (FH)
Barbara Reichhold die den Holzcluster und das Holz Innovationszentrum
vorstellte und von DI Martin Wieser vom Land Steiermark, der das Projekt
REGIONEXT präsentierte. Um die Eindrücke des Vormittags noch zu festigen,
besuchte die Delegation am Nachmittag die „Schule des Daseins" in St.
Lambrecht, den Sternenturm in Judenburg und abschließend noch die AINOVA in
Zeltweg.<br />
		<br />
		
		<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Bildquelle: KK</span></p>
		<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
		<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Bildtext:</span> <span lang="DE">LAbg.
Gabriele Kolar (7.v.r), Regionalmanagerin Dr. Bibiane Puhl (6.v.r) und Naturpark GF Peter Donabauer (3.v.r) mit
den Delegierten aus Oberfranken.</span></p></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#289</link></item><item><title>Frühjahrs-Ainova - die Messe im Aichfeld</title><pubDate>Fri, 19 Apr 2013 08:29:38 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Frühjahrs-Ainova - die Messe im Aichfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#287"><img style="border:0px" alt="Frühjahrs-Ainova - die Messe im Aichfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/ainova13.jpg"></a><br><br>Weiters gibt es eine tolle Modenschau von "IL PALAZZO" am Samstag und am Sonntag jeweils um 15 Uhr, einen Rad-Thementag am Samstag, 20. April, Hubschrauberrundflüge, tolles Musikprogramm, Zumba Party, Vergnügungspark, einen betreuten Kindererlebnisbereich und vieles mehr...<br />

<div id="hauptcontainer">  </div>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#287</link></item><item><title>Obersteirische Molkerei eröffnet neuen Standort in Spielberg</title><pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:40:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Obersteirische Molkerei eröffnet neuen Standort in Spielberg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#286"><img style="border:0px" alt="Obersteirische Molkerei eröffnet neuen Standort in Spielberg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/eroeffnung om_gr.jpg"></a><br><br>Weiters ist auch die Errichtung der Käsereifungsräume in Spielberg geplant. Baubeginn sollte bereits im Juni dieses Jahres sein. <br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#286</link></item><item><title>Die brandneue Genuss-Box der CULTURBrauer</title><pubDate>Sat, 13 Apr 2013 20:33:47 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die brandneue Genuss-Box der CULTURBrauer" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#285"><img style="border:0px" alt="Die brandneue Genuss-Box der CULTURBrauer" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/maerzenbox_credit_culturbrauer (2)_gr.jpg"></a><br><br>Neun auf einen Streich Der Frühling steht vor der Tür - passend dazu bringen die neun CULTURBrauer einGenuss-Paket auf den Markt, das aus neun erfrischenden, meisterhaft gebrauten Märzen-Bieren besteht. Die Box ist eine bewusste Kampfansage an das alte Vorurteil, wonach heimische Märzenbiere ähnlich schmecken. Einige Biere der CULTURBrauer sind nur regional erhältlich, durch die Box wird gewährleistet, dass diese Spezialitäten in ganz Österreich zu erwerben sind. Die Verbreitung regionaler Bier-Persönlichkeiten ist nicht zuletzt einer der Gründe, warum sich die CULTURBrauer zusammengeschlossen haben. Die CULTURBrauer sind eine Gruppe von mittelständischen, regional verankerten privaten Unternehmen, die sich zusammengefunden haben, um die österreichische Bierkultur zu fördern und die Biervielfalt in Österreich zu beleben.<br />
<br />
Die neun sehr individuellen Bier-Persönlichkeiten der Box bieten sich als ideales Gastgeschenk für Freunde, Familie und Bekannte an:<br />

<ul>
	<li>Schremser Edelmärzen</li>
	<li>Zillertal Märzen</li>
	<li>Freistädter März‘n</li>
	<li>Zwettler Export Lager</li>
	<li>Hirter Märzen</li>
	<li>Trumer Märzen</li>
	<li>Schloss Eggenberg Classic Märzen</li>
	<li>Mohren Märzen</li>
	<li>Murauer Märzen</li>
</ul>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#285</link></item><item><title>Von Oberösterreich nach Jerusalem</title><pubDate>Fri, 12 Apr 2013 17:40:25 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Von Oberösterreich nach Jerusalem" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#284"><img style="border:0px" alt="Von Oberösterreich nach Jerusalem" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_3341_gr.jpg"></a><br><br>
<p> </p>4.500 km beträgt die Strecke von Oberösterreich bis nach Jerusalem!
Drei Männer machten sich im Juni 2010 auf den Weg und gingen diese unglaubliche
Strecke zu Fuß und trafen nach sechs Monaten am 24. Dezember in Bethlehem und
schließlich am 26. Dezember in Jerusalem ein.<br />
<br />
Johannes Aschauer, Otto Klär und David Zwilling zwei
Polizisten und ein ehemaliger Schirennläufer und Abfahrtsweltmeister waren auf
dieser außergewöhnlichen Pilgerreise. Auf ihrer Reise folgten sie den Spuren
der Kreuzzüge, wandelten auf den Wegen des Apostels Paulus und den historischen
Pilgerpfaden durch 10 Länder in das Heilige Land Israel.<br />
<br />
Der Filmvortrag in Knittelfeld gab Einblicke rund um die
Pilgerreise nach Jerusalem. Johannes Aschauer berichtete sehr beeindruckend und
emotional über die Abenteuer, Erlebnisse und Erfahrungen der drei Jerusalempilger. Die Wegbeschreibungen, Berichte über
historische Ereignisse, persönliche Erlebnisse und spirituelle Erfahrungen und
Erkenntnisse sowie Wegskizzen rundeten diesen einzigartigen Reisebericht ab.
Die Zuschauer sind förmlich im Geist mitgegangen. Es war ein sehr spiritueller
und emotionaler Abend. Das Publikum ging sichtlich bewegt nach Hause.<br />
<br />
Johannes Aschauer hat ein beeindruckendes Buch über die
Pilgerreise geschrieben. Wer sich auf dieses Buch einlässt, wird im Geiste
mitgehen, mitfühlen und an Gottvertrauen gewinnen!<br />
<br />
Es gibt noch Bücher bei <span style="font-weight: bold;">murtalinfo</span> von Johannes Aschauer "
Auf dem Jerusalemweg Eine außergewöhnliche Pilgerreise: Aus dem Herzen Europas
zu Fuß nach Jerusalem! Die Bücher sind von den drei Pilger Handsigniert. Wer
so ein handsigniertes Buch um 21.- Euro erstehen möchte einfach ein Mail an
office@murtalinfo.at senden. <br />
<br />
<br />
<br />

<div>
	<div><a href="http://www.jerusalemweg.at/typo3temp/_processed_/csm_buchbeschreibung_a51ac6a875.jpg" data-fancybox-group="lightbox66"><img width="600" height="425" border="0" src="http://www.jerusalemweg.at/fileadmin/_processed_/csm_buchbeschreibung_341b3e7e7c.jpg" alt="" /></a></div></div>
<p><span style="font-weight: bold;">Buchbeschreibung</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>4.500
 km beträgt die Strecke von Arbing in Oberösterreich bis nach Jerusalem!
 Drei Männer machten sich im Juni 2010 auf den Weg und gingen diese 
unglaubliche Strecke zu Fuß und trafen nach sechs Monaten am 24. 
Dezember in Bethlehem und schließlich am 26. Dezember in Jerusalem ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Johannes
 Aschauer, Otto Klär und David Zwilling – zwei Polizisten und ein 
ehemaliger Schirennläufer und Abfahrtsweltmeister – waren auf dieser 
außergewöhnlichen Pilgerreise. Auf ihrer Reise folgten sie den Spuren 
der Kreuzzüge, wandelten auf den Wegen des Apostels Paulus und den 
historischen Pilgerpfaden in das Heilige Land: Dieses Buch berichtet 
über ihren Weg, gibt Einblicke in das Pilgerleben im Allgemeinen und 
erzählt von den Erlebnissen und Erfahrungen der drei Pilger. 
Wegbeschreibungen, Berichte über historische Ereignisse, persönliche 
Erlebnisse und spirituelle Erfahrungen und Erkenntnisse sowie zahlreiche
 Fotos und übersichtliche Wegskizzen runden diesen einzigartigen Bericht
 ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erstauflage und Verlag: Oktober 2011 Styria Verlag </p>
<p>Aktuell: 5. Auflage - Dezember 2012</p>
<p>ISBN: 978-3-7012-0092-4</p>
<p>Format: 13,5 x 20,5 cm</p>
<p>Mehr als 300 Farbfotos und Landkarten</p>
<p>Seiten: 384</p>
<p>Einband: Hardcover</p>Preis: a &euro; 21,-<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#284</link></item><item><title>Abtweihe in St.Lambrecht 06.04.2013</title><pubDate>Fri, 12 Apr 2013 16:12:28 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Abtweihe in St.Lambrecht 06.04.2013" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#283"><img style="border:0px" alt="Abtweihe in St.Lambrecht 06.04.2013" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/8_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Quelle: Österreichischen Katholischen Presseagentur</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kapellari bei Abtweihe in St.Lambrecht: <span style="font-weight: bold;">"Vielen ein
Segen werden"</span></p>
<p>Grazer Bischof erinnert an große innere Kraft des benediktinischen Mönchtums -
Benedikt Plank folgt Otto Strohmaier als Abt nach. <br />
	<br />
	Mehr als 900 Gläubige haben am Samstagnachmittag in St. Lambrecht
in der Steiermark die Abtbenediktion von Benedikt Plank mitgefeiert. Ein
feierlicher Segen sowie die Übergabe der Benedikts-Ordensregel und der
Insignien - Ring, Hirtenstab und Mitra - durch Bischof Maximilian Aichern
bildeten den liturgischen Höhepunkt. Diözesanbischof Egon Kapellari leitete den
Festgottesdienst. Plank war am 6. Februar gewählt worden und hatte am 16. März
die Amtsgeschäfte übernommen. <br />
	<br />
	Auch 60 Äbte, Pröpste, Mitbrüder und Mitschwestern aus Österreich, Deutschland,
Ungarn und Slowenien teilten mit dem 14-köpfigen Konvent von St. Lambrecht die
Freude dieses Tages. Als besonderer Ehrengast feierte der Apostolische Nuntius
Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen mit. <br />
	<br />
	Bischof Kapellari ging in seiner Predigt auf die große
innere Kraft des benediktinischen Mönchtums ein. Aus dessen starken Wurzeln,
die in Gott selbst ihren Grund haben, sei das Leben nach der Regula Bendicti immer
wieder zu einer neuen Blüte fähig. <br />
	<br />
	St. Lambrecht mit seiner fast 1.000-jährigen Geschichte habe
dies mehrfach bewiesen, so der Bischof. So seien in den letzten Jahrzehnten
viele Impulse aus dem Stift selbst gekommen. <br />
	<br />
	Dem neuen Abt Benedikt wünschte Kapellari, dass er seinem
Namen entsprechend - das lateinische "Benedictus" bedeutet "der
Gesegnete" - "mit reichem Segen von Gott ausgestattet" sei und
so auch "für viele zum Segen werden" könne.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#283</link></item><item><title>36 Goldene für Knittelfelder Schwimmteam!</title><pubDate>Mon, 8 Apr 2013 10:13:33 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="36 Goldene für Knittelfelder Schwimmteam!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#282"><img style="border:0px" alt="36 Goldene für Knittelfelder Schwimmteam!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/ASKOe LM 2013 ATUS Knittelfeld die Nr1_gr.jpg"></a><br><br>138 TeilnehmerInnen
aus 7 Vereinen waren am Start bei den<span style="font-weight: bold;"> ASKÖ Landesmeisterschaften in SCHWIMMEN </span>in Kapfenberg. Es gab <span style="font-weight: bold;">36 Goldene für Knittelfelder Schwimmteam!</span><br />

<p>Das Knittelfelder Wettkampfteam präsentierte
sich bei den ASKÖ Landesmeisterschaften in sehr guter Form. Die nach Kapfenberg
mitgereiste Fangemeinde konnte sich mit den vom siebenköpfigen TrainerInnenstab
(Doris Eckstein, Julia Paul, Dr. Manuela Mühlhans, Mag. Ulrike Schlacher,
Hubert Fessl, Martin Fessl und Siegfried Laggner) bestens vorbereiteten jungen
Schwimmerinnen und Schwimmern über nicht weniger als 74 Stockerlplätze freuen.
Das bedeutete die Nummer 1 in der Medaillenstatistik und damit den Sieg in der
inoffiziellen Vereinswertung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>GoldmedaillengewinnerInnen und erfolgreichste
TeilnehmerInnen bei den ASKÖ Landesmeisterschaften des Knittelfelder
Wettkampfteams:</p>
<p>Milcher Lukas, Kinderklasse 1 (7x Gold), Milcher
Marco, Jugendklasse (4x Gold); Fessl
Jan, Kinderklasse 2 (7x Gold); Fessl Simon, Schülerklasse (5x Gold); Brandner
Joanna, Kinderklasse 1 (3x Gold); Doppelreiter Leonie, Kinderklasse 2 (3x Gold);
Holzer Sarah, Kinderklasse 1 (4x Gold); Mühlhans Christoph, Schülerklasse (2x
Gold)<a name="_GoBack"></a>; Kohlhuber Christoph, Kinderklasse 2 (1x Gold).
Details unter: <a href="http://www.atusknittelfeld-schwimmen.at">www.atusknittelfeld-schwimmen.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fototext
(Gruppenfoto): Die Freude über die gewonnen 74 Medaillen ist groß!</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#282</link></item><item><title>„Auf dem Jerusalemweg: Aus dem Herzen Europas zu Fuß nach Jerusalem“</title><pubDate>Mon, 8 Apr 2013 09:32:03 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Auf dem Jerusalemweg: Aus dem Herzen Europas zu Fuß nach Jerusalem“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#281"><img style="border:0px" alt="„Auf dem Jerusalemweg: Aus dem Herzen Europas zu Fuß nach Jerusalem“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Audienz Papst_01_gr.jpg"></a><br><br>
<p>David Zwilling, Otto Klär und Johannes Aschauer sind
persönlich am&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/events_detail.asp?id=2242&amp;page=2&amp;aktion="><br />
		11. April im Kulturhaus Knittelfeld</a> und präsentieren den live moderierte 2-stündige
FILM-Vortrag „<span style="font-weight: bold;">Auf dem Jerusalemweg: Aus dem Herzen Europas zu Fuß nach
Jerusalem</span>". Der Filmvortrag entstand aus 15.000
Fotos und 20 Stunden Filmmaterial in Zusammenarbeit mit einer ORF
Mitarbeiterin. Präsentiert wird der bewusst meditativ gehaltene Filmvortrag von
den DREI auf einer Großbildleinwand in HD-Qualität. <br />
	<br />
	Die drei Jerusalempilger sind nach ihrer 6-monatigen Pilgerreise und der
Ankunft nach etwa 4.500 km zu Fuß am Heiligen Abend 2010 in Bethlehem angekommen. Sie waren schon bei
zahlreichen Filmvorträgen in Österreich, Deutschland und der Schweiz unterwegs.<br />
	<br />
	Ein weiterer ganz besonderer und außergewöhnlicher Höhepunkt
ihrer Lebens- und Pilgerreise war der Pabst Besuch in Rom. Da einerseits ihre<span style="font-weight: bold;">„völkerverbindende Pilgerreise"</span> den Spuren des Apostels Paulus folgte
und andererseits unter dem religionsübergreifenden Motto für <span style="font-weight: bold;">FREUDE – FRIEDE
– FREIHEIT</span> stand.</p>
<p>David Zwilling, Otto Klär und Johannes Aschauer haben im
Rahmen der päpstlichen Generalaudienz in Rom am 25. Jänner 2012, ihr Buch „<span style="font-weight: bold;">Auf
dem Jerusalemweg: Aus dem Herzen Europas zu Fuß nach Jerusalem</span>" im
Beisein von Kardinal Schönborn an <span style="font-weight: bold;">Papst Benedikt XVI. </span>überreicht. </p><br />

<p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#281</link></item><item><title>Musikalischer Misch - Masch</title><pubDate>Wed, 27 Mar 2013 10:11:15 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Musikalischer Misch - Masch" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#280"><img style="border:0px" alt="Musikalischer Misch - Masch" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/misch_masch_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Musikalischer Misch - Masch in der NMS Murau Auch dieses
Jahr war der Sparkassensaal in der WM - Halle Murau wieder der Austragungsort
für die Musicalaufführungen der Neuen Mittelschule. Unter der Leitung von Irene
Schatzl und Marlene Dockner wurde ein sehr vielfältiges Musikprogramm für zwei
Schüler- und eine Abendvorführung zusammengestellt, das sehr viel Anklang bei
den Besuchern fand. </p>
<p>Angefangen von Trommelrhythmen (Cajons), Musik mit
Essstäbchen bis hin zum Chorgesang (afrikanische und englische Lieder,
Kunstlied von Brahms) wurde eine sehr breite Auswahl an Musikstücken
aufgeführt. Im Vordergrund standen natürlich die Sologesänge der Schülerinnen
der vierten Klassen (Anna Lassacher, Florentine Macheiner, Jasmin Huyghe, Elisa
Bacher und Jana Glawischnig), die mit diversen Tanzeinlagen umrahmt wurden. </p>
<p>Abgerundet wurde dieses musikalische Misch - Masch mit
der Volksmusikgruppe der NMS Murau, die unter der Leitung von Hans Fuchs
traditionelle Stücke zum Besten gaben.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#280</link></item><item><title>Die Aichfelmesse 2013 </title><pubDate>Sun, 24 Mar 2013 22:22:56 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die Aichfelmesse 2013 " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#277"><img style="border:0px" alt="Die Aichfelmesse 2013 " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_3163_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Aichfelmesse war wieder ein großer Publikumsmagnet in Knittelfeld.</span><br />
	<br />
	Am 23. März und 24.März war es wieder soweit! Trotz kühlem
Wetter strömten tausende Besucherinnen und Besucher aus dem Murtal zur
Aichfeldmesse die im Herzen von Knittelfeld stattfand. Die Besucher konnten
sich über Autos, Hausbauen und Renovieren so wie über ihre Gesundheit
informieren.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Alles Auto!</span></p>
<p>Die Hauptanziehungspunkte war wieder eine riesige Autoshow. Neben
einer ganzen Reihe an Neuvorstellungen konnten Autointeressierte wieder über
300 gebraucht und Neuwagen bei 18 Autohändler bestaunen und kaufen. <br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Energiesparen leicht gemacht!</span></p>
<p>Die Ausstellung rund ums Hausbauen und Renovieren zog auch heuer
wieder große Aufmerksamkeit auf sich. Im Mittelpunt dabei stand das Thema
Energiesparen, das in Zeiten hoher Energiekosten einen besonderen Stellenwert einnimmt.
Viele entschieden sich während der Messe dafür, ihr Haus mit neuen,
umweltfreundlichen Technologien aufzuwerten.</p>
<p>Mit dazu gehörte auch das Thema der passenden Einrichtung.
Natürliche Materialien und freundliche Farben liegen hier voll im Trend. Große
Aufmerksamkeit wurde dem Wunsch nach hellem, umweltfreundlichem Wohnen und
gesundem Schlafen geschenkt.<br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Gesundheits-Expo</span></p>
<p>Im Kulturhaus hatten die Besucher die Möglichkeit, an acht
Stationen Gesundheitschecks durchführen zu lassen. Gesundheitsexperten standen
den Besuchern am Sonntag für Fragen rund um ihre Gesundheit zur Verfügung.&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Spaß für die ganze Familie!</span></p>
<p>Rund um den Knittelfelder Hauptplatz begeisterten der
Standlmarkt und das breite Angebot der Knittelfelder Gastronomie die Besucher.
Ein umfangreiches Rahmenprogramm auf der Showbühne sorgte für beste Unterhaltung</p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#277</link></item><item><title>Netzwerktagung Gesunde Städte Österreichs</title><pubDate>Sun, 24 Mar 2013 23:15:16 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Netzwerktagung Gesunde Städte Österreichs" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#278"><img style="border:0px" alt="Netzwerktagung Gesunde Städte Österreichs" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/gesunde Staedte_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">Knittelfeld ist Austragungsort der
Veranstaltung&nbsp;Netzwerktagung Gesunde Städte Österreichs</span>
<p><span lang="DE">Das Netzwerk <span style="font-weight: bold;">„Gesunde Städte Österreichs" </span>tagte
am 21. und 22. März in Knittelfeld. Zentrales Thema war <span style="font-weight: bold;">„Was die Seele stark
macht"</span>, Burnout - Depression - Suizid. Im Rahmen der Tagung fanden Vorträge
statt, das Forum Gesunde Stadt zog in einem Zwischenbericht Bilanz über das
Mitarbeitergesundheitsprojekt in der Stadtgemeinde.</span></p>
<p><span lang="DE">Das Forum Gesunde Stadt der Stadtgemeinde
Knittelfeld befasst sich seit 2011 mit der Thematik Burnout - Depression -
Suizid. Im April 2011 startete man mit dem Vortrag „Von Werther zu Papageno".
Dabei referierte Dr. Gernot Sonneck vom Kriseninterventionszentrum Wien über
Suizidprävention. 2012 folgten dann Erfahrungsberichte von Betroffenen. Gerhard
Huber sprach über sein Burnout und wie er es bewältigte, Petra
Hofler-Mayerhofer berichtete über den Freitod ihres Sohnes und wie sie den Weg
aus der Krise geschafft hat. Im Oktober des vorigen Jahres startete dann das
groß angelegte Mitarbeitergesundheitsprojekt der Stadtgemeinde. Die Tagung, als
Höhepunkt der Themenreihe, dient der österreichweiten Präsentation des
Projektes und dem Austausch von Expertenwissen und der Vernetzung mit überregionalen
Strukturen und Projekten in der Steiermark sowie in Österreich.</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Bilanz des Mitarbeitergesundheitsprojektes der
Stadtgemeinde</span></p>
<p><span lang="DE">Im Rahmen der Tagung wird eine Zwischenbilanz
über das Mitarbeitergesundheitsprojekt gezogen. Das Projekt startete im Oktober
2012 mit einer Infoveranstaltung an der 172 von 210 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter teilnahmen. Aus einer breiten Palette an Angeboten wählten die
Bediensteten einen Mix aus Entspannung, Bewegung und Mentaltraining. Bisher
nahmen 75 Personen regelmäßig an den Aktivitäten teil. Zu Beginn gab es einen
Workshop zum Thema <span style="font-weight: bold;">„Das Leben in Balance"</span> mit Irmgard Underrain. Einmal
monatlich stand die Chairmassage auf dem Programm. Für den Bewegungsapparat bot
Trainerin Karin Schurp wöchentlich Wirbelsäulengymnastik an, Heike Strimitzer
führte mit Yoga die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Welt der
fernöstlichen Entspannungskunst. Ulli Zenz veranstaltete einen Workshop über
die Klangschalenmassage und Gerhard Plank, Gesundheitsexperte der Arbeiterkammer,
führte einen Burnout-Sensibilisierungs-Workshop für Führungskräfte und
Mitarbeiter/innen durch. Zusätzlich gibt es noch Sitzbälle für
Bildschirmarbeitsplätze, die Haltungsschäden Vorbeugen sollen.</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Das Projekt geht weiter</span></p>
<p><span lang="DE">Ab April startet der zweite Teil. Wieder
stehen abwechselnd Entspannung und Bewegung auf dem Programm. Diesmal mit
Shiatsu und Bogenschießen, gefolgt von einem Zumbakurs im Studio Lifestyle.
Bedienstetenvertreterin Martina Stummer ist für die Organisation des Projekts
zuständig. Stummer dazu: „Ziel ist es, für die Mitarbeiter/innen ein Programm
für die betriebliche Gesundheitsförderung zu erstellen, das auf deren
individuelle Bedürfnisse und auch auf die betrieblichen Rahmenbedingungen
abgestimmt ist. Es geht um die nahtlose Integration von Gesundheitsförderung in
den Arbeitsalltag. Das erfordert eine gute Koordination und auch eine hohe
Bereitschaft von Dienstgeber und Dienstnehmer sich darauf einzulassen."
Gemeindearzt Dr. Heimo Korber ergänzend: Depressionen und Burnout-Syndrome
nehmen dramatisch zu. Einziger Ausweg ist es Präventionsstrategien zu
entwickeln und diese auch umzusetzen. Knittelfeld nimmt auf kommunaler Ebene
dabei eine österreichweite Vorreiterrolle ein. Es wurde ein Paradigmenwechsel
in der Arbeitswelt und im Arbeitsablauf erreicht und umgesetzt. Nun gilt es das
Projekt intensiv zu begleiten und Ende Juni zu evaluieren."</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Zahlreiche Vorträge bei der Fachtagung zum
Thema Suizid</span></p>
<p><span lang="DE">Im Durchschnitt begehen jeden Tag vier
Menschen in Österreich einen Suizid. Es gibt mehr Suizidfälle als Verkehrstote
im Jahr. Ein Teil der Tagung widmete sich dem Thema. So referierten Dr. Ulrike
Schrittwieser und Mag. Rosemarie Mayerhofer über Suizidprävention in der
Steiermark. Anschließend sprach Dr. Thomas Kapitany zum Thema „Depression:
Ursachen, Behandlung und Prävention". Dr. Gernot Sonneck, Leiter des
Kriseninterventionszentrums Wien und Vorstand des Instituts für medizinische
Psychologie der Medizinischen Fakultät Wien, stellt in seinem Referat „SUPRA -
der österreichische Suizidpräventionsplan" in den Mittelpunkt. Zu den Vorträgen waren unter anderem Mediziner, Psychologen, Apotheker sowie die Leiterinnen und
Leiter von psychologischen Beratungsstellen geladen.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#278</link></item><item><title>Besonderes Bauvorhaben in der Anna Neumannstraße in Murau</title><pubDate>Wed, 27 Mar 2013 09:07:50 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Besonderes Bauvorhaben in der Anna Neumannstraße in Murau" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#279"><img style="border:0px" alt="Besonderes Bauvorhaben in der Anna Neumannstraße in Murau" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/04_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Eine besondere Herausforderung und genaues Planen ist in
der Murauer Anna Neumannstraße momentan beim Bauen gefragt. 5 neue Wohnungen
mit Garagen werden derzeit in der Anna-Neumannstraße errichtet. Wegen des
Platzmangels bekommen die Garagen eine Drehscheibe, die das Auto zum richtigen
Parkplatz dreht. Seine liebe Not hat man mit dem Platz auch beim Abtransport der alten Baumaterialien.
Millimeter genau gesteuert verschwindet der LKW in das Haus, das vorher als
Gerberei diente, später unter Denkmalschutz gestellt wurde und in der Murauer
Anna Neumannstraße ein wichtiger optischer Bestandteil ist. <br />
	</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#279</link></item><item><title>“Wasser - unser höchstes Gut“ </title><pubDate>Sun, 24 Mar 2013 21:36:44 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="“Wasser - unser höchstes Gut“ " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#276"><img style="border:0px" alt="“Wasser - unser höchstes Gut“ " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/_MG_7580_gr.jpg"></a><br><br>Anlass war die Präsentation des Films <span style="font-weight: bold;">"Wasser - unser
höchstes Gut"</span> im Rathaus Knittelfeld. Das Gemeinschaftsprojekt von Stadt,
Wasserverbänden und Forstamt welches unseren Luxusartikel Nummer eins wieder
besser ins Bewusstsein von Klein und Groß rücken soll. 
<p>Der zehnminütigen Film erklärt den Kreislauf des Wassers,
erzählt von Wasserverband und Kläranlage, zeigt Schutzgebiete und
Wasserbehältnisse. Ein Wassergeist und Erklärungen aus Kindermund in
"Dingsda" Manier aus dem Kindergarten Frühlingsgasse, leiten in die
Thematik ein und führen durch den Film.</p>
<p>Wasser ist Leben.<br />
	Es rinnt, tropft und fließt.<br />
	Es ist der Nebel am Morgen<br />
	und die grauen Wolken am Himmel.<br />
	Es ist der Tautropfen auf der Sommerwiese.<br />
	Es erfrischt uns wenn wir durstig sind,<br />
	es kühlt uns wenn es heiß ist.<br />
	Wasser ist unser Motor.<br />
	Wasser ist unser höchstes Gut.</p>
<p>Der Film ist vor allem für Kindergärten und Schulen gedacht.
Wobei der Film laut Bürgermeister durchaus auch bei Erwachsenen Sinn macht:
"Weil du gehst auf's Klo, drückst auf den Spülknopf, und bestes Wasser
geht in den Kanal." Das ist auch laut Landesrat Gerald Schmid bei jedem
Fußballspiel in der Pause mit absoluten Spitzenverbrauch zu messen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ein paar Daten zu unserem "Wasser - unser höchstes Gut" </span><br />
	<br />
	Die Stadt Knittelfeld verbraucht täglich 3,6 Millionen Liter
feinstes Trinkwasser - davon aber nur höchstens fünf bis sieben Prozent zum
Kochen und Trinken. Landesrat Gerald Schmid informierte in seiner Funktion als
Leiter des Wasserverbandes Aichfeld-Murboden über Qualität, Verbrauch und
Schutz unseres höchsten "Gut" - unser Trinkwasser. In Knittelfeld wird
das Wasser aus drei unterschiedlichen Quellen gemischt. Drei Wässer
unterschiedlicher Härtegrade, die den optimalen deutschen Härtegrad (°dH) von 5,7
°dH ergeben. Darunter sehr weiches mit 1°dH aus der Stadt, sehr hartes vom
Brunnen Lind mit 15°dH . <br />
	<br />
	Unser Trinkwasser bedarf eines besonderen Schutzes, da es unser wertvollstes
Lebensmittel ist. Um zu vermeiden, dass Stoffe wie Nitrate, Pestizide oder
Medikamentenrückstände in unser Trinkwasser geraten sind der Bestand von
Wasserschutzgebieten die ständig kontrolliert werden und der Bodenschutz von
großer Bedeutung. Somit wird gesichert, dass unser Trinkwasser in Knittelfeld
eine hervorragende Qualität hat. Auch das Zusammenwirken von Naturschutz und
Wasserwirtschaft ist von großer Bedeutung. Durch die Allianz von Landwirtschaft
und Wasserwirtschaft wird dies gewährleistet.<span style="font-weight: bold;"><br />
		<br />
		Foto:</span> Gemeinschaftsprojekt "Wasser - unser höchstes
Gut": Oberförster Gerhard Gruber, Karin Binder (Kindergarten
Frühlingsgasse), Gerald Schmid (Wasserverband Aichfeld Murboden), Erich
Hinterreiter (Neue Mittelschule Roseggergasse), Bürgermeister Siegfried
Schafarik (von links) </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#276</link></item><item><title>Steirischer Städtetag in Knittelfeld</title><pubDate>Sun, 24 Mar 2013 13:44:57 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Steirischer Städtetag in Knittelfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#275"><img style="border:0px" alt="Steirischer Städtetag in Knittelfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/staedtetag 2013_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Der steirische Städtetag fand heuer über Einladung der
Stadtgemeinde Bürgermeister Siegfried Schafarik in Knittelfeld statt. Dieser vom Österreichischen Städtebund,
Landesgruppe Steiermark organisierte Konvent ermöglicht den Gästen und
Delegierten aus den 60 steirischen Städten und Mitgliedsgemeinden sich über die
Aktivitäten und Initiativen des österreichischen Städtebundes in der Steiermark
und Aktuellem aus der steirischen Regionalpolitik zu informieren. </p>
<p>Bürgermeister Siegfried Schafarik stellte den Gästen und
Delegierten eine Präsentation der Stadt Knittelfeld mit einem bunten Mix von
Bilden sehr anschaulichen dar. Er berichtete auch über die Umstellung der
Straßenbeleuchtung auf die neue, energieeffiziente und kostensparende
LED-Beleuchtungsmethode.</p>
<p>Mit dem Impulsreferat <span style="font-weight: bold;">"Europaschuldenkriese - die Rolle
der Banken"</span> widmete sich der diesjährige Gastreferent, Vorstandsdirektor
der Kommunalkredit Austria, Mag. Alois Steinbichler der Aufarbeitung der
weltweiten Finanz und Wirtschaftskrise.</p>
<p>Auch von den europäischen Städten und Gemeinden werden
Reformen gefordert. Es gilt tragfähige und wirtschaftliche Strukturen zu
schaffen, um die wachsende Anforderungen der Daseinsversorgung für die Bürger
sparsam, wirtschaftlich und zweckmäßig zu erbringen. Die steirische Landesregierung hat sich zu diesem Vorhaben
bekannt. Die politische und administrativen Strukturen für die steirischen
Städte und Gemeinden werden bis zum Jahr 2015 neu ausgerichtet.</p>
<p>Auch dem Thema Innenstadtbelebung wurde ein großes Augenmerk
gewidmet. Es wird zu einer immer größer werdenden Herausforderung. Wuchernde<span style="font-weight: bold;">"Speckgürtel"</span> ziehen die wirtschaftliche und bauliche Dynamik aus den
Kernstädten ab und stehen in unmittelbarer Konkurrenz zu diesen. Verschiedene Gegenmaßnahmen,
wie Stadtmarketing, Revitalisierungen, Verkehrsberuhigung und dergleichen mehr
haben zwar punktuelle Erfolge gezeigt, jedoch nicht die gewünschte Problemlösung
gebracht.</p>
<p>Gerade rechtzeitig zum steirischen Städtetag wurde ein
aktuelles <span style="font-weight: bold;">"UP-Date"</span> der <span style="font-weight: bold;">"Wohlverhaltensregeln im öffentlichen Gemeindedienst"</span>herausgebracht. Darin sind die neuen Bestimmungen des Korruptionsstrafrechtsänderungsgesetzes
2012 - die gleichermaßen für Politik wie Verwaltung gelten enthalten.<br />
	<br />
	
	<iframe height="390" frameborder="0" width="480" title="YouTube video player" src="http://www.youtube.com/embed/YmOOTJ53WHw" allowfullscreen=""></iframe><br />
	</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#275</link></item><item><title>Biogärtner Karl Ploberger zu Gast beim Landforst Kirtag in Knittelfeld </title><pubDate>Sun, 24 Mar 2013 12:35:14 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Biogärtner Karl Ploberger zu Gast beim Landforst Kirtag in Knittelfeld " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#274"><img style="border:0px" alt="Biogärtner Karl Ploberger zu Gast beim Landforst Kirtag in Knittelfeld " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_3024_gr.jpg"></a><br><br>
<h2>Österreichs beliebtester Biogärtner gab nützliche Tipps für den Garten.</h2>
<p><span style="font-weight: bold;">Biogärtner Karl Ploberger zu Gast beim Landforst Kirtag in Knittelfeld. Im Bau- &amp; Gartenmarkt referierte er zum Thema "Die besten Gartentipps für
intelligente Faule"</span></p>
<p>Trotz sibirischer Kälte die wir gerade hier in Knittelfeld verspüren,
sind wir im Vorfrühling! Die Witterung zeigt sich recht unterschiedlich und
deshalb gilt das Motto: Nichts übereilen, auch wenn der grüne Daumen noch so
lockt meinte der Gartenexperte Karl Ploberger sehr humorvoll bei seinem Vortrag
in Knittelfeld. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Es gab viele Tipps wie: </span><br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Kompost auftragen</span><br />
	Bei trockener Witterung <span style="font-weight: bold;">„Wenn keine Erde
mehr an den Stiefeln kleben bleibt" </span>kann im Gemüsegarten schon Kompost verteilt werden: 2 – 3 cm oberflächlich
einarbeiten, nicht mehr! <br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Frühjahrsputz im Garten<br />
		"Keinen peniblen
Frühjahrsputz machen."</span> Das rät der Gartenexpterte Ploberger. Dann gibt
es mehr nützliche Käfer, die die Schnecken fressen.<br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Gehölze schneiden</span><br />
		Gehölze</span> die
nicht im Frühjahr blühen jetzt <span style="font-weight: bold;">schneiden</span>.&nbsp; </p><span style="font-weight: bold;">Nützlige die Helfer im Garten</span><br />
Sie arbeiten im Untergrund, sie lassen sich tagsüber kaum sehen, sie
verschwinden blitzschnell unter dem Laub oder sie gleiten elegant in einen
Reisighaufen oder wohnen in der trocken Steinwand. Die Rede ist von den
Nützlingen im Garten. Jenen Tieren, die uns Gartenbesitzern viel Arbeit
abnehmen und auf die wir sehr achten sollen. <span style="font-weight: bold;">Hochbeete</span>
<p><span style="font-weight: bold;">Hochbeete, das bequemste Beet im Garten</span><br />
	Das <span style="font-weight: bold;">Hochbeet </span>ist mit Sicherheit das innovativste
Beet, das in den letzten Jahren immer mehr Freunde findet. Aus mehreren
Gründen: Hier schont das Garteln den Rücken, die Pflanzen wachsen besonders
kräftig und die Ernte beginnt durch die raschere Erwärmung des Bodens früher. <br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Ganz wichtig</span> bestehende Hochbeeteimmer wieder neu mit Kompost auffüllen, aber darauf achten, dass obenauf immer Gartenerde
als erste Pflanzschicht bleibt damit die feinen Wurzeln durch den scharfen
Kompost nicht verbrannt werden.<br />
	</p>
<p><a href="http://www.biogaertner.at/tipps-vom-biogaertner/gartengestaltung/160-hochbeet-das-bequemste-beet-im-garten.html" target="_blank">Und so wird ein neues Hochbeet gebaut die Anleitung dazu hier: </a><br />
	</p>
<p>Mehr interessante Tipps sind auch im neuestes Buch <span style="font-weight: bold;">"Die
besten Gartentipps für intelligente Faule"</span> das Ploberger auch präsentiert und
für die vielen interessierten persönlich signiert hat zu finden.</p>
<iframe height="390" frameborder="0" width="480" allowfullscreen="" src="http://www.youtube.com/embed/teZRkoqQ-c8" title="YouTube video player"></iframe><br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#274</link></item><item><title>8414 Tage Primar, leiser Abschied – mit lachendem und weinendem Auge…</title><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 10:38:23 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="8414 Tage Primar, leiser Abschied – mit lachendem und weinendem Auge…" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#273"><img style="border:0px" alt="8414 Tage Primar, leiser Abschied – mit lachendem und weinendem Auge…" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/59_gr.jpg"></a><br><br>8414 Tage hat Prim. Dr. Gerald Fugger die Abteilung für
Innere Medizin am LKH Stolzalpe geleitet. Rund zwei Jahre in der Funktion des
Ärztlichen Direktors, nun steht für ihn der Ruhestand an. Und in diesen
entließen die Festredner und Weggefährten ihn nicht, ohne ihm vielfach den
Ausdruck ihrer Wertschätzung mit auf den Weg zu geben: für sein Leistung als
Arzt – genauso wie für seine Qualitäten als Mensch. Pflegedirektor Harald
Tockner beendete seine Laudatio mit dem Leitsatz von Prim. Dr. Fugger: „nicht was
wir sind, sondern wer wir sind, nach diesen Kriterien wird man uns Menschen
letztendlich beurteilen". „Prim. Fugger hat immer einen angenehmen Umgang
gepflegt und hat die Herausforderungen der letzten Jahre hervorragend
gemeistert, meine Hochachtung dafür", so Betriebsdirektor Reinhard Petritsch,
der die Veranstaltung moderierte.
<p>Prim. Dr. Fugger freut sich, künftig auch mehr Zeit zu
haben, „ich werde nach Graz ziehen, freue mich auf die freie Zeit und werde
dennoch mit meinem Herzen immer mit der Alpe verbunden sein", so Fugger.</p>
<p>Neben seiner beruflichen Tätigkeit hat Prim. Dr. Fugger
immer wieder Vortragsreihen und Symposien initiiert. Auch bei der
Gesundseitsaufklärung hat Fugger an Schulen einen großen Beitrag geleistet.
Prim. Dr. Fugger leitet seit 1.4.1990 die Medizinische Abteilung und sorgte so
für eine optimale internistische Versorgung. Eine ungewollte Herausforderung
für Prim. Dr. Gerald Fugger und die Anstaltsleitung im Hause begann mit
Schließung der Abteilung für Innere Medizin, das internistische Ambulanzangebot
inkl. Spezialambulanzen, die 24-Stunden-Akutversorgung, die Sicherstellung der
internistischen Versorgung der Orthopädischen Abteilung im Haus Stolzalpe – und
setzte somit die Grundpfeiler für die AEE (Ambulante Erstversorgungseinheit).</p>
<p>Das Rheumazentrum für den Raum oberes Murtal, eine enge
Kooperation zwischen Internisten, Orthopäden und Therapeuten am LKH wurde durch
seinen persönlichen Einsatz maßgeblich geprägt. Die Sportmedizin, sein
Mitwirken im Aufbau des Qualitätsmanagementsystems, seine jahrelange Tätigkeit
als EDV Verantwortlicher zählten zu seinen Initiativen.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#273</link></item><item><title>Pamela Tropp ist die Spezialistin für die schönste Sprache der Welt!</title><pubDate>Fri, 15 Mar 2013 08:06:57 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Pamela Tropp ist die Spezialistin für die schönste Sprache der Welt!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#272"><img style="border:0px" alt="Pamela Tropp ist die Spezialistin für die schönste Sprache der Welt!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1100684_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Nur wenige Meter von der alten Adresse
entfernt entstand das neue Blumenparadies <span style="font-weight: bold;">"Blickfang Tropp"</span> in der <br />
	Herrngasse 13 in Knittelfeld. Das neu gestaltete Geschäft erfreut das Auge durch seine
großzügigen Flächen und die liebevolle Gestaltung. Geschmackvolle Accessoires
und bunte Frühlingsblüher wie Tulpen, Ranunkeln, Narzissen und Co lassen den
Frühling schon erahnen. Verschiedene Orchideen sind natürlich das ganze Jahr
aktuell und in verschiedenen Varianten zu haben. Wunderschön gepflanzt und dekoriert
ob im Glas im Holztopf oder einem schlichten Cachepot. <span style="font-weight: bold;">"Blickfang Tropp"</span> hat für jeden
Anlass die passende Blumenidee und bietet ein großes Sortiment für jeden Blumenliebhaber.
Die Geschäftsführerin Pamela Tropp so wie Ihre Familie sind zu recht sichtlich
stolz auf ihren neu gestalteten <span style="font-weight: bold;">"Blickfang"</span>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kommen sie einfach vorbei und lassen sie sich
beraten, Floristik, Kompetenz und geschmackvolle Präsentation erwartet Sie. <span style="font-weight: bold;">Pamela
Tropp's Philosophie ist:</span> Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt, wir wollen sie inspirieren
und möchten sie stets mit den neuesten Trends und pfiffigen Ideen überraschen. <br />
	<br />
	
	<iframe width="480" height="390" frameborder="0" allowfullscreen="" src="http://www.youtube.com/embed/1zqNHtAB4po" title="YouTube video player"></iframe><br />
	</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#272</link></item><item><title>Auf zur Fahrradbörse</title><pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:28:59 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Auf zur Fahrradbörse" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#270"><img style="border:0px" alt="Auf zur Fahrradbörse" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Auf zur Fahrradboerse_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Es ist wieder
soweit:</span> <br />
<span style="font-weight: bold;">Die Fahrradbörse</span> findet heuer am Samstag, 23. März, von 9 bis 12 Uhr am
Parkplatz beim Neuen Volkshaus gegenüber dem Knittelfelder Kulturhaus statt. 
<p>Vor sechs Jahren hat der Umweltausschuss der
Stadtgemeinde Knittelfeld die Fahrradbörse ins Leben gerufen. Mittlerweile hat
sich die Veranstaltung vom Geheimtipp zu einem Fixpunkt gemausert. Denn dass
die Fortbewegung mit dem Fahrrad sowohl der Gesundheit, als auch der Umwelt
dient, ist klar erwiesen. Aus der gesamten Steiermark strömen zweimal jährlich,
am „Palmsamstag" und am Samstag in der Mobilitätswoche Interessierte nach
Knittelfeld, in der Hoffnung, das eine oder andere Schnäppchen zu ergattern.
Gerade im Frühjahr erfolgt erfahrungsgemäß ein Run auf Kinderfahrräder. Aber
auch Liebhaber von klassischen Modellen werden voll auf ihre Rechnung kommen,
denn die Anzahl der eingelieferten Waffenräder steigt ebenso wie die der
erstklassig erhaltenen Modelle aus den 70er und 80er Jahren. Die Mitglieder des
Umweltausschusses unter dem Vorsitz von GR Mag. Guido Zeilinger übernehmen
wieder die kostenlose Vermittlung der eingelieferten Fahrräder. Das bedeutet,
dass die/der Verkäuferin/Verkäufer den gewünschten Preis (eventuell inklusive
eines Verhandlungsspielraums) bei der Abgabe bekannt gibt und sich ganz einfach
überraschen lässt, ob sich Interessenten/-innen finden. Zusätzlich wird von der
Polizei eine kostenlose Sicherheitsberatung (ohne Codieraktion) durchgeführt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Fahrradbörse: </span><br />
	23.
März, 9 bis 12 Uhr <br />
	Neues
Volkshaus, Parkplatz gegenüber dem Kultur- und Kongresshaus, Hans-Resel-Gasse,
Knittelfeld<a name="_GoBack"></a></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Produkte:</span> Fahrräder</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abgabe der Produkte:</span> 23. März, 8 – 9 Uhr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abholung des Erlöses
oder der nicht verkauften Produkte:</span> 23. März, 12 bis 12.30 Uhr</p>
<p><span style="font-style: italic;"></span></p>
<p><span style="font-style: italic;">Bildtext:</span></p>
<p><span style="font-style: italic;">Kinderfahrräder
sind der Renner.</span><span style="font-style: italic;"></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#270</link></item><item><title>1. Ice-Polo Europameisterschaft am Turracher See</title><pubDate>Wed, 13 Mar 2013 16:37:42 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="1. Ice-Polo Europameisterschaft am Turracher See" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#269"><img style="border:0px" alt="1. Ice-Polo Europameisterschaft am Turracher See" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Finale Ice-Polo EM Turracher Hoehe_Siegerteam Frankreich_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Internationales
Flair und sensationelle Stimmung auf der Turracher Höhe. Frankreich ging bei
der 1. Ice-Polo Europameisterschaft am Turracher See als Sieger hervor.</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE">Sechs Nationalteams</span><span lang="DE">aus Deutschland, Schweiz, Slowakei, Tschechien,
Österreich und Frankreich </span><span lang="DE">zu je drei Professonial Amateurs mit
Handicaps zwischen null und vier Goals, kämpften am Rücken von speziell
ausgebildeten argentinischen und brasilianischen Polopferden </span><span lang="DE">um den Titel des ProAM Europameisters. </span></p>
<p><span lang="DE">Nach den
Trainingsspielen am Donnerstag und den Gruppenspielen am Freitag und Samstag, fand
die Ice-Polo-Europameisterschaft ihren Höhepunkt bei den spannenden
Finalspielen am Sonntag. Im alles entscheidenden Match ging das Team Frankreich
im Penalty-Schießen mit 4:3 gegen Österreich als Sieger hervor. Das
Gewinnerteam durfte sich über speziell gefertigte Glaskristall-Trophäen und je
eine Jacques Lemans Uhren freuen. Für den besten Turnierspieler gab es als
zusätzliche Auszeichnung eine Amethyst Rose im Wert von 500 Euro der Firma
Kranzelbinder von der Alpin+Art+Gallery auf der Turracher Höhe. </span><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Im
Gegensatz zum prestigeträchtigen Turnierklassiker im Schweizer Nobelskiort St.
Moritz blieb Polo auf der Turracher Höhe nicht nur einem elitären Kreis
vorbehalten, sondern wurde zu einem Erlebnis für Groß und Klein. Bei freiem
Eintritt konnten bis zahlreiche Besucher ganz nah am Geschehen dabei sein und
die rasanten und hoch spannenden Spiele hautnah miterleben.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">„Nicht
nur die Zuschauer, sondern auch die
Spieler und die Pferde selbst haben das einzigartige Ambiente des Turracher
Sees genossen.", zog Seebacher erfreut Resümee.</span><span lang="DE"> „Es war die allererste Ice-Polo
Europameisterschaft und es war ein voller Erfolg, an dem die Organisatoren und
Betriebe </span><span lang="DE">der Turracher Höhe maßgeblich beigetragen
haben."</span><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">And the winner is...</span></p>
<p><span lang="DE">Das<span style="font-weight: bold;">französiche Nationalteam </span>konnte sich
souverän gegen die fünf Nationalteams durchsetzen und sich in einem spannungsgeladenen Finalspiel gegen
Österreich den Titel des ProAM Europameisters 2013 einholen.</span></p>
<p><span lang="DE">„Wir freuen uns riesig über den Sieg und es war
für uns ein unvergleichbares Erlebnis vor dieser wunderschönen Bergkulisse und
so publikumsnah zu spielen", schwärmten die Spieler und Spielerinnen.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Polospektakel der
Extraklasse</span></p>
<p><span lang="DE">Die
Turracher Höhe und der Turracher See,standen dieses Wochenende ganz im Zeichen des Polosports und im
internationalen Rampenlicht. Die Idee, den Polosport auf den Turracher See zu
bringen, entstand bereits vor drei Jahren. </span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">„Wir
haben mit dem Ice-Polo haben die perfekte Veranstaltung gefunden, um unser
Naturjuwel – den Turracher See -perfekt in Szene zu setzen", erklärt Mit-Initiator Christoph
Brandstätter. „</span><span lang="DE">Dies ist uns mit
der allerersten Ice-Polo-Europameisterschaft auch gelungen."</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">„Das Flair
und das Ambiente beim Ice-Polo sind einfach großartig", so Rudi Strablegg,
Obmann des Tourismusvereins Turracher Höhe. „Unser Ziel war es dieses tolle
Spektakel für jedermann erlebbar zu machen. </span><span lang="DE">Sowohl
kleine wie auch große Polo-Fans konnten bei freiem Eintritt Spieler und Pferde
hautnah miterleben."</span><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">„Die
letzten drei Tage waren ein rundum gelungener, spannender und vor allem
spaßiger Event. Spieler wie Zuschauer waren begeistert und freue mich auf eine
Fortsetzung im nächsten Jahr", so Elke Basler,Marketingverantwortliche der Turracher Höhe. </span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Ergebnisliste im Detail: </span></p>
<ol type="1" start="1">
	<li><span lang="DE">Platz:
     Frankreich</span></li>
	<li><span lang="DE">Platz:
     Österreich</span></li>
	<li><span lang="DE">Platz:
     Schweiz</span></li>
</ol>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Frankreich
: Österreich   4:3</span></p>
<p><span lang="DE">Schweiz
: Deutschland  4 :3</span></p>
<p><span lang="DE">Slowakei
: Tschechien  14 : 6</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"><br />
		</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#269</link></item><item><title>Energy Globe für die Kleinregion Bezirk Knittelfeld</title><pubDate>Fri, 8 Mar 2013 21:22:22 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Energy Globe für die Kleinregion Bezirk Knittelfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#267"><img style="border:0px" alt="Energy Globe für die Kleinregion Bezirk Knittelfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Energy Globe LED Region_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Die Kleinregion Bezirk
Knittelfeld wurde für ihr Projekt </span><span style="font-weight: bold;">„1.
LED Region Europas"</span><span style="font-weight: bold;"> mit dem Energy Globe
STYRIA AWARD 2012/2013 in der Kategorie AIR ausgezeichnet. </span>
<p><span lang="DE">Landeshauptmann-Stellvertreter<span style="font-weight: bold;"> Siegfried Schrittwieser</span> (Erneuerbare
Energie) und Landesrat <span style="font-weight: bold;">Johann Seitinger</span> (Nachhaltigkeit) sowie <span style="font-weight: bold;">Olaf Kieser </span>(Vorstandsdirektor Energie Steiermark) und <span style="font-weight: bold;">Jutta
Hackstock-Sabitzer</span> (Leiterin des Konzernmarketing Saubermacher)
überreichten am 6. März in der Aula der Alten Universität in Graz die
repräsentativen „Globes" an die PreisträgerInnen der Kategorien AIR, FIRE,
EARTH und YOUTH.</span></p>
<p><span lang="DE">Die </span><span lang="DE"><a href="http://www.led-region-knittelfeld.at/">Kleinregion Knittelfeld</a></span><span lang="DE"> wurde für ihr
Projekt „1. LED Region Europas" ausgezeichnet, in welchem die 10 Gemeinden (Apfelberg,
Feistritz, Flatschach, Großlobming, Knittelfeld, Seckau, Spielberg, St.
Lorenzen bei Knittelfeld, St. Marein bei Knittelfeld und St. Margarethen bei
Knittelfeld) durch Contracting die Leuchten auf LED-Technologie umgestellt
haben bzw. noch umstellen werden.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p>Gemeinsam mit der Firma Auto LUXwurde in
nur wenigen Monaten bereits ein Großteil der Straßenbeleuchtung auf LED
umgestellt. Nicht nur das, der Energieverbrauch der Beleuchtung konnte gesenkt
und der CO²-Ausstoß in der Projektregion um rund 66% minimiert werden. </p>
<p>Bürgermeister Siegfried Schafarik dazu. „Wir
hatten die Idee unseren Bürgerinnen und Bürgern eine umweltfreundliche
Dienstleistung anzubieten. Mit dem LED-Projekt konnten wir auf mehreren Ebenen
punkten. Es sind jährlich Einsparungen im Energieverbrauch von rund 600.000 kWh.
224.466 kg an CO2 wird weniger ausgestoßen. Pro Jahr können wir über 35.000 Euro
einsparen. Die Bevölkerung bekommt durch das neue hellere Licht das Gefühl von
mehr Sicherheit. Und für uns ist es besonders schön, dass wir für unsere Idee
auch ausgezeichnet wurden".</p>
<p><span lang="DE">In der Begründung der Jury wird hervorgehoben, dass 10
Gemeinderatsbeschlüsse gleichzeitig getroffen wurden um dieses Projekt
umzusetzen. Es brauche genau solche Vorzeigeprojekte als Vorläufer, um andere
Projekte in der Steiermark zu realisieren. Das Nachahmungspotential ist hoch.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">Bildtext: <br />
		Bei der Verleihung in Graz: </span><span style="font-style: italic;">DI Olaf Kieser,
Mag.<sup>a</sup> Jutta Hackstock-Sabitzer und DI Christian Sakulin überreichten
den </span><span lang="DE" style="font-style: italic;">beiden Bürgermeistern Siegfried Schafarik und Ing. Bruno Aschenbrenner sowie
Hannes Pirker (Fa. Auto LUX) den Preis.</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">&copy; Foto: Werner Krug</span><a name="_GoBack"></a><span lang="DE" style="font-style: italic;"></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#267</link></item><item><title>„Geistig fit, ein Leben lang – Anti-Aging für das Gehirn“</title><pubDate>Thu, 7 Mar 2013 15:39:48 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Geistig fit, ein Leben lang – Anti-Aging für das Gehirn“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#266"><img style="border:0px" alt="„Geistig fit, ein Leben lang – Anti-Aging für das Gehirn“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Vortrag Anti Aging_Bild Turecek_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;"></span><span style="font-weight: bold;"></span>
<p><span lang="EN-GB" style="font-weight: bold;"></span></p>Vergessen? Vergessen Sie es! Die Gehirnforschung
beweist, dass nicht nur Kinder erfolgreich lernen können. Haben Sie Angst vor
Alzheimer? Entlarven Sie Auslöser für die Vergesslichkeit und lernen Sie jene
Warnzeichen kennen, die Sie beachten sollten. Die gefürchtete „Krankheit des
Vergessens" wird nicht durch einen Faktor alleine verursacht. Alzheimer
entsteht durch das Zusammenspiel mehrerer Ursachen. Lernen Sie die Risiken
kennen und vermeiden.
<p>Im Vortrag erhalten Sie viele
Anregungen für heiteres, regelmäßiges Gehirntraining. Sie halten sich geistig
fit und sammeln Tricks für ein gutes Gedächtnis. Gehirntrainings-Aufgaben
liefern Strategien für einen Alltag ohne Vergessen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Turecek studierte
Kognitivwissenschaften mit Schwerpunkt Gehirnforschung, ihre Forschungs- und
Arbeitsschwerpunkte liegen im Lernen und im <a name="_GoBack"></a>Gedächtnis.
Sie war mehrere Jahre im Gedächtnissport aktiv und referiert nun schon seit
mehr als zehn Jahren zu den Themen Gedächtnistraining, Lernstrategien und
Gehirnforschung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="EN-GB"><span lang="EN-GB">Die
Stadtbibliothek Knittelfeld lädt am Mittwoch, 20. März, um 19 Uhr zum Vortrag
über Gehirntraining und wie Sie sich geistig fit halten.</span></span><span lang="EN-GB" style="font-weight: bold;"><br />
		Vortrag von</span><span lang="EN-GB" style="font-weight: bold;"> </span><span style="font-weight: bold;">Dr.<sup>in</sup> Katharina Turecek in der Knittelfelder
Stadtbibliothek</span><br />
	Eintritt, 7 Euro, Karten sind in
der Stadtbibliothek, Hauptplatz 15 (Eingang Frauengasse) erhältlich.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#266</link></item><item><title>Das MINI MED Studium kommt nach Knittelfeld</title><pubDate>Thu, 7 Mar 2013 15:34:51 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Das MINI MED Studium kommt nach Knittelfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#265"><img style="border:0px" alt="Das MINI MED Studium kommt nach Knittelfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/mini med_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Das MINI MED Studium kommt
ins Murtal nach Knittelfeld. Die beliebte Gesundheitsveranstaltungsreihe lädt in die
Stadtbibliothek Knittelfeld zu Vorträgen über Schlaganfall, Wechseljahre und
Bewegungsstörungen ein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Am
Dienstag, dem 30. April</span>, findet in der Stadtbibliothek
Knittelfeld das erste MINI MED Studium statt. Prim. Univ.-Doz. Dr. Hans
Offenbacher referiert ab 19 Uhr über das Neueste zu Vorbeugung, Behandlung und
Rehabilitation bei Schlaganfall.</p>
<p>Prim. Offenbacher ist Leiter
der neurologischen Abteilung des LKH Judenburg/Knittelfeld. Weitere Vorträge
folgen <span style="font-weight: bold;">am 14. Mai und am 4. Juni</span> statt. Dr. Heimo Korber sorgt als Moderator dafür, dass die Vorträge leicht
verständlich sind. Jede/r ist herzlich eingeladen, das MINI MED Studium zu
besuchen – der Eintritt ist frei!</p>
<p>Das MINI MED Studium hat in
der Steiermark eine erfolgreiche Vorgeschichte. Seit Jänner 2006 fanden in Graz
über 150 Vorträge des MINI MED Studiums statt – die von über 43.000 Personen
besucht wurden. Einige davon konnten in Knittelfeld bereits live als
Videoübertragung verfolgt werden – und nun gibt es das MINI MED Studium im
Murtal vor Ort! Medizinische Kapazunder aus der Region referieren für die
Bevölkerung in leicht verständlicher Sprache – denn das MINI MED Studium will Spitzenmedizin
für jede/n zugänglich machen. Die Vorträge finden in der Stadtbibliothek
Knittelfeld (Hauptplatz 15 / Eingang Frauengasse) statt und beginnen um 19 Uhr.
Eine Anmeldung ist nicht nötig, Vorkenntnisse keine erforderlich. Einlass ist
ab 18 Uhr, der Eintritt frei! Weitere Informationen: www.minimed.at oder in der
Stadtbibliothek Knittelfeld unter 03512/3211-510</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#265</link></item><item><title>Ihr Haus - ein Spiegel Ihrer Persönlichkeit</title><pubDate>Thu, 14 Mar 2013 14:19:25 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ihr Haus - ein Spiegel Ihrer Persönlichkeit" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#271"><img style="border:0px" alt="Ihr Haus - ein Spiegel Ihrer Persönlichkeit" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/hickel_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Firma Hickel baut Ihr Haus</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Das Haus, ganz nach Ihren
Wünschen und Vorstellungen wird von der Firma Hickel in Knittelfeld für Sie
verwirklicht. Ihr Haus - ein Spiegel Ihrer Persönlichkeit. Deswegen bauen wir
Häuser nicht für irgendjemanden - wir bauen ein Haus speziell für Sie.</span> </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Entweder Sie entscheiden sich für eine Massivholz-Bauweise</span>hier wird
mit vorgefertigten massiven Wand- und Deckenelementen (KLH-Kreuzlagenholz) gearbeitet.
Dadurch ist eine extrem kurze Bauzeit möglich und es gibt keine Feuchtigkeit im
Wandaufbau!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Oder Sie entscheiden sich für
einen Holzriegelbau<br />
		</span>Hier besteht
das Haus aus einem "Holzskelett", die Wände werden isoliert und auf
beiden Seiten mit Platten beplankt. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Foto:</span> Blockhaus beim Langlaufen in Bad Mitterndorf entdeckt.<br />
	</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#271</link></item><item><title>“ImmoTrendSpot“ im Murtal</title><pubDate>Mon, 4 Mar 2013 11:05:20 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="“ImmoTrendSpot“ im Murtal" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#263"><img style="border:0px" alt="“ImmoTrendSpot“ im Murtal" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/remax_gr.jpg"></a><br><br>Sie interessieren sich für die Entwicklung der
 Immobilien-Preise und des Marktes in Ihren Heimatbezirk Murtal und Murau? Dann freuen 
Sie sich auf allerlei Wissenswertes! RE/MAX lädt Sie recht herzlich zu einem interessanten Abend, nämlich zum „RE/MAX 
ImmoTrendSpot – Der Immobilienmarkt in meiner Region" ein.<br />
<br />
Wir laden alle herzlich  zu unserem <span style="font-weight: bold;">"ImmoTrendSpot"</span> im Murtal am 14. März 2013 um 19:00 Uhr  in das Arbeiterheim&nbsp; Schulgasse 26, Knittelfeld ein.<br />
 <br />
Es erwartet Sie eine Stunde zu folgenden interessanten Immobilien-Themen:<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
	Österreich:</span><br />
Wie entwickelte sich der österreichische Immobilienmarkt<br />
im Jahr 2012?<br />
Wohin werden sich die Immobilienpreise bewegen?<br />
Welche Auswirkungen haben die Gesetzesänderungen<br />
bezüglich Immobilienertragssteuer und Energieausweisvorlage?<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
	Bundesland Steiermark, Bezirk Murtal:</span><br />
Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt im Bundesland?<br />
Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt im Bezirk Murtal?<br />
&nbsp;Welche Stückanzahl und welche Werte wurden gehandelt?<br />
Wie entwickeln sich die Preise?<br />
Gibt es Empfehlungen für die Zukunft?<br />
 Info-Abend über Preise und Markttrends im Bezirk Murtal.<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#263</link></item><item><title>EU-Abgeordneter Jörg Leichtfried: „Schulungszentrum Fohnsdorf ist ein faszinierendes Haus!”</title><pubDate>Thu, 7 Mar 2013 15:29:58 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="EU-Abgeordneter Jörg Leichtfried: „Schulungszentrum Fohnsdorf ist ein faszinierendes Haus!”" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#264"><img style="border:0px" alt="EU-Abgeordneter Jörg Leichtfried: „Schulungszentrum Fohnsdorf ist ein faszinierendes Haus!”" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Besuch MEP Joerg Leichtfried 1_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">Auf
Einladung von SZF-Geschäftsführer Mag. Edmund Müller und SZF-Aufsichtsratsvorsitzenden
Heinz Gradwohl besuchte EU-Parlamentarier Mag. Jörg Leichtfried vor wenigen
Tagen das Schulungszentrum Fohnsdorf. Der geborene Brucker ist bereits die
zweite Periode als Abgeordneter im EU Parlament tätig und aktuell auch Delegationsleiter der SPÖ im Europaparlament.</span>
<p><span lang="DE">„Als
EU-Abgeordneter ist es mir ein persönliches Anliegen, den Bürgerinnen und
Bürgern die verschiedenen Institutionen sowie die Arbeits- und Funktionsweise
des Europäischen Parlaments näher zu bringen und zu erklären. Um ein
Naheverhältnis zwischen den BürgerInnen und der Europäischen Union herstellen
zu können, ist Transparenz eines der wichtigsten Gebote”, so der Abgeordnete,
der im Zuge eines Rundganges im Schulungszentrum Fohnsdorf mit MitarbeiterInnen
und AusbildungsteilnehmerInnen in persönlichen Kontakt treten konnte. Mit einer
der Schwerpunkte dieses Besuches waren auch die laufenden und geplanten EU-geförderten
Projekte der Fohnsdorfer Bildungseinrichtung, die SZF-Projektverantwortlicher
Mag. Dimitrios Doukas im Rahmen einer Präsentation vorstellte. „In den
vergangenen zehn Jahren wurden insgesamt 23 EU-geförderte Projekte im SZF mit
90 internationalen Partnern umgesetzt”, erklärte Dimitrios Doukas. Darunter
sind Partnerschaftsprojekte, Innovationstransfer- und entwicklungsprojekte,
aber auch Mobilitätsprojekte wie etwa mit Griechenland und der Türkei. Aktuell
laufen derzeit vier Projekte, zukünftige Entwicklungsfelder im Schulungszentrum
Fohnsdorf werden in diesen Bereichen die Weiterentwicklung von
Schlüsselqualifikationen und die Entwicklung neuer Ausbildungswege sein. „Das
Schulungszentrum Fohnsdorf ist ein faszinierendes Haus und eine wertvolle
Bereicherung für die Steiermark und darüber hinaus”, resümierte Leichtfried
über den Besuch im SZF. Und auch eine Folgeeinladung wurde bereits
ausgesprochen: So wird im Laufe des heurigen Jahres noch ein
Diskussionsnachmittag zu aktuellen EU-Themen mit Jörg Leichtfried und
interessierten MitarbeiterInnen sowie AusbildungsteilnehmerInnen stattfinden.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto:
SZF-Parlamentarier Mag. Jörg Leichtfried mit (vl. L.) SZF-Geschäftsführer Mag.
Edmund Müller, Leiter Qualifizierung Ing. Heimo Gladik und Metalltrainerin
Maria Dunkl.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto
Ruckhofer</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#264</link></item><item><title>Österreichische Hallenmeisterschaften der Nachwuchsklassen </title><pubDate>Tue, 12 Mar 2013 22:39:58 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Österreichische Hallenmeisterschaften der Nachwuchsklassen " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#268"><img style="border:0px" alt="Österreichische Hallenmeisterschaften der Nachwuchsklassen " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/2013-03-03 16.51.26_gr.jpg"></a><br><br>
<p align="left"><span style="font-weight: bold;">Die Besten der Besten aus allen 9 Bundesländern in
Traun/OÖ!<br />
		</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Am 2.und 3. März 2013 waren 261 Schwimmtalente aus 49 OSV-Vereinen in Traun in Oberösterreich. 3x Edelmetall und Blechlawine von 3 undankbaren vierte Plätze, ergibt insgesamt 21 Top-Ten-Plätze. Es gab eine beachtliche
Leistungssteigerungen nur vier Wochen nach den Steirischen Meisterschaften für
Knittelfelder Doppelquartett!</span> </p>
<p>Am 1. Märzwochenende fanden in Traun/OÖ die
Österreichischen Schwimmmeisterschaften der Nachwuchsklassen statt. 261
Schwimmtalente von 49 Vereinen aus allen 9 Bundesländern sorgten für ein sowohl
quantitativ, als auch qualitativ besonders hochwertiges Starterfeld. Man sah
erstklassige Leistungen der 8 jungen Knittelfelder Schwimmerinnen und
Schwimmer, die sich für diese Meisterschaften durch das Erbringen der strengen
OSV-Limits qualifizieren konnten. Das Wettkampfteam des ATUS Knittelfeld jubelte
schlussendlich mit Christoph Mühlhans (Silber über 200m Rücken, Bronze über
100m Rücken) und Joanna Brandner (Bronze 100m Rücken) über 3 Medaillen!
Undankbare 4. Plätze belegten Marco Milcher (200m Rücken), Sarah Holzer (100m
Brust) und Joanna Brandner (200m Rücken). Über weitere Top-Ten-Plätze freuten sich Janine Geigl (5. Platz 800m
Kraul, 6. Platz 200m und 400m Kraul, 7.
Platz 200m Rücken, 8. Platz 200m Lagen), Victoria Langitzer (6. Platz 100m
Brust und 100m Rücken, 7. Platz 400m Kraul), Sarah Holzer (6. Platz 200m
Brust), Christoph Mühlhans (100m Delfin 5. Platz, 100m Kraul 6. Platz), Joanna
Brandner (7. Platz 100m Kraul) und Martin Fessl über 1500m Kraul (8. Platz).
Babic` Laura verfehlte mit persönlichen Bestleistungen nur sehr knapp die
angestrebten vorderen Plätze. „Es klimpert nicht nur im Gepäck, Zufriedenheit über
persönliche Bestleistungen macht sich breit, Vorfreude auf Training und weitereLeistungsentwicklungen und ebenso auf
den nächsten Ausflug zu einem Schwimm-Meeting, wo das positive Erleben von
Gemeinschaft sicherlich auch wieder nicht zu kurz kommt!", betont
Schwimmvereinsobfrau Sigrid Fessl.</p>
<p align="center"><span style="font-weight: bold;">……………………………..</span></p>
<p>Knittelfelder Ergebnisse im Detail: </p>
<p>Marco Milcher: Bei seinem letzte Antreten bei einer Nachwuchs-ÖM auf der Kurzbahn wurde
sein vorbildhafter Trainingseinsatz leider nur mit „Blech" belohnt. Unser
steirischer Meister über 200 Rücken schrammte denkbar knapp an Bronze vorbei…
Die 100 Kraul (56!) und die 100 Rücken (1:03!) sind einsamer Vereinsrekord.</p>
<p>Simon Fessl: Guter 8.Platz über die 1500Kraul im
ersten Wettkampfabschnitt im quantitativ und qualitativ großen Starterfeld der
1999er; über 400 Kraul (5:51, jedoch sehr verhaltene erste 200m) und über 100
Brust (1:21, 3. Wende!) blieb Simon hinter seinen Erwartungen zurück;
persönlicher versöhnlicher Abschluss über 200 Lagen mit toller, neuer Bestzeit
(2:35).</p>
<p>Christoph Mühlhans: Endlich! Erlösende erste
Medaille über 200 Rücken (Österreichischer Vizemeister mit 2:32!) – große
Freude im Team! Christoph präsentierte sich an diesem Wochenende erwartungsgemäß
sehr konzentriert und besonders über die Rückendistanzen in Hochform, denn auch
seine 2. Medaille errang er in dieser Schwimmlage, nämlich über 100 Rücken.
Quasi zum „Drüberstreuen" noch zwei
großartige Top-Ten-Platzierungen über 100 Delfin (5.) und 100 Kraul (6.).</p>
<p>Laura Babic`: Zur Freude der mitgereisten
Fangemeinde und ihrer selbst, verbesserte sie ihre 100 Rücken – Bestzeit von
1:18 auf 1:16 und über 200 Rücken drückte sie die 2:50 (STM) auf beachtliche 2:42! Leider zweimal knapp
außerhalb der Top-Ten. Aber die ÖM sind ja kein Kindergeburtstag… Bravo! Weiter
so, Laura!</p>
<p>Joanna Brandner: Unsere „Jo" begeisterte und
erkämpfte sich nach der Enttäuschung über Platz 4 über 200 Rücken den super
3.Platz über 100 Rücken. Über 100 Freistil (1:10!) war sie noch nie so schnell,
wurde großartige 7. und holte so einen
weiteren Top-Ten-Platz für unser Team.</p>
<p>Sarah Holzer: Ziffernsumme 10! Super! Unsere
Brustspezialistin im Wettkampfteam des ATUS Knittelfeld stellt nach einer
durchwachsenen Vorbereitungszeit ihre Wettkampfstärke unter Beweis: Undankbarer
4.Platz über 200 und ebenso ausgezeichneter 6. Platz über 100 Brust. Sehr gut,
Sarah!</p>
<p>Janine Geigl und Victoria Langitzer: Im unerwartet
extrem starken Feld der 2002er Mädchen behaupten sich unsere talentierten
Team-Küken (beide erstmals bei den Nachwuchs –ÖM dabei!) hervorragend. Janine
debütierte gleich am Anfang über 800 Kraul (11:39!) und belegte den tollen
5.Platz. Mit zwei 6. Plätzen (200F,400F), einem 7.Platz (200R) und einem
8.Platz (200L) darf Janine sehr stolz auf sich sein (5x TOP TEN!). Vicis
Leistung konnte sich ebenfalls sehen lassen.: 3 Starts und 3x persönliche
Bestzeit bedeuten über 100 Brust und 100 Rücken jeweils den 6. Platz und über
400 Kraul den ebenso ausgezeichneten 7. Platz.<a name="_GoBack"></a> </p>
<p align="center">&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#268</link></item><item><title>Die Fürsten von Judenburg-Strettweg</title><pubDate>Sun, 3 Mar 2013 19:35:12 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die Fürsten von Judenburg-Strettweg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#262"><img style="border:0px" alt="Die Fürsten von Judenburg-Strettweg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/falkenberg_gr.jpg"></a><br><br>
<p align="center"><span lang="DE">Die Stadtgemeinde Knittelfeld lädt gemeinsammit dem Arbeitskreis Falkenberg zum Vortrag</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p align="center"><span style="font-weight: bold;"><span lang="DE">„</span><span lang="DE">Die Fürsten von
Judenburg-Strettweg und ihre Nachbarn</span></span></p><span style="font-weight: bold;"></span>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Neue Forschungen zur
Hallstattzeit im oberen Murtal"</span></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p><span lang="DE"></span>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE"></span></p>
<p align="center">Donnerstag, 7.
März 201</p>
<p align="center">19 Uhr</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">Stadtbibliothek
Knittelfeld</p>
<p align="center">Hauptplatz 15, 8720
Knittelfeld (Eingang Frauengasse)</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">Eintritt
frei</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p><span lang="DE">Seit dem
Jahr 1851 ist Strettweg als Fundstelle des weltbekannten und kulturhistorisch
bedeutenden bronzenen Kultwagens weithin bekannt. Die Forschungs- und Grabungsarbeiten
rund um den Falkenberg bei Judenburg-Strettweg in den letzten Jahren,
insbesondere aber die Untersuchung zweier Fürstengräber im vergangenen Jahr
brachten nicht nur aufregende Funde zutage, sondern ergaben auch in
wissenschaftlicher Hinsicht bedeutende Erkenntnisse. Es scheint, dass ein Teil
der hallstattzeitlichen Geschichte um- oder sogar neu geschrieben werden muss.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Zeugnisse
dieser älteren Eisenzeit (ca. 800 – 450 v. Chr.) findet man im oberen Murtal
nicht nur im Aichfeld, sondern an zahlreichen weiteren Stellen wie z.B. Fentsch
bei Knittelfeld, am Gerschkogel, in Kulm-Tauchendorf oder Adelsberg-Mariahof.
Ein Hinweis, dass schon damals von Hohentauern über das Aichfeld bis nach
Neumarkt eine bedeutende Handelsroute bestand.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Die
Archäologen Mag. Dr. Georg Tiefengraber und Mag. Susanne Tiefengraber
berichten, in einem mit reichhaltigem Bildmaterial unterlegten Vortrag über die
Ergebnisse und neuesten Erkenntnisse dieses Forschungs- und Kulturprojektes
„Der Fürstensitz von Judenburg-Strettweg”.</span><span lang="DE"></span></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<div align="center"><span lang="DE"></span><span lang="DE">Wir freuen uns auf Ihr
Kommen!</span><span lang="DE"></span></div>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#262</link></item><item><title>Schulungszentrum Fohnsdorf investiert in die Zukunft</title><pubDate>Thu, 21 Feb 2013 14:40:34 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Schulungszentrum Fohnsdorf investiert in die Zukunft" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#261"><img style="border:0px" alt="Schulungszentrum Fohnsdorf investiert in die Zukunft" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/PK Umbau1_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;">In drei
Bauetappen wird ein modernes Ausbildungsumfeld geschaffen</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwischenbilanz gezogen wurde vergangene Woche im Schulungszentrum
Fohnsdorf. Bereits seit zwei Jahren läuft in der Bildungseinrichtung ein
Bauvorhaben, das mit dem Start des dritten Bauabschnittes nun in die Endphase
geht und im Sommer dieses Jahres abgeschlossen werden wird. „Es ist ein
Meilenstein für unser Haus", freut sich SZF-Geschäftsführer Mag. Edmund Müller
über die rege Bautätigkeit. Es bestand schon lange der Wunsch, die notwendigen Umbauten – so ist der
Altbestand teilweise noch aus dem Jahr 1975 und entspricht nicht mehr heutigen
Anforderungen - im Bereich eines
längerfristigen Mehrjahresplans abzuwickeln und damit über einen längeren
Zeitraum gesehen größere Investition zielführend und vor allem nachhaltig und
kostengünstig einplanen zu können. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Schulungszentrum
Fohnsdorf nahm im Jahr 1975 seinen Ausbildungsbetrieb auf, in den weiteren
Jahren folgten verschiedenste Erweiterungsbauten. „Derzeit arbeiten etwa 180
MitarbeiterInnen im SZF und bei unserem Standort in Fürstenfeld", so
Geschäftsführer Mag. Edmund Müller. Nahezu 400 TeilnehmerInnen nutzen täglich
eine der angebotenen und vom Arbeitsmarktservice Steiermark finanzierten
Ausbildungsmaßnahmen, über 1500 AbsolventInnen sind es jährlich, die mit großem
Erfolg eine Ausbildung im SZF beenden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In drei
Bauetappen, wobei jede etwa ein Jahr in Anspruch nimmt, wird auf einer Fläche von insgesamt 2128
Quadratmeter ein völlig neues, modernes und vor allem zweckmäßiges Ambiente
geschaffen, wo auch neue Lernzonen und Freizeitbereiche für
AusbildungsteilnehmerInnen integriert sind und die gesamte Technik neuen
Anforderungen gerecht wird. Die Bauarbeiten stellten an alle beteiligten Firmen
große Ansprüche, wie Ing. Stefan Grangl vom Architekturbüro Heimo Wieser, der gesamtverantwortlich
zeichnete, erklärte. So mussten alle Bauarbeiten so geplant und gestaltet
werden, dass ein ungestörter Unterricht trotzdem möglich war. „<span lang="DE">In den
kommenden Monaten entstehen die letzen Räumlichkeiten, die den Speise- und den
Küchenbereich vervollständigen. Darunter ein Nebenraum des Restaurants mit
weiteren 40 Sitzplätzen, ein „Á la carte Bereich" mit einem angeschlossenen
fachpraktischen Kompetenzzentrum „Wein" sowie das Küchenlager mit Kühlzellen
und einer weiteren Speisenausgabe Richtung Lehrrestaurant, Seminar- und
Büroräumlichkeiten", erklärte Stefan Grangl.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Im
Rahmen eines Pressegespräches, zu dem neben den SZF-Verantwortlichen
Aufsichtsratsvorsitzender Heinz Gradwohl und Geschäftsführer Mag. Edmund Müller
auch AMS-Geschäftsstellenleiter Günther Kaltenbacher und
Wirtschaftskammerobmann Ing. Bernhard Hammer erschienen waren, wurde die
Kompetenz des Hauses und auch der hohe wirtschaftliche Stellenwert deutlich
bestätigt. So wurden im abgelaufenen Jahr etwa 65.000 Nächtigungen im
angeschlossenen Wohnturm sowie in Privatquartieren gezählt, nahezu 52.000
Mittagessen und 25.000 Abendesen in der betriebseigenen Küche vorbereitet. „Wir
sind besonders stolz darauf, dass von 35 Firmen, die an unserem Umbau in der
Größenordnung von 4,7 Millionen Euro beteiligt sind, fast 80 Prozent aus der
Region kommen", meint SZF-Aufsichtsratsvorsitzender Heinz Gradwohl.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Den
hohen arbeitsmarktpolitischen Stellenwert des Hauses bestätigte auch
AMS-Geschäftsstellenleiter Günther Kaltenbacher, der vom SZF als
„Vorzeigeeinrichtung" des Arbeitsmarktservice und sehr gut investierten
finanziellen Mitteln sprach. Auch für Wirtschaftskammer-Vertreter Ing. Bernhard
Hammer nimmt das SZF eine wichtige Funktion ein – sei es der wirtschaftliche
Faktor, wo ein hoher Anteil der Wertschöpfung wie beim laufenen
Bauvorhaben in der Region bliebt, oder
die qualitativ hochwertige Ausbildung – das SZF ist zur „Drehscheibe zur
Wirtschaft" in der Obersteiermark gewachsen.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Die
endgültige Fertigstellung ist im August dieses Jahres geplant. Ab diesem
Zeitpunkt stehen den AusbildungsteilnehmerInnen und MitarbeiterInnen moderne
und zeitgemäße Räumlichkeiten im Qualifizierungs- als auch im Freizeitbereich
zur Verfügung.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto:
Baustellenbesichtigung im Schulungszentrum Fohnsdorf (v. l.) Ing. Stefan Grangl
vom Architekturbüro DI Wieser, AMS-Leiter Günther Kaltenbacher,
SZF-Geschäftsführer Mag. Edmund Müller, Aufsichtsratsvorsitzender Heinz
Gradwohl und WK-Obmann Ing. Bernhard Hammer.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto
Ruckhofer</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#261</link></item><item><title>Entspurt am Red Bull Ring </title><pubDate>Wed, 20 Feb 2013 11:06:34 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Entspurt am Red Bull Ring " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#260"><img style="border:0px" alt="Entspurt am Red Bull Ring " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Philip_Platzer_Spielberg_Winter_230113_0381_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">Noch bis zum 24. Februar
2013 laufen im Murtal am schönsten Spielplatz Österreichs, die Red Bull Ring
Winteraktivitäten auf Hochtouren. Bis zum Saisonfinale können Offroad-Buggy,
Biathlon, Eislaufen, Eisstockschießen oder die 40m lange Bullen-Rutsche auf
Herz und Nieren und vor allem auf ihren Spaßfaktor getestet werden. Speziell
für Familien und Paare gibt es mit der Family Card und der Partner Card eigens
geschnürte Packages für Action und Fun am schönsten Winterspielplatz
Österreichs.<br />
	<br />
	Bildquelle: Philip Platzer<br />
	</span>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#260</link></item><item><title>Knittelfelder Doppelquartett für Österreichische Meisterschaften qualifiziert!</title><pubDate>Tue, 19 Feb 2013 13:35:58 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Knittelfelder Doppelquartett für Österreichische Meisterschaften qualifiziert!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#259"><img style="border:0px" alt="Knittelfelder Doppelquartett für Österreichische Meisterschaften qualifiziert!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Oesterr_Nachwuchsmeisterschaften_Traun_ 2013_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Am ersten
Märzwochenende finden in Traun/OÖ die österreichischen Nachwuchsmeisterschaften
im Schwimmen statt. Strenge Pflichtzeiten bei Wettkämpfen in der
Vorbereitungszeit mussten erreicht oder unterboten werden. Freude beim
Knittelfelder Schwimmverein, denn diese Qualifikationshürde des
Österreichischen Schwimmverbandes schafften gleich acht junge Schwimmerinnen
und Schwimmer. </p>
<p>Am Foto von
links: Joanna Brandner, Simon Fessl, Marco Milcher, Victoria Langitzer,
Christoph Mühlhans, Sarah Holzer, Laura Babic mit Schwimmvereinsobfrau Sigrid
Fessl. Ebenso notwendige Limits
erbracht: Janine Geigl (nicht am Bild). </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#259</link></item><item><title>Mit vielen Eindrücken in die Ferien gestartet </title><pubDate>Tue, 19 Feb 2013 13:29:19 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Mit vielen Eindrücken in die Ferien gestartet " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#258"><img style="border:0px" alt="Mit vielen Eindrücken in die Ferien gestartet " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/lll_gr.jpg"></a><br><br>Voller Begeisterung
stürzten sich fast 40 SchülerInnen der NMS St.Lambrecht in das Projekt „Lehre
bringt Vorsprung" Kraft.Das Murtal. BerufsFindungsBegleiterin Christine Bacher
und Schulleiter Josef Felfer, sowie Karl Knoflach und Lehrling Alexander
Straner von IBS Austria, Wolfgang Rauter von Rauter Fertigteilbau, Kerstin Süss
von Sandvik und Mag. Stefan Ressler von Kraft.Das Murtal führten die
begeisterten SchülerInnen der dritten und vierten Klasse in die Welt des
vielseitigen Berufslebens. Verschiedenste Ausbildungs und Berufsmöglichkeiten
sowie deren Chancen in der Region Murau und Murtal wurden ihnen auf
anschaulichste Weise näher gebracht. Der direkte Kontakt zu Unternehmern, die
Vorstellung der verschiedensten Berufsbilder, das Gespräch mit einem Lehrling,
Produkten und Anschauungsmaterial machten vieles verständlicher für die
Jugendlichen. Und wieder einmal konnten die SchülerInnen Berufsorientierung
praxisorientiert kennen lernen und wir gemeinsam das Murtal noch stärker
machen. <br />
<br />
von links Schulleiter
Josef Felfer, BFB Christine Bacher, Wolfgang Rauter, Kerstin Süss,
SchülerInnen, Stefan Ressler, Alexander Straner und Karl Knoflach ]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#258</link></item><item><title>Ice-Polo einzigartig in Österreich!</title><pubDate>Mon, 18 Feb 2013 14:19:53 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ice-Polo einzigartig in Österreich!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#255"><img style="border:0px" alt="Ice-Polo einzigartig in Österreich!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/A0853_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Der Turracher See wird zur Ice-Polo-Spielfläche</span></p>
<p>Die Atmosphäre ist einmalig - ein Alpensee wird zur Polo-Spielfläche. Ganz
so wie bei den Polo-Klassikern in St. Moritz oder Klosters in der Schweiz. Am
Turracher See auf 1.763 m Seehöhe findet Anfang März 2013 wieder die
Ice-Polo-Trophy statt.</p>
<p>Gespielt wird auf dem Turracher See, auf dem der Schnee mit Pistenraupen
gepresst wird. Das Spielfeld ist rund 70 mal 40 Meter groß. Als Ball dient ein
Arena Ball mit einem Durchmesser von rund 20 Zentimetern. Alle Teams treten
gegeneinander an. Auf Basis der Qualifikation, der Vorrunde und der
Play-off-Spiele werden die Gewinner ermittelt. Eine Handicap-Regelung, ähnlich
der beim Golf, ermöglicht es Polo-Einsteigern neben passionierten Polo-Spielern
an dem Turnier teilzunehmen. Damit wird die Faszination des winterlichen
Ice-Polo für breite Interessentengruppen erlebbar.</p>
<p>Die Turracher Höhe bietet dank ihrer Höhenlage und der besonderen Atmosphäre
am Turracher See den idealen Rahmen für eine fulminante Ice-Polo-Premiere in
Österreich. Denn das bekannte österreichische Turnier in Kitzbühel wird ja auf
der Wiese gespielt, wie fast alle weltweit gespielten Winter-Polo-Turniere.
Ice-Polo-Events existieren bisher nur in St. Moritz und Klosters in der
Schweiz.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Programm</span></span> </p>
<p>Alle Spiele finden bei freiem
Eintritt statt.<br />
	Für Getränke und Speisen ist am Spielrand gesorgt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Donnerstag, 7. März 2013</span><br />
	Spieler treffen ein - freies Training<br />
	10 Uhr Pressekonferenz im Schloßhotel Seewirt<br />
	18 Uhr offizielle Eröffnung im Wohnzimmer der Kornockbahn<br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Freitag, 8. März 2013</span><br />
	Erster Spieltag<br />
	ca. 13 Uhr Spielbeginn<br />
	ab 20.30 Uhr: Player Night im Seehotel Jägerwirt</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Samstag, 9. März 2013</span><br />
	ca. 13 Uhr Spielbeginn<br />
	ab20.30 Uhr: Players Night im Hotel Hochschober</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sonntag, 10. März 2013</span><br />
	ca. 13 Uhr Beginn der Finalspiele<br />
	ab 15.30 Uhr Großes EM-Finale und anschließend Siegerehrung</p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#255</link></item><item><title>11. Judenbuger Faschingsumzug 2013</title><pubDate>Wed, 13 Feb 2013 09:02:38 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="11. Judenbuger Faschingsumzug 2013" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#253"><img style="border:0px" alt="11. Judenbuger Faschingsumzug 2013" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/faschingsdienstag 053_gr.jpg"></a><br><br>
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<p class="MsoNormal">IRRE IRRE lautete das Motto des 11. Judenburger
Faschingsumzuges und das war es im wahrsten Sinne des Wortes. Stadtväter und
Bürger der Stadtgemeinde ließen sich nicht lumpen und luden hochkarätige
Vertreter von Sport, <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>Adel bis zum höchstrangigen
Vertreter der römisch katholischen Kirche Papst Benedikt XVI, der erst vor zwei
Tagen seinen Rücktritt bekanntgegeben hat, ein. Und alle waren gekommen. Ein
Genuss der Sinne, Spaß und Staunen war garantiert und ein großes Dankeschön an
alle Teilnehmer, die zu diesem großen "Fest der Masken" beitrugen. <br />
	</p>
<p class="MsoNormal">Bildquelle: Sigrid Lindner<br />
	</p>
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]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#253</link></item><item><title>Volle Tube auf der Hube - Wintertreffen der Kinderfreunde</title><pubDate>Tue, 12 Feb 2013 21:51:47 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Volle Tube auf der Hube - Wintertreffen der Kinderfreunde" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#252"><img style="border:0px" alt="Volle Tube auf der Hube - Wintertreffen der Kinderfreunde" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Wintertreffen 2013_001_gr(1).jpg"></a><br><br>
<div>            
	<p>"Volle Tube auf die HUBE" lautet das Motto für diese <span style="font-weight: bold;">Semesterferien im Murtal</span>! </p>
	<p>Die Kinderfreunde bieten für kleine Abenteurer, ein <span style="font-weight: bold;">spannendes Feriencamp</span> an! Eine ReifenRutschRalley, Spiel- und Kreativmaterialien, <span style="font-weight: bold;">Lagerfeuer</span>, Disco, Nachtwanderung u.v.m. warten auf dein Kind in diesem Ferienlager! Ein <span style="font-weight: bold;">kunterbuntes Freizeitprogramm</span> mit pädagogischer Betreuung rund um die Uhr, verspricht viel <span style="font-weight: bold;">Spaß und Action</span> für erlebnisreiche Semesterferien!</p>
	<p><span style="font-weight: bold;">In den Semesterferien geht´s wieder rund!</span><br />
		<br />
		Montag bis Freitag, 18. - 22. Februar 2013<br />
		
		<ul>
			<li>Spaßgarantie</li>
			<li>RRR - ReifenRutschRallye</li>
			<li>Schneemalen</li>
			<li>Kinderdisco</li>
			<li>Lagerfeuer</li>
			<li>Spurensuche</li>
			<li>Action im Winterwald uvm.<br />
				</li>
		</ul><br />
		<span style="font-weight: bold;">Anmeldung und Info:</span><span style="font-weight: bold;"> </span><br />
		Kinderzentrum Knittelfeld<br />
		8720 Knittelfeld, Parkstraße 39<br />
		<span style="font-weight: bold;">Tel.:</span> 03512/75 738<br />
		<span style="font-weight: bold;">mail:</span> <a href="mailto:kinderzentrum.knittelfeld@utanet.at">kinderzentrum.knittelfeld@utanet.at</a><br />
		<br />
		</p>          </div>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#252</link></item><item><title>Kinderschikursen auf der Rieseralm</title><pubDate>Tue, 12 Feb 2013 21:44:21 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Kinderschikursen auf der Rieseralm" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#251"><img style="border:0px" alt="Kinderschikursen auf der Rieseralm" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/50a3fe97abfc0.jpg"></a><br><br>
<p>Es freut uns besonders den Schischulbetrieb in 
Kooperation mit dem Veranstalter YOUNG KNEIPP AC in der Wintersaison 
2012/2013 zu starten!<br />
	<br />
	Am <span style="font-weight: bold;">18.Feb. bis
22.Feb.2013</span> gehts wieder los mit unseren Kinderschikursen auf der
Rieseralm !!!Es sind noch einige Plätze frei , also schnell
noch Anmelden!<br />
	</p>
<p>Angeboten werden Schikurse für die "Kleinsten" bis hin zu den "Großen" Kids im Alter von 3 bis 10 Jahren sowie<br />
	ein Technik Carving Kurs für Kids von 10 bis 15 Jahren.<br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Wir freuen uns auf viele kleine sowie große "Schi Raketen"!</span><br />
	<br />
	Vielleicht entdeckt der eine oder andere beim Schilaufen auf der Rieseralm unseren KNEIPPI durch den Wald flitzen... </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#251</link></item><item><title>Das Hornensemble unter der Leitung von Monika Steiner</title><pubDate>Tue, 19 Feb 2013 10:59:54 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Das Hornensemble unter der Leitung von Monika Steiner" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#256"><img style="border:0px" alt="Das Hornensemble unter der Leitung von Monika Steiner" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/38_gr.jpg"></a><br><br>Die Schüler der Musikschule Murau gaben bei
einem Konzert in der Zweigstelle Oberwölz ihr Können. Vom
„Fatherlands´s Song" von E. Grieg bis zum „Leck mich" Marsch von Herbert Pixner
reichte das Programm des Klassenkonzertes der Musikschule Murau in
Oberwölz. Es musizierten Schüler der Klassen Monika Steiner (Horn), Elke
Margetich (Volksmusikinstrumente), Johann Schiefer (Flügelhorn, Trompete),
Martin Lueger (Tenorhorn). Am Klavier begleitete Robert Stöhs. 
<p>Fotos &copy;
Peter Haselmann</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#256</link></item><item><title>„Grenzenlos“</title><pubDate>Tue, 12 Feb 2013 21:27:42 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Grenzenlos“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#250"><img style="border:0px" alt="„Grenzenlos“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Grenzenlos_gr.jpg"></a><br><br><span lang="EN-GB" style="font-weight: bold;">Naturfreunde
Fotografen stellen im Knittelfelder Rathaus aus</span>
<p><span lang="EN-GB"></span></p>
<p><span lang="DE">26 steirische Naturfreunde-Fotografen stellen vom 8.
Februar bis 21. Juni ihre Arbeiten unter dem Titel „Grenzenlos" im Foyer, 1.
und 2. Stock, des Knittelfelder Rathauses aus.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Grenzenlos – oder doch Grenzen? Die Fotoausstellung
zeigt auch Grenzen auf. Die Trennlinien zwischen politischen und sozialen
Schichten werden ebenso sichtbar, wie die begrenzten Möglichkeiten des Menschen
der Natur gegenüber. Der grenzenlose Warentausch, das grenzenlose Vertrauen
werden genauso thematisiert, wie die Grenzen, die den Menschen von den
Menschen, in der Reisefreiheit oder am Beispiel vom Zugang zur Natur, gesetzt
werden. Der gedanklichen Freiheit beim Betrachten der Bilder, sind keine
Grenzen gesetzt.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Die steirischen Naturfreunde-Fotografen
aus zehn Ortsgruppen investierten viel Zeit in die Vorbereitung der
Ausstellung. Karl Cebul, Roman Findl, Rudolf Funk, Johann Hahsler, Alois
Maierhofer und Johann Rehsmann sind die Knittelfelder Fotokünstler, die daran
teilnehmen. Die Vorarbeiten dauerten rund ein Jahr. Immer wieder wurden die
Arbeiten mit dem Projektleiter Mag. Max Aufischer (Kulturvermittlung
Steiermark) besprochen. Die Ausstellung ist für den
Naturfreunde-International-Kongress in Graz konzipiert und bereits dort einem internationalen
Publikum vorgestellt worden.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Die Werke sind während der
Öffnungszeiten des Rathauses, Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr zu
besichtigen. Im Herbst sind Arbeiten der Knittelfelder Fotogruppe im Rahmen des
Landesfotowettbewerbes und der Jahresschau ebenfalls im Rathaus zu sehen.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span style="font-style: italic;">Bildtext:<a name="_GoBack"></a></span></p>
<p><span style="font-style: italic;">„Lebensmittel ohne Grenzen" von Johann Hahsler.</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#250</link></item><item><title>Großer Ball der Kleinen</title><pubDate>Tue, 12 Feb 2013 08:37:30 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Großer Ball der Kleinen" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#247"><img style="border:0px" alt="Großer Ball der Kleinen" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_0068(1).JPG"></a><br><br>
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<p class="MsoNormal">Aber "Amoi im Joah"…..sind unsere kleinen Mitbürger der
Stadt Knittelfeld und Umgebung die ganz großen Stars….Die Kinderfreunde hatten
geladen und Dino, Winni Buuhs Freund Tigger, liebreizende Prinzessinnen dieses
Landes, Angehörige des Ritterordens u.v.m., feierten IHREN Fasching zu
Klängen von Oberhäuptling Sigi Schafarik, Alleinunterhalter Wolfgang Lindner
und Clown Jako, der die jungen Ballgäste sowie Mamas und Papas bei Laune hielt.
Spaß war garantiert und ein eindeutiges JA, wir kommen wieder….im nächsten „Joah"!!!</p>
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]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#247</link></item><item><title>Benedikt Plank neuer Abt von St. Lambrecht</title><pubDate>Tue, 19 Feb 2013 11:19:51 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Benedikt Plank neuer Abt von St. Lambrecht" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#257"><img style="border:0px" alt="Benedikt Plank neuer Abt von St. Lambrecht" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/St_Lambrecht Abt_Benedikt_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Das obersteirische Benediktinerstift St. Lambrecht im Bezirk
Murau hat einen neuen Abt: Am Mittwoch wurde der bisherige Prior Benedikt Plank
von den Brüdern des Stiftskapitels zum Nachfolger Otto Strohmaiers gewählt, wie
Pater Gerwig Römer auf APA-Anfrage mitteilte. <br />
	</p>Am 15. März geht die Amtszeit von Strohmaier offiziell zu Ende, am folgenden
Tag wird Plank seine Funktion übernehmen. Seine Segnung (Benediktion) soll am
6. April stattfinden. Otto Strohmaier war 31 Jahre lang Abt in St. Lambrecht,
so das Stift in einer Mitteilung. Gemäß den Bestimmungen der österreichischen
Benediktinerkongregation wurde am Mittwoch sein Nachfolger vom Kapitel des
Stifts unter Vorsitz von Abtpräses Christian Haidinger gewählt.&nbsp;
<p>Plank wurde am 9. Juli 1949 im nahen Mariahof geboren und trat am 14. August
1967 ins Benediktinerstift St. Lambrecht ein. Er studierte Theologie in
Salzburg und Rom wurde am 1. Juli 1973 zum Priester geweiht. Plank war als
Kaplan in St. Lambrecht und Mariazell tätig, gleichzeitig absolvierte er den
Lehrgang für Archivwissenschaften am Institut für Österreichische
Geschichtsforschung in Wien. Seit 1982 stand er als Prior dem aktuellen Abt
Otto Strohmaier zur Seite. Seit 1986 fungierte er als Hofmeister für die
Wirtschafts- und Forstverwaltung des Stifts. </p>
<p>Das Stift St. Lambrecht ist eines der bedeutendsten und ältesten
Benediktinerstifte Österreichs, im Naturpark Grebenzen im Bezirk Murau gelegen.
Die Benediktinerabtei wurde 1096 gegründet, nachdem Benediktinermönche schon
einige Jahrzehnte in der dichtbewaldeten und unzugänglichen Gegend tätig
gewesen waren. Am 4. Januar 1786 wurde das Stift im Zug der josephinischen
Kirchenreform durch kaiserliches Dekret von Joseph II. aufgehoben, die Bibliotheksbestände
kamen in die Universitätsbibliothek Graz. Kaiser Franz II. machte die Aufhebung
bereits 16 Jahre später rückgängig. Von 1938 bis 1945 war das Stift von den
Nazis beschlagnahmt, die SS richtete dort ein Außenlager des KZ Mauthausen ein.</p>
<p>Quelle: APA</p>
<p>Foto &copy; Peter Haselmann Der 64-Jährige
folgt dem scheidenden Abt Otto Strohmaier nach</p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#257</link></item><item><title>Ein Tag den Zeitzeugen</title><pubDate>Tue, 12 Feb 2013 21:23:17 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ein Tag den Zeitzeugen" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#249"><img style="border:0px" alt="Ein Tag den Zeitzeugen" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Gedenkveranstaltung_Bunker_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Gedenkveranstaltung für die Opfer des Bombenangriffs auf die
Stadt Knittelfeld</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><span style="font-weight: bold;">am Samstag,
23. Februar 2013</span></p>
<p align="center">um 11 Uhr</p>
<p align="center">vor dem Bunker-Mahnmal</p>
<p align="center">in der
Lobminger Straße <br />
	(Gelände der ehemaligen Landesausstellung)</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p>Zum 68<a name="_GoBack"></a>.
Mal jährt sich das schreckliche Ereignis, das Knittelfeld in Schutt und Asche
gelegt hat. Ein Tag den Zeitzeugen wohl nie vergessen werden, ein trauriges
Kapitel, das in der Stadtgeschichte fest verankert ist. Die Bevölkerung ist
eingeladen gemeinsam mit dem Bürgermeister und der katholischen sowie
evangelischen Geistlichkeit den Opfern des Bombenangriffs zu gedenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-style: italic;">Foto
Bunker</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#249</link></item><item><title>3. Internationales Schlittenhunde - Rennen am Gaberl </title><pubDate>Wed, 13 Feb 2013 09:17:45 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="3. Internationales Schlittenhunde - Rennen am Gaberl " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#254"><img style="border:0px" alt="3. Internationales Schlittenhunde - Rennen am Gaberl " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/DSC_0086_gr.jpg"></a><br><br>
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<p class="MsoNormal">Ein Event der besonderen Art, nicht nur für Freunde von
Schlittenhunden, fand vom 2.-3- Februar 2013 am Gaberl statt. Veranstalter RSSC
Austria lud zum 3. Internationalen Schlittenhunderennen, Teilnehmer aus 8
Nationen und aus den verschiedensten Kategorien kämpften um den begehrten Platz
auf`s Stockerl. Trotz teilweise sehr harter Bedingungen vor allem am Samstag
(eisige Kälte und Schneefall) waren Sportler sowie Zuschauer der einhelligen
Meinung. Wir kommen wieder!</p>
<p class="MsoNormal">Bildquelle: Sigrid Lindner<br />
	</p>
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]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#254</link></item><item><title>„Ikonen – goldene Bilder“</title><pubDate>Tue, 12 Feb 2013 21:17:14 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Ikonen – goldene Bilder“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#248"><img style="border:0px" alt="„Ikonen – goldene Bilder“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Ikonen_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Irmgard
Müller stellt in der Galerie im Forum Rathaus Knittelfeld aus</span>
<p align="center"><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p>Irmgard Müller zeigt ab 19. Februar ihre
Ikonen in der Galerie im Forum Rathaus. Die Ausstellung wird um 19 Uhr eröffnet und ist
während der Öffnungszeiten der Galerie bis 28. März zu besichtigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit 2006 widmet sich Müller intensiv der
Ikonenmalerei. Um diese schwierige Kunst zu erlernen, absolvierte sie regelmäßig Kurse bei
Prof.<sup>in</sup> Mag.<sup>a</sup> Marianne Holz. Außerdem besuchte sie
Ikonenmalkurse im Stift St. Lambrecht. Sie war langjähriges Mitglied der
Volkskunstgilde Knittelfeld, ihre Vorliebe galt der Aquarellmalerei. Müllers Ikonen wurden bereits im Schloss Kornberg und
Stift Gurk, in Apfelberg, im Pfarrsaal Knittelfeld und im Kreuzgang des
Stiftes Göss ausgestellt. Zur Vernissage sind alle Kunstinteressierten sehr
herzlich eingeladen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Öffnungszeiten der Galerie: Montag, Donnerstag, Freitag von 9 bis 16 Uhr
und Dienstag von 11 bis 18 Uhr. </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#248</link></item><item><title>„Eine Region im WerteWandel“</title><pubDate>Tue, 5 Feb 2013 17:13:53 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Eine Region im WerteWandel“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#245"><img style="border:0px" alt="„Eine Region im WerteWandel“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Eine Region im Wertewandel.JPG"></a><br><br><span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;">„Wir
wissen von allem den Preis, aber von nichts den Wert" (Oscar Wilde)</span></span>
<p>&nbsp;</p>
<p>Werte
und deren Wandel sind Themen, die uns in unserem alltäglichen Leben betreffen,
über die wir aber normalerweise nicht reden. </p>
<p>Die<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wertvorstellung" title="Wertvorstellung">Wertvorstellungen</a> unserer Gesellschaft haben sich im Laufe der
historischen Entwicklung zu allen Zeiten verändert. </p>
<p>Doch
was hält unsere Gesellschaft im innersten zusammen? Was bewegt uns an einem Ort
zu bleiben oder diesen zu verlassen und in der Stadt unser Glück zu suchen? </p>
<p>Und
wie finden wir unser Glück auch vor der Haustür - bei uns im Murtal?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf
Initiative des Katholischen Bildungswerkes Unzmarkt-Frauenburg möchten die 3 G
Gemeinden Unzmarkt-Frauenburg, St. Peter und St. Georgen ob Judenburg </p>
<p>in
Kooperation mit dem Ethikexperten Leopold Neuhold von der Universität Graz
einen Diskussionsprozess über Werte starten </p>
<p>und
dadurch neue Impulse für ein gutes (Zusammen) Leben im Murtal im Sinne einer
Lernenden Region initiieren. </p>
<p>Unser
Anliegen ist es, einen attraktiven Lebensraum zu schaffen, in dem sich die
Menschen zuhause fühlen, ihren Lebensunterhalt verdienen und sich entfalten
können. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir
laden Sie / Dich herzlich zur Auftaktveranstaltung und anschließenden
Gesprächsreihe ein <a name="_GoBack"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Auftaktveranstaltung</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Montag, den 18. Februar
2013, 19.30 Uhr</span></p>
<p>Unzmarkt-Frauenburg,
Festsaal der Marktgemeinde, Simon Hafnerplatz 12</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gesprächsreihe</span>:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mo, 04.3.2013 – St.
Georgen ob Jdbg

Kulturheim</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mo. 11.3.2013 – St.
Peter ob Jdbg / Furth
 Gasthaus
Stocker</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mo, 18.3.2013 -
Marktgemeinde Unzmarkt 
Sitzungssaal, Simon-Hafner-Platz 1</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jeweils 19.30 bis 21
Uhr</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Weitere
Informationen &amp; Anmeldung – siehe Anhang.</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#245</link></item><item><title>SZ-Fohnsdorf: Aus- und Weiterbildung als Gegeninitiative zum Fachkräftemangel</title><pubDate>Tue, 5 Feb 2013 11:56:07 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="SZ-Fohnsdorf: Aus- und Weiterbildung als Gegeninitiative zum Fachkräftemangel" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#244"><img style="border:0px" alt="SZ-Fohnsdorf: Aus- und Weiterbildung als Gegeninitiative zum Fachkräftemangel" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Schulungszentrum_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">Steigende Arbeitslosenzahlen, gleichzeitig können aber zahlreiche Jobs aufgrund des Facharbeitermangels nicht besetzt werden, was auch einen enormen volkswirtschaftlichen Schaden bedeutet, wie Experten warnen.<br />
	„Wir müssen hier
ganz gezielt ansetzen und in enger Verbindung mit der Wirtschaft an
punktgenauer Qualifizierung arbeiten", meint Schulungszentrum
Fohnsdorf-Geschäftsführer Mag. Edmund Müller. Die obersteirische
Bildungseinrichtung, finanziert vom Arbeitsmarktservice, bietet genau im
technischen Segment – so fehlen etwa alleine der Elektro- und
Elektronikindustrie 600 bis 800 technische Fachkräfte – gezielte
Qualifizierungsmöglichkeiten. „In enger Kooperation und Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und dem
Arbeitsmarktservice sind wir ständig an der Ausarbeitung neuer
Qualifizierungsmaßnahmen, abgestimmt auf die Anforderungen der Betriebe", so
Edmund Müller weiter.</span>
<p><span lang="DE">Neben
Fachkräfteausbildungen werden auch Facharbeiterausbildungen in verschiedensten
Lehrberufen in Fohnsdorf angeboten. „Im zweiten Bildungsweg ist es bei uns
möglich, eine Lehrabschlussprüfung in verkürzter Form nachzuholen und damit
auch beste Berufsaussichten zu erhalten", erklärt Qualifizierungsleiter Heimo
Gladik. So wurden alleine im vergangenen Jahr 103 Lehrabschlussprüfungen in den
unterschiedlichsten Bereichen abgelegt, davon hat fast ein Drittel die Prüfung
mit Auszeichnung abgeschlossen. „Zusätzlich gibt es auch Vorbereitungskurse,
speziell im Metall-, Elektro- und Holzbereich, die von vielen Lehrlingen aus
der gesamten Region besucht werden und – wenn aktiv mitgearbeitet wird – auch
beinahe eine Erfolgsgarantie für die LAP darstellt". Auch die so genannte </span><span lang="DE">„Profi!Lehre" ist ein steirisches Erfolgsprojekt, das im Schulungszentrum
Fohnsdorf erfolgreich umgesetzt wird.</span></p>
<p><span lang="DE">Der demografische Wandel in Kombination mit
mangelnder Qualifikation vieler BewerberInnen stellt die Wirtschaft und
Industrie vor viele Probleme. „Wir wissen, je höher die Ausbildung, desto
zufriedener sind die Unternehmen mit der Qualität", sagt der
SZF-Geschäftsführer. Neben fehlenden fachlichen Kompetenzen und
Grundkompetenzen werden oft auch soziale Defizite bemängelt. „Hier setzt das
Schulungszentrum Fohnsdorf ganz gezielt an. Wir bieten eine fundierte
Ausbildung sowohl im fachlichen Bereich als auch in der Erweiterung personaler
und sozialer Kompetenzen und betreuen die TeilnehmerInnen mit speziellen
TrainerInnen während und auch nach der Ausbildung", weiß Edmund Müller. Das
„Mentoren und Tutoren"-Projekt, das im SZF gestartet wurde, hat bereits
österreichweit für Aufsehen gesorgt. Edmund Müller dazu: „Unser Ziel ist es,
dass die TeilnehmerInnen möglichst rasch wieder in den Arbeitsmarkt integriert
werden können. Das garantieren wir mit hoher fachlicher Kompetenz, aber auch
mit maßgeschneiderten, bereichsübergreifenden Angeboten für die steirische
Wirtschaft und Industrie!".</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto: Im Schulungszentrum Fohnsdorf wird an
modernsten Maschinen „punktgenau", abgestimmt auf Anforderungen der Wirtschaft,
ausgebildet. Am Bild links der Leiter der Qualifizierung im SZF, Ing. Heimo
Gladik.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto Ruckhofer</span><span lang="DE"></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#244</link></item><item><title>Helle Köpfe, geschickte Hände</title><pubDate>Tue, 5 Feb 2013 08:30:37 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Helle Köpfe, geschickte Hände" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#243"><img style="border:0px" alt="Helle Köpfe, geschickte Hände" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/111111111_gr.jpg"></a><br><br>Bei einer weiteren Station überzeugte Adolf Lercher vom Hotel
Lercher, durch seine langjährige Erfahrung in der Gastronomie und Hermine
Wallner aus der Gesundheits und Krankenpflegeschule Stolzalpe beantwortete alle
Fragen der Zuhörer rund um die Gesundheitsberufe und das Studium, welches man
auch bei uns in der Region absolvieren kann.<br />
<br />
Der dynamische Geschäftsführer
Franz Perner vom KFZ Betrieb Mazda Fellner weihte SchülerInnen und Eltern in
die umfangreiche Materie KFZ ein. Dir. Herbert Aitner und BO Lehrerinnen
Cornelia Grosz und Gudrun Hafner sind immer begeistert über das, was sich in
unserer Region alles tut und wie viele Berufsmöglichkeiten uns geboten werden.<br />
<br />
Den Schüler/innen und deren Eltern konnten im Laufe dieses Projektes alle
offenen Fragen rund um die verschiedenen Berufe und deren
Ausbildungsmöglichkeiten beantwortet werden. 
<p>von links:
Cornelia Grosz, Franz Perner, Adolf Lercher, Hermine Wallner, Christine Bacher,
Bianca Hirschbauer, Gudrun Hafner, Matthias Kaltenegger </p>
<p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#243</link></item><item><title>Oberweg im Faschingsfieber - Die „Mönche“ lassen grüßen!</title><pubDate>Tue, 5 Feb 2013 08:14:32 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Oberweg im Faschingsfieber - Die „Mönche“ lassen grüßen!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#242"><img style="border:0px" alt="Oberweg im Faschingsfieber - Die „Mönche“ lassen grüßen!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Oberweg1_gr.jpg"></a><br><br>Mittwoch, Freitag und
Samstag vergangener Woche hieß der Oberweger Schlachtruf „Gaudee", profimäßige
Darbietungen der Akteure begeistern das Publikum – die „Macher" dieser
Sitzungen rund um Bürgermeister Johann Taferner, Vizebürgermeister Ernst
Reitbichler, Altbürgermeister Herbert Hasler, Werner Moitzi und Manfred
Kaufmann, können durchaus mit Stolz auf ihre Arbeit zurückblicken. Siebzehn sehenswerte
Programmpunkte ließen in den über vier Stunden dauernden Veranstaltungen keine
Langeweile aufkommen und rissen das Publikum zu Beifallsstürmen hin. 
<p>Eine Klasse für sich: Die
Showtanzgruppe der Oberweger Garde unter der Choreografie von Sylvia Weiss, Manfred
Bärnthaler und Walter Rysavy als Moderatoren und Mitakteure, die Steptanzgruppe
„Hot Black Shoes" mit perfekten tänzerischen Darbietungen und natürlich auch die
bekannten Faschingsakteure Raphael und Fabian Safta mit den „Saft-Tanz-Melodien".</p>
<p>Zweifellos zu den
Höhepunkten der heurigen Sitzungen zählten, wie eigentlich jedes Jahr, der
Tennisclub Oberweg mit seiner internationalen Playback Show – Anton Kleemaier,
Manfred Rottensteiner, Johannes und Helmut Veit sowie Gerda und Gerald Temel
zogen einmal mehr alle Register ihrer „Gesangs-" Talentes -, die Freiwillige
Feierwehr Judenburg als „Bademeister" und interessierte Teilnehmer einer
Stadtrundfahrt sowie „Maler Pierre" alias Manfred Bärnthaler, der so manchen
Bühnengast durchaus noch in ungläubiges Staunen versetzen konnte.</p>
<p>Bei den Chorälen der
„Oberweger Mönche" mit Walter Rysavy, Harry Kothgasser, Peter Guggenberger und
Helfried Messner war auch das Publikum nicht mehr auf den Sitzen zu halten. Wie
auch bei den Vorführungen von „Stohlys und Friends", die als perfekte
„Postkästen"" für einen stimmungsreichen, vergnüglichen Abend sorgten. Und wer
im diesjährigen Jahr die zwei „Grafen am Stammtisch" (Rysavy &amp; Kothgasser)
versäumt hat, hat viel versäumt – nämlich eine Faschingsnummer, die auch einen
Vergleich mit Villach, Mainz und Co. nicht zu scheuen braucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos Ruckhofer</p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#242</link></item><item><title>Gitarrenkonzert der Musikschule Murau</title><pubDate>Tue, 5 Feb 2013 08:09:52 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Gitarrenkonzert der Musikschule Murau" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#241"><img style="border:0px" alt="Gitarrenkonzert der Musikschule Murau" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/8_gr.jpg"></a><br><br>Zu einem Gitarrenkonzert lud kürzlich die Musikschule Murau in den Konzertsaal. Unter der Leitung von Mag. Cornelia Rieger fand ein abwechslungsreicher Klassenabend statt. <br />
Besonders in den Focus gerückt wurde Lisa Macheiner die als Oberstufenschülerin eine souveräne Leistung an den Tag legte. <br />
<br />
Neben traditionellen Kompositionen wie Winter ade oder Kuckuck, Kuckuck wurden vom Gitarrenensemble auch Stücke wie "Tears in heaven", "Yesterday" oder "The rose" gespielt. <br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#241</link></item><item><title>SCHWIMMSPORT-Steirische Hallenmeisterschaften 2013</title><pubDate>Mon, 4 Feb 2013 10:29:39 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="SCHWIMMSPORT-Steirische Hallenmeisterschaften 2013" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#240"><img style="border:0px" alt="SCHWIMMSPORT-Steirische Hallenmeisterschaften 2013" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Siegreiches Bubenteam bei den  Steirischen Meisterschaften 2013_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;">ATUS KNITTELFELD SCHWIMMVEREIN: Meistertitel in allen Klassen! Nr. 1 in der Steiermark im Nachwuchsbereich! </span></span>
<p>Die Auster in Graz/Eggenberg öffnete sich für drei spannende
Wettkampftage für die Steirischen Hallenmeisterschaften 2013. Der 30-köpfige
Wettkampfteam des ATUS Knittelfeld präsentierte sich mannschaftlich geschlossen
und höchst erfolgreich! <br />
	</p>
<p>Funktionäre, Trainerteam und die mitgereiste Fangemeinde
hatten große Freude mit den gebrachten Leistungen, denn die Knittelfelder
Schwimmtalente stellen nicht nur persönliche Bestleistungen auf, sondern kommen
in allen Klassen zu Meisterehren!</p>
<p> Allgemeine Klasse: Die neue Bestmarke über
200m Rücken von Marco Milcher reicht nicht nur für den Sieg in der
Jugendklasse, sondern ebenso für den Sieg in der allgemeine Klasse: Steirischer
Meistertitel für Marco Milcher über 200m Rücken! Silber für Lucas Utley über
400m Lagen und Bronze für Mira Fessl über 1500m Freistil! Zweifacher
steirischer Schülermeister wurde Simon Fessl (100m Brust, 100m Rücken),
Vizemeister über 100m Delfin und 100m Kraul. <br />
	</p>
<p>Marco Milcher (Jugendklasse) und
sein Vereinskollege Christoph Mühlhans (Schülerklasse) sichern sich jeweils 3
Bronzemedaillen über 100m Rücken, 100m Kraul und 100m Delfin. Gold im
Doppelpack bei der Teamwertung in den Kinderklassen! Die Kinderteams des ATUS
Knittelfeld dominieren den Mehrkampfbewerb (10x Gold, Sieg in allen Staffeln!)
und gewinnen überlegen vor den Grazer Schwimmhochburgen, sowohl bei den Mädchen
(Joanna Brandner, Lisa Eckstein, Sarah Holzer, Janine Geigl, Alexandra Merra,
Viktoria Langitzer) als auch bei den Buben (Lukas Milcher, Lars Igelmund, Jan
Fessl, Daniel Schmid, Dorian Unterweger, Robin Kreuzer, Christoph Kohlhuber,
Thomas Themel, Sandro Kerschbaumer)! Lukas Milcher gewinnt noch dazu die
Einzelwertung in der Kinderklasse, Joanna Brandner holt sich den
Vizemeistertitel.</p>
<p> <a href="http://www.atusknittelfeld-schwimmen.at">www.atusknittelfeld-schwimmen.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Ergebnisse im Detail: <a href="http://www.msecm.at/index.php?L=1&amp;M=-2&amp;VID=204">http://www.msecm.at/index.php?L=1&amp;M=-2&amp;VID=204</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#240</link></item><item><title>WeltCafé Philippinen – Exportgut Mensch</title><pubDate>Thu, 31 Jan 2013 11:55:35 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="WeltCafé Philippinen – Exportgut Mensch" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#239"><img style="border:0px" alt="WeltCafé Philippinen – Exportgut Mensch" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Weltcafe Rizalind(c)MMCEAI_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE"></span></p><span style="font-weight: bold;">Ein Vortrag - WeltCaf&eacute; Philippinen – Exportgut Mensch - Donnerstag, den 14. Februar um 19 Uhr</span><br />
<br />
Rund 4.500 Menschen verlassen täglich
die Philippinen, um im Ausland Geld zu verdienen. Humankapital ist das
wichtigste Exportgut. <br />
<br />
Mehrheitlich sind es Frauen, die als Pflegerinnen und
Hausangestellte im Ausland arbeiten, um ihre Familie zu ernähren. Die sozialen
Auswirkungen sind scheiternde Beziehungen und Kinder, die aufgrund mangelnder
Fürsorge die Schule abbrechen und kriminell werden. <br />
<br />
Das „Mindanao Migrants
Center" unterstützt diese Frauen und ihre Kinder mit Mitteln der Aktion
„Familienfasttag" der KFB. Rizalind Tumanda erzählt beim WeltCafè von ihrer
Arbeit.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Der
Eintritt ist frei! &nbsp;</span>
<p><span style="font-style: italic;">Foto: Rizalind Tumanda
bei Ihrer Arbeit auf den Philippinen.</span><span style="font-weight: bold;"><span lang="EN-GB" style="font-style: italic;"></span></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="IT"></span></p>
<p><span lang="IT"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#239</link></item><item><title>Judenburger Blutspender: Aderlass als Lebensaufgabe</title><pubDate>Mon, 28 Jan 2013 08:42:17 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Judenburger Blutspender: Aderlass als Lebensaufgabe" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#238"><img style="border:0px" alt="Judenburger Blutspender: Aderlass als Lebensaufgabe" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Blutspenden Auer_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE">Vor allem im Sommer, wenn viele
BlutspenderInnen auf Urlaub sind und die Aufbringung der Konserven schwierig
wird. Die Haltbarkeit der Blutkonserven ist mit 42 Tagen begrenzt. Kurzfristige
Einflüsse wie Grippewellen, Urlaubszeit oder schwere Unfälle können immer
wieder eine Knappheit der Blutkonserven herbeiführen. Umso wichtiger sind
Freiwillige, die in regelmäßigen Abständen zu den angebotenen Blutspendenaktionen
gehen.</span></p>
<p><span lang="DE">Einer von ihnen ist der 58jährige
Judenburger J. Peter Auer, mittlerweile eine „Ikone" im heimischen
Blutspendewesen. „Beim Bundesheer habe ich zum ersten Mal von einer Aktion
erfahren, da hat es auch einen freien Tag gegeben und ich bin hingegangen",
erzählt Auer, der seit rund eineinhalb Jahren seine Pension genießt. Da diese
erste Blutspende „nicht so schlimm wie angenommen" war, wurde es bald zur
Gewohnheit. Fünf bis sechs Mal pro Jahr nimmt Auer an den Aktionen teil, auch
in Wien, Graz oder Linz hat er die Blutspendezentralen schon aufgesucht. „Mir
fehlt etwas, wenn ich nicht zur Spende gehe – mittlerweil sind schon 130 Mal
daraus geworden", sagt J. Peter Auer, der, neben vielen anderen Auszeichnungen, auch schon mit der „Goldenen
Verdienstmedaille mit silbernem Lorbeer" des Roten Kreuzes geehrt worden ist.</span></p>
<p><span lang="DE">Neben dem humanitären Aspekt hat aber
auch der Gesundheitsaspekt eine große Bedeutung beim Blutspenden. So gibt es
vor jeder Spende einen kurzen Gesundheitscheck, und jede Spende durchläuft mehr
als 20 Einzeltests, um die Übertragung von Viren zu verhindern. Bei
Auffälligkeiten wird sofort der Spender alarmiert. „Bei mir ist das noch nicht
passiert, wenn ich gesund bleibe, kann ich wahrscheinlich noch lange zum Spenden
gehen", so Auer, der sich in der Materie des Blutes bereits perfekt auskennt. „</span><span lang="DE">Ein
durchschnittlich schwerer, gesunder, erwachsener Mensch hat ungefähr ein
Blutvolumen von acht Prozent seines Körpergewichts. Ein zirka 70 Kilogramm schwerer
Mensch hat also etwa fünf bis sechs Liter Blut. In meinem Leben habe ich also
schon fast zehn Mal mein komplettes Blut gespendet", rechnet Auer vor, der sich
durchaus noch eine 200. Spende
vorstellen kann. Blut ist ein ganz besonderer Saft, stellte schon J. W. Goethe
fest – für J. Peter Auer ist es schon eine Lebensaufgabe geworden.</span><span lang="DE"></span></p>
<p>Foto: Mehr als 50 Liter Blut
hat der Judenburger Joseph Peter Auer bereits freiwillig gespendet.<br />
	Foto: Ruckhofer</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#238</link></item><item><title>Spezialisten gesucht!</title><pubDate>Sat, 26 Jan 2013 09:07:45 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Spezialisten gesucht!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#237"><img style="border:0px" alt="Spezialisten gesucht!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/pressler_gr.jpg"></a><br><br>Die Firma Pressler in Knittelfeld im Murtal ist seit mehr als drei Jahrzehnen für den Privaten wie Industriebau spezialisiert. Die Firma Pressler sucht: Montagevorabeiter/in – Stahlbaumonteur/in, Techniker/in, Lehrlinge.<br />
<br />
<br />

<table cellspacing="0" cellpadding="0">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
				<table cellspacing="0" cellpadding="0">
					<tbody>
						<tr>
							<td>
								<h3>Techniker/in im Stahl- u. Alubaubereich</h3></td>
							<td><br />
								</td>
						</tr>
					</tbody>
				</table></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				<p>Techniker/inim
Stahl- u. Alubaubereich mit Berufserfahrung gesucht! </p>
				<p>Vorwiegend
Kalkulationsarbeiten – Bruttomonatsgehalt &euro; 2.800,00 – Mehrzahlung
möglich.</p></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
				<h3><br />
					</h3>
				<h3>Montagevorabeiter/in – Stahlbaumonteur/in</h3></td>
			<td><br />
				</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>Montagevorabeiter/in – Stahlbaumonteur/in
mit Schlosserkenntnissen gesucht! </p>Berufserfahrung
und LKW-Schein erforderlich. Entlohnung Bruttostundenlohn &euro; 13,27 –
Mehrzahlung möglich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><a href="http://www.murtalinfo.at/branchen/detail.asp?kat=wirtschaft&amp;firma=&amp;zusatz=&amp;plz_ort=&amp;sterne=&amp;branche=&amp;bezirk=&amp;so=firo&amp;page=3&amp;id=220">Zum Firmenprofil</a></span><br />
<br />

<table cellspacing="0" cellpadding="0">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
				<h6>Pressler GmbH &amp; Co. KG</h6></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>8720Knittelfeld, Krebsengasse 27 </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				<table cellspacing="0" cellpadding="0">
					<tbody>
						<tr>
							<td><img width="12" height="11" src="http://www.murtalinfo.at/img/icons/icon_tel.gif" alt="Telefon" /></td>
							<td><br />
								</td>
							<td>+43 (0) 3512 / 82 120</td>
						</tr>
						<tr>
							<td><img width="12" height="11" src="http://www.murtalinfo.at/img/icons/icon_fax.gif" alt="Fax" /></td>
							<td><br />
								</td>
							<td>+43 (0) 3512 / 82 1201</td>
						</tr>
						<tr>
							<td><img width="12" height="11" src="http://www.murtalinfo.at/img/icons/icon_email.gif" alt="E-Mail" /></td>
							<td><br />
								</td>
							<td><a href="mailto:office@pressler.at">office@pressler.at</a></td>
						</tr>
						<tr>
							<td><img width="12" height="11" src="http://www.murtalinfo.at/img/icons/icon_www.gif" alt="Homepage" /></td>
							<td><br />
								</td>
							<td><a target="_blank" href="http://www.pressler.at">www.pressler.at</a></td>
						</tr>
					</tbody>
				</table></td>
		</tr>
	</tbody>
</table><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#237</link></item><item><title>Abendlicher Besuch an der NMS/RS Murau von Kraft.Das Murtal</title><pubDate>Sat, 26 Jan 2013 08:32:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Abendlicher Besuch an der NMS/RS Murau von Kraft.Das Murtal" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#236"><img style="border:0px" alt="Abendlicher Besuch an der NMS/RS Murau von Kraft.Das Murtal" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/1Murau_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>Sehr
großen Anklang fand die abendliche Roadshow „Lehre bringt Vorsprung", von
Kraft. Das Murtal an der NMS/RS Murau, organisiert von BerufsFindungsBegleiterin
Christine Bacher und eingeladen von Direktor Klaus Trausner sowie der
BO-Lehrerin Claudia Huber. </p>
<p>Fast
50 Eltern und 40 Schüler/innen nutzten die Gelegenheit mehr über heimische
Wirtschaftsbetriebe zu erfahren und deren Ausbildungsmöglichkeiten kennen zu
lernen. </p>
<p>Die
begeisterten Zuhörer wurden von Kurt Woitischek (Murauer Stadtwerke),
Hubert Stocker und Robert Draschl (IBS), Monika Nagele (Fa. Zeiringer),
Kerstin Süss (Sandvik), Wolfgang Rauter (Rauter) und Stefan Ressler (Kraft.Das
Murtal), in die Welt des vielseitigen Berufslebens eingeführt. </p>
<p>Verschiedenste
Ausbildungs und Berufsmöglichkeiten sowie deren Chancen in der Region
Murtal/Murau wurden ihnen auf anschaulichste Weise und mit der Unterstützung
von Material zum Angreifen, näher
gebracht. </p>
<p>In
der Pause wurden die Teilnehmer mit Murelli Limonade von der Brauerei Murau und
Hager Weckerln gestärkt. Das Projekt war ein sehr großer Erfolg und der
Grundstein für eine erfolgreiche Berufswahl gelegt. </p>
<p>von
links : Wolfgang Rauter, Stefan Ressler, Christine Bacher, Robert Draschl,
Hubert Stocker, Monika Nagele, Kurt Woitischek, Klaus Trausner, Kerstin Süss.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#236</link></item><item><title>Gastro, Gesundheit, Friseur und KFZ im Klassenzimmer</title><pubDate>Sat, 26 Jan 2013 08:25:02 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Gastro, Gesundheit, Friseur und KFZ im Klassenzimmer" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#235"><img style="border:0px" alt="Gastro, Gesundheit, Friseur und KFZ im Klassenzimmer" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/1St_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>Informationen aus erster Hand
– und das direkt im Klassenzimmer - das war das Motto in dieser Woche in der
NMS St.Peter am Kammersberg. <br />
	</p>
<p>Die BerufsFindungsBegleiterin
der STVG Christine Bacher lud in Zusammenarbeit mit Dir Josef Klausner und
Werner Galler sowie BO Lehrerin Ingrid Fuchsbichler , Vertreter verschiedenster
Berufssparten zu einem Wirtschaft ins Klassenzimmer in die Schule ein. <br />
	Der bekannte Hotelier Adolf
Lercher gewährte Einblicke in die Bereiche Gastgewerbe und Hotelerie und aus
der Hair and Body Station, Gaby Kleinferchner stylten und berieten Daniela
Lettner und Karolina Pulawska. Die Firmeninhaberin Christine Stöckl-Klinger
erzählte über ihren für Frauen untypischen Beruf, als Chefin eines KFZ
Betriebes mit all seinen Ausbildungs und Weiterbildungsmöglichkeiten und
Hermine Wallner, aus der Schule für Gesundheit und Krankenpflege am LKH
Stolzalpe, beantwortete viele Fragen der SchülerInnen aus dem Bereich der Gesundheitsberufe.
Die SchülerInnen bekamen einen tollen Einblick in die berufliche Vielfalt und
die Vortragenden standen den SchülerInnen für viele konkrete Fragen kompetent
zur Verfügung. Diese Möglichkeit wurde auch eifrig genutzt und so konnten die
SchülerInnen wertvolle Informationen für ihre Zukunft sammeln und auch
persönliche Kontakte zu den Unternehmen knüpfen. </p>
<p>links: Christine Bacher mit
Schüler/innen, Lehrern und Unternehmensvertretern </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#235</link></item><item><title>Medaillenflut für das Knittelfelder Wettkampfteam!</title><pubDate>Mon, 21 Jan 2013 08:06:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Medaillenflut für das Knittelfelder Wettkampfteam!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#234"><img style="border:0px" alt="Medaillenflut für das Knittelfelder Wettkampfteam!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/004_gr.jpg"></a><br><br>
<p>4. Runde Wintercup, zugleich
Finalrunde – 160 SchwimmerInnen von 13 Vereinen beim <span style="font-weight: bold;">WINTERCUPFINALE IN KAPFENBERG</span>! <br />
	</p>
<p>Im Murtal schwimmt weiterhin ATUS Knittelfeld auf der Erfolgswelle! Die 50m Sprintdistanz in Delfin, Rücken, Brust und Kraul
war zu bewältigen. Das Knittelfelder Wettkampfteam holte sich, wie schon in den
ersten drei Runden, den Löwenanteil an Stockerlplätzen in den 4
Einzeldisziplinen (28!) einerseits, in der Tageswertung (8!) andererseits und schlussendlich
nun auch in der Wintercup–Gesamtwertung (10x am Siegespodest)! <br />
	</p>
<p>Herzliche
Gratulation an die Aktiven und das TrainerInnnteam und alles Gute bei den steirischen
(1. Februarwochenende Graz/Eggenberg AUSTER) und bei den österreichischen Nachwuchsmeisterschaften
(1. Märzwochenende Traun/OÖ)! Das wünschen auch Präsident Ing. Peter Putzgruber
und LSV-Fachwart Günter Scherübl, die auf den Siegerfotos mit den erfolgreichen
Knittelfelder Mädchen und Buben aus dem Murtal abgebildet sind. <br />
	</p>
<p>Gratulationen kommen auch von
NMS Lindenallee Knittelfeld Direktorin und Vorstandsmitglied Roswitha Korbel,
die in ihrer Schule das RLZ für Schwimmen beherbergt und mit verschiedenen
Vereinen kooperiert. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Edelmetall in den
Einzeldisziplinen (4. Runde Wintercup):</span> Gold (Doppelreiter Leonie, Holzer
Sarah 2x, Fessl Jan 3x, Milcher Lukas 3x, Brandner Joanna, Fessl Simon); SILBER
(Fessl Simon 2x, Fessl Jan, Brandner Joanna, Milcher Lukas, Mühlhans Christoph);
BRONZE (Eckstein Lisa, Kohlhuber Christoph, Mühlhans Christoph 2x, Fessl Mira,
Langitzer Victoria, Doppelreiter Leonie);</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tageswertung 4. Rd. Wintercup (Kombination der 4
Lagensprints):</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kinder II: </span>Leonie Doppelreiter: Silber / Jan
Fessl: Gold / Christoph Kohlhuber: Bronze</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kinder I: </span>Sarah
Holzer: Gold / Joanna Brandner: Bronze / Lukas Milcher: Gold</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schüler: </span>Simon
Fessl: Silber / Christoph Mühlhans: Bronze</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hallencup
2012/2013 – GESAMTWERTUNG</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kinder II: </span>Leonie
Doppelreiter: Bronze / Jan Fessl: Gold / Christoph Kohlhuber: Bronze</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kinder I: </span>Sarah
Holzer: Gold / Janine Geigl: Silber / Lukas Milcher: Gold</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schüler</span>: Simon
Fessl: Silber / Christoph Mühlhans: Bronze</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jugend</span>: Marco
Milcher: Bronze</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Allgemeine
Klasse</span>: Luca Utley: Silber <br />
	</p>
<p><a href="http://www.atusknittelfeld-schwimmen.at">www.atusknittelfeld-schwimmen.at</a></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#234</link></item><item><title>Klima bewusst Einkaufen im Murtal</title><pubDate>Wed, 16 Jan 2013 10:22:29 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Klima bewusst Einkaufen im Murtal" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#228"><img style="border:0px" alt="Klima bewusst Einkaufen im Murtal" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Logo fuer HP_Wagerl_gr.jpg"></a><br><br>Es gibt daher viele Gründe, sich über das eigene Einkaufsverhalten Gedanken zu machen – jede einzelne Kaufentscheidung hat nicht nur Auswirkungen auf das Haushaltsbudget, sondern auch auf andere Menschen, die Umwelt und das Klima unsere Heimat das Murtal.<br />
Wir zeigen Ihnen, wie es geht!<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
	Informationen zu folgenden Themen erwarten Sie:</span><br />
 Einfluss unseres Einkaufsverhaltens auf den Klimawandel (Referat: Mag. Christian Salmhofer, Klimabündnis Kärnten<br />
 Lebensmittel: Ist es möglich, immer biologisch, saisonal, regional und fair einzukaufen? Gütesiegel, Saisonkalender<br />
 Verwenden statt Verschwenden – Lebensmittel sind kein Müll<br />
 Essen wie zu Großmutters Zeiten – Muss es immer Fleisch sein?<br />
<br />
Die Auswirkungen des Fleischkonsums – wohlschmeckende und gesunde Alternativen!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Teilnahme ist kostenlos.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Information und Anmeldung</span> (bis 25.2.2013):<br />
nicole.ginter@klimabuendnis.at, 0316/ 82 15 801<br />
e.volkar@judenburg.at, 03572/83141-276<br />
h.kreiter@judenburg.at, 03572/83141-278<br />
<br />
Eine Veranstaltung im Rahmen der Klimaschutzinitiative „Ich tu`s" des Landes Steiermark.<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#228</link></item><item><title>Winteraction im Murtal am Red Bull Ring</title><pubDate>Fri, 18 Jan 2013 09:12:37 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Winteraction im Murtal am Red Bull Ring" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#230"><img style="border:0px" alt="Winteraction im Murtal am Red Bull Ring" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Ring_WinterTraining_0195_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Heißer Fahrspaß in der kalten
Jahreszeit! Winteraction am Red Bull Ring im Murtal</span><br />
	</span>
<p>Im
Februar stehen folgende Wintertrainings und -fahrerlebnisse am Programm: </p>
<ul type="disc">
	<li>Freies
     Driften mit eigenem Fahrzeug im Driving Center am 2. und 15.2.2013&euro; 54,- </li>
	<li>KTM
     X-Bow Winter Experience Laps im Driving Center am 6./9. und 23.2. ab &euro;
     150,- </li>
	<li>KTM
     X-Bow Winter Training im Driving Center am 17.2.2013 um &euro; 699,- </li>
	<li>Mitsubishi EVO IX
     Winter Experience Laps im Driving Center am 10.2. ab &euro; 150,- </li>
	<li>Mitsubishi
     EVO IX Winter Training im Driving Center am 24.2. um &euro; 990,- </li>
	<li>Driver
     Winter Training mit eigenem Fahrzeug im Driving Center am 3. Und 13.2.2013
     im &euro; 305,- </li>
</ul>
<p>Anmeldung und weitere Information unter <span lang="DE"><a href="mailto:fahrerlebnisse@projekt-spielberg.at"><span lang="DE-AT">fahrerlebnisse@projekt-spielberg.at</span></a></span> oder
telefonisch +43 3577 202-27031 und unter <span lang="DE"><a href="http://www.projekt-spielberg.at"><span lang="DE-AT">www.projekt-spielberg.at</span></a></span> </p>
<p>Foto: Evo</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Kontakt zu Ihren Spielpartnern:</span></p>
<p><span lang="DE">Projekt Spielberg GmbH &amp; Co KG</span></p>
<p><span lang="DE">Red Bull Ring Straße 1 </span></p>
<p><span lang="DE">8724 Spielberg, Austria</span></p>
<p><span lang="DE">T +43 3577 202-0</span></p>
<p><span lang="DE"><a href="mailto:information@projekt-spielberg.at">information@projekt-spielberg.at</a></span></p>
<p><span lang="DE"><a href="http://www.projekt-spielberg.at">www.projekt-spielberg.at</a></span></p>
<p><span lang="DE"><a href="http://www.facebook.com/RedBullRing">www.facebook.com/RedBullRing</a></span><span lang="DE" style="text-decoration: underline;"></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#230</link></item><item><title>Marktforschung: Ermittlung der Preise von Solarstromanlagen in Österreich</title><pubDate>Mon, 14 Jan 2013 10:52:35 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Marktforschung: Ermittlung der Preise von Solarstromanlagen in Österreich" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#225"><img style="border:0px" alt="Marktforschung: Ermittlung der Preise von Solarstromanlagen in Österreich" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Werbebild_Solar_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Ziel dieser Onlinebefragung ist es, die Preise für schlüsselfertig installierte Photovoltaikanlagen, die im Jahr 2012 in Betrieb genommen wurden oder im Jahr 2013 in Betrieb genommen werden, in Erfahrung zu bringen. Die Onlinebefragung wird über das Panel Photovoltaikumfrage&reg; durchgeführt und richtet sich an alle Betreiber von Solarstromanlagen sowie an Anlagenerrichter (Solarteure/Installateure) aus Österreich.<br />
	<br />
	Mehr Transparenz für den aufstrebenden österreichischen Markt</span><br />
<br />
Nach dem ersten Boomjahr der österreichischen Photovoltaikindustrie in dem 200 MWp installiert wurden, ist es an der Zeit die erfolgreichen Marktforschungsinstrumente aus Deutschland auch in Österreich einzusetzen. Zwar lässt das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Wien jährlich die durchschnittlichen Systempreise für Solaranlagen erheben, jedoch stützen sich die Ergebnisse hauptsächlich auf Angaben der Anlagenerrichter.<br />
<br />
Die Erfahrungen aus Deutschland und der Schweiz haben gezeigt, dass Umfragen unter Anlagenbetreibern und Anlagenerrichtern gleichermaßen, die tatsächlichen Werte aus der Praxis noch besser widerspiegeln und noch zuverlässigere Ergebnisse liefern. Wie auch die bereits zum dritten Mal durchgeführte Umfrage zu den Preisen in der Schweiz erneut belegt, liegen die Nennungen über das Panel Photovoltaikumfrage weit über denen des Schweizer Bundesamtes für Energie (BFE). <br />
<br />
Da die Ergebnisse von unterschiedlichen Studien auch Entscheidungen von Behörden hinsichtlich der Höhe der Einspeisevergütung beeinflussen, ist eine gute Datengrundlage hier sehr wichtig. Diese Studie ist ein Beitrag zur gesunden Entwicklung des österreichischen PV-Marktes, der nun den Kinderschuhen entwachsen ist. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kooperationspartner</span><br />
Neben dem Kooperationspartner Dachgold e.U, hat sich das Boutiquehotel Stadthalle in Wien dazu bereit erklärt, den ersten Preis des Gewinnspiels zu sponsern. Am Ende der Umfrage haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich die Ergebnisse der Umfrage kostenfrei nach der Auswertung zusenden zu lassen und am Gewinnspiel für einen Hotelgutschein des Wiener Boutiquehotel Stadthalle teilzunehmen. Zu gewinnen gibt es ein Wochenende für zwei Personen. Das Hotel wurde nicht umsonst als erstes Hotel in Wien mit dem EU-Umweltzeichen ausgezeichnet. <br />
<br />
Das Hotel selbst, bei dem es sich um ein Passivhaus handelt, betreibt eine Solarthermieanlage und eine Photovoltaikanlage. Das Trinkwasser ist Granderwasser und das Brunnenwasser der Wasser-Wärmepumpe wird für die Toilettenspülungen und zur Bewässerung des Gartens verwendet. Alle Zimmer im Passivhaus sind nur mit LED´s ausgestattet. Im Fahrradkeller des Hotels haben die Gäste die Möglichkeit die Akkus ihrer E-Bikes aufzuladen. Zudem belohnt das Hotel alle Gäste mit 10 %<br />
Rabatt, sofern diese umweltfreundlich mit der Bahn oder mit dem Fahrrad anreisen. Das Boutiquehotel Stadthalle ist mit dem Holidaycheck Award 2013 und dem Zertifikat für Exzellenz 2012 von tripadvisor ausgezeichnet.<br />
<br />
Bildquelle: Boutiquehotel
Stadthalle Wien - Mag. Cornelia Daniel, Dachgold e.U<br />
Eschenbachgasse 11, 1010 Wien, Österreich<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#225</link></item><item><title>Kunst im Hotel Steirerschlössl </title><pubDate>Fri, 18 Jan 2013 09:38:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Kunst im Hotel Steirerschlössl " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#232"><img style="border:0px" alt="Kunst im Hotel Steirerschlössl " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/ProjektSpielberg_ErwinPolanc_0002_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;"><span lang="DE" style="text-decoration: underline;"></span></span><span lang="DE">In monatlichen
Abständen widmet sich die Kunstakademie-Murtal diversen Kunstthemen, die man im
Rahmen einer Vernissage bei freiem Eintritt begutachten und bestaunen kann. Im
Februar steht die Ausstellung ganz unter dem Motto Tintografik, im März wird
„die Figur in der Landschaft" thematisiert und im April steht Malerei, Collage
und Kalligrafie ganz im Mittelpunkt der Kunst (weitere monatliche Schwerpunkte
entnehmen Sie bitte dem Internet). <br />
		</span></p>
<p><span lang="DE">Von Juli bis Oktober können Sie selbst Ihre
künstlerischen Fähigkeiten unter Anleitung der Kunstakademie-Redhead unter
Beweis stellen.</span></p>
<p><span lang="DE">Foto: Hotel Steirerschlössl</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#232</link></item><item><title>Jägerball Ranten</title><pubDate>Wed, 16 Jan 2013 09:19:22 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Jägerball Ranten" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#227"><img style="border:0px" alt="Jägerball Ranten" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/32_gr.jpg"></a><br><br>Zu den Klängen der 5 Steirer eröffnete die Landjugend
Ranten und die Jagdhorngruppe Ha-La-Li den Ball. Unter den Gästen sah man auch
Persönlichkeiten wie den Bezirksjägermeister Ing. Arnold Rackl,
Bauernbunddirektor Franz Tonner, Bürgermeister Johann Fritz und
Bauernkammerobmann Thomas Wirnsberger. <br />
Als Schätzspiel galt es das Gewicht der
drei Hammerschmied Männer zu bestimmen.<br />
<br />
Pressefotos: Peter Haselmann<br />
Bilder können direkt bei Peter Haselmann bestellt werden! peter@haselmann.at<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#227</link></item><item><title>Frühschoppen im Schönberghof</title><pubDate>Fri, 18 Jan 2013 09:43:07 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Frühschoppen im Schönberghof" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#233"><img style="border:0px" alt="Frühschoppen im Schönberghof" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/3ca6e94cf8.jpg"></a><br><br>Jeden Sonntag bis
Ostern 2013 Frühschoppen im Landhotel Schönberghof<br />
<br />
Kaltes und warmes Buffet:&nbsp; &euro; 22,00 pro Person<br />
<br />
Live Musik von 11:00- 14:00 Uhr<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#233</link></item><item><title>Einladung zum SCHWIMMKURS - Hallenbad Knittelfeld</title><pubDate>Mon, 14 Jan 2013 10:28:40 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Einladung zum SCHWIMMKURS - Hallenbad Knittelfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#224"><img style="border:0px" alt="Einladung zum SCHWIMMKURS - Hallenbad Knittelfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Schwimmen--Int.-ASKO-Bundesmeistersch_5.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);">Schwimmkurs Termine:</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Semesterferien:</span><br />
18. bis 21. Februar 2012, 09.15-10.30 Uhr<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Osterferien:</span><br />
25. bis 28. März 2012, 09.15-10.30 Uhr<br />
<br />
Wassergewöhnung - Schwimmen lernen - Schwimmen verbessern NEU: Erwachsenengruppe "Kraulen lernen"<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kursgebühr</span> inkl. Schwimmbadeintritt: 40 Euro<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Anfragen &amp; Anmeldung:</span> hubert.fessl@schule.at , 0664-8787768<br />
<span style="font-weight: bold;">Schnuppertraining</span> im Schwimmverein Knittelfeld jeden Montag von 14.30-15.20 Uhr<br />
<br />
<a href="http://www.atusknittelfeld-schwimmen.at" target="_blank">www.atusknittelfeld-schwimmen.at</a><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#224</link></item><item><title>Steirischer Musikabend im G`Schlössl Murtal</title><pubDate>Fri, 18 Jan 2013 09:08:24 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Steirischer Musikabend im G`Schlössl Murtal" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#229"><img style="border:0px" alt="Steirischer Musikabend im G`Schlössl Murtal" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/ENTE_GANSL020_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">Genießen Sie Ihr Abendessen im G´Schlössl Murtal jeden Samstag<br />
	 bis 27. April 2013 mit steirisch-musikalischer Umrahmung von 18:00-21:00 Uhr.<br />
	<br />
	Foto:
Zitherspieler/Morgenstern</span>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#229</link></item><item><title>Unternehmer zu Besuch in der NMS Stadl an der Mur </title><pubDate>Mon, 14 Jan 2013 11:28:30 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Unternehmer zu Besuch in der NMS Stadl an der Mur " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#226"><img style="border:0px" alt="Unternehmer zu Besuch in der NMS Stadl an der Mur " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/mmmm_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Mit dem
Projekt „Wirtschaft ins Klassenzimmer" konnten die rund 50 begeisterten Jugendlichen
der dritten und vierten Klasse der NMS Stadl wertvolle Informationen für ihre
Zukunft sammeln und auch persönliche Kontakte mit Unternehmern und Lehrlingen
knüpfen. <br />
	</p>
<p>Ein ganz großes<span style="font-weight: bold;"> D A N K E </span>an Kurt Woitischek, Murauer Stadtwerke, an
Gabriele Kleinferchner mit Daniela Lettner und Karolina Pulawska von Hair and
Body Station, Hermine Wallner aus der Schule für Ges. und Krankenpflege am LKH
Stolzalpe und Adolf Lercher vom Hotel Lercher. Direktorin Ingeborg Noggler
faszinierte die Bereitschaft an die Schule zu kommen und bedankte sich für die
Aufwertung des Berufsorientierungs- Unterrichtes. </p>
<p>Foto von links
nach rechts: Adolf Lercher, Hermine Wallner, Gabi Kleinferchner, Ingeborg
Noggler, Kurt Woitischek, Daniela Lettner, Karolina Pulawska, Christine Bacher</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#226</link></item><item><title>Geburtstagsfeiern für unsere Winter-Geburtstagskinder am Red Bull Ring</title><pubDate>Fri, 18 Jan 2013 09:33:54 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Geburtstagsfeiern für unsere Winter-Geburtstagskinder am Red Bull Ring" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#231"><img style="border:0px" alt="Geburtstagsfeiern für unsere Winter-Geburtstagskinder am Red Bull Ring" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_6472_edit_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">Winter-Spaß &amp; Fun mit
Freunden beim Eislaufen, Bullenrutsche und Carrera-Bahn bis 24.02. auf der
Bull´s Lane ab &euro; 9,50. Das
Geburtstagskind ist an seinem Ehrentag natürlich eingeladen!</span>
<p><span lang="DE">Foto: Maxi Rutsche<br />
		</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#231</link></item><item><title>Schwimmen: 3 Tagessiege und 20x Edelmetall für den ATUS Knittelfeld </title><pubDate>Mon, 14 Jan 2013 10:17:55 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Schwimmen: 3 Tagessiege und 20x Edelmetall für den ATUS Knittelfeld " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#223"><img style="border:0px" alt="Schwimmen: 3 Tagessiege und 20x Edelmetall für den ATUS Knittelfeld " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/3. Wintercuprunde (5)_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Große Freude beim ATUS Knittelfeld Betreuerquintett Doris
Eckstein, Dr. Manuela Mühlhans, Mag. Uli Schlacher, Sigi Laggner und Hubert
Fessl, denn die jungen SchwimmerInnen aus der Knittelfelder Talenteschmiede
erreichten nicht nur persönliche Bestzeiten, sondern erkämpften sich gleich
drei Tagessiege durch Lukas Milcher (Kinderklassse 1, männl.), Jan Fessl
(Kinderklasse 2, männl.) und Joanna
Brandner (Kinderklasse 1, weibl.), einen 2. Platz in der Tageswertung in der
männlichen Schülerklasse durch Simon
Fessl und drei 3. Plätze in der Tageswertung durch Christoph Mühlhans (männl.
Schülerklasse), Sarah Holzer (weibl. Schülerkl.) und Christoph Kohlhuber (Kinderklasse 2 männl.).
Dazu noch 11x Gold (Lucas Utley 2x, Lukas Milcher 2x, Jan Fessl 2x, Joanna
Brandner 2x, Christoph Mühlhans, Daria Schmid, Sarah Holzer), 6x Silber (Leonie
Doppelreiter 2x, Lisa Eckstein, Christoph Mühlhans, Simon Fessl, Victoria
Langitzer) und 3x Bronze (Christoph
Kohlhuber 2x, Simon Fessl) in den Einzeldisziplinen!</p>
<p> Denkbar knapp an
Stockerlplätzen vorbei schrammten Marco Milcher, Lars Igelmund, Laura Babic,
Laura Prentler, Daniel Schmid und Nathalie Löbl. „Die Kooperation von Neuer
Mittelschule Lindenallee Knittelfeld mit RLZ für Schwimmen und Verein trägt
große Früchte", freut sich Trainer und NMS Li Lehrer Hubert Fessl. Am kommenden
Samstag (19.1.) findet die Finalveranstaltung der Wintercupserie in Kapfenberg
statt. Geschwommen werden die 50m Sprintstrecken in den vier Lagen Delfin,
Rücken, Brust und Kraul.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
	<p>Alle <span style="font-weight: bold;">Ergebnisse
und weitere Infos</span> unter <a href="http://www.atusknittelfeld-schwimmen.at">www.atusknittelfeld-schwimmen.at</a></p>
	<p>Kostenloses <span style="font-weight: bold;">Schnuppertraining </span>jeden Montag (14:30-15:20 Uhr) ausgenommen zu Ferienzeiten </p>
	<p><span style="font-weight: bold;">Spezialkurse</span> zu allen Ferienzeiten, auch für
Erwachsene!</p>
	<p>Voranmeldung erbeten unter 0664-8787768, Hubert Fessl</p></div>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#223</link></item><item><title>erdheilung.at - Messe-Kongress in Linz</title><pubDate>Mon, 14 Jan 2013 09:46:46 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="erdheilung.at - Messe-Kongress in Linz" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#222"><img style="border:0px" alt="erdheilung.at - Messe-Kongress in Linz" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Logo fuer HP(1)_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Veranstalter ist das überregionale Netzwerk
ARGE erdheilung.at - gemeinsam gegründet von Eva
Laspas (W, OÖ) und ihren sechs Netzwerkpartnern Petra Kreuzer (NÖ), Edith
Häusle (NÖ), Irmgard Underrain (Stmk), Silvia Wessely (Bgld) und Ewald und
Dagmar Neff (K) mit dem Ziel, Menschen ausgesuchte künstlerische und
spirituelle Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen und anzubieten, in ihre Kraft zu
kommen und wieder heil und ganz zu werden.</p>
<p>Das
Konzept ist einfach – je nach Mögen und Vermögen bietet der Messe-Kongress allen
Menschen Möglichkeiten an: KongressbesucherInnen
erwerben eine Kongresskarte und erfahren innerhalb der zwei Tage in sieben
Impulsworkshops zahlreiche Werkzeuge mit unterschiedlichen Ansätzen, um in die eigene
Kraft zu kommen, z.B. Bewegungseinheiten von Yoga, kreatives Arbeiten in
ausgesuchten Workshops, gemeinsames Tönen und Visualisieren, Genießen von
Körpertherapie, im JETZT sein. Im Preis inbegriffen sind spezielle, auf das Thema abgestimmte Köstlichkeiten aus der
Küche des Hotel Kolping Linz. </p>
<p>Wer
nicht an beiden Tagen Zeit hat, um im Kongressbereich Kraft zu tanken, kann im
Messebereich mit freiem Eintritt bei den ausgesuchten AusstellerInnen einzelne handwerkliche
oder körpertherapeutische Methoden kennen lernen. Den MessebesucherInnen steht
ein keines Buffet zur Verfügung.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Etwas
selber erschaffen lässt uns wachsen!</span><br />
	Handwerk und Kunst – alles, was wir gerne und
lustvoll tun<span style="font-weight: bold;">,</span> bringt uns – wenn wir
es zulassen - in den Flow des Jetzt-Zustandes.Die
kreativen Prozesse des Unbewussten fördern die seelische Gesundung.
Kunsttherapie beispielsweise arbeitet mit diesem Ansatz, aber natürlich kann
jeder von uns durch das <a name="OLE_LINK1">Erschaffen mit seinen Händen </a>diesen
Prozess für sich nutzen. Wir kommen in unsere Kraft, haben wieder Mut uns
selber zu helfen, uns selber zu heilen. Und hier setzt erdheilung.at an – ein
Netzwerk mit je einem Zentrum in unterschiedlichen Bundesländern, das ausgewählte
Seminare, Workshops, Meetings u.s.w. anbietet, bei denen die Menschen lernen
können, was sie brauchen, um ihren Mut wieder zu entdecken und durch die Kraft
in der Gemeinschaft sich selbst zu heilen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Alternativ-,
bzw. alternativmedizinische Therapien, die ich
selber lernen kann</span><br />
	Bei erdheilung.at geht es aber auch darum,
aus den zahlreichen alternativ-, bzw. alternativmedizinischen Therapien, die es
auf dem Markt gibt, diejenigen auszuwählen und kennen zu lernen, die für jeden
einzelnen von uns die besten sind, die wir erlernen können, um sie bei uns
selbst anzuwenden. Mit Experten sprechen, etwas mit seinen 5 Sinnen zu erleben,
einmal wieder in die Kindheit schlüpfen und mit Ton oder Speckstein sinnlich zu
arbeiten oder auf der Trommel die Wut ‚rauslassen’, Meditationen, spirituelle
Gespräche und Praktiken, all das sind Möglichkeiten zum „heil" werden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gemeinsam
sind wir stark</span><br />
	Ebenso geht es bei erdheilung.at auch um
Gemeinschaft – denn Einsamkeit war gestern. Heute sind wir nur stark, wenn wir
teilen und/oder uns gegenseitig unterstützen. In Gesprächen mit Gleichgesinnten
neue Projekte planen und diese mit der Kraft der Gemeinschaft umsetzen oder auf
der Suche nach etwas Bestimmtem im Netzwerk das Richtige finden.</p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p>ARGE erdheilung.at, Eva Laspas, Tel: +43 1 2807627, eva@laspas.at , <a href="http://www.erdheilung.at">www.erdheilung.at</a></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#222</link></item><item><title>Die „Fürsten von Judenburg-Strettweg“</title><pubDate>Fri, 11 Jan 2013 11:59:48 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die „Fürsten von Judenburg-Strettweg“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#221"><img style="border:0px" alt="Die „Fürsten von Judenburg-Strettweg“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Strettweg Steingrabkammer Kultwagengrab_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE">Diese
Ausgrabung wurde vom Arbeitskreis Falkenberg des Museumsvereines Judenburg
initiiert und finanziert sowie vom Institut für südostalpinen Bronze- und
Eisenzeitforschung unter der Leitung von <span style="font-weight: bold;">Susanne </span>und <span style="font-weight: bold;">Georg Tiefengraber</span>durchgeführt. </span></p>
<p><span lang="DE">Das
Ziel der Ausgrabung war die Untersuchung des wiederentdeckten Fürstengrabes, in
dem 1851 der weltbekannte bronzene „Kultwagen" gefunden wurde. Obwohl die 12 x
12 m große Steingrabkammer, die ursprünglich unter einem Grabhügel von fast 40
m Durchmesser und 10 m Höhe lag, durch die Schürfungen im 19. Jahrhundert in
ihrem Inneren erheblich gestört worden war, konnten bei der heurigen
Nachgrabung noch beinahe 4000 Funde dokumentiert werden. „Neben Teilen des
„Kultwagens" handelte es dabei sich sowohl um Teile von mitunter reich
verzierten Bronzegefäßen, aber auch von eisernen Waffen, Pferdegeschirr und
einem Wagen sowie von Bratspießen und bronzenen Fleischhaken", so die
Archäologen. Daneben fanden sich zahlreiche Bernsteinperlen, verzierte
quadratische und radförmige Bronzeanhänger und sogar Goldperlen, die allesamt
zur reich verzierten Trachtausstattung einer ebenfalls in diesem Grab
bestatteten Frau gehörten. Die hochspannende Geschichte dieser Grabungen, die
mittlerweile auch auf ein großes internationales Interesse stoßen, wird das
Ehepaar Susanne und Georg Tiefengraber im Rahmen zweier Vorträge in Judenburg
und Fohnsdorf präsentieren. Am Dienstag, den 22. Jänner im Museumsverein
Judenburg, sowie am Mittwoch, den 23. Jänner im Schulungszentrum Fohnsdorf gibt
es zwei Vorträge über den derzeitigen Stand der Grabungen und die weitere
Entwicklung. Beginn ist jeweils im 19.00 Uhr, der Eintritt ist frei.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto: In Strettweg bei Judenburg
wurden in den vergangenen Monaten sensationelle archäologische Funde gemacht.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#221</link></item><item><title>Minibob Downhill Gaal mit dem Ö3-PistenBully </title><pubDate>Thu, 10 Jan 2013 16:08:49 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Minibob Downhill Gaal mit dem Ö3-PistenBully " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#220"><img style="border:0px" alt="Minibob Downhill Gaal mit dem Ö3-PistenBully " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Zipflbob-Downhill-2010-Gaal-a20413790_gr.jpg"></a><br><br>Bereits zum achten Mal veranstaltet das Streetluge Team Austria diesen Winter das legendäre Zipflbobrennen unter dem Namen <span style="font-weight: bold;">„Minibob Downhill"</span> bei den Gaaler Liften in der Gaal bei Knittelfeld.<br />
<br />
Datum ist der 26. Jänner 2013, die Anmeldung ist ab 08:30 bis 10:00 Uhr vor Ort möglich und der Start erfolgt um 10:30 Uhr mit dem Kommando <span style="font-weight: bold;">„Zipfl – Ready – Go!"</span>.<br />
<br />
Ab diesem Moment jagen die Teilnehmer auf ihren kultigen Bobs, in sogenannten Heats, zu viert den Kurs hinunter, um nach K.O.-System als Erster oder Zweiter im Ziel in die nächste Runde aufzusteigen.<br />
Eine Einzel-, sowie auch die Teamwertung mit 4 Personen pro Team, versprechen in der Herren- und Damengruppe Hochspannung von Anfang an bis hin zu den Finalläufen, nach welchen dann letztendlich fest steht, wer die Gewinner und somit „Lord of the Hills 2013" sind.<br />
<br />
Als besonderes Highlight wird die gesamte Veranstaltung vom <span style="font-weight: bold;">Ö3-PistenBully</span> umrahmt. <span style="font-weight: bold;">Ö3 Dj Phillip Kofler</span> wird für die nötige Stimmung sorgen und die malerischen Hänge der Gaal mit den besten Hits in einen einzigartigen Dance- und Partyfloor verwandeln. Das Stimmungsparamater dürfte auch in der Nacht wohl kaum zu sinken beginnen, wenn lokale Top-Dj´s auf der Piste und im Sportzentrum Gaalerhof noch einmal so richtig Gas geben.<br />
<br />
Leihbob und Shuttledienst zum Start sind im Nenngeld inkludiert.<br />
Teilnehmer unter 18 Jahren benötigen eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten.<br />
Alles weitere Wissenswerte rund ums Event unter <a href="http://www.minibob-gaal.com">www.minibob-gaal.com</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">In diesem Sinne… Zipfl – Ready – Gooooo!!! </span><br />
<br />
<br />
<br />

<iframe width="640" height="360" frameborder="0" src="http://www.facebook.com/video/embed?video_id=471814609543650"></iframe>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#220</link></item><item><title>3 x Gold für Murauer Bier</title><pubDate>Wed, 9 Jan 2013 09:02:42 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="3 x Gold für Murauer Bier" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#219"><img style="border:0px" alt="3 x Gold für Murauer Bier" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/DLG_3Xgold2XBrmstr_kleiner_gr.jpg"></a><br><br>Murauer Bier konnte die Experten-Jury mit ihren Produkten<span style="font-weight: bold;"> Murauer Märzen, Murauer WEISSBIER,</span> und dem <span style="font-weight: bold;">Preisel&amp;Bier</span> in Deutschlands größtem Qualitätstest überzeugen.<br />
Die DLG-Medaillen gehören zu den führenden Qualitätsauszeichnungen der nationalen und internationalen Lebensmittelbranche.<br />
<br />
Jährlich untersuchen über zehn Sachverständige von jedem Bier jeweils zwei unterschiedlich alte Proben. Die Jury bescheinigte kurz vor Jahresende den prämierten Murauer Bier Produkten nicht nur eine hohe Qualität, sondern auch einen herausragenden Genusswert. Die Auszeichnung "DLG-prämiert" steht für neutral getestete Qualität und attestiert dem Produkt einen hohen Genusswert und wird nur an Produkte vergeben, die sensorisch einwandfrei sind und die Qualitätskriterien der DLG in besonderem Maße erfüllen.Dazu gehören eine sorgfältige Rohstoffauswahl, die Reinheit des Geschmacks, die Qualität der Bittere, die Vollmundigkeit, Frische und Geschmacksstabilität.<br />
<br />
Das Bier muss außerdem seine Geschmackstabilität während der Lagerung beweisen. Neben der verdeckten Verkostung werden in aufwendigen Laboranalysen Schaumhaltbarkeit, Extrakt-, Alkohol- und Stammwürzegehalt, Trübung und Haltbarkeit untersucht<br />
Nur dann, wenn ein Produkt überdurchschnittlich gut ist, wird in Form einer Medaille prämiert.<br />
<br />
„Die <span style="font-weight: bold;">3 Goldmedaillen</span> bestärken unser Qualitätsbewusstsein und angesichts der anspruchsvollen Prüfkriterien, denen sich unsere Produkte unterziehen mussten, freuen wir uns über die dreifache Auszeichnung ganz besonders.”erklärt <span style="font-weight: bold;">Josef Rieberer</span>, Geschäftsführer der Brauerei Murau stolz.]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#219</link></item><item><title>Medaille für Aqualux </title><pubDate>Mon, 7 Jan 2013 08:52:41 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Medaille für Aqualux " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#218"><img style="border:0px" alt="Medaille für Aqualux " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Schwimmverein Knittelfeld Gast in der Therme Aqualux 002_gr.jpg"></a><br><br>Das Edelmetall stammt von den Österr.
Kindermehrkampf-Meisterschaften vom vergangenen Sommer, wo das junge
Wettkampfteam des ATUS Knittelfeld den hervorragenden 3. Platz unter knapp 60 teilnehmenden
Mannschaften erreichte.<br />
<br />
„Wir finden im Sportbecken der Therme Aqualux während
der alljährlichen Revision des Knittelfelder Hallenbades eine wunderbare
Trainingsstätte vor.<br />
<br />
 Thermenmanager Helmut Slavinec koordiniert die
Trainingszeiten für alle 11 Gruppen unseres Vereines und sorgt für „schnelles
Wasser". So können sich unsere SchwimmerInnen bestens auf die Finalrunden des
Wintercups sowie auf die steirischen und österreichischen
Nachwuchsmeisterschaften vorbereiten ", freut sich Obfrau Sigrid Fessl.]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#218</link></item><item><title>Die Gewinnerinnen stehen fest!</title><pubDate>Wed, 2 Jan 2013 10:54:33 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die Gewinnerinnen stehen fest!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#217"><img style="border:0px" alt="Die Gewinnerinnen stehen fest!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P3153663.jpg"></a><br><br>
<div>
	<div><a id="profile_pic_education" href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=456595607711603&amp;set=a.147042198666947.21443.100000835041920&amp;type=1" rel="theater"><span style="color: rgb(51, 51, 51);">murtalinfo hat 2 Tankgutscheine im Wert von 25.- Euro und 50.- Euro für viele <span style="font-weight: bold;">"gefällt mir" </span>auf Facebook verlost. Die GewinnerInnen stehen fest. murtalinfo gratuliert herzlich den beiden Gewinnerinnen zu den Tankgutscheinen. </span></a><br />
		<a id="profile_pic_education" href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=456595607711603&amp;set=a.147042198666947.21443.100000835041920&amp;type=1" rel="theater"><span style="font-weight: bold;"><span style="color: rgb(51, 51, 51);">Bitte meldet euch bis spätestens 30. Jänner 2013 bei uns! <br />
					Sonst geht der Gewinn an jemanden anderen weiter!</span><br />
				<br />
				25.- Euro Tankgutschein gehen an:</span><br />
			</a></div>
	<h2 itemprop="name"><a id="profile_pic_education" href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=456595607711603&amp;set=a.147042198666947.21443.100000835041920&amp;type=1" rel="theater"><img src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-prn1/c9.9.160.160/154428_456595607711603_37567629_a.jpg" alt="Claudia Perner" id="u_d_7" /></a></h2>
	<h2 itemprop="name">Claudia Perner</h2></div><br />
<br />
<span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 102, 0);">50.- Euro Tankgutschein&nbsp; gehen an:<br />
	</span><a id="profile_pic_education" href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=511940925504173&amp;set=a.148032775228325.22426.100000648096733&amp;type=1" rel="theater"><img src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-ash4/c44.44.552.552/s160x160/481573_511940925504173_1476062087_n.jpg" alt="Evelyn Rohr" id="u_n_3" /></a>
<div>
	<h2 itemprop="name">Evelyn Rohr</h2></div><span style="font-weight: bold;"><a id="profile_pic_education" href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=456595607711603&amp;set=a.147042198666947.21443.100000835041920&amp;type=1" rel="theater"><span style="color: rgb(51, 51, 51);"><br />
			<span style="font-weight: bold;">murtalinfo gratuliert herzlich den beiden Gewinnerinnen zu den Tankgutscheinen. </span></span></a></span><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#217</link></item><item><title>Christian und Andreas Schopf Weltcup-Auftakt-Zweite</title><pubDate>Sun, 30 Dec 2012 12:17:29 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Christian und Andreas Schopf Weltcup-Auftakt-Zweite" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#216"><img style="border:0px" alt="Christian und Andreas Schopf Weltcup-Auftakt-Zweite" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/schopf_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Naturbahnrodeln: Schopf/Schopf Weltcup-Auftakt-Zweite</span></p>
<p>Vom 27. bis 30. Dezember 2012 wurde Laas ­Hauptstadt der ­Naturbahnrodler.
Zum ersten Mal fand dort ein ­Weltcup statt. </p>
<p>&nbsp;</p>Beim Weltcup-Auftakt der
Naturbahnrodler in Laas (Südtirol) belegen die Brüder Christian und Andreas
Schopf im Doppelsitzerbewerb den zweiten Platz. Mit einer Zeit von 2:09,53
Minuten müssen sich die beiden lediglich den Lokalmatadoren Patrick
Pigneter/Florian Clara (2:08,90) geschlagen geben. Thomas Schopf und Andreas
Schopf landen in 2:10,47 Minuten hinter den russischen Weltmeistern und
Weltcup-Titelverteidigern Pawel Porschnew/Iwan Lasarew (2:10,14) auf dem
vierten Rang.]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#216</link></item><item><title>„Adventengagementtage“ der Firma Sandvik</title><pubDate>Fri, 21 Dec 2012 08:09:43 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Adventengagementtage“ der Firma Sandvik" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#215"><img style="border:0px" alt="„Adventengagementtage“ der Firma Sandvik" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Div. IdA 024_gr.jpg"></a><br><br><p>Am <span style="font-weight: bold;">17. Dezember 2012 </span>haben MitarbeiterInnen der Personalabteilung der <span style="font-weight: bold;">Firma Sandvik</span> zusammen mit
ihrem Personalchef Eduard Lackner 886 Bestellungen bearbeitet und mit dieser
Aktion das österreichweite Spendenprojekt <span style="font-weight: bold;">„Schenken mit Sinn"</span> unterstützt, das von IdA
Knittelfeld durchgeführt wird.</p>
<p>Foto: Gruppenbild von
Sandvik-MitarbeiterInnen mit dem Personalchef Eduard Lackner und Vertretern vom
Caritas Projekt IdA (Iris Rehschützecker und Gerit Sottovia-Simbürger)</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#215</link></item><item><title>Ski-Freestyle Weltcup „Moguls“ am Kreischberg</title><pubDate>Thu, 20 Dec 2012 11:40:32 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ski-Freestyle Weltcup „Moguls“ am Kreischberg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#214"><img style="border:0px" alt="Ski-Freestyle Weltcup „Moguls“ am Kreischberg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/1_gr.jpg"></a><br><br>Die Weltcups „Ski Halfpipe" und „Aerials" sind noch in bester Erinnerung. <br />
Über die Sommermonate wird am Kreischberg WM Hang fleißig
 gebaut, die Buckelpiste befindet sich am Steilhang direkt oberhalb der 
Bergstation WM Bahn. Sie ist 220 Meter lang, 25 Meter breit und hat eine
 durchschnittliche Neigung von 25 Grad.<br />
Auch zwei Sprünge sind in die
 Piste integriert. Bewertet werden die Fahrgeschwindigkeit, die Technik 
sowie die Ausführung der Sprünge.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Das Programm des Freestyle Ski Weltcups am Kreischberg:<br />
	</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Donnerstag, 20. Dezember</span><br />
11.00 bis 13.00: Training<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Freitag, 21. Dezember</span><br />
11.00 bis 14.00: Training<br />
<br />
20.30 Uhr: "MOGUL PARTY" mit Startnummernauslosung bei der Talstation<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Samstag, 22. Dezember</span><br />
09.00 - 12.00: Qualifikation<br />
13.30 - 15.00: Finale (live in ORF1)]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#214</link></item><item><title>Modelleisenbahn Knittelfeld - ganz nah am Original</title><pubDate>Thu, 20 Dec 2012 11:13:23 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Modelleisenbahn Knittelfeld - ganz nah am Original" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#213"><img style="border:0px" alt="Modelleisenbahn Knittelfeld - ganz nah am Original" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/modelleisenbahn_delphi1_gr.jpg"></a><br><br><p>Die seit
1969 bestehende Modellbahnanlage präsentiert sich auf<br />
	einer Fläche von 160 m2. Auf ca. 700 m Gleislänge stehen für die
Betriebsabwicklung 5 Bahnhöfe zur Verfügung. </p>
<p>Das
Spektrum dieser Bahnhöfe reicht vom Durchgangsbahnhof, Verschiebebahnhof mit
funktionsfähigem Ablaufberg bis hin zum Hauptbahnhof mit Wagenwaschanlage,
großem Traktionsstandort etc. Damit kann ein umfangreicher wie auch
originalgetreuer Eisenbahnbetrieb dargestellt werden. Zusätzlich ist eine
Schmalspurstrecke in die Anlage integriert. Gesteuert wird die gesamte Anlage
mittels modernster Computertechnik. Dabei werden 220 Weichen, 280 Signale und
500 Gleisfreimeldeabschnitte gesteuert und überwacht. Für die Bedienung der
Anlage stehen 3 vollwertige Arbeitsplätze mit einer elektronischen
Bedienoberfläche zur Verfügung.</p>
<p>Aber
nicht nur Züge fahren, die gesamte Modell-Landschaft verfügt über ein
durchgängig befahrbares Straßennetz, wo Autos ihre Runden drehen. Durch die
Kombination von Schienen- und Straßenverkehr sowie eine sehenswerte
Detailausstattung entsteht eine faszinierende Welt im Kleinen, die immer wieder
aufs Neue begeistert und bei Jung und Alt leuchtende Augen bewirkt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Öffnungszeiten:</span><br />
	Februar, Juli und August: jeden Freitag jeweils 17 - 19 Uhr.<br />
	Adventwochenenden, 24. - 26.12.: jeweils 10 - 17 Uhr.<br />
	Besuch für Gruppen jederzeit auf Anfrage!<br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">ESV Modelleisenbahn</span><span style="font-weight: bold;"><br />
		</span>Bahnhofplatz 8, 8720
Knittelfeld<br />
	Tel.: Nr.: 03512/75168<br />
	E-mail: <a href="mailto:esv@modelleisenbahn-knittelfeld.at" target="_blank">esv@modelleisenbahn-knittelfeld.at</a><br />
	Homepage: <a href="http://www.modelleisenbahn-knittelfeld.at" target="_blank">www.modelleisenbahn-knittelfeld.at</a></p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#213</link></item><item><title>Ferienpass „take five“ der Knittelfelder Stadtbibliothek</title><pubDate>Tue, 18 Dec 2012 08:08:16 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ferienpass „take five“ der Knittelfelder Stadtbibliothek" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#210"><img style="border:0px" alt="Ferienpass „take five“ der Knittelfelder Stadtbibliothek" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/7844676.jpg"></a><br><br><p><span lang="DE"></span><span lang="DE">Er ermöglicht allen unter 18 Jahren das
Entlehnen von insgesamt 5 Spielen, CDs, Videos, DVDs, MCs und CD-ROMs während
den Ferien. </span></p>
<p><span lang="DE">Jede Menge Spaß mit dem Ferien(s)pass
in den Weihnachtsferien!</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Mit einer einmaligen Gebühr von <span style="font-weight: bold;">4 Euro </span>können insgesamt fünf Medien
entliehen werden. Der Ferienpass ist in der Zeit <span style="font-weight: bold;">vom 20. Dezember bis 4. Jänner 2013 </span>erhältlich!</span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Die Öffnungszeiten der Bibliothek während der
Weihnachtsferien: </span></p>
<p><span lang="DE">27. und 28.
Dezember sowie 3. und 4. Jänner jeweils von 9 bis 12.30 Uhr.</span></p>
<p><span lang="DE">Die entliehenen
Medien dürfen jedoch nicht verlängert werden!</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: rgb(255, 102, 0);"><a href="http://www.knittelfeld.at/kunst_kultur/stadtbibliothek_galerie_im_forum_rathaus/aktuelles/ferienpass/" target="_blank">Für
weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung! </a></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Das Team
der Stadtbibliothek</span></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#210</link></item><item><title>Kinderschi Kurse auf der Rieseralm</title><pubDate>Mon, 17 Dec 2012 11:44:47 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Kinderschi Kurse auf der Rieseralm" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#209"><img style="border:0px" alt="Kinderschi Kurse auf der Rieseralm" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Kids Ski 1_gr.jpg"></a><br><br>Angeboten
werden Schikurse für die "Kleinsten" bis hin zu den
"Großen" Kids im Alter von 3 bis 10 Jahren sowie ein Technik Carving
Kurs für Kids von 10 bis 15 Jahren.
<p><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Termine:</span></p>
<p>26. bis
30. Dezember 2012</p>
<p>02. bis
06. Jänner 2013</p>
<p>04. bis
08. Februar 2013</p>
<p>18. bis
22. Februar 2013</p>
<p>Skiverleih
sowie Skiservice sind vor Ort vorhanden.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#209</link></item><item><title>Schulungszentrum Fohnsdorf: Jahresabschlussfeier und Mitarbeiterehrung</title><pubDate>Wed, 19 Dec 2012 08:15:05 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Schulungszentrum Fohnsdorf: Jahresabschlussfeier und Mitarbeiterehrung" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#211"><img style="border:0px" alt="Schulungszentrum Fohnsdorf: Jahresabschlussfeier und Mitarbeiterehrung" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Jahresabschlussfeier Jubilarehrung_gr.jpg"></a><br><br><p>Über 1500 „lernwilligen" AusbildungsteilnehmerInnen, die im abgelaufenen
Jahr eine Ausbildung im SZF absolvierten, konnte eine neue Chance auf einen
Arbeitsplatz gegeben werden. </p>
<p>Neben der Teilnahme an unterschiedlichsten EU-Projekten ist auch das
Projekt „Employment 21", bei dem es <span lang="DE">um strukturelle Veränderungen im Bereich
neuer Möglichkeiten der Vermittlung geht, einer</span> der Schwerpunkte des SZF. </p>
<p><span lang="DE">„Rund 180
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um unsere AusbildungsteilnehmerInnen.
Neben einer hochqualifizierten Ausbildung bieten wir auch Vollverpflegung sowie
Quartiere im angeschlossenen Wohnturm an. Jährlich werden rund 30.000 Frühstück
und Abendessen sowie fast 50.000 Mittagessen zubereitet, wobei wir großen Wert
auf frische, regionale Produkte legen. Wir kaufen alles, was möglich ist, in
der Gemeinde oder der Region ein und vergeben auch Bauaufträge nach Möglichkeit
an heimische Firmen", so SZF-Geschäftsführer Mag. Edmund Müller, der seit Mitte
dieses Jahres die Geschicke des Hauses leitet. </span></p>
<p>All dies sei, sagte Edmund Müller, nur durch hoch motivierte und bestens
ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich. Viele von ihnen halten der Firma schon jahrzehntelang
die Treue.</p>
<p>Im Rahmen der Jahresabschlussfeier nahm die Führungscrew des SZF mit
Aufsichtsratsvorsitzenden Heinz Gradwohl und Geschäftsführer Mag. Edmund Müller
sowie Betriebsratsvorsitzenden Karl-Heinz Freigassner die Ehrung für insgesamt achtzehn
langjährige SZF- MitarbeiterInnen vor. Es sei in der heutigen, schnelllebigen
Zeit durchaus nicht mehr selbstverständlich, dass Mitarbeiter über Jahrzehnte
hinweg einem Unternehmen die Treue halten, so die Verantwortlichen. Für eine
zehnjährige Treue zum Schulungszentrum Fohnsdorf wurden Kerstin Hochensasser,
Gerlinde Mock, Helmut Gassner, Sieglinde Steiger, Edeltraud Puff - Grein, Burkhard Jauch,
Helmut Hölzler, Juliane Lackner, Gabriele Jurtin, Johann Kofler, Christian
Berghold, Angelika Bacher, Hans Radl und Josef Leitner. ausgezeichnet, während Daniela
Brandl bereits seit fünfzehn Jahren dem Haus die Treue hält. Zu den
SZF-„Spitzenreitern" mit einer 20-jährigen Unternehmenszugehörigkeit zählt Ulrike
Horn sowie Carola Reszler mit 25 Jahren Unternehmenstreue. Ein besonderer Dank
wurde Richard Stadlober zuteil, die
bereits seit 30 Jahren im Schulungszentrum Fohnsdorf beschäftigt ist.</p>
<p><span lang="DE">Foto: Im Schulungszentrum Fohnsdorf wurden vor wenigen Tagen
verdiente MitarbeiterInnen für eine langjährige Firmentreue ausgezeichnet. Auf
unserem Bild die Geehrten mit Geschäftsführer Mag. Edmund Müller,
Personalleiterin Sylvia Schrott, Aufsichtsratsvorsitzenden Heinz Gradwohl und
BRV Karl-Heinz Freigassner.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto: Ruckhofer</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#211</link></item><item><title>Adventfeier in der Murauer Lichtensteinstraße</title><pubDate>Mon, 17 Dec 2012 09:07:49 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Adventfeier in der Murauer Lichtensteinstraße" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#208"><img style="border:0px" alt="Adventfeier in der Murauer Lichtensteinstraße" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/16_gr.jpg"></a><br><br><p>Unter der Leitung
von Erwin Spreitzer und Johann Fuchs spielten Jugendliche auf ihren Instrumente
und zahlreiche Gäste lauschten den weihnachtlichen Klängen.</p>
<p>Fernab von Alltagsstress und Hektik begrüßte Melanie
Kuch vom Tourismusverband Murau die Zuhörer. </p>
<p>Martin
Lienhart und Veronika Gassner lasen besinnliche Texte passend zur Adventzeit. </p>
<p>An diesem Abend genossen die Besucher mit wärmenden
Getränken und kulinarischen Köstlichkeiten das weihnachtliche Ambiente.</p>
<p>Pressefotos: Peter Haselmann<br />
	Bilder können direkt bei Peter Haselmann bestellt werden!<br />
	peter@haselmann.at</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#208</link></item><item><title>Metall-Design mit Kreativität und Pfiff - Metallkünstler Alois Geßl</title><pubDate>Wed, 19 Dec 2012 08:23:31 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Metall-Design mit Kreativität und Pfiff - Metallkünstler Alois Geßl" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#212"><img style="border:0px" alt="Metall-Design mit Kreativität und Pfiff - Metallkünstler Alois Geßl" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Ausstellung_gr.jpg"></a><br><br><p>Der 1960 in Hartberg
geborene Künstler, gelernter Schlossermeister, arbeitet bereits seit mehr als
12 Jahren künstlerisch mit Metall und Holz, aber zeigt auch beim Malen seine
Kreativität. Seit einer Erkrankung kann Geßl in seinem erlernten Beruf nicht
mehr arbeiten, derzeit besucht er eine Höherqualifizierung im Schulungszentrum
Fohnsdorf.<br />
	<br />
	Nach verschiedenen Ausstellungen in Deutschland und Österreich hat
Geßl seine Werke nun auch nach Fohnsdorf mitgenommen. „Ich habe schon im
Schulungszentrum Fohnsdorf einige Metallskulpturen ausgestellt, nun gab es auch
die Möglichkeit, im Gasthaus Ortner einen Überblick über mein künstlerisches
Schaffen darzustellen", meinte der Künstler im Rahmen einer Vernissage, die
vergangene Woche in Fohnsdorf über die Bühne ging.<br />
	<br />
	 Im Beisein zahlreicher Gäste
sowie Ausstellungsinitiator Michael Ruckhofer vom Schulungszentrum Fohnsdorf
beschrieb Metallkünstler Alois Geßl seinen Zugang zu Kunst und Kreativität
sowie die handwerklich herausfordernde Arbeit mit Schneidbrenner und
Schweißgerät. Die Ausstellung ist noch bis 10. Jänner 2013 im Fohnsdorfer
Gasthaus Ortner zu besichtigen.</p>Foto: Initiator Michael
Ruckhofer vom Schulungszentrum Fohnsdorf, Gastronom Wolfgang Ortner,
Metallkünstler Alois Geßl und Florian Reinsperger bei der Vernissage, die
vergangene Woche in Fohnsdorf stattgefunden hat.
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Ruckhofer</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#212</link></item><item><title>Framed - Holzpavillon im Knittelfelder Stadtpark</title><pubDate>Fri, 14 Dec 2012 08:02:34 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Framed - Holzpavillon im Knittelfelder Stadtpark" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#206"><img style="border:0px" alt="Framed - Holzpavillon im Knittelfelder Stadtpark" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_2632_gr.jpg"></a><br><br>Nun hat „The Framed Pavilion" in Knittelfeld seinen Platz gefunden. Das 
Objekt kann bestaunt und begangen werden. Abends ist es beleuchtet.<br />
„The Framed Pavilion", wurde im Zuge des Master Design Studios 
„bot/log" am Institut für Architektur und Medien der TU Graz entworfen. 
Ausgehend von Untersuchungen an traditionellen europäischen und 
japanischen Zimmermannsmethoden wurden gestalterisch interessante und 
statisch funktionierende, räumliche Knoten und Tragwerke ausschließlich 
in Holz entworfen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Der Entwurf</span><br />
Der Entwurf basiert auf
 fünfeckigen Rahmen, die durch leichte Variation der Form einen 
tunnelartigen Pavillon ergeben. Um die Gesamtform etwas aufzulockern 
sowie mehr Licht im Innenraum zuzulassen, sind die einzelnen Elemente 
des Pavillons (bestehend aus jeweils elf Rahmen) mit geringem Abstand 
zueinander aufgestellt. Das Objekt hat eine Länge von fast fünfeinhalb 
Metern, ist in der Frontalansicht ca. 4,8 Meter breit und misst an der 
höchsten Stelle etwas über vier Meter. Alle vier Blöcke bringen knapp 
über zwei Tonnen auf die Waage. Der Pavillon kann erfühlt und begangen 
werden. Der Entwurf stammt von Sabine Lehner, einer Studentin am 
Institut für Architektur und Medien der TU Graz. Die finale Planung und 
Programmierung führten DI Richard Dank und DI Christian Freißling, 
ebenfalls TU-Graz, durch.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Produktion</span><br />
 Betreut und 
begleitet wurde das Projekt vom Holzcluster Steiermark, Michael Lackner 
realisierte es mittels Roboter im Holzinnovationszentrum Zeltweg. DI 
(FH) Erhard Pretterhofer, Geschäftsführer vom Holzcluster Steiermark 
dazu: „Der Holzcluster Steiermark sieht sich als Innovationstreiber und 
Vernetzer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Unser Engineering Center
 Wood (ECW) in Zeltweg vereint den Werkstoff Holz mit modernster 
Robotertechnik und so können wir innovative Ideen und neue Ansätze 
gleich in die Realität umsetzten und testen. Der Pavillon, der nun im 
Stadtpark in Knittelfeld steht, ist ein Beispiel für diese gelungene 
Symbiose aus Wirtschaft und Wissenschaft einerseits sowie Holz und 
Robotertechnik andererseits." Das Material - steirisches Fichtenholz aus
 der Region Murtal - lieferte das Sägewerk Hans B ich 1er.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Der neue Standort</span><br />
 Nach der Präsentation Ende Jänner am HIZ Zeltweg stand der Pavillon von
 März bis Mai vor dem Haus der Architektur in Graz. Er war nicht nur 
Objekt einer Ausstellung, sondern für gut sechs Wochen auch Teil des 
Grazer Stadtraumes beim Kunsthaus. Seither ist die Arbeit vielfach 
international publiziert und rezipiert worden.<br />
 Der Pavillon ist dann
 wieder ins Murtal zurückgekehrt. Nach zahlreichen Gesprächen mit DI 
Richard Dank (TU-Graz) und Michael Lackner hat Bürgermeister Siegfried 
Schafarik das Holzobjekt nach Knittelfeld geholt. Es wurde in die 
Landschaft des Stadtparks eingefügt, am Abend ist das Objekt beleuchtet.
 Richard Dank dazu: „Wenngleich das Projekt als temporäre Installation 
geplant war, haben sich bald nach Fertigstellung einige permanente 
Optionen ergeben. Dass er nun in Knittelfeld gelandet ist, war eine 
glückliche Fügung, die sich erst nach vielen Gesprächen ergeben hat. Es 
ist schön, dass „The Framed Pavilion" nun an einem öffentlichen Ort 
bestaun- und benutzbar ist - noch dazu in der Region in der er 
entstand".<br />
<br />
Bürgermeister Siegfried Schafarik freut sich über den
 architektonisch wertvollen Holzbau. „Sein ansprechendes Äußeres, die 
fachgemäße Verwendung des Material Holzes sowie die Größe des Objekts, 
sind für unseren Stadtpark ein Zugewinn. Wir bedanken uns beim Institut 
für Architektur und Medien der TU Graz, beim Holzcluster Steiermark und 
beim Engineering Center Wood in Zeltweg, dass sie es möglich gemacht 
haben, den Pavillon in Knittelfeld zu präsentieren."]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#206</link></item><item><title>Der Farracher Adventmarkt - ein vorweihnachtlicher Geheimtipp?</title><pubDate>Mon, 10 Dec 2012 08:27:14 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Der Farracher Adventmarkt - ein vorweihnachtlicher Geheimtipp?" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#205"><img style="border:0px" alt="Der Farracher Adventmarkt - ein vorweihnachtlicher Geheimtipp?" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/DSCN0440_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Altehrwürdige
Mauern in einer herrliche Winterlandschaft luden das ganze Wochenende zum
Gustieren ein. Der <span style="font-weight: bold;">Farracher Adventmarkt</span> war untermalt mit musikalischen Darbietungen aus der Region.
Weihnachtliche Düfte erfüllten die geschmackvoll gestalteten Räume des
schmucken Schlosses. <br />
	<br />
	Rund <span style="font-weight: bold;">70
AusstellerInnen</span> aus ganz Österreich präsentieren ihre Arbeiten. So konnten
die BesucherInnen heuer erleben, wie gefilzt, gesponnen, Hirschhorn-geschnitzt
und aromatisches Zirbenöl erzeugt wurde. Handgearbeitete Kunstwerke fanden
reißenden Absatz.</p>
<p>Fern von
Alltagsstress und Hektik flanierten Erwachsene und Kinder, auf der Suche nach
Weihnachtsgeschenke für ihre Lieben durch die festlichen Räume.</p>
<p>Mit den
ganz Kleinen bastelte Gerda Franz besonders kreative Weihnachtspräsente.</p>
<p>Sie
modellierten eigene Christbaumanhänger zum „Mit-nach-Hause-nehmen".</p>
<p>In einer
Sonderschau „<span style="font-weight: bold;">Messer- und Scherenschnitte" </span>nach historischen Vorlagen
zeigte Gertrud Kalcher, eine Ausstellerin aus Niederösterreich, heuer ihre
filigranen Meisterwerke. Schon seit Jahren ist sie dem Reiz dieser Technik
verfallen. Ihre Messer- und Scherenschnitte erzählen hinreißende Geschichten.
Die außergewöhnlichen Kunstwerke konnte man im ganzen Schloss bewundern.</p>
<p>Nach dem
Motto: <span style="font-weight: bold;">Musik liegt in der Luft... </span>begleiteten auch heuer wieder junge
Musiker - Ensembles aus den regionalen Musikschulen - durch das geschmückte
Schloss.</p>
<p>Im
Schlosshof stimmten Chöre aus dem Murtal ihre Adventlieder an und die Besucher
genossen mit Maroni und einem Häferl
Glühwein das weihnachtliche Ambiente.</p>
<p>Einmal
mehr beweist Schloss Farrach, dass sein romantischer Adventmarkt schon längst
kein Geheimtipp mehr ist, sondern ein wichtiger Fixpunkt im vorweihnachtlichen
steirischen Adventkalender!</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#205</link></item><item><title>Schulungszentrum Fohnsdorf setzt auf Sonnenenergie</title><pubDate>Thu, 6 Dec 2012 10:58:02 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Schulungszentrum Fohnsdorf setzt auf Sonnenenergie" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#204"><img style="border:0px" alt="Schulungszentrum Fohnsdorf setzt auf Sonnenenergie" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Photovoltaik_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE">Welche Gefahren können derartige Anlagen mit sich bringen? Diese Fragen stellen sich wohl viele Menschen, die den Einbau alternativer Energieumwandler überlegen und nicht nur die Umwelt schonen wollen, sondern langfristig auch Geld sparen möchten. Das Schulungszentrum Fohnsdorf ist bereits seit einiger Zeit auch in diesem Bildungssegment aktiv tätig.<br />
		</span></p>
<p><span lang="DE">Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Lichtenergie
in elektrische Energie mittels Solarzellen. Seit 1958 wird sie in der Raumfahrt
genutzt ("Sonnensegel"). Inzwischen wird sie überwiegend auf der Erde
zur Stromerzeugung eingesetzt und findet unter anderem Anwendung auf Dachflächen,
bei Parkscheinautomaten, in Taschenrechnern, an Schallschutzwänden und auf Freiflächen.</span></p>
<p><span lang="DE">Im Schulungszentrum Fohnsdorf wird bereits seit einigen Jahren auf diese
umweltschonende Form der Energieerzeugung, unter anderem auch im
Ausbildungsbereich, gesetzt. E-Technik-Trainer Rainer Veit ist einer der
„Pioniere" bei der Implementierung von Solartechnik im SZF. „Seit drei Jahren
haben wir drei verschiedene Systeme auf unserem Hallendach im Einsatz, wo wir
den unterschiedlichen Wirkungsgrad testen können und mit dieser kleinen Fläche
etwa einen Prozent unseres gesamten Strombedarfs abdecken können", berichtet
Rainer Veit.</span></p>
<p><span lang="DE">Bei einem Symposium wurde auch der
ehemalige steirische Umweltlandesrat und jetzige Landtagspräsident Manfred
Wegscheider auf dieses Engagement im Umweltbereich aufmerksam und vermittelte
die richtigen Kontakte zu den Förderstellen des Landes – dieser Tage wurden
70.000 Euro an Fördermittel für die Erweiterung der Photovoltaikanlage
zugesichert. „Damit sind wir in der Lage, weitere zehn Systeme anzuschaffen und
die Fläche auf etwa 400 Quadratmeter zu erweitern", freut sich SZF-Geschäftsführer
Mag. Edmund Müller. <br />
		</span></p>
<p><span lang="DE">Damit ist das SZF in der Lage, etwa 50.000 Kilowattstunden
Leistung zu erzielen, wobei der Überschuss direkt ins Netz eingespielt wird.
„Die Wirtschaft der Region kann sich vor Ort die einzelnen unterschiedlichen
Module anschauen, wir bieten auch Schulungen und Seminare sowohl für
AMS-TeilnehmerInnen als auch Privatkunden an", sagt Müller. <br />
		</span></p>
<p><span lang="DE">Es gibt zukünftig
Informationen über Dimensionierungen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen für
eine derartige Anlage sowie über die Grundlagen der Photovoltaik-Technologie
und die Komponenten einer Photovoltaik-Anlage für die direkte Nutzung der
Sonnenenergie zur Stromerzeugung. „Für
alle, die sich mit dem Thema Photovoltaik privat oder beruflich beschäftigen
bzw. weiterbilden oder in die neue Branche der Green Jobs einsteigen und sich
dafür das grundlegende Wissen in absolut kompakter Form aneignen wollen, sind
unsere Schulungen und Seminare die richtige Grundlage", so der
SZF-Geschäftsführer abschließend.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto: Ruckhofer</span></p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#204</link></item><item><title>Drei neue „Ehrenbergmänner“ bei Fohnsdorfer Ledersprung</title><pubDate>Wed, 5 Dec 2012 10:33:06 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Drei neue „Ehrenbergmänner“ bei Fohnsdorfer Ledersprung" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#203"><img style="border:0px" alt="Drei neue „Ehrenbergmänner“ bei Fohnsdorfer Ledersprung" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Ledersprung1_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE">Eine davon ist die Barbarafeier, die zu Ehren der heiligen Barbara – der Schutzpatronin der Bergarbeiter – jedes Jahr um den 4. Dezember durchgeführt wird. Anlässlich dieser feierlichen Veranstaltung ist in Fohnsdorf auch der „Ledersprung" noch üblich, um verdienstvolle Persönlichkeiten feierlich in den Ehrenbergmannsstand aufzunehmen.<br />
		<br />
		Vergangenen
Sonntag wurde dieser feierliche Brauch, der vom Fohnsdorfer Knappschaftsverein organisiert
wird, im Fohnsdorfer Arbeiterheim bereits zum neuten Mal durchgeführt. Nach
einer Kranzniederlegung und der „Barbaramesse" in der Pfarrkirche marschierten die
Festgäste in Begleitung der Bergkapelle bis zum Arbeiterheim Fohnsdorf, wo zu
einem zünftigen Frühschoppen sowie zur Festveranstaltung mit dem „Ledersprung"
geladen wurde. <br />
		<br />
		Knappschaftsvereinsobmann Anton Weishap konnte eine Reihe von
Ehrengästen, darunter auch die Nationalräte Gabriele Binder-Maier und Fritz
Grillitsch, LAbg. Gabi Kolar, Fohnsdorfs Gemeindeoberhaupt Johann Straner, den ehemaligen Berghauptmann Karl Stadlober sowie
fast alle der „Ehrenbergmänner", die diese Tradition in den vergangenen Jahren
hochgehalten haben, willkommen heißen. <br />
		<br />
		Für
die feierliche Aufnahme in den Bergmannsstand vorgeschlagen wurden heuer Notar
Dr. Wilhelm Kollmann, Bäckermeister Karl Wildbacher sowie Dkfm. Helmut Zoidl. Für
die musikalische Umrahmung sorgten die Bergkapelle, der MGV Fohnsdorf, die
Hausmusik Fössl sowie die Musikgruppe „Farnleitner".</span><span lang="DE"> Die
drei künftigen „Bergknappen" wurden aufgerufen und mussten nach Beantwortung
mehrerer Fragen von einem kleinen Bierfass aus über das Leder, das von
Altbürgermeister Johann Rohr und Josef Scharf gehalten wurde, springen. <br />
		<br />
		„Wir
sind stolz auf den Knappschaftsverein, der diese Tradition im ehemaligen
Bergarbeiterort Fohnsdorf weiterleben lässt", meinte etwa Bürgermeister Johann
Straner, selbst ein „Ehrenbergmannmann". <br />
		<br />
		Mit
dem traditionellen „Roaftanz" der Gruppe des Knappschaftsvereins und einem
Bieranstich endete die traditionelle Veranstaltung, die von Tourismusobmann
Rudi Fußi professionell moderiert wurde.</span></p>
<p><span lang="DE">Foto: Ruckhofer<br />
		</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#203</link></item><item><title>Was hast DU* mit der HTL Zeltweg zu tun?&nbsp;&nbsp;Überlass deine Schulwahl nicht dem Zufall!</title><pubDate>Tue, 4 Dec 2012 10:00:26 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Was hast DU* mit der HTL Zeltweg zu tun?&nbsp;&nbsp;Überlass deine Schulwahl nicht dem Zufall!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#202"><img style="border:0px" alt="Was hast DU* mit der HTL Zeltweg zu tun?&nbsp;&nbsp;Überlass deine Schulwahl nicht dem Zufall!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/DSCN0235_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Antworten
auf diese Fragen fanden zahlreiche BesucherInnen am Tag der offenen Tür 2012.
Dieser fand am Freitag, dem 30. November 2012 in Zeltweg im Bezirk Murtal
statt.</p>
<p>Von 8:30
bis 16:30 Uhr führten SchülerInnen der höheren Klassen durch das Gebäude.
Sämtliche Werkstätten waren in Betrieb. In den Labors konnten von den Gästen
physikalische und chemische Experimente bestaunt werden. In den Zeichensälen
und Computerräumen konnte man bei der Arbeit zusehen und auch Sport
(Turnunterricht, Fitnessgeräte, Boulderraum) und kamen nicht zu kurz.</p>
<p>Das
Unterhaltungsprogramm war umfangreich:</p>
<ul>
	<li>Musik
der Schulband unter der Leitung von Kapellmeister Herbert Bauer</li>
	<li>Schätzspiel
und der Bautechnik</li>
	<li>Gedulds-
und Merkspiele</li>
</ul>
<p>Auf diesen
Rundgängen präsentierten die SchülerInnen aktuelle Schulprojekte und
Abschlussarbeiten und konnten dabei auftauchende Fragen kompetent erklären.</p>
<p>Einen
programmierter Lego-Roboter und viele Werkstücke wurden getestet und bewundert.</p>
<p>Zukünftige
SchülerInnen, wie auch für Eltern, Absolventen und andere Besucher aus dem
Murtal lernten alle Ausbildungsbereiche der HTL Zeltweg kennen. Sie erhielten
wichtige Einblicke in den Schulalltag und umfassende Information und
individuelle Beratung.</p>Zum Ausklang stärkten sich viele BesucherInnen am vom Elternverein
ausgerichteten Buffet.]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#202</link></item><item><title>Lebensqualität durch Regionalität</title><pubDate>Sun, 25 Nov 2012 21:03:48 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Lebensqualität durch Regionalität" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#200"><img style="border:0px" alt="Lebensqualität durch Regionalität" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Symposium_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Projekt RegioVitalis:
Lebensqualität durch Regionalität</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">Mit einem Symposium
„Die Region unsere Stärke" wurde im Schulungszentrum Fohnsdorf ein klares
Bekenntnis für regionale Vielfalt und Qualität gegeben.</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;"></span></p>
<p><span lang="DE">Der noch vor wenigen Jahrzehnten boomende
Thermentourismus in der Grenzregion zwischen Österreich, Ungarn und Slowenien
hat mittlerweile einen hohen Marktsättigungsgrad erreicht. Das vielfältige
Angebot an „Wassererlebnislandschaften" reicht als erfolgreiche Positionierung
im internationalen Tourismuswettbewerb nicht mehr aus. In der Steiermark wurde
in Kooperation mit den Nachbarregionen in Slowenien nun ein Konzept erarbeitet,
um neue international konkurrenzfähige Angebote für den Tourismus der Zukunft
zu entwickeln und umzusetzen. Dieser Tourismus wird auf einer neu entdeckten
Authentizität der Region, neuentwickelte Gesundheitsangebote auf Basis
regionaler Biodiversität, zielgruppenspezifische regionale Erlebnispakete und
hochqualifizierte, motivierte touristische Mitarbeiter/innen basieren. Die
Umsetzung dieses ambitionierten Programms erfolgt mit Unterstützung des
grenzüberschreitenden Programms Slowenien-Österreich und wird durch
grenzüberschreitende EU-Programme finanziert.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Im Schulungszentrum Fohnsdorf wurde vor wenigen
Tagen im Rahmen eines Symposiums neues Aspekte dieses spannenden
Themenbereiches erarbeitet. Die Fohnsdorfer Bildungseinrichtung ist
prädestiniert für eine Veranstaltung dieser Art – zählt das SZF schon seit
vielen Jahren zu den bekannten Qualifizierungseinrichtung für das Hotel- und
Gastgewerbe und zu einem anerkannten Partner für die regionale Wirtschaft, wie
SZF-Geschäftsführer Mag. Edmund Müller feststellte.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Mehr als 100 InteressentInnen, unter ihnen auch
Thermenland-Geschäftsführer Franz Rauchenberger, Slow- Food Styria Vorsitzender
Manfred Flieser, Großregionsvorsitzende LAbg. Gabriele Kolar,
EU-Regionalmanagerin Dr. Bibiane Puhl oder auch Bezirkshauptmann HR Dr.
Wolfgang Thierrichter folgten der Einladung des EU-Regionalmanagements
Obersteiermark West zu diesem Symposium. In zwei Impulsreferaten „Bioprodukte –
Nahrung für Körper und Seele" sowie „Regionale Identität als relevanter Faktor
für nachhaltigen Netzwerkaufbau" gaben den richtigen Input für die intensive
Arbeit in vier Projektgruppen am Nachmittag.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Unter dem Arbeitstitel „Mehr Regionalität – Mehr
Wert" präsentierte Biobauer Herbert Herk seinen Bauernhof als „Treffpunkt für
regionale Kulinarik", auch die Genuss Region Österreich zeigte auf, wie Genuss
Wertschöpfung schaffen kann. Im Projekt „Wohlfühlfaktor Regionalität" wurden
Trends im steirischen Thermenland und innovative Zirbenlandprodukte
vorgestellt, im Bereich „Nachhaltigkeit und Regionalität" konnte man sich unter
dem Titel „G´scheit feiern" mit der steirischen Festkultur vertraut machen. Die
hohe Lebensqualität, die durch Regionalität entstehen kann, zeigten Manfred
Flieser von Slow Food Styria und Carola Reszler vom Schulungszentrum Fohnsdorf
deutlich. So werden etwa im Projekt RegioVitalis neue Angebote auf Basis
regionaler Traditionen und regionaler Produkte erschlossen und entwickelt, im
Rahmen einer GenussReifeAkademie werden Qualifizierungen für Lehrlinge,
MitarbeiterInnen von Betrieben und Auszubildende in
Erwachsenenbildungsinstitutionen angeboten.</span></p>
<p><span lang="DE">Regionale Kulinarik, das Wissen um die
Besonderheiten der Region, Vielfalt und Nachhaltigkeit, Lebensqualität und ein
hoher Wohlfühlfaktor – Regionalität ist ein Kernkapital der Zukunft!</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Das Projekt RegioVitalis wird im Rahmen des
Programmes zur grenzüberschreitenden Kooperation Österreich-Slowenien durch den
Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, dem Bundesministerium für Arbeit,
Soziales und Konsumentenschutz und der Republik Slowenien gefördert und läuft
noch bis 2013.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto: Bekenntnis für regionale Vielfalt und
Qualität: SZF-Geschäftsführer Mag. Edmund Müller, Mag. (FH) Carola Reszler, SZF,
EU-Regionalmanagerin Dr. Bibiane Puhl und Thermenland-Geschäftsführer Franz
Rauchenberger.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto Ruckhofer</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#200</link></item><item><title>Update 20.13</title><pubDate>Sun, 25 Nov 2012 22:44:17 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Update 20.13" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#201"><img style="border:0px" alt="Update 20.13" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_2563_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Jedes System braucht von Zeit zu Zeit Updates.<br />
	Was für Software selbstverständlich ist, gilt gleichermaßen für Unternehmen und Politik.</span><br />
<br />
Deshalb lud der Wirtschaftsbund Steiermark anlässlich der Club1-Regionaltour zum Wirtschaftstalk in die Region Mur/Mürztal.<br />
<br />
Anlässlich der Halbzeit der WK-Wahlperiode zogen WB-Chef und Landesrat Dr. <span style="font-weight: bold;">Christian Buchmann</span>, WK-Präsident Ing. <span style="font-weight: bold;">Josef Herk </span>und WB-Direktor Mag. (FH) <span style="font-weight: bold;">Kurt Egger</span> Bilanz und berichteten über bisherige Erfolge und die Herausforderungen
  für die Zukunft: Konjunkturflaute, Facharbeitermangel, Stillstand in  
der Bildungspolitik und Beschleunigung von Verwaltungsverfahren.<br />
<br />

<iframe height="390" frameborder="0" width="480" allowfullscreen="" src="http://www.youtube.com/embed/yd8Z8Aw7eWQ" title="YouTube video player"></iframe><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#201</link></item><item><title>Musik und Kunst mit Richard Klammer</title><pubDate>Fri, 23 Nov 2012 11:29:34 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Musik und Kunst mit Richard Klammer" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#199"><img style="border:0px" alt="Musik und Kunst mit Richard Klammer" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/33_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Musik und Kunst im Atelier</span></p>
<p>Zahlreiche Kunstinteressierte
folgten dieser Tage der Einladung zur Vernissage von Richard Klammer ins
Hirt-Haus nach Scheifling.</p>
<p>Der begnadete Maler begeisterte
im gemütlichen Ambiente der Galerie seine Besucher aber nicht nur mit seinen
Bildern. Gemeinsam mit der Musikgruppe "The Talltones" bewies der
Musiker einmal mehr sein künstlerisches Talent hinter dem Mikrofon.</p>
<p>Das Atelier von Rudi Hirt und
Angelika Hirt-Thomsen in Scheifling bot dazu den perfekten Rahmen.</p>
<p><br />
	</p>
<p>Bildquelle: Peter Haselmann<br />
	</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#199</link></item><item><title>Top Secret – Superstar Sean Paul am Red Bull Ring </title><pubDate>Thu, 22 Nov 2012 10:07:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Top Secret – Superstar Sean Paul am Red Bull Ring " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#198"><img style="border:0px" alt="Top Secret – Superstar Sean Paul am Red Bull Ring " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Sean_Paul_Nascar1_gr.jpg"></a><br><br>Hier tauschte er sein Mikrophon gegen den Rennanzug und nahm als wagemutiger Beifahrer neben Ex-Formel1 Fahrer Patrick Friesacher im 650PS-starken Nascar Platz! Heute geht es für den Musiker bereits weiter, in Salzburg findet am Abend das nächste Geheimkonzert statt. <br />
Fotocredit: Projekt Spielberg <br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#198</link></item><item><title>Inge Stornig bekam den „Ernst und Rosa von Dombrowski-Stiftungspreis“</title><pubDate>Wed, 21 Nov 2012 08:11:42 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Inge Stornig bekam den „Ernst und Rosa von Dombrowski-Stiftungspreis“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#195"><img style="border:0px" alt="Inge Stornig bekam den „Ernst und Rosa von Dombrowski-Stiftungspreis“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/ingestornig_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Der Preis der „Ernst und Rosa von
Dombrowski-Stiftung" für Bildende Kunst 2012 geht heuer an&nbsp;Inge Stornig.&nbsp;Die feierliche Preisverleihung fand in der Hofgalerie in
Graz statt und wurde von Hrn. Direktionsrat Curt Schnecker durchgeführt.</span><br />
<br />
Durch den Preis soll das Schaffen
eines bildenden Künstlers, Schriftstellers oder Komponisten gewürdigt werden,
der in dem allgemeinen Streben nach dem Neuen und Überraschenden in der Zeit
keine entsprechende Beachtung findet, der in Ehrfurcht vor dem Vergangenen und
im Glauben an die Zukunft schafft, seinem eigenen Wesen vertraut, ohne sich um
die Mode des Tages zu kümmern; in dessen Werk weder die Nachahmung des Alten,
noch das Streben nach dem Noch-nie-dagewesenenen bestimmend ist. <br />

<p>Mehr zur <a href="http://www.dombrowski-stiftung.at/index.php?id=8"><span style="font-weight: bold;">Ernst und Rosa von Dombrowski-Stiftung</span></a><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Inge Stornig</span> </p>
<p>Wohnhaft: A-8740
Möbersdorfsiedlung<br />
	E-Mail: <a href="mailto:info@stornig-art.at">info@stornig-art.at</a><br />
	Internet: <a target="_blank" href="http://www.stornig-art.at/">www.stornig-art.at</a> </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Leben</span><br />
	Geboren 1968. </p>
<p>Intensive Auseinandersetzung mit
der Malerei seit 1999. Es folgten <br />
	Kurse bei Ingrid Pototschnik; seit 2004 laufend Studien bei Professor Arthur
Redhead; Seminare bei Mag. Art. Walter Csuvala, Mag. Art. Ernst Landschbauer,
Mag. Art. Bogdan Pascu, Gerhard Almbauer und Beate Landen. Seit 2007 Einzel-
und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland.<br />
	Neben Aquarell- und Kreidearbeiten, Absprengtechniken, Monotypien, Acrylmalerei
und diversen Mischtechniken liegt der Schwerpunkt meiner Arbeiten seit Anfang
des Vorjahres in der noch weitgehend unbekannten Tintografik. </p>
<p><span style="font-weight: bold;"><br />
		Auszug aus den Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen, <br />
		Kunstpreise, Mitgliedschaften:</span></p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"> 
	<tbody>
		<tr>  
			<td>  
				<p>2006</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Kunstpreis der Stadt <span style="font-weight: bold;">Knittelfeld</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>10–11/2007</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung in der FSLE/Schloss
  <span style="font-weight: bold;">Großlobming</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>07–10/2009</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung in der
  Künstlermeile in <span style="font-weight: bold;">Judenburg</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>10–11/2009</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung im Gemeindeamt der
  Stadt <span style="font-weight: bold;">Spielberg</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>11/2009–11/2010</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung im
  Communicationscenter <span style="font-weight: bold;">Linz</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>01–02/2010</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung in der Galerie der
  Stadt <span style="font-weight: bold;">Knittelfeld</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>06–07/2010</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung in der Galerie der
  Künstlermeile in <span style="font-weight: bold;">Judenburg</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>seit 2010</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Mitglied beim Künstlerbund <span style="font-weight: bold;">Graz</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>03–04/2011</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung „Art and Fashion"
  in <span style="font-weight: bold;">Zeltweg</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>05/2011</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung „Prebiennale Venzia
  2011" in <span style="font-weight: bold;">Venedig</span>,</p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>05/2011</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Tag d. offen Tür der
  Steirischen Künstler</p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>06/2011</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Künstlerevent auf der
  Acconci-Insel in <span style="font-weight: bold;">Graz</span>; Kreative Stadt <span style="font-weight: bold;">Knittelfeld</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>08–09/2011</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Sommerausstellung Galerie
  Künstlerbund Graz</p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>08–10/2011</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung Raiffeisenbank <span style="font-weight: bold;">Zeltweg</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>09–10/2011</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung „Tintografik &amp;
  mehr.." in der <span style="font-weight: bold;">Fohnsdorf</span>-Art-Galerie</p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>10/2011</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung „Tintografik" in
  der <span style="font-weight: bold;">Fohnsdorf</span>-Art-Galerie</p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>01–02/2012</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung in der Broadway
  Gallery in <span style="font-weight: bold;">New York</span> </p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>02–03/2012</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung „Radierungen…"
  Galerie KB-<span style="font-weight: bold;">Graz</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>03/2012</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung im Raffeisenhof <span style="font-weight: bold;">Graz</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>03–10/2012</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung in der Sandvik
  Mining and Construktion in <span style="font-weight: bold;">Zeltweg</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>04/2012</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung in der Vienna
  Travelgallery, <span style="font-weight: bold;">Wien</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>05/2012</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung „Art Expo Venezia
  2012" in <span style="font-weight: bold;">Venedig</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>09–10/2012</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung in der Galerie der
  Künstlermeile in <span style="font-weight: bold;">Judenburg</span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p>09–10/2012</p>  </td>  
			<td>  
				<p>Ausstellung im Hotel Panhans, <span style="font-weight: bold;">Semmering</span></p>  </td> 
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#195</link></item><item><title>Agentur Eyecatcher gewann den PR Panthers 2012</title><pubDate>Wed, 21 Nov 2012 09:08:33 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Agentur Eyecatcher gewann den PR Panthers 2012" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#196"><img style="border:0px" alt="Agentur Eyecatcher gewann den PR Panthers 2012" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/PRPanther205_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Gewinner des PR Panthers 2012 sind Jörg Opitz und Edgar Schnedl von der Agentur Eyecatcher für das touristische PR-Projekt "Murtal Genuss-Tour – Genussbiken für Jedermann".</span><br />
<br />
Das PR-Projekt "Murtal Genuss-Tour – Genussbiken für Jedermann" der 
Agentur Eyecatcher - eine E-Trekkingbike-Strecke in den Bezirken Murtal 
und Murau - das auf Initiative des Vereins "Gesundheit durch Bewegung im
 Murtal" entstanden ist, ist der Gewinner des diesjährigen "PR-Panther",
 den die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation zum fünften Mal 
verliehen hat. Nominierungen erreichten das Projekt "Faires Leoben" rund
 um den verwirklichten Nachhaltigkeitsgedanken ("Fair Trade") von 
Nahversorgern des Beratungsunternehmens radwerk15 im Auftrag der Schuss 
Handels GmbH und Eine Welt Handel AG sowie die Agentur josefundmaria für
 "Taste the waste" im Auftrag des Saubermacher.<br />
<br />
Die Jury unter 
dem Vorsitz von Heinz M. Fischer, dem Leiter des Studiengangs 
Journalismus und PR der FH Joanneum, begründete die Entscheidung mit der
 Dynamik und Detailgenauigkeit des Sieger-Konzepts als starkes 
kommunikatives Signal aus einer steirischen Region.<br />
<br />
Überreicht 
wurden die Preise von Landesrat Christian Buchmann, Fachgruppenobmann 
Heimo Lercher, Fachverbandsobfrau-Stv.in Andrea Pavlovec-Meixner und 
Berufsgruppensprecher Martin Novak am Mittwoch im ORF-Landesstudio 
Steiermark.<br />
<br />
Bildtext (v.l.): „LR Dr. Christian Buchmann mit den Gewinnern des PR-Panther 2012 (Edgar Schnedl, Jörg Opitz), Fachgruppenobmann Heimo Lercher und Berufsgruppensprecher Martin Novak"<br />
Bildnachweis: Foto Fischer<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#196</link></item><item><title>Steir. HEAD Hallenschwimmcup 2012 / 2013</title><pubDate>Tue, 20 Nov 2012 02:42:08 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Steir. HEAD Hallenschwimmcup 2012 / 2013" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#194"><img style="border:0px" alt="Steir. HEAD Hallenschwimmcup 2012 / 2013" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/hallencupfeldbach_gr.jpg"></a><br><br>
<p></p>
<p>Text: Hubert Fessl</p>Steir.
HEAD Hallenschwimmcup 2012 / 2013 - 1. Runde
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-style: italic;">Feldbach Hallenbad Feldbach</span></p>
<p>Rund
180 SchwimmerInnen / 12 Vereine!</p>
<p>SCHWIMMEN.
Am Samstag, 17.11., brodelte das Wasser
im Hallenbad Feldbach. Der erste Bewerb des steirischen Hallencups, die 400m
Krauldistanz, ging über die Bühne. </p>
<p>Alle
Jahre wieder, wenn die Tage länger werden und es draußen kälter wird, geht es
in den steirischen Schwimmhallen wieder richtig rund. Ein fixer Bestandteil des
Herbstprogrammes für die grün-weißen Schwimmer ist der steirische Hallen-Cup.
In diesem Jahr steht der Nachwuchs besonders im Mittelpunkt.</p>
<div>
	<p>Der ATUS Knittelfeld war mit <span style="font-weight: bold;">4 Klassensiegen der erfolgreichste Verein</span>!!</p>
	<p>Jan Fessl, Kinderklasse 2 männlich</p>
	<p>Janine Geigl, Kinderklasse 1 weiblich</p>
	<p>Lukas Milcher, Kinderklasse 1 männlich </p>
	<p>Simon Fessl, Schülerklasse männlich</p>
	<p><span style="font-weight: bold;">Stockerlplätze</span>:</p>
	<p>Christoph Mühlhans, 3. Platz Schülerklasse männlich</p>
	<p>Marco Milcher, 3. Platz Jugendklasse männlich</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div>
	<p>ATUS Judenburg:</p>
	<p>Klicnik Ivonne, Kinderklasse 1 weiblich 2. Platz</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div>
	<p>SV Leoben:</p>
	<p>Schumacher Oscar, Kinderklasse 1
männlich 2. Platz</p></div>
<p>Alle
Ergebnisse / Vereinsprotokolle</p>
<p><a href="http://www.atusknittelfeld-schwimmen.at">www.atusknittelfeld-schwimmen.at</a></p>
<p><a href="http://www.msecm.at/index.php?L=1&amp;M=-2&amp;VID=186">http://www.msecm.at/index.php?L=1&amp;M=-2&amp;VID=186</a></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#194</link></item><item><title>„Jugend, Lehre, Zukunft“</title><pubDate>Tue, 20 Nov 2012 02:29:12 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Jugend, Lehre, Zukunft“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#193"><img style="border:0px" alt="„Jugend, Lehre, Zukunft“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/j_gr.jpg"></a><br><br>Ein Informationsabend
für Eltern und Schüler in den Räumlichkeiten der neu umgebauten
Landesberufsschule Murau, bei dem sie einen grundlegenden Einblick in den
Lehrberuf, dessen Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie der Chance im
Bezirk Murau einen geeigneten Job zu finden, bekommen haben. <br />
<br />
Gegen 200 Teilnehmer
besuchten diesen Informationsabend, den die Wirtschaftskammer Regionalstelle
Murtal in Zusammenarbeit mit dem AMS Murau, der STVG und dem bfi Murau
veranstaltete. <br />
<br />
Kommerzialrat Anton
Schwaiger betonte die Wichtigkeit den jungen, gut ausgebildeten Jugendlichen in
der Region Arbeit anbieten zu können, denn nur dann ist es möglich, sie in der Region zu halten und ihren Lebensmittelpunkt im Bezirk
Murau zu gestalten. <br />
<br />
Bezirksschulinspektor
Roman Scheuerer hob die Wichtigkeit der Berufsorientierung an den Schulen
hervor und zahlreiche Unternehmer standen unter der Moderation von Katja Polz
Rede und Antwort rund um das Thema „Jugend, Lehre, Zukunft". <br />
<br />
Die Palette der
Informationen reichte vom Friseursalon D&amp;D, den Stadtwerken Murau, IBS Austria,
dem Hotel Lercher, der Bäckerei Hager, der Glaserei Allmer, Holzbau Hansmann,
Kreuzer Haustechnik, dem Autohaus Radauer, Malermeister Höfl, Baumeister Ofner,
Sport Pintar und Möbel Stolz bis hin zum AMS Murau, bfi Murau, der Raiba Murau,
Kraft.Das Murtal und der BerufsFindungsbegleiterin der STVG. <br />
<br />
Mit großem Interesse
folgten auch Bgm. Thomas Kalcher und LAbg. Manuela Khom den vielen
Informationen, die die Region Murau bietet. In 153 Betrieben des Bezirkes Murau
werden derzeit 44 Lehrberufe und insgesamt 360 Lehrlinge ausgebildet. Zahlen,
auf die wir stolz sein können. <br />
<br />
Aber auch auf die
neue Berufsschule, welche um 15 Millionen Euro umgebaut und in die noch 11
Millionen Euro für das Lehrlingsheim investiert werden, zeigt, dass dem Bezirk
eine gute Grundlage für die berufliche Zukunft unserer Jugend wichtig ist. <br />
<br />
Berufsschuldirektor
Heinz Pachernegg und Dir. Rudolf Steinacher vom Lehrlingshaus Murau führten die
vielen interessierten Teilnehmer durch die Lehrwerkstätten der neuen
Berufsschule. <br />
<br />
Das Fazit dieser
Veranstaltung: Lehre macht alles möglich vom Meister bis zum Unternehmer und
darüber hinaus. ]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#193</link></item><item><title>Murauer Bier erstrahlt im neuen G‘wand</title><pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:17:46 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Murauer Bier erstrahlt im neuen G‘wand" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#192"><img style="border:0px" alt="Murauer Bier erstrahlt im neuen G‘wand" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/murauer_messe_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Manchmal ist es an der Zeit, ein
wenig Luft zu machen im Kleiderschrank und Platz zu schaffen für Neues. Und
weil auch Produkte zwischendurch einmal ein frischeres Outfit benötigen, haben die
Murauer-Biere neue Etiketten bekommen.</span>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Der neue
Look von Murauer Bier wurde vergangenen Montag auf der Herbstmesse „Alles für
den Gast" in Salzburg erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE">Die Brauerei Murau ist nicht nur ein Unternehmen
mit viel Tradition, sondern auch eines mit Mut und Lust an der Innovation. In
der letzten Zeit waren es zumeist neue Produkte, die für Aufsehen sorgten: vom
erfolgreichen preisel&amp;bier über das fürstliche Black Hill bis zum edlen
Weißbier.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Die genannten Produkte haben eines gemeinsam: Sie
präsentieren die neue Bierwelt der Brauerei Murau. Daher war es an der Zeit,
auch den Klassikern im Sortiment ein frischeres Outfit zu geben und so wurden
neue Etiketten für die traditionellen Biersorten Märzen, Hopfengold, Pils und
Doppelmalz sowie die beiden Biermischgetränke Zitronenradler und Kräuterradler
entwickelt.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">„Es war uns wichtig, dass die neuen Etiketten
einen hohen Wiedererkennungswert haben", meint Geschäftsführer Josef Rieberer,
„daher haben wir den markante Murauer-Schriftzug in Kombination mit dem
Stadtwappen beibehalten. Diese beiden Elemente drücken unsere regionale
Verbundenheit und unser unternehmerisches Traditionsbewusstsein aus. Mit der
Modernisierung der Flaschenetiketten verfolgten wir das Ziel, diese Stärken zu
bewahren, gleichzeitig wollten wir den Anspruch der Brauerei, regelmäßig für
Innovationen am österreichischen Biermarkt zu sorgen, transportieren." Bernd
Maier von der begleitenden Werbeagentur Rubikon fügt an, „dass Murauer eine
starke Marke mit einem starken Produkt ist, weshalb die gelernten und
unverwechselbaren Kernelemente der bisherigen Etiketten unbedingt beibehalten
werden sollten."</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Schlussendlich sind so Etiketten entstanden, die
viel klarer und aufgeräumter wirken als die bisherigen. „Bewusst beibehalten
wurde auch der Slogan „Rein das Beste", schließlich können wir ganz
selbstbewusst behaupten, Top-Level-Biere zu brauen", sagt Obmann Johann
Lassacher. „Zugleich drückt unser Slogan aus, dass in Murauer-Bier nur
biologisch hochwertige Zutaten aus vornehmlich österreichischer Herkunft
hineinkommen. Denn wir sind nicht nur dem Reinheitsgebot der Bierbraukunst
verpflichtet, sondern auch unseren Kunden, die sich nur das Beste von uns
erwarten", ergänzt Braumeister Günter Kecht.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Detail am Rande: Das bislang unter dem Namen „Doppelmalz"laufende Bier wurde in „Dunkel"
umbenannt, ein Name, der dem Bier noch besser entspricht.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Schließlich hat sich Murauer Bier auch noch dem
Außenauftritt zugewandt und so erstrahlt zeitgleich mit dem neuen Auftritt der
4 Biere und der beiden Radler auch die website im neuen Outfit. Im Gegensatz zu
den Etiketten wurde beim Internetauftritt gänzlich Neues zugelassen und
umgesetzt.</span></p>
<p><span lang="DE">Am besten gleich nachschauen unter
www.murauerbier.at</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildtext:
v.l.n.r. GF Josef Rieberer, Obmann Johann Lassacher, Aufsichtsratsvorsitzender
Michael Leitner-Fidler, GF MMag. Bernd Maier (Rubikon)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Anfragen
und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: </p>Mag.Andrea Traussnig, 0664/5146304, <a href="mailto:andrea.traussnig@murauerbier.at">andrea.traussnig@murauerbier.at</a>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#192</link></item><item><title>Meine Wohntraum-Stylistin – die neue Dimension des Einrichtens.</title><pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:10:51 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Meine Wohntraum-Stylistin – die neue Dimension des Einrichtens." href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#191"><img style="border:0px" alt="Meine Wohntraum-Stylistin – die neue Dimension des Einrichtens." src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/heike_zeiringer.jpg"></a><br><br><span lang="DE">Heike Zeiringer erfüllt Wohnträume. Seit mehr
als 25 Jahren berät sie Menschen bei der Einrichtung, Gestaltung und
Umgestaltung ihrer Wohnungen und Häuser. Die Persönlichkeit der Bewohner und
Bewohnerinnen steht dabei ganz im Mittelpunkt. </span>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Innenarchitektur und Interieur Design haben
sich zu aller erst an <span style="font-style: italic;">Ihren</span> Wünschen
und Bedürfnissen zu orientieren. Ihre Wohnumgebung soll eine Oase sein, an der
Sie sich jeden Tag erfreuen. </span></p>
<p><span lang="DE">Mit ihrer langjährigen Erfahrung entdeckt Heike
Zeiringer sehr schnell, welcher Stil, welche Möbel, welche Farben und welche
Gestaltungselemente zu Ihnen passen. </span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Ob Sie Ihr neues Haus planen und einrichten
oder ein Zimmer in Ihrer Wohnung umgestalten, Heike Zeiringer begleitet Sie mit
viel Gefühl und Wissen von der Planung über das Einkaufen bis hin zur
Gestaltung mit kleinen und großen Wohn-Accessoires. </span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Ziel dieser umfassenden Gestaltung ist es,
eine Harmonie zwischen Ihnen und Ihrem Wohnraum entstehen zu lassen. Erst dann
werden Sie sich in Ihren vier Wänden rundum wohlfühlen. Der Schlüssel dabei ist
die Lehre der 5 Elemente des Feng Shui: Farben und Formen werden auf Sie und
Ihre Bedürfnisse hin sowie entsprechend der Himmelsrichtungen Ihres Wohnraums
gewählt. Dadurch entsteht eine Wohnraumpsychologie, die glücklich macht.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Das gemeinsame Aussuchen der Möbel, der
Beleuchtung, sowie der Farben und Materialien ist ein wesentlicher Bestandteil
im Gestaltungsprozess. Deshalb begleitet Sie Heike Zeiringer in die Geschäfte
und sucht mit Ihnen gemeinsam jedes Detail Ihrer Wohnumgebung aus. Das gibt
Ihnen die Sicherheit, Ihre Wohnräume ganz nach Ihren Wünschen, Bedürfnissen und
Ihrer Individualität gestaltet zu haben. </span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Heike Zeiringer ist Ihre persönliche
Begleiterin am Weg zum perfekten Wohnraum. </span></p>
<p><span lang="DE">Wenn auch Sie Ihren Wohntraum erfüllen wollen,
kontaktieren Sie sie telefonisch unter 0664/8586241 oder besuchen Sie ihre
Website unter <a href="http://www.wohnraumpsychologie.at">www.wohnraumpsychologie.at</a></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#191</link></item><item><title>„BIBLIO“ – als Anerkennung für Knittelfelder Stadtbibliothek</title><pubDate>Tue, 13 Nov 2012 18:18:11 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„BIBLIO“ – als Anerkennung für Knittelfelder Stadtbibliothek" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#190"><img style="border:0px" alt="„BIBLIO“ – als Anerkennung für Knittelfelder Stadtbibliothek" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/BIBLIOAuszeichnung_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Knittelfelder Stadtbibliothek wurde am 10. November in Graz ausgezeichnet</span><br />
<br />
Das Land Steiermark verleiht Öffentlichen Bibliotheken unter bestimmten Voraussetzungen „BIBLIO" ¬– das „Steirische Qualitätssiegel für Öffentliche Bibliotheken". Die Stadtbibliothek Knittelfeld hat heuer erstmals die Auszeichnung erhalten.<br />
<br />
Seit 14 Jahren ist die Stadtbibliothek eine fixe Institution in Knittelfeld. Sie ist keine reine Buchentlehnstelle, sondern eine moderne Mediathek und Interthek sowie Informations- und Kommunikationszentrum. Leiterin Christine Wilczynski leistet mit ihrem Team eine anspruchsvolle und unverzichtbare Bildungs- und Kulturarbeit. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Moderne Mediathek und Interthek</span><br />
Die Stadtbibliothek verfügt mittlerweile über 27.000 Medien. Bücher, Zeitschriften, Videos, CDs, CD-Roms, MCs, DVDs und Gesellschaftspiele können hier entlehnt werden. Neben dem bildungspolitischen erfüllt die Stadtbibliothek im Forum Rathaus auch einen gesellschaftspolitischen Auftrag. Zahlreiche Vorträge, Lesungen, Buchpräsentationen, Ausstellungen, Kindertheater und die Montagsakademie finden in den Räumlichkeiten regelmäßig statt. Christine Wilczynski legt besonders Augenmerk auf die frühe Förderung der Lesefreude bei Kindern. Sie lädt regelmäßig Schulklassen und Kindergartengruppen in die Bibliothek ein. Die Kleinen schmökern dann in Büchern, beschäftigen sich mit Spielen, lauschen einem Kindertheater oder toben herum. <br />
Die Bibliothek sieht sich aber vorwiegend als ein Ort der Ruhe. In der gemütlichen Leseecke, die wie ein Wohnzimmer eingerichtet ist, findet man Zeit, in Büchern zu blättern oder in Zeitschriften zu lesen. Alles ist behindertengerecht zu erreichen. Diese und noch andere Kriterien wie Freundlichkeit, Service, kundengerechte Öffnungszeiten, leichte Auffindbarkeit und Erreichbarkeit haben dazu beigetragen, das Steirische Bibliotheks-Gütesiegel zu erhalten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Auszeichnung und Qualitätssiegel</span><br />
Seit 2010 wird die Auszeichnung vom Land Steiermark vergeben. Die Verleihung von „BIBLIO" bedeutet einen öffentlichen Nachweis, dass die Bibliothek eine besondere Verantwortung zur geistigen bzw. literarischen Versorgung und Weiterbildung übernimmt. Dass sie ihre Aufgabe als Kultur-, Bildungs- und Kommunikationszentrum wahrnimmt sowie effizient wirtschaftet. Die Besucherinnen und Besucher können eine qualitätsvolle Präsentation und ein Mindestniveau an Serviceleistungen erwarten. Die Bibliothek leistet wesentlich mehr als eine reine Entlehnstelle. „BIBLIO" wird für den Zeitraum von drei Jahren verliehen. Weil in Knittelfeld derzeit keine Buchhandlung geführt wird, erfüllt die Stadtbibliothek die Aufgabe, den Bedarf der „Lesehungrigen" abzudecken – und das mit offizieller Auszeichnung.<br />
<br />
Bildtext:<br />
Von links: Dr. Heinrich Klingenberg - Stmk. Landesregierung, LRin Elisabeth Grossmann, Christine Wilczynski, Kulturreferentin Heidi Krainz-Papst, Dagmar Herbst, Bürgermeister Siegfried Schafarik und Dr. Wolfgang Moser - Lesezentrum Stmk.<br />
Foto: Max Moser<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#190</link></item><item><title>Internationales Business Zertifikate für Zeltweger HTL Schüler</title><pubDate>Tue, 13 Nov 2012 17:58:25 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Internationales Business Zertifikate für Zeltweger HTL Schüler" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#189"><img style="border:0px" alt="Internationales Business Zertifikate für Zeltweger HTL Schüler" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/htlebcl_gr.jpg"></a><br><br>Die offizielle Bestätigung ihrer hohen wirtschaftliche Kompetenz erhielten die Zeltweger HTL-Schüler Kevin Pendl, Michael Debeutz, Uwe Hoffelner, Thomas Kobald, Stephan Prietl und Dominik Schöttl mit der Übergabe der EBC*L Zertifikate durch Dir. HR DI Gerhard Steinbrucker und Betreuungslehrer DI Thomas Christöfl. Die angehenden Techniker mussten dabei im Rahmen einer Klausur ihr Wissen in den Bereichen Finanzbuchhaltung, Controlling und Wirtschaftsrecht unter Beweis stellen, wobei die Ausrichtung auf die praktische Anwendung in Unternehmen gelegt wurde. <br />
Der Europäische Wirtschaftsführerschein EBC*L, European Business Competence* Licence, hat sich als internationales Zertifikat für Wirtschaftskompetenz und Entrepreneurship bewährt und konnte sich bereits weltweit in mehr als 30 Ländern etablieren. Er bescheinigt den AbsolventInnen genau jene praxisrelevante Wirtschaftskompetenz, die im modernen Berufsleben unabdingbar ist. Aus diesem Grund hat sich der EBC*L in zahlreichen Unternehmen (u.a. Greiner, Uniqa, Trenkwalder, T-Mobile), an Universitäten, Fachhochschulen und Schulen als fixer Bestandteil der wirtschaftlichen Aus- und Weiterbildung etabliert. <br />
Neben der im Rahmen der Ausbildung an der HTL erworbenen Unternehmerprüfung haben die angehenden Maschinenbauer damit ein zusätzliches international anerkanntes Zertifikat - und damit einen Startvorteil für ihr späteres Berufsleben.<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#189</link></item><item><title>Regionalkonferenz Murau im Rahmen der Chancentour</title><pubDate>Mon, 12 Nov 2012 08:07:28 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Regionalkonferenz Murau im Rahmen der Chancentour" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#188"><img style="border:0px" alt="Regionalkonferenz Murau im Rahmen der Chancentour" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/murau und murtal_gr.jpg"></a><br><br>&nbsp;„Da diese Herausforderungen untrennbar mit der regionalen Wirtschaft verbunden sind, sehen wir es als Aufgabe der<br />
Wirtschaftskammer, sich noch stärker in die Entwicklungen der Regionen einzubringen", sind sich WKOPräsident<br />
Josef Herk und Bernd Hammer von der WKORegionalstelle Murtal einig.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Zukunftsorientierte Regionalentwicklung ist Basis für erfolgreiche Standortentwicklung</span><br />
Deshalb will die Wirtschaftskammer Steiermark mit der Chancentour 2012 – 2015 regionale Entwicklungen im gesamten Land Steiermark vorantreiben, um die steirischen Regionen und Bezirke zu stärken. Eine ganzheitliche, innovative und polyzentrische Regionalentwicklung ist die Grundlage einer erfolgreichen Standortentwicklung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Chancentour: Einbindung nicht Ausgrenzung ist entscheidend</span><br />
Im Rahmen von Regionalkonferenzen, werden die wichtigsten Zukunftsthesen bei der Chancentour erarbeitet und<br />
Umsetzungsprojekte eingeleitet. „Da die Prozesse Zeit brauchen, ist die Chancentour für einen größeren Zeitraum<br />
angesetzt", sagt Herk und konkretisiert: „Bis 2015 soll in jeder steirischen Region eine Regionalkonferenz stattgefunden haben." Neben Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, Bildungseinrichtungen und der Wirtschaft sollen auch die Bürgerinnen und Bürger der jeweiligen Region miteingebunden werden. „Damit werden verbindliche Allianzen geschaffen, die ein Umsetzen der Zukunftsthesen ermöglichen", so Spann. „Inhaltlich setzt sich die Regionalkonferenz mit den wichtigsten Zukunftsthemen der jeweiligen Region auseinander", erklärt Herk und bringt Beispiele wie demografische Entwicklung, Abwanderung, Strukturreform, Infrastruktur, Bildungsangebote, Fachkräftesituation. „Zudem beschäftigt man sich aber auch mit Best-Practice-Beispielen aus anderen vergleichbaren Regionen."<br />
<br />

<iframe width="480" height="390" frameborder="0" title="YouTube video player" src="http://www.youtube.com/embed/eY6tp7hqpsQ" allowfullscreen=""></iframe><br />
<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#188</link></item><item><title>Ausstellung von Xenia Hausner im Essl-Museum Wien</title><pubDate>Sun, 11 Nov 2012 19:13:08 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ausstellung von Xenia Hausner im Essl-Museum Wien" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#187"><img style="border:0px" alt="Ausstellung von Xenia Hausner im Essl-Museum Wien" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/wienfahrt.JPG"></a><br><br>
<p><span lang="DE">Wie bereits im
Vorjahr veranstaltet das Forum Rathaus wieder eine Fahrt nach Wien, um die
Ausstellung von Xenia Hausner im Essl-Museum zu besuchen und danach auch das
vorweihnachtliche Wien wieder in vollen Zügen zu genießen.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE">Am </span></p>
<p align="center"><span lang="DE"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">SAMSTAG, dem 15. DEZEMBER 2012</span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE">besuchen
wir die Ausstellung das Essl-Museum. Der Nachmittag steht dann zur freien
Verfügung!</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Zeitplan:</span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Abfahrt:  Knittelfeld – Schulzentrum  7.30
Uhr</span></p>
<p align="center"><span lang="DE">(Parkmöglichkeit
vorhanden)</span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Besuch der Ausstellung ca. 10.00
Uhr</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Anschließend
genießen Sie das vorweihnachtliche Wien in vollen Zügen!</span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Abfahrt:  Wien </span><span lang="DE">  <span style="font-weight: bold;">19.00</span><span style="font-weight: bold;"> Uhr</span></span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;"> Ankunft
in Knittelfeld  ca. 21.30Uhr</span></p>
<p>&nbsp;</p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span><br />

<div align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Kosten:</span></div>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">&euro; 31,--</span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">inklusive
aller Eintritte</span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Sollten
Sie jedoch die Ausstellungen schon besichtigt haben, dann haben Sie auch
Gelegenheit, nur das vorweihnachtliche Wien zu genießen! </span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Kosten
für die Busfahrt: &euro; 26,--</span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE">Anmeldungen bis spätestens <span style="font-weight: bold;">Dienstag, 4. Dezember 2012</span> in der</span></p>
<p align="center"><span lang="DE">Stadtbibliothek Knittelfeld 03512/83211-510 während
der Öffnungszeiten </span></p>
<p align="center"><span lang="DE">oder unter <a href="mailto:bibliothek@knittelfeld.at">bibliothek@knittelfeld.at</a></span></p>
<p align="center"><span lang="DE"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE">Öffnungszeiten: Montag, Donnerstag und Freitag von 9 bis 16 Uhr und Dienstag von 11 bis 18 Uhr.</span></p>
<p align="center"><span lang="DE"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Die
Reisekosten sind bei der Anmeldung in der Stadtbibliothek zu bezahlen!!</span></p>
<p align="center"><span lang="DE"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE">Mindesteilnehmerzahl: 40 Personen</span></p>
<p align="center"><span lang="DE"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE">Wir freuen uns auf einen kulturell interessanten Tag mit Ihnen!</span></p>
<p align="center"><span lang="DE"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE">GR<sup>in</sup> Heidi Krainz-Papst &nbsp; &nbsp;&nbsp;  Christine Wilczynski</span></p>
<p align="center"><span lang="DE">Kulturreferentin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Leiterin
Forum Rathaus</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#187</link></item><item><title>14 Jahre - was nun? - Weiterführende Schulen stellen sich vor</title><pubDate>Sun, 11 Nov 2012 12:47:43 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="14 Jahre - was nun? - Weiterführende Schulen stellen sich vor" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#186"><img style="border:0px" alt="14 Jahre - was nun? - Weiterführende Schulen stellen sich vor" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1100053_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Hilfe bei Lebensentscheidungsfragen</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">14 Jahre - was nun?</span> Viele junge Menschen und Eltern zerbrechen sich den Kopf wie soll die Weiterbildung nach der 4. Klasse ausschauen. Entscheidungshilfe gab es am Mittwoch bei einer großen Informationsveranstaltung im Knittelfelder Kulturhaus.<br />
<br />
HAK, HBLA, Gymnasium oder doch eine Lehre mit Matura? Das ist hier die Frage. Entscheidungshilfe gab es bei der Informationsveranstaltung <span style="font-weight: bold;">"14 Jahre - was nun?"</span> im Knittelfelder Kulturhaus.<br />
<br />
Mehr als 20 weiterführende Schulen aus der Region, der Steiermark und anderen Bundesländern, nahmen daran teil. Jugendliche wie Eltern hatten die Möglichkeit sich über die Bildungseinrichtungen zu informieren. "Wir sind froh, dass es diese Möglichkeit gibt", war der Tenor von Schülern und Eltern.<br />
<br />
Der Andrang war sehr groß, denn in dieser Größenordnung gab es eine derartige Veranstaltung in der Region noch nie. Diese Veranstaltung fand in Kooperation mit der Stadtgemeinde Knittelfeld und den BerufsfindungsbegleiterInnen der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft statt. <br />
<br />
Für Anfragen zum Thema Lehrausbildung und Vormerkung beim Arbeitsmarktservice (AMS) standen die Jugendberatung und das BerufsInfoZentrum zur Verfügung.<br />
<br />
Drei Jugendbands aus Murau und Knittelfeld sorgten für Unterhaltung.<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#186</link></item><item><title>Schulungszentrum Fohnsdorf qualifiziert Tourismuspersonal in der Zwischensaison </title><pubDate>Tue, 6 Nov 2012 20:02:29 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Schulungszentrum Fohnsdorf qualifiziert Tourismuspersonal in der Zwischensaison " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#185"><img style="border:0px" alt="Schulungszentrum Fohnsdorf qualifiziert Tourismuspersonal in der Zwischensaison " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Zwischensaison_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Im Rahmen von Kurzausbildungen, die in den Zwischensaisonen Frühjahr und Herbst angeboten werden, wird die Zeit der Arbeitslosigkeit verkürzt und eine angepasste Qualifizierung ermöglicht. „Gut ausgebildete MitarbeiterInnen haben im Berufsleben beste Aufstiegschancen. Mit diesen Kurzausbildungen wird die „Stempelzeit" sinnvoll für eine Höherqualifikation genützt", meinte der Judenburger AMS-Geschäftsstellenleiter Günther Kaltenbacher, der auch auf den großen Bedarf an qualifizierten Gastronomie- und Tourismuspersonal bei der Schi-Weltmeisterschaft 2013 in m Raum Schladming hinwies.<br />
	</p>
<p>Angeboten
wurden u. a. auch eine Ausbildung zur Weinfachkraft, Kochschulungen im Bereich
Wild und Wildgeflügel, eine GenussReifeAkademie oder auch New Skills in
Tourismus und Wellness. „Unser TrainerInnenteam bot ein abwechslungsreiches und
spannendes Programm für die TeilnehmerInnen. Die Absolventinnen dieser
Kurzausbildungen besitzen die Fähigkeit, die Gäste zur Inanspruchnahme von
Freizeitaktivitäten zu motivieren und haben ein fundiertes gastronomisches
Wissen. Sie tragen mit dazu bei, dass die Gäste ein perfektes Urlaubserlebnis
haben", so Markus Jost, SZF-Fachbereichsleiter im Bereich Hotel- und
Gastgewerbe.<br />
	„Mit der Ausbildung von Tourismuspersonal unterstützt das AMS nicht nur die
persönliche Höherqualifizierung von Arbeitsuchenden, sondern leistet auch für
die heimische Wirtschaft einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der
Wettbewerbsfähigkeit, durch gut ausgebildetes Personal", erklärte Günther
Kaltenbacher die erfolgreichen Tourismusseminarangebote in der Zwischensaison.
Ein neues Angebot startet im Frühjahr 2012.</p>
<p><br />
	</p>
<p>Foto: Auch
eine Ausbildung zur Weinfachkraft wurde als Zwischensaisonausbildung im
Schulungszentrum Fohnsdorf angeboten. Am Bild zwei Absolventinnen mit Sommelier
Anton Irregger und Fachbereichsleiter Markus Jost.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#185</link></item><item><title>Ausbildungen im Schulungszentrum Fohnsdorf haben Öko-Dimension </title><pubDate>Tue, 6 Nov 2012 19:52:47 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ausbildungen im Schulungszentrum Fohnsdorf haben Öko-Dimension " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#184"><img style="border:0px" alt="Ausbildungen im Schulungszentrum Fohnsdorf haben Öko-Dimension " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Oekoprofit_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Im Fachbereich Elektrotechnik/Elektronik haben kürzlich 17 Teilnehmer ihre Zusatzausbildung mit dem Zertifikat „Ecoprofit Assistant" abgeschlossen. <br />
	<br />
	Ökologisch
nachhaltiges Handeln nimmt in der heutigen Zeit einen immer höher werdenden
Stellenwert ein. Im Schulungszentrum Fohnsdorf wird seit einigen Wochen in die
Fachausbildung ein fünftägiges Modul integriert, in dem die TeilnehmerInnen
Know-How in Energie- und Abfallmanagement sowie Nachhaltigkeit erwerben. Sie
schließen dieses Modul mit dem Zertifikat des „Ecoprofit Assistant" ab, das von
der CPC - Cleaner Production Center Austria vergeben wird. „Mit diesem
Zertifikat, das europaweit gültig ist, wird den SZF AbsolventInnen eine
zukunftsweisende Kompetenz bestätigt", erklärte SZF-Fachbereichsleiter Ing.
Gerhard Stoxreiter die Besonderheiten dieses Zertifikats. „Es schafft
Bewusstsein, wie sich unser Tun auf die Welt auswirkt, aber auch wie
leichtfertig wir mit Energieverbrauch umgehen", meinte ein Absolvent dieser
Ausbildung.</p>
<p>Der Bezug
zur Energie hat sich in den vergangenen Jahren drastisch geändert, darauf geht
auch diese neue Spezialausbildung im SZF ein. „In der Ecoprofit Ausbildung geht
es um Bewusstseinsbildung und Motivation, nicht den Kopf in den Sand zu
stecken, sondern aktiv für den Klimaschutz etwas zu tun", betonte Mag.
Christoph Holzner von der CPC, der die offiziellen Abschlusszertifikate
überreichte. Dies gilt für den privaten genauso wie für den beruflichen
Bereich, denn die Inhalte umfassen allgemeine Themen zur Nachhaltigkeit und
gehen ins Detail auf Fragen der Kostenminimierung durch Abfallmanagement,
alternative Energieformen sowie Energiesparen ein. </p>
<p>Die ersten
Teilnehmer aus dem Fachbereich Elektrotechnik und Elektronik mit diesem
Zertifikat schließen ihre weitere Ausbildung im Dezember dieses Jahres ab.
Spätestens bei der Arbeitssuche der AbsolventInnen kann überprüfet werden,
welchen Stellenwert eine derartige Zusatzqualifikation am Arbeitsmarkt hat.
„Wenn die Wirtschaft dieses Zertifikat entsprechend honoriert, dann werden wir
Ecoprofit Assistant auf alle Ausbildungsbereiche des SZF ausdehnen", zeigt sich
Ing. Heimo Gladik, verantwortlich für die Qualifizierung im SZF,
zuversichtlich. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Die
ersten Ausbildungsteilnehmer haben kürzlich ein Spezialmodul zum „Ecoprofit
Assistant" im SZF erfolgreich abgeschlossen. Am Bild mit Mag. Christoph Holzner
von der Firma CPC, rechts, mit den SZF-Verantwortlichen Heimo Gladik, Gerhard
Stoxreiter und Rainer Veit.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#184</link></item><item><title>Venedig begeistert Zeltweger HTL Schüler</title><pubDate>Tue, 30 Oct 2012 10:43:06 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Venedig begeistert Zeltweger HTL Schüler" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#181"><img style="border:0px" alt="Venedig begeistert Zeltweger HTL Schüler" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/lagunenstadthtlzeltweg_gr.jpg"></a><br><br>
<p><a name="_GoBack"></a></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Eine beeindruckende Baustilkundeexkursion
haben die Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrganges der Abteilung Bautechnik
hinter sich. Mit ihren Klassenlehrern Arch. DI Irmgard Lorber, Arch. DI
Ferdinand Pfeffer und Arch. DI Roland Thierrichter besuchten sie die
italienische Lagunenstadt Venedig und die einmaligen Bauwerke aus den
unterschiedlichsten Epochen. Der Höhepunkt war dabei der Besuch auf der
Architektur-Biennale mit dem Titel „Common Ground" wo unter anderem der </span>Nordic Pavillon des Pritzker-Preisträgers
Sverre Fehn den angehenden Technikerinnen und Technikern neue Horizonte
öffnete.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#181</link></item><item><title>Öffentliche WC-Anlage saniert</title><pubDate>Tue, 30 Oct 2012 16:09:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Öffentliche WC-Anlage saniert" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#182"><img style="border:0px" alt="Öffentliche WC-Anlage saniert" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/wckf_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">Die öffentliche
WC-Anlage im Knittelfelder Rathausinnenhof wurde saniert und behindertengerecht
adaptiert. So sind eine rollstuhlgerechte Auffahrtsrampe gebaut, neue
Eingangstüren eingesetzt und eine Lüftungsanlage montiert worden. Die
Innenräume erhielten einen neuen Anstrich, eine gut sichtbare Beschilderung
wurde angebracht. Die Auffahrtsrampe hat eine Überdachung bekommen.</span>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">Bildtext:</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">Die sanierte WC-Anlage im Rathausinnenhof.</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#182</link></item><item><title>Gesundheitsprojekt für die Knittelfelder Gemeindebediensteten</title><pubDate>Fri, 2 Nov 2012 16:19:45 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Gesundheitsprojekt für die Knittelfelder Gemeindebediensteten" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#183"><img style="border:0px" alt="Gesundheitsprojekt für die Knittelfelder Gemeindebediensteten" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_2516_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Stadtgemeinde Knittelfeld bildet mit einem Gesundheitstag den Auftakt zu einem groß angelegten Präventionsprojekt.<br />
		</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen des Leitprojektes „Was
die Seele stark macht - Psychosoziale Gesundheit in der Stadtgemeinde
Knittelfeld" fand am 18. Oktober der offizielle Start für ein groß
angelegtes Mitarbeitergesundheitsprojekt für die Knittelfelder
Gemeindebediensteten im Rathaus statt. 210 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
haben die Möglichkeit, innerhalb eines Jahres gesundheitspräventionsfördernde
Maßnahmen in Anspruch zu nehmen. Es ist auf Gemeindeebene steiermarkweit das
erste Projekt dieser Art. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Idee</span></p>
<p>Die Anforderungen im Berufsalltag
werden immer größer. Leistungsdruck, körperliche Belastung und Mehrarbeit
lassen Stress und Beschwerden aufkommen. Nicht nur in der Privatwirtschaft,
sondern auch bei Bediensteten im öffentlichen Bereich. Die Stadtgemeinde mit
dem Forum Gesunde Stadt hat sich dazu entschlossen, für ihre Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter ein Gesundheitsprojekt für Körper, Geist und Seele ins Leben zu
rufen. Bürgermeister Siegfried Schafarik unterstützt die Initiative. Das Team
der Personalvertretung unter Martina Stummer organisiert und koordiniert das
Projekt. Dr. Heimo Korber begleitet es aus ärztlicher Sicht. Das Angebot ist
vielfältig und für alle Bediensteten kostenlos. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Das
Projekt</span></p>
<p>Eingeleitet wurde das Projekt mit
einer Bestimmung der Ist-Situation. In Form einer anonymen Befragung zum Thema
„Zufriedenheit am Arbeitsplatz" sind unter anderem die Arbeitsbedingungen,
der Aufgabenbereich, die Stress- und Belastungsfaktoren, sowie körperliche
Beschwerden erhoben worden. Mag. (FH) Jaro Lakovschek erstellte den Fragebogen,
wertete die Ergebnisse aus und präsentiert sie am 18. Oktober beim
Gesundheitstag. Neben Vorträgen bietet die Gesundheitsstraße Blutdruckmessung,
Blutzuckerbestimmung, Körperfettmessung und Ernährungsberatung. Präsentiert
werden Angebote für den gesunden Rücken sowie Übungen für schmerzfreie Gelenke.
Weiters gibt es Chairmassage zum Probieren, Yoga, Klangmassage und Powemapping
für Entspannung, Bogenschießen für die Konzentration, Aqua-Cycling, Aqua-Aerobic
und Aqua-Jogging für den Spaß an der Bewegung. Die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter haben die Möglichkeit die Gesundheits- und Entspannungsangebote zu
testen und sich ein individuelles Programm zusammenzustell </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Das Ziel</span></p>
<p>Im Rahmen der österreichischen
Netzwerktagung für Gesunde Städte, die am 21. und 22. März 2013 in Knittelfeld
stattfindet, wird das Projekt präsentiert und die bis dahin gewonnene Erfahrung
eingebracht. Ziel ist es, dass sich die Bediensteten körperlich und psychisch
wohler fühlen, dass sie mit Stresssituationen besser umgehen können und dass
sie die Anforderungen des Berufsalltages leichter meistern. Zudem soll das
Gesundheitsbewusstsein gestärkt werden. Die Stadtgemeinde will mit dem
Pilotprojekt auch Vorreiter für andere Organisationen oder Institutionen
sein. Interessenten gibt es schon. </p>
<p>
	<iframe width="480" height="390" frameborder="0" allowfullscreen="" src="http://www.youtube.com/embed/67q58EhAzfI" title="YouTube video player"></iframe> <br />
	</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#183</link></item><item><title>Herbstfest Carla/IdA Knittelfeld</title><pubDate>Tue, 16 Oct 2012 15:14:25 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Herbstfest Carla/IdA Knittelfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#180"><img style="border:0px" alt="Herbstfest Carla/IdA Knittelfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Div_ IdA 061_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">Der erweiterte <span style="font-weight: bold;">Carla</span> Sachspendenmarkt der
Caritas in der Herrengasse 23 ist bereits seit August in Betrieb und wird von
der Murtaler Bevölkerung sehr gut angenommen. Am 12. Oktober 2012 wurden nun
die neuen Räumlichkeiten auch offiziell eröffnet und gesegnet.</span>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Fesche Dirndlkleider, spannende Bücher, oder
auch ein komplettes Kaffeeservice – das Angebot im neuen Laden der Caritas in
Knittelfeld ist breit gefächert und hübsch präsentiert. Eines haben alle angebotenen
Artikel im neuen Geschäft gemeinsam: Neu sind sie nicht – und das ist auch die
Idee dahinter, nämlich</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">„Weiterverwenden
statt Entsorgen"!</span></p>
<p><span lang="DE"> </span></p>
<p><span lang="DE">·</span><span lang="DE">Der Sachspendenmarkt der Caritas
nimmt gebrauchte Kleidung, Schuhe, Bücher, Spielzeug, Sportartikel und Geschirr
als Spende entgegen und verkauft diese für einen Bruchteil ihres Wertes weiter.</span></p>
<p><span lang="DE">·</span><span lang="DE">Carla bietet für <span style="font-weight: bold;">alle</span>, die an qualitativ einwandfreien
Waren interessiert sind, eine günstige Einkaufsquelle.</span></p>
<p><span lang="DE">·</span><span lang="DE">Eltern können das Angebot von
wenig gebrauchter und neuwertiger Babyausstattung in Anspruch nehmen.</span></p>
<p><span lang="DE">·</span><span lang="DE">Der Carla bietet
langzeitbeschäftigungslosen Männern und Frauen einen befristeten Arbeitsplatz,
Qualifizierung, Betreuung und Unterstützung beim Wiedereinstieg in den
Arbeitsmarkt.</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Carla
Knittelfeld:</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Der Carla wird im Rahmen des Caritas Projektes
„IdA – Integration durch Arbeit" betrieben.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Spenden können zu den Öffnungszeiten direkt
beim Carla abgegeben werden.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Die Öffnungszeiten sind von <span style="font-weight: bold;">Montag – Freitag</span> von <span style="font-weight: bold;">8:30 – 18:00</span> <span style="font-weight: bold;">Uhr</span> und am <span style="font-weight: bold;">Samstag</span> von <span style="font-weight: bold;">8:30 – 12:00 Uhr.</span></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Sozius
Knittelfeld:</span></p>
<p><span lang="DE">Das Projekt Sozius betreibt jeden Mittwoch von
15:00 – 18:00 ein Begegnungscaf&eacute;, das in die Carla-Räumlichkeiten integriert
ist. Es ist jeder herzlich willkommen!</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="text-decoration: underline;">Foto von links nach rechts:</span></p>
<p><span lang="DE">Pfarrer Mag. Rudolf Rappel, Mag. Gerit-Sottovia-Simbürger,
Dipl. Päd. Iris Rehschützecker, Mag. Bernhard Sundl, Mag. Walter Joast,
Bürgermeister Siegfried Schafarik<a name="_GoBack"></a></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#180</link></item><item><title>Einstimmiger Beschluss gefasst</title><pubDate>Sun, 14 Oct 2012 11:08:28 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Einstimmiger Beschluss gefasst" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#178"><img style="border:0px" alt="Einstimmiger Beschluss gefasst" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Einstimmiger Beschluss_BGMs_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE" style="font-weight: bold;">139 Gemeinderätinnen und Gemeinderäte sowie 2 Volksbürgermeister stimmten
für das kleinregionale Entwicklungskonzept (KEK).</span>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE">In einer vor
kurzem durchgeführten Verbandsversammlung der Kleinregion Bezirk Knittelfeld
wurde im Knittelfelder Kulturhaus das kleinregionale Entwicklungskonzept
beschlossen. Seit April 2011 arbeiteten die Bürgermeister und die
Gemeindeverwaltungen der 14 Gemeinden des ehemaligen Bezirkes Knittelfeld an
der Erstellung des kleinregionalen Entwicklungskonzeptes. Für die Erstellung
dieses Konzeptes gibt es rund 50.000,-- Euro Fördergeld vom Land Steiermark. Am
30.September endete der Förderungszeitraum. Das KEK wurde bereits bei der
Landesregierung eingereicht. Es fehlte nur noch
der Beschluss der Verbandsversammlung. Aus diesem Grund waren insgesamt 206
Gemeinderätinnen und Gemeinderäte sowie 2 Volksbürgermeister eingeladen,
abzustimmen. Mit 141 Teilnehmer/innen war man beschlussfähig, alle stimmten zu.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Das Konzept</span></p>
<p><span lang="DE">Die an die
Gemeinden gerichteten Anforderungen werden in Zukunft immer größer. Die
Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinaus wird daher notwendig. Im
Vordergrund der Überlegungen und Maßnahmen stehen die kommunale Zusammenarbeit,
die Nutzung von gemeinsamen Ressourcen und der damit verbundene Vorteil für die
Bevölkerung.</span></p>
<p><span lang="DE">Das KEK umfasst
eine Erhebung der Infrastruktur, eine Finanzanalyse, einen Klima-Quick-Check,
eine Analyse der Stärken und Schwächen der Gemeinden, die örtlichen
Entwicklungskonzepte und gemeinsam definierte kommunale Aufgaben. </span></p>
<p><span lang="DE">Einige dieser
kommunalen Aufgaben im Bereich der Beschaffung konnten schon umgesetzt werden. </span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Die Entstehung der Kleinregion Bezirk Knittelfeld</span></p>
<p><span lang="DE">Im Herbst 2009
wurde die Kleinregion Bezirk Knittelfeld gegründet und nach Genehmigung der
Landesregierung am 12. Mai 2010 konstituiert. Damit war der Startschuss
gefallen. Die Aufgaben der Kleinregion, also die Abstimmung der Entwicklung und
Planung einer effizienten gemeinsamen Besorgung kommunaler Aufgaben sowie die
Erstellung und Weiterentwicklung des kleinregionalen Entwicklungskonzeptes
(KEK) wurden in den Statuten festgeschrieben und in den Gemeinderäten der
einzelnen Gemeinden beschlossen. Der Name Kleinregion Bezirk Knittelfeld bleibt
auch nach Auflösung des Bezirks Knittelfeld erhalten.</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">Bild 1:</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">Waren sichtlich erleichtert über die Abstimmung: Die Bürgermeister Simon
Pletz, Siegfried Schafarik und Ing. Bruno Aschenbrenner sowie DI Günter Reissner
(KEK-Projektleiter).</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#178</link></item><item><title>Ausnahmegitarrist Peter Ratzenbeck gastierte in Fohnsdorf</title><pubDate>Mon, 15 Oct 2012 15:42:29 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ausnahmegitarrist Peter Ratzenbeck gastierte in Fohnsdorf" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#179"><img style="border:0px" alt="Ausnahmegitarrist Peter Ratzenbeck gastierte in Fohnsdorf" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/peter_ratzenbeck_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Die Sucht nach dem ultimativen Gitarrenklang:</span><br />
<br />
Für einen ausverkauften Saal und eine mitreißende Stimmung garantierte „Mr. Fingerpicking" Peter Ratzenbeck beim Konzert im Sillweger Lorenzihof.<br />
<br />
Der in Graz geborene Peter Ratzenbeck ist ein musikalisches Phänomen: Ein Musiker zum Anfassen, bodenständig, ohne Starallüren. Ein Autodidakt, der in den 70er Jahren als Straßenmusiker durch Europa tingelte, und mittlerweile auf eine 37-jährige Bühnenerfahrung, über 20 Tonträger und Konzerte mit Michael Chapman oder Reinhard Mey zurückblicken kann. Als „Österreichs Paradegitarrist" und „Mister Fingerpicking" wird Ratzenbeck von der Presse gefeiert, und in seinen Live-Konzerten – über 70 gibt er jährlich in Österreich und dem benachbarten Ausland – zeigt der 57-Jährige Einsatz und Enthusiasmus wie ein Youngster.<br />
Rund 120 Fans begeisterten sich am vergangenen Samstag im Sillweger Lorenzihof, wo Ratzenbeck auf Einladung der Gemeinde Fohnsdorf ein bejubeltes Konzert gab. Über zwei Stunden bestätigte das Energiebündel seine Klasse und riss zu Begeisterungsstürmen hin. Neben Eigenkompositionen gab es auch so manchen „Ohrwurm" – virtuos mit Gitarrenklängen begleitet – zu hören, aber auch für Gitarre ungewöhnliche Lieder, wie das für Zitherspiel bekannte „Harry Lime Theme" aus dem Film „Der dritte Mann". Für eine musikalische Überraschung sorgte der St. Stefaner Heimo Gladik, ein „Schüler" von Peter Ratzenbeck, der bei seinem Kurzauftritt sein großes Talent unter Beweis stellen konnte. Resümee der Veranstaltung und Meinung der begeisterten ZuseherInnen: Ein Abend der Superlative, wo man aus dem Staunen und Träumen nicht mehr herauskam!<br />
<br />
Foto: „Mister Fingerpicking" Peter Ratzenbeck begeisterte in Fohnsdorf.<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#179</link></item><item><title>„Botschaft des Friedens“– ATV Aichfeld setzt Akzente für Integration</title><pubDate>Tue, 9 Oct 2012 11:16:58 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Botschaft des Friedens“– ATV Aichfeld setzt Akzente für Integration" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#177"><img style="border:0px" alt="„Botschaft des Friedens“– ATV Aichfeld setzt Akzente für Integration" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1040033_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Präsentation eines einzigartigen Integrationsspots im Wiener Stephansdom</span><br />
<br />
„Integration findet überall statt" – inspiriert durch David Zwilling, dem ehemaligen Schirennläufer, Abfahrtsweltmeister und vorallem langjährigen Wegbegleiter des Geschäftsführers der ATV Aichfeld, Ing. Walter Winter – hat sich der etablierte ATV Aichfeld - Regionalsender dem Thema Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Herkünften angenommen und einen Völker verbindeten und Religionen übergreifenden Spot im Auftrag der Good World Company, unter der Idee von Dr. Heimo Korber , Regie von Dr. Chiel van Kruit und dem Kameramann Jörg Krasser produziert. <br />
Premiere war am 5. Oktober 2012 im prall gefüllten Wiener Stephansdom, wo bei einem eindrucksvollen Ambiente im Rahmen eines meditativen Filmvortrages unter dem Titel „Auf dem Jerusalemweg – Kino im Dom" der Spot das erste Mal über die Leinwand ging. <br />
<br />
Gedreht wurde an mehreren Schauorten in der Steiermark mit David Zwilling als Hauptdarsteller. Ehrengäste wie Kardinal Dr. Christoph Schönborn, Dompfarrer Toni Faber, Volkshilfe Schirmherrin Margit Fischer und VertreterInnen des Innenmisteriums zeigten sich ebenso wie alle Besucher beeindruckt.<br />
<br />
„Integration findet überall statt" - und wir sind stolz darauf, dass es uns wieder einmal gelungen ist Akzente zu setzen um das Bewusstein der Bevölkerung auch in dieser Hinsicht zu sensibilisieren, sagt Ing. Walter Winter.<br />
Geplant ist, dass es gelingt, diese Dokumentation auch in das Murtal zu holen, sodass sich die Bevölkerung von diesem einzigartigen Friedensprojekt – Botschaft des Friedens überzeugen kann.<br />
<br />
Näheres erfahren Sie im ATV Aichfeld Magazin – Wochenprogramm der ATV Aichfeld sowie auf <a href="http://www.aitv.at">www.aitv.at</a> bzw. <a href="http://www.jerusalemweg.at">www.jerusalemweg.at</a> . <br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#177</link></item><item><title>HTL Zeltweg informiert sich über sicheren Aufstieg</title><pubDate>Tue, 9 Oct 2012 09:04:56 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="HTL Zeltweg informiert sich über sicheren Aufstieg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#174"><img style="border:0px" alt="HTL Zeltweg informiert sich über sicheren Aufstieg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/htlzw_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">Detaillierte Informationen für einen sicheren
Aufstieg erhielten die Schüler des 5. Jahrganges Maschinenbau der HTL Zeltweg
im Rahmen ihrer Abschlussreise. Diese führte die Schüler in Begleitung ihres
Klassenvorstandes DI Roland Balog sowie DI Arno Martetschläger nach München,
Friedrichshafen, zur Firma Plansee in Reutte und zum Weltmarktführer im Bereich
Seilbahnen – zur Firma Dopplemayr in
Wolfurt bei Bregenz. Dort konnten die angehenden Techniker die wichtigsten Errungenschaften
des österreichischen Topunternehmens kennen lernen und erhielten einen Eindruck
in die komplexe Produktion. Für Überraschung sorgte dabei, dass es möglich ist
Seilbahnen innerhalb von nur drei Monaten zum Einsatz zu bringen. Beim zweiten
österreichische Aushängeschild, der Firma Plansee in Reutte, die mit der
Verarbeitung von Molybdän ebenfalls Weltmarkführer ist, wurde die Produktion
vom angelieferten, unreinen Granulat über tonnenschwere Platten bis hin zu
milimeterdünnen<a name="_GoBack"></a> Folien und Drähten gezeigt, die dann als
Basis für extrem hitzebeständige Endprodukte verwendet werden. Erst so ist ein
effizienter Einsatz von Glühlampen aber auch von medizintechnischen Apparaten möglich. Ergänzt wurde die fünftägige Reise
noch mit Besuchen im „Deutschen Museum" in München, der Allianzarena, dem
Zeppelinmuseum und dem Dorniermuseum in Friedrichshafen. </span>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#174</link></item><item><title>„Murtal Isst“ in der FSLE Großlobming</title><pubDate>Mon, 8 Oct 2012 15:10:47 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Murtal Isst“ in der FSLE Großlobming" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#172"><img style="border:0px" alt="„Murtal Isst“ in der FSLE Großlobming" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/isstgrosslobming_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;"><span lang="DE" style="font-style: italic;">Unter
dem Motto „Regional – Saisonal – Genial" präsentierten die SchülerInnen der
FSLE Großlobming ein kulinarisches Fest. </span></span>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Mehr als 100 Gäste
erfreuten sich an den kulinarischen Leckerbissen, die am 04. Oktober in der
FSLE Großlobming gekocht und serviert wurden. Ausschließlich regionale Produkte
aus biologischer Herkunft wurden zu genial-regionalen Schmankerl verkocht. Die Gäste
durften aus einem breiten Angebot kosten. Neben Kartoffel- und Steirerkässuppe
gab es noch Spinatcrepes mit Räucherforelle, Beiriedspieß mit Käseerdäpfeln
sowie kleine Vorspeisenhäppchen auf selbst gebackenem Brot. Als süßen Abschluss
kredenzten die SchülerInnen noch Apfelkuchen und Topfen-Obers-Hörnchen mit
Hollerzwetschken. In der Küche hatten die Gäste zudem noch die Möglichkeit, den
SchülerInnen beim Zubereiten der Köstlichkeiten über die Schulter schauen zu
können. Die FSLE Großlobming ist somit die zweite Schule, die im Rahmen der
Initiative „Murtal Isst" - ein Teil
des Projektes „Genial!Regional.Murtal"
- groß aufkochte. Die Direktorin der FSLE, Andrea Raser, freute sich ganz
besonders über das Engagement der SchülerInnen und LehrerInnen sowie die gute
Zusammenarbeit mit dem Projekt „Genial!Regional.Murtal".</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Bildbeschreibungen:</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">IMG_2084: Kooperationspartner der Initiative „Murtal Isst" zusammen mit Dir.</span><sup><span lang="DE">in</span></sup><span lang="DE">Andrea Raser (4. v.r)</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#172</link></item><item><title>2.Oktoberfest der Stadtkapelle Knittelfeld</title><pubDate>Tue, 9 Oct 2012 10:55:16 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="2.Oktoberfest der Stadtkapelle Knittelfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#176"><img style="border:0px" alt="2.Oktoberfest der Stadtkapelle Knittelfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/DSC_5094_gr.jpg"></a><br><br>Mit vielen musikalischen Darbietungen, einem Murauer-Bieranstich, einer Weißwurstparty mit Brezen, Weinbar und einer Kellerdisco veranstaltete die Stadtkapelle Knittelfeld bei wunderbarem Wetter mit vielen Gästen ihr zweites Oktoberfest. Gefeiert wurde am Vorplatz des Kulturhauses. Zu den Höhepunkten des gelungenen Festes gehörte die Übergabe eines neuen Schlagzeuges im Werte von rund 3.000 Euro, das aus Mitteln der Knittelfelder Sparkassen-Privatstiftung finanziert wurde. <br />
Zu den musikalischen Gästen des Oktoberfestes zählten diesmal die Musikvereine von St. Stefan/Kaisersberg, Rothenthurm, Niederwölz, Kobenz, St. Lorenzen-Feistritz, Spielberg und St.Marein, sowie die Steirerherzen, die Knittelfelder Jagdhornbläser und die Lobminger Dorfmusik.<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#176</link></item><item><title> Barrierefreiheit für alle </title><pubDate>Tue, 9 Oct 2012 10:19:49 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title=" Barrierefreiheit für alle " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#175"><img style="border:0px" alt=" Barrierefreiheit für alle " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1090407_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Leader-Projekt "Steirische Regionen für alle -
Barrierefreiheit"</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das transregionale
Leader-Projekt "Steirische Regionen für alle - Barrierefreiheit"
nähert sich dem Ende. Ziel ist es, die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner
zu steigern und die Wirtschaft durch barrierefreien Tourismus zu stärken. Um
dieser Vision einen Schritt näher zu kommen, fand am 18. September 2012 bereits
der dritte Sensibilisierungs-Workshop statt. Schwerpunkt dieses Workshops war
die Zielgruppe der Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit. </p>
<p>Christian Reiner,
Geschäftsführer der LAG WirtschaftLeben, freut sich über die aktive Teilnahme
beim Workshop im SLIM der Landwirtschaftskammer Knittelfeld. Es nahmen Akteurinnen
und Akteure aus dem Tourismus- und Dienstleistungssektor der Region, sowie aus der
Gemeindepolitik teil. Herr Dietmar Ogris, selbst blind, gab tiefe Eindrücke in
die Lebenswelt von blinden Menschen. Beim "Snack in the Dark" konnten
Teilnehmerinnen und Teilnehmer erspüren, wie es sich anfühlt im Dunkeln zu
essen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren über die Möglichkeit zur
aktiven Beteiligung begeistert und konnten einige Hilfsmittel kennen lernen.
Melanie Zisler von CEDOS Barrierefreiheit verschaffte einen Überblick über die
verschiedenen Zielgruppen der Barrierefreiheit und sensibilisierte mit einer
praktischen Übung für die Bedürfnisse von schwerhörigen Personen.</p>
<p>Das Projekt läuft
noch bis Ende 2012. Die beteiligten Projektpartnerinnen und -partner aus der
Kleinregion Schladming und dem Hügelland-Schöcklland arbeiten gerade intensiv
an der transregionalen Vernetzung, sodass barrierefreier Tourismus als
Erfolgsfaktor in den Regionen verankert werden kann.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#175</link></item><item><title>REGIONALE12 KATALOG</title><pubDate>Thu, 4 Oct 2012 16:04:12 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="REGIONALE12 KATALOG" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#171"><img style="border:0px" alt="REGIONALE12 KATALOG" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Regionale12a_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">„Die REGIONALE12
hat den Bezirk Murau in ein überregionales Scheinwerferlicht gerückt und so für
ein neues Selbstbewusstsein bei den Bewohnerinnen und Bewohnern gesorgt. Die
Präsentation des REGIONALE12 Kataloges am 17.Oktober in Murau lässt das </span><span style="font-weight: bold;">Festival</span><span style="font-weight: bold;"> noch einmal Revue passieren.</span>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-style: italic;"></span></p>
<p><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Ein paar Zahlen zur Regionale12 in Murau</span> </p>
<p><span style="font-style: italic;"></span></p>
<p><span style="font-style: italic;"></span></p>
<p>31 Tage<span style="font-weight: bold;">REGIONALE12</span>, 3000 MurauerInnen, KünstlerInnen und Mitwirkende
aus 15 Ländern, 17 Theater- bzw. Tanzveranstaltungen, 10
Milchrampen-Veranstaltungen mit über 1000 Besuchern, über 1100 Personen nahmen an
„Kunst.Kultur.Rundgängen" teil, 3000 Menschen kamen zum Etrachsee in die
Krakau zum Abschlussevent „Das Atmen der Zeit" </p>
<p>24 Projekte mit weit über hundert Veranstaltungen, Führungen,
Kinoabenden, Performances, Podiumsdiskussionen, Vorträgen, Wanderungen,
Vorstellungen, Konzerten und Installationen im öffentlichen Raum brachten über
49.000 BesucherInnen zur REGIONALE12 nach Murau und sorgen für eine äußerst
erfreuliche Bilanz. Zahlreiche Veranstaltungen waren restlos ausgebucht. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Die
Regionale12 brachte sehr positiver Impuls, eine große Werbewirksamkeit für den
gesamten Bezirk und eine Möglichkeit Denkmuster nachhaltig zu verändern um eine
neue Zukunft zu ermöglichen.</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Präsentation des REGIONALE12 Kataloges in Murau</span><br />
	Mittwoch, 17.
Oktober 2012 / 19 Uhr /<br />
	Rathaus Murau, Raffaltplatz 10 , 8850 Murau<span style="font-weight: bold;"> <br />
		&nbsp;<br />
		</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#171</link></item><item><title>Erfolgreiche Kinderzehnkämpfer</title><pubDate>Thu, 4 Oct 2012 14:33:10 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Erfolgreiche Kinderzehnkämpfer" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#170"><img style="border:0px" alt="Erfolgreiche Kinderzehnkämpfer" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/zehnkampf_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Beim Intersport-Kinderzehnkampf waren die Knittelfelder ATUS-Athleten wieder sehr erfolgreich.</span><br />
<br />
Im Sport- und Freizeitzentrum Leibnitz wurde der traditionelle Kinderzehnkampf ausgetragen. Diesen zehn Disziplinen stellten sich auch vier ATUS-Knittelfeld-Athleten. In der älteren Schüler-C-Klasse startete bei den Burschen Christian Feyerl und bei den Mädchen Christina Weinberger. Christian zeigte vor allem im Stabhochsprung sowie im Vortexwurf (vergleichbar mit Speerwurf) hervorragende Leistungen. Christina konnte sich ebenfalls bei fast allen Bewerben ausgezeichnet präsentieren. Einzig im Ringwurf (vergleichbar mit Diskus) war sie mit ihrer Leistung nicht zufrieden, zumal sie im Training wesentlich bessere Weiten erzielen konnte. Im Endergebnis fanden sich beide jeweils auf dem zweiten Platz, wobei Christina die jahrgangsbeste (2002) Leistung erreichte. <br />
<br />
Bei den jüngeren Schüler-D-Athleten (Jahrgang 2003 und 2004) waren Hannah Cifrain und Markus Hochfelner am Start. Hannah überraschte beim 10m-fliegend-Sprint sowie beim Weit- und Hochsprung. Im Ringwurf blieb sie leider, wie ihre Trainingskollegin Christina Weinberger, unter ihren eigenen Erwartungen. Auch im Ballstoßen (vergleichbar mit Kugelstoßen) gibt es noch Verbesserungspotential. Aufgrund eines hervorragenden abschließenden 800m-Laufes konnte sie den Sieg nach Knittelfeld holen. Aber auch Markus schlug sich bei seinem ersten Antreten sehr tapfer. Der junge ATUS-Athlet freute sich über ausgezeichnete Leistungen im Vortexwurf, im 150m-Shuttle-Lauf sowie über die 800m. Damit konnte sich Markus in der Endwertung auf den fünften Platz kämpfen. Mit den erzielten Leistungen konnten sich Christian Feyerl, Christina Weinberger und Hannah Cifrain für das Österreichfinale des Kinderzehnkampfes Ende November in Linz qualifizieren.<br />
<br />
Bildtext: Die „Könige der Leichtathletik": v.l. Christian Feyer, Christina Weinberger, Hannah Cifrain, Markus Hochfelner.<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#170</link></item><item><title>Almabtrieb am Hochegg – Schönberg/Lachtal</title><pubDate>Wed, 3 Oct 2012 09:56:55 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Almabtrieb am Hochegg – Schönberg/Lachtal" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#169"><img style="border:0px" alt="Almabtrieb am Hochegg – Schönberg/Lachtal" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/L1_gr.jpg"></a><br><br>
<p><br />
	</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fast 2000 Zuschauer aus Nah und Fern besuchten den
farbenprächtigen Almabtrieb am Hochegg – Schönberg/Lachtal.</p>
<p>Beim größten Almabtrieb der Steiermark wurden die kunstvoll geschmückten
Tiere und ihre Almbauern am </p>
<p>Hochegg vom Musikverein Schönberg Lachtal begrüßt. Danach
fand beim Hocheggerbauern Kreuz eine </p>
<p>Denkandacht statt, bevor es dann durch den Bauernmarkt ins
große Festzelt ging. Ein Konzert des Musikvereines </p>
<p>Mariahof unterhielt die vielen Gäste am Nachmittag und die
Schönberger Musikanten sorgten für einen </p>
<p>schönen Ausklang des Festes.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#169</link></item><item><title>Eine besondere Lebensschule</title><pubDate>Mon, 8 Oct 2012 19:45:14 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Eine besondere Lebensschule" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#173"><img style="border:0px" alt="Eine besondere Lebensschule" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/RLZ 9 2012 010_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">RLZ für Schwimmen - Eine besondere Lebensschule in der
NMS Lindenallee Knittelfeld!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>"Das Trainieren in der Gemeinschaft, das Erlernen
der koordinativ anspruchsvollen Techniken der vier Lagen, die Anspannung bei
der Teilnahme an Wettkämpfen und das richtige Einschätzen der eigenen Leistung,
bieten die Chance, wertvolle Erfahrungen zu machen, daraus Selbstvertrauen zu
gewinnen und als Person im Ganzen zu wachsen!" Frau Direktor Roswitha
Korbel, Klassenvorstand Frau Corinna Kröpfl und RLZ Leiter Hubert Fessl freuen
sich zusammen mit dem&lt;RLZ-NMS-Li-Team> powered by Quester auf ein erfolgreiches</p>
<p>Schul- und Schwimmjahr 2012/2013!</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#173</link></item><item><title>The Age of Stupid. Warum tun wir nichts?</title><pubDate>Thu, 27 Sep 2012 16:21:45 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="The Age of Stupid. Warum tun wir nichts?" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#168"><img style="border:0px" alt="The Age of Stupid. Warum tun wir nichts?" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/muell_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE" style="font-weight: bold;">WeltKino in der Knittelfelder Stadtbibliothek</span>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p>Warum nur haben wir die Klimakatastrophe
nicht verhindert, als wir noch die Chance dazu hatten? Um diese Frage dreht
sich der mutige, provokante Film, der am Dienstag dem 2. Oktober in der
Stadtbibliothek gezeigt wird.</p>
<p>Der letzte Mensch, gespielt vom
Oscar-nominierten Pete Postlethwaite, steht im Jahr 2055 vor den Trümmern der
Menschheit und sucht in Filmmaterial aus der heutigen Zeit nach Antworten.</p>
<p>Der Film erzählt Geschichten von sechs über
den Erdball verteilten Menschen und legt dabei eine Denkart offen, die auf
stetes Wachstum zielt – und an ihrem Größenwahn zugrunde geht. Gleichzeitig
zeigen die Alternativen im Film auf beeindruckende Weise: Wenn jeder im Alltag
klimabewusste Entscheidungen trifft, ist unsere Lebensgrundlage, die Natur,
noch zu retten. Der Film beginnt um 19
 Uhr, der Eintritt ist frei.</p>
<p>&nbsp;Das Team der Stadtbibliothek freut sich auf
Ihr Kommen!</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#168</link></item><item><title>Erleben Sie brasilianische Kultur und Sprache in Judenburg</title><pubDate>Sun, 23 Sep 2012 10:24:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Erleben Sie brasilianische Kultur und Sprache in Judenburg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#166"><img style="border:0px" alt="Erleben Sie brasilianische Kultur und Sprache in Judenburg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Brasilien_judenburg.jpg"></a><br><br>
<p align="center"><span style="font-weight: bold;">Erleben
Sie brasilianische Kultur und Sprache in Judenburg</span></p>
<p align="center"><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p align="center"><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p>Den Europäischen Tag der
Sprachen nehmen der Bildungstreff Oberes Murtal mit Irina Ehgartner und die
Stadtbibliothek Judenburg mit Ines Eder zum Anlass, um gemeinsam einen Abend
lang Brasilien als Land mit vielen Gesichtern darzustellen. Unter anderem
präsentieren Simone und Vanderlei Silva aus Brasilien sowie Uschi und Georg
Ptak, Wissenswertes über das Land, Erste Worte auf Portugiesisch, Musik und
Tanz, Kostproben aus der brasilianischen Küche und die Zubereitung des
Nationalgetränkes „Caipirinha" nach dem Originalrezept.</p>
<p>Die erfolgreiche
Kooperation der 2 Veranstalter begann vor 5 Jahren und wird auch in Zukunft
spannende Länder, deren Traditionen und Kultur der interessierten Bevölkerung
näherbringen.</p>
<p>Nützen Sie diese
Möglichkeit am 28. September 2012 ab 19.00 Uhr in der Stadtbibliothek
Judenburg, Herrengasse 12. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Informationen unter
03572/83795 oder 03572/46079-1.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#166</link></item><item><title>„REdUSE“ weniger ist mehr</title><pubDate>Sun, 23 Sep 2012 09:53:18 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„REdUSE“ weniger ist mehr" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#165"><img style="border:0px" alt="„REdUSE“ weniger ist mehr" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/REdUSE2012_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Die
Bildungskampagne „REdUSE" ist am 16. und 17. Oktober 2012 zu Gast im Kulturhaus
Knittelfeld. Unterstützt vom Knittelfelder AWV GmbH und der Stadtgemeinde
werden fast 1700 Schüler und Schülerinnen an dieser Veranstaltung teilnehmen. </span></p>
<p><span lang="DE">Haben Sie sich schon mal gefragt, woher die Baumwolle
Ihres T-Shirts kommt und unter welchen Bedingungen sie erzeugt wurde? Oder
woher das Lithium im Akku ihres Handys stammt und was damit passiert, wenn das
Handy ausgedient hat? Wir alle sind von Rohstoffen, Wasser und Energie
abhängig. Viele Ressourcen sind jedoch ernsthaft bedroht, übernutzt zu werden
oder gar zu versiegen. Mit einer Entnahme von rund 60 Milliarden Tonnen
jährlich entnimmt der Mensch heute etwa um 50 Prozent mehr Ressourcen als noch
vor 30 Jahren. Die „Ressourcenfrage" ist damit eine der größten
Herausforderungen unserer Zeit.</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">REdUSE – reduce, reuse, recycle: Ein Projekt
zu Ressourcenverbrauch</span><span lang="DE"><br />
		<br />
		Das Projekt REdUSE, „REducing Resource Use for a Sustainable Europe”
(Reduzierung des Ressourcenverbrauches für ein nachhaltiges Europa) führen die
MULTIVISION und GLOBAL 2000 zusammen mit
Partnerorganisationen aus Italien, Ungarn und der Tschechischen Republik durch.
Gemeinsam mit Partnern aus dem Friends of the Earth-Netzwerk und dem europäischen
Forschungsinsitut SERI erarbeiten sie (die Partnerorganisationen)
Lösungsvorschläge für mehr Fairness in den Nord-Süd Beziehungen. </span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Der Name REdUSE beinhaltet auch schon eine
Botschaft des Projekts: </span><span lang="DE" style="font-weight: bold;">„reuse" – wiederverwenden und „reduce" - verringern.</span><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE">Von der unesco als UN-Dekadenprojekt (Bildung
für nachhaltige Entwicklung) ausgezeichnet, hat REdUSE zum Ziel, der Öffentlichkeit und allen
voran der Jugend klar zu machen, welch negative Auswirkungen der
Ressourcenhunger auf die Gesellschaft und die Umwelt hat. Anhand von konkreten
Beispielen sollen komplexe Zusammenhänge leicht verständlich erörtert und
wissenschaftliche Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht
werden. </span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">„Effektiver
Ressourcenschutz ist eine der größten Herausforderungen der Zukunft. Daher
motivieren wir Jugendliche, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Wir unterstützen
sie dabei, globale Zusammenhänge zu verstehen und ermutigen sie neue Wege zu
gehen"</span><span lang="DE">,
betont Günther Gehringer von der durchführenden Veranstaltungsorganisation „die
MULTIVISION".</span></p>
<p><span lang="DE">Lisa Kernegger, Ökologin bei GLOBAL 2000: <span style="font-style: italic;">„Wir wollen
mit dem Projekt einen wertvollen Beitrag zum Ressourcenschutz leisten und
negative Auswirkungen bei Ressourcenverbrauch und –produktion vermindern. Weiters
ist es uns wichtig verbesserte Nord-Süd Beziehungen zu erreichen."</span></span></p>
<p><span lang="DE">Zur Projekthomepage: </span><span lang="DE"><a href="http://www.reduse.org">www.reduse.org</a></span><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p align="center"><span style="font-weight: bold;"><span lang="DE" style="text-decoration: underline;">16. und 17. Oktober
2012, Kulturhaus Knittelfeld, 08:00 bis 15:30 Uhr.</span></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE">Weitere
Informationen und Bilder zur Multivision gibt es unter </span><span lang="DE"><a href="http://www.multivision.at">www.multivision.at</a></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#165</link></item><item><title>Knittelfeld hat ein neues Seminarhaus die DELPHIakademie</title><pubDate>Thu, 13 Sep 2012 07:44:14 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Knittelfeld hat ein neues Seminarhaus die DELPHIakademie" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#161"><img style="border:0px" alt="Knittelfeld hat ein neues Seminarhaus die DELPHIakademie" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/DSC_0047_gr.jpg"></a><br><br>
<div align="center"><br />
	</div>
<p>Das neue Seminarhaus die
DELPHIakademie und die Büroräume von murtalinfo wurde im Rahmen einer eindrucksvollen
Eröffnungsfeier am 10. September in der Hans-Resel-Gasse 8 offiziell eröffnet. <br />
	<br />
	Das neue Seminarhaus und
die Büroräume von www.murtalinfo.at liegen im Herzen von Knittelfeld in der Nähe des
Kulturhaus und können
bequem zu Fuß, öffentlich oder mit dem Auto erreicht werden.<br />
	<br />
	Die <span style="font-weight: bold;">DELPHIakademie</span> unter der Leitung von Irmgard Underrain unterstützt
Menschen dabei, ihr Potential zu entdecken, gezielt weiter zu entwickeln und
entsprechend der eigenen Vision sinnvoll zu nutzen. um sich selbst, ihr
Unternehmen und ihre Umwelt glücklicher zufriedener und erfolgreicher zu
machen."</p>
<p><span style="font-weight: bold;">murtalinfo</span> ebenfalls unter der Leitung von Irmgard Underrain verschafft nicht nur
Unternehmen eine virtuelle Plattform um sich zu präsentieren sondern bietet
auch reale Wirtschaftstreffen der besonderen Art. Bei den MMB- Netzwerktreffen
"Mach Mich Besser Netzwerktreffen" geht es darum wie werde ich als
Unternehmer besser wie kann ich mein verstecktes Potenzial noch besser nutzen.
Bei der Eröffnungsfeier betonte Wirtschaftskammerpräsident Ing. Josef Herk: er
kenne kaum so eine tolle Netzwerkerin wie Frau Underrain und mit immer wieder
neuen Ideen die auch umgesetzt werden.</p>
<p><br />
	</p>
<p>
	<iframe width="480" height="390" frameborder="0" title="YouTube video player" src="http://www.youtube.com/embed/NxqGbhf-o0k" allowfullscreen=""></iframe><br />
	</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#161</link></item><item><title>Wolfgang Mazal beim After Business Meeting im Schloss</title><pubDate>Sun, 23 Sep 2012 10:33:10 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Wolfgang Mazal beim After Business Meeting im Schloss" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#167"><img style="border:0px" alt="Wolfgang Mazal beim After Business Meeting im Schloss" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/mazal_murtal_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE" style="font-style: italic;">Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal (Universität Wien) referierte im Rahmen
des 13. After Business Meetings im Schloss Gabelhofen über
gesamtgesellschaftliche Probleme und ihre Lösung auf individueller Ebene.</span>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Unter
dem Titel „Vom Großen ins Kleine" fand am 10. September das 13. After Business
Meeting im Schloss Gabelhofen statt. Zusammen mit der Murtaler
Zeitung und der Wirtschaftskammer Murtal
ist es dem EU-Regionalmanagement Obersteiermark West gelungen, einen
Top-Referenten aus dem Bereich „Wirtschaftsethik" ins Aichfeld zu holen. </span></p>
<p><span lang="DE">In seinem Vortrag
unterstrich Wolfgang Mazal mehrmals, dass positive Veränderungen im Bezug auf
Verschuldung, sinkende Geburtenzahlen, Pflegenotstand und Arbeitslosigkeit
nicht immer nur von „denen da oben" gelöst werden müssen. Jeder Einzelne hat in
diesem Bereich eine Mitverantwortung und damit die Möglichkeit, einen Beitrag
zur Besserung der Lage zu leisten. Freilich - so hält er fest – kann man nicht
alles auf die individuelle Ebene verschieben, gesellschaftspolitische
Rahmenbedingungen spielen ebenso eine große Rolle. Es liegt aber oft schon an
den Entscheidungen der Individuen, die in Weiterer Folge in unerwünschten
gesellschaftlichen Entwicklungen münden.</span></p>
<p><span lang="DE">Im Anschluss an den
Vortrag hatten die Gäste noch die Möglichkeit, in einer lebendigen Diskussion
Wolfgang Mazal Fragen zu stellen und ihre Sicht der Dinge einzubringen. Durch
den Abend führte die Geschäftsführerin des EU-Regionalmanagements Dr. Bibiane
Puhl.</span></p>
<p><span lang="DE">Pressemeldung und Fotos: EU - Regionalmanagement<br />
		</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#167</link></item><item><title>VNL Vortrag über Sinn oder Unsinn des positiven Denkens</title><pubDate>Thu, 13 Sep 2012 22:29:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="VNL Vortrag über Sinn oder Unsinn des positiven Denkens" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#163"><img style="border:0px" alt="VNL Vortrag über Sinn oder Unsinn des positiven Denkens" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1090374_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Am Mittwoch
12. September 2012 hat der bekannte Brucker Ernährungsberater und Heilmasseur Maximilian Loidl sen. an der DELPHIakademie einen
Vortrag über Sinn oder Unsinn des positiven Denkens gehalten. Herr Loidl der
auch Landesleiter des Vereins Natürlich Lebens ist sprach sehr anschaulich über das Thema. Er stellte Fragen wie: "Könnte
die Natur ohne Plus- und Minuspole existieren?" oder "Wenn alles immer in Harmonie ist wo
ist dann noch Bewegung?"</p>
<p>Er zeigte sehr anschaulich an einem Magnet die Anziehungskraft von plus
und minus. Ohne plus und minus wäre ein Magnet kein Magnet waren seine Worte. Sie
sind gleichwertig, haben gleich viel Energie. Gibt es eine bessere Seite?</p>
<p>Wenn jemand nur positiv denkt, verdrängt er das Negative und ohne das
Negative würde die Natur und die menschliche Zelle nicht existieren. <br />
	Er brachte viele Erklärungen über Physik und Religion.</p>
<p>Es war ein sehr interessanter Vortragsabend das Publikum war sehr begeistert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 28.11.2012 wird der bekannte Gesundheitsberater Maximilian Loidl um 19:00 Uhr an der DELPHIakademie über <span style="font-weight: bold;">Gesund durch die kalte
Jahreszeit</span> referieren. </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#163</link></item><item><title>Von der Ausbildung direkt ins Berufsleben</title><pubDate>Wed, 19 Sep 2012 09:30:55 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Von der Ausbildung direkt ins Berufsleben" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#164"><img style="border:0px" alt="Von der Ausbildung direkt ins Berufsleben" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Absolvententreffen_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Elektrotechniker im Schulungszentrum Fohnsdorf
stehen hoch im Kurs</span>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">Der Fachbereich Elektrotechnik im SZF kann mit
einer sehr hohen Vermittlungsquote aufwarten.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Elektrotechnik
ist überall - ob Wohnung, Arbeitsplatz oder öffentlicher Raum. Und gut ausgebildete
ElektrotechnikerInnen finden auch hervorragende Karrierechancen vor, wie
kürzlich bei einem AbsolventInnentreffen im Schulungszentrum Fohnsdorf
eindrucksvoll bestätigt werden konnte. „Einmal jährlich laden wir unsere
ehemaligen AusbildungsteilnehmerInnen für einen gemütlichen Austausch ein um zu
erfahren, welchen beruflichen Weg sie nach der Ausbildung eingeschlagen haben",
so Fachbereichsleiter Gerhard Stoxreiter, der im Schulungszentrum Fohnsdorf für
die Elektrotechnikausbildung verantwortlich zeichnet. „Wir haben an diesem
Abend viel über die verschiedenen Berufseinstiege erfahren und freuen uns
darüber, dass unsere AbsolventInnen bei namhaften Firmen </span><span lang="DE">ihre Qualifikation unter Beweis stellen können",
meinte Stoxreiter, der sich über eine fast achtzigprozentige Vermittlungsquote
der Teilnehmer an dieser Veranstaltungfreuen konnte.</span></p>
<p><span lang="DE">Im Fachbereich Elektrotechnik im
Schulungszentrum Fohnsdorf werden die gängigen Elektroberufe wie Elektrotechnik
für Anlagen- und Betriebstechnik, auch mit Schwerpunkt Erneuerbare Energien,
aber auch Kommunikationstechnik und Mechatronik angeboten, die Ausbildungen
dauern je nach Vorwissen bis zu 75 Wochen. Sieben hochqualifizierte
Mitarbeiter schulen durchschnittlich etwa 60 AusbildungsteilnehmerInnen,
alleine im Vorjahr wurden 58 Lehrabschlussprüfungen im SZF abgelegt. „Fast die
Hälfte der Angetretenen hat die Prüfung mit Auszeichnung abgeschlossen", so
SZF-Geschäftsführer Mag. Edmund Müller, der aber auch auf die hohe
Vermittlungsquote besonders stolz ist. „Unser Hauptziel ist, die Menschen
möglichst schnell wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren. Mit innovativen
und qualifizierten Ausbildungsmöglichkeiten gelingt uns dies immer besser",
bestätigte der SZF-Geschäftsführer.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto: Bei einem AbsolventInnentreffen des
Fachbereiches Elektrotechnik im Schulungszentrum Fohnsdorf freute man sich über
die hohe Vermittlungsquote.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto Ruckhofer</span><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#164</link></item><item><title>„Erziehung und Alltag moslemischer Mädchen“</title><pubDate>Thu, 13 Sep 2012 21:41:17 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Erziehung und Alltag moslemischer Mädchen“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#162"><img style="border:0px" alt="„Erziehung und Alltag moslemischer Mädchen“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/ReferentInnen_gr.jpg"></a><br><br>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Workshop im BILDUNGSTREFF: </span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">„Erziehung und Alltag moslemischer Mädchen"</span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p align="center"><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE">Der Bildungstreff
Oberes Murtal ist die Anlaufstelle für alle, die sich im Oberen Murtal mit
Bildungsfragen befassen. Bildungs-und Berufsberatung, Dienstleistungen für
MultiplikatorInnen, Motivationsarbeit und die Netzwerktätigkeit sind die
Kernaufgaben vom Bildungstreff. </span></p>
<p><span lang="DE">Seit einigen Jahren
beschäftigt sich der Bildungstreff mit dem Thema Migration, in diesem Bereich
wurde bereits umfassende Expertise aufgebaut. Neben den Dienstleistungen für
MigrantInnen, werden Workshops und Informationsveranstaltungen für
MultiplikatorInnen angeboten.</span></p>
<p><span lang="DE">Einen
Vormittag voller Informationen rund um das Thema „Erziehung und Alltag
moslemischer Mädchen" erlebten kürzlich JugendzentrumsbetreuerInnen der Region mit
2 Referentinnen von SOMM – dem Verein für Selbstorganisation von und für
MigrantInnen und MuslimInnen, im BILDUNGSTREFF. Organisiert wurde diese
Veranstaltung von Christina Mandl, zuständig für Veranstaltungsmanagement im
BILDUNGSTREFF und Frau Marion Wölbitsch vom Jugendzentrum Judenburg. Irina
Ehgartner, Regionalkoordinatorin im BILDUNGSTREFF erläuterte die Arbeit unter
anderem für MigrantInnen, die gemeinsam mit den BildungsberaterInnen tagtäglich
umgesetzt wird.</span></p>
<p><span lang="DE">Ein
erstes Brainstorming brachte zum Vorschein, dass der berufliche Alltag der
JugendzentrumsbetreuerInnen und Streetworker vielerlei Herausforderungen vor
allem durch das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen und Religionen, mit
sich bringt.</span></p>
<p><span lang="DE">Frau
Sadr von SOMM erläuterte gemeinsam mit ihrer Kollegin den Alltag, Normen und
Regeln moslemischer Familien. Nach einer regen Diskussion waren sich die
TeilnehmerInnen einig, dass laufende Aufklärungsarbeit auf beiden Seiten für
ein gemeinsames friedliches Miteinander ein entscheidender Baustein ist.</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#162</link></item><item><title>Judenburger Radklassiker am 8. und 9. September 2012</title><pubDate>Sat, 1 Sep 2012 00:58:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Judenburger Radklassiker am 8. und 9. September 2012" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#159"><img style="border:0px" alt="Judenburger Radklassiker am 8. und 9. September 2012" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Nachwuchshoffnung U17_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 102, 0);">Tchibo Top Rad Liga:</span><br />
<span style="font-weight: bold;">„Entscheidung fällt in Judenburg"</span><br />
<br />
Neun hochkarätige Radklassiker werden Jahr für Jahr in der Rad-Bundesliga ausgetragen. So auch in diesem Jahr. Was für den Fußball die Bundesliga, ist für den Radsport in Österreich die „Tchibo TOP.RAD.LIGA".<br />
<br />
2006 im ersten Jahr dieses Bewerbes trat der Knittelfelder Traditionsradclub bereits als Veranstalter auf.<br />
Anlässlich des 65-jährigen Bestandsjubiläums des Vereines RC Arbö-ASKÖ Rapso Knittelfeld beschloss der Vereinsvorstand nicht nur ihr traditionelles Rennen in Knittelfeld im österreichischen Cup auszutragen, sondern sich auch für die österreichischen Bergmeisterschaften zu bewerben. Jedoch mussten hierfür erst Sponsoren gefunden werden.<br />
<br />
Dem Vorstand gelang es die Stadt Judenburg mit deren Sponsoren zu gewinnen und somit waren die „Österreichischen Bergmeisterschaften" gerettet. Nach Termineingabe beim Österreichischen Radsportverband bekam der Club die Anfrage im Zuge der Ö-Bergmeisterschaft auch gleichzeitig als Tchibo Cupfinale (neuntes und letztes Rennen im Jahr 2012) abzuführen. Dies ist übrigens nach der Österreich-Rundfahrt der Radklassiker Nr. 1 im Land. Nach einigen konstruktiven Vorgesprächen und Routenpräsentationen waren die Stadt und der ÖRV begeistert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Umsetzung:</span><br />
Für die Elite und U23 (Start 13.30 Uhr) wurde ein idealer Rundkurs um Judenburg gefunden, der letztendlich nach 50 Kilometer direkt vor der Winterleitenhütte endet. Bundestrainer Franz Hartl und ÖRV-Generalsekretär Rudi Massak waren nach der Streckenbesichtigung begeistert und finden den Kurs sehr, sehr selektiv. Aber nicht nur für die Profis ist dieses Ziel bestimmt. Auch die Amateure und Junioren nehmen die Strecke via Judenburger Hauptplatz, mit mehr als 1000 Höhenmeter direkt zum Ziel, in Angriff.<br />
<br />
Auch für Frauen, Juniorinnen und die U17 (Start: Sautratte) liegt bei den österreichischen Berg-Staatsmeisterschaften das Ziel vor dem kleinen Winterleitensee.<br />
Startzeit ist jeweils um 13.20 Uhr.<br />
<br />
Nicht nur die Akteure werden von der herrlichen Bergkulisse der Seetaler Alpen begeistert sein. Unzählige Zuseher und Hobbyradler werden sicherlich als Fans die Strecke säumen. Kurz und gut: Eine Kopie einer Giro-Bergetappe für die österreichische Radsportszene endet mitten in der Murtaler Bergregion am Fuße des Zirbitzkogels. Man darf gespannt sein, ob sich wieder die Ex Knittelfelder Markus Eibegger (Bergstaatsmeister 2011) oder Stefan Rucker (Bergstaatsmeister 2010), jetzt beide in Diensten von Gourmetfein Wels, mit dem jeweils zweiten Totschnig<br />
(Tirol) duellieren werden, oder ein neues Gesicht vom Siegerpodest strahlt.<br />
<br />
Als Draufgabe werden am 9. September ebenfalls in Judenburg (Start/Ziel: Hauptplatz) die Österreichischen Kriterium-Meisterschaften für alle Kategorien ausgetragen. Start ist um 9 Uhr.<br />
<br />
Also nichts wie hin liebe Sportfreunde, zum Radsportevent 2012 am 8. und 9. September in Judenburg. Athleten und Veranstalter freuen sich jetzt schon über ihren zahlreichen Besuch.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Programm<br />
	<span style="font-weight: bold;">Samstag, 8. September 2012<br />
		ab 12:30 Uh Teampräsentation am Hauptplatz<br />
		ab 13:20 Uhr Start der Kategorie Junioren und Amateure Judenburg - Winterleitenhütte (17,5 km)<br />
		13:30 Uhr Start der Elite und U23 Judenburg - Katzling - Pöls - Fohnsdorf - Judenburg -<br />
		Winterleitenhütte (50km)<br />
		13:20 Uhr Start U 17 (Schmelzstraße/Sautratte – Winterleitenhütte ))<br />
		13:30 Uhr Start Frauen und Juniorinnen Schmelzstraße/ Sautratte - Winterleitenhütte<br />
		ab 14:00 Uhr Zieleinläufe bei der Winterleitenhütte</span><br />
	<br />
	Achtung: Aus organisatorischen Gründen gilt ab Schmelz allgemeines Fahrverbot!<br />
	Fußmarsch ca. 2 Kilometer; Busshuttle bis 13 Uhr 30 möglich!<br />
	<br />
	Sonntag, 9. September 2012<br />
	ÖM –Altstadt - Kriterium Judenburg Start/Ziel Hauptplatz<br />
	ab 9 Uhr -laufender Start der verschiedenen Kategorien<br />
	Hauptrennen der Elite: Start 14 Uhr<br />
	<br />
	EINLADUNG zur 1. Judenburger Rad-Trophy<br />
	Die Stadtgemeinde Judenburg und der Radclub ARBÖ-ASKÖ Rapso-Knittelfeld laden Sie und Ihre Begleitung zu den Österreichischen Bergmeisterschaften im Radfahren (zugleich Tchibo-Cupfinale) und zu den Österreichischen Radmeisterschaften in Form des Judenburger Altstadtkriteriums<br />
	am 8. und 9. September 2012 in Judenburg bzw. der Schmelz und auf der Winterleitenhütte sehr herzlich ein.<br />
	<br />
	Wir würden uns freuen, Sie und Ihre Begleitung bei diesem Radsport-Event der Sonderklasse begrüßen zu dürfen .<br />
	<br />
	Der Sportreferent Der Bürgermeister Der Obmann der Stadt Judenburg der Stadt Judenburg des Rapso Knittelfeld Gernot Pirkwieser e.h. Hannes Dolleschall e.h. Karl Sterba e.h<br />
	<br />
	Bild:</span> Nachwuchshoffnung in der Kategorie U17
wird Christian Dallinger aus der Rapso Mannschaft mit um die
Bergmeisterschaftsmedaillie kämpfen.<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#159</link></item><item><title>Simultania-Kunstpreis</title><pubDate>Wed, 5 Sep 2012 11:04:43 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Simultania-Kunstpreis" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#160"><img style="border:0px" alt="Simultania-Kunstpreis" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/kunstpreis2012_gr.jpg"></a><br><br>Im Rahmen des Judenburger Sommers wurden im Veranstaltungszentrum
Judenburg die 64 nominierten Bilder für den
"1. Österreichischen Kunstpreis für Menschen mit Behinderung"
präsentiert. Das Thema 2012 lautet: <br />
<br />

<div align="center"><span style="font-weight: bold;">"Dein Leben + Mein Leben = Unser
Leben".</span>&nbsp;<br />
	</div><br />
Der
Steirische Kunstpreis des Vorjahres hat sich in dieser Sinnesrichtung bestätigt und
aufgezeigt, dass ein ungeahntes künstlerisches Potential vorhanden ist! Aus
diesem Grund wurde heuer der Kunstpreis erstmalig&nbsp;österreichweit
ausgeschrieben.

&nbsp;<br />
<br />
Der
Kunstpreis wurde vom pädagogischen Leiter Helmuth PLOschnitznigg initiiert, mit
dem Ziel, auch im Bereich der Behindertenarbeit künstlerische Integration zu
dokumentieren. Es soll die Möglichkeit bestehen, auch einem Menschen mit
Behinderung im öffentlichen Leben den Beruf <span style="font-weight: bold;">"KünstlerIn"</span>zuzusprechen. Das Projekt soll ein Signal für die österreichische Kunstszene und
kunstinteressierten Menschen darstellen. Es soll gezeigt werden, dass es im
Bereich Behindertenarbeit Künstlerinnen und Künstler gibt, deren Arbeit weit
über die sogenannte <span style="font-weight: bold;">„Behindertenkunst" </span>hinausgeht!

&nbsp;<br />
<br />
Die Preisverleihung&nbsp;findet am 26. November im ORF Landesstudio
Steiermark statt.

&nbsp;<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
	Diesjährige Jurymitlieder:</span>&nbsp;<br />
Mag. Hans Peter Wipplinger (Kunsthalle Krems)<br />
Georg Kargl (Galerie Georg Kargl, Wien)<br />
Dr. Brigitte Borchardt-Birbaumer (Kunst und Kulturjournalistin Wien
und New York)<br />
Peter Pakesch (Universalmuseum Joanneum)<br />
Prof. Dr. Johann Feilacher&nbsp;(Museum Gugging)<br />
Brigitte Kollegger (Präsidentin Grazer Künstlerbund und Ginko)<br />
<br />

<iframe width="480" height="390" frameborder="0" allowfullscreen="" src="http://www.youtube.com/embed/lpdLj3MCiLo" title="YouTube video player"></iframe><br />
 <br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#160</link></item><item><title>Edmund Müller ist neuer Geschäftsführer des SZF </title><pubDate>Tue, 28 Aug 2012 11:59:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Edmund Müller ist neuer Geschäftsführer des SZF " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#157"><img style="border:0px" alt="Edmund Müller ist neuer Geschäftsführer des SZF " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/mueller_edmund_gr.jpg"></a><br><br>Anerkannter Forschungs- und Bildungsexperte übernimmt Leitung der Fohnsdorfer Qualifizierungseinrichtung<br />
<br />
Nach einer vierzehnjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer der steirischen Joanneum Research Forschungsgesellschaft ist vor wenigen Tagen Mag. Edmund Müller zum neuen Leiter des Schulungszentrum Fohnsdorf bestellt worden. Der anerkannte Forschungs- und Bildungsexperte setzte sich in einem Auswahlverfahren unter rund einhundert BewerberInnen durch.<br />
<br />
Edmund Müller ist studierter Sozial- und Wirtschaftswissenschafter und war jahrelang in verschiedenen Führungspositionen, speziell im Bildungs- und Forschungsbereich, tätig. So lag u. a. auch die Gründung des damaligen „Holz Design Institutes – HDI" in Judenburg mit im Verantwortungsbereich des neuen SZF-Geschäftsführers. „Unser Ziel war es immer, für die Wirtschaft zu arbeiten, durch Weiterentwicklungen besser als andere zu werden und Partner der Wirtschaft zu sein. Diese Erfahrungen kann ich sehr gut in meine neue Tätigkeit einfließen lassen", meinte Müller, der das Schulungszentrum Fohnsdorf als „Zentrum auf europäischem Niveau" bezeichnete. <br />
<br />
Das Schulungszentrum Fohnsdorf, finanziert vom Arbeitsmarktservice Steiermark, wurde 1975 in Betrieb genommen und stellt mit täglich etwa 400 AusbildungsteilnehmerInnen und 180 MitarbeiterInnen sowie einer Außenstelle in Fürstenfeld eine wichtige arbeitsmarktpolitische Funktion dar. „Das SZF hat aber auch eine zentrale Netzwerkfunktion, nicht nur in der Region, auch überregional. Es ist wichtig für die Infrastruktur und soll seine Stärken auch ausspielen. In der heutigen Zeit wird die Ausdünnung der ländlichen Regionen immer gefährlicher. Umso notwendiger ist ein bewusstes Gegensteuern. Die Region braucht qualifizierte Bildungsmöglichkeiten und daraus folgend auch qualifizierte Arbeitsplätze, damit die Menschen in der Obersteiermark bleiben. Das Schulungszentrum Fohnsdorf hat ein äußerst positives Feedback vor Ort und in der gesamten Steiermark. Wir haben einen klaren Auftrag zu erfüllen und ich und die MitarbeiterInnen des Hauses sind stolz, einen Beitrag dafür leisten zu können", so Edmund Müller.<br />
<br />
Edmund Müller kennt die Region von vielen Besuchen und persönlichen Kontakten bereits und freut sich auch, das umfangreiche kulturelle oder auch touristische Angebot wahrnehmen zu können – so war der Besuch beim Eröffnungskonzert des „Judenburger Sommers" bereits ein bleibender Eindruck über die Vielfältigkeit der kulturellen Möglichkeiten. Als Schwerpunkte seiner künftigen Tätigkeit nannte Müller die Weiterentwicklung der laufenden strategischen Projekte im Schulungszentrum Fohnsdorf sowie verstärkte Netzwerkbildung, um Synergieeffekte wirkungsvoll zu nutzen. „Ich habe ein klares Motto: Unser Auftrag ist es, die Menschen auf die Arbeit vorzubereiten und zu begleiten, bis sie auch wirklich Arbeit gefunden haben! Unser Ziel ist es, dass alle Menschen, die in unserem Haus eine Ausbildung absolvieren und abschließen, wieder in den Arbeitsprozess integriert werden können. Mit modernster technischer Ausstattung, mit neuen Lehr- und Lernmethoden und einem hochmotivierten Team wird uns dies immer besser gelingen", so Geschäftsführer Mag. Edmund Müller abschließend.<br />
<br />
Foto: Mag. Edmund Müller ist neuer Geschäftsführer des Schulungszentrum Fohnsdorf.<br />
<br />
Foto Ruckhofer<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#157</link></item><item><title>„Vier Floras” für Knittelfeld</title><pubDate>Sat, 1 Sep 2012 00:14:38 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Vier Floras” für Knittelfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#158"><img style="border:0px" alt="„Vier Floras” für Knittelfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/blumenschmuck2012_gr.jpg"></a><br><br><span lang="EN-GB" style="font-weight: bold;">Die
Stadt war beim Blumenschmuckbewerb wieder ganz vorne dabei</span>
<p><span lang="EN-GB" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE">Der 53. Landesblumenschmuckbewerb „Die Flora 2012" ging
am 30. August in Semriach über die Bühne. Nach der Goldmedaille 2010 holte sich
Knittelfeld diesmal vier Floras in der Kategorie „Schönste Stadt 2012".</span><span lang="DE"> </span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Nach einer Pause
im Vorjahr nahm die Stadtgemeinde als eine von 89 Gemeinden heuer wieder am
traditionellen Blumenschmuckbewerb teil. Die Vorbereitungen dafür liefen schon <a name="_GoBack"></a>zeitig im Frühjahr. Es wurde gepflanzt und getopft, gejätet
und gezupft, geschnitten und begrünt. Tagtäglich sah man das Team der
Stadtgärtnerei beim Verschönern der Stadt. Die Kreisverkehre wurden neu
gestaltet, zahlreiche Tröge und Kübel platziert und Beete in Form gebracht. </span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Kurz vor Ankunft der
Blumenschmuckjury haben dann die Wetterkapriolen auch vor Knittelfeld nicht
Halt gemacht. Sturm und Hagel hinterließen ihre Spuren. Nur den fleißigen
Händen der Gärtnereimitarbeiterinnen und -mitarbeiter ist es zu verdanken, dass
bei Ankunft der Kommission die Pflänzchen wieder aufrecht standen. Das stimmige
Gesamtbild, die Farb- und Formgestaltung sowie die Qualität der Pflanzen
überzeugten die 14-köpfige Jury. </span>Stadtgärtnermeisterin Claudia Quinz: „Wir
sind stolz auf den Erfolg. Es ist uns wieder gelungen, <span lang="DE">dass die viele Arbeit erneut belohnt wurde und wir den Namen Blumenstadt zu
Recht weiter führen können."</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Neben Knittelfeld
sind auch noch Bad Aussee, Kindberg und Voitsberg mit vier Floras, das entspricht
einer Silbermedaille, ausgezeichnet worden. Nur Köflach konnte mit fünf Floras
Gold erzielen.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">Bildtext: Stadtrat Horst Kapfer in Vertretung von
Bürgermeister Siegfried Schafarik und Gärtnermeisterin Claudia Quinz nahmen die
Auszeichnung entgegen. Daneben die Blumenkönigin Lisa l.</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#158</link></item><item><title>Schwimmbadfest und Poolparty 2012</title><pubDate>Tue, 28 Aug 2012 10:44:54 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Schwimmbadfest und Poolparty 2012" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#155"><img style="border:0px" alt="Schwimmbadfest und Poolparty 2012" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/schwimmbadfest2012_gr.jpg"></a><br><br>
<h1><span lang="DE">Ein voller Erfolg!</span></h1>Am 18. August veranstaltete das Referat für Kinder, Jugend und Familie der Stadtgemeinde Knittelfeld, im Knittelfelder Schwimmbad wieder das Schwimmbadfest für Kinder und im Anschluss daran die legendäre Poolparty.<br />
<br />
Da das Wetter sehr gut mitspielte, fanden sich bereits zu Beginn sehr viele Besucher und Besucherinnen im Schwimmbad ein. Für die jüngeren Gäste wurden die verschiedensten Stationen angeboten, wie zum Beispiel Graffiti sprayen, Perlen fädeln, Zöpfchen flechten oder aber eine Malstation, bei denen sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten. Bei der im Anschluss stattfindenden Poolparty traten die Bands Freytag und Final Stage auf und sorgten mit ihren Auftritten für die richtige Partystimmung. Weiters gab es DJ-Sets von dem österreichweit bekannten DJ DaveSlide und von Discofreak. Auch Tänzerinnen vom Lifestyle-Fitnessstudio in Knittelfeld waren mit einer Zumba-Einlage vertreten. Die Veranstaltungen waren ein voller Erfolg und die Kinder und Jugendlichen hatten eine Menge Spaß.
<h1><span lang="DE">&nbsp;</span><br />
	<br />
	</h1>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#155</link></item><item><title>Murauer und die Handelskette SPAR präsentieren „Joes Beer“</title><pubDate>Tue, 28 Aug 2012 10:58:05 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Murauer und die Handelskette SPAR präsentieren „Joes Beer“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#156"><img style="border:0px" alt="Murauer und die Handelskette SPAR präsentieren „Joes Beer“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/mujoesbeer2_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Ein Bier mit Südstaatenflair aus der Steiermark: Unmöglich?
Nicht mit den richtigen Zutaten. Man nehme eine steirische Privatbrauerei,
einen kreativen Gastronomen, eine verantwortungsbewusste Handelskette und einen
sozial gemeinnützigen Verein. Was dabei herauskommt ist ein fantastisches neues
Produkt.</span>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die steirische,
traditionelle Brauerei Murau stellte sich der Herausforderung gemeinsam mit Joe
Schreiner ein Bier mit Südstaatencharakter zu entwickeln, das mehr als nur
geschmackvoll und trendig sein sollte. Kürzlich wurde das in vielerlei Hinsicht
gelungene Produkt in der SPAR-Zentrale in Graz präsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ein Bier mit einer verantwortungsvollen Aufgabe</span></p>
<p>Das neue „Joes Beer" ist ein
vollmundiges, herrliches Bier mit Südstaatencharakter. Ab sofort ist das neue
Produkt exklusiv bei EUROSPAR und INTERSPAR in der Steiermark und im südlichen
Burgenland. Verpackt ist es in einer ansprechenden Holzkiste, die neben dem
„südstaatlichen" Biergenuss noch einen positiven Nebengeschmack hinterlässt: Nämlich
den eines sinnvollen, verantwortungsvollen Produktes aus der Region. Die
Holzkbierkisten, die zwei 6er Träger „Joes Beer" beinhalten werden nämlich von
dem regionalen, gemeinnützigen Verein „Jugend am Werk" in Knittelfeld
hergestellt. Die vielseitig verwendbare Holzkiste wurde von 9 Beschäftigten mit
Behinderung in der Holzwerkstatt von „Jugend am Werk" handgefertigt. Die
Herstellung der insgesamt 900 Holzkisten wurde in einer eigenen Broschüre
dokumentiert und anlässlich der Produktpräsentation den Beteiligten überreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Große Freude bei allen Beteiligten</span></p>
<p>„Unsere Tischlergruppe hat
mit großer Freude und Engagement die
Produktion der Holzkisten in Angriff genommen. Der Stolz auf die eigene
Leistung ist durch den Verkauf in den INTERSPAR und EUROSPAR-Märkten besonders
groß. Das Gefühl, etwas geschafft zu haben und das Wissen, dass das Ergebnis
der Arbeit ein qualitativ hochwertiges Produkt ist, das deshalb gekauft wird,
stärken Identität und Selbstwert der Menschen mit Behinderung, die wir in
unserer „Jugend am Werk" Werkstätte in Knittelfeld begleiten." freut sich
Claudia Weiss über die Kooperation, die für alle Beteiligten gewinnbringend
ist.</p>
<p>„Mit diesem sinnvollen
Produkt möchten wir zum einen unseren Kundeneine gelungene Bierkreation bieten undzum anderen einmal mehr, sozial-gesellschaftliche Verantwortung
übernehmen und als Botschafter für den CSR-Gedanken (corporate social
responsibility) gemeinsam mit den richtigen Partnern Zeichen setzen." erklärt
Murauer Bier Geschäftsführer Josef Rieberer den Hintergrund dieser Initiative.</p>
<p>Mit SPAR Steiermark hat
die Brauerei Murau einen verlässlichen Partner gefunden, der ebenso die
regionale und gesellschaftliche Verantwortung lebt und zugleich bestrebt ist, seinen Kunden
qualitative und sinnvolle Produkte aus der Steiermark liefern zu können. Auch
Mag. Christoph Holzer, Geschäftsführer SPAR Steiermark und Südburgenland ist
stolz auf die neue Koopration: „Als eines der größten Handelsunternehmen in
Österreich sind wir uns unserer sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung
bewusst. Als wir von „Joes Beer" und der Idee erfahren haben, dass behinderte
Menschen die Verpackung aus Holz herstellen, war für uns klar, dass SPAR bei
diesem Projekt mit dabei ist." Joe Schreiner sieht im neuen
Produkt auch Kultcharakter: „Joes Beer verkörpert mehr als internationalen und
trendigen Biergenuss, es ist ein Kult, eine einzigartige Lebenseinstellung, bei
dem sich mit jedem Schluck die kosmopolitische Vielfalt der unterschiedlichsten
Nationen und Kulturen des amerikanischen Südens widerspiegelt".</p>
<div>
	<p>&nbsp;</p></div>
<p><span style="font-style: italic;">Fotos:</span></p>
<ul type="disc">
	<li><span style="font-style: italic;">Präsentation „Joes Beer" (</span><span style="font-style: italic;">&copy;</span><span style="font-style: italic;"> Murauer, honorarfrei)</span><span style="font-style: italic;"></span></li>
</ul>
<p><span style="font-style: italic;"><br />
		<span style="text-decoration: underline;">Bildtext:</span> </span><span style="font-style: italic;">Sichtlich stolz
präsentierten der Murauer Bier Obmann Johann Lassacher, Geschäftsführer Josef
Rieberer, Jugend am Werk Leiterin Claudia Weiss mit 3 Beschäftigten, SPAR
Geschäftsführer Mag. Christoph Holzer, SPAR Steiermark Einkaufsleiterin Monika
Haas und Joe Schreiner das neue „Joes Beer", das ab sofort in den
handgefertigten Holzkisten exklusiv in
den INTERSPAR- und EUROSPAR-Märkten der Steiermark erhältlich ist.</span></p>
<p><span style="font-style: italic;"></span></p>
<ul type="disc">
	<li><span style="font-style: italic;">Produktfoto (</span><span style="font-style: italic;">&copy;</span><span style="font-style: italic;">     Murauer, honorarfrei)</span><span style="font-style: italic;"></span></li>
</ul>
<p><span style="font-style: italic;"><span style="text-decoration: underline;">Bildtext:</span></span><span style="font-style: italic;"> die </span><span style="font-style: italic;">kultigen Holzkisten, handgefertigt von den Jugend am Werk
Beschäftigten beinhalten zwei 6er Träger JOES BEER und können später vielseitig
verwendet werden.</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#156</link></item><item><title>Interkommunaler Erfahrungsaustausch</title><pubDate>Tue, 7 Aug 2012 11:16:35 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Interkommunaler Erfahrungsaustausch" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#154"><img style="border:0px" alt="Interkommunaler Erfahrungsaustausch" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Interkommunaler Erfahrungsaustausch_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Abfallwirtschaftsverband Knittelfeld lud burgenländische Gemeinden zum Erfahrungsaustausch über erfolgreiche
Gemeindekooperationen ein. </span><br />
	<br />
	Im Rahmen eines länderübergreifenden
zweitägigen Workshops für interkommunale Zusammenarbeit zwischen Knittelfeld
und den burgenländischen Gemeinden Bad Sauerbrunn und Pöttsching trafen sich
die Gemeindevertreter am 3. und 4. August in Knittelfeld.&nbsp; <br />
	<br />
	Die Gemeinden Bad Sauerbrunn und Pöttsching
arbeiten seit eineinhalb Jahren mit dem Beratungsteam ARGE CMC Josef Trummer
&amp; Mag. Dr. Christoph Mezgolits an einem Pilotprojekt für künftige
interkommunale Zusammenarbeit. Im Zuge eines länderübergreifenden Workshops
lernten sich die Gemeindevertreter der genannten Gemeinden und Bürgermeister
Siegfried Schafarik im Vorjahr kennen. Schafarik lud die beiden Ortschefs
Gerhard Hutter (Bad Sauerbrunn) und Herbert Gelbmann (Pöttsching) mit dem Projektteam
zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Schafarik präsentierte unter anderem
die Themen LED-Straßenbeleuchtung, Waldschule und den Abfallwirtschaftsverband.&nbsp; <br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Besuch
im Abfallsammelzentrum</span><br />
	Die Gäste besuchten auch das
Abfallsammelzentrum in Pausendorf. Ing. Helmut Underrain,<span style="font-weight: bold;"> </span>Geschäftsführer des Abfallwirtschaftsverbandes Knittelfeld, führte
durch die Anlage und präsentierte das zeitgemäße
Vorzeigeprojekt gemeindeübergreifender Kooperation. Alle 14 Gemeinden des
ehemaligen Bezirkes Knittelfeld sind Verbandsmitglieder. Der Verband erledigt
als einziger in der Steiermark sämtliche abfallwirtschaftliche Angelegenheiten
im Auftrag der Gemeinden. Auch die Sammlung der Abfälle und das Einheben der
Müllgebühren werden vom AWV durchgeführt. Die Müllgebühren sind in allen
Gemeinden gleich und werden auch in den nächsten fünf Jahren nicht angehoben. D<a name="_GoBack"></a>er Verband wurde 2011 mit dem „Goldenen Müllpanther"
ausgezeichnet.&nbsp; <br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Vorbild
für burgenländische Gemeinden </span><br />
	Bad Sauerbrunn und Pöttsching möchten
zukünftig auch deren Abfallwirtschaft neu organisieren. Im Pressegespräch
zeigte sich Bürgermeister Hutter von der Besichtigung angetan. „Ich bin vom
Knittelfelder grenzübergreifenden Beispiel begeistert, auch wir möchten für
unsere Bürgerinnen und Bürger ein ähnliches Modell erarbeiten. Wir stehen
allerdings erst am Anfang." Bürgermeister Gelbmann fügte hinzu: „Wir denken an
zwei große Projekte in unserer Region – an ein Müll- und an ein
Energieprojekt." Auf das Thema Gemeindezusammenlegung im Burgenland angesprochen,
winkt Gelbmann ab. „Wir haben schon vor Jahren Gemeinden zusammengelegt, das
hat allerdings nicht funktioniert, die Gemeinden sind wieder eigenständig.
Gemeinsame Ressourcen nutzen, Projekte umsetzen und sich gegenseitig helfen –
ja, aber zusammenlegen – nein."&nbsp; <br />
	<br />
	Für Bürgermeister Siegfried Schafarik war es
der erste länderübergreifende Erfahrungsaustausch in dieser Art. „Es ist
interessant zu erfahren wie andere Gemeinden arbeiten und wir freuen uns, wenn
auch wir beispielgebend sein können." </p>
<p><span style="font-style: italic;"></span></p>
<p><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Bildtext:</span></p>
<p><span style="font-style: italic;">Die
drei Bürgermeister Gelbmann (3.v.l.), daneben Schafarik und Hutter (2.v.r.) mit
Projektteam und Gastgeber Ing. Helmut Underrain (3.v.r.) bei der Besichtigung
im Abfallsammelzentrum.</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#154</link></item><item><title>Nach dem Wandern wird beim Blasenball getanzt</title><pubDate>Wed, 1 Aug 2012 01:05:34 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Nach dem Wandern wird beim Blasenball getanzt" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#153"><img style="border:0px" alt="Nach dem Wandern wird beim Blasenball getanzt" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/dreitagewanderung_gr.jpg"></a><br><br>Heuer feiert der Verein<span style="font-weight: bold;"> „<span style="font-style: italic;">Dreitagewanderer Knittelfeld</span>"</span> das 50-Jahr-Jubiläum. Bereits im Jahre 1962 wurde von Hermann Wakonigg und Erich
Schnitzer der Verein „<span style="font-style: italic;">Dreitagewanderer Knittelfeld</span>"
gegründet. Die Idee dazu hatten die
beiden einst bei der Teilnahmen an einer ähnlichen Wanderungen in den Niederlanden.
In Österreich war es die erste derartige Veranstaltung. Derzeitiger Obmann des Vereins
ist Josef Wieser, der ebenfalls mit Begeisterung bei der Sache ist und sich auf
das Jubiläum freut. Heuer werden 600 Wanderbegeisterte aus dem Inn und Ausland
erwartet.<br />
<br />
"Lindenallee- und Kärntnerschule sind voll", denn auswärtige Gäste
können in den Schulen nächtigen, erzählen die Vereinsmitglieder. Die ersten Wanderer
treffen schon Tage vor der Dreitagewanderung ein. Deshalb arbeiten die
Mitglieder des Vereins, darunter Obmann Josef Wieser, Schriftführer-Stellvertreterin
Doris Kallinger und Schriftführer Viktor Pojer auf Hochtouren und schleppen
Matratzen, denn das Eröffnungsfest am 1. August rückt immer näher.<br />
<br />
Seit
einem halben Jahrhundert lädt der Verein zu den jährlichen Dreitagewanderungen
ein. Wanderbegeisterte aus rund 25 Nationen waren bisher bei der "Knittelfelder
Dreitagewanderung". Mit viel Herzblut ist die
Kerngruppe das ganze Jahr über dabei, diese Veranstaltung auf die Beine zu
stellen. Von allen Flecken dieser Erde seien in all den
Jahren Menschen gekommen, um die wunderbaren Wanderwege in der Region zu
begehen: Australien, Belgien, China (Taiwan), Deutschland,
Dänemark, England, Frankreich, Indonesien, Irland, Israel, Italien, Japan,
Kanada, Niederlande, Norwegen, Polen, Schweiz, Schweden, Slowakei, Slowenien,
Tschechien, Ungarn, USA, um nur
einige zu nennen.&nbsp; Leider nehmen nur sehr wenige Knittelfelder oder Murtaler an dieser
besonderen Wanderung teil. 
<p>Die begeisterten Wanderer sehen sich die Region an und
sind auch darüber hinaus unterwegs. Auch das wirtschaftliche Potenzial für die
Region, das in den Hunderten auswärtigen Gästen steckt, darf nicht unterschätzt
werden. "600 Wanderer aus mehr als zehn Nationen erreichen wir heuer
locker", so Pojer.</p>
<p>Bei der Dreitageswanderung gibt es das Knittelfelder Wanderabzeichen für die 120, 102, 87 oder 40 zurück gelegten km in 3 Tagen rund um das malerische Aichfeld. Am 5.
August findet außerdem der Knittelfelder <span style="font-weight: bold;">BERGMARATHON</span> über 42,195 km
statt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;">Diese Wanderung ist eine der ältesten und schönsten Europas!</span></span><br />
	<br />
	Gestartet wird mit einem Eröffnungsfest am Mittwoch, den 1. August
2012 ab 16.00 Uhr. Die musikalische Umrahmung der
Eröffnungsfeier der 50. <span style="font-style: italic;">Dreitagewanderung</span> beginnt um 18:00 Uhr bei der Lindenallee Hauptschule. <br />
	<br />
	Das große Finale der Dreitagewanderung ist der <span style="font-weight: bold;">Blasenball</span> am Samstag, den 4. August 2012, ab 20.00 Uhr im Kulturhaus Knittelfeld. Der Ball ist ein Riesenspaß
und eine Belohnung für die geleistete Arbeit. Selbstverständlich
ist dieser Ball für ALLE Tanzbegeisterten geöffnet - Eintritt ist eine
freiwillige Spende!<br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Details zur
Route</span><br />
	Die angebotenen Routen sind - mit kleinen Abweichungen -
immer dieselben. Die Routen zeigen den Wanderern die schönsten Aussichten
unserer Region. Die Wanderungen, wie auch der Bergmarathon, starten immer zwischen 6.00 und 08.00 Uhr bei der Lindenallee-Schule. Egal, wie das Wetter ist, ob
die Wetterkapriolen uns, wie auch die Wanderer, vor neue Herausforderungen
stellt - wir und alle unsere
Wanderfreunde sind wetterfest! So die Veranstalter. <br />
	<br />
	Die Wanderer können zwischen vier verschiedenen Routen wählen. Die kürzeste
Strecke an den drei Tagen ist 13, die längste 43 Kilometer lang. <br />
	<br />
	Höchste Punkte am ersten Wandertag, 2. August, sind der Steinplan und der
Thalberghof. Am zweiten Tag werden Hochalm, Grafenhütte, Tremmelberg oder
Böcksteiner erklommen. Am dritten Tag geht es entweder auf die Adlerkuppe oder
zum Schönberghof. Inkludiert in die Dreitagewanderung sind ein Bergmarathon und
eine Volkswanderung. Es gibt zahlreiche Verpflegungsstationen,
bei denen die Wanderer mit Broten wie auch Getränken bestens versorgt werden. Jeder
Teilnehmer erhält das Knittelfelder Wanderabzeichen.</p>
<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 102, 0);">Details und Anmeldung:</span><br />
	<span lang="DE" style="font-weight: bold;">Johann Neubauer</span><span lang="DE"><br />
		Genossenschaftsgasse 1 <br />
		8720 Knittelfeld <br />
		</span>Tel: (035 12) 40 624 <br />
	Mail: 3tw-knittelfeld@gmx.at.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#153</link></item><item><title>Noch nie war das Arbeiten mit dem iPad so einfach wie jetzt.</title><pubDate>Mon, 30 Jul 2012 22:10:09 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Noch nie war das Arbeiten mit dem iPad so einfach wie jetzt." href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#152"><img style="border:0px" alt="Noch nie war das Arbeiten mit dem iPad so einfach wie jetzt." src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/woodero_2_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Woodero hat ein Case entwickelt das
viele User erfreuen wird. Nicht nur das es aus dem natürlichen und
nachwachsenden Rohstoff Holz gefertigt wird, sondern auch verschiedenste
benutzerfreundliche Features mitbringt. </p>
<p>Woodview, Woodwork, Woodtop… 2
Standfunktionen, die das Arbeiten erheblich erleichtern, spezielles
Wood-Lock-System, Soundverstärker durch hölzernen Resonanzkörper, Sicherheit
durch rundum Schutz, unikatwert etc. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">…und das alles aus dem steirischen
Murtal</span><br />
	<br />
	<br />
	Mit den Tutorial Videos werden die vier Grundfunktionen des Cases nähergebracht.<br />
	<br />
	&nbsp;<span style="color: rgb(255, 102, 0); font-weight: bold;"></span>
	<iframe width="480" height="390" frameborder="0" title="YouTube video player" src="http://www.youtube.com/embed/GJgJ3iLx9Ys" allowfullscreen=""></iframe><br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 102, 0);">Woodlock:</span><br />
	Dank des geschützen 
Systems haftet der Deckel des Cases ohne weiteren Verschluss. Kein 
Hineindrücken, Pressen, Schnappen oder ähnliches mehr. Einfach auflegen 
und fertig.<br />
	<br />
	
	<iframe width="480" height="390" frameborder="0" title="YouTube video player" src="http://www.youtube.com/embed/Idjw7ugMqQE" allowfullscreen=""></iframe><br />
	<br />
	<span style="color: rgb(255, 102, 0); font-weight: bold;">Woodwork:</span><br />
	Das iPad leicht 
anheben und schon können Sie relaxed an die Arbeit gehen. Egal ob Sie 
schnell mal eine Mail schreiben, das neue iPad 3 bestellen, oder Ihren 
Facebook- Account checken - Immer und überall und das mit Stil.<br />
	<br />
	
	<iframe width="480" height="390" frameborder="0" title="YouTube video player" src="http://www.youtube.com/embed/17iO36bmLt4" allowfullscreen=""></iframe><br />
	<br />
	<span style="color: rgb(255, 102, 0); font-weight: bold;">Woodview:</span><br />
	Die perfekte Funktion, um Videos zu sehen und Ihre Fotos zu präsentieren. Ihr iPad wird perfekt in Szene gesetzt.<br />
	<br />
	
	<iframe width="480" height="390" frameborder="0" allowfullscreen="" src="http://www.youtube.com/embed/bFVHQ6f5T1c" title="YouTube video player"></iframe><br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 102, 0);">Woodtop:</span><br />
	Sie liebst Ihr iPad, möchten jedoch auf Ihre Apple Tastatur nicht verzichten? Dann wird Sie der neue Woodtop begeistern.<br />
	<br />
	
	<iframe width="480" height="390" frameborder="0" title="YouTube video player" src="http://www.youtube.com/embed/GJgJ3iLx9Ys" allowfullscreen=""></iframe><br />
	<br />
	<br />
	</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#152</link></item><item><title>Migrantinnen-Frühstück im Bildungstreff!</title><pubDate>Mon, 30 Jul 2012 19:21:42 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Migrantinnen-Frühstück im Bildungstreff!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#151"><img style="border:0px" alt="Migrantinnen-Frühstück im Bildungstreff!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/AndreaHartleben_IrinaEhgartner_und TeilnehmerInnen_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">Beim
kürzlich organisierten „Migrantinnenfrühstück" im BILDUNGSTREFF in Judenburg, wurden
jene Schwerpunkte, die sich beim MigrantInnentag Ende Mai herauskristallisiert
haben, diskutiert und zahlreiche Ideen für weitere Veranstaltungen entwickelt.</span>
<p><span lang="DE">Gemeinsam
mit Irina Ehgartner, der Regionalkoordinatorin im BILDUNGSTREFF, moderierte
Christina Mandl, zuständig für Veranstaltungsmanagement, das gemeinsame Diskussions-Frühstück.</span></p>
<p><span lang="DE">Andrea
Hartleben, Bildungsberaterin im BILDUNGSTREFF konnte den TeilnehmerInnen direkt
wertvolle Tipps hinsichtlich Aus- und Weiterbildung geben.</span></p>
<p><span lang="DE">Bei
der Fülle an Ideen, die sich aus den gemeinsamen Stunden unter anderem mit
Anica Lassnig, Gemeinderätin und Integrationsbeauftragte der Stadtgemeinde
Knittelfeld, im gemütlichen Ambiente
ergeben haben, ist eines klar – es wird auch künftig keine Langeweile aufkommen
im BILDUNGSTREFF und man darf gespannt sein auf die nächsten Veranstaltungen,
die einen Bogen spannen werden - von Information über Beratung bis hin zu
Erlebnis ist alles dabei!</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#151</link></item><item><title>Sprachen lernen leichtgemacht</title><pubDate>Mon, 23 Jul 2012 07:49:08 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Sprachen lernen leichtgemacht" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#150"><img style="border:0px" alt="Sprachen lernen leichtgemacht" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/SLTOOL_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE" style="font-style: italic;">Ein
EU-Projekt bietet eine Internetplattform für Fremdsprachunterricht</span>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Bereits seit vielen Jahren beteiligt
sich das Schulungszentrum Fohnsdorf an Projekten der Europäischen Union im
Bereich Wissenstransfer und Weiterentwicklung von neuen Lehr- und Lernmethoden.
Vergangene Woche konnte wieder ein Projekt mit dem Namen SLTOOL im Rahmen einer
internationalen Veranstaltung auf Zypern der Öffentlichkeit präsentiert werden.</span></p>
<p><span lang="DE">Das Projekt
SLTOOL ist eine Internet-Plattform für das Erlernen von sechs europäischen
Sprachen<a name="_GoBack"></a>, Deutsch, Griechisch, Italienisch, Schwedisch,
Slowakisch und Tschechisch und richtet sich an Berufstätige und Studenten.
„Gemeinsam mit Partnereinrichtungen aus sieben europäischen Ländern wurde in
den vergangenen Monaten eine Sprachenlernplattform entwickelt. Wenn man
jederzeit und überall zwischendurch üben will, ist diese Plattform der beste
Weg dafür", meint SZF-Projektverantwortlicher Dimitrios Doukas. Das Internet
nützt multimediale Technologien, die das Erlernen einer Fremdsprache spannend
und effizient machen. „Die Struktur der Plattform orientiert sich an den
Bedürfnissen der Lerner", so Doukas. Dabei wirdeine Pyramiden-Struktur mit vier Ebenen verwendet, wo auf spezifische
Bedürfnisse in einer bestimmten Sprache eingegangen wird, etwa ein Restaurantbesuch
oder Erledigungen in einer Bank. „Sobald die sprachlichen Bedürfnisse
feststehen, kann auf einen spezifischen thematischen Abschnitt zugegriffen
werden, der direkt auf diese Bedürfnisse abgestimmt ist", erklärt
Sprachentrainerin Bernadette Kurz, die intensiv an der Umsetzung dieses
Projektes beteiligt war. Auf die Bedürfnisse aufbauend werden verschiedene
methodische Werkzeuge verwendet. „Dieses bedürfnisorientierte Lernen wird
Interessenten aus ganz Europa kostenlos als Internetplattform zur Verfügung
gestellt. Ein Passwort dazu gibt es im Schulungszentrum Fohnsdorf,
Informationen auch auf der Projektseite <a href="http://www.sltool.eu">www.sltool.eu</a>",
sagt Dimitrios Doukas.</span></p>
<p><span lang="DE">Das Projekt
SLTOOL ist das Ergebnis einer Aktivität, die von MMC Management Centre Ltd. auf
Zypern koordiniert wird und an dem Partner aus Griechenland, Italien, Schweden,
der Slowakei und der Tschechischen Republik, sowie das Schulungszentrum
Fohnsdorf als österreichischer Vertreter, teilnehmen und wird aus Mitteln der Europäischen
Kommission finanziert.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto: Mit der
vom SZF mitentwickelten Internetplattform SLTOOL können sechs europäische
Fremdsprachen erlernt werden.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto
Ruckhofer</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#150</link></item><item><title>Halleluja - Freitag der 13. </title><pubDate>Sat, 21 Jul 2012 10:23:42 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Halleluja - Freitag der 13. " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#148"><img style="border:0px" alt="Halleluja - Freitag der 13. " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/musickarner.JPG"></a><br><br>
<h3>Abschluss-Shows der <span style="font-style: italic;">Musical-Akademie Fohnsdorf</span> <br />
	</h3>Die <span style="font-style: italic;">Musical-Akademie Fohnsdorf</span><span style="font-weight: bold;"> </span>Staffel VII präsentiert auch heuer wieder ihre Abschluss-Show. 42 junge Talente proben seit September an der neuen Show <span style="font-weight: bold;">"Halleluja - 
		Freitag der Dreizehnte"</span>.<br />
<br />
Am Freitag den 13. Juli war es so weit die 42 Jungen Künstler der Musical-Akademie Fohnsdorf boten eine grandiose Vorstellung. Zahlreiche ganz junge Talente waren auf der Bühne und begeisterten das Publikum mit Ihrem Können. Gernot Kranner, Leiter der Musicalakademie, führte durch das Programm. Weiters zählten auch Previn Moore von der Volksoper Wien sowie Katja Reichert vom Stadttheater Klagenfurt zu den Stargästen.<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#148</link></item><item><title>Neuwahlen und Ehrungen in der Brauerei Murau</title><pubDate>Sat, 21 Jul 2012 08:29:45 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Neuwahlen und Ehrungen in der Brauerei Murau" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#146"><img style="border:0px" alt="Neuwahlen und Ehrungen in der Brauerei Murau" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/muDSC_2044_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Auf der Tagesordnung der 101.
Generalversammlung der Brauerei Murau eGen standen neben der Berichterstattung
über das Geschäftsjahr 2011 auch Neuwahlen und Ehrungen. </p>
<p>Obmann Johann Lassacher wies in
seinem Lagebericht auf die Schwerpunkte des Geschäftsjahres 2011 hin, die durch
Investitionen wie dem neuen Depot in Zeltweg, neuer Kraftfahrzeuge und der
Einführung der neuen Produkte z&amp;b und Black Hill geprägt waren. </p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">„Alte" Funktionäre bestätigt</span><br />
	Nachdem zufrieden Bilanz gezogen werden konnte,
sprachen die Genossenschaftsmitglieder dem „alten" Vorstand und Aufsichtsrat
ihr Vertrauen aus und wählten einstimmig Johann Lassacher als Obmann des
Vorstandes, Peter Doppler als Obmannstellvertreter des Vorstandes, Michael
Leitner-Fidler als Aufsichtsratsvorsitzender, Heinz Ferner als
Aufsichtsratsvorsitzenderstellvertreter. Die Wahlen ergaben keine personellen
Änderungen, bis auf Franz Sampl vom GH
Peterbauer Almstub`n in St. Michael im Lungau, der neu in den Aufsichtsrat
gewählt wurde und somit Herrn Josef Lankmayer ablöst. Die restlichen
Funktionäre des Aufsichtsrates und Vorstandes bleiben unverändert: </p>
<p>Anton Petzl, Klaus Purgstaller und Gudrun
Oberkofler im Aufsichtsrat, Hermann Maier und Klaus Auer im Vorstand sowie
Robert Anthofer, Markus Bogensberger, Gerhard Baltzer im Betriebsrat. </p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ausgeschiedene Funktionäre
geehrt </span><br />
	Im Rahmen der
Generalversammlung wurden der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Josef
Lankmayer für sein außergewöhnliches Wirken und der langjährige ehemalige
Vorstandsobmannstellvertreter Leonhard Ferner geehrt. </p>
<p>In den 22 Jahren als Obmann und
vier Jahren als Aufsichtsratsvorsitzender hat Josef Lankmayer mit viel
Engagement und Leidenschaft wesentlich zum Erfolg der Brauerei Murau
beigetragen. Grund genug, dass dem sympathischen Lungauer der Titel „Ehrenobmann"
verliehen wurde. </p>
<p>Anerkennung und Wertschätzung für sein 32 jährigen Wirken in
der Brauerei wurde dem frisch ernannten Ehrenobmann von Vorstandsobmann Johann
Lassacher und Aufsichtsratsvorsitzenden Michael Leitner-Fidler sowie von Frau
Mag. Margareta Steffel vom Österreichischen Genossenschaftsverband Schulze
Delitzsch entgegengebracht, die dem ehemaligen Gastwirt die Schulze-Delitzsch-
Medaille in Gold am Bande verliehen hat.</p>
<p>Bildtext:<br />
	Aufsichtsratsvorsitzender Michael
Leitner-Fidler, Ehrenobmann Josef Lankmayer und Vorstandsobmann Johann
Lassacher</p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#146</link></item><item><title>Die Meisterwelten</title><pubDate>Sat, 21 Jul 2012 12:09:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die Meisterwelten" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#149"><img style="border:0px" alt="Die Meisterwelten" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/_DSC9920_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 102, 0);">Qualität aus Meisterhand</span>
<p><span style="font-weight: bold;">Was sind die Meisterwelten?</span><br />
	 „Die Meisterwelten
sind eine Plattform für einzigartiges, authentisches Handwerk. Durch
professionelle und persönliche Betreuung haben kleinstrukturierte Betriebe den
Ansporn, sich im Rahmen einer Qualitätsoffensive betrieblich weiterzuentwickeln."<br />
	<br />
	"Es gibt endlich
eine Genossenschaft für Qualität im Handwerk. Eine Gemeinschaft für die Interessen
von Meisterbetrieben mit dem nötigen Platz für individuelle Schwerpunkte und Innovation."<br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Die Initiative für Sie!</span><br />
	<br />
	Die Meisterwelten
bieten kostengünstige Konditionen für Marketing-Aktivitäten und bündeln diese
im Netzwerk. Sie unterstützen bei der Entwicklung von neuen, innovativen
Produkten. Eine Vernetzung mit anderen Meisterbetrieben in der Steiermark wird
geboten. Die Meisterwelten zeigen echte steirische Handwerkskultur und stärken
Sie für den Wettbewerb am Markt. Regionale Projektleiterinnen und Projektleiter
betreuen Ihren Meisterbetrieb und sind für Sie und alle Ihre Anliegen da.</p>
<p style="font-weight: bold;">&nbsp;„Ihr Interesse an den
Meisterwelten ist geweckt?</p>
<p>Sie möchten gerne
mehr zu den Qualitätskriterien und zur Aufnahme erfahren?<br />
	<span style="font-weight: bold;">Das ist Ihr Kontakt
zu der regionalen Informationsstelle: </span><br />
	<span style="font-weight: bold;">Claudia Glawischnig</span><br />
	Steiermark-Koordinatorin
und Projektleiterin für die Regionen Obersteiermark West <br />
	Holzwelt
Murau, Wirtschaft-Leben und Zirbenland <br />
	<br />
	Tel: 0664 133 41 54<br />
	<a href="mailto:info@meisterwelten.at">info@meisterwelten.at</a></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#149</link></item><item><title>Bezirkssportfest - Murtal </title><pubDate>Sat, 21 Jul 2012 08:42:35 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Bezirkssportfest - Murtal " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#147"><img style="border:0px" alt="Bezirkssportfest - Murtal " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/sportIMG_0086(1)_gr.jpg"></a><br><br>Am 26. Juni fand im 
Knittelfelder Stadion bei traumhaftem Wetter das Bezirkssportfest der 
Volksschulen des Bezirkes Murtal II statt. Die Kinder waren mit voller Begeisterung dabei. Viele freuten sich über einen
 Stockerlplatz, ob bei der Einzelwertung, Mannschaftswertung, beim 
Staffellauf oder beim Fussballturnier.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
	<br />
	Fotos dazu finden Sie in unserer Bildergalerie<br />
	<br />
	</span>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#147</link></item><item><title>Lange Nacht der Märchen</title><pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:57:53 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Lange Nacht der Märchen" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#145"><img style="border:0px" alt="Lange Nacht der Märchen" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/wolf-gang-Linz1-2008_gr.jpg"></a><br><br>Ein magisch, zauberhaftes Fest erwartet die Kinder am Donnerstag den 19. Juli auf der
Kinderfreundehube. Während in Knittelfeld, bei der Music Night, die Nacht zum
Tag gemacht wird, können die Kinder ins Land der Märchen eintauchen. In
märchenhafter Umgebung nimmt der bekannte Geschichtenerzähler Wolfang Döttl die
Kinder mit auf eine spannende Reise ins Märchenland. Um dafür gut ausgerüstet
zu sein, bieten die Kinderfreunde Bastelstationen,
Verkleidung und Schminken an. Zur Stärkung gibt es Märchensuppe und selbst gebratenen
Würstel am Lagerfeuer. Und wenn es finster wird, dann geht das Abenteuer auf
der Felsenbühne weiter. Bei Regen findet die Veranstaltung in der Waldschule
statt. <br />

<p><span lang="DE"><br />
		Wer mitreisen möchte, hat noch bis 10. Juli die Gelegenheit sich im Büro
der Kinderfreunde Parkstraße 39/ 8720 Knittelfeld oder unter 03512/75738
anzumelden. <br />
		<br />
		Abfahrt mit dem Bus ist um 18 Uhr beim KIZ in der Parkstraße 39<br />
		Wer den
ganzen Tag dabei sein will, kann schon um 9 Uhr in der Früh die Märchenreise
antreten. <br />
		Rückkunft ist voraussichtlich um 23:30. </span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Die Kosten für die Lange
Nacht der Märchen ab 18:00 Uhr 9.- &euro;<br />
		</span><span lang="DE">Der ganzer
Tag inkl Bus ab 9:00 Uhr 18.- &euro;</span><br />
	<span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#145</link></item><item><title>Drei Themen. Drei Orte. Drei Tage.</title><pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:09:18 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Drei Themen. Drei Orte. Drei Tage." href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#144"><img style="border:0px" alt="Drei Themen. Drei Orte. Drei Tage." src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Regionale12a_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Drei
Themen. Drei Orte. Drei Tage Eröffnung - eine Region im Fluss </span></p><span style="font-style: italic;">Eine Vorschau auf vier Wochen REGIONALE12
Programm und viele Eröffnungs-Highlights geben vom 22. bis 24. Juni die
Gelegenheit Murau aus einem anderen Blickwinkel zu entdecken.</span><span style="font-style: italic;"><br />
	<br />
	</span>Herausfinden, was alte Häuser zu erzählen haben und
was die Stadt hörenswert macht. Kino im Kopf erleben, tanzen im fünfelfteltakt,
sich in St. Lambrecht über Abwanderung Gedanken machen und demokratische
Prozesse beobachten um sie vielleicht sogar in Oberwölz mitzufeiern. Man kann
Gruppendynamik mitgestalten oder vergleichen, was künstliche Bäume vielleicht
besser können als natürliche. Und von Jugendlichen der Region erfahren, wie sie
sich ihr Murau vorstellen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Murau</span><br />
Gemeinsam mit dem Musiker Eduard Luis und 130 MusikerInnen verwandelt die
ORGANISATION Murau am Abend des 22. Juni in eine Open-Air-Galerie. Ein
Streifzug führt zu verborgenen Orten und bringt die Stadt musikalisch zum
Fließen. Mit Blasmusik und Samba, Glockenklang und Csardas zeigt sich der
Festivalauftakt als spielerisch-lustbetonte Auseinandersetzung des Gewohnten
mit dem Ungewohnten. Ganz Murau ist im Fluss.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">St. Lambrecht</span><br />
Zusammenleben und -arbeiten sind gesellschaftspolitisch brisante und zugleich
unerschöpfliche Themen. Das belegen die Ausstellungen rund um St. Lambrecht,
die am 23. Juni eröffnet werden. Und nicht ohne Ironie beweist uns Christian
Falsnaes, wie schnell man in die Gemeinschaftsfalle tappen kann, während die
Gruppe Cooks of Grind zeigt, wie man das Thema Abwanderung an einem Schießstand
visualisieren kann, bevor sich um 17.23 Uhr die Murtalbahn in Unzmarkt als KINO
IM KOPF in Bewegung setzt. Am Abend heißt es dann Oberwölz macht zu - ein
Selbstversuch der kleinsten Stadt der Steiermark.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Krakau</span><br />
Ein Naturraum zwischen Bewahren und Überleben, Darstellen und Repräsentieren,
Globalisierung und regionaler Politik ist Thema zweier Ausstellungen: Sie
öffnen rund um das "schönste Dorf der Alpen" [gekürt 2004] am Sonntag,
dem 24. Juni, ihre Pforten. Mit einer weiteren Aufführung von KINO IM KOPF in
der Murtalbahn endet das Eröffnungswochenende. Die REGIONALE12 beginnt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Info:</span><br />
ERÖFFUNGSTAGE REGIONALE12 22.-24. Juni 2012<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">STADT MURAU</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Eröffnung:</span>22. Juni 2012<br />
<span style="font-weight: bold;">ab 18.00 Uhr:</span>Streifzug durch Murau mit REGIONALE12-Projekten und Eröffnungsperformances<br />
<span style="font-weight: bold;">18.00 Uhr:</span>Eröffnung "KEIN SCHÖNER LAND", Stadt- und Handwerksmuseum Murau<br />
<span style="font-weight: bold;">19.45 Uhr:</span>Offizielle Eröffnung Raffaltplatz mit Bürgermeister Thomas Kalcher<br />
<span style="font-weight: bold;">20.30 Uhr:</span>Offizielle Eröffnung St.-Leonhard-Platz mit Landeshauptmann Franz Voves und
Holzwelt Obmann Hans Gruber <br />
<span style="font-weight: bold;">21.15 Uhr:</span>Offizielle Eröffnung Schillerplatz mit Bundesministerin Claudia Schmied,
Landesrat Christian Buchmann und Maren Richter (REGIONALE12)<br />
<span style="font-weight: bold;">Anschließend:</span>Feierlichkeiten<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
	<span style="font-weight: bold;">ST. LAMBRECHT und
Umgebung</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;">Eröffnung:</span>Samstag, 23. Juni 2012<br />
<span style="font-weight: bold;">ab 13.00 Uhr:</span>Eintreffen im Stiftsgarten beim Festivalzentrum<br />
<span style="font-weight: bold;">13.30 Uhr:</span>Eröffnung Festivalzentrum St. Lambrecht mit Bürgermeister Johann Pirer,
Landesrätin Bettina Vollath, Maren Richter und Pater Gerwig<br />
Eröffnungsstatement: Oliver Ressler<br />
Eröffnung: Landesrat Buchmann<br />
<span style="font-weight: bold;">14.30-15.30 Uhr:</span>"Occupy Everything" von Oliver Ressler im ersten Obergeschoss des
Stiftspavillons und "AQUA VITA EST" von ganzblum im Stiftsgarten<br />
<span style="font-weight: bold;">15.30-17.00 Uhr:</span>Performance "Influence/Einfluss" Christian Falsnaes beim
Festivalzentrum im Stiftsgarten<br />
<span style="font-weight: bold;">17.00-18:30 Uhr:</span>"NISTEN ZIEHEN IRREN" von Gertrude Moser Wagner, Sabine Maier, Horst
Maria im Stift sowie im Ortsgebiet von St. Lambrecht, Performance Cooks of
Grind am Marktplatz von St. Lambrecht.<br />
<span style="font-weight: bold;">17.23 Uhr:</span>Murtalbahn Unzmarkt-Murau: "KINO IM KOPF spezial: Der Knochenmann",
Oliver Hangl (Kartenreservierung)<br />
<span style="font-weight: bold;">ab 20.00 Uhr:</span>Stadtschließung <br />
"Oberwölz macht zu" <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">IM KRAKAUTAL</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Eröffnung:</span>Sonntag, 24. Juni 2012<br />
<span style="font-weight: bold;">11.00 Uhr:</span>Holzmuseum St. Ruprecht ob Murau, Eröffnung "Veredelung/Upgrading",
mit Maren Richter, Folke Köbberling und Harald Kraxner<br />
<span style="font-weight: bold;">12.30 Uhr:</span>Besuch in Ramingstein<br />
"Bilderfluss" - eine Kooperation von EXPRESS mit der Lungauer
Kulturvereinigung und der Initiative Lebensader Mur<br />
Eröffnung Neubesetzung - Ramingstein in Kooperation mit dem Salzburger Institut
für Raumordnung &amp; Wohnen / Haus der Architektur Graz<br />
<span style="font-weight: bold;">14.00 Uhr:</span>Eröffnung "WO WIR UNS FINDEN" Uli Vonbank-Schedler/Werner Koroschitz,
Dorfmuseum Krakaudorf mit Bürgermeister Manfred Eder<br />
<span style="font-weight: bold;">ab 15.00 Uhr:</span>Eröffnung "Kühllabor", Klaus Schafler, Festivalzentrum Krakautal mit
Bürgermeister Konrad Esterl<br />
Eröffnung: Landesrat Christian Buchmann und Landeshauptmannstellvertreter David
Brenner/Salzburg<br />
<span style="font-weight: bold;">17.23 Uhr:</span>Murtalbahn Unzmarkt-Murau: "KINO IM KOPF spezial: Der Knochenmann",
Oliver Hangl (Kartenreservierung) ]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#144</link></item><item><title>Etwas andere Gedanken...</title><pubDate>Sun, 10 Jun 2012 23:26:28 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Etwas andere Gedanken..." href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#143"><img style="border:0px" alt="Etwas andere Gedanken..." src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/knittelfeld_stadtfest_gr.jpg"></a><br><br>
<div style="font-weight: bold;">...zum Knittelfelder Stadtfest! </div>
<div>Text und Fotos von Sarah Schmidt<br />
	<br />
	Autofrei, Stressfrei, viel zu sehen, riechen und schmecken beim&nbsp; Knittelfelder Stadtfest. Kunst, Kultur und Gemütlichkeit. <br />
	</div>
<div><br />
	Als ich am Morgen in der Stadt ankam, konnte ich meinen Augen kaum trauen. Es wimmelte nur so von Menschen. Die einen waren hier um zu verkaufen, um zu werben, um zu präsentieren, die anderen um zu schauen und genießen. Es war heiß, die Sonne schien, als würde es bereits Mittag sein. Die EisverkäuferInnen hatten mit Sicherheit viel zu tun, aber profitieren ebenso. </div>
<div><br />
	Was es beim Stadtfest so zu sehen, hören, schmecken gab ? Kinderflohmärkte, verschiedene Gewinn- und Schätzspiele, KünstlerInnen bei der Arbeit, 3D-Bilder am Asphalt, Graffitikünstler, Menschen in Tracht, Musik von regionalen Bands, Schnäppchen in diversen Geschäftslokalen, kulinarische Schmankerl und so weiter. </div>
<div>Nicht zu sehen waren allerdings die Autos. Denn die gesamte Innenstadt wurde in eine Fußgängerzone verwandelt. Vielleicht war auch das der Grund, warum die Leute nur so in die Stadt stürmten. Es war ein gewisses Gefühl von Freiheit - Autofreiheit. </div>
<div><br />
	Ruhe kehrte ein, als um 18 Uhr alles abgebaut wurde, und sich die Menschenmassen auflösten. Ein toller Tag , der viele Menschen in Knittelfeld zusammen brachte. Es fühlte sich an wie Urlaub, Urlaub in der Heimatstadt. </div>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#143</link></item><item><title>Watersoccer Turnier in Fohnsdorf</title><pubDate>Sun, 10 Jun 2012 11:13:09 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Watersoccer Turnier in Fohnsdorf" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#142"><img style="border:0px" alt="Watersoccer Turnier in Fohnsdorf" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/masser-001_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Bericht und Bilder:</span> Sigrid Lindner<br />
	<br />
	Summer &amp; Sun sowie Action pur, fand am vergangenen
Donnerstag, den 7.6.2012 vor der Therme Aqualux in Fohnsdorf statt. Im Rahmen
des <span style="font-weight: bold;">1. Raiffeisen Watersoccer Turniers</span> dieser Saison, trafen sich mehr als 30
Teams, Burschen ab 15 Jahren, aber auch Mädchen, die der Männerdomäne Fußball
ein Quäntchen mehr an Glanz verliehen und an Ebenbürtigkeit im sportlichen
Bereich nicht nachstanden. Einer der
Sponsoren, Sportagentur Chef Franz Masser unterstützte seine Jungs tatkräftig,
hiermit nochmals ein Dank in eigener Sache, den Pokal holte sich jedoch im
Finale das Team Mighty Ducks, an den hinteren Plätzen reihend, Teams mit
beeindruckenden Namen wie Juventus Urin, Team Intim, die Fertigen etc. Sport
und Fun wurde an diesem Tag sehr großgeschrieben und so dürfen wir uns, auf ein
weiteres Turnier dieser Art, am kommenden Freitag, den 15.6.2012 am Judenburger
Hauptplatz, freuen.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#142</link></item><item><title>TOP TEN in Österreich!</title><pubDate>Wed, 6 Jun 2012 20:23:20 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="TOP TEN in Österreich!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#141"><img style="border:0px" alt="TOP TEN in Österreich!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/U12Atus_gr.jpg"></a><br><br><span style="color: rgb(255, 102, 0); font-weight: bold;">Meilenstein in der Vereinsgeschichte!</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Knittelfelder Bubenteam beim&nbsp;Schwimmfinale in Wien!</span><br />
<br />
Das U:12 Buben Wettkampfteam des ATUS Knittelfeld hat sich zur großen Freude des Trainertrios Doris Eckstein, Uli Schlacher und Hubert Fessl für das Finale der österreichischen Mannschaftswettkämpfe der Kinderklasse im Schwimmen 2012 in Wien qualifiziert! Bei diesem bundesweiten Nachwuchsbewerb traten mehr als 80 Teams an, um über die 50m Sprintstrecken aller vier Lagen, zwei Staffelbewerben und über die 400m Kraul Langstrecke Punkte zu sammeln. Die zwölf Punktebesten treffen sich nun Ende Juni zum großen Finalwettkampf in Wien. Darunter voller Stolz die „Glorreichen Sieben" der Murtaler Schwimmszene: Niklas Skardelly, Christoph Mühlhans, Lukas Milcher, Lars Igelmund, Alexander Themel, Daniel Schmid und Jan Fessl.<br />
<br />

<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"> 
	<tbody>
		<tr>  
			<td width="213" valign="top">  
				<p><span style="font-weight: bold;">Verein </span></p>  </td>  
			<td width="58" valign="top">  
				<p><span style="font-weight: bold;">Punkte </span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td width="213" valign="top">  
				<p>USC Eisenstadt </p>  </td>  
			<td width="58" valign="top">  
				<p>5390 </p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td width="213" valign="top">  
				<p>The Mermaids, WIEN</p>  </td>  
			<td width="58" valign="top">  
				<p>5220 </p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td width="213" valign="top">  
				<p>USC Graz </p>  </td>  
			<td width="58" valign="top">  
				<p>5198 </p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td width="213" valign="top">  
				<p>SU Generali Salzburg </p>  </td>  
			<td width="58" valign="top">  
				<p>5143 </p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td width="213" valign="top">  
				<p>SC Austria WIEN</p>  </td>  
			<td width="58" valign="top">  
				<p>4943 </p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td width="213" valign="top">  
				<p>ASKÖ Schwimmverein Stockerau </p>  </td>  
			<td width="58" valign="top">  
				<p>4869 </p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td width="213" valign="top">  
				<p>SU Mödling </p>  </td>  
			<td width="58" valign="top">  
				<p>4695 </p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td width="213" valign="top">  
				<p><span style="font-weight: bold;">ATUS Knittelfeld </span></p>  </td>  
			<td width="58" valign="top">  
				<p><span style="font-weight: bold;">4684 </span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td width="213" valign="top">  
				<p>Union ADM Linz </p>  </td>  
			<td width="58" valign="top">  
				<p>4605 </p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td width="213" valign="top">  
				<p>SC Theresianum Wr. Neustadt</p>  </td>  
			<td width="58" valign="top">  
				<p>4505 </p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td width="213" valign="top">  
				<p>SU Osttirol </p>  </td>  
			<td width="58" valign="top">  
				<p>4219 </p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td width="213" valign="top">  
				<p>Tiroler Wassersportverein </p>  </td>  
			<td width="58" valign="top">  
				<p>4177 </p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td width="272" valign="top" colspan="2">  
				<p><span style="font-weight: bold;">Reserve: </span></p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td width="213" valign="top">  
				<p>Schwimmverein Vöcklabruck </p>  </td>  
			<td width="58" valign="top">  
				<p>3967 </p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td width="213" valign="top">  
				<p>SU Hall </p>  </td>  
			<td width="58" valign="top">  
				<p>3824 </p>  </td> 
		</tr>
	</tbody>
</table><br />
<br />
Das Foto mit den „Glorreichen Sieben":<br />
Niklas Skardelly, Christoph Mühlhans, Lukas Milcher, Lars Igelmund, Alexander Themel, Daniel Schmid und Jan Fessl.<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#141</link></item><item><title>Tag für MigrantInnen im Bildungstreff war ein voller Erfolg!</title><pubDate>Tue, 5 Jun 2012 11:55:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Tag für MigrantInnen im Bildungstreff war ein voller Erfolg!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#140"><img style="border:0px" alt="Tag für MigrantInnen im Bildungstreff war ein voller Erfolg!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/MigrantInnen_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">Der
Bildungstreff Oberes Murtal hat sich mittlerweile in der Region als eine
Anlaufstelle für MigrantInnen etabliert.</span>
<p><span lang="DE">Der
kürzlich organisierte „Tag für MigrantInnen" mit rund 60 TeilnehmerInnen aus 22
Herkunftsländern war der Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe, die mit
verschiedenen interessanten Themen 2012/2013 fortgesetzt wird.</span></p>
<p><span lang="DE">Zielgruppe
dabei sind Menschen, die nicht in Österreich geboren wurden, die Deutschkurse
besuchen oder andere Bildungswege kennen lernen möchten.</span></p>
<p><span lang="DE">Irina
Ehgartner, Regionalkoordinatorin im BILDUNGSTREFF, bedankte sich in ihren
Grußworten bei den Netzwerk- und Veranstaltungspartnern, die den Bildungstreff
dabei unterstützen, die Zielgruppen auch tatsächlich zu erreichen. Anschließend
präsentierte sich das gesamte Team in Form von Kurzvorstellungen:</span></p>
<p><span lang="DE">Andrea
Hartleben, Bildungsberaterin im BILDUNGSTREFF</span></p>
<p><span lang="DE">Will
Eyawo und Firusa Budin, Bildungsberater/in von ZEBRA</span></p>
<p><span lang="DE">Nina
Platzer, Bildungsberaterin für Jugendliche von der STVG</span></p>
<p><span lang="DE">Christina
Mandl, Veranstaltungsmanagerin im BILDUNGSTREFF</span></p>
<p><span lang="DE">Erfolgreiche
Bildungsbiographien und die Bedeutung der Muttersprache – authentisch
präsentiert von der Deutschtrainerin Uschi Ptak - waren wie auch die
Vorstellung des Österreichischen Integrationsfonds, weitere spannende
Programmschwerpunkte.</span></p>
<p><span lang="DE">Schließlich
konnten interessierte TeilnehmerInnen auch direkt vor Ort eine Bildungs- und
Berufsberatung in Deutsch, Russisch und Englisch in Anspruch nehmen.</span></p>
<p><span lang="DE">Die
TeilnehmerInnen waren sich einig – es waren gemütliche und informative Stunden
im BILDUNGSTREFF auf deren Fortsetzung man sich schon jetzt freut! </span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#140</link></item><item><title>Wut tut gut</title><pubDate>Tue, 5 Jun 2012 09:00:53 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Wut tut gut" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#139"><img style="border:0px" alt="Wut tut gut" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/jan_uwe_rogge_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Vom Umgang mit Aggressionen im Kindes- und Jugendalter sprach Dr. Jan-Uwe Rogge in der Marktgemeinde Kobenz. <br />
	<br />
	Die Veranstaltung wurde von Carola Schmid vom Eltern-Kind-Zentrum-Aichfeld in
Kooperation mit der Marktgemeinde Kobenz vertreten durch Gemeinderätin Alexandra Frewein die fürVeranstaltungen der "Gesunden Gemeinde" zuständig ist durchgeführt. Der Einladung
folgten rund 200 Besucher, die es genossen einen so berühmten Bestsellerautor
und Erziehungsberater wie Dr. Jan-Uwe Rogge aus Hamburg in unserer Region zu
hören. <br />
	<br />
	Dr. Jan-Uwe Rogge, der Vater eines Sohnes ist, brachte auf
höchst humorvolle und kabarettistische Art und Weise das Thema "Wut tut
gut" näher. Die Zuhörer werden diesen Abend auch bestimmt nicht so schnell
vergessen – wurden ihre Lachmuskeln doch ziemlich strapaziert, als Herr Rogge neben
allerhand Wissenswertem rund ums Thema auch unzählige Anekdoten aus dem
Erziehungsalltag und Beispiele aus seiner Beratungspraxis zum Besten gab! Viele
Eltern erkannten sich selbst in den erzählten Geschichten und konnten teilweise
über ihr eigenes, erkanntes Verhalten herzhaft lachen.<br />
	<br />
	Die Aufforderung Kind spielerisch raufen zu lassen ohne
schlechtes Gewissen <span style="font-weight: bold;">"was könnte denn die Mutter des anderen Kindes denken"</span>,
ermöglicht den Kindern Grenzen von Wut, Gewalt und Kampf zu üben und
auszuloten. <br />
	<br />
	Jan Uwe Rogge sprach auch über die drei wichtigsten
Schulunterrichtsfächer wie <span style="font-weight: bold;">Turnen, Musik und bildnerische Erziehung</span>. Genau
diesen Gegenständen wird am wenigsten Augenmerk geschenkt und sie werden im
Unterrichtsplan sogar eher gekürzt. Kinder erfahren sich über Ihren Körper waren
auch die Worte von Jan Uwe Rogge. Liebe Eltern wie soll das geschehen wenn sie
ihre Kinder immer mit dem Auto in die Schule und den Kindergarten bringen! - waren seine Worte.<br />
	<br />
	Nach dem Vortrag hatten die Zuhörer nicht nur die
Möglichkeit seine Bücher und CD’s bei einem Verkaufsstand von der Buchhandlung Morawa
zu erwerben, sondern konnten diese auch gleich von Dr. Jan-Uwe Rogge signieren
lassen und den berühmten Erziehungsberater "hautnah” erleben.</p>
<p>&nbsp;</p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#139</link></item><item><title>Die Safety-Tour – Kindersicherheitsolympiade</title><pubDate>Fri, 1 Jun 2012 09:04:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die Safety-Tour – Kindersicherheitsolympiade" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#137"><img style="border:0px" alt="Die Safety-Tour – Kindersicherheitsolympiade" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/safetytour_gr.jpg"></a><br><br>Beim Bezirksfinale in Knittelfeld am 23. Mai 2012 gewann mit 4 Punkten Vorsprung die Volksschule Landschach 4a vor der Volksschule Landschach 4b. Den dritten Platz erreichte die Volksschule St. Marein.<br />
<br />
Die Safety-Tour – Kindersicherheitsolympiade findet heuer zum 13. Mal statt und steht unter dem Motto "Wer zuerst hilft- hilft am Besten!"<br />
<br />
Wissen, Schnelligkeit und Geschicklichkeit sind gefragt - beim Wissensquiz für Lebensretter, Gefahrstoff-Würfelpuzzle, Kinder-Löschbewerb, Notrufnummern-Zielwerfen, sicheres Radfahren usw.<br />
<br />
Das Landesfinale findet am 11. Juni 2012 in Kapfenberg statt. Die Sieger wiederum bestreiten am 15. Juni das Bundesfinale im Ernst-Happel Stadion in Wien.]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#137</link></item><item><title>Pre-Opening an der DELPHIakademie in Knittelfeld</title><pubDate>Thu, 24 May 2012 17:01:19 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Pre-Opening an der DELPHIakademie in Knittelfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#134"><img style="border:0px" alt="Pre-Opening an der DELPHIakademie in Knittelfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1080574_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-style: italic;">Mit
Stolz kann Irmgard Underrain von einem vollen Erfolg des Pre-Opening an der DELPHIakademie
in Knittelfeld sprechen. Exweltmeister und </span><span style="font-style: italic;">Jerusalem-Pilger</span><span style="font-style: italic;"> David
Zwilling hat ein interessantes Seminar zum Thema "Neue Wege die zu Erfolg,
Glück und Zufriedenheit führen" abgehalten. Neben dem gelungenen Mix von
Referat selber TUN und Herzwerken statt Netzwerken,
konnten die 16 Teilnehmer das besonderen
Ambiente an der DELPHIakademie genießen. Die DELPHIakademie wird Mitte Juni offiziell
eröffnet und es können an der "Lebensschule" Seminare zu den Themen Mentaltraining,
Potentialentfaltung, Entspannung, YoQiDa, Kindererziehung besucht werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Im
Herbst wird es wieder ein Seminar mit David Zwilling geben. Voranmeldungen
werden schon jetzt entgegengenommen.</span><span style="font-style: italic;"></span></p>
<p>Das
Herzens Projekt von David Zwilling ist der <span style="font-weight: bold;">"Stern
der Liebe".</span> Er hat sich zur Aufgabe gemacht, kleine Beiträge für
"Freiheit, Frieden und Freude" zu leisten. Bei der Abendveranstaltung,
bei der Gemeinden und Tourismusvereine eigeladen wurden, konnte er mit seinem Enthusiasmus
die kleine Gruppe der Anwesenden mit seiner Begeisterung mitreißen und für das Projekt
gewinnen. Es werden <span style="font-style: italic;">zwei </span>Leitsternpyramiden<span style="font-style: italic;"> im Murtal angelegt. </span></p>
<p>Mehr dazu finden Sie im Blog auf www.murtalinfo.at<span style="font-weight: bold; font-style: italic;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;"></span></p>
<p>David Zwilling, Otto Klär und Johannes Aschauer <span style="font-style: italic;">werden im Herbst einen </span><span style="font-weight: bold;">live moderierten 2-stündige
FILM-Vortrag in Knittelfeld über die
Pilgerreise nach Jerusalem zeigen.</span><span style="font-style: italic;"></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#134</link></item><item><title>„Von der Natur lesen lernen“</title><pubDate>Thu, 31 May 2012 07:46:05 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Von der Natur lesen lernen“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#135"><img style="border:0px" alt="„Von der Natur lesen lernen“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/NMS Neumarkt_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Naturparkschüler aus
Neumarkt lernten von der Natur lesen</span> <br />
<br />
Ins größte
Klassenzimmer, welches uns die Natur bietet, dem „Grünen Klassenzimmer"
tauchten 220 SchülerInnen der Naturparkmittelschule im Rahmen ihrer
Projektwoche <span style="font-weight: bold;">„Von der Natur lesen lernen"</span>, ein. <br />
<br />
Die Grundidee dieses
Projekts war, den Kindern die Natur näher zu bringen, sie mit allen Sinnen zu
erleben und durch spannendes Experimentieren die Natur erfahren zu lassen. <br />
<br />
Die intensive und
spannende Forschungswoche, bei der sie ihr Wissen in allen Fächern erweitern
und ihr Interesse bekunden konnten, ließ sie in 10 Themenbereichen forschen: <br />
„Wald", „Bionik",
„Wasser", „Natur/Klang", „Biografie Erde", „Mensch/Pflanze", „Wetter/Klima",
„Arbeiten im Einklang mit der Natur", „Energiefelder/Kraftpunkte in Mensch und
Landschaft" und „Radioigel – Medien". <br />
 <br />
Durch die
Zusammenarbeit mit dem Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen begleiteten Experten
und Lehrer die SchülerInnen während der ganzen Woche, in der sie sich vom
schlechten Wetter nicht entmutigen ließen. Die Jugendlichen nutzten die
Möglichkeit in speziellen Wissensgebieten zu forschen, vieles auszuprobieren
und Neues dazuzulernen. <br />
<br />
Die Woche endete mit
einer Projektpräsentation, bei der man vom Energie und Störungsfelder suchen,
Mineralien analysieren, Bäume fällen, Maipfeiferl schnitzen, Kostproben aus
heimischen Pflanzen bis hin zum Insektenroboter alles sehen, kosten
ausprobieren und miterleben durfte. Rückblickend sah man viele Bilder und
Präsentationen auf der großen Bühne der Thomas-Schroll Halle. <br />
 <br />
Der selbst gestaltete
Radiobeitrag der Radioiglgruppe und die Projektzeitung der Mediengruppe mit dem
passenden Titel <span style="font-weight: bold;">„Das grüne Blatt"</span> standen dabei auch im Mittelpunkt und
dienen als Erinnerung an diese Woche. Zum Abschluss gestand der Obmann des
Naturparks Walter Reichel: „Wir müssen in dieser schnelllebigen Zeit in der wir
uns befinden, wieder lernen, was wir verlernt haben". Nicht nur die
SchülerInnen sondern auch alle Beteiligten dieser einzigartigen Projektwoche
haben Neues erfahren und sind sich einig, das große Buch der Natur in Zukunft
noch öfter zu öffnen und darin zu lesen. ]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#135</link></item><item><title>Ein klares Signal für mehr Kooperation </title><pubDate>Fri, 1 Jun 2012 09:42:10 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ein klares Signal für mehr Kooperation " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#138"><img style="border:0px" alt="Ein klares Signal für mehr Kooperation " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Impulswerkstatt_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;"></span><br />
Die erste
Impulswerkstatt „Schnittstelle Schule-Wirtschaft" im Murauer Hotel Lercher
setzte ein eindeutiges Zeichen. Der Austausch zwischen Schulen und Unternehmen
muss weiter forciert werden. <br />
<br />
„Demografische
Entwicklung, Abwanderung, Überalterung, Facharbeitermangel und
Jugendarbeitslosigkeit sind Begriffe, die uns täglich in den Medien präsentiert
werden. <br />
Der Bezirk Murau ist
von dieser Entwicklung auch betroffen, wir haben uns in der Region dazu
entschieden aktiv dagegen anzugehen. Besonders die Zusammenarbeit Schule und
Wirtschaft in Hinblick auf sinkende Schülerzahlen, die Lehrlingssuche und die
Entwicklung der Region haben den Anlass für die Impulswerkstatt gegeben. <br />
<br />
Mehr als 50
TeilnehmerInnen aus Schule, Wirtschaft und verschiedenen Organisationen nahmen
an der Impulswerkstatt teil. Die STVG mit Christine Bacher und
Wirtschaftskammer Murau mit Komm.Rat Anton Schwaiger luden in Kooperation mit
dem Beschäftigungspakt Obersteiermark West und „Kraft.Das Murtal" zur ersten
Impulswerkstatt „ Schule-Wirtschaft" mit dem Schwerpunktthema
„Anforderungen an Lehrlinge – Unternehmer geben Einblick", um aktiv
gemeinsam an unserer Zukunft zu arbeiten. <br />
<br />
In erster Linie
suchte man Ansätze, welche die TeilnehmerInnen direkt in ihrem Unterricht oder
in ihrem Unternehmen leicht und schnell umsetzen können. <br />
So erklärten sich
einige LehrerInnen bereit, mehr Texte mit Praxisbezug in ihren Unterricht zu
integrieren oder unternehmensbezogene Beispiele im Mathematikunterricht
einzubauen. Die DirektorInnen suchen verstärkt den Kontakt zu den Unternehmen
und wollen gezielt auf praxisbezogene Schwachstellen bei den SchülerInnen
eingehen. Auf der anderen Seite erklärten sich UnternehmerInnen bereit, enger
mit Schulen zu kooperieren, ihre Ansprüche an die SchulabgängerInnen besser zu
vermitteln und die Lernumgebung für ihre Lehrlinge zu verbessern. Ein Ersuchen
an die Wirtschaft, sich für mehr und fixe Berufsorientierungsstunden an Schulen
einzusetzen, war der allgemeine Tenor vieler Teilnehmer. ]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#138</link></item><item><title>Magic of Music</title><pubDate>Thu, 31 May 2012 08:41:55 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Magic of Music" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#136"><img style="border:0px" alt="Magic of Music" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_1309_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Bandleader Martin Pösner bestärkt durch den Erfolg der
letzten Jahre hat auch heuer wieder ein tolles Programm mit der Bigband der
Musikschule Knittelfeld erarbeitet.</p>
<p>Magic of Music, ist mittlerweile eine Veranstaltung, die in
Knittelfeld schon festen Fuß gefasst hat und bietet für echte Profis und
Musikschüler der Musikschule Knittelfeld eine tolle Plattform um ihr Können zu
präsentieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es wurde Swing, Latin und Jazz von Duke Ellington bis Joe
Zawinul geboten. Auch die</p>
<p>Spannweite von Vokal und Instrumental waren gut durchmischt,
ausgewogen wirkte auch die Besetzung und die Sängerinnen bereicherten den Abend.<br />
	Martin Pösner der selbst mit seinem Altsaxophon solistisch mitmischte, hat ein edles
Ensemble der gehobenen Unterhaltungsmusik geschaffen. Die Zuschauer waren
begeistert und drückten das mit einem tosendem Applaus aus.</p> ]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#136</link></item><item><title>Knittelfelder Schwimmer hatten wieder die Nase vorne</title><pubDate>Tue, 15 May 2012 07:05:19 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Knittelfelder Schwimmer hatten wieder die Nase vorne" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#133"><img style="border:0px" alt="Knittelfelder Schwimmer hatten wieder die Nase vorne" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Staffeltag 2012 001_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Steirischer Staffeltag
2012</span></p>
<p>Am 12. Mai fand in der Unionhalle in Graz der Steirische
Staffeltag 2012 statt.</p>
<p>Insgesamt 27 Staffeln aus 6 Vereinen nahmen daran teil und
ritterten in 4 Altersklassen um die Podestplätze, wobei die Staffeln der
Murtaler Schwimmvereine sehr gute Leistungen brachten. So schafften es zum
Beispiel gleich 5 der 7 Teams des ATUS Knittelfeld auf das begehrte
Siegespodest!</p>
<p>Letztendlich hatten folgende Staffeln die Nase oder besser gesagt die Finger vorne:</p>
<table cellpadding="0" border="0"> 
	<tbody>
		<tr>  
			<td>  
				<p align="center"><span style="font-weight: bold;">Kinder U 10</span></p>  
				<p align="center">1. <span style="font-style: italic;">05:01,3</span> <span style="font-weight: bold;">ATUS
  Knittelfeld 1</span> </p>  
				<p align="center">o Holzer
  Sarah</p>  
				<p align="center">o Brandner
  Joanna</p>  
				<p align="center">o Milcher
  Lukas</p>  
				<p align="center">o Igelmund
  Lars</p>  
				<p align="center">2. <span style="font-style: italic;">05:20,1</span> <span style="font-weight: bold;">ATUS
  Judenburg 1</span> </p>  
				<p align="center">o Knes
  Aline </p>  
				<p align="center">o Klicnik
  Ivonne</p>  
				<p align="center">o Sattler
  Sabrina</p>  
				<p align="center">o Gmeinhart
  Anna-Lorena</p>  
				<p align="center">3. <span style="font-style: italic;">05:21,1</span> <span style="font-weight: bold;">ATUS
  Knittelfeld 2</span></p>  
				<p align="center">o Geigl
  Janine</p>  
				<p align="center">o Eckstein
  Lisa</p>  
				<p align="center">o Merra
  Alexandra</p>  
				<p align="center">o Fessl
  Jan</p>  </td>  
			<td valign="top">  
				<p align="center"><span style="font-weight: bold;">Schüler U 14</span></p>  
				<p align="center">1. <span style="font-style: italic;">09:02,4</span> <span style="font-weight: bold;">USC
  Graz 3</span></p>  
				<p align="center">o Staggl
  Lea</p>  
				<p align="center">o Emilia
  Grabner</p>  
				<p align="center">o Florian
  Lang</p>  
				<p align="center">o Konstantin
  Spreizer</p>  
				<p align="center">2. <span style="font-style: italic;">09:43,1</span> <span style="font-weight: bold;">ATUS
  Knittelfeld 4</span></p>  
				<p align="center">o Skardelly
  Sara</p>  
				<p align="center">o Babic
  Laura</p>  
				<p align="center">o Milcher
  Marco</p>  
				<p align="center">o Skardelly
  Niklas</p>  
				<p align="center">3. <span style="font-style: italic;">09:52,4</span> <span style="font-weight: bold;">USC
  Graz 4</span></p>  
				<p align="center">o Caroline
  Pilhatsch</p>  
				<p align="center">o Rebecca
  Maurer</p>  
				<p align="center">o Veiter
  Sabrina</p>  
				<p align="center">o Sebastian
  Chaves-Diaz</p>  </td> 
		</tr> 
		<tr>  
			<td>  
				<p align="center"><span style="font-weight: bold;">Allgemeine Klasse</span></p>  
				<p align="center">1. <span style="font-style: italic;">08:12,8</span> <span style="font-weight: bold;">USC
  Graz 2</span></p>  
				<p align="center">o Christina
  Nothdurfter</p>  
				<p align="center">o Nicole
  Pichler</p>  
				<p align="center">o Paul
  Konrad</p>  
				<p align="center">o Dominik
  Unger</p>  
				<p align="center">2. <span style="font-style: italic;">09:18,4</span> <span style="font-weight: bold;">USC
  Graz 1</span></p>  
				<p align="center">o Lina
  Rothlauer</p>  
				<p align="center">o Ana
  Burda</p>  
				<p align="center">o Aschauer
  Katharina</p>  
				<p align="center">o Absenger
  Carina</p>  
				<p align="center">3. <span style="font-style: italic;">09:50,7</span><span style="font-weight: bold;"> ATUS
  Knittelfeld 7</span></p>  
				<p align="center">o Fessl
  Mira</p>  
				<p align="center">o Volleritsch
  Stefanie</p>  
				<p align="center">o Dohr
  Christian</p>  
				<p align="center">o Zechner
  Petar</p>  </td>  
			<td valign="top">  
				<p align="center"><span style="font-weight: bold;">Masters</span></p>  
				<p align="center">1. <span style="font-style: italic;">04:33,7</span> <span style="font-weight: bold;">ATUS
  Judenburg 4</span></p>  
				<p align="center">o Gmeinhart
  Laura</p>  
				<p align="center">o Esser
  Rafaela</p>  
				<p align="center">o Ebner
  Bernd</p>  
				<p align="center">o Gaßner
  Helmut</p>  
				<p align="center">2. <span style="font-style: italic;">04:41,0</span><span style="font-weight: bold;"> SV
  Leoben 3</span></p>  
				<p align="center">o Nachbagauer
  Andrea</p>  
				<p align="center">o Hohenwarter
  Petra</p>  
				<p align="center">o Jäckel
  Carola</p>  
				<p align="center">o Schumacher
  Peter</p>  
				<p align="center">3. <span style="font-style: italic;">05:07,5</span><span style="font-weight: bold;"> ATUS
  Knittelfeld 3</span></p>  
				<p align="center">o Mühlhans
  Manuela </p>  
				<p align="center">o Eckstein
  Doris</p>  
				<p align="center">o Mülner
  Barbara</p>  
				<p align="center">o Rattinger
  Herwig</p>  </td> 
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>Das Protokol zur Veranstaltung mit allen Ergebnissen findet man <a href="http://www.uscgraz.at/gruppen/wettkaempfe/ergebnisse/20112012/">hier</a>.</p>
<p><br />
	</p>
<p><br />
	</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#133</link></item><item><title>Durchstarten mit der Lehrabschlussprüfung</title><pubDate>Mon, 14 May 2012 22:53:49 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Durchstarten mit der Lehrabschlussprüfung" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#131"><img style="border:0px" alt="Durchstarten mit der Lehrabschlussprüfung" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/LAP Auszeichnung_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;"><span lang="DE" style="font-style: italic;">Im Schulungszentrum Fohnsdorf schaffen jährlich mehr
als 130 junge Menschen mit einer erfolgreich abgelegten Lehrabschlussprüfung
den Neustart in das Berufsleben.</span></span>
<p><span lang="DE"><br />
		</span><span lang="DE">Durch
einen erfolgreichen Lehrabschluss steigen die Chancen am Arbeitsmarkt merklich.
Mit diesem wichtigen Nachweis für erworbene Kompetenzen gibt es nicht nur bessere
Jobangebote, auch der weitere Bildungsweg bis hin zur Berufsmatura und Studienberechtigungsprüfung öffnet neue
Perspektiven. „Dieser Abschluss ist ein wichtiger Qualifikationsnachweis. Es
wird immer schwieriger, den Fachkräftebedarf der Wirtschaft abzudecken. Hier
nimmt das Schulungszentrum Fohnsdorf gerade in den Ausbildungsbereichen Metall-
und Elektrotechnik eine wichtige Rolle ein", meint etwa AMS-Geschäftsstellenleiter
Günther Kaltenbacher aus Judenburg.</span></p>
<p><span lang="DE">Im
vom Arbeitsmarktservice Steiermark finanzierten Schulungszentrum Fohnsdorf gibt
es neben vielen Qualifizierungsangeboten auch die Möglichkeit, im Rahmen des „zweiten"
Bildungsweges einen fehlenden Lehrabschluss nachzuholen. </span></p>
<p><span lang="DE">In
unterschiedlichsten Fachbereichen werden TeilnehmerInnen gezielt und umfassend
auf die Lehrabschlussprüfung vorbereitet, wobei die Prüfungen selbst, im
Anschluss an die Qualifizierung, vor einer kommissionellen Prüfungskommission
der Wirtschaftskammer abgelegt werden. „In unserem Haus werden neben
Ausbildungen im Elektro- und Metallbereich auch Qualifizierungen mit LAP in der
Holztechnik sowie im Bereich Hotel- und Gastgewerbe angeboten", sagt Ing. Heimo
Gladik, der im Haus für den Qualifizierungsbereich verantwortlich zeichnet. </span></p>
<p><span lang="DE">Das
Schulungszentrum Fohnsdorf hat sich in den vergangenen Jahren nicht nur als
erfolgreiche Einrichtung zur Höherqualifizierung etabliert, auch im Bereich der
Lehrabschlussprüfungen ist das SZF führend tätig. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt
136 Lehrabschlussprüfungen abgelegt, davon haben zweiundzwanzig Prozent mit
Auszeichnung abgeschlossen, ebenso viele mit einem „guten Erfolg", nur ganz
wenige TeilnehmerInnen mussten zu einer „Wiederholungsprüfung" antreten.</span></p>
<p><span lang="DE">Etwa
ein Fünftel aller AbsolventInnen sind weiblich, dies stellt auch für das
Arbeitsmarktservice einen wichtigen Faktor dar: „Unser Schwerpunkt „Frauen in
Handwerk und Technik" wird im SZF sehr gut umgesetzt. Mit diesen Ausbildungen
können die Chancen für Frauen am Arbeitsmarkt wesentlich erhöht werden", so
Günther Kaltenbacher weiter.</span></p>
<p><span lang="DE">Im
heurigen Jahr haben bereits 26 AusbildungsteilnehmerInnen ihre Qualifizierung
mit Lehrabschlussprüfung, davon 8 mit ausgezeichnetem Erfolg, abgeschlossen. Darunter
auch die Voitsbergerin Brigitte Beichl, die vergangene Woche mit Stolz eine
Auszeichnung für ihre Prüfung zur Mechatronikerin entgegennehmen konnte.</span></p>
<p><span lang="DE">„Eine
gute Ausbildung und eine ständige Aktualisierung des Wissens sind beste
Voraussetzungen, um in der heutigen Arbeitswelt bestehen zu können. Unser
breites Spektrum an Angeboten und unsere aktiven Zugänge zur Wirtschaft,
bringen Menschen aller Altersstufen neue Lebensperspektiven und Berufschancen",
so Heimo Gladik abschließend.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto:
Mehr als 130 junge Menschen absolvieren jährlich eine Lehrabschlussprüfung im
Schulungszentrum Fohnsdorf, Brigitte Beichl hat die Ausbildung zur
Mechatronikerin sogar mit Auszeichnung absolviert. Am Bild v. l. Armin Schrempf
von der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer, Brigitte Beichl,
Prüfungs-kommissionsvorsitzender Helmuth Freidl und SZF-Trainer Andreas
Schachner.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto
Ruckhofer</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#131</link></item><item><title>Kiwanis-Damen tun Gutes!</title><pubDate>Mon, 14 May 2012 22:57:25 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Kiwanis-Damen tun Gutes!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#132"><img style="border:0px" alt="Kiwanis-Damen tun Gutes!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_1259_gr.jpg"></a><br><br>Am letzten Freitag fand in der Landschacher Schule in
Apfelberg ein toller Charity-Event statt. Dabei wurden EUR 2500,-- an Familie
Eglauer übergeben, die Familie kann damit einen der
beiden benötigtenTherapiestühle für ihre Söhne Maximilian und Kevin
anschaffen! Präsidentin Kathi Zechner freute sich, hier mit ihren Kolleginnen
nicht nur der Familie Gutes zu tun, sondern natürlich auch über ein gelungenes
Konzert, das den "Spendern"einen Abend voller akustischer, optischer und kulinarischer Genüsse bereitet hat.
<p>Die engagierten Damen des Kiwanis-Club Farrach ad Undrimas
haben dies aber nicht alleine bewerkstelligt, viele junge MusikerInnen und
TänzerInnen wirkten dabei maßgeblich mit. So spielte das Streichorchester der
Musikschule Knittelfeld unter der Leitung von Prof. Lore Schrettner die
"Hauptrolle" bei dieser Charity-Veranstaltung. Isabella Dietrich
"lieferte" zusätzlich tolle Tanzeinlagen und einen Ballett-Part, der
von jugendlichen Tänzerinnen mit Engagement umgesetzt wurde.</p>
<p>Der Kiwanis-Club "Farrach ad Undrimas" wurde im
Herbst 2003 gegründet. Dem "Motto" von Kiwanis gemäß werden in erster
Linie Kinder unterstützt, wenn möglich in unserer Region. Seit der Gründung
wurden ca. 60.000 EUR an Geldern für Notfälle oder Familien mit Kindern
gespendet, die keine andere Möglichkeit hatten, anderweitig notwendige
Unterstützung zu erhalten.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#132</link></item><item><title>Neues Tierheim im Bezirk Knittelfeld eröffnet</title><pubDate>Mon, 14 May 2012 22:37:17 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Neues Tierheim im Bezirk Knittelfeld eröffnet" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#130"><img style="border:0px" alt="Neues Tierheim im Bezirk Knittelfeld eröffnet" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_1067_gr.jpg"></a><br><br>
<p style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Das neue regionale Tierheim Knittelfeld öffnet endlich offiziell seine
Pforten!</span></p>
<p>2007 musste der
"Gnadenhof" zusperren. Danach wurden Projekte präsentiert - und
wieder verworfen, im Juni 2010 war Spatenstich, die ersten Bagger fuhren
im März des Vorjahres auf - und die Eröffnung hätte eigentlich schon längst
stattfinden sollen. Gut Ding
braucht Weile", meinte die Kobenzer Bürgermeisterin Eva Leitold bei ihrer Eröffnungsrede
des neuen Tierheims Knittelfeld am Donnerstag. Die Weile dauerte fünf lange
Jahre doch jetzt hat man es geschafft und das neue Tierheim konnte mit einem
Gesamtkostenaufwand von 730.000.- Euro offiziell eröffnet werden. Die ersten
Tiere konnten bereits im Februar aufgenommen werden, seit April ist
Vollbetrieb. Insgesamt gibt es in der Einrichtung Platz für 35 Hunde, 60 Katzen
und zehn Kleintiere.</p>
<p>Betreiber ist der
Landestierschutzverein, dessen Obmann DDr.Fritz Lichtenegger die zahlreichen
Besucher der Feier begrüßte. Unterstützt wurde er dabei vom Gebell der im Heim
untergebrachten Hunde. "Wichtig für das Gelingen war die Unterstützung
der Gemeinden aus der Region", so Lichtenegger. Es ist das erste Mal, dass
sich auch Gemeinden freiwillig finanziell an einem Tierheim beteiligen. 58 der insgesamt
72 Kommunen der Bezirke Murtal und Murau steuerten insgesamt 243.000.- Euro bei.
Das sind rund 30 Prozent der 730.000.- Euro Gesamtkosten. Die Finanzierung der restliche
486.300.- Euro übernahm das Land Steiermark. "Die Neuerrichtung des Tierheims
war mehr als notwendig." betonte Landesrat Johann Seitinger. Einen
besonderen Appell richtet er auch an zukünftige Tierhalter. Sie mögen sich vor
der Anschaffung eines Haustiers kritisch damit auseinander setzen, ob sie mit
der täglichen Pflege und Betreuung nicht überfordert sind. Leider werden immer
wieder unüberlegt Tiere nach Hause geholt und dann wieder wie ein nutzlosen
Gegenstand entsorgt. </p>
<p>Nach den Begrüßungsworten konnten die neuen Räumlichkeiten
des Tierheim besichtigt werden. </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#130</link></item><item><title>Raiba - Grand Prix 2012</title><pubDate>Mon, 14 May 2012 20:24:02 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Raiba - Grand Prix 2012" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#128"><img style="border:0px" alt="Raiba - Grand Prix 2012" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_0609_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Wieder
großes Starterfeld beim Straßenrennen in Knittelfeld. Start und Ziel ist in der
Frauengasse in Knittelfeld und führt über Raßnitz, Kobenz, Fentsch (Saugraben)
über Kobenz wieder zurück nach Knittelfeld. Alle beteiligenden Rennfahrer gehen
hoch motiviert an den Start und finden
bei sonnigem Wetter und angenehmen 20 Grad optimale äußere Bedingungen vor.</p>
<p>Die Amateure und Junioren mussten sechs Runden auf dem selektiven Kurs, mit
einer Gesamtlänge von 144km absolvieren. Die U17 hatten drei und die U15 und
Mädchen zwei Runden zu fahren. </p>
<p>Wie immer geht es in der ersten Runde gleich richtig zur Sache, was bereits
einige im Saugraben zu spüren bekamen.</p>
<p>Bei den Amateuren fuhr Harald Gruber nach einer langen Verletzung sein
erstes Rennen, diesmal wieder im Rapso Trikot, und wurde guter Elfter.<br />
	Bei dem Junioren-Rennen dominierten Patrick Bosmann aus Tirol und der
Oberösterreicher Sebastian Schönberger klar. Sie distanzierten das Hauptfeld um
sechs Minuten. Bester unserer Fahrer wurde Andreas Waibel als 19. Kevin Galun
belegte Rang 21.<br />
	Im Rennen der U17 über 57,6km gab es mit Nils Friedl einen oberösterreichischen
Sieg. Christian Dallinger fuhr ein tolles Rennen. Er war zwei Runden lang in
der Spitzengruppe und wurde guter Vierter. <br />
	Ebenfalls in der Spitzengruppe war Thorsten Gratzer, der aber in der letzten
Runde im Saugraben den Anschluss zu seinen Fluchtgefährten verlor und
zwei km vor dem Ziel vom Feld eingeholt wurde. Es wurde noch Platz 15 für ihn.</p>
<p>Besonders stark besetzt war das Teilnehmerfeld der U15. Mit sieben Fahrern
vom Team ISONZO PIERIS A.S.D und fünf Fahrern vom VELOCLUB LATISANA aus
Italien. Platz eins und drei gingen an die Gäste aus Italien. Sieger wurde
Simone Quargnal vom Team ISONZO CICLISTICA PIERIS vor Christian König aus NÖ
und Matteo Frandoli.<br />
	Im Rennen der U13 kam Dominik Schicho zu Sturz, wurde aber noch Fünfter. Platz
acht ging an Marc Steinwidder vor Christoph Luschin, der sein erstes Rennen
fuhr.<br />
	<br />
	Bei den Mädchen U14 war es eine reine „Vereinsmeisterschaft", welche Julia
Wilding vor Dajana Pototcnik, Katharina Butum und Katharina Gruber für sich
entschied.<br />
	Die Klasse der Unlizenzierten beherrschten die Aichfelder Knaben klar. Thomas
Hackenberg siegte vor Lukas Gmeinbauer.</p>
<p><a href="http://www.team-rapso.at/media/download_gallery/Nennliste%20Knittelfeld%206.5.12.pdf" style="font-weight: bold;">Nennliste</a><br />
	</p>
<p><a href="http://www.team-rapso.at/pages/downloads.php"><span style="font-weight: bold;">Ergebnisse Straßenrennen</span></a> <a href="http://www.team-rapso.at/pages/downloads.php"><span style="font-weight: bold;">Knittelfeld 6.5.12</span></a><br />
	</p>
<p><a href="http://www.team-rapso.at/media/download_gallery/Nennliste Knittelfeld 6.5.12.pdf"><span style="font-weight: bold;"></span></a><br />
	</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#128</link></item><item><title>53. Blumenschmuckbewerb „Die Flora“|12</title><pubDate>Mon, 14 May 2012 21:30:34 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="53. Blumenschmuckbewerb „Die Flora“|12" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#129"><img style="border:0px" alt="53. Blumenschmuckbewerb „Die Flora“|12" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1080437_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Am Montag, den 30. April 2012 fand auf der
Frühjahrsmesse Graz der Startschuss des heurigen Blumenschmuckbewerb
"Flora12" statt.<span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p>Mittlerweile ist der Landesblumenschmuckbewerb eine Institution im
steirischen Tourismus. Auslöser für den Start des Bewerbes war der 100.
Todestag von Erzherzog Johann, der sich sehr der Erhaltung der Natur seiner
Wahlheimat Steiermark widmete. Jahr für Jahr bringen tausende Steirerinnen und
Steirer mit viel Eifer ihre Liebe zu Blumen und Pflanzen zum Ausdruck und
setzen so ein sichtbares Zeichen für einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren im
steirischen Tourismus. Wer Blumen liebt, der liebt auch Menschen und diesen
Umstand spüren unsere Gäste und danken es mit einem stetigen Anstieg der Nächtigungszahlen.</p>
<p>Die Hauptziele des Bewerbes bestehen in der Gestaltung der Landschaft mit
Blumen, Sträuchern und Bäumen, wobei die Bevölkerung aktiv an der Gestaltung
ihrer Umwelt mitwirken soll. Die Teilnehmerzahl hat sich seit den Gründerjahren
verzehnfacht – jährlich nehmen rund 31.000 TeilnehmerInnen aus rund 334
steirischen Gemeinden an dem Bewerb teil. Die Steiermark ist damit <span style="font-weight: bold;">„das
österreichische Blumenland"</span>. Mittlerweile ist der Steirische
Landesblumenschmuckbewerb aus der steirischen Natur- und Kulturlandschaft nicht
mehr wegzudenken. Veranstalter sind der Steirische Verband der Gärtner und
Baumschulen sowie die Tourismusabteilung des Landes Steiermark unter
Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">In
folgenden Bewerben können Sie Ihre floralen Kreationen einreichen:</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Einzelbewerb</span></p>
<p>Anmeldeschluss für den
Einzelbewerb ist der 25. Juni 2012<br />
	Anmeldeschluss für die Kategorie Gärten ausnahmslos: 18. Juni 2012</p>
<ol>
	<li><span style="font-weight: bold;">Private
Objekte:</span><br />
		Häuser mit Vorgarten<br />
		Häuser ohne Vorgarten<br />
		Gärten</li>
	<li><span style="font-weight: bold;">Wohnblocks,
Siedlungen und Wohnstraßen: </span></li>
	<li><span style="font-weight: bold;">Bauernhöfe:</span></li>
	<li><span style="font-weight: bold;">Bauernhöfe in steiler Hanglage: </span></li>
	<li><span style="font-weight: bold;">Buschenschenken und Heurige: </span></li>
	<li><span style="font-weight: bold;">Gewerbebetriebe: </span></li>
	<li><span style="font-weight: bold;">Gaststätten und Hotels: </span></li>
	<li><span style="font-weight: bold;">Besondere Leistungen:</span><br />
		Blumenliebhaber
der Sonderklasse haben hier die Möglichkeit, mit ihren kreativen Ideen,
außergewöhnlichen Blickfängen oder sonstigen hervorstechenden Arrangements zu
punkten.</li>
</ol>
<p><span style="font-weight: bold;">Öffentlicher
Bewerb NEU!</span></p>
<p>Anmeldeschluss für
denÖffentlichen BewerbNEU ist der 25. Juni 2012</p>
<ol type="1" start="1">
	<li><span style="font-weight: bold;">Schönste Dörfer, Gebirgsdörfer, Märkte, Städte
     und Katastralgemeinden:</span> <br />
		     <br />
		     </li>
	<li><span style="font-weight: bold;">Besondere Leistungen: Gemeinschaftsobjekte, z.
     B. Kinder- und Jugendprojekte</span> <br />
		     <br />
		     </li>
</ol>
<p>&nbsp;</p><a style="font-weight: bold;" href="http://www.landesblumenschmuckbewerb.at/de/die_anmeldung">Die Anmeldung<br />
	Was Sie über die Anmeldung wissen sollten</a><br />
<br />
<a style="font-weight: bold;" href="http://www.landesblumenschmuckbewerb.at/de/der_bewerb/bewertungskriterien">Bewertungskriterien</a><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#129</link></item><item><title>OPEN SPACE - Leoben 2012</title><pubDate>Sat, 28 Apr 2012 09:41:11 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="OPEN SPACE - Leoben 2012" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#127"><img style="border:0px" alt="OPEN SPACE - Leoben 2012" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/_D2H1409_gr.jpg"></a><br><br>
<div>Am 25.04.2012 ging im Congress Leoben der Open Space zum Thema Kreativität über die Bühne. Das Projektteam, bestehend aus der IIIC der HBLA Leoben, der Stadtgemeinde Leoben und beteiligung.st, freute sich über den Besuch von rund 300 Jugendlichen.</div>
<div>Es wurde gemeinsam überlegt, entschieden und diskutiert. Welche Projekte auf die Beine gestellt werden, erfährt man in Zukunft unter :</div>
<div><br />
	</div>
<div>http://www.leoben-kreativ.at</div>
<div>http://www.facebook.com/leoben.kreativ</div>
<div><br />
	</div>
<div><br />
	</div> ]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#127</link></item><item><title>Plakate „Genial!Regional.Murtal“</title><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:19:42 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Plakate „Genial!Regional.Murtal“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#126"><img style="border:0px" alt="Plakate „Genial!Regional.Murtal“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Bild 4 Quelle Irmgard Underrain_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">Mit kecken Sprüchen und bunten Plakaten machten
SchülerInnen der HS Seckau Werbung für regionale Produkte.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Im Rahmen einer Auktion
wurden am 18. April im Jugendgästehaus Seckau die 20 besten Beiträge aus dem Ideenwettbewerb
des Projektes „Genial!Regional.Murtal" versteigert. Als Motive für die Plakate
dienten den Seckauer SchülerInnen die regionalen Lebensmittelproduzenten und
Handwerksbetriebe. Bei der Auktion wurde die stolze Summe von 860 Euro erzielt.
Der Reinerlös kam direkt den jungen KünstlerInnen zugute, die sich natürlich
riesig über das zusätzliche Taschengeld freuten.</span></p>
<p><span lang="DE">„Ich freue mich
ganz besonders darüber, dass die Kinder so viele Motive von Seckauer
Lebensmittelproduzenten gewählt haben", so Bürgermeister Simon Pletz über die
bunten Plakate. Auch Gabriele Kolar war begeistert von der Kreativität der
Kinder, „ ich bin beeindruckt, mit wie viel Liebe ins Detail die Kinder
gearbeitet haben." Großes Lob an die Kinder gab es auch von
Genial!Regional.Murtal Pate Wolfgang Rosenkranz,
„mit solchen Aktionen lernen die Kinder den Wert und die Qualität von regionalen
Produkten richtig zu schätzen." </span></p>
<p><span lang="DE">Im Herbst 2011 fanden
im Rahmen des Projektes „Genial!Regional.Murtal" wieder fünf Lernveranstaltungen
an regionalen Schulen statt (HS Seckau, NMS Spielberg, HS Zeltweg, HS Pöls, NMS
Neumarkt), wo die Kinder den Wert und die Qualität regionaler Produkte
kennenlernen durften. Im Anschluss darauf wurde ein Ideenwettbewerb
ausgeschrieben, an dem SchülerInnen der HS Seckau teilnahmen und mit
dankenswerter Unterstützung der beiden Lehrerinnen Frieda Konrad und Erika
Schaffer ihre Vermarktungsideen auf Plakaten zum Ausdruck brachten.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Bildbeschreibung:</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span><span lang="DE"> v.l. Stefan Ressler mit
den beiden Projektpaten LTAbg. Gabriele Kolar und Bgm. Wolfgang
 Rosenkranz </span><span style="font-weight: bold;"><span lang="DE" style="font-style: italic;">Quelle
Irmgard Underrain</span></span>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#126</link></item><item><title>Qualifizierungen für Frauen mit Kinderbetreuungspflichten werden erleichtert</title><pubDate>Fri, 20 Apr 2012 03:56:18 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Qualifizierungen für Frauen mit Kinderbetreuungspflichten werden erleichtert" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#125"><img style="border:0px" alt="Qualifizierungen für Frauen mit Kinderbetreuungspflichten werden erleichtert" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Kinderbetreuung_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE" style="font-style: italic;">Ein neues Angebot
erleichtert Frauen mit Kinderbetreuungspflichten den Einstieg in eine
Qualifizierungsmaßnahme</span>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">In Zeiten von sinkenden Geburtenzahlen und alternder Bevölkerung
wird ein erwarteter Fachkräfte-Engpass eines der größten Wachstumsrisiken für
die heimische Wirtschaft werden, warnen Experten. „In dieser Situation kommt
gerade den Frauen eine entscheidende Rolle zu", sagt Ulrike Schopf vom Schulungszentrum
Fohnsdorf. „Familie und Qualifizierung
dürfen einander nicht ausschließen, sondern haben einander so zu ergänzen, dass
eine befriedigende Lebensführung für alle möglich wird. Wir sehen es auch als
unsere Aufgabe als Bildungseinrichtung, Hindernisse aus dem Weg zu räumen und
so mehr Frauen in das Erwerbsleben zu bringen." </span></p>
<p><span lang="DE">In der Fohnsdorfer Bildungseinrichtung wird bereits durch das
Angebot an Teilzeitausbildungen – etwa nur vier Stunden pro Tag bzw. auch nur
an bestimmten Tagen Training– eine Qualifizierung für Alleinerzieherinnen
wesentlich erleichtert. „Wichtig dabei ist, dass Frauen nach der Geburt
eines Kindes die Möglichkeit haben, ihre Qualifizierung beizubehalten oder zu
erhöhen, dass sie möglichst rasch wieder ins Erwerbsleben zurückkommen können
und ihnen flexible und zeitlich umfassende Kinderbetreuung zur Verfügung
steht", so Ulrike Schopf. Jetzt ist das Schulungszentrum Fohnsdorf noch einen
wichtigen Schritt weiter gegangen: Erstmals werden eigene Wohneinheiten für
Mütter oder auch Väter mit Kleinkindern angeboten und mit dem
Ganztageskindergarten in Dietersdorf steht ein perfekter Partner für die
Tagesbetreuung zur Verfügung. "Wir bieten spezielle Wohneinheiten an, wo neben
getrennten Zimmern und einem Badezimmer auch eine Kochmöglichkeit zur Verfügung
steht. Diese Einheiten, unser Haus sowie der Ganztageskindergarten sind nur
wenige hundert Meter voneinander entfernt und problemlos zu Fuß zu erreichen",
erklärt Ulrike Schopf.</span></p>
<p><span lang="DE">Eine der ersten Frauen, die dieses neue Angebot in Anspruch
nehmen, ist die 30-jährige Leobnerin Barbara Geyer mit ihrer vierjährigen
Tochter Aenna. Geyer besucht seit Dezember vergangenen Jahres die Ausbildung
„Web Design" im Schulungszentrum Fohnsdorf. „Ich bin durch einen
Informationstag auf dieses Angebot aufmerksam geworden. Es gab für mich sonst
keine Möglichkeit, eine Qualifizierung zu besuchen, weil nirgends eine
entsprechende Wohnmöglichkeit und ein Ganztageskindergarten angeboten wurden",
erzählt die junge Mutter. Während der Ausbildungszeit ist ihre Tochter nun im
Kindergarten, gegessen wird gemeinsam im Schulungszentrum Fohnsdorf und auch
als „Babysitter" haben sich bereits viele Schulungskolleginnen bereit erklärt –
eine perfekte Lösung, wie Geyer meint, die dieses Angebot nur weiterempfehlen
kann.</span></p>
<p><span lang="DE">„Das Arbeitsmarktservice setzt in Zusammenarbeit mit der
Bildungseinrichtung eine Reihe von Aktivitäten, mit denen wir Frauen aufzeigen
wollen, welch vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten es in technischen Berufen
gibt, aber auch, welche Chancen sich den Frauen hier bieten. Das Modell des Schulungszentrum
Fohnsdorf kann hier sehr gut eingesetzt werden, um Frauen mit
Betreuungspflichten durch Qualifikation den Einstieg in das Erwerbsleben zu
erleichtern", meint </span>Dr. Herta Kindermann-Wlasak, stellvertretende Landesgeschäftsführerin
des Arbeitsmarktservice Steiermark.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Das Schulungszentrum Fohnsdorf erleichtert Frauen mit
Betreuungspflichten den Einstieg in eine Qualifizierungsmaßnahme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto Ruckhofer</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#125</link></item><item><title>Berufseinstieg leichtgemacht</title><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 22:14:31 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Berufseinstieg leichtgemacht" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#123"><img style="border:0px" alt="Berufseinstieg leichtgemacht" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Jobmesse_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE" style="font-style: italic;">Vergangene Woche
veranstaltete das Schulungszentrum Fohnsdorf in Zusammenarbeit mit dem
Arbeitsmarktservice Steiermark eine Jobmesse mit großem Erfolg.</span>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE">Diese traditionell gut besuchte Veranstaltung bot einmal mehr regionalen
wie überregionalen Unternehmen eine Plattform, um sich und das Unternehmen zu
präsentieren und interessierte BewerberInnen aus dem Schulungszentrum
Fohnsdorf, aber auch vom Arbeitsmarktservice und anderen Bildungsträgern
anzusprechen. Mehr als 400 Personen sind der Einladung zur Jobmesse gefolgt.
„Eine herzeigbare Größenordnung und eine Gelegenheit, die sich für unser
Unternehmen immer loht", resümierte ein bereits langjähriger Aussteller, die Firma
Trenkwalder. </span></p>
<p><span lang="DE">Das Konzept der Jobbörse beruht auf der Idee,
dass qualifizierte Personen und Unternehmen möglichst früh in Kontakt treten
können. Damit wird auf der einen Seite eine effiziente Unterstützung in der
Personalrekrutierung ermöglicht und auf der anderen Seite wird auch für die
rund </span><span lang="DE">400</span><span lang="DE"> SchulungsteilnehmerInnen, die täglich eine der angebotenen
Ausbildungsmaßnahmen im SZF besuchen, der Eintritt in das Berufsleben
erleichtert. Diese Kontaktaufnahme schon während der Ausbildungszeit ist im SZF
ein wesentlicher Pfeiler, um Menschen möglichst rasch einen entsprechenden
Arbeitsplatz vermitteln zu können.</span><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">„Der
Wert derartiger Veranstaltungen zeigt sich in der hohen Zufriedenheit sowohl
bei den Unternehmen wie auch bei den TeilnehmerInnen. Durch Jobbörsen wird in
einer sehr hohen Dichte eine Reihe von Anbahnungsgesprächen geführt, die in
weiterer Folge meist in Arbeits</span><span lang="DE">aufnahmen münden", unterstrich Otto
Liebminger, der im SZF für die Abwicklung der Jobmessen verantwortlich
zeichnet, </span><span lang="DE">die
Bedeutung derartiger Veranstaltungen.</span></p>
<p><span lang="DE">Erstmals dabei war die Bildungsberatungsstelle Judenburg, vertreten durch
Andrea Hartleben. „Dieser Versuch hat
bestätigt, dass das Potenzial an Beratungen hinsichtlich Karriere und weiteren
Ausbildungsformen schier unerschöpflich ist. Wir haben durch diese Jobmesse
viele weitere Einzelberatungen vereinbart, die darauf abzielen, dass Menschen durch weitere Unterstützungsangebote
ihre Chancen, am Arbeitsmarkt auch wieder unterzukommen, vergrößern". </span></p>
<p><span lang="DE">Zufrieden zeigten sich auch die Aussteller aus den unterschiedlichsten
Branchen. „Die vielen positiven Rückmeldungen sowohl von Firmen als auch von
unseren TeilnehmerInnen zeigen uns, wie wichtig die Jobmesse als Instrument in
der ausbildungsbegleitenden Arbeitssuche ist", meinte Otto Liebminger. Es ist
daran gedacht, derartige Veranstaltungen in Zukunft auch größer und mit mehr
Vernetzungspartnern zu gestalten. „Vielleicht schon bei unserem nächsten Termin
im Herbst 2012" zeigte sich das Veranstaltungsteam optimistisch. </span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto: Jobmessen verbinden Arbeitsuchende und Firmen. Am Bild die
Aussteller der diesjährigen Fachveranstaltung im Schulungszentrum Fohnsdorf.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto Ruckhofer</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#123</link></item><item><title>Das Murtal am “Steirerfest“ am Rathausplatz in Wien</title><pubDate>Sun, 15 Apr 2012 22:23:46 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Das Murtal am “Steirerfest“ am Rathausplatz in Wien" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#122"><img style="border:0px" alt="Das Murtal am “Steirerfest“ am Rathausplatz in Wien" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1080359_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Das „Grüne Herz" wird heuer 40 - und das feierten die
Steirer! Wo? Natürlich beim "Steiermark Frühling" in Wien am
Rathausplatz. Mit herzhaften Schmankerln, zünftiger Unterhaltung und echter
steirischer Herzlichkeit.</p>
<p>Bereits zum 16. Mal hat sich der Rathausplatz für vier Tage
in ein Steiermarkdorf verwandelt, um den Städtern Schilcher, Kernöl und
Brauchtum näher zu bringen. Das Motto für das diesjährige Fest stand "im
Zeichen der Herzlichkeit".</p>
<p>Das Murtal präsentiert Zirberl, Zirup, die leckeren Kugeln, die
Rittern, das Buch "Made im Murtal"&nbsp; und den Wipfelwanderweg. Beim
Stand der Region Pölstal konnte der <span style="font-style: italic;">Zeiringer
Pfennig</span> wieder geschlagen werden. DerTourismusverband Fohnsdorf präsentierte die Therme und brachte seine neu kreierte <span style="font-weight: bold;">"Bergmannsjause"</span>unter die Leute. Die Fohnsdorfer Bergmannsjause wird am Zirbenbrettl mit dem Hödlmoserspeck
von der Fleischerei Sattler und dem "Gruabnbrot" von der Bäckerei
Asinger angeboten. Eine interessante Kombination, das etwas süßliche dunkle Brot mit dem
salzigen Speck. Einfach kosten und probieren.<br />
	</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#122</link></item><item><title>Die Knittelfelder Goldfische waren unterwegs</title><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 22:45:32 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die Knittelfelder Goldfische waren unterwegs" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#124"><img style="border:0px" alt="Die Knittelfelder Goldfische waren unterwegs" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/ASKOe Landesmeisterschaften  2012 Kapfenberg_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Bei den ASKÖ Landesmeisterschaften 2012 waren die Knittelfelder als
Goldfische unterwegs.</span>
<h3>24mal
Gold, 24 mal Silber und 14 mal Bronze ist für den ATUS Knittelfeld ein
beachtlicher Erfolg!</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>62x
Edelmetall für Knittelfelder Goldfische und ein Sack neuer persönlicher
Bestleistungen! </p>
<p style="font-weight: bold;">ATUS
Knittelfeld siegt vor SV Köflach, SC Mürzzuschlag und ATUS Graz!</p>
<p>Tolle
Erfolge für die SchwimmerInnen des ATUS Knittelfeld bei den
ASKÖ-Landesmeisterschaften am 14.04.2012 in Kapfenberg! 24 mal Gold, 24 mal
Silber und 14 mal Bronze! Das ist die stolze Ausbeute für das großartig
kämpfende Knittelfelder Wettkampfteam;
der Knittelfelder Schwimmverein holt sich die Vereinswertung und stellt mit Jan
Fessl (5x Gold und 1x Silber), Niklas Skardelly (5 x Gold), Marco Milcher (4x
Gold, 2 x Silber), Victoria Langitzer (4x Gold, 2x Silber) die erfolgreichsten
TeilnehmerInnen bei den diesjährigen ASKÖ Landesmeisterschaften!<br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Leistungen der einzelnen Altersklassen</span><br />
	<span style="font-weight: bold;">Jugend:<br />
		</span>Skardelly Sara&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1x Gold 1x Silber <br />
	Milcher Marco&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; 4x Gold 2x Silber<br />
	Volleeritsch Stefan &nbsp; 1x Bronze<br />
	<span style="font-weight: bold;">Schüler:</span><br />
	Koller Elias&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; 2x Silber 2x Bronze<br />
	Fessl Simon&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; 2x Bronze<br />
	<span style="font-weight: bold;">Kinder I:</span><br />
	<span style="font-weight: bold;"></span>Babic Laura&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2x Gold 2x Silber 1x Bronze<br />
	Brandner Johanna&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1x Silber 1x Bronze<br />
	Milcher Lukas&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; 2x Gold&nbsp; 1x Bronze<br />
	Holzer Sarah &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 2x Silber<br />
	Skardelly Niklas &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; 5x Gold<br />
	Millhans Christoph &nbsp; &nbsp; &nbsp; 3x Silber 1x Bronze<br />
	<span style="font-weight: bold;">Kinder II:</span><br />
	Langitzer Victoria &nbsp; &nbsp; &nbsp; 4x Gold&nbsp; 2x Silber<br />
	Geigl Janine &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 5x Silber 2x Bronze<br />
	Fessl Jan&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5x Gold 1x Silber<br />
	Kreuzer Robin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2x Silber&nbsp; 1x Bronze<br />
	Themel Thomas&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1x Silber<br />
	 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vereinswertung:</span><br />
	1. ATUS Knittelfeld 2. SV Köflach, 3. SC Mürzzuschlag, 4.
ATUS Graz, 5. SV Kapfenberg, 6. SC Murtal, 7. ATUS Judenburg, 8. SV Leoben</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vereinsprotokoll
im Detail:</span> <a href="http://www.msecm.at/events/staskoelm12/pdfresults/atus%20knittelfeld.pdf">www.msecm.at/events/staskoelm12/pdfresults/atus%20knittelfeld.pdf</a></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#124</link></item><item><title>SONARIS - Electronic Dance Village</title><pubDate>Sun, 15 Apr 2012 21:07:37 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="SONARIS - Electronic Dance Village" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#121"><img style="border:0px" alt="SONARIS - Electronic Dance Village" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/_MG_5296_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Hier die Fotos vom Sonaris - Electronic Dance Village</span><br />
14.04.12 // Gewölbekeller Judenburg <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"></span><span style="font-weight: bold;">Weitere Fotos unter: </span><br />
&nbsp;
<h2 tabindex="0">SONARIS</h2><a target="_parent" href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.426716637353933.122199.116579428367657&amp;type=1">www.facebook.com</a><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#121</link></item><item><title>Die aktuellen Fotos zur Aichfeldmesse 2012</title><pubDate>Sun, 1 Apr 2012 09:44:20 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die aktuellen Fotos zur Aichfeldmesse 2012" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#120"><img style="border:0px" alt="Die aktuellen Fotos zur Aichfeldmesse 2012" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1080145_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Die ganze Stadt ist Messe!<br />
		</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Aichfeldmesse 2012</span> ist wieder ein voller Erfolg. Bei Wind
und Sonnenschein lockte die Aichfeldmesse wieder zahlreiche Besucher in die
Innenstadt von Knittelfeld. Sie ist mittlerweile ein Veranstaltungshighlight im
Murtal. Im Kulturhaus fand die Messe <span style="font-weight: bold;">Bauen - Wohnen - Energiesparen - Heizen -
Wohnen</span> statt. Die Besucher konnten sich über neue Technologien, die Heizkosten senken
und die Umwelt schonen, informieren. Auch die neuesten Wohntrends bis hin zu
Schmuck aus Glas wurden vorgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Fotos von der Aichfeldmesse
im Herzen von Knittelfeld finden Sie in der Bildergalerie.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#120</link></item><item><title>Ihre Stimme ist gefragt!</title><pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:57:16 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ihre Stimme ist gefragt!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#118"><img style="border:0px" alt="Ihre Stimme ist gefragt!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/led_gr.jpg"></a><br><br>
<h1>Stimmen Sie mit</h1>    
<div><a> Marietta Wolf</a></div>    
    
<p><span style="font-weight: bold;">Wählen Sie die beste und energiesparendste LED-Straßenleuchte.</span></p>    
    
<div>
	<p>Formschön bei Tag.</p></div>    
<p>Im Rahmen der Aichfeldmesse präsentiert die Stadtgemeinde 
Knittelfeld gemeinsam mit der Firma Autolux die 5 besten 
LED-Straßenbeleuchtungsmodelle am Knittelfelder Hauptplatz. Die 
Bürgerinnen und Bürger haben am 31. März und am 1. April die 
Möglichkeit, ihre Stimme für die energie- und kostensparendste Leuchte 
abzugeben. Zu gewinnen gibt’s LED-Beleuchtung für den Haushalt im Wert 
von je 100,-- Euro. <br />
	<br />
	 Seit Jahren setzt die Stadtgemeinde auf 
Stromeinsparung in der Beleuchtung. Neben den bereits durchgeführten 
Maßnahmen in öffentlichen Gebäuden und der Umrüstung der 
Weihnachtsbeleuchtung, wird nun die Straßenbeleuchtung sukzessive auf 
LED-Technik umgestellt. Die neuen Lampen sind bereits am ÖBB Park &amp; 
Ride-Gelände beim Bahnhof, in der Sachendorfergasse, im Eibeggerpark und
 im Rathaus-Innenhof im Einsatz. In nächster Zeit sollen 1.324 Stück im 
gesamten Stadtgebiet montiert werden. <br />
	<br />
	 Ziel ist es, Strom und 
Wartungskosten zu sparen sowie eine bessere Lichtqualität zu erreichen. 
Bei einem Umstieg können pro Jahr mindestens EUR 100.000,-- an 
Strom-/Wartungskosten eingespart werden. <br />
	<br />
	 Um die Bürgerinnen und
 Bürger in die Auswahl Beleuchtungsmodelle einzubeziehen und sie über 
die vielen Vorteile der Umstellung zu informieren, sind an den Tagen der
 Aichfeldmesse fünf Modelle am Hauptplatz vorm Rathaus montiert. 
Mitarbeiter der Firma Autolux stehen für Informationen und für Beratung 
ganztägig zur Verfügung.  <br />
	<br />
	 Kommen Sie einfach vorbei, stimmen 
Sie mit und gewinnen Sie eine von 10 LED-Leuchtmittel für den Haushalt 
im Wert von je 100,-- Euro. </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#118</link></item><item><title>Die Aichfeldmesse beliebteste Messe der Region</title><pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:44:42 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die Aichfeldmesse beliebteste Messe der Region" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#119"><img style="border:0px" alt="Die Aichfeldmesse beliebteste Messe der Region" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/aichfeldmesse_12.JPG"></a><br><br>Am 31. März und 1. April 2012 findet die beliebte Aichfeldmesse nun bereits zum 7. Mal in der Knittelfelder Innenstadt statt. Sie verspricht wieder eine Erlebniswelt für die ganze Familie zu werden. Im Mittelpunkt steht wie immer die große Open Air Autoshow. Rund um die Autoausstellung gibt es ein ganzes Potpourri an Information, Messeangeboten, Unterhaltung und Kulinarik.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Auf mehr als 10.000m2 werden bei der größten</span><br />
<span style="font-weight: bold;">OPEN AIR AUTOSHOW</span><br />
16 Autohändler aus den Bezirken Knittelfeld und Judenburg die neuesten Modelle von 29 Automarken präsentieren.<br />
Über 300 Neu- und Gebrauchtwagen wird es hier zu bestaunen geben. Wie immer gibt es natürlich sagenhafte Messeangebote, damit die Besucher möglichst günstig zu ihrem Traumauto zu kommen. Die Open Air Autoshow ist das alljährliche Highlight der Aichfeldmesse, da hier in einzigartiger Umgebung unter den neuesten Automodellen gustiert werden kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Im Kultur- und Kongresshaus wird sich das Thema</span><br />
<span style="font-weight: bold;">BAUEN - ENERGIESPAREN - HEIZEN - WOHNEN</span><br />
präsentieren. Was sind die aktuellen Trends beim Hausbau, welche neuen Technologien senken Heizkosten und wie richtet Frau und Herr Österreicher im Jahr 2012 ein, um für ein Wohlfühlklima in den eigenen vier Wänden zu sorgen? Zahlreiche Experten und Aussteller stehen für Fragen und Informationen zur Verfügung.<br />
<br />
Auch Sonderausstellungen und spezielle Highlights wird die Besucher 2012 erwarten. Die Knittelfelder Geschäfte und die Gastronomie werden ebenso geöffnet haben, wie der alljährliche Vergnügungspark. Die Aichfeldmesse ist mittlerweile ein Fixpunkt für die Menschen aus der Region. In den letzten 6 Jahren hat sie sich auch einen überregionalen Ruf erarbeitet, der Besucher aus der ganzen Steiermark erwarten lässt. Damit ist die Aichfeldmesse der ideale Ort, um Ihre Angebote zu präsentieren, neue Kundengruppen zu erschließen und sich und ihre Produkte in einem qualitativ hochwertigen Umfeld zu positionieren. Reservieren Sie am besten gleich Ihren Standplatz! Die entsprechenden Informationen und Formulare finden Sie auf der Website.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Veranstalter:</span> Stadtgemeinde Knittelfeld<br />
<span style="font-weight: bold;">Kontakt:</span> Heinz Hemmer, conidea GmbH<br />
Sonnenring 21, 8724 Spielberg, Tel. 03512/44 7 55, Fax 03512/44 7 55-14<br />
Mobil 0676/84 76 75 200, <br />
E-Mail <a href="mailto: heinz.hemmer@conidea.at">heinz.hemmer@conidea.at</a><br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#119</link></item><item><title>Knittelfelder Quintett im siegreichen TEAM-STEIERMARK</title><pubDate>Tue, 20 Mar 2012 22:07:24 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Knittelfelder Quintett im siegreichen TEAM-STEIERMARK" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#117"><img style="border:0px" alt="Knittelfelder Quintett im siegreichen TEAM-STEIERMARK" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/schwimmer_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE">Beim traditionellen <span style="font-weight: bold;">Bundesländervergleichskampf</span>,
der am 17. und 18. März in Innsbruck durchgeführt wurde, konnte erstmals seit
Bestehen dieses Wettkampfes von den Nachwuchstalenten aus der Steiermark die
Gesamtwertung gewonnen werden. Die steirische Auswahl erreichte 585 Punkte und
gewann damit vor Wien (555 Punkte) und dem Team aus Niederösterreich (533
Punkte).<br />
		Folgende Schwimmerinnen und Schwimmer aus dem Murtal waren im Aufgebot und
freuten sich über den "historischen" Gesamtsieg: Holzer Sarah, Babic
Laura, Fessl Simon, Skardelly Niklas und Mühlhans Christoph (alle vom
Knittelfelder Schwimmverein). Als Team-Steiermark Trainer fungierten die
Grazerin Ana Vasari und der Obdacher Hubert Fessl.</span></p>
<p><span lang="DE">Bildbeschreibung:</span></p>
<p><span lang="DE">
		<p><span lang="DE">v. li hinten: Niklas Skardelly, Christoph Mühlhans, Laura
Babic`<br />
				vorne: Sarah Holzer und Simon Fessl</span></p><br />
		</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#117</link></item><item><title>Speakers Day Top-Referenten in Fohnsdorf</title><pubDate>Tue, 20 Mar 2012 16:53:47 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Speakers Day Top-Referenten in Fohnsdorf" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#116"><img style="border:0px" alt="Speakers Day Top-Referenten in Fohnsdorf" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Speakersday_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE">Erfolgreich verlaufen ist der erste
„Speakers Day", der vergangene Woche in Fohnsdorf. Erstmals konnten sechs internationale Top-Referenten engagiert werden, die an
einem Tag ihr Know How an die mehr als 120 begeisterten ZuhörerInnen
weitergeben konnten. „Sechs spannende Rednerinnen und Redner, die informativ
und trotzdem kurzweilig und leger ihre Themen vortragen – und das Ganze während
eines entspannenden Tages verteilt", so Elke Steiner-Veit von der Bildungs- und
Management - Service GmbH, die diese Veranstaltung organisierte.</span></p>
<p><span lang="DE">Mit dabei waren „Netzwerkspezialistin" Dr.
Magda Bleckmann, die die geheimen Regeln der Seilschaften verriet,
Zen-Spezialistin Fleur Sakura Woess, Alexander Maria Faßbender, der mit seinen
„Save our Sales"-Strategien neue Marketing-Ideen erklärte, Susanne Wendel mit
aktuellen Gesundheitstipps zur Burn Out Vorsorge und Kundenmanagement-Experte
Walter Zimmermann. Abgerundet und moderiert wurde das Programm durch den
Vortrag von Alfred Schablas, der aufzeigte, welche Techniken eines Zauberers
sich auch im Business-Alltag wirkungsvoll einsetzen lassen. </span><span lang="DE">„Unser Speakers Day bot mit sechs praxisgerechten Vorträgen und Beispielen
aus dem Alltag klar, verständlich und nachvollziehbar die einmalige Chance,
individuelle und praxisgerechte Werkzeuge kennenzulernen und diese nachhaltig
umzusetzen", so Elke Steiner-Veit weiter. </span><span lang="DE">Zusätzlich
zum informativen und spannenden Teil gab es kulinarischen Köstlichkeiten und
ein anschließendes Get together, bei dem als „Überraschungsgast"
Schisprung-Legende Hupo Neuper seine Gedanken zu Erfolg in Sport und Beruf
weitergeben konnte. </span>Karl Berr, Hennig Gattwinke, Roland Otti
und Eduard Vollmann zählten zu den glücklichen Gewinnern, die bei der
abschließenden Verlosung wertvolle Preise übernehmen konnten, und Peter Petzner
konnte für Simultania Liechtenstein einen Unterstützungscheck entgegennehmen. <span lang="DE">„Wir möchten mit dieser
Veranstaltung zeigen, dass auch regional Top-Events möglich sind und
Internationalität – wie die Referenten dieses Speaker Days beweisen - nicht nur
in Wien oder Graz stattfindet", so Elke Steiner-Veit abschließend.</span></p>
<p><span lang="DE">Foto 1:</span><span lang="DE"> Die Top-ReferentInnen Magda Bleckmann, Organisatorin Elke
Steiner-Veit von der bms GmbH, Fleur Sakura Woess, Alexander Maria Faßbender,
Susanne Wendel, Hubert Neuper, Walter Zimmermann und Moderator Alfred Schablas.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto
2: Unterstützungsscheck für Simultania Liechtenstein. Peter Petzner,
Simultania, Moderator Alfred Schablas und Michael Ruckhofer, bms, mit zwei
Freunden von Simultania Liechtenstein.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto
Ruckhofer</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#116</link></item><item><title>Profiseminarangebote</title><pubDate>Thu, 15 Mar 2012 23:42:09 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Profiseminarangebote" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#115"><img style="border:0px" alt="Profiseminarangebote" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/zirbenlandakademie_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">In Kooperation mit der Urlaubsregion Murtal und dem Sprachinstitut Ideum
gibt es im April und Mai zwei Profiseminarangebote in der Zirbenland Akademie
zum Thema „Kommunikation im Tourismus" und „English for tourism". <br />
	<br />
	Die genauen
Details zu den Kursen finden Sie bei den <a href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/seminare.asp">Seminaren.</a><br />
	</span>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#115</link></item><item><title>Neue Jugendmanagerin für die Region</title><pubDate>Fri, 9 Mar 2012 13:08:49 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Neue Jugendmanagerin für die Region" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#114"><img style="border:0px" alt="Neue Jugendmanagerin für die Region" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Vorstand und Desiree_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE" style="font-style: italic;">Mit sieben
Jugendmanagern will das Land Steiermark den Fokus auf die Jugend schärfen. Für
die Region Obersteiermark West wird Mag.<sup>a</sup> D&eacute;sir&eacute;e Steinwidder die
Aufgabe übernehmen.</span>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Eingebunden in die Strukturen der sieben steirischen Regionalmanagements
werden die neuen Jugendmanager die zentralen Ansprechpersonen in sämtlichen
Jugendbelangen der Regionen sein. </span></p>
<p><span lang="DE">Am 12. März 2012 wird Mag.<sup>a</sup> D&eacute;sir&eacute;e
Steinwidder ihre Arbeit als Jugendmanagerin in der Region Obersteiermark West
aufnehmen. Sie wird sich aktiv in jugendrelevanten Projekten der Region
engagieren. Des Weiteren ist sie zentrale Informationsdrehscheibe für alle
Jugendorganisationen und wird offensives Lobbying für die Jugend betreiben.
„Ich freue mich schon sehr auf die Herausforderungen, die sich mir im Rahmen
meiner Tätigkeit als Jugendmanagerin für die Region Obersteiermark West stellen
werden".</span></p>
<p><span lang="DE">Zentrale Aufgaben wird sie auch rund um die regionalen
Leitprojekte übernehmen. „Wir haben das Jugendmanagement in unser Leitbild
implementiert und werden Frau Steinwidder aktiv in die regionalen Leitprojekte
integrieren. Somit wird der Jugendarbeit in der Region ein hoher Stellenwert
eingeräumt", so Vorstandsvorsitzende LTAbg. Gabriele Kolar.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Bildbeschreibung</span></p>
<p><span lang="DE">v.l. Bgm. Hermann Hartleb, LTAbg. Manuela Khom,
Jugendmanagerin Mag.<sup>a</sup> D&eacute;sir&eacute;e Steinwidder, LTAbg. Gabriele Kolar,
Regionalmanagerin Dr.<sup>in</sup> Bibiane Puhl</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#114</link></item><item><title>Das Murtal macht sich bereit...</title><pubDate>Tue, 14 Feb 2012 22:58:45 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Das Murtal macht sich bereit..." href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#113"><img style="border:0px" alt="Das Murtal macht sich bereit..." src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/barrierefreiheit2_gr.jpg"></a><br><br>LEADER-PROJEKT „STEIRISCHE REGIONEN FÜR ALLE":<br />
unsere Region hat sich für die Zukunft ein wichtiges Ziel gesetzt: Wir möchten das Murtal bestmöglich von<br />
Barrieren befreien, die vielen Menschen das Leben erschweren. So soll die Lebensqualität unserer Bewohner<br />
steigen und gleichzeitig die Wirtschaft durch barrierefreien Tourismus gestärkt werden. Hinter diesem groß-<br />
(artig)en Vorhaben stehen 30 Murtaler Gemeinden, die sich dem Projekt STEIRISCHE REGIONEN FÜR ALLE<br />
angeschlossen haben. Der <a href="http://www.murtalinfo.at/daten/dokumente/2012-02-28_Einladung_Sensi-Workshop.pdf">Projektsteckbrief</a> gibt Ihnen erste Informationen dazu.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Nützen Sie die Chance beim 1. Sensibilisierungsworkshop in unserer Region teilzunehmen und mitzumachen.</span><br />
Der Vision eines „barrierefreien Murtals" für alle BürgerInnen und Gäste kommen wir einen Schritt näher,<br />
wenn möglichst viele MitarbeiterInnen aus Betrieben in der Region sensibilisiert mit dem Umgang mit Menschen<br />
mit Behinderung sind. <br />
<br />
<a href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/seminare_detail.asp?id=22&amp;page=1">Mehr Infos </a><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#113</link></item><item><title>Ex- Ski- Weltmeister David Zwilling an der DELPHIakademie</title><pubDate>Thu, 9 Feb 2012 14:32:03 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ex- Ski- Weltmeister David Zwilling an der DELPHIakademie" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#112"><img style="border:0px" alt="Ex- Ski- Weltmeister David Zwilling an der DELPHIakademie" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/david_zwilling.JPG"></a><br><br>Ex- 
              Ski- Weltmeister David Zwilling kommt im Mai an die DELPHIakademie!<br />
              Der Salzburger hält ein spannendes und motivierendes 
              Seminar zum Thema "Neue Wege die zu 
              Erfolg, Glück und Zufriedenheit führen". <br />
              Finde deinen Lebensplan mit der <span style="font-weight: bold;">Wunsch ist Ziel Strategie</span> 
              und dem <span style="font-weight: bold;">Stern der Liebe</span><br />
              David Zwilling ist 2010 von Arbing im Bezirk Perg mehr als 4.500 
              Kilometern zu Fuß nach Bethlehem gegangen. Er bewältigte 
              diese beachtliche Strecke in 6 Monaten mit 
              zwei Freunden den Oberösterreichern Johannes Aschauer und Otto 
              Klär.<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#112</link></item><item><title>REGIONALE12 CASTING FÜR JUNGE KREATIVE MENSCHEN</title><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:30:20 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="REGIONALE12 CASTING FÜR JUNGE KREATIVE MENSCHEN" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#111"><img style="border:0px" alt="REGIONALE12 CASTING FÜR JUNGE KREATIVE MENSCHEN" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Festivaljugend_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">
	<h1>Einladung zum <br />
		REGIONALE12 CASTING FÜR JUNGE KREATIVE MENSCHEN</h1>
	<h2>Freitag, 27. Jänner 2012, 18 - 22 Uhr</h2></span><br />
<span style="font-weight: bold;">Startschuss für REGIONALE12-Jugendprojekt:</span><br />
<span style="font-weight: bold;">„Express Yourself!"</span> lädt zum Casting<br />
Jugendliche beteiligen, statt sie ziehen zu lassen: Unter diesem Motto steht das Jugendprojekt der REGIONALE12, die von 22. Juni bis 22. Juli den Raum Murau bespielt. Junge Menschen aus der abwanderungsgefährdeten Region sind aufgefordert teilzunehmen – und zwar an einem performativen Projekt, das in einem Zug zwischen Tamsweg und Murau stattfinden wird. Der Zug soll zum Aktionsraum, die Jugendlichen zu Akteuren werden – jene Akteure werden nun per Casting gesucht Experimentell, draufgängerisch, kreativ: So sollen Jugendliche aus dem Raum Murau sich während der REGIONALE12 fühlen – und dies auch zeigen dürfen: Sie werden gemeinsam mit KünstlerInnen aus dem In- und Ausland einen Zug der Schmalspurbahn auf der Strecke zwischen Tamsweg und Murau diskursiv bespielen. „Ein Motorwagen der Murtalbahn wird zur Kreativwerkstatt von den Jugendlichen gestaltet. Er kann Drehort, Schmusesalon, Diskussionsraum und vieles mehr sein; von hier werden die Jugendlichen Streetart- oder Guerilla-Kommunikations-Aktionen starten. Hier wird Platz für Diskussionen geschaffen, vom Zug aus werden Interventionen im öffentlichen Raum und in der Natur gemacht", erklärt Melissa Saavedra, die Leiterin des Projekts.<br />
<br />
Jene Jugendliche, die an dem Projekt teilnehmen sollen, werden jetzt per Casting gesucht: Am Freitag, 27. Jänner 2012, findet ab 18 Uhr die Vorauswahl im AK-Saal in Murau statt – eingeladen sind all jene jungen Menschen, die kreative Ideen haben, auf Suche nach einer Arbeit sind und sich an dem Festival beteiligen wollen.<br />
<br />
„Hintergrund des Projekts", so Maren Richter, künstlerische Leiterin des Festivals, „ist die permanente Gefahr der Abwanderung von Jugendlichen aus dem Bezirk: Abwanderung, Ausbildung oder Raum für Jugendkultur sind Zündstoffthemen im Bezirk Murau. Nicht selten sind diese für Jugendliche mit der großen Entscheidung des Weggehens oder einem hohen Grad an Mobilität verbunden." Die Steirischen Landesbahnen stellen der REGIONALE12 deshalb einen<br />
regionale12.at 2/2<br />
<br />
Maschinenwagen zur Verfügung, welcher zentraler Austragungsort für ein umfangreiches Jugendprogramm entlang der Achse Murau-Tamsweg werden wird: „Die Strecke spiegelt das Weggehen und Zurückkommen und die Verbindung beider Städte wider. Der Zug dient als mobiles Denklabor, wo Jugendkultur, politische Notwendigkeiten, Reformen und Regionalentwicklung zusammenfließen und öffentlich zum Ausdruck kommen."<br />
<br />
Im Beisein von Jugendlandesrätin Elisabeth Grossmann, Bürgermeister Thomas Kalcher (Murau), Holzwelt Obmann Johann Gruber, Geschäftsstellenleiterin AMS Murau Eva Lankmaier, Andreas Schicker Zweigstellenleiter Jugend am Werk und Künstlerin Heidi Schatzl wurde das Projekt durch die Projektleiterin Melissa Saavedra, die Künstlerische Leiterin Maren Richter und REGIONALE 12 Geschäftsführerin Barbara Binder vorgestellt.<br />
<br />
<br />
- DU HAST KREATIVE IDEEN UND BRAUCHST UNTERSTÜTZUNG BEI DER UMSETZUNG?<br />
- DU HAST INTERESSE DICH AM JUGENDPROJEKT DER REGIONALE12 ZU BETEILIGEN?<br />
- DU BIST AUF ARBEITSSUCHE UND DAS "WAS?" UND "WO?" STEHT NOCH IN DEN STERNEN?<br />
<br />
Wenn du zumindest eine dieser Fragen mit „Ja" beantworten kannst, bist du bei uns richtig! Wir brauchen dich, deine Ideen und deine Lust dich kreativ auszutoben! Zu fetten Beats von Murauer DJ´s und Bands und in einer angenehmen Atmosphäre kannst du dich über alle Möglichkeiten informieren, deine Ideen parken oder dich auch gleich für eines der vielen Jugendprojekte der REGIONALE12 anmelden.<br />
<br />
Wenn du gerade auf Arbeitssuche bist kannst du am AMS-Projekt „Express Yourself" teilnehmen und dabei auch aktiv bei den REGIONALE12-Jugendaktionen dabei sein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Einladung Casting</span><br />
<span style="font-weight: bold;">DATUM</span><br />
Freitag, 27. Jänner 2012<br />
<span style="font-weight: bold;">ZEIT</span><br />
18 - 22 Uhr<br />
<span style="font-weight: bold;">ORT</span><br />
Arbeiterkammer-Saal<br />
Bundesstraße 7<br />
8850 Murau<br />
<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#111</link></item><item><title>murtalinfo verlost 4 Karten zur Galanacht des Sports</title><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:16:53 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="murtalinfo verlost 4 Karten zur Galanacht des Sports" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#110"><img style="border:0px" alt="murtalinfo verlost 4 Karten zur Galanacht des Sports" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/276848_270275793012442_1101387128_n.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Der Count Down zum 5. Sports Award läuft!</span><br />
<span style="font-weight: bold;">murtalinfo verlost 4 Karten zur Galanacht des Sports am 3. Februar in der Verrückten Burg, in Spielberg. </span><br />
<br />
Die Obersteirischen Nachrichten sucht zum 5. Mal den Sportler/in und den Verein des Jahres! <br />
Gewählt wird aus folgenden Kategorien: <br />
Bester Nachwuchssportler männl. o. weibl. 6 - 16 Jahren<br />
Bester Sportler männl. oder weibl. ab 16 Jahren<br />
Bester Verein des Jahres <br />
Beliebtester Trainer/in des Jahres<br />
<br />
Ab sofort gibt es die Karten im Büro der Obersteirischen Nachrichten zu kaufen.<br />
Die Karten &euro; 10,-. Die Eintrittskarte inkludiert Buffet, Musikalische Umrahmung von Bergfex. Das wichtigste ist jedoch das die Eintrittsgelder an Help4kids gespendet werden. Mehr zu dem Verein Help4Kids finden Sie auf der Homepage www.help4kids.at<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Oder Sie gewinnen die Karten!</span><br />
<br />
Damit Sie bei dem Gewinnspiel auch wirklich dabei sind, sind folgende Dinge zu tun:<br />
1. Einen Eintrag im Gästebuch von www.murtalinfo.at bis spätestens 26.1.2012 24:00 Uhr schreiben.<br />
2. Ein Mail mit Name und Adresse an murtalinfo.at senden<br />
<br />
Die Ziehung findet am 27.1.2012 statt die Gewinner werden schriftlich verständigt.<br />
Viel Erfolg bei der Verlosung!<br />
<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#110</link></item><item><title>e-mobility conference und expo Graz</title><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:20:13 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="e-mobility conference und expo Graz" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#109"><img style="border:0px" alt="e-mobility conference und expo Graz" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Banner_Embo12.jpg"></a><br><br>Der Sektor Mobilität trägt entscheidend zu den heimischen CO2-Emissionen bei, unter allen Verursachern nehmen die Emissionen in diesem Bereich von Jahr zu Jahr am stärksten zu. Hier liegt ein entscheidender Hebel in Richtung emissionsfreier Zukunft. Einen wichtigen Beitrag könnten Elektroautos leisten, wenngleich es eine Vielzahl von Anforderungen gibt, die zu erfüllen wären. Die dritte e-mobility conference 2012 in Graz versucht diese Herausforderungen mit einer namhaften Anzahl von Experten aus den unterschiedlichsten Disziplinen zu erörtern.<br />
<br />
Am 25. und 26. Januar 2012 werden in Graz die Weichen der elektromobilen Zukunft Österreichs gestellt. Sämtliche Experten, Entscheidungsträger und Visionäre versammeln sich in Graz und diskutieren vor Ort Innovationen, Problemstellungen und Lösungen. Es ist gelungen, den internationalen Automobil-Experten Siegfried Wolf nach Graz für eine Keynote zu holen, seine Anwesenheit stellt einen qualitativen Benchmark der conference dar.<br />
<br />
Die Expo im Foyer der Grazer Stadthalle steht an den beiden Tagen für alle interessierten Besucher ohne Eintrittsgebühren offen. Zahlreiche Aussteller zeigen ihre innovativen Entwicklungen auf dem Sektor der E-Mobilität. Die Expo kann an den beiden Tagen von 9:00 - 17:00 Uhr besucht werden. Es stehen 7 Elektrofahrzeuge für Testfahrten bereit.<br />

<div style="text-align: left;"><a href="http://www.emobility-austria.at">www.emobility-austria.at</a><br />
	</div><br />
Rückfragehinweis:<br />
Andreas Halb 0699/13 33 13 28]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#109</link></item><item><title>Bier Schitag am Kreischberg</title><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:22:35 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Bier Schitag am Kreischberg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#108"><img style="border:0px" alt="Bier Schitag am Kreischberg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/skitag_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE">Am Montag, 09. Jänner ging der traditionelle Murauer Bier Wirte Schitag am Kreischberg
über die Pisten. Rund 1300 Murauer Bier Gastwirte
aus ganz Österreich ließen sich diesen
Schitag der Brauerei Murau nicht entgehen und kamen in den Genuss von fein präparierten Pisten,
einladenden Schihütten und vielfältigen
Programmpunkten. So wurden den Schifahrern an diesem Tag einige besondere
Leckerbissen geboten. Bei bestem Murauer Bier und musikalischer Unterhaltung
mit Quattro Pro, Stoamugl Musi und dem
Gitarrenvirtuose Gernot Unterweger kam in den Schihütten und auf den Pisten beste Stimmung auf. Auf dem Programm standen auch 3 Gewinnspiele
bei denen zum einen die lustigste Wirtin und zum a<a name="_GoBack"></a>nderen
Schifahrer auf Murauer Bier Skiern gesucht wurden. Für die ehrgeizigen Teilnehmer
stand die Schihüttenrallye am Programm, bei der es galt den Stempelpass vollzubekommen. </span></p>
<p><span lang="DE">Am Abend lockte die Murauer
Bier </span>Après-Ski-Party in der Kreischberghalle die Schifahrer vom
Berg ins Tal. Einige Kunden gingen nicht nur mit der Erinnerung an einen
besonderen Schitag nach Hause sondern zusätzlich noch mit einem Gewinn von einem
Jahresbedarf an köstlichem Murauer Bier.
So freuten sich die Gewinner der Schihüttenrallye Benjamin Theuermann,
Friedrich Meier, Gerhard Groß, Johannes Gutmann und Daniel Ehrenhöfer dass
ihr Schipass gezogen wurde und Manfred
Feuchter, Gebhard Mehrbrodt und Peter Trapitsch freuten sich, dass sie mit
ihren Murauern Bierskiern auf der Piste entdeckt wurden. Die lustigsten
Wirtinnen Angelique Oberhauser und Marianne Gansch nahmen mit Freude den Preis
von 12 Kisten Murauer Bier entgegen.</p>
<p>Anschließend sorgte die
steirische Band Smash für ausgelassene Stimmung und einen passenden Ausklang
eines perfekten Schitages.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#108</link></item><item><title>Marcel Hirscher, Mario Matt&nbsp;&nbsp;und Co in der Gaal beim Schitraining</title><pubDate>Tue, 3 Jan 2012 18:33:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Marcel Hirscher, Mario Matt&nbsp;&nbsp;und Co in der Gaal beim Schitraining" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#107"><img style="border:0px" alt="Marcel Hirscher, Mario Matt&nbsp;&nbsp;und Co in der Gaal beim Schitraining" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/DSC03008_gr.jpg"></a><br><br>In Gaal fanden <span lang="DE">Mario Matt</span>, Marcel Hirscher, Manfred Pranger &amp; Co perfekte Bedingungen für ihr Training. <br />
<br />
Für unser Herrenteam steht der nächste Weltcupslalom am 5. Jänner in Zagreb unmittelbar vor der Türe. Um sich dafür vorzubereiten kamen <span lang="DE">Mario Matt </span>, Marcel Hirscher, Manfred Pranger &amp; Co heute in die Gaal und fanden dort optimale Trainingsbedingungen vor. Da der ursprünglich geplante Trainingsort wegen Schneemangels absagen musste, sprangen die Schilifte Gaal kurzfristig ein und boten der ÖSV-Technikgruppe beste Trainingsmöglichkeiten. Benni Raich ist schon in Zagreb und konnte so seiner Marlis  zum fünften Slalomsieg des Winters persönlich gratulieren. Der Siegerin des Slaloms in Zagreb wird der Titel der Schneekönigin 
verliehen. Marlies Schild wurde die Krone schon zum vierten Mal
nach 2006, 2007 und 2011 aufgesetzt. <br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#107</link></item><item><title>Internationale Anerkennung für Projekt „Wisar“</title><pubDate>Thu, 22 Dec 2011 21:58:02 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Internationale Anerkennung für Projekt „Wisar“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#106"><img style="border:0px" alt="Internationale Anerkennung für Projekt „Wisar“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/projektwisar_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">In unserer Gesellschaft wird
es immer wichtiger Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen geplant einzusetzen
und durch lebenslanges bzw. lebensbegleitendes Lernen anzupassen und zu
erweitern. </span>
<p align="left"><span lang="DE">Auch im europäischen Rahmen
wird diese Konzeption auf den Säulen Beschäftigungsfähigkeit, Unternehmergeist,
Anpassungsfähigkeit und Chancengleichheit aufgebaut. Das Projekt „WiSaR", das
im Schulungszentrum Fohnsdorf gemeinsam mit internationalen Partnern umgesetzt
worden ist, nahm sich sowohl der konzeptionellen Entwicklungen auf europäischer
als auch jener auf nationalstaatlicher Ebene an und entwickelte
Umsetzungsmöglichkeiten für die Region. „</span>Gemeinsam mit Verantwortlichen aus den Bereichen
Regionalentwicklung, Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Bildung ist es uns gelungen,
Strategien zu entwickeln welche es erlauben, die Bedeutung des lebenslangen
Lernens nachhaltig auf regionaler Ebene einzuführen", so
Projektverantwortlicher Dimitrios Doukas vom SZF. In diesem Bereich wurde auch
verstärkt auf unterschiedliche regionale Besonderheiten eingegangen. So bedarf
es etwa in einem eher industriell geprägten Raum anderer Impulse als in einer
Region, die verstärkt im Dienstleistungsbereich verankert ist, erklärte Doukas.<span lang="DE"></span></p>
<p align="left"><span lang="DE">Die Erkenntnisse dieses Projektes
haben für die regionale Wirtschaft, für Aus- und Weiterbildungsinstitutionen
als auch für die regionale Bevölkerung einen großen Nutzen. Ein wichtiger
Grundstein wurde gelegt und Partnerschaften geschlossen, auf deren Basis in
Zukunft weitergearbeitet wird. In mehreren Ländern wurden auch bereits
Folgeveranstaltungen initiiert, welche die während des Projekts geknüpften
Partnerschaften weiter vertieft haben. Dabei sind einerseits Synergien
entstanden, die jeder beteiligten Institution einen Mehrwert verschaffen und
andererseits können dadurch Doppelgleisigkeiten vermieden werden.</span></p>
<p><span lang="DE">Das
Projekt "WISAR”, das im März 2011 abgeschlossen worden ist, wurde in den
vergangenen Monaten von der Europäischen Kommission „durchleuchtet". Nach sehr
strengen Kriterien – u. a. ging es auch um die Bereiche Aktivitäten,
Projektmanagement und Evaluierung – wurde das Projekt bewertet und die
Kommission kam zu einer erfreulichen Ergebnis: Das Gesamtergebnis des Projektes
beträgt 9 von 10 erreichbaren Bewertungspunkten und bedeutet damit 90 Prozent
der Höchstbewertung. „Der Evaluierungsbericht stellt der Projektpartnerschaft
ein exzellentes Zeugnis aus und ist eine Bestätigung einer qualitativ
hochwertigen Arbeit", so Dimitrios Doukas, der gemeinsam mit Sylvia Ippavitz, Petra
Breitler und Jürgen Straner das „SZF-Projektteam" bildete.</span></p>
<p><span lang="DE">„Für
uns ist das ein weiterer Beweis, dass wir mit unseren Teilnahmen an internationalen
Projekten auf dem richtigen Weg sind", meine auch SZF-Geschäftsführer Ing.
Friedrich Uitz.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto:
Das Team des EU-Projektes „Wisar", das mit Höchstnoten bewertet worden ist. (V.
l.) Sylvia Ippavitz, Dimitrios Doukas, Petra Breitler und Jürgen Straner.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto
Ruckhofer</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#106</link></item><item><title>Positive Entwicklung „Kleinregion Aichfeld“ </title><pubDate>Thu, 22 Dec 2011 21:53:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Positive Entwicklung „Kleinregion Aichfeld“ " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#105"><img style="border:0px" alt="Positive Entwicklung „Kleinregion Aichfeld“ " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Kleinregion_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE" style="font-style: italic;">In der „Kleinregion
Aichfeld" konnten bereits einige gemeindeübergreifende Vorhaben und Projekte
initiiert und umgesetzt werden.</span>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;"></span></p>
<p><span lang="DE">Vergangene
Woche trat die Kleinregionsversammlung des Gemeindeverbandes „Kleinregion
Aichfeld", die aus insgesamt 93 GemeinderätInnen der Gemeinden Judenburg,
Fohnsdorf, Zeltweg, Oberweg und Reifling besteht, zu ihrer zweiten Sitzung in
diesem Jahr zusammen. </span></p>
<p><span lang="DE">Auf
der Tagesordnung standen die Nachwahl von Prüfungsausschussmitgliedern und
Schriftführern, die aufgrund der Gemeinderatswahlen in Fohnsdorf notwendig
geworden war, sowie der Beschluss des Voranschlages für das Jahr 2012. Da die
Erstellung des Kleinregionalen Entwicklungskonzeptes bereits abgeschlossen ist,
beschränken sich die Kosten der Kleinregion auf den laufenden Verwaltungsaufwand.
Der Aufwand für das nächste Jahr ist noch durch ein Guthaben am
Kleinregionskonto gedeckt, sodass den Gemeinden 2012 de facto keine Ausgaben für
den Gemeindeverband entstehen. </span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Der
Kleinregionsvorsitzende, Bürgermeister Hannes Dolleschall aus Judenburg, konnte
Erfreuliches über die kleinregionale Zusammenarbeit berichten. So war der gemeinsame
Ferienprogramm für die Kinder der Kleinregion, der „Aichfelder Ferienspaß", mit
2.850 Teilnahmen bei 133 Veranstaltungen ein voller Erfolg. Die Jugendhomepage „JA!",
ein weiteres Projekt aus dem Arbeitskreis KIJUFAM (Kinder-, Jugend- und
Familienfreundlichkeit), wird gerade erstellt. Auf der Homepage sollen die
zahlreichen Jugendangebote gemeinsam präsentiert und koordiniert sowie
Austauschmöglichkeiten für Jugendliche und Jugendarbeiter geschaffen werden. </span></p>
<p><span lang="DE">Der
Arbeitskreis „Kultur- und Sportveranstaltungsverbund Aichfeld" arbeitet an
einheitlichen Formularen und Richtlinien für die Vereinssubventionen und bemüht
sich auch um eine Abstimmung der Tarife für die Nutzung der Sportstätten in
Fohnsdorf, Judenburg und Zeltweg. Der Veranstaltungskalender auf der
Internet-Tourismusplattform „murtal.at" wird bereits von allen Gemeinden für
die Ankündigung von Veranstaltungen in der Kleinregion genutzt. Bei der
Veranstaltungsplanung sprechen sich die Verantwortlichen in den Gemeinden
miteinander ab.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Die
Verbandsgemeinden überlegen die Einführung einer gemeinsamen Gemeindezeitung
und holen dafür gerade Angebote von Agenturen ein. Eine gemeinsame Zeitung
würde die Kosten für die einzelnen Gemeinden deutlich reduzieren und es
gleichzeitig erlauben, die Bevölkerung wieder alle zwei Monate mit
Informationen aus dem Gemeinde- und Kleinregionsgeschehen zu versorgen. </span></p>
<p><span lang="DE">Innerhalb
der Kleinregion soll es auch eine enge Zusammenarbeit im Bereich Umwelt und
Energie geben. Nach der bereits erfolgten Analyse ihrer Energie- und
Umweltdaten werden die Verbandsgemeinden nächstes Jahr gemeinsame Projekte
planen. Fix auf dem Programm stehen bereits ein gemeinsames
LED-Straßenbeleuchtungsprojekt von Judenburg und Zeltweg sowie ein
Energieinformationstag und eine Heizungspumpentauschaktion für die gesamte
Kleinregion.</span></p>
<p><span lang="DE">Als
erste enge Zusammenarbeit auf der Verwaltungsebene stellte
Kleinregionsvorsitzender Hannes Dolleschall die Verwaltungsgemeinschaft „Bauverwaltung"
zwischen Judenburg, Oberweg und Zeltweg vor. Die Verwaltungsgemeinschaft
erlaubt die gemeinsame Verwendung von Fachpersonal und erleichtert die
gemeinsame Beschaffung und Ausschreibung von Bauaufträgen und bringt damit eine
Kostenerleichterung für die beteiligten Gemeinden.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Neu
in den Vorstand gewählt wurden als Schriftführer Franz Lipus (Liste Hans,
Fohnsdorf) und Gerhard Handl (Grüne Fohnsdorf), sowie als Mitglieder des
Prüfungsausschusses Wilhelm Oberzaucher (ÖVP, Fohnsdorf), Gerhard Handl (Grüne,
Fohnsdorf) und Milan Vrecl, Günter Reiter, Birgit Groselj und Manuel Rautenberg
(alls Liste Hans, Fohnsdorf).</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto:
Das Vorstandsteam der Kleinregion Aichfeld mit den Bürgermeistern (v. l.) Hans
Straner, Hermann Dullnig, Hannes Dolleschall, Hans Taferner und Karl Feiel.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto
Ruckhofer</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#105</link></item><item><title>Gottfried Grasser meldet sich zurück</title><pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:31:18 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Gottfried Grasser meldet sich zurück" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#104"><img style="border:0px" alt="Gottfried Grasser meldet sich zurück" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/PvM_Grasser_Horn_IMG_0121.jpg"></a><br><br>
<table width="100%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0">
	<tbody>
		<tr>
			<td bgcolor="#CCCCCC">DMV-Touring-Car-Championship 2012 am Red Bull Ring<br />
				Artikel Geschrieben am Friday, 09.December 2011 um 09:59:57 CET von&nbsp;"Agentur
Autosport.at" <a href="http://www.autosport.at">www.autosport.at</a> Thema: <a href="http://www.autosport.at/article-topic-15.html">Tourenwagen</a>&nbsp;<br />
				<br />
				<a href="http://www.autosport.at/article-topic-15.html"></a>        </td>
		</tr>
		<tr>
			<td bgcolor="#F6F6EB">        <a href="http://www.autosport.at/article-topic-15.html"><img border="0" align="right" title="Tourenwagen" alt="Tourenwagen" src="http://www.autosport.at/images/topics/tourenwagen.jpg" /></a>
				<ul>
					<li><span style="font-weight: bold;"> Grand Prix Circuit‘s, Reiz  für Fahrer</span></li>
					<li><span style="font-weight: bold;">Gottfried Grasser (A) meldet sich zurück</span> </li>
				</ul>
				<div align="justify">
					<p><br />
						</p>
					<p>Bereits am 07. April 2012 beginnt die DMV-TCC-Saison 2012 mit den 
beiden  Auftaktrennen auf dem Nürburgring. Wie  2011 sind auch 2012 
erneut 8 Weekends in 4 Nationen geplant. Doppelveranstaltungen  
bescheren Aktiven und Fans also 16 Veranstaltungen über je 30 Min. 
Renndauer. Ob  Dann bereits der Österreicher Gottfried Grasser auf 
seiner eigenen Dodge Viper  GT3 am Start sein wird ist noch nicht 
sicher. Besonders freut sich der  Knittelfelder aber auf den Termin der 
DMV-TCC-Serie am heimischen Red Bull  Ring. Gottfried Grasser roch 2011 
bereits in die GT-Masters-Serie hinein.  „Persönlich würde es mich sehr 
freuen wenn mein guter alte Bekannter Gottfried  Grasser aus Knittelfeld
 wieder bei uns in der MV-TCC für Furore sorgen würde",  so 
DMV-Serienpromoter Gerd Hoffmann dieser Tage auf der Motorshow in Essen 
 begeistert. Unvergessen sind die Fights die sich der Rennfahrer und  
Kfz.-Konstrukteur Gottfried Grasser mit Pierre von Mentlen (CH) und 
Klaus Horn  (D) in der Vergangenheit in Hockenheim und Most (CZ) 
lieferte. „Die  Fahrerschaft aus Österreich war bei uns über Jahre stark
 engagiert. Ich denke  das mit dem Lauf auf dem Red Bull Ring sich auch 
wieder mehr Teams der  besonderen Herausforderung bei uns stellen 
werden", so DMV-Manager Hoffmann. </p>  
					<p align="center"><img alt="DMV " src="http://www.autosport.at/images/articles/2011/12/PvM_Grasser_Horn_IMG_0121.jpg" /><br />
						      <span style="font-weight: bold;">Most-Sieger Gottfried Grasser (A), l. Pierre v. Mentlen (CH), r. Klaus Horn (D)</span></p>  
					<p>    Die Saison 2011 bot den Motorsportfreunden bessern Rennsport 
wie je zuvor.  Es war die spannendste und Abwechslungsreichste Saison 
die UHSport zusammen mit  dem Deutschen Motorsportverband in der 22. 
Seriengeschichte auf die Beine  stellte. Gesamtsieger für Porsche und 
Dodge-Viper-Teams, eine Lady mit dem  legendären Namen Kottulinsky 
(Familienwurzeln in Österreich) bei ihrem int.  Deutschlanddebüt am 
Start und Ex-F1- Fahrer Markus Winkelhock sorgten für viel  Beachtung. 
Dazu Profi Sascha Bert und einer der bald ein Profi sein dürfte,  Heiko 
Hammel sorgten für positive Stimmung bei den Fahrerkollegen und den Fans
  am Streckenrand. Aber auch für gute Show wurde gesorgt. Team  
Novidem-Swissracing powered by Rosberg lieferte zum Saisonende mit 2 
strahlend Gelben Audi R8  LMS am Start zum DMV-TCC-Finale das Salz und 
den Pfeffer für den Kampf um den Gesamtsieg  ab. Teameigner und 
Ex-Champion Pierre von Mentlen (CH) brachte die Szene  bereits zum 
Auftakt der Saison 2011 mit seinem in der Schweiz entwickelten  SRM-GT 
V8 und später mit dem ersten eingesetzten Audi R8 GT3 richtig in 
Schwung.   <br />
						    <span style="font-weight: bold;"><br />
							  Endgültige  Renntermine 2012</span><br />
						  06.- 07. April 2012 Nürburgring<br />
						  20.- 21. April 2012 Hockenheim<br />
						  15.- 16. Juni 2012  Hockenheim<br />
						  06.- 07. Juli 2012 Oschersleben<br />
						  24.- 25. August 2012 Red Bull Ring (A)<br />
						  07.- 08. September 2012 Dijon  (F)<br />
						  21.- 22. September 2012 Monza  (I)<br />
						  12.- 13. Oktober 2012 Hockenheim<br />
						  <br />
						  2011 reisten  mit Frank Schreiner (Porsche 996 GT3), Christof Langer 
(BMW M3), Jürgen Bender  (Porsche 997 GT3) und Jürg Aeberhard (CH, 
Porsche 993 GT2) gleich 4 Fahrer im  Felder der 82 gewerteten Starter 
der DMV-TCC-Saison zum Finale um nach dem  Titel zu greifen. Frank 
Schreiner entschied am Ende gleich beide noch  ausstehenden Titel der 4 
ausgeschriebenen Meisterschaften 2011 des  UHSport-Meisterpaketes für 
sich. Hauchdünne 0,2 Punkte reichten am Ende für den  Gewinn der 
DMV-TCC-Serie 2011. „So wünschen wir von der Seite des Veranstalter  es 
uns natürlich auch 2012", so der erfolgreichste Deutsche Serienpromoter 
nationaler  Rennserien, Gerd Hoffmann. <br />
						    <br />
						    Insgesammt  waren es die Führungskämpfe Porsche 993 GT2 und 997 RSR 
kontra Audi R8 LMS, Dodge  Viper und SRM-GT die alle 16 Rennen ganz 
vorne sehr spannend machten. Bei den  Verfolgern dominierte der Audi R8 
vor den Porsche GT3-Modellen und den beiden Callaway-Corvetten.  Der 
Ferrari 458 mit Dirk Adamski ließ aufhorchen. Auch das Ferrari-Duo Olli 
 Mayer und Dominic Farnbacher mischte zu Saisonbeginn stark mit. Leider 
nur an  einem Weekend. Feinheiten in der technischen Abstimmung für die 
jeweiligen  Rennen sorgten für überraschende und unerwartete 
Ergebnisunterschiede bei den  Porsche 997-Cup-Modellen. Mehrere Fahrer 
wiesen auf die Bedeutung der Reifen  hin. „Ohne eine treffgenaue 
Reifenwahl ist in keiner Klasse ein Sieg möglich",  so GT3-Pilot Jürgen 
Bender. Ob den Fans 2012 wie im Vorjahr in Most wieder ein  Weekend mit 
getrennten GT- und Touenwagenrennen beschert werden kann ist noch  nicht
 sicher. HTS<br />
						    <br />
						    <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Die Meister der Saison 2011-11-21</span><br />
						    <span style="font-weight: bold;">DMV-TCC-Serie 2011 </span>Frank Schreiner – Porsche 996 GT3 –  HK-Racing Saarbrücken<br />
						    <span style="font-weight: bold;">Hockenheim-Pokal 2011</span>  „  „  „<br />
						    <span style="font-weight: bold;">EU-Trophy 2011</span>  Jürg Aeberhard (CH) – Porsche 993 GT2 – Aeberhard Motorsport<br />
						    <span style="font-weight: bold;">Winterserie 2010/2011</span> Christian  Nowak – CN Cobra RS3-GT – CN-Motorsport Neuss<br />
						    <br />
						    <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Bestleistungen 2011</span><br />
						    Mit 12  Gesamtsiegen konnte sich Jürg Aeberhard (CH) zum <span style="font-weight: bold;">„Siegerkönig" </span>der Saison fahren<br />
						    Jürg  Aeberhard fuhr sich mit 12 Gesamtsiegen auf <span style="font-weight: bold;">Platz 3 der Ewigen-Siegerliste</span> der Serie<br />
						    Den <span style="font-weight: bold;">Damenpokal </span>gewann Mikaela  Ählin-Kottulinsky (S) BMW 1<br />
						    <span style="font-weight: bold;">Bester Tourenwagenfahrer</span> 2011 wurde Christof Langer (BMW M3), 2. Der  DMV-TCC-2011<br />
						    <span style="font-weight: bold;">Bellofpokale</span> 2011 ging an Mikaela Ählin Kottulinsky (S), Robin „C" und Christian Land<br />
						    <span style="font-weight: bold;">Die Klassenbesten</span> der 22.DMV-TCC wurden in KL2 – 
Markus Huggler (CH) BMW, KL4 – Christof Langer, BMW, KL7 - Frank  
Schreiner, Porsche, KL8 - Martin Dechent, Porsche, KL9 – Thomas Langer, 
 Porsche, KL10 – Jürgen Bender, Porsche, KL – 13 Jürg Aeberhard (CH) 
Porsche.<br />
						    <br />
						    Bester  Fahrer aus Österreich in der DMV-TCC-Serie war GT3-Gaststarter Dr. Jo Pitibauer  aus Wien auf Porsche 997 GT3<br />
						    <span style="font-weight: bold;"><br />
							  Vorschau 2012:</span> Der Deutsche Porsche 997 GT3-Cup-Pilot Dominic
 Fuchs  dürfte besonders beglückt ins neue Jahr blicken. Er nahm beim 
Saisonfinale in  Hockenheim dem Schweizer Karl Renz die Tabellenführung 
in der  jahresübergreifenden <span style="font-weight: bold;">UHSport-Winterserie</span> ab. 
„Der Karl ging aber stehend KO", so sein Fahrerkollege aus der Schweiz, 
Edy  Kamm. „Der Karl war in Hockenheim leider nicht am Start". HTS<br />
						  <span style="font-style: italic;">Foto : Michelmichel, HTS, <br />
							Artikel von"Agentur
Autosport.at" <a href="http://www.autosport.at/">www.autosport.at</a> Thema: <a href="http://www.autosport.at/article-topic-15.html">Tourenwagen</a> <br />
							<br />
							</span> </p></div></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#104</link></item><item><title>Innovationsaward 2011</title><pubDate>Tue, 6 Dec 2011 21:52:28 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Innovationsaward 2011" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#103"><img style="border:0px" alt="Innovationsaward 2011" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/bazgruppe_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Bazar der Utopien unter den fünf Besten Österreichweit</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">Der
Bazar der Utopien wurde beim Innovationsaward 2011 des Europäischen Sozialfonds
ESF ausgezeichnet.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Aus mehr als 30
Projekten die zum ESF Innovationsaward Österreich eingereicht wurden, hat es der
„Bazar der Utopien" bis ins Finale geschafft. Mit dem 5. Platz konnten die
Projektträger – Beschäftigungspakt Obersteiermark West und Theater Oberzeiring-
beweisen, dass wir in unserer Region ein guter Boden für innovative
Jugendarbeit sind. Der Preis wurde von Sozialminister Rudolf Hundstorfer
persönlich überreicht. </span></p>
<p><span lang="DE">Mit dem „Bazar der
Utopien" wurde ein völlig neuer Ansatz gewählt, um herauszufinden, wie sich
SchülerInnen ihre Zukunft vorstellen. Vorgegeben war einzig das Thema:
"Welche Wünsche, Träume und Ängste habe ich in Bezug auf meine
Zukunft?" Die mehr als 340 beteiligten SchülerInnen produzierten einen
Film, initiierten ein verstecktes Theater, bauten einen Holzkubus, in dem ihre
Wünsche, Träume und Ängste zu hören waren, bauten eine Mediasäule, an der man
alle Interviews mit den Jugendlichen ansehen konnte, und schließlich bemalten
sie am großen Eventtag eine riesige Fahne, die von einer Kaufhausfassade
herunter hing.</span></p>
<p><span lang="DE">Dank gebührt an
dieser Stelle in erster Linie jedoch allen Mitwirkenden SchülerInnen,
LehrerInnen und UnterstützerInnen, ohne die ein solches Projekt nicht möglich
gewesen wäre.</span></p>
<p><span lang="DE">Den
Innovationsaward 2011 sicherte sich das Vorarlberger Projekt „Job Ahoi &amp;
Albatros", welches Jugendlichen die Möglichkeit gibt, über Bootsbau und Modedesign
den Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt zu schaffen.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Bildbeschreibung:</span></p>
<p><span lang="DE">„Gruppenfoto BDU":
Die Murtaler Abordnung vom Beschäftigungspakt Obersteiermark West mit Robert
Kalbschedl (1.v.r.) und Stefan Ressler (3.v.r.) zusammen mit Sozialminister
Rudolf Hundstorfer (2.v.r.) und der ESF Koordinatorin für Österreich Petra
Draxl (4.v.r.).</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Fotoquelle:</span><span lang="DE"> ESF Österreich</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#103</link></item><item><title>Farracher Advent</title><pubDate>Tue, 6 Dec 2011 21:34:58 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Farracher Advent" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#102"><img style="border:0px" alt="Farracher Advent" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/faradvent_gr.jpg"></a><br><br>Einer der
schönsten Adventveranstaltungen der Steiermark
<p>Rund 70
Aussteller werden auch heuer wieder Adventbegeisterte aus Nah und Fern erfreuen
und so richtig in "Weihnachtsstimmung" bringen. Eine Sonderschau,
musikalische Begleitung, Kunsthandwerksvorführungen und der direkte Kontakt mit
Handwerkern, Künstlern und Kunstschaffenden macht den Farracher Advent zum
tollen Erlebnis. Alle, die Qualität schätzen und heuer nicht
"irgendein" Geschenk aus dem Kaufhaus unter den
"Weihnachtsbaum" legen möchten, sondern kreative Geschenke die Freude
machen sucht, ist beim Farracher Advent genau richtig. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Junge
Musikanten aus den Musikschulen der Region begleiten die Besucher auf ihrem Weg
durch das Schloss und wenn Chöre im Schloßhof bei Dämmerung ihre Lieder
anstimmen, dann geht ein schöner Tag im Advent 2011 auch stimmungsvoll zu Ende!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der
Farracher Advent hat sich in den letzten 2 Jahrzehnten zu einem der größten und
schönsten Adventmärkte Österreichs entwickelt und ist ein echter
"Geheimtipp" für Liebhaber qualitativ hochwertiger Produkte. </p>
<p>Zeltweg-West,
Schloß Farrach<br />
	Schloßweg 13<br />
	8740 Zeltweg</p>
<p>täglich
von 08.12. bis 11.12. von 10:00-18:00
Uhr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kontakt </span><br />
	Telefon:
+43 (0)676/4030340<br />
	<span style="font-weight: bold;">E-Mail: </span><a href="http://www.events.steiermark.com/link/?url=http://www.schlossfarrach.at&amp;type=11&amp;reference=5375" target="_blank">info@schlossfarrach.at <br />
		http://www.schlossfarrach.at</a></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#102</link></item><item><title>ÖKOPROFIT®</title><pubDate>Wed, 30 Nov 2011 22:54:30 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="ÖKOPROFIT®" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#101"><img style="border:0px" alt="ÖKOPROFIT®" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/oekoprofit_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">6 Murtaler Unternehmen
ausgezeichnet</span><br />
		</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p>Umweltmanagementsysteme, wie z.B. <span style="font-weight: bold;">ÖKOPROFIT<sup>&reg;</sup></span>sind für Unternehmen ein nicht mehr wegzudenkendes <span style="font-weight: bold;">Instrument zur
nachhaltigen Unternehmensentwicklung</span>. Die Einführung von
Umweltmanagement-Systemen ist in Westeuropa vor allem bei den Groß- und
Mittelunternehmen weit fortgeschritten. Auch das Murtal ist seit Jahren mit
ausgezeichneten Betrieben vertreten. Kleinunternehmen erkennen immer mehr den
betriebswirtschaftlichen Vorteil bei der Implementierung von diesen Systemen. Die
Hauptthemen sind Abfall, Energie und Stoffströme.</p>
<p>Die Frage nach dem Nutzen einer
Implementierung eines Umweltmanagementsystems braucht heute kein Geschäftsmann
mehr zu stellen, denn dieser Mehrfach-Nutzen kann nicht mehr übersehen werden. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kernprozess des
Umweltmanagementsystems nach <span style="font-weight: bold;">ÖKOPROFIT<sup>&reg;</sup></span>:</span></p>
<p>Eine der größten Stärken des
Umweltmanagementsystems nach&nbsp;<span style="font-weight: bold;">ÖKOPROFIT<sup>&reg;</sup></span> liegt in der Bergung von Potentialen und
der daraus resultierenden Umsetzung. Mit der Entscheidung zur Implementierung
des Umweltmanagementsystems nach <span style="font-weight: bold;">ÖKOPROFIT<sup>&reg;</sup></span>, entscheiden sie sich also nicht nur
dazu ein Umweltmanagementsystem einzuführen sondern Sie werden Schrittweise in
Richtung Umsetzung von Maßnahmen herangeführt deren Wirkung nicht nur
ökologisch sondern auch ökonomisch spürbar werden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Nutzen für das Unternehmen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">ÖKOPROFIT<sup>&reg;</sup></span> bedeutet Gewinn für
Umwelt und Betrieb. Wer weniger einkaufen muss, spart Geld. Wer weniger
entsorgen muss, senkt seine Kosten. Umweltbewusstsein wird von Kunden und
Nachbarn geschätzt. Die gute Zusammenarbeit mit den Behörden verbessert das
Verständnis für betriebliche Notwendigkeiten. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">ÖKOPROFIT<sup>&reg;</sup></span> vermittelt die
Vorteile vorsorgender Lösungen zur Reduktion von Abfällen, Energieeinsatz und
sorgsamen Umgang mit Wasser. ÖKOPROFIT<span style="font-weight: bold;"><sup>&reg;</sup></span> besteht aus <span style="font-weight: bold;">"Hilfe
zur Selbsthilfe"</span> in Form von <span style="font-weight: bold;">Workshops und individueller Beratung</span>zur praktischen Umsetzung von Lösungen, die Umweltauswirkungen reduzieren und
Geld sparen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span lang="DE" style="font-style: italic;">Profit aus
Investitionen in Umwelttechnik schlagen, das ist auch im heurigen Jahr wieder 6
Murtaler Unternehmen im Rahmen von </span></span><span style="font-weight: bold;">ÖKOPROFIT</span><span style="font-weight: bold;"><sup>&reg;</sup></span> <span style="font-weight: bold;"><span lang="DE" style="font-style: italic;">gelungen.</span></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Austria Email AG,
Brauerei Murau eGen, Herk GmbH, Obersteirische Molkerei eGen, Schulungszentrum
Fohnsdorf und Wuppermann Austria GmbH haben im Zuge des </span>ÖKOPROFIT<span style="font-weight: bold;"><sup>&reg;</sup></span><span lang="DE">– Klub´s Murtal erfolgreich Umweltmaßnahmen in ihren Betrieben
umgesetzt und davon profitiert. Die feierliche Auszeichnung fand am 28.
November im HIZ statt.</span></p>
<p><span lang="DE">Mit gezielten
Maßnahmen konnten Energie, Wasser- und Rohstoffverbrauch deutlich gesenkt und
damit Einsparungen erzielt werden. Beispielsweise schaffte es die Austria Email
AG mit einer systematischen Investition im Bereich Wärmerückgewinnung beim
Email Ofen ca. 120.000m</span><sup><span lang="DE">3</span></sup><span lang="DE"> Erdgas und ca. 250t CO</span><sub><span lang="DE">2</span></sub><span lang="DE"> einzusparen. Mit einer
Gebäudesanierung gelang es der Herk GmbH ca. 7.000 kWh an Energie einzusparen
was ca. 6.000 Euro pro Jahr weniger Kosten bedeutet. Mit einer Optimierung der
Hallenheizung erreichte in weiterer Folge die Wuppermann Austria GmbH eine
Reduktion von 16.800 m</span><sup><span lang="DE">3</span></sup><span lang="DE"> an Erdgasverbrauch und 42 Tonnen an CO</span><sub><span lang="DE">2</span></sub><span lang="DE"> Ausstoß. LAbg.
Gabriele Kolar freute sich sehr über das große Umweltengagement. „Ich hoffe,
dass die Unternehmen damit einen Stein ins Rollen gebracht haben und auch
andere Firmen dadurch erkennen, dass mit einfachen Maßnahmen und Investitionen
große Einsparungen möglich sind."</span></p>
<p><span lang="DE">Der </span>ÖKOPROFIT<span style="font-weight: bold;"><sup>&reg;</sup></span> <span lang="DE">Klub Murtal ist ein
Kooperationsprojekt vom CPC Austria, der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit,
STENUM, der Energieagentur Obersteiermark, WK Murtal und dem
EU-Regionalmanagement Obersteiermark West. Im Jahr 2012 gibt es für alle
interessierten Unternehmen wieder ein </span>ÖKOPROFIT<span style="font-weight: bold;"><sup>&reg;</sup></span> <span lang="DE">Basisprogramm und einen Klub. D</span>er ÖKOPROFIT<sup>&reg;</sup>-Klub ist eine
Plattform für den Erfahrungsaustausch untereinander, der viele Vorteile bringen
kann.</p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Alle Infos dazu
bekommen Sie beim EU-Regionalmanagement Obersteiermark West. Tel.: 03577 758
320; <a href="mailto:offic@euregionalmanagement.at">offic@euregionalmanagement.at</a></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#101</link></item><item><title>„Faktor Mensch“</title><pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:17:32 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Faktor Mensch“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#100"><img style="border:0px" alt="„Faktor Mensch“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/40jahre_SAL5074_bea_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE">Die Sandvik Mining and Construction G.m.b.H. in Zeltweg
ist das Kompetenzzentrum für „Schneidende Gesteinsbearbeitung" innerhalb des
Sandvik Konzerns. </span></p>
<p><span lang="SV">Die Produkte des Werkes Zeltweg werden sowohl zum
Herstellen unterirdischer Hohlräume in der Bauindustrie, z.B. Tunnel und
Kavernen, verwendet, als auch im Untertage- Bergbau zum Auffahren von Strecken
und zum Gewinnen von Rohstoffen wie z.B. Kohle, Salz, Kali, Platin, Diamanten
und dergleichen.</span></p>
<p><span lang="SV"></span></p><span lang="SV">Sandvik ist ein weltweit
tätiger Industriekonzern der auf fortschrittliche Produkte setzt und der in
einigen Bereichen weltweit Marktführer ist- wie z.B. Zerspanungswerkzeuge,
Maschinen und Werkzeuge für den Gesteinsabbau, rostfreie Materialien,
Speziallegierungen,</span><span lang="SV">Hochtemperaturmaterialien und </span><span lang="SV">Prozesssysteme. 2010 hatte Sandvik 47.000 Mitarbeiter und
Niederlassungen in 130 Ländern. 
	<p><span lang="DE">Wie wichtig der <span style="font-weight: bold;">„Faktor Mensch"</span> im
Unternehmen Sandvik Mining &amp; Construction ist, zeigt einmal mehr die große
Anzahl an kürzlich geehrten Arbeitsjubilaren.</span></p>
	<p><span lang="DE">Im feierlichen Rahmen wurden diese im
Volksheim der Stadtgemeinde Zeltweg durch Geschäftsführer Michael Viet,
Personalchef Klaus Sapetschnig und den anwesenden Ehrengästen unter anderem den
Betriebsratsvorsitzenden John Berdev und Siegfried Simbürger,
Wirtschaftkammerpräsident Josef Herk, Bezirkshauptfrau Ulrike Buchacher und dem
Obmann der Werkskapelle Heinz Gach, geehrt. 34 MitarbeiterInnen feierten 40
Dienstjahre, 35 MitarbeiterInnen 35 Dienstjahre und 19 MitarbeiterInnen blicken
auf bereits 25 Dienstjahre zurück – in Summe ergeben das mehr als 3000
Arbeitsstunden für das Unternehmen.</span></p>
	<p><span lang="DE">Musikalisch umrahmt durch die Werkskapelle
und die Gruppe Freeze up feierten die Jubilare gemeinsam mit ihren Partnern und
genossen kulinarische Leckerbissen vom bewährten Caterer <a href="http://www.murtalinfo.at/branchen/detail.asp?kat=gastro&amp;firma=&amp;zusatz=&amp;plz_ort=&amp;sterne=&amp;branche=&amp;bezirk=&amp;so=firo&amp;page=1&amp;id=224" target="_self">Hubertushof</a>.</span></p></span>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#100</link></item><item><title>EFFIE-Award für preisel&amp;bier-Kampagne</title><pubDate>Mon, 21 Nov 2011 07:49:24 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="EFFIE-Award für preisel&amp;bier-Kampagne" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#99"><img style="border:0px" alt="EFFIE-Award für preisel&amp;bier-Kampagne" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/murauereffie2011_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Die EFFIE-Awards zählen zu den
weltweit anerkanntesten und begehrtesten Auszeichnungen für Werbung und
Marktkommunikation. Umso größer ist die Freude bei der Brauerei Murau über
einen österreichischen EFFIE in Bronze in der Kategorie „Konsumgüter
Food/Beverages". Es ist nicht der erste Preis für die
preisel&amp;bier-Kampagne: Zuletzt wurde diese mit dem Staatspreis Marketing
2011 für die beste Inlandsmarktstrategie ausgezeichnet. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn sich die Lust auf
unkonventionelle Ideen mit der Bereitschaft zu innovativem Marketing mischt,
heißt das Ergebnis preisel&amp;bier. Das Biermischgetränk preisel&amp;bier von
der Brauerei Murau konnte in kurzer Zeit als attraktives Getränk mit hohem
Lifestyle- und Designfaktor am Markt etabliert werden. Durch die unübliche und
neue Formensprache konnte das Produkt klar von anderen Biermischgetränken
abgegrenzt werden. Als Folge wurde das Produkt nicht nur von den Konsumenten
außerordentlich gut angenommen, sondern auch für sein Auftreten belohnt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Preisregen für gelungene Kampagne </span></p>
<p>Der Preisreigen für die
preisel&amp;bier-Kampagne ist beachtlich: Anfang des Jahres wurde sie mit dem
„TOP-Innovations-Preis 2010" des Handelsmagazins CASH ausgezeichnet, es folgte
der zweite Platz beim „TOP-Innovations-Preis 2010" der Handelszeitung, danach
konnte der erste Platz des Fachmagazins REGAL und der Sonderpreis für die beste
Inlandmarktstrategie im Rahmen des Staatspreis Marketing 2011 errungen werden.
Der EFFIE-Award ist der krönende Abschluss eines besonders erfolgreichen
Jahres. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Der
Preis ist eine Auszeichnung für die Brauerei Murau, die bereit ist, neue Wege
zu gehen und neue Ideen zu verfolgen. „Auf das preisel&amp;bier und die damit
einhergehenden Auszeichnungen sind wir besonders stolz", so Ing. Josef
Rieberer, Geschäftsführer der Brauerei Murau, „denn in Zeiten wirtschaftlicher
Turbulenzen und ständig härter werdendem Wettbewerbs ist so ein Erfolg keine
Selbstverständlichkeit." Mit dem Biermischgetränk preisel&amp;bier ist es der
Brauerei Murau gelungen, neue Akzente am Markt zu setzen.</p>
<p><a name="_GoBack"></a></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Auch der Bockbieranstich ist bei der Brauerei
Murau anders!</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">„Der Bock
ist los!" hieß es am Montag, als die Brauerei Murau zum dritten Mal den
Bockbieranstich der modernen Art im i_KU im Grazer Kunsthaus beging. </span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">700 Gäste
genossen beim „bockbeat 2011" den frischen Jahrgang des vollmundigen Murauer
Bockbiers. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„bockbeat", das ist der Bockbieranstich der
anderen Art, und die Brauerei Murau meint das wörtlich. Wo sonst ein Fass
angeschlagen wird, werden bei der Brauerei Murau Münzen geworfen.So gesehen am
vergangenen Montag, als der Murauer Bürgermeister Thomas Kalcher und Erwin
Fuchs, Präsident des Kapfenberger SV, statt das Fass anzuhauen den
Getränkeautomaten bedienten. Das Publikum im Grazer i_KU im Kunsthaus amüsierte
sich über die Einlage prächtig und genoss in der Folge das Bockbier 2011 ganz
offensichtlich. Begeistert zeigte sich auch Gemeinderat Mag. Andreas Molnár in
Vertretung von Bürgermeister Siegfried Nagl, der die moderne Ausrichtung des
traditionsreichen Bockbieranstichs hervorhob. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rund 700 Gäste kamen ins i_KU im Grazer
Kunsthaus und ergaben eine bunte Mischung aus steirischer Tracht und
städtischem After-Business-Look. Sie folgten den Rhythmen der Teen Taal Rhythm
Group bei der Präsentation des Bockbiers und waren begeistert vom 13-jährigen
David Siebenhofer, dem Gewinner des steirischen Harmonikawettbewerbs 2010, der
das Publikum mit seiner virtuosen Darbietung mitriss. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss sorgte Quattro Pro für
musikalische Unterhaltung und sang sich dynamisch-mitreißend durch das Repertoire
von Pop-Klassikern. Die Bilder und Movies der Grazer Visual Artists OchoResotto
sorgten für die passende Atmosphäre und animierten die Gäste ebenso zum Tanzen
wie das abschließende musikalische Showprogramm von Hakuna Matata, zu deren
Klängen auch Moderator Bernd Pratter zum Mikro griff und sich als Sänger
bewies. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jedes Jahr kommen mehr Gäste und das ist der
beste und schönste Beweis dafür, dass unsere Idee für einen modernen
Bockbieranstich richtig war", freut sich Murauer Bier-Geschäftsführer
Josef Rieberer. Mit ihm zusammen haben Aufsichtsratsvorsitzender Michael
Leitner-Fidler, Obmann Johann Lassacher und Braumeister Günter Kecht dem edlen
Murauer Hopfentropfen aus der Flasche verholfen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Begeistert zeigten sich
auch die Gäste beim bockbeat 2011: „Lässiger Veranstaltungsort, lässiges
Programm und ein echt schmackhaftes Bier – der bockbeat ist einfach
klasse." </p>
<p>Übrigens: Das Murauer
Bockbier ist ab sofort auch im gut sortierten Getränkehandel erhältlich.</p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#99</link></item><item><title>„Simultania“- Kunstkalender 2012 erhältlich</title><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 21:30:26 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Simultania“- Kunstkalender 2012 erhältlich" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#98"><img style="border:0px" alt="„Simultania“- Kunstkalender 2012 erhältlich" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/SimultaniaKalender2012_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Der mit Spannung erwartete
„Simultania"- Kalender, der vom heimischen Künstler Helmuth „PLO" Ploschnitznigg
gemeinsam mit den Freunden von der Simultania Judenburg und jungen Menschen aus
Berlin erstellt und gestaltet wurde, ist vor wenigen Tagen erstmals der Öffentlichkeit präsentiert worden. </p>
<p>In einer „vorbildhaften
Kooperation", so der engagierte Künstler bei der Präsentation, erarbeitete das
Judenburger „Menschenhaus" erstmals gemeinsam mit der Lichtenberger Werkstatt
für Behinderte in Berlin die zwölf ansprechenden Kalenderblätter. Unter dem
Titel „Brücken 2012 Berlin-Judenburg" ist ein spannendes, künstlerisches
Dokument entstanden. „Beide Einrichtungen haben das Thema Brücken individuell
und eigenständig erarbeitet", so Ploschnitznigg, der eine große Anzahl an
Gästen bei der offiziellen Präsentation begrüßen konnte.</p>
<p>Das Schulungszentrum
Fohnsdorf bot mit einer stilisierten „Brücke" den richtigen Rahmen für die
Vorstellung des Kunstkalenders. „Es ist uns immer wieder eine ganz besondere
Freude, mit den Freunden von der Simultania zusammenzuarbeiten und eine
Plattform für Präsentationen und Ausstellungen zu bieten", so SZF-Pressechef
Michael Ruckhofer, der gemeinsam mit Helmuth Ploschnitznigg bereits eine Reihe
von künstlerischen Veranstaltungen in der Fohnsdorfer Bildungseinrichtung
umgesetzt hat.</p>
<p>Der Erlös aus dem Verkauf
des Kalenders, der um 9 Euro erhältlich ist und von dem nur eine begrenzte
Stückzahl gedruckt worden ist, kommt zur Gänze dem „Menschenhaus Simultania" in
Judenburg sowie der Lichtenberger Werkstatt in Berlin zu Gute. Erhältlich ist
der Kalender im Integrationshaus Simultania sowie bei der Volksbank Judenburg
bzw. online unter <a href="http://www.simultania.at/">www.simultania.at</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Im Schulungszentrum
Fohnsdorf wurde vor wenigen Tagen der neue Simultania-Kalender 2012 „Brücken
2012 Berlin-Judenburg" präsentiert. Am Bild die jungen KünstlerInnen mit den
Simultania-Leitern Helmuth Ploschnitznigg und Reinhard Kollmann sowie
SZF-Pressechef Michael Ruckhofer.</p>
<p>&nbsp;</p>Foto Ruckhofer]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#98</link></item><item><title>Vorzeigeregion Obersteiermark West in Graz vorgestellt</title><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 21:20:08 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Vorzeigeregion Obersteiermark West in Graz vorgestellt" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#96"><img style="border:0px" alt="Vorzeigeregion Obersteiermark West in Graz vorgestellt" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/vorzeigeregion_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE" style="font-style: italic;">Die
Zukunft der Steirischen Regionen wurde in Graz diskutiert. Obersteiermark West
gilt landesweit als Best-Practice.</span>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Regionsvorsitzende
LAbg. Gabriele Kolar und Regionalmanagerin Dr. Bibiane Puhl präsentierten am
16. November 2011 im Rahmen der Veranstaltung „Steirische Regionen – neu
aufgestellt" am Flughafen Graz die sehenswerten Fortschritte und erfolgreichen
Leitprojekte der Region Obersteiermark West. Aufgrund des hohen
Entwicklungsgrades der Region in Sachen Leitbild und Leitprojekte sowie im
Bezug auf den Fortschritt im Projekt Regionext der Kleinregionen zählt die
Obersteiermark West zu den Vorzeigeregionen der Steiermark. „Nur durch gute
Kooperation und ein gemeinsames Bewusstsein für die Region ist eine
erfolgreiche Regionalentwicklung möglich. Unser Leitbild bündelt die
Initiativen im Sinne der Markenbildung für unsere Region und garantiert eine
zielorientierte Regionalentwicklung", so LAbg. Gabriele Kolar.</span></p>
<p><span lang="DE">Für die regionale
Ebene eröffnen sich in der Steiermark auf Basis der aktuellen Novelle des
Steiermärkischen Raumordnungsgesetztes neue Möglichkeiten, den
Herausforderungen im Bereich der Regionalentwicklung zu begegnen. Strukturen
werden gebündelt und eine effiziente Umsetzung von Projekten und Maßnahmen
können vorangetrieben werden. Als Best-Practice gilt hier das Projekt „Kraft.
Das Murtal", welches in Graz von Regionalmanagerin Dr. Bibiane Puhl vorgestellt
wurde.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">v.l.: LAbg. Manfred
Kainz, LAbg. Gabriele Kolar, LAbg. Werner Breithuber, </span></p>
<p><span lang="DE">LAbg. Erwin Gruber</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#96</link></item><item><title>Jiasas” heißt es im Schulungszentrum Fohnsdorf</title><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 21:25:26 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Jiasas” heißt es im Schulungszentrum Fohnsdorf" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#97"><img style="border:0px" alt="Jiasas” heißt es im Schulungszentrum Fohnsdorf" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Projekt Griechen_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-style: italic;">Bis Mai kommenden Jahres werden insgesamt mehr als 700 junge Griechinnen
und Griechen im Schulungszentrum Fohnsdorf ausgebildet</span>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Jiasas", das griechische
Wort für „Grüß euch", wird in den kommenden Monaten in der Region und besonders
im Schulungszentrum Fohnsdorf öfters zu hören sein. Über 700 junge Griechinnen und
Griechen werden in wöchentlichem Wechsel bis Mai kommenden Jahres die Vorzüge
der Region und natürlich das Bildungsangebot des Schulungszentrum Fohnsdorf in
Theorie und Praxis kennen lernen.</p>
<p>Den Hintergrund dieses
kulturellen Austausches bildet ein EU-Projekt, bei dem das SZF bereits vor drei
Jahren Partner war. „Wir hatten im Jahr 2008 bereits über 600 Griechen bei uns
zur Ausbildung, auch bei der Neuausschreibung dieses Projektes war unsere
Kompetenz im Qualifizierungsbereich ausschlaggebend für den Zuschlag", so Mag.
Dimitrios Doukas, der in der Fohnsdorfer Bildungseinrichtung verantwortlich für
Einreichung und Umsetzung von EU-Projekten ist. </p>
<p>Das Projekt wird zu 80
Prozent aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert, 20 Prozent
trägt das griechische Arbeitsministerium dazu bei. Jeweils zwei Gruppen mit
durchschnittlich 50 Personen werden immer eine Woche lang in der Region zu Gast
sein. „Die Gruppen kommen von 12 unterschiedlichen Trägerorganisationen aus
ganz Griechenland", erklärt Doukas. Die Besucher sind arbeitsuchende Personen,
die eine Ausbildung im Ausmaß von 400 Ausbildungsstunden absolvieren. Bestimmte
Unterrichtseinheiten davon finden in Österreich statt. Neben den fachlichen
Inhalten, die diesmal im touristischen Bereich sowie im Bereich
Umwelttechnologie liegen, ist es auch Ziel, österreichische Lebensart und
Kultur kennen zu lernen - so werden u. a. auch Ausflüge nach Graz und Wien
organisiert, aber auch ein Besuch in der Aqualux-Therme Fohnsdorf und eine
zünftige „Almpartie" stehen auf dem
Programm.</p>
<p>„Wir sind bereits seit
Jahren Partner bei internationalen Projekten der Europäischen Union und können
natürlich auch sehr viele der gewonnenen Erkenntnisse direkt in die tägliche
Praxis umsetzten", sagt SZF- Geschäftsführer Ing. Friedrich Uitz. Organisiert
wird das umfangreiche Programm von der Bildungs- und Management Service GmbH,
einem Tochterunternehmen des Schulungszentrum Fohnsdorf. Die bms GmbH hat sich
in den vergangenen Jahren speziell auf die Bildungsberatung und
Mitarbeiterqualifizierung für Wirtschaft und Industrie im regionalen Bereich
spezialisiert.</p>
<p>Seit letzter Woche sind die
Griechinnen und Griechen im Schulungszentrum Fohnsdorf zu Gast und loben ganz
besonders die Gastfreundschaft und die vielen „Schönheiten" der Region, die
einige von ihnen zukünftig vielleicht auch bei einem längeren Aufenthalt
genießen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Bis Mai kommenden
Jahres werden insgesamt 700 Griechinnen und Griechen im SZF zu Gast sein. Am
Bild die erste Gruppe mit EU-Projektmanager Dimitrios Doukas und Elke
Steiner-Veit, Assistentin der Geschäftsführung der bms GmbH, die das Projekt
abwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto Ruckhofer</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#97</link></item><item><title>„Fohnsdorf hilft“: Benefizabend für schwer kranke Menschen</title><pubDate>Wed, 9 Nov 2011 13:50:22 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Fohnsdorf hilft“: Benefizabend für schwer kranke Menschen" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#94"><img style="border:0px" alt="„Fohnsdorf hilft“: Benefizabend für schwer kranke Menschen" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Benefizfo_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE">Bereits
in den vergangenen Jahren organisierte ein Personenkomitee bei einer
Benefizveranstaltung in Fohnsdorf Spenden für schwer kranke Menschen. Am
Donnerstag, 17. November 2011, wird es erneut diese Wohltätigkeitsveranstaltung
unter dem Motto "Wir helfen" geben. Unter der Federführung von
Tourismuschef Rudi Fußi, RAIKA-Leiter Reinhard Karl, Dr. Koloman Knitl und
Peter Vorraber von der Musikschule Fohnsdorf wird ein sehens- und hörenswertes
Programm geboten. Neben der Bergkapelle sowie Musikgruppen aus der Gemeinde
werden Vertreter der Musicalakademie Fohnsdorf auftreten, darunter Gernot und
Reinwald Kranner, Lisa Valentin, Julian Fritz und "Heldin von morgen"
Conny Mooswalder. Heimische Firmen, die Ortsbäuerinnen sowie die HLW Fohnsdorf
unterstützen diese Benefizveranstaltung. Eintrittskarten
um jeweils 15 Euro gibt es in der Bürgerservicestelle der Gemeinde Fohnsdorf,
im Tourismusbüro Fohnsdorf, bei allen mitwirkenden Vereinen und an der
Abendkasse, Beginn ist um 19.30 Uhr.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto <span lang="DE">Ruckhofer</span>: Präsentation des Benefizabends zu Gunsten schwer kranker
Menschen in Fohnsdorf – v. l. Ortsparteiobmann Franz Lipus, Werbefachmann Karl
Winter, Dr. Koloman Knitl, RAIKA-Chef Dir. Reinhard Karl, Musikschuldirektor
Peter Vorraber, Bürgermeister Johann Straner und Tourismusvorsitzender Rudi
Fußi.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"><br />
		</span><span lang="DE"></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#94</link></item><item><title>Das ganze Murtal auf einer Karte!</title><pubDate>Wed, 9 Nov 2011 14:43:44 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Das ganze Murtal auf einer Karte!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#95"><img style="border:0px" alt="Das ganze Murtal auf einer Karte!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/murtalcard_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Das gab es noch nie! </span><br />
	<span style="font-weight: bold;">Das ganze Murtal auf einer Karte!</span><br />
	</p>
<p>Mit der <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD </span>wird ab November 2011 erstmals eine Kunden- und
Gästekarte für unsere gemeinsame Wirtschaftsregion eingeführt. Sowohl Bewohner als auch Besucher werden von
vielen <span style="font-weight: bold;">MurtalCard</span>-Vorteilen profitieren - die ganze Region hat die Chance, an Image und Attraktivität zu
gewinnen!</p>
<p>Dazu macht die <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>auf die hochwertigen
Leistungen und Produkte sowie auf das hervorragende Service unserer heimischen Betriebe verstärkt aufmerksam! Somit stärken wir
gleichzeitig den wirtschaftlichen Murtal-Muskel.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">WAS BRINGT MIR DIE MURTALCARD? </span><br />
	Bei jedem Einkauf ab 10,00 Euro in einem <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>-Partnerbetrieb erhalten die Kunden 3% des Einkaufspreises als Bonus auf ihr <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>-Konto gutgeschrieben. Dieser <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>-Bonus ist bares Geld beim Einkaufen in <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>Partnerbetrieben wert! Darüber hinaus können Kunden von vielen
individuellen Rabatten und Aktionen bei den <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>-Partnerbetrieben profitieren.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">WO KANN ICH MIT DER MURTALCARD EINKAUFEN? </span><br />
	Mit der <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD </span>kann jeder Kartenbesitzer in allen
teilnehmenden, heimischen <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>-Partnerbetrieben in den Bezirken Judenburg, Murau und Knittelfeld einkaufen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">WAS KOSTET DIE MURTALCARD? </span><br />
	Die <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD </span>ist kostenlos.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">WO ERHALTE ICH DIE MURTALCARD?</span><br />
	Man
erhält die <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>in allen teilnehmenden <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>-Partnerbetrieben.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://murtalcard.com/">www.murtalcard.com</a></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#95</link></item><item><title>Weltspartag in der Volksbank genial und ganz regional</title><pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:57:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Weltspartag in der Volksbank genial und ganz regional" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#92"><img style="border:0px" alt="Weltspartag in der Volksbank genial und ganz regional" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/weltspartagprodukte_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Weltspartag
bedeutet für eine Bank nicht nur Sparvolumen aufbauen. Der Weltspartag dient
vor allem dazu, sich bei den Sparern zu bedanken, die das ganze Jahr über treu
ihr Geld anlegen. Auch ein persönlicher Kundenkontakt bei einer Bewirtung soll dabei nicht zu kurz
kommen.</span>
<p>Zum Ausdruck kommt dieser Dank – neben der Bewirtung –
insbesondere durch die kleinen Geschenke, die meistens aus China oder anderen
weit entfernten Ländern kommen. Bei den Volksbanken in Murtal gibt es ab diesem
Jahr allerdings eine sehr positive und ungewöhnliche Art die begehrten Weltspargeschenke
regional und umweltfreundliche an ihre Kunden zu verteilen.</p>
<p>„Wir sind eine eigenständige, regionale Bank und es liegt
in unserer Verantwortung auch regional zu handeln", sagt Dir. Dietmar Ceh,
Vorstandsvorsitzender der Volksbank Aichfeld-Murboden. Und darum hat sich die
Volksbank in diesem Jahr dazu entschlossen, auf China-Importware zu verzichten.
Nicht nur, weil sie damit nebenbei auch noch das Klima schont. Es ist vor allem
ein Zeichen an die Region. </p>
<p>„Es gibt so viele großartige Unternehmer in unserem
Einzugsgebiet, die eine Vielzahl an wunderbaren Produkten herstellen, da muss
man nicht Billigartikel aus dem Ausland importieren, um ein ansprechendes
Dankeschön für unsere Kunden zu finden", so Dir. Ceh weiter.</p>
<p>Freuen dürfen sich Volksbank-Kunden heuer über ein
lukullisches Angebot an Weltspartagsgeschenken. So gibt es Lebkuchen der Firma
Regner aus Seckau, Schokolade von Josef Kern, Zirup vom Pflanzenhof Frewein und
köstliche Kräuterspezereien des „Murtaler Kräuterkessels" rund um Elisabeth
Reichel.</p>
<p>Freilich sind die regionalen Produkte um rund 20 % teurer
als die Importprodukte, aber erstens kommt das Geld direkt den regionalen
Produzenten zu gute und zweitens leistet die Volksbank damit einen aktiven
Beitrag zur Reduzierung von CO<sub>2</sub>. Die Produkte die heuer an die
Kunden verschenk werden haben nur eine kurze Anreise. Kommen die Produkte doch
aus Seckau, Weißkirchen, Obdach und von der Perchau und nicht via
Containerschiff und LKW aus China.</p>
<p style="font-weight: bold;">murtalinfo.at gefällt dieser Beitrag zur Wertschöpfung in
der Region, den Kunden der Volksbank hoffentlich auch.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#92</link></item><item><title>Enquete Schule – Wirtschaft: „Kein Jugendlicher darf durch den Rost fallen!“</title><pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:59:34 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Enquete Schule – Wirtschaft: „Kein Jugendlicher darf durch den Rost fallen!“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#93"><img style="border:0px" alt="Enquete Schule – Wirtschaft: „Kein Jugendlicher darf durch den Rost fallen!“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/enquete 2_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-style: italic;">Mit Lösungsansätzen zur Schnittstelle Schule-Wirtschaft beschäftigte sich
eine hochkarätig besetzte Enquete im Schulungszentrum Fohnsdorf.</span>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erstmals in der
Obersteiermark veranstaltete der Beschäftigungspakt Obersteiermark West
gemeinsam mit „Kraft.Das Murtal" und der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft eine
Enquete im Schulungszentrum Fohnsdorf, bei der ein möglicher effizienterer
Übergang von der Schule in die Wirtschaft diskutiert wurde. Rund 90
Interessierte, darunter auch WK-Präsident Josef Herk, Landesschulratspräsident
Wolfgang Erlitz, Initiativensprecher Heinz Bartelmuss, die Abgeordneten Gabi
Kolar und Manuela Khom, sowie Peter Härtel von der STVG und
Beschäftigungspaktsprecher Bernhard Hammer zeigten die derzeitigen Probleme in
diesem Bereich auf und erörterten Lösungsansätze.</p>
<p>Die Schnittstelle zwischen
Schule und Wirtschaft war zentraler Punkt der Diskussionen. Das gemeinsame
Interesse einer guten Ausbildung für Jugendliche ist unumstritten und ebenso
von zentraler Bedeutung in Hinsicht auf die regionale Zukunft. Die Auswirkungen
des demografischen Wandels machen sich Tag für Tag stärker bemerkbar und alle
AkteurInnen haben erkannt, dass es höchste Zeit zum Handeln ist.</p>
<p>Neben den Grundfähigkeiten
nach Lehrplan stellt auch eine umfangreiche Berufsorientierung einen wichtigen
Faktor im Bildungsbereich dar. Mit 14 Jahren müssen die Jugendlichen bereits
eine richtungsweisende Entscheidung für ihr weiteres Leben treffen, hier fehlt
es oft noch an der richtigen Information. „Wichtig ist es, Begabungen und
Talente frühzeitig zu erkennen und zu fördern", meinte Dr. Peter Härtel,
Geschäftsführer der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft.</p>
<p>Es dürfe in Zukunft, so die
einhellige Meinung der Referenten, kein Jugendlicher mehr durch den Rost
fallen. „Bis zu 25 Prozent der Jugendlichen schlüpfen durch die
Qualifizierungshürde durch, diese fehlen dem Wirtschaftsstandort", warnte etwa
Landesschulratspräsident Wolfgang Erlitz. Hier gelte es, neue Instrumente – unter
anderem auch die neue Mittelschule oder eine gemeinsame Schule für alle zehn
bis vierzehnjährigen – zu entwickeln und anzubieten, aber auch die Jugendlichen
umfassend auf die vielfältigen Berufsmöglichkeiten vorzubereiten. Dabei sei
eine breitere Streuung notwendig. Initiativensprecher Heinz Bartelmuss: „Jeder
Jugendliche hat Fähigkeiten, keiner muss ein Aussteiger aus dem Bildungssystem
sein!".</p>
<p>Die Region nimmt im Bereich
der Berufsorientierung bereits eine Vorreiterrolle ein, die es gilt, weiter
auszubauen. Diskussionen, ein „Word Cafe" sowie eine Videokonferenz mit
interessierten Schülerinnen und Schülern des Knittelfelder Gymnasiums rundeten
eine interessante Veranstaltung ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto Ruckhofer</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#93</link></item><item><title>Eine besondere Auszeichnung für ein vorbildliches Konzept</title><pubDate>Fri, 7 Oct 2011 18:10:37 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Eine besondere Auszeichnung für ein vorbildliches Konzept" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#90"><img style="border:0px" alt="Eine besondere Auszeichnung für ein vorbildliches Konzept" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Lannach 051011 3_gr.jpg"></a><br><br>oldener Müllpanther 2011 für den Abfallwirtschaftsverband
Knittelfeld
<p>Im Rahmen des 6. Interkommunalen Erfahrungsaustausches für
Gemeinden und Abfallwirtschaftsverbände wurde der Abfallwirtschaftsverband
Knittelfeld am 5. Oktober in der Steinhalle Lannach mit dem Goldenen
Müllpanther 2011 ausgezeichnet.<br />
	<br />
	Grund dafür war das vorbildliche Konzept, nach dem der
Verband strukturiert ist. <br />
	<br />
	Die Tatsache, dass sämtliche Gemeinden des Bezirks
Knittelfeld Verbandsmitglieder sind und sämtliche abfallwirtschaftliche Belange
und Angelegenheiten mittels Gemeinderatsbeschluss an den AWV übertragen haben,
ist steiermarkweit einzigartig. Es gab aber noch weitere Gründe, warum die Wahl
der Kommission auf den AWV Knittelfeld fiel: Das Solidaritätsprinzip betreffend
der Abfallgebühren, nach dem in allen Gemeinden die Gebühren gleich hoch sind,
das ebenfalls beispielhafte regionale Abfallsammelzentrum in Pausendorf, sowie
die gut funktionierende Öffentlichkeitsarbeit und Informationstätigkeit, um nur
einige weitere Kriterien zu nennen.<br />
	<br />
	Schon seit einigen Jahren gibt es regelmäßige informative
Besuche von Vertretern anderer Abfallwirtschaftsverbände, um die Situation in
unserem Verbandsbereich zu begutachten und das Eine oder Andere in den eigenen
Bereich zu integrieren.<br />
	<br />
	Somit wurde dem Abfallwirtschaftsverband Knittelfeld eine
Anerkennung zu Teil, die die Vorreiterrolle, die der AWV Knittelfeld im Bereich
der steirischen Abfallwirtschaft einnimmt, unterstreicht und würdigt.<br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Bildtext:</span> v.l.n.r.: HR. DI. Dr. Wilhelm Himmel, Bürgermeister
Siegfried Schafarik, Geschäftsführer Ing.Helmut Underrain, Abfallberater Eric Kocher, LAbg. Manfred Kainz</p>
<p><br />
	</p>
<p>
	<iframe width="480" height="390" frameborder="0" allowfullscreen="" src="http://www.youtube.com/embed/_zDFHDutAcg" title="YouTube video player"></iframe></p>
<p><br />
	</p> ]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#90</link></item><item><title>Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber SZF </title><pubDate>Fri, 7 Oct 2011 18:28:38 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber SZF " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#91"><img style="border:0px" alt="Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber SZF " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Feuerwehrfreundlicher Betrieb_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">Wie wichtig Arbeitgeber sind, die MitarbeiterInnen
freiwilliger Einsatzorganisationen im Katastrophenfall freistellen, haben die
schweren Unwetter im Wölzertal im Juli dieses Jahres gezeigt. Ohne die
Unterstützung hunderter ehrenamtlich Tätigen hätte die Aufräumarbeiten wohl
noch wesentlich länger gedauert.Um Arbeitgeber auszuzeichnen, die die Feuerwehren unterstützen, wurden heuer
bereits zum vierten Mal feuerwehrfreundliche Arbeitgeberinnen und Arbeitgeberausgezeichnet:
Landeshauptmann Franz Voves und 1. Landeshauptmannstellvertreter Hermann
Schützenhöfer überreichten zusammen mit
Wirtschaftskammer-Präsident Josef Herk und Landesfeuerwehrkommandant
Albert Kern im Weißen Saal der Grazer Burg die Auszeichnungsurkunden an 25
steirische Arbeitgeber. LH Voves: „Die Mitglieder der steirischen Feuerwehren
retten pro Jahr mehr als tausend Menschenleben und verhüten an die fünf
Milliarden an Sachschaden. Unglaubliche 56 Millionen freiwillig geleistete
Arbeits- und Einsatzstunden werden erbracht, auch viele Kleinunternehmer
stellen sich selbst zur Verfügung. Diese Arbeitsleistung der freiwilligen
Helfer könnten weder von der öffentlichen Hand noch von einem privaten
Auftraggeber jemals bezahlt werden – das
beweist, welche enorme Bedeutung das Feuerwehrwesen mittlerweile auch
ökonomisch für unsere Gesellschaft hat. Ich danke Ihnen allen aus vollem Herzen
für das tolle Beispiel, das Sie mit Ihrer Haltung und mit Ihrer tatkräftigen
Unterstützung für das steirische Feuerwehrwesen abgeben." </span>
<p><span lang="DE">Auch für Landesfeuerwehrkommandant Albert Kern ist
die Unterstützung durch die Arbeitgeber ein wichtiger Faktor: „Mehr
als 50.000 Mitglieder leisten in den Feuerwehren in der Steiermark ihren
freiwilligen Dienst. Uns ist klar, dass das ohne das Verständnis und die
Unterstützung der Arbeitgeber nicht möglich wäre – Sie sind ein lobenswertes
Beispiel für die Sicherung der Feuerwehren durch die Wirtschaft vor
Ort",so Kern. </span></p>
<p><span lang="DE">„Ich danke den Mitgliedern der Feuerwehren, aber
auch den Unternehmern; es ist nicht immer einfach, Mitarbeiter kurzfristig und
vielleicht sogar für einen längeren Zeitraum freizustellen. Aber ein
Mitarbeiter, der Kraft und Energie in die Feuerwehr einbringt, ist auch ein
engagierter Mitarbeiter im Unternehmen", meinte auch
Wirtschaftskammer-Präsident Josef Herk. </span></p>
<p><span lang="DE">Die Schaffung der Auszeichnung
„Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber" geht auf eine Initiative des
Landesfeuerwehrverbandes Steiermark und der Wirtschaftskammer Steiermark
zurück. Um die Auszeichnung zu erhalten, muss das Unternehmen ehrenamtliche
Feuerwehrangehörige beschäftigen und diese bei der Ausübung der dienstlichen
Feuerwehrpflichten – Einsatz, Aus- und Fortbildung, Führungsaufgaben –
unterstützen, so dass sie aufgrund ihres Dienstes für die Allgemeinheit keine
existenziellen, beruflichen Sorgen haben müssen. Im Schulungszentrum Fohnsdorf sind fünf MitarbeiterInnen Angehörige einer
freiwilligen Feuerwehr, darunter auch der Fohnsdorfer Kommandant Werner
Scheucher, der auch von Seiten der SZF-Geschäftsführung mit GF Ing. Friedrich
Uitz eine große Unterstützung für seine verantwortungsvolle Tätigkeit bekommt.
Entgegengenommen wurde die hohe Auszeichnung von Ulrike Schopf vom
Schulungszentrum Fohnsdorf.</span></p>
<p><span lang="DE">Aus der Region erhielten noch die Zeltweger Firma Mondi
Bags sowie Naintsch Mineralwerke GmbH aus Weißkirchen die begehrte
Auszeichnung.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Bildtext: 1. LH-Stellvertreter Hermann
Schützenhöfer, Landeshauptmann Franz Voves, Wirtschaftskammer - Präsident Josef
Herk und Landesfeuerwehrkommandant Albert Kern (v. l.) überreichten an Ulrike
Schopf vom Schulungszentrum Fohnsdorf die Auszeichnung „Feuerwehrfreundlicher
Arbeitgeber 2011".</span></p>
<p><span lang="DE">Foto Ruckhofer</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#91</link></item><item><title>Stars on the dancefloor</title><pubDate>Sun, 11 Sep 2011 07:25:51 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Stars on the dancefloor" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#89"><img style="border:0px" alt="Stars on the dancefloor" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1060920_gr.jpg"></a><br><br>
<p style="font-weight: bold;">DIE Charity-Tanzshow ging in die 5. Runde!</p>
<p>Gewonnen hat Bürgermeister Hartleb mit Michaela Koitz mit
einem Quickstep. "Wer so tanzen kann, kann auch Landeshauptmann werden"
sagte bei der Siegerehrung Andy Kainz.</p>
<p>Die fünfte Ausgabe des lokalen und überaus erfolgreichen Dancing Stars
Events "Stars on the Dancefloor" ging am 10. September in der Lindfeldhalle in Judenburg&nbsp; über die Bühne. Den Organisatorinnen Mag. Barbara Parker
und Ingrid Dietrich und ihren vielen Helfern gelang es auch dieses Mal eine Top-Veranstaltung auf die
Beine zu stellen. Die Lindfeldhalle war wie immer bis auf den letzten Platz ausverkauft. Die Tanzpaare
gaben ihr Bestes und wurden vom Publikum mit tosendem Applaus unterstützt.</p>
<p>Auch heuer wurde die Veranstaltung von Andy Kainz und
Janine Wenzl moderiert. In der Jury saßen neben Hannes Nedbal&nbsp;<span lang="EN-GB">(Dancing Stars Juror)</span> auch seine Frau Lotte (Wertungsrichterin), Barbara
Reiterer (Dancing Star 2009), Peter Moitzi (Ö3 Comedyhirte), Bürgermeister Hannes Doleschall und Babsi Koitz (Dancing Stars 2009
Platz 3 mit Udo Wenders).</p>
<p>Helmut Ploschnitznigg bot eine besondere "malende"
Tanzdarbietung bei der ein Bild entstand. Dieses Bild wurde am Ende der Show zu
einem Preis von 2000.- EUR versteigert.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Platz1</span><br />
	Hermann Hartleb und Michaela Koitz (Quickstep)<br />
	<span style="font-weight: bold;">Platz 2</span><br />
	Barbara Egartner und Michael Kaufmann (Samba)<br />
	<span style="font-weight: bold;">Platz 3</span><br />
	Winfried Steiner und Katrin Kallus (Rumba)<br />
	<span style="font-weight: bold;">Platz4</span><br />
	Sonja Simonitsch   und Johannes Koitz (Quickstep)<br />
	<span style="font-weight: bold;">Platz 5 - 10 nicht gereiht</span><br />
	Nina Sturm und Gernot Lammer (Rumba)<br />
	Franz Enzinger&nbsp;(Howjouli) und Stefanie Schröttner (Samba)<br />
	Cornelia Mooswalder und Jörg Dietrich (Cha Cha Cha)<br />
	Robert Engelhardt und Brigitte Wilding (Jive)<br />
	Veronika Stocker und Gernot Rabl (Langsamer Walzer)<br />
	Helmut Ploschnitznigg und Sandria Stornig (Langsamer Walzer)</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.282096558482501.88695.108960055796153">Viel Bilder von der Veranstaltung sind hier zu finden.</a><br />
	</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#89</link></item><item><title>Ausbildung zur Dipl.EntspannungstrainerIn</title><pubDate>Thu, 21 Jul 2011 11:53:58 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ausbildung zur Dipl.EntspannungstrainerIn" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#81"><img style="border:0px" alt="Ausbildung zur Dipl.EntspannungstrainerIn" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/send_binary.asp.jpg"></a><br><br>Am 30. Sptember 2011 startet am bfi in Knittelfeld die nächste Ausbildung zur Dipl. Entspannungstrainerin.<br />
Für eine Dipl. EntspannungstrainerIn ergeben sich viele 
berufliche Möglichkeiten im pädagogischen und sozialen Bereich, in der 
Wirtschaft, im Gesundheits- und Wellnessbereich sowie in Fitness- und 
Sporteinrichtungen. <br />
<br />

<p><span lang="DE">Ist für Sie gerade jetzt der richtige Moment, den eigenen
beruflichen Werdegang durch eine Zusatzqualifikation zu forcieren und 2011 tatsächlich
in die Tat umzusetzen? Wer in der Welt des permanenten Wandels beruflich
bestehen will, braucht zur fundierten Ausbildung ein ständiges Update. Wir
unterstützen Sie gerne und zeigen Ihnen wie es geht.</span></p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#81</link></item><item><title>Neues Tourismusbüro in Judenburg</title><pubDate>Fri, 9 Sep 2011 21:43:33 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Neues Tourismusbüro in Judenburg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#88"><img style="border:0px" alt="Neues Tourismusbüro in Judenburg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Eroeffnung_Tourismusbuero_FotoMitteregger (1)_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Eröffnung
Tourismusbüro</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Neue Informations-Zentrale am Judenburger
Hauptplatz</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Mitten am
Hauptplatz, gleich gegenüber dem Sternenturm, eröffnete im Rahmen der langen
Einkaufsnacht das neue Tourismus- und Informationsbüro: Am Hauptplatz Nr. 20
haben Stadtgemeinde und Tourismusverband nun eine attraktive Anlaufstelle für
alle Gäste aber auch interessierte Bewohner geschaffen. In nur wenigen Monaten
ist es dem städtischen Bauhof und vielen regionalen Firmen gelungen, aus einer
düsteren Bar helle, freundliche Räume zu schaffen, die nach Zirbenholz duften
und ab sofort Judenburg mit seiner schönen Umgebung präsentieren. </span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Citymanager und
Tourismusobmann Heinz Mitteregger begrüßte zur Eröffnung viele Tourismus-Partner
der Urlaubsregion Murtal sowie zahlreiche Vertreter von Politik, Wirtschaft und
Presse, und dankte der Stadtgemeinde für die Unterstützung beim Umbau.</span></p>
<p><span lang="DE">In einer
feierlichen Zeremonie segnete Stadtpfarrer Dr. Kurt Udermann die Räumlichkeiten
und Bürgermeister Hannes Dolleschall überreichte mit Grußworten an alle Gäste das
Judenburger Stadtwappen.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Das neue
Tourismusbüro wird von der langjährigen Tourismus-Mitarbeiterin Renate Slama
geleitet, Mitarbeiterin Natalie Mlakar wird von hier aus die MurtalCard
betreuen, die ab November als Bonus- und Gästekarte erhältlich ist. Geöffnet
ist die Info-Zentrale von Mai bis Oktober jeden Montag bis Freitag durchgehend
von 9 bis 17 Uhr, in den Wintermonaten bis Freitag Mittag – ein Terminal an der
Außenseite sorgt rund um die Uhr für Information. Neue Radständer wurden
bereits installiert, Fächer für Gepäck-Aufbewahrung werden folgen, und die
Stadtwerke Judenburg sorgt mit einer neuen Strom-Tankstelle für Extra-Service.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Mit der Eröffnung
des neuen Informationsbüros wird Judenburg den steigenden Anforderungen im
Tourismus gerecht und setzte einen weiteren Schritt zur Verschönerung des
Stadtbildes. </span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#88</link></item><item><title>„Die Flora 2011“</title><pubDate>Mon, 5 Sep 2011 00:51:26 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Die Flora 2011“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#87"><img style="border:0px" alt="„Die Flora 2011“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1050982_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Der 52.
Landesblumenschmuckwettbewerb „Die Flora 2011" ist gelaufen.</span></span></p>
<p>Die Schlussveranstaltung
am 1. September fand in der "Blumengemeinde" FERNITZ statt. Unter den
38.000 Teilnehmern waren auch viele mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnete Teilnehmer
aus den Bezirken Knittelfeld, Judenburg und Murau dabei. Die Siegerstadt beim heurigen
Blumenschmuckbewerb hieß Voitsberg und bekam 5 Floras. Judenburg wurde als
einzige Stadt im Murtal mit 3 Floras ausgezeichnet.</p>
<p>Nunmehr - und erstmals
für 2011 - werden den nominierten Gemeinden in den Kategorien "Stadt",
"Markt", "Dorf", "Gebirgsdorf", "Katastralgemeinde"
sogenannte FLORA'S verliehen Höchstpunktezahl sind 5 Floras.</p>
<p>Für das Murtal hat der
heurige Bewerb "Die Flora 11" sowohl im privaten wie auch im
öffentlichen Bereich einen überaus erfreulichen Verlauf genommen.</p>
<p>Im Rahmen der
Schlussveranstaltung und Preisverleihung zum 52. Blumenschmuckbewerb "Die
Flora"|11 in Fernitz wurdenfolgende Sieger im Murtal ausgezeichnet:</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold; "><span style="text-decoration: underline;">Sieger im "Öffentlichen Bewerb"</span></span></p>
<p>Schönste Stadt:  3
Floras Judenburg</p>
<p>Schönstes Gebirgsdorf: 4 Floras St.Oswald-Möderbrugg</p>
<p>  3
Floras Krakaudorf</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold; "><span style="text-decoration: underline;">Besondere Leistungen im Öffentlichen Bewerb</span></span></p>
<p>1 Flora:</p>
<p>Stadtgemeinde Oberwölz
Stadt mit dem Seniorenwohnheim</p>
<p>Gemeinde St. Johann am
Tauern mit der Ortsdurchfahrt</p>
<p>Marktgemeinde
Weißkirchen in Steiermark mit der Parkanlage</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Kategorie: Gärten </span></span></p>
<p>Gold Gerda Sparrer aus
St. Peter ob Judenburg </p>
<p>Silber Renate und Karl
Schmid aus Großlobming </p>
<p>Silber Heidi und
Gerald Woitischek aus Großlobming</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Kategorie: Gaststätten und Hotels </span></span></p>
<p>Silber Gasthof Bräuer,
Barbara Eibensteiner aus Weißkirchen in Steiermark</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Kategorie: Häuser mit Vorgarten </span></span></p>
<p>Silber Kriemhilde und
Horst Lindermuth aus Pöls</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Kategorie: Häuser ohne Vorgarten </span></span></p>
<p>Silber Gerlinde und
Ferdinand Schlojer aus Winklern bei Oberwölz </p>
<p>Silber Christine
Steinmetz aus St. Lorenzen bei Knittelfeld</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Kategorie: Wohnblocks, Siedlungen undWohnstraßen </span></span></p>
<p>Gold Mauterndorfersiedlung
aus Oberkurzheim </p>
<p>Silber Siedlung Paigweg
Nr. 24-32 aus Judenburg </p>
<p>Silber Wohnhaus,
Wenischgraben 2 aus St. Oswald-Möderbrugg</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Kinder- und Jugendprojekte</span></span></p>
<p>Projekt des
Kindergartens Krakaudorf</p>
<p>Projekt
"Kräuterturm und Kinderspielplatz" von Melanie und Manuel Schlojer in
Winklern bei Oberwölz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Besondere Leistungen im Einzelbewerb</span></span></p>
<p>Sonderpreis:</p>
<p>Für den geformten
Sinnesgarten von Helmut und Gerda Weiss aus St. Margarethen bei Knittelfeld</p>
<p>Für das ASZ-Pausendorf
des Abfallwirtschaftsverbandes Knittelfeld aus Spielberg</p>
<p><br />
	</p>
<p>Ein traumhaftes Ergebnis
auch in Anbetracht der vielen Nennungen konnte der Abfallwirtschaftsverband
Knittelfeld mit dem Sonderprojekt „Blühendes Abfallsammelzentrum" erreichen. Dass
Knittelfeld mittlerweile unter den Blumenschmuckfreunden ein Begriff ist,
wundert wenig. Hat sich doch die Stadt in den letzten Jahren mit ihren üppigen Blütengewächsen,
Stauden und Gräsern richtig raus geputzt. Nun suchten Bürgermeister Siegfried
Schafarik und Stadtgärtnermeisterin Claudia Quinz eine neue florale Herausforderung.
Die Bepflanzung von Arealen, an denen man normalerweise keinen Blumenschmuck
erwartet. So wurden das Abfallsammelzentrum in Pausendorf und die Knittelfelder
Kläranlage mit Blumentrögen, Kisterln und Duftpflanzen verschönert. Und es hat
sich gelohnt. Die Jury von „Die Flora 2011" war von der Idee und der Umsetzung
begeistert. Belohnt wurde die Arbeit bei der gestrigen Prämierung mit einem
Sonderpreis.</p>
<p>Ing. Helmut Underrain,
GF vom Abfallwirtschaftsverband Knittelfeld dazu: „Ich freue mich sehr über die
Auszeichnung und ich bin froh, dass wir das Projekt durchgeführt haben. Das
Abfallsammelzentrum hat dadurch einen besonderen Stellenwert bekommen." Auch die
Stadtgärtnermeisterin ist stolz über die Prämierung. „Nachdem wir heuer als
Stadt nicht teilgenommen haben, konnten mein Team und ich an den beiden spannenden
Projekten arbeiten. Und es ist jedes Mal eine große Freude, wenn man durch eine
Auszeichnung belohnt wird."</p>
<p>Die Verleihung der
Auszeichnung<br />
	nahm in Vertretung des ressortzuständigen Mitgliedes der Landesregierung (LHStv
Hermann Schützenhöfer) Landesrat Hans Seitinger gemeinsam mit Obmann Ferdinand
Lienhart, sowie Blumenkönigin Lisa I und Narzissenkönigin Christina Stolz, aus Krakauschatten vor.</p>
<p>Hohe Anerkennung wurde
dem Murtal und vielen anderen Projekten in unserem Bundesland gezollt. murtalinfo
freut sich mit und gratuliert allen Teilnehmern auf das HERZLICHSTE!!!</p>
<p>Hier zu allen Siegern der
Steiermark des 52. Blumenschmuckbewerb "Die Flora"|11 in Fernitz.</p>
<p><a href="http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/19499609/DE/">http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/19499609/DE/</a></p>
<p>&nbsp;</p>  ]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#87</link></item><item><title>Freie Kinderbetreuungsplätze auf einen Blick </title><pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:48:59 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Freie Kinderbetreuungsplätze auf einen Blick " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#85"><img style="border:0px" alt="Freie Kinderbetreuungsplätze auf einen Blick " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/tagesmutterboerse_volkshilfe_voransicht.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Neues
Elternservice der Volkshilfe ist online!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-style: italic;"></span></p>
<p><span style="font-style: italic;">Flexible,
individuelle und familienähnliche Kinderbetreuung gesucht? Die neue
Tagesmutterbörse <a href="http://www.suche-tagesmutter.at/">www.suche-tagesmutter.at</a>der Volkshilfe Steiermark hilft ab sofort rasch und unkompliziert bei</span></p>
<p><span style="font-style: italic;">der Suche
nach einer/einem Tagesmutter/-vater.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die neue
Homepage <a href="http://www.suche-tagesmutter.at/">www.suche-tagesmutter.at</a>der Volkshilfe Steiermark bietet ein neues Service für Eltern an: Ab sofort
kann man im Onlineportal schnell und einfach nach verfügbaren
Kinderbetreuungsplätzen bei Tagesmüttern in der gesamten Steiermark suchen und
direkt mit dem zuständigen Volkshilfe Sozialzentrum Kontakt aufnehmen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Viele Eltern
suchen gerade für die Ferien oder auch als Ergänzung zu Kindergarten, -krippe
und Schule nach einem verlässlichen und vor allem flexiblen
Kinderbetreuungsplatz", sagt <span style="font-weight: bold;">Mag. Brigitte Schafarik</span>, Geschäftsleiterin
des Bereichs Kinderbetreuung und Mobile Pflege- und Betreuungsdienste in der
Volkshilfe Steiermark. „Unsere Tagesmütter und -väter betreuen Kinder im Alter
zwischen 0 und 15 Jahren, arbeiten sehr flexibel und gehen individuell auf die
Wünsche der Eltern ein. Durch unsere neue Tagesmutterbörse können Eltern
schnell und einfach nach freien Betreuungsplätzen in ihrer Nähe suchen",
so Schafarik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir legen
großen Wert auf KundInnenservice, deshalb haben wir <a href="http://www.suche-tagesmutter.at/">www.suche-tagesmutter.at</a> ins Leben
gerufen ", sagt <span style="font-weight: bold;">Mag. Barbara Tschofenig</span>, Leiterin der Fachstelle
Kinderbetreuung in der Volkshilfe Steiermark. „Bereits auf der Startseite sieht
man auf der Steiermarkkarte auf einen Blick in welcher Region noch wie viele
Kinderbetreuungsplätze frei sind", so Barbara Tschofenig. </p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rückfragehinweis:</span><br />
	Mag. (FH)
Margit Kubala<br />
	Unternehmenskommunikation<br />
	Volkshilfe
Steiermark Gemeinnützige Betriebs GmbH<br />
	Landesgeschäftsstelle<br />
	Albrechtgasse
7, 8010 Graz<br />
	Telefon: +43
316/8960-30054<br />
	Mobil: +43
676/8708 30054<br />
	Fax: +43
316/8960-3097<br />
	E-Mail: <a href="mailto:margit.kubala@stmk.volkshilfe.at">margit.kubala@stmk.volkshilfe.at</a><br />
	Web: <a href="http://www.stmk.volkshilfe.at/">www.stmk.volkshilfe.at</a> </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#85</link></item><item><title>Käfertreffen in der Gaal</title><pubDate>Tue, 16 Aug 2011 08:51:49 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Käfertreffen in der Gaal" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#84"><img style="border:0px" alt="Käfertreffen in der Gaal" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/DSC02862_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Käfermuseum Gaal und Käferclub Gaalerhof haben wieder alle Käferliebhaber zum alljährlichen
VW-Käfertreffen in die Gaal geladen. </p>
<p>Wie schon in den vergangenen Jahren war auch heuer wieder am Samstag, 13.
und Sonntag 14. August 2011 viel Interessantes
und Wissenswertes im Käfermuseum zu sehen. Auf der Straße waren zum Teil sehr
lustige und amüsante Käfermodelle zu sehen die von ihren Besitzern liebevoll gepflegt
und in Schuss gehalten werden. Die Veranstalter konnten bei ihrem Event viele Käferfreunde mit
ihren Boliden Bulli, Brezl, Zündapp, Herbie, Hippie, Cabrio, Weltmeister,
Ovali, Karmann Ghia begrüßen. Am Samstag wurde im VW-Käfer Zelt bei Livemusik
mit „The Rollers" tüchtig abgefeiert. Am
Sonntag gab es eine Ausfahrt zu den GT-Master am Red Bull Ring.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#84</link></item><item><title>LIECHTENSTEIN GOES CLASSIC</title><pubDate>Sat, 27 Aug 2011 07:14:26 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="LIECHTENSTEIN GOES CLASSIC" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#86"><img style="border:0px" alt="LIECHTENSTEIN GOES CLASSIC" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1050539_gr.jpg"></a><br><br>Es war ein toller Abend den Lisa Freidl mit ihrer gewaltigen Stimme, Marco Eltner am Bass, Markus Sattler am Schlagzeug und Peter Raffold geboten haben. Teilweise war die Band mit 18 Profimusikern auf der Bühne und begeisterte das Publikum. Wir haben unseren musikalischen Horizont erweitert und mit neuen Stilelementen experimentiert und Nein, es wird kein Klassik-Konzert, vielmehr Rock-Pop mit klassischen Elementen versprach Marco Eltner als er seine Band vorstellte. Mit auf der Bühne waren ein Streichquartett Chor, Percussion, Piano/Keyboards und Gastsänger. Es war einfach ein toller Abend mit einem begeisterten Publikum.<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#86</link></item><item><title>Lange Nacht im Stiftsgarten in Sankt Lambrecht</title><pubDate>Wed, 10 Aug 2011 08:17:11 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Lange Nacht im Stiftsgarten in Sankt Lambrecht" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#83"><img style="border:0px" alt="Lange Nacht im Stiftsgarten in Sankt Lambrecht" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/langenacht_gr.jpg"></a><br><br>Am Samstag, den 13. August 2011 findet von 19:00 bis 24:00 Uhr die lange Nacht im Stiftsgarten statt.<br />
<br />
PROGRAMM<br />
19.00 Uhr Platzkonzert mit der Bauernkapelle Althofen<br />
19.30 Uhr Kräuterführung mit DI Gerd Egger<br />
ab 19.30 Uhr Gartenmärchen und Puppentheater<br />
20.30 Uhr Führung durch den Stiftsgarten<br />
20.30 Uhr barocke Serenade mit dem Holzbläserquartett St. Blasen<br />
ab 21.00 Uhr Steckerlbrotbacken beim Lagerfeuer<br />
21.00 Uhr Wanderung im Sternenhimmel mit Thomas Stiermaier<br />
21.30 Uhr Amor und die Heuschrecke mit Willi Forwick (Pantomime)<br />
22.00 Uhr Kräuterführung mit DI Gerd Egger<br />
22.30 Uhr barockes Notturno mit dem Holzbläserquartett St. Blasen<br />
23.00 Uhr Wanderung im Sternenhimmel mit Thomas Stiermaier<br />
23.45 Uhr Marienandacht im Rosengarten<br />
<br />
Wo: Stiftsgarten St.Lambrecht<br />
Wann: 13.08.2011<br />
Beginn: 19:00 Uhr]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#83</link></item><item><title>Glöckner von Notre Dame</title><pubDate>Wed, 10 Aug 2011 07:58:12 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Glöckner von Notre Dame" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#82"><img style="border:0px" alt="Glöckner von Notre Dame" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/gloecknerlog_gr.jpg"></a><br><br>Imposant thront die Burgruine Steinschloss über das Murtal und ist  
schon von weitem sichtbar. Auch wenn es das Aussehen nahe legt, aber  
einen Wehrzweck hat die Burg niemals erfüllt. Gleich wie heute diente  
sie schon damals mehr der Zurschaustellung. War es damals Macht was  
gezeigt werden wollte, so ist es heutzutage das schauspielerische  
Talent: Seit nunmehr drei Jahren nutzt die Landjugend Mariahof das  
mystische Ambiente der Burgruine als Freilufttheater.<br />
<br />
Victor Hugos berühmter Roman „Notre Dame de Paris" liefert die Vorlage für das diesjährige Theaterstück der Landjugend Mariahof, die die Geschichte des hässlichen Quasimodo und seiner Liebe zur Zigeunerin Esmeralda auf der Burgruine Steinschloss zum Leben erwecken. Die berühmte Geschichte erzählt von Quasimodo, der im mittelalterlichen Paris in der beeindruckenden Kathedrale "Notre Dame" - hoch über den Dächern von Paris - aufwächst. Als er gedemütigt am Pranger steht, hat einzig und allein Esmeralda, eine Zigeunerin, Mitleid mit dem gequälten Geschöpf. Aus Dankbarkeit und Liebe bewahrt Quasimodo die anmutige Tänzerin, die als Hexe verbrannt werden soll, vor dem Tod und schenkt ihr Asyl in seinem Glockenturm, doch der von Esmeralda zurückgewiesene Erzdiakon Frollo sinnt auf Rache …<br />

<p><span lang="DE">Wer wissen will wie diese Geschichte endet hat im Sommer 2011 bei sechs Aufführungen auf der Burgruine Steinschloss Gelegenheit dazu. Bereits zwei Mal wurde von der Landjugend Mariahof die Kapelle der Burgruine Steinschloss als<br />
		Bühne für die Theateraufführungen genutzt. Heuer wird zum ersten Mal die gesamte Burg als Bühne mit einbezogen.<br />
		An den folgenden Tagen können sich die Besucher jeweils um 20 Uhr von der Landjugend Mariahof zurück ins mittelalterliche Paris versetzen lassen:<br />
		22. Juli<br />
		29. Juli<br />
		30. Juli <br />
		5. August<br />
		 19. August<br />
		20. August.<br />
		Karten sind bei allen Landjugendmitgliedern, der RAIKA Mariahof sowie dem<br />
		Tourismusbüro Neumarkt zum Vorverkaufspreis von &euro; 7 (Kinder bis 15 Jahre &euro; 5,<br />
		unter 10 Jahren frei) erhältlich.<br />
		Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.landjugend.mariahof.at">www.landjugend.mariahof.at</a></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#82</link></item><item><title>BERUFSORIENTIERUNG </title><pubDate>Thu, 7 Jul 2011 21:18:30 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="BERUFSORIENTIERUNG " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#79"><img style="border:0px" alt="BERUFSORIENTIERUNG " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/berufsorientierung.jpg"></a><br><br><br />

<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">In der <span style="font-weight: bold;">Naturparkhauptschule Neumarkt</span> ist die
Vorbereitung der Schüler auf die Arbeits-und Berufswelt eine sehr wichtige
Aufgabe. </span></p>
<p><span lang="DE-AT"><br />
		Im heurigen Schuljahr standen die verschiedensten Projekte in den 3. und 4.
Klassen auf dem Programm:</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">In der
Arbeitswelt und dadurch auch in der Berufsorientierung spielen Kompetenzen/Schlüsselqualifikationen
eine große Rolle.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Mit dem Projekt <span style="font-weight: bold;">„Fit in die Zukunft"</span> in den dritten Klassen verdeutlichte man den
Jugendlichen die Kompetenzbegriffe aus den Bereichen Teamfähigkeit,
Kommunikations- und Kritikfähigkeit, Umgangsformen, Selbständiges Arbeiten,
Arbeitshaltung und Kreativität. Alles rund um den Lehrling (Tischlerei
Griessner) wurde eindrucksvoll dargestellt, unser Schulsystem, Berufsfelder,
Berufe früher und heute, Arbeit und deren Begriffe, die Straße der Fähigkeiten erarbeitet
und Infos vom AMS Murau ergänzten den Stationenbetrieb in dem die SchülerInnen
viele wichtige Informationen für ihre Zukunft sammeln konnten.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Unter dem
Motto: <span style="font-weight: bold;">„Lehre bringt Vorsprung" Kraft.Das
Murtal,</span> fand mit den vierten Klassen eine Roadshow statt, in der den
SchülerInnen und einigen Eltern vorhandene Ausbildungs und Berufsmöglichkeiten
sowie deren Chancen in der Region Murtal näher gebracht wurden. Der direkte
Kontakt zu Unternehmern wie IBS, Zemann Bauelement und Rauter Fertigteilbau, die
Vorstellung der verschiedensten Berufsbilder, das Gespräch mit Lehrlingen,
Produkte und Anschauungsmaterial machten vieles für alle verständlicher. Viele
Informationen kamen auch von den Institutionen wie Kraft.Das Murtal und der
STVG – BerufsFindungsBegleitung.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT" style="font-weight: bold;">Take Tech</span><span lang="DE-AT"> ermöglichte SchülerInnen der vierten Klassen Einblicke in steirische
Unternehmen (Fa. Rauter) zu erhalten und praxisnah
technisch/naturwissenschaftliche Berufsbilder kennenzulernen, sowie sich aus
erster Hand über Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in diesen Berufsbildern
und Unternehmen zu informieren.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Die
Naturparkhauptschule war eine von 5 Schulen aus dem Bezirk Murau, die am <span style="font-weight: bold;">Girls Day 2011</span> mit 5 begeisterten und
interessierten Schülerinnen aus den dritten Klassen in 2 Betrieben, TBS Seidl
und Autohaus Radauer, teilgenommen hat.
Die jungen Damen durften schleifen, hämmern, sägen und schmutzig werden. Sie
tauchten einen Tag lang in den Arbeitsalltag eines technischen Berufes ein und
konnten viel ausprobieren. Die Firma TBS Seidl nahm die Mädchen mit auf eine
große Baustelle in Dürnstein und im Autohaus Radauer erlebten die Mädls Technik
pur. Bei der Abschlussveranstaltung im AK Saal in Murau präsentierten die
Schülerinnen ihren erlebten Tag und ernteten dafür sehr viel Applaus.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Ein besonderes Erlebnis
für die vierten Klassen waren die <span style="font-weight: bold;">Berufspraktischen
Tage, </span>in denen die SchülerInnen unmittelbare Einblicke in die Berufs- und
Arbeitswelt bekamen und lebens- und berufsnahe Informationen über die Vorgänge
in Betrieben und Ausbildungseinrichtungen erwarben. Dies trug einerseits zu
ihrer Berufsfindung und andererseits brachte es ihnen konkrete sozial- und
wirtschaftskundliche Aspekte der Arbeitswelt näher.</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#79</link></item><item><title>Das war die Airpower 2011</title><pubDate>Thu, 7 Jul 2011 21:42:35 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Das war die Airpower 2011" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#80"><img style="border:0px" alt="Das war die Airpower 2011" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Airpower_gr.jpg"></a><br><br>300.000 begeisterte Zuseher aus ganz Österreich, Kroatien, Slowenien, der Slowakei, Polen, Deutschland, Tschechien, der Schweiz, Italien und aus Übersee besuchten den besonderen Event der Meisterklasse. <br />
<br />
Begeistert von der AIRPOWER11 waren auch die Piloten. Quer durch alle Teams und Nationalitäten 
lobten sie die Veranstaltung. : „Die Einladung war für uns eine große 
Ehre"so Major Abdulaziz Al-Sohaimi von den
 Royal Saudi Hawks. Die Kunstflugstaffel der saudiarabischen Luftwaffe 
feierte in Zeltweg ihr Debüt auf europäischem Festland und freuen sich auf die nächste Einladung zur Airpower nach Zeltweg.<br />
<br />
<a target="_self" href="http://www.facebook.com/robertguschelbauer?sk=photos">Mehr Fotos der Airpower auf Facebook von Robert Guschelbauer</a> <br />
<a href="http://www.regionalkurier.com/nachrichten/detail/artikel/knapp-300000-fans-verfolgten-die-airpower-11/">und Regionalkurier</a><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#80</link></item><item><title>Willi Resetarits &amp; Stubnblues</title><pubDate>Sun, 26 Jun 2011 23:21:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Willi Resetarits &amp; Stubnblues" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#78"><img style="border:0px" alt="Willi Resetarits &amp; Stubnblues" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_8381_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi Resetarits &amp; Stubnblues</span> Musik auf höchstem Niveau
mit Witz, Wärme und Weitblick im Knittelfelder Kulturhaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Resetarits ist nach wie vor in musikalischen Projekten
tätig. Eines davon ist die Stubnblues eine Mischung aus Volksliedern auf
Deutsch und Kroatisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Resetarits und die Band <span style="font-weight: bold;">„Stubnblues"</span>, welche die Freude an
der Musik auf höchstem Niveau im Knittelfelder Kulturhaus zelebrierte. Sie begeisterten
mit ihrer Musik, dem Sound und vor allem mit den Texten und Geschichten, die Resitarits
erzählte das Knittelfelder Publikum. Die "Stubnblueser" blödeln, berühren,
sind ehrlich und vor allem Willi Resetarits ist authentisch. </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#78</link></item><item><title>G'scheit feiern“ mit regionalen Bioschmankerln </title><pubDate>Sun, 26 Jun 2011 23:17:38 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="G'scheit feiern“ mit regionalen Bioschmankerln " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#77"><img style="border:0px" alt="G'scheit feiern“ mit regionalen Bioschmankerln " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030594_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Trotz Regens war das 15. Biofest in Knittelfeld
ein voller Erfolg.<br />
	Das Biofest stand unter dem Motto <span style="font-weight: bold;">"Wir schauen aufs
Ganze"</span>.<br />
	Zu regionalen Bio-Spezialitäten wie Grillschmankerl, Kartoffelwurst
und Kuchen luden die Biobauern der Region die Besucher zum Verweilen ein. Ein
umfangreiches Programm für die ganze Familie, Verkaufs- &amp;
Informationsstände rund um BIO garantierten einen interessanten Tag. Auch über Fairtrade
Produkte wurde am Biofest informiert. Beim Stand des Bioverbandes konnten bei Christine
Edlinger viel Wissenswertes über gesunde Ernährung und Tipps &amp; Tricks für
zuhause geholt werden. Ein buntes Musikprogramm bot die „Georgi Tanzl
Musi". </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Fest war Anlass zu regem Austausch und gemütlichem
Beisammensein. </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#77</link></item><item><title>In Murau wird gebraut – in Zeltweg wird gebaut</title><pubDate>Thu, 16 Jun 2011 22:40:09 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="In Murau wird gebraut – in Zeltweg wird gebaut" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#76"><img style="border:0px" alt="In Murau wird gebraut – in Zeltweg wird gebaut" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/mu-bispa_11_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Mit dem
symbolischen Spatenstich am 10. Juni 2011 erfolgte der offizielle Startschuss
für die Errichtung des neuen Murauer Bier Depots in Zeltweg </span><span style="font-weight: bold;">mit einem typischen Murauer Bierlokal und einem
trendigen Biershop. </span></p>
<p>Im Beisein von den Bürgermeistern Hermann Dullnig (Zeltweg) und Thomas
Kalcher (Murau) wurde vergangenen Freitag in Zeltweg am Standort
Bundesstraße 62 der Spatenstich für das neue Murauer Bier Depot gefeiert. </p>
<p>Das neue
Murauer Bier Depot ersetzt das aktuelle Depot Judenburg und entsteht in logistisch und verkehrsgeografisch günstiger Lage nahe der S 36.</p>
<p>„MitZeltweg und dieser aufstrebenden
Region haben wir nun einen weiteren optimalen Standort für die Belieferung
unserer Kunden in der Gastronomie und im Getränkehandel gefunden" freut sich Josef
Lankmayer, Aufsichtsratsvorsitzender der Brauerei Murau.</p>
<p>Bauherr ist die
Sport Total Handels-GmbH, die gemeinsam mit der 1. Obermurtaler
Brauereigenossenschaft als Mieterin das Bauprojekt an vorwiegend heimische
Firmen vergeben hat. Die Fertigstellung
des neuen Depots mit einer Gesamtfläche von 2271 qm ist
bis Dezember 2011 geplant. Bei der Errichtung des Murauer Bier Depots handelt es sich um
einen Zu- bzw. Umbau. Die Bereiche des Biershops und des Bierlokals
werden mit einer Fläche von 1693 qm an das bestehende Gebäude angebaut. Das
Investitionsvolumen beträgt rund zwei Millionen Euro. Insgesamt sind 20 Arbeitsplätze vorgesehen
die vorwiegend von LKW Fahrern eingenommen werden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kombination
Depot, Shop und Bar</span></p>
<p>Das neue
Depot dient nicht nur als Zwischenlager für den Vertrieb in die Obersteiermark,
sondern bietet auch Möglichkeiten zum Shoppen und Genießen:</p>
<p>Im neuen Bierlokal soll die Botschaft der
Bierstadt Murau an die Region Aichfeld Murboden zum Ausdruck kommen und
Bierkultur, Bierausschanktechnik und Biergeschmack in einem breiten Angebot
dargestellt werden. Hier werden Mitarbeiter, Freunde des Murauer Bieres sowie
Angehörige der benachbarten Unternehmen ein neues Stammlokal finden. Es sind
rund 30 Sitzplätze und 20 Stehplätze vorgesehen. Im Murauer Biershop hingegen können private und gewerbliche Kunden nicht nur
Getränke sondern auch Merchandisingartikel käuflich erwerben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Neuigkeiten</span></p>
<p>Neues entsteht aber nicht nur in Zeltweg. So
ließ Johann Lassacher, Vorstandsobmann von Murauer Bier mit Neuigkeiten aus der
Brauerei aufhorchen: „In Murau wird gebraut, in Zeltweg wird
gebaut.<span style="font-weight: bold;"> </span>Bei Murauer Bier tut sich
ständig etwas und so sei im Moment nur so viel verraten, dass bei unserem
Braumeister wieder etwas Neues am Köcheln ist."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bildunterschrift</span>: v.l.n.r.: Michael Wohlmuth (Haider &amp; CO),Josef Rieberer (Geschäftsführer Murauer
Bier), Bgm. Thomas Kalcher, Johann Lassacher (Obmann Murauer Bier), Josef Lankmayer (Aufsichtsratsvorsitzender
Murauer Bier), Bgm. Hermann Dullnig, Josef Stocker (Sport Total), Peter Plöbst,Architekt Heimo Wieser</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#76</link></item><item><title>Westwärts, Ho!</title><pubDate>Thu, 9 Jun 2011 16:20:17 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Westwärts, Ho!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#74"><img style="border:0px" alt="Westwärts, Ho!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Indianerfest_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;"></span><span style="font-weight: bold;">Abenteuer erleben im „Wilden Märchenwald" beim Indianer- und Cowboyfest!</span><br />
	<br />
	Wer hat Augen wie
ein Adler, Ohren wie ein Luchs und ein Herz, so rein wie eine Quelle? – ein richtiger
Indianer. Und der hat jetzt sein Tipi in der endlosen Prärie „Freizeitpark
Märchenwald Steiermark" aufgebaut und sich reich mit Perlen und Federn
geschmückt. Der furchtlose Häuptling nennt sich „Bärenhaut" und schlägt bereits
die Trommel, weil er ein großes Fest verkündet </p>
<p align="center"><span style="font-weight: bold;">am
Sonntag, 3. Juli 2011,</span></p>
<p align="center"><span style="font-weight: bold;">11.00
bis 16.00 Uhr</span></p>
<p align="center">in St. Georgen ob Judenburg.</p>
<p align="center"><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p>Natürlich
sind auch der abenteuerlustige, Lasso schwingende Cowboy „Starker Bulle" und
seine rund 130 märchenhaften Freunde beim „Wilden Abenteuer" mit dabei: In
Cowboy-City gibt es unter anderem jede Menge Gold zu waschen, Federschmuck zu
basteln und eine spaßige Softball-Schlacht. Außerdem müssen die bösen Geister
vertrieben werden – dazu gilt es ein kniffliges Rätsel zu lösen, bei dem allen Neo-Rothäuten
und Neo-Revolverhelden Geschick, Schlauheit und Durchhaltevermögen abverlangt
wird. </p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Houhouhou: Wer den
Freizeitpark geschmückt mit bunten Federn oder breitkrempigen Westernhut und
Sheriffstern besucht, wird mit einer kleinen Überraschung belohnt!</span><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eintrittspreise: Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren 8,50 Euro</p>
<p>Schulklassen und Kindergartengruppen 4,50 Euro </p>
<p>Gruppen ab 20 Personen   6,50
Euro </p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vorsicht: Bei starkem Regen können die
Indianer und Cowboys die Spuren in den Freizeitpark nicht lesen. Der Kasperl
kommt um 15.00 Uhr zu Besuch.<br />
		<br />
		</span></p>
<p> Geöffnet ist der Märchenwald Steiermark von
Ostern bis Ende Oktober von 8.30 Uhr bis 18.30 Uhr. <br />
	<br />
	<span style="font-weight: normal;">Der Eintritt kostet für
Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren Euro 8,50</span><br style="font-weight: normal;" />
	<span style="font-weight: normal;">Schulklassen und Kindergartengruppen Euro 4,50</span><br style="font-weight: normal;" />
	<span style="font-weight: normal;">Gruppen ab 20 Personen Euro 6,50&nbsp;</span> <br style="font-weight: normal;" />
	<span style="font-weight: normal;">die Jahreskarte „Es war nicht
einmal" Euro 24.- </span><br />
	<br />
	Nähere Informationen unter 03583/2116, <a href="mailto:info@maerchenwald.at">info@maerchenwald.at</a> oder <a href="http://www.maerchenwald.at/">www.maerchenwald.at</a>.</p><br />

<p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#74</link></item><item><title>Familientage in der Waldschule </title><pubDate>Thu, 9 Jun 2011 17:05:07 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Familientage in der Waldschule " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#75"><img style="border:0px" alt="Familientage in der Waldschule " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/waldschule_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Die Waldschule Knittelfeld die neben der Kinderfreundehube
am Fuße des Steinplans liegt, bietetjetzt für Familien mit Kindern erlebnisreiche Tage an. Bisher konnten
bereits 135 Führungen durchgeführt werden. Bis September kann die Waldschule
jeden ersten Sonntag im Monat besichtigt werden. Im <span style="font-weight: bold;">Ausstellungsraum</span> gibt es viele Tiere zum Begreifen und Bestaunen.
Beim <span style="font-weight: bold;">Familienrundgang</span> durch den Wald
geht’s lustig zu. Wer danach Hunger verspürt kann <span style="font-weight: bold;">mitgebrachte Köstlichkeiten</span> am <span style="font-weight: bold;">Lagerfeuer
selbst grillen</span>. </p>
<p>Jeder Besucher kann auch sein handwerkliches Geschick auf
die Probe stellen. Die Kinder können gemeinsam mit den Erwachsenen in der <span style="font-weight: bold;">Werkstätte</span> Holz in kleine Kunstwerke
verwandeln und so ein Stück Wald mit nach Hause nehmen. Außerdem ist für jede
Familie eine kleine Überraschung vorbereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ort: Waldschule Knittelfeld, neben Kinderfreundehube
Steinplan</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Termine: 5. Juni, 7. August,
4. September und 26. Oktober</span></p>
<p>Zeit: 14:00 – 16:30
Uhr</p>
<p>Tel.: 03512/75738</p>
<p>Mail: <a href="mailto:kinderzentrum.knittelfeld@utanet.at">kinderzentrum.knittelfeld@utanet.at</a></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#75</link></item><item><title>Wenn Regionen lernen...</title><pubDate>Mon, 30 May 2011 09:36:59 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Wenn Regionen lernen..." href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#73"><img style="border:0px" alt="Wenn Regionen lernen..." src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030401_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Das Regionalmanagement Obersteiermark West als steuernder Hauptakteur
der Regionalentwicklung in unserer Region, das Bildungsnetzwerk Steiermark als
Koordinationsstelle der steirischen Erwachsenenbildung und das Schulungszentrum
Fohnsdorf als der größte regionale Anbieter für Aus- und Weiterbildung hat zu
einer Regionaltagung unter dem Titel "Wenn Regionen lernen... in das
Schulungszentrum Fohnsdorf eingeladen. Im Rahmen der Veranstaltung wurden
aktuelle wissenschaftliche Beiträge zu Regionalentwicklung und Pädagogik,
"good practice" im Oberen Murtal und innovative Regional-Projekte
vorgestellt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Veranstaltung ging es um lebenslanges Lernen im
regionalen Kontext. Eingeladen wurde eine sehr breite Zielgruppe: Betriebe,
Schulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung, politische VertreterInnen der
Region, wichtige EntscheidungsträgerInnen und soziale Einrichtungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">LERNEN</span> ist in Zusammenhang mit der zukunftsfähigen Gestaltung
regionaler Räume von zentraler Bedeutung. Dementsprechend bedarf es einer
Weiterbildungslandschaft, die vielfältige und leicht zugängliche Angebote
gewährleistet. Dazu gehören kontinuierliche „Grundangebote" in der
Region.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus bedarf es aber auch differenzierter Aus- und Weiterbildungen,
die sich auf regionsspezifische Themen und Schwerpunkte beziehen. Diese Themen
gilt es aus der Region selbst zu generieren. Das setzt eine gute institutions-
und bereichsübergreifende Kommunikation voraus. Das obere Murtal ist
diesbezüglich eine Vorzeigeregion berichtete Mag. Grete Dorner vom Bildungsnetzwerk
Steiermark. Mit dieser Tagung setzen wir dahingehend einen wichtigen Schritt, stellen
die strategischen Ziele des Lebenslangen Lernens in den regionalen Kontext und beziehen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse
ein. Es gibt im Oberen Murtal bereits eine Reihe erfolgreicher, kooperativer
Projekte und Initiativen – auch diese wurden im Rahmen der Fachtagung
präsentiert.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#73</link></item><item><title>MAGIC of MUSIC</title><pubDate>Mon, 30 May 2011 09:11:52 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="MAGIC of MUSIC" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#72"><img style="border:0px" alt="MAGIC of MUSIC" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030443_gr.jpg"></a><br><br>
<p style="font-weight: bold;">Unterhaltungsmusik vom Feinsten.</p>
<p>Durch den Erfolg der letzen Jahre bestärkt, hat die
"jazz's cool bigband" auch heuer wieder ein tolles Bigband-Programm
präsentiert. Mit swingender Musik wurden die Gäste empfangen. Zur
Aufführung gelangten Swing, Latin und Jazz von Duke Ellington bis Joe
Zawinul.<br />
	<br />
	Die <span style="font-weight: bold;">„jazz’s cool bigband"</span> ist eine Schulinstitution der Musikschule
Knittelfeld. Ehemalige und derzeitige MusikschülerInnen stellen seit Jahren
einen kulturellen Fixpunkt im Knittelfelder Kulturleben dar. Unterstützung bei
den Konzerten findet die Bigband durch Musiklehrer, dadurch ergibt sich eine
optimale Mischung der Sound-Präsenz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Die „jazz’s cool bigband" brachte Musik, Stimmung und Zauber in das
Knittelfelder Kulturhaus!</span> </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#72</link></item><item><title>Lehre und Karriere </title><pubDate>Thu, 26 May 2011 11:49:24 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Lehre und Karriere " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#71"><img style="border:0px" alt="Lehre und Karriere " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/lehrlinge_bh_murau_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE-AT">Die Vorteile liegen auf der Hand. Die Lehrlinge
können ihren Traumberuf erlernen, eigenes Geld verdienen und müssen dabei nicht
auf <span lang="DE-AT">Matura</span> und Weiterbildung verzichten. Durch die Kombination von Lehre und Matura stehen
ihnen alle weiteren Bildungswege offen. Und die Karrierechancen auf dem
Arbeitsmarkt steigen enorm.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Ein gutes Beispiel dafür ist Jasmin Sperl
sie arbeitet an der Bezirkshauptmannschaft Murau.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">SchülerInnen der FLE Feistritz in St.Peter
am Kammersberg bekamen von Ihr sehr anschauliche Einblicke in ihre berufliche
Karriere als Verwaltungsassistentin. Neben ihrer Lehre machte Frau Sperl die Matura
und absolviert derzeit ein Fernstudium im Bereich Jus. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">In der Arbeitswelt und dadurch auch in der
Berufsorientierung spielen Kompetenzen, Schlüsselqualifikationen und eigenes
Engagement eine große Rolle. Die BerufsFindungsBegleiterin Christine Bacher verdeutlichte
den Jugendlichen die Kompetenzbegriffe aus den Bereichen Teamfähigkeit,
Kommunikations- und Kritikfähigkeit, Umgangsformen, Selbständiges Arbeiten,
Arbeitshaltung und Kreativität. Durch dieses Berufsorientierungsprojekt konnten
die Schüler/innen viele wichtige Informationen für ihre Zukunft sammeln.
Theresia Deutsch, Direktorin der FLE Feistritz freut sich auf eine weitere gute
Zusammenarbeit im nächsten Schuljahr.</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#71</link></item><item><title>Roadshows – Lehre bringt Vorsprung</title><pubDate>Thu, 26 May 2011 11:30:18 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Roadshows – Lehre bringt Vorsprung" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#70"><img style="border:0px" alt="Roadshows – Lehre bringt Vorsprung" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/roadshow_oberwoelz_gr.jpg"></a><br><br>
<p align="center"><span lang="DE-AT" style="font-weight: bold;">Roadshows
– Lehre bringt Vorsprung – Kraft.Das Murtal –</span></p>
<p align="center"><span lang="DE-AT" style="font-weight: bold;">im
Bezirk Murau</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT"><span lang="DE-AT">Die Initiative <span style="font-weight: bold;">„Kraft. Das Murtal"</span> und&nbsp;<span lang="DE-AT">BeufsFindungs Begleiterin<span style="font-weight: bold;">Christine Bacher</span></span> veranstalteten
die letzte&nbsp;</span>Roadshow im heurigen Schuljahr in der MHS Oberwölz. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">Mit
dabei waren die Firmen Rauter mit Ing. Robert Binder, Sandvik mit DI Hanno
Bertignoll und Dr. Christina Mandl, Elektro Ofner mit Christian Ofner,
Kraft.Das Murtal mit Mag. Stefan Ressler sowie BO Lehrer Johann Unterweger und
Dir. Ferdinand Leitner.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Im
Schuljahr 2010/11 wurde an allen 8 HS/NMS Standorten des Bezirkes hunderten
SchülerInnen Berufsorientierung auf spannende und sehr informative Weise näher
gebracht. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">Die Jugendlichen hatten dabei den direkten Kontakt zu
Unternehmern, die Vorstellung der verschiedensten Berufsbilder, das Gespräch
mit Lehrlingen und dabei machten Produkte und Anschauungsmaterial vieles für
alle verständlicher.</span><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Das Echo der SchülerInnen war Begeisterung in jeder Hinsicht, sie
fanden es toll, dass sich die Firmen so viel Zeit für sie nehmen und alles so interessant
gestaltet wurde. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">Da diese Initiative an den Schulen auch von Direktoren und Lehrern
sehr positiv aufgenommen wurde, wird es im nächsten Schuljahr wieder
Veranstaltungen an den Schulen geben, damit SchülerInnen Berufsorientierung
wieder praxisorientiert kennen lernen können und wir gemeinsam das Murtal noch
stärker machen.</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#70</link></item><item><title>Formula Student Austria</title><pubDate>Thu, 19 May 2011 19:17:40 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Formula Student Austria" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#68"><img style="border:0px" alt="Formula Student Austria" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/FS Austria 28_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">29.-30. Juli 2011 Formula Student Austria auf dem Red Bull Ring in Spielberg – eine Premiere</span><br />
<br />
Die nächste Runde des Konstruktionswettbewerbs ist eröffnet. <br />
<br />
Bereits letztes Jahr trafen sich 700 Studenten aus aller Welt zum 2. Mal am Wachauring in Melk um an der Formula Student Austria (FSA) teilzunehmen und ihr Wissen unter Beweis zu stellen. <br />
<br />
2011 ist es erstmals möglich diesen Bewerb am früheren F1 Grandprix Austragungsort Österreich Ring – dem Red Bull Ring zu veranstalten. Das Motto ist: „Noch größer und noch spektakulärer" - und Sie werden nicht enttäuscht sein. <br />
<br />
Vom 27. bis 30. Juli 2011 werden sich 32 Teams von 12 verschiedenen Ländern in Österreich treffen und in 7 Disziplinen gegeneinander antreten. <br />
Einerseits werden die Business Präsentation, der Cost Event und das Engineering Design abseits der Rennstrecke von einer fachkundigen Jury, bestehend aus Vertretern der Automobilindustrie und Wirtschaft, bewertet, andererseits werden die dynamischen Disziplinen wie Acceleration, Skidpad, Autocross und Endurance auf dem Asphalt des Red Bull Rings ausgetragen. <br />
<br />
Auch heuer werden elektrisch angetriebene Boliden im Starterfeld dabei sein – genau 8 Teams. Der Vergleich zwischen den Teams mit den durch Verbrennungsmotoren angetriebenen Boliden und den elektrisch angetriebenen Boliden wird spannender den je. <br />
<br />
Durch die großzügige Unterstützung der Partner der Formula Student Austria haben heuer Studenten aus 12 verschiedenen Nationen die Möglichkeit den „Winner over all" - Pokal mit nach Hause zu nehmen. Gespannt sind wir schon auf die österreichischen Teams wie TU Graz Racingteam und TU Graz E-Power Racingteam, sowie Joanneum Racing, der FH Joanneum Graz, die bei Ihrem Heimrennen natürlich auf ein top Ergebnis hoffen. <br />
Ebenfalls mit dabei ist das Siegerteam von 2010 und 2009, das Global Formula Racing Team, eine interkontinentale Kooperation der Oregon State University mit der Bergakademie Ravensburg, sowie viele andere vielversprechenden Teams. <br />
<br />
Formula Student Austria – ein Konstruktionswettbewerb für Studenten mit internationalem Starterfeld geht in eine neue spannende Saison – am Red Bull Ring Spielberg. Der Wirtschafts- und Bildungsstandort Österreich präsentiert sich damit von seiner besten Seite und macht es Studenten möglich ihr theoretisches und praktisches Fachwissen vor einer Jury unter Beweis zu stellen. <br />
<br />
Die Formula Student ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb, an welchem mittlerweile ca. 500 Universitäten teilnehmen. <br />
Studenten bauen einen einsitzigen Formelrennwagen, um damit beim Wettbewerb gegen Teams aus der ganzen Welt anzutreten. <br />
Seit 2010 sind auch Prototypen mit rein elektrischem Antrieb am Start.<br />
<br />
Erleben Sie die Formula Student Austria live und hautnah.<br />
Eine Zeitreise in die Formel1 der 70er Jahre, mit der Technik von heute und dem speziellen Flair österreichischer Rennsportveranstaltungen.<br />
<br />
Wo: Red Bull Ring Spielberg <br />
Wann: 29. und 30. Juli 2011<br />
Wer: 32 Teams aus 12 Nationen mit elektrischen und konventionellen Rennboliden<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#68</link></item><item><title>Spannend auch für MurtalerInnen</title><pubDate>Thu, 19 May 2011 18:57:35 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Spannend auch für MurtalerInnen" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#67"><img style="border:0px" alt="Spannend auch für MurtalerInnen" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Nicole Arnitz Hannes Offenbacher.JPG"></a><br><br>
<p><span lang="DE-AT">Am 3.-5. Juni laden der Fohnsdorfer </span><span lang="DE-AT">Hannes
Offenbacher &amp; Nicole Arnitz wieder zur <span style="font-weight: bold;">IdeenKonferenz
Sustainovation</span> in Wien ein.<br />
		<br />
		Die Sustainovation
wird wieder Bühne für neues Wissen, inspirierende Ideen und Mut machende
Erfolgsgeschichten. Im Fokus: <span style="font-weight: bold;">Nachhaltigkeit
als Motor für Innovation</span>. Ingenieure, Architektinnen, (Geistes-)
Wissenschaftlerinnen, Designer, Politikerinnen, Unternehmer und Kreative
treffen sich zum interdisziplinären Austausch mit Weitblick über Wien.<br />
		<br />
		Dabei sind die
Teilnehmenden auch heuer wieder aufgefordert, ihre eigenen Erfolge, Ideen und
Erkenntnisse in drei parallelen Vortragsräumen zu präsentieren.<br />
		<br />
		<span style="font-weight: bold;">Hier geht es...</span><br />
		<a href="http://mehrblick.at/sustainovation/programm/">... zum </a><span lang="DE-AT"><a href="http://mehrblick.at/sustainovation/programm/">Programm</a></span></span></p>
<p><span lang="DE-AT"><a href="http://mehrblick.at/sustainovation/sessions/">... zur vorläufigen Auswahl von
Vorträgen</a></span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT"><a href="http://mehrblick.at/sustainovation/teilnahme/"><span lang="DE-AT"><span lang="DE-AT">... zur Anmeldung</span></span></a><br />
		<br />
		<a href="http://mehrblick.at/sustainovation/einreichen/"><span lang="DE-AT"><span lang="DE-AT">... zum Vortrag einreichen</span></span></a><br />
		<br />
		Die Sustainovation
wird zum temporären Campus der Zukunftsfähigkeit, dessen Teilnehmer vor allem
eines eint: <span style="font-weight: bold;">Ihre Chancenorientierung und
eine schöpferische Lust an Innovation</span>. Jetzt einen der 130 limitierten
Plätze sichern und einen eigenen Vortrag einreichen! <br />
		<br />
		Es <span lang="DE-AT">werden sicher zwei
außergewöhnliche, energiereiche Tage mit Weitblick.</span><span lang="DE-AT"></span><br />
		</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT"><br />
		<a href="http://mehrblick.at/sustainovation/teilnahme/"></a></span></p>
<p><span lang="DE-AT"><br />
		<a href="http://mehrblick.at/sustainovation/einreichen/"></a></span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p><br />

<p>&nbsp;</p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#67</link></item><item><title>Internationales Puppen- &amp; Figuren-Theater-Festival</title><pubDate>Sat, 21 May 2011 07:42:51 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Internationales Puppen- &amp; Figuren-Theater-Festival" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#69"><img style="border:0px" alt="Internationales Puppen- &amp; Figuren-Theater-Festival" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Ttheaterfest_zeltweg.JPG"></a><br><br>
<p>19. Mai bis 22. Mai 2011<br />
	Schloss Farrach, Zeltweg</p>
<p>Etwa 25 Puppen- und Figurentheater aus vielen Nationen laden
wir in die Steiermark ein. Alle bieten ein hohes internationales Niveau. Wohl
kaum eine Theaterkunst ist so mythosträchtig wie das Puppentheater. Wir
erliegen dem Zauber der Theaterpuppe, dem Objekt, dem Material. Also ein Stück
lebloser Materie, das uns lachen und weinen, träumen und verzweifeln lässt.
Doch die Puppen- und Figurentheaterspieler stehen auch als politisch
verantwortliche Menschen im Fokus der interessierten Öffentlichkeit. Ebenso
ihre spannende Suche nach Entwicklung dieser Kunst und neuen Formen. Sie
präsentieren ihre künstlerische Arbeit zunehmend und engagiert als
ernstzunehmendes Theater in der Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen
und sozialen Realität. So bieten wir im Festivalprogramm neben Produktionen für
Kinder und Familien auch ein besonderes Angebot für erwachsene Zuschauer. Ein
Abendprogramm, das besonderen Kriterien gerecht werden muss: Zeitgenössisches
Figurentheater in neuer Formensprache und thematisch zum Jahresthema passend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul type="disc">
	<li>19.5.
     2011, 19.30 h: Eröffnungsveranstaltung "Streets of Africa"
     (LyASA &amp; Theatro Piccolo, Zimbabwe-Austria) </li>
	<li>20.5.
     2011, 19.30 h: "Becoming Peter PAN - An Epilogueto Michael
     Jackson" (Schuberttheater, Wien) </li>
	<li>21.5.
     2011, 19.30 h: "Rocky" (Theater "Das Helmi", Berlin) </li>
	<li>22.5.
     2011, 11.00 h: "CINDERELLA" (Puppet House St. Petersburg) -
     klassisches Programm für die ganze Familie (mit oder ohne Mittagsbuffet).</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#69</link></item><item><title>Red Bull Ring Spiel Berg</title><pubDate>Thu, 19 May 2011 11:24:45 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Red Bull Ring Spiel Berg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#65"><img style="border:0px" alt="Red Bull Ring Spiel Berg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030334_gr.jpg"></a><br><br>Am Anfang stand ein Mann mit einer Vision, nach und nach entwickelte sich aus der Vision ein Konzept.... <br />
<br />
...und jetzt wurde der Spiel Berg der viele große Bubenherzen höher schlagen lässt eröffnet. Dietrich Mateschitz und sein Team eröffnen den Red Bull Ring und viele prominente Besucher folgten der Einladung und schauten vorbei. Von F1-Weltmeister Sebastian Vettel, Aksel Lund Svindal über Niki Lauda und Thomas Morgenstern bis hin zu Gerhard Berger waren Sportler aus allen Lagern vertreten.<br />
<br />

<object width="620" height="348">

<param name="allowfullscreen" value="true" />

<param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.redbull.at/cs/RedBull/flash/RBPlayerNew.swf?data_url=http://www.redbull.at/cs/Satellite?c%3DRB_Video%26cid%3D1243016540723%26locale%3D1237404875471%26p%3D1242759502278%26pagename%3DRedBullAT%2FRB_Video%2FVideoPlayerDataXML" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="348" width="620"></object>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#65</link></item><item><title>Kiwanis „Konzert im Mai“</title><pubDate>Thu, 19 May 2011 15:03:43 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Kiwanis „Konzert im Mai“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#66"><img style="border:0px" alt="Kiwanis „Konzert im Mai“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030267_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Die Damen des KIWANIS – Clubs „Farrach ad Undrimas"
veranstalteten im Stadel in Oberweg ein wunderbares Konzert der besonderen Art.<span style="font-style: italic;">Margrit Pirker</span> von KIWANIS übernahm mit ihrem Bruder dem <span style="font-style: italic;">Kapellmeister</span><span style="font-style: italic;"> Ewald
Dörflinger</span> aus Oberzeiring die musikalische Organisation des
Konzertes. <br />
	<br />
	Im ersten Teil des Konzertes gab es ein buntes Allerlei das
vom Musical, Jazz bis hin zur klassischen Musik reichte. Das Volksmusikensemble
des J.J.Fux-Konservatoriums in Kooperation mit der Kunstuniversität in Graz zeigte
auf sehr anschauliche und hörenswerte Weise was so ein Musikinstrument alles
kann. Stefan Benedikt-Karner führte mit viel Wissen und Humor durch den Abend.
Er brachte die charakteristischen Merkmale in der Musik näher. Aufschlussreich
war auch zu hören, dass der Dudelsack früher einen stark vertretenes
Musikinstrument auch in unserer Region war. Im Mittelalter und bis ins 16.
Jahrhundert war die Sackpfeife das typische Instrument der Landleute in allen
Teilen Europas. <br />
	<br />
	Der zweite Teil war ausschließlich der Volksmusik gewidmet. Mit
ihrem Gesang und Schauspiel führten Oberweger <span style="font-style: italic;">KlangArt</span> Dani und Carmen sowohl im ersten wie auch im zweiten Teil durch
den außergewöhnlichen bunten Abend.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#66</link></item><item><title>Tag der Kleinwasserkraft</title><pubDate>Fri, 13 May 2011 11:21:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Tag der Kleinwasserkraft" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#64"><img style="border:0px" alt="Tag der Kleinwasserkraft" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/kwk_12_gr.jpg"></a><br><br>
<p style="font-weight: bold;">Tag der Kleinwasserkraft in Kärnten und der Steiermark: 21.
Mai 2011</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Österreich ist das Wasserkraftland Nr. 1. Im Gegensatz zu
anderen europäischen Ländern setzt man hierzulande seit langem auf die Nutzung
erneuerbarer Energiequellen und hier besonders auf die Wasserkraft - aus gutem
Grund: Sie weist zahlreiche ökonomische und ökologische Vorteile auf. So
liefert sie gut prognostizierbare Energiemengen, schafft regionale
Wertschöpfung und Arbeitsplätze, bürgt für dezentrale Versorgungssicherheit,
liefert CO<sub>2</sub>-freien Strom und trägt somit wesentlich zum Klimaschutz
bei.<br />
	<br />
	Der Tag der Kleinwasserkraft dient auch dazu den Menschen
die derzeitige Stromproduktion in Österreich ins Bewusstsein zu rufen. Der
Anteil an nicht erneuerbaren Energieträgern wie Kohle und Erdgas zur
Stromproduktion ist, je nach Stromproduzent, noch immer sehr hoch. Nicht zu
vergessen der große Anteil an importierten Atomstrom aus dem europäischen
Stromix in den Wintermonaten!<br />
	<br />
	Nach den tragischen Ereignissen im AKW Fukushima wird in der
breiten Öffentlichkeit der Ruf nach nachhaltigen, sicheren und ökologisch
verträglichen Formen der Energieerzeugung immer lauter. Moderne Wasserkraft ist
im Zuge einer Energiewende und für eine Zukunft ohne Atomstrom ganz wesentlich.
Neben Großkraftwerken stellen auch zahlreiche Kleinwasserkraftwerke das
Rückgrat unserer heimischen Energieversorgung dar - immerhin liefern
Österreichs rund 2.500 Kleinwasserkraftwerke jene Menge an Strom, die 1,6 Mio.
Haushalte pro Jahr verbrauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bevölkerung kann durch die Wahl eines geeigneten
Stromlieferanten (zB: Anbieter mit 100% Anteil an erneuerbarer Energie - gibt
schon einige!) entscheidende Impulse für die Verwendung von erneuerbaren
Energieträgern setzen. Es bedarf eines größeren Druckes der Bevölkerung auf die
Stromproduzenten u.a. durch verstärkte Nachfrage nach Ökostrom! Wichtig jedoch
ist auch die Vermeidung bzw. Verminderung des Stromverbrauchs zB durch Einsatz
energieeffizienter Produkte oder des Verzichts auf den Stand-by Betrieb.<br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Stand-by: einfach abschalten und Strom sparen!</span><br />
	Viele Elektrogeräte stehen unter Strom, auch wenn sie scheinbar
ausgeschaltet sind. Im so genannten Stand-by-Betrieb (Bereitschaftsmodus)
stehen sie rund um die Uhr zu Diensten. Der Stand-by-Modus garantiert, dass das
Gerät jederzeit bequem eingeschaltet werden kann, z.B. mit einer Fernbedienung.
Viele Geräte verbrauchen im Stand-by-Modus jedoch unnötig viel Strom und
verbleiben auch dann im Bereitschaftsbetrieb, wenn sie längere Zeit nicht
genutzt werden. Sie sollten daher nach Gebrauch regelmäßig richtig
ausgeschaltet werden. <br />
	<br />
	Beim „<span style="font-weight: bold;">Tag der Kleinwasserkraft in Kärnten und
der Steiermark</span>", der am 21. Mai 2010 zum ersten Mal
stattfindet, sollen die Kleinwasserkraftwerke vor den Vorhang geholt werden. <span style="font-weight: bold;">Von
10 bis 17 Uhr öffnen 21 Anlagen, die über beide Bundesländer verstreut sind,
ihre Pforten.</span></p>
<p align="left"><span style="font-weight: bold;">Diese 21 Kleinwasserkraftwerke </span><a title="top_index" name="top_index"></a><span style="font-weight: bold;">öffnen am 21. Mai ihre Pforten:</span> </p>
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#64</link></item><item><title>Brauerei Murau erhält Marketingpreis für preisel&amp;bier</title><pubDate>Fri, 13 May 2011 10:08:15 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Brauerei Murau erhält Marketingpreis für preisel&amp;bier" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#63"><img style="border:0px" alt="Brauerei Murau erhält Marketingpreis für preisel&amp;bier" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/staatspreis marketing 20110512_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Am 11. Mai wurde der diesjährige Staatspreis
Marketing im Beisein von Bundesminister Reinhold Mitterlehner in Linz verliehen.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch der Sonderpreis für die Beste
Inlandmarktstrategie verliehen, über den sich die Brauerei Murau für die
Produkteinführung „preisel&amp;bier" freuen konnten.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Aus 73 Einreichungen hat die Jury die Produkteinführung
von „preisel&amp;bier" zur besten Inlandmarktstrategie erkoren. Das
Biermischgetränk in der völlig neuen Geschmacksrichtung konnte in kurzer Zeit
als attraktives Getränk mit hohem Lifestyle- und Designfaktor etabliert werden.
Das unverkennbare Etiketten-Design spricht eine radikal neue Formensprache und
konnte so klar von anderen Biermischgetränken abgegrenzt werden.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">„Für mich ist dieser Preis ganz stark auch
eine Auszeichnung für die Brauerei Murau, die ständig bereit ist neue Wege zu
gehen und unkonventionelle Ideen zu forcieren. Als Werbeagentur kann man sich
keine bessere Ausganssituation wünschen", freut sich Bernd Maier von Rubikon. Geschäftsführer
Josef Rieberer von der Brauerei Murau ergänzt: „Neben den wirtschaftlichen
Zielen ging es uns als Brauerei vor allem darum, die Innovationskraft der
Brauerei Murau unter Beweis zu stellen und die Fähigkeit zu zeigen, ein neues
Produkt am Markt zu etablieren.."</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Innovation und Nachhaltigkeit der
Marketingstrategie waren die zentralen Beurteilungskriterien beim diesjährigen
Staatspreis Marketing, der zum zwölften Mal vergeben wurde. „Unser Staatspreis
ist mehr denn je ein Gütesiegel für innovative und wertorientierte
Marketingstrategien. Innovatives Marketing schafft einen Mehrwert für Produkte und
erhöht so die Wettbewerbsfähigkeit. Das sehen wir gerade bei jenen Unternehmen,
die auch in der Wirtschaftskrise gezielt in Marketing investiert haben und
jetzt davon profitieren", sagte Bundesminister Mitterlehner.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Dieser Sonderpreis ist bereits der 4. Preis
den das preisel&amp;bier nach Murau trägt. Die Erfolgsserie begann mit dem
TOP-Innovations-Preis 2010 des Handelsmagazin C.A.S.H, es folgte der 2. Platz
TOP-Innovations-Preis 2010 der Handelszeitung und setzte sich fort mit dem
1.Platz des Fachmagazins REGAL. Dieser Sonderpreis ist eine weitere krönende
Auszeichnung.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#63</link></item><item><title>Red Bull Ring geht an den Start</title><pubDate>Mon, 9 May 2011 11:13:48 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Red Bull Ring geht an den Start" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#59"><img style="border:0px" alt="Red Bull Ring geht an den Start" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/spielberg_neu.JPG"></a><br><br>
<p>Der Countdown läuft und jetzt ist es endlich so weit der neue <span style="font-weight: bold;">Red Bull Ring </span>geht an den Start. Mit ihm das Projekt Spielberg, das die ganze Region zu einem einzigartigen Freizeiterlebnis vereint. Gefeiert wird am 15. Mai mit dem <span style="font-weight: bold;">„Tag der offenen Tür" </span>am neuen Red Bull Ring in Spielberg mit einem sensationellen Eventprogramm und viel Prominenz wie: Formel 1-Weltmeister Sebastian Vettel, Mark Webber, Adrian Newey, Dr. Helmut Marko, Niki Lauda, Dieter Quester, Gerhard Berger, Thomas Morgenstern, Christian Horner, uvm. Der <span style="font-weight: bold;">„Tag der offenen Tür" </span>am neuen Red Bull Ring in Spielberg hat für jeden Besucher etwas zu bieten.<br />
	<br />
	<a href="http://www.redbull.at/cs/Satellite/de_AT/Article/Projekt-Spielberg--Start-your-Engines-021243010231025" target="_parent">Mehr Programmdetails für den „Tag der offenen Tür"…</a><br />
	<br />
	Nächstes Highlight am 4./5. Juni gastiert die DTM am Red Bull Ring. Die DTM ist die populärste Tourenwagenserie der Welt. Klingende Namen wie David Coulthard, Timo Scheider, Martin Tomczyk oder Garry Paffett sind hier am Start.<br />
	<br />
	</p>
<h1 id="watch-headline-title"><span id="eow-title" dir="ltr" title="Red Bull Projekt Spielberg">Red Bull Projekt Spielberg</span></h1>
<iframe width="480" height="390" frameborder="0" allowfullscreen="" src="http://www.youtube.com/embed/QGIhPIia_oE" title="YouTube video player"></iframe><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#59</link></item><item><title>Ein Herz für Kinder &amp; Musikbegeisterte</title><pubDate>Fri, 29 Apr 2011 12:31:32 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ein Herz für Kinder &amp; Musikbegeisterte" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#56"><img style="border:0px" alt="Ein Herz für Kinder &amp; Musikbegeisterte" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/kiwanis_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">„Wir bauen Kindern eine Brücke in die Zukunft"</span>ist das Motto
von Kiwanis, einer internationalen Vereinigung, die es sich zum Ziel gesetzt
hat, insbesondere Kindern zu helfen. 20 Damen aus dem Murtal, die seit 2003
durch viele Aktivitäten für den Kiwanis Club rund 50.000 Euro an Spendengelder
gesammelt und dieses zum Großteil an bedürftige Kinder in der Region verteilt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 13. Mai 2011 gibt es ein besonderes musikalisches
Highlight der Sonderklasse des<span style="font-weight: bold;">„Kiwanis –Clubs Farrach ad Undrimas"</span>. Es sind MusikerInnen,
die sich bereit erklärt haben ohne Honorar diesen musikalischen Abend zu
gestalten. Mag. Hugo Mali koordiniert diese Ensembles. Durch das Programm führt
Mag. Stefan Karner Benedikt. Ewald Dörflinger und Mag. Daniela Karner gestalten
einen klassischen teil zu Beginn des Konzertes und helfen mit, einen
musikalischen Klangbogen zu spannen. Von der Klassik hin zu volkstümlichen Weisen
und uriger Gemütlichkeit spannt sich der musikalische Bogen. Auch für das
leibliche Wohl wird auf gewohnte Weise bestens gesorgt.</p>
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#56</link></item><item><title>„Bazar der Utopien“ Arena am Waldfeld</title><pubDate>Wed, 4 May 2011 16:57:36 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Bazar der Utopien“ Arena am Waldfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#58"><img style="border:0px" alt="„Bazar der Utopien“ Arena am Waldfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Bazar der Utopien_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE-AT">Jugendliche präsentieren am 11. Mai Ihre Wünsche und Visionen in Bezug auf Ihre Zukunft.<br />
		<br />
		Im Rahmen des Beschäftigungspaktes
Obersteiermark West wurde der Theaterexperte Peter Faßhuber (THEO) beauftragt,
mit Schülerinnen und Schülern aus unseren Bezirken Murau, Judenburg und
Knittelfeld zum Thema „Berufswahl und Zukunft" ein Projekt zu starten.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Ergebnispräsentation dieser spannenden
Zusammenarbeit, dem<span style="font-weight: bold;">&nbsp; „Bazar der Utopien"</span>, mit über 300 Schülerinnen und
Schülern ist am:</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Eröffnung Mittwoch,<span style="font-weight: bold;">&nbsp; 11. Mai 2011</span>, ab<span style="font-weight: bold;">11:00</span>&nbsp; Uhr im Dieselkino Arena am Waldfeld mit Filmpremiere „Bazar der Utopien" im
Saal 1<br />
		<br />
		Im Außenbereich muss man mit plötzlich auftretendem verstecktem Theater rechnen. Zwischen Himmel und Erde können Jugendliche beim Malen beobachtet werden oder&nbsp;<span lang="DE-AT">in einem Holzkubus</span>&nbsp; den Utopien der Jugendlichen lauschen und auf einer Mediasäule können die Interviews angesehen werden.<br />
		</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#58</link></item><item><title>Europäischen Energiesparwettbewerb gewinnt BORG Murau </title><pubDate>Thu, 21 Apr 2011 19:59:42 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Europäischen Energiesparwettbewerb gewinnt BORG Murau " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#54"><img style="border:0px" alt="Europäischen Energiesparwettbewerb gewinnt BORG Murau " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_borgmurau0130_gr.jpg"></a><br><br>Damit Energiesparen nicht nur ein guter Vorsatz bleibt, beteiligte sich das BORGMurau an einem zweijährigen EU-Projekt mit dem Ziel am europäischen Energiesparwettbewerb teilzunehmen: IUSES –<span style="font-weight: bold;">„Intelligent Use of Energy at School"</span>lautete das Motto des von der Montanuni Leoben betreuten, Fächer- und Klassenübergreifenden Projekts. Mit Erfolg: die Schüler/innen des BORG Murau gewannen den nationalen Award des europäischen Energiesparwettbewerbs in der Kategorie „Schulen" und konnten sich gegen andere Schulen aus ganz Österreich durchsetzen. Voll Energie schaut man nach vorn: die Projektarbeiten werden im neuen Technikzweig des BORG Murau in Zukunft vertieft.<br />
<br />
In fünf Fächern Bildnerische Erziehung, Chemie, Geografie und Wirtschaftskunde, Italienisch und Physik wurde das Thema „Energiesparen" bearbeitet. Im BE Unterricht wurden Filme zum Thema Energiesparen gedreht. In Italienisch fand Bewusstseinsbildung zum Thema Energieverbrauch statt. Die Schüler lernten, dass man mit einfachen Mitteln wie Stoßlüften (Fenster nur kurzzeitig, dafür aber weit öffnen), regionale und saisonale Nahrungsmittel kaufen, öffentliche Verkehrsmittel benutzen usw., sehr viel Energie sparen kann.<br />
<br />
Im Chemieunterricht wurde in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Steiermark und der Brauerei Murau ein Projekt zur Energierückführung in der Industrie durchgeführt, bei dem pro Jahr eine Einsparung von ca. 40000 l Heizöl bzw. 24000 &euro; erzielt wird.<br />
<br />
In den Physikstunden wurden, gefördert von der Gemeinde Murau, Experimente durchgeführt und das Thema Energie auch unter technischen, wirtschaftlichen und umweltrelevanten Gesichtspunkten behandelt.<br />
<br />
Die Schüler stellten eine Wärmeverlustberechnung und eine Kosten/Nutzenrechnung für die mittlerweile abgeschlossene Wärmedämmung des Schulgebäudes an. Die Berechnungen ergaben, dass bei Anbringen einer 12 cm Styroporschicht und Austausch der Fenster und Türen eine Einsparung von 80% Energie erzielt werden kann. Experimente und Berechnungen zur Solarenergie führten zur Erkenntnis, dass sich Solaranlagen zur Warmwasserbereitung innerhalb von ca. 10 Jahren rechnen. Eine Exkursion zu einer von der Installationsfirma Zeiringer gebauten Solaranlage im Unterricht aus Geografie und Wirtschaftskunde rundete das Projekt ab.<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#54</link></item><item><title>Lange Einkaufsnacht der Herzen</title><pubDate>Wed, 4 May 2011 16:21:16 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Lange Einkaufsnacht der Herzen" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#57"><img style="border:0px" alt="Lange Einkaufsnacht der Herzen" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/203492_222049137809188_7453234_n.jpg"></a><br><br>Einkaufen bis 22 Uhr, italienischer Spezialitätenmarkt und romantische 
Unterhaltungsmusik - das Muttertags-Wochenende steht in Judenburg ganz 
im Zeichen von "amore" und "dolce vita".<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Einkaufsvergnügen</span><br />
Die
 Geschäfte der Stadt verlängern in der „Nacht der Herzen" ihre 
Öffnungszeiten bis 22 Uhr und überraschen die Besucher mit vielen 
Aktionen und Präsentationen. Lassen Sie sich verwöhnen und genießen Sie 
Angebot und Service der Judenburger Betriebe im romantischen Ambiente der hell erleuchteten Innenstadt!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Italienischer Spezialitätenmarkt</span><br />
Köstlichkeiten
 aus den schönsten Regionen Italiens – von Südtirol bis Sizilien! Der 
italienische Spezialitätenmarkt öffnet am Freitag, 6. Mai als „notte 
italiana" seine Tore und bleibt bis Sonntag, 8. Mai zu Gast am 
Judenburger Hauptplatz. Freuen Sie sich auf hochwertige, 
unwiderstehliche Produkte unseres Nachbarlandes!<br />
Öffnungszeiten:<br />
Freitag, 6. Mai: 17-22 Uhr, Samstag, 7. Mai: 8-18 Uhr, Sonntag, 8. Mai: 10-18 Uhr<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Unterhaltungsmusik</span><br />
Was
 wäre italienisches „dolce vita" ohne „amore"? Passend zu den 
südländischen Produkten wird romantische Musik fürs „Herz" geboten – zum
 Genießen und Verlieben. Das Programm wechselt täglich – ein mehrmaliges
 Vorbeischauen und Verweilen zahlt sich aus!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Programm:</span><br />
Guiseppe Palermo: Freitag, 6. Mai, 18-22 Uhr<br />
Desperado: Samstag, 7. Mai, 10-12 und 14-16 Uhr<br />
Bruce: Sonntag, 8. Mai, 14-17 Uhr<br />
<br style="font-weight: bold;" />
<span style="font-weight: bold;">Kinderprogramm</span><br />
Alle
 Kinder sind eingeladen, sich in Kasimir´s Schminkstudio kostenlos 
lustige Gesichter malen zu lassen, den Kleinsten steht die Mini-Hupfburg
 – ebenfalls kostenlos – zur Verfügung.]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#57</link></item><item><title>„Ökologischen Fußabdruck“ für Bier</title><pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:33:47 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Ökologischen Fußabdruck“ für Bier" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#51"><img style="border:0px" alt="„Ökologischen Fußabdruck“ für Bier" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/3_Sudhaus_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Murauer Brauerei ließ als erster Betrieb in Österreich den „Ökologischen Fußabdruck" berechnen!</span><br />
<br />
Nachdem die Murauer Brauerei schon als erster Betrieb nach „EMAS" zertifiziert wurde, beweist sie nun wieder mit der Feststellung des CFP „Carbon Footprint" ihre herausragende ökologische Vorreiterrolle. Mit dem Carbon Footprint vielleicht auch mehr bekannt unter den Namen wie „CO2-Fußabdruck", „ökologischer Fußabdruck" oder „Ökobilanz" wird die Menge an Treibhausgasemissionen bezeichnet, die während des gesamten Lebenszyklus eines Produktes entstehen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Ergebnisse brachten sichtbare Einsparungspotenziale</span><br />
„Mit der Berechnung des Carbon Footprint für unser Murauer Bier sind wir wieder einen Schritt weiter in Sachen Umwelt- und Klimaschutz gekommen", erklärt<span style="font-weight: bold;">Josef Rieberer</span>, Geschäftsführer der 1. Obermurtaler Brauereigenossenschaft in Murau.<br />
Durch die CFP-Berechnung wird deutlich, wo Einsparungspotenziale vorhanden sind, etwa bei der Bierproduktion, jenem Bereich, der die meisten Emissionen verursacht. Hier zeigt die Analyse des Umweltbundesamt, dass durch den Ersatz fossiler Energieträger (Erdgas, Heizöl) durch erneuerbare Energieträger die Gesamtemissionen für das Produkt weiter reduziert werden können.<br />
<br />
<a href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/blog.asp" target="_parent">Mehr dazu ist im Blog zu finden...</a><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#51</link></item><item><title>Der Girl's Day zeigt jungen Mädchen neue berufliche Möglichkeiten auf</title><pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:53:28 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Der Girl's Day zeigt jungen Mädchen neue berufliche Möglichkeiten auf" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#55"><img style="border:0px" alt="Der Girl's Day zeigt jungen Mädchen neue berufliche Möglichkeiten auf" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/GirlsDay 2011 Vorbereitung_HS_NMS_St_Peter_am Kammersberg_Murau_IMG_0081_gr.jpg"></a><br><br>Steirischer Girls’ Day 2011 – Mut zu neuen Berufen!<br />
Was 1993 in den USA begann, setzt 2011 in der Steiermark neue Maßstäbe.<br />
Nur wenige Tage nach dem Startschuss für den diesjährigen Girls’ Day haben sich über 1.000 Teilnehmerinnen aus<br />
83 Schulen sowie 195 Betriebe angemeldet. Damit konnte das gute Ergebnis aus dem Vorjahr noch übertroffen<br />
werden. Das Interesse seitens der Mädchen, Schulen und der heimischen Wirtschaft am Girls’ Day ist ungebrochen<br />
groß.<br />
Als Frisörin Farben mischen oder als Chemielabortechnikerin physikalische, chemische sowie biologische Prozesse<br />
überwachen und steuern? Als Bürokauffrau am Computer arbeiten oder als EDV-Technikerin<br />
Computerarbeitsplätze gestalten? 226 verschiedene Lehrberufe gibt es in Österreich, dennoch stehen bei der Hälfte<br />
der Mädchen noch immer Frisörin, Einzelhandelskauffrau oder Bürokauffrau ganz oben auf der Liste ihrer<br />
Berufswünsche.<br />
„Mädchen und Frauen können so viel mehr, als ihnen oft bewusst ist.<br />
Der Girls’ Day weckt Interesse und macht Mut, andere Wege auszuprobieren und neue Berufe zu wagen", davon ist<br />
Frauenlandesrätin Mag.a Elisabeth Grossmann überzeugt.<br />
Die Arbeiterkammer und das Arbeitsmarktservice Steiermark unterstützen auch dieses Jahr den Girls´Day wieder<br />
tatkräftig.<br />
Technik und Handwerk bieten eine Vielzahl von beruflichen Möglichkeiten. Der Girls’ Day hilft jungen Frauen bei der<br />
beruflichen Orientierung und unterstützt sie, ihre Stärken und Fähigkeiten zu entdecken, denn in vielen Mädchen<br />
schlummern hochtalentierte Technikerinnen. Häufig sind sie sich dessen aber nicht bewusst. Technische Berufe<br />
werden von Mädchen oft wegen traditioneller Rollenbilder abgelehnt. Und gerade Berufe in Technik und Handwerk<br />
bieten ein höheres Einkommen und gute Karrieremöglichkeiten.<br />
Beim Girls’ Day erhalten interessierte Mädchen die Möglichkeit in steirischen Unternehmen Technikluft zu<br />
schnuppern. Die jungen Frauen erhalten Einblicke hinter die Kulissen von technischen Berufen. Neben<br />
Firmenbesichtigungen haben die potenziellen Technikerinnen die Möglichkeit, Werkstoffe kennen zu lernen und sie<br />
dürfen auch selbst mit anpacken. Bei Gesprächen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Lehrlingen und<br />
Führungskräften erhalten sie Hintergrundinformationen, die ihnen bei der Wahl ihres künftigen Berufs helfen.<br />
Darüber hinaus können sie wichtige Kontakte knüpfen.<br />
Das Besondere am Girls’ Day ist, dass die Mädchen sich aussuchen können, über welchen Betrieb in ihrer Region<br />
sie mehr erfahren möchten. In den Schulen werden sie vorab über verschiedene Lehrberufe informiert. In der<br />
Vorbereitung, am Girls’ Day sowie auch in der Nachbereitung des Erlebten werden alle Teilnehmerinnen von den<br />
BerufsFindungsBegleiterinnen der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft begleitet und betreut.<br />
In der Steiermark findet der Girls’ Day zum achten Mal statt. Insgesamt haben in den vergangen Jahren<br />
4.313 Schülerinnen an dieser Aktion teilgenommen.<br />
Was für viele im ersten Moment als schulfreier Tag lockt, ist ein Tag mit vielen wertvollen Erfahrungen und einem<br />
A-ha Erlebnis für die Schülerinnen: Ja, das kann ich auch – dieser Beruf könnte mir gefallen.]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#55</link></item><item><title>Der Aufbruch hat begonnen…</title><pubDate>Fri, 15 Apr 2011 14:43:26 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Der Aufbruch hat begonnen…" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#48"><img style="border:0px" alt="Der Aufbruch hat begonnen…" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Nicole Arnitz Hannes Offenbacher2.JPG"></a><br><br>Alle reden über Nachhaltigkeit. Doch wer hat noch Zeit, miteinander darüber zu sprechen und den Gedanken freien Lauf zu lassen? Hannes Offenbacher ein ehemaliger Murtaler und seine Partnerin Nicole Arnitz bieten mit der<span style="font-weight: bold;">"IdeenAlm"</span>den nötigen Rahmen damit sich Vordenkerinnen, Kreative, Macher und visionäre Köpfen gerne die Zeit nehmen. Die "Ideenalm" gibt Raum für Gespräche der etwas anderen Art im Rahmen des Europäischen Forum Alpbach. Hannes Offenbacher lädt zu einem lösungs- und ideenorientierten Dialog über Nachhaltigkeit, Innovation und Zukunft auf die IdeenAlm ein. Er konnte Franz Fischler, Präsident des Ökosozialen Forums, ehemaliger EU Kommissar als Schirmherr und den leider viel zu früh verstorbenen Alternativen Nobelpreisträger &amp; Präsident von EUROSOLAR Hermann Scheer für die Patronanz gewinnen. Das äußerst interessant Gespräch mit Franz Fischler über Politik, Wandel, Weisheit und Nachhaltigkeit das bei der<span style="font-weight: bold;">IdeenAlm 2010</span>in Alpach aufgenommen wurde kann im nachstehenden Film angesehen werden. 40 spannende Minuten!!!!<br />
<br />

<iframe height="265" frameborder="0" width="481" src="http://player.vimeo.com/video/22391656?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;autoplay=1"></iframe><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#48</link></item><item><title>Die Fahrradbörse 2011 war wieder ein voller Erfolg!</title><pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:20:31 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die Fahrradbörse 2011 war wieder ein voller Erfolg!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#50"><img style="border:0px" alt="Die Fahrradbörse 2011 war wieder ein voller Erfolg!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030048_gr.jpg"></a><br><br>Die Fahrradbörse 2011 war wieder ein voller Erfolg. Von ca. 140 angebotenen Fahrrädern fanden mehr als 100 einen neuen Besitzer oder eine neue Besitzerin.<br />
<br />
Wie schon in den letzten Jahren veranstaltete das Umweltreferat mit ihrem Obmann GR Mag. Guido Zeilinger auch heuer wieder die beliebte Fahrradbörse. Bürgerinnen und Bürger konnten ihre kleinen und großen nicht mehr gebrauchten Fahrräder zum Verkauf anbieten. Die Preise für die fahrbaren Untersätze werden von dem Interessenten festgesetzt. Der Umweltausschuss vermittelt die Fahrräder kostenlos an diverse Interessenten. Selbstverständlich konnten die Fahrräder, Scooter oder Roller vor dem Kauf auch getestet werden.<br />
<br />
Für alle Fahrradbesitzer bot die Polizei eine Fahrradcodierung an. 
Die Besitzeradresse, nicht der Besitzername, wird verschlüsselt auf das 
Fahrrad graviert. Der Besitzer erhält einen Fahrradpass, in dem der Code
 eingetragen ist. Im Falle eines Diebstahles und des Finden des Rades 
kann die Polizei mit der Besitzeradresse, die aufgrund der Codierung 
bekannt ist, Kontakt aufnehmen. Melden Sie daher Ihre Wohnsitzwechsel 
auch bei der Polizei.
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#50</link></item><item><title>Schüler und Eltern informierten sich</title><pubDate>Sun, 17 Apr 2011 19:26:21 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Schüler und Eltern informierten sich" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#53"><img style="border:0px" alt="Schüler und Eltern informierten sich" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/St_Peter_am_Kammersberg.JPG_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Schüler und Eltern informierten sich in St.Peter am Kammersberg<br />
	</span><br />
In den dritten Klassen der HS/NMS St. Peter am Kammersberg stand das Berufsorientierungsprojekt „Lehre bringt Vorsprung "<span style="font-weight: bold;">Kraft.Das Murtal</span>, im Mittelpunkt eines Schultages.<br />
<br />
Fasziniert von der Welt des vielseitigen Berufslebens, der verschiedensten Ausbildungs und Berufsmöglichkeiten sowie deren Chancen in der Region Murtal folgten alle den beeindruckenden Präsentationen der Vortragenden. BerufsFindungsBegleiterin<span style="font-weight: bold;">Christine Bacher</span>lud die Unternehmen IBS mit Ing. Karl Knoflach, Rauter mit DI Wilfried Klade, Sandvik mit Monika Haider und Mag. Stefan Ressler von Kraft. Das Murtal zu dieser spannenden Roadshow ein.<br />
<br />
Ausbildungsmöglichkeiten und vorhandene Irrtümer in Zusammenhang mit Lehre wurden diskutiert, UnternehmensvertreterInnen und Lehrlinge standen für Fragen zur Verfügung, Produkte und weiteres Anschauungsmaterial wurde ausprobiert und bestaunt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Das Projekt war ein sehr großer Erfolg und der Grundstein für eine lebensorientierte Berufswahl gelegt.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Am Foto:</span><br />
Monika Haider, Dir. Josef Klausner, BFB Christine Bacher, Ing. Karl Knoflach, HOL Ingrid Fuchsbichler, Ing. Stefan Ressler, DI Wilfried Klade und Lehrlinge<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#53</link></item><item><title>Auch heuer ist die AINOVA wieder der Renner</title><pubDate>Sun, 17 Apr 2011 13:35:10 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Auch heuer ist die AINOVA wieder der Renner" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#52"><img style="border:0px" alt="Auch heuer ist die AINOVA wieder der Renner" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030063_gr.jpg"></a><br><br>Ing. Günther Reichhold und Renate Hinteregger ist es durch ständige Weiterentwicklung gelungen, die AINOVA als beliebte Konsumentenmesse im Aichfeld zu positionieren.<br />
Mehr als 150 Aussteller nutzten die Möglichkeit dieser regionalen Messe, um ihr Unternehmen, ihre Produkte oder ihre Dienstleistung einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die „Judenburgerstraße" und das Zirbenland waren auch wieder stark vertreten. Für Unterhaltung wurde mit einem großen Vergnügungspark gesorgt und kulinarisch wurden die Besucher vom Hubertushof wieder bestens versorgt.<br />
<br />

]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#52</link></item><item><title>Kinderflohmarkt am Hauptplatz in Knittelfeld</title><pubDate>Sun, 17 Apr 2011 10:59:33 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Kinderflohmarkt am Hauptplatz in Knittelfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#49"><img style="border:0px" alt="Kinderflohmarkt am Hauptplatz in Knittelfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030058_gr.jpg"></a><br><br>Am Samstag, dem 16. April fand ein Kinderflohmarkt am Hauptplatz in Knittelfeld statt. Von Dreirädern über Spielsachen, Büchern, CD’s oder DVD’s, Brettspiele bis hin zu Computerspielen und Bekleidung wurden gebrauchte oder fast neue Sachen angeboten. Die Verkäufer oder Verkäuferinnen waren Kinder und Jugendliche, die von Erwachsenen unterstützt, ihre Waren zum Verkauf anboten. Beim Kindergemeinderat von Knittelfeld konnten Ideen, Vorschläge und Anregungen für Knittelfeld eingebracht werden.<br />
<br />

]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#49</link></item><item><title>Das Murtal präsentiert sich in Wien</title><pubDate>Thu, 7 Apr 2011 21:19:52 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Das Murtal präsentiert sich in Wien" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#47"><img style="border:0px" alt="Das Murtal präsentiert sich in Wien" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/25156_1346091984909_1609563461_810815_5776706_n_gr.jpg"></a><br><br>Die Murtaler sind natürlich auch dabei! Bei strahlendem Sonnenschein wurde heute das Steiermarkdorf am Wiener Rathausplatz eröffnet. Heinz Mitteregger, Grete Gruber, Bernd Pfandl und Co sind ebenfalls für das Murtal mit dabei.<br />
Foto von&nbsp; Harald Straßer<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#47</link></item><item><title>Das war die 17. Osterausstellung im Schloss Farrach</title><pubDate>Sun, 3 Apr 2011 20:46:49 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Das war die 17. Osterausstellung im Schloss Farrach" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#46"><img style="border:0px" alt="Das war die 17. Osterausstellung im Schloss Farrach" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020991_gr.jpg"></a><br><br><p>Rund 2000 BesucherInnen tummelten sich bei schönstem Frühlingswetter und buntem Programm am 1. Aprilwochenende im Schloß Farrach. Die Osterausstellung war auch heuer wieder ein Hit. Viele tolle AusstellerInnen aus ganz Österreich präsentierten vom Osterei über frühlingshafte Dekorationsartikel, handgemachte Bekleidung und Schmuck bis zu kulinarischen Köstlichkeiten für den Osterkorb. Auch die kleinen BesucherInnen waren begeistert: Der Streichelzoo, die Osterhasen-Backwerkstatt, das Ponyreiten und die Künstler-Malwerkstatt boten vielfältiges Programm zum Mitmachen! <br />
	</p>


]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#46</link></item><item><title>Springweddingdays im Veranstaltungszentrum Judenburg</title><pubDate>Sun, 3 Apr 2011 20:42:29 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Springweddingdays im Veranstaltungszentrum Judenburg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#45"><img style="border:0px" alt="Springweddingdays im Veranstaltungszentrum Judenburg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020894_gr.jpg"></a><br><br><p>Menschen die heiraten wollen, gönnten sich einen Tag bei den
<span style="font-weight: bold;">Springweddingdays</span> im Veranstaltungszentrum Judenburg. Viele Besucher genossen
bei nettem Ambiente einen interessanten Branchenmix zum Thema Hochzeit und
Feiern. Von der passenden Location bis hin zu Catering, Dekorationen, Floristik
und Fotografie wurden professionelle Präsentationen geboten. Heiratswillige konnten
sich auf der Ausstellung auch über einen professionellen Hochzeitsfilm The Wedding
Story „Die Geschichte einer Liebe", die passende Musik und vieles mehr
informieren. Alle Besucher hatten auch die Möglichkeit eine Honeymoonreise im
Wert von &euro; 2500,- zu gewinnen.</p>


]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#45</link></item><item><title>Dieses Wochenende ist wieder was los im Murtal</title><pubDate>Fri, 1 Apr 2011 18:17:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Dieses Wochenende ist wieder was los im Murtal" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#44"><img style="border:0px" alt="Dieses Wochenende ist wieder was los im Murtal" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P7060535_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Freitag:</span> Beginn der Osterausstellu<span class="text_exposed_hide"></span><span class="text_exposed_show">ng Schloss Farrach und<br />
	
	
	
	Springweddingdays Hochzeitsausstellung im Veranstaltungszentrum Judenburg<br />
	
	
	
	Kabarett mit Eva Marold KleinKunstKegelbahn Zeltweg ab 20 Uhr <br />
	
	
	
	</span><span class="text_exposed_show">Jagdfilm-Festival WM-Halle Murau 19:30 Uhr</span><br />



<span class="text_exposed_show"><br />
	
	
	
	<span style="font-weight: bold;">Samstag:
</span> Raccoon live im Magic Knittelfeld<br />
	
	
	
	Ein Walzertraum Knittelfeld 
Kulturhaus 19 Uhr<br />
	
	
	
	Die 
Deutsche Kochschau Teil 2 Kulturzentrum Spielberg 20 Uhr <br />
	
	
	
	Dietlinde
 und Hans-Wernerle Greimhalle St. Peter am Kammersberg 20 Uhr <br />
	
	
	
	Ernst ist das Leben Bunbury THEO Oberzeiring 20 Uhr, <br />
	
	
	
	Deutsche Kochshow mit Stermann &amp; Grissemann in Spielberg 20 Uhr<br />
	
	
	
	<br />
	
	
	
	<span style="font-weight: bold;">Sonntag:</span> Frühschoppen der Werkskapelle Zeltweg im Volksheim ab 10 Uhr<br />
	
	
	
	Ein Walzertraum Kulturhaus Knittelfeld 17 Uhr<br />
	
	
	
	Mehr Infos auf <a href="../../" rel="nofollow" target="_blank">www.murtalinfo.at</a></span>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#44</link></item><item><title>Prof. Dr. Aigelsreiter bei Firma Hartleb in Zeltweg </title><pubDate>Fri, 1 Apr 2011 12:13:23 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Prof. Dr. Aigelsreiter bei Firma Hartleb in Zeltweg " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#43"><img style="border:0px" alt="Prof. Dr. Aigelsreiter bei Firma Hartleb in Zeltweg " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020840_gr.jpg"></a><br><br><p>Zum humorvollen Vortrag von Prof. Dr. Aigelsreiter&nbsp; konnten mehr als 100 Interessierte im Einrichtungshaus Hartleb begrüßt werden. <br />
	
	
	
	
	<br />
	
	
	
	
	<span style="font-weight: bold;">Gesunde Wirbelsäule &amp; gesunde Gelenke - ganz ohne Medikamente!</span><br />
	
	
	
	
	<br />
	
	
	
	
	Schmerzfrei und voll beweglich - und zwar ganz ohne Medikamente, davon
können viele nur träumen. Der Grazer Bewegungsexperte Prof. Dr. Helmut
Aigelsreiter, der sein Leben und Schaffen der Beweglichkeit gewidmet hat, hat
auf sehr amüsante Art und Weise seine Geheimnis in Zeltweg im Einrichtungshaus
Hartleb preisgegeben. An seinem Freund OTTO dem Knochengerüst zeigte er die
verschiedenen Bewegungsabläufe die für ein gesundes Leben ohne Schmerzen
notwendig sind.</p>







<p>Durch gezielte Bewegung ist es für jedermann und Frau möglich, sich die
Beweglichkeit eines Kindes bis ins hohe Alter zu bewahren. Dass dies möglich
ist, beweist er selbst als Beispiel mit
seinen 81 Jahren und speziell entwickelten Programmen, die auf den 3 Säulen <span style="font-weight: bold;">Dehnen
- Kräftigen - Bewegen</span> beruhen.</p>







<p><a name="pd864690"><span style="font-weight: bold;">Er sprach auch über die Revolution in der
Ischiasbehandlung</span></a><span style="font-weight: bold;"></span></p>







<p>Was so einfach und einleuchtend klingt, ist
eigentlich eine revolutionäre Entwicklung in der Behandlung des
Ischiassyndroms. Denn die Medizin wusste bislang nur, dass der Ischiasnerv
Schmerzen im Gesäß oder im Kreuzbein verursacht. Dass das mit einer muskulären
Verkürzung zusammen- hängen kann und durch Dehnung behandelbar ist, bedachte
man nicht. Diese Entdeckung ist alleine Prof. Anderhuber und Dr. Aigelsreiter
zu verdanken. </p>







<p>Wenn also der Ischiasschmerz nicht eindeutig
auf eine erkennbare Erkrankung oder auf einen Bandscheibenvorfall
zurückzuführen ist, so Dr. Aigelsreiter sollten zuerst einmal Dehnungsübungen
versucht werden. Besonders bei einem diffusen, unklaren Diagnosebild könnte die
Ursache für die Schmerzen in einem verkürzten und verdickten Muskel liegen, der
auf den Ischiasnerv drückt. Der Ischiasnerv ist immerhin der größte menschliche
Nerv und so breit wie ein Finger und er besteht aus einem Bündel von
Nervenfasern die dann schmerzen wenn eine Irritation hervorgerufen wurde.</p>







<p><span style="font-weight: bold;">Die Übung für den Ischiasnerv: </span></p>







<ul type="disc">
	
	
	
	
	
	<li>Rechtes Bein über gebeugtes linkes Bein führen </li>
	
	
	
	
	
	<li>rechtes Knie mit beiden Armen zur Brust ziehen, </li>
	
	
	
	
	
	<li>gleichzeitig rechtes Gesäß nach unten drücken.
     Dauer ca. 2 -3 Minute </li>





</ul>







<p><a target="_blank" href="http://www.forumgesundheit.at/portal27/portal/forumgesundheitportal/channel_content/cmsWindow;jsessionid=472ABDAF77E54641431CDA2F43650F08.jbport_271_1a?p_pubid=120871&amp;action=2&amp;p_menuid=63348&amp;p_tabid=4#pd864688">Mehr zum Thema Ischiasnerv ist auf dem FORUMGesundheit.at
zu finden</a></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#43</link></item><item><title>Frau in der Wirtschaft wurde von Anita Gönitzer in den neuen Bademoden &amp; Dessousshop in Knittelfeld eingeladen.</title><pubDate>Tue, 29 Mar 2011 08:13:27 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Frau in der Wirtschaft wurde von Anita Gönitzer in den neuen Bademoden &amp; Dessousshop in Knittelfeld eingeladen." href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#42"><img style="border:0px" alt="Frau in der Wirtschaft wurde von Anita Gönitzer in den neuen Bademoden &amp; Dessousshop in Knittelfeld eingeladen." src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/erlebnis_oesterreich_gr.jpg"></a><br><br>Das wunderschöne Ambiente, die super Beratung und das gute Sortiment laden zum probieren und kaufen ein. Einfach selbst hingehen und sich vom tollen Angebot überzeugen.
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#42</link></item><item><title>„1. Springweddingdays – Alles Hochzeit“.</title><pubDate>Sat, 26 Mar 2011 23:19:25 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„1. Springweddingdays – Alles Hochzeit“." href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#41"><img style="border:0px" alt="„1. Springweddingdays – Alles Hochzeit“." src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/01alles_hochzeit_logo.jpg"></a><br><br><p>Von 1.-3. April 2011 öffnet das
Judenburger Veranstaltungszentrum seine Pforten für die <span style="font-weight: bold;">„1. Springweddingdays –
Alles Hochzeit".</span></p>





<p>Alle Gäste können sich an diesen
Tagen über die verschiedensten Hochzeits- und Feierlichkeits-Themenbereiche
informieren und Ideen einholen. Über <span style="font-weight: bold;">50 Aussteller</span> freuen sich Ihre
Produkte und Dienstleistungen Ihnen präsentieren zu dürfen!</p>





<p>Außerdem erwartet alle Besucher<br />
	
	
	</p>


<ul>
	
	
	<li>ein verzauberndes Rahmenprogrammdie <br />
		
		
		</li>
	
	
	<li>Möglichkeit eine Traumreise im Wert von 2500&euro; zu gewinnen</li>
	
	
	<li>Stiegl Bierverkostung</li>
	
	
	<li>Schlumberger White Secco Verkostung</li>
	
	
	<li>Tombola</li>
	
	
	<li>À la carte Restaurant</li>


</ul>


























<p>…und noch einiges mehr! <br />
	
	
	</p>





<p style="font-weight: bold;">Die Öffnungszeiten sind wie folgt:</p>





<p>1.4.2011: 14 – 19 Uhr<br />
	
	12.4.2011: 10 – 18 Uhr<br />
	
	13.4.2011: 10 – 18 Uhr</p>








<p style="font-weight: bold;">DER EINTRITT IST FREI!</p>


]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#41</link></item><item><title>Die 17. Osterausstellung im Schloss Farrach bietet ein Feuerwerk an attraktiven Programmpunkten </title><pubDate>Sat, 26 Mar 2011 21:28:13 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die 17. Osterausstellung im Schloss Farrach bietet ein Feuerwerk an attraktiven Programmpunkten " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#40"><img style="border:0px" alt="Die 17. Osterausstellung im Schloss Farrach bietet ein Feuerwerk an attraktiven Programmpunkten " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Farrach Osterausstellung013_gr.jpg"></a><br><br><p style="font-weight: bold;">Die schönste Osterausstellung in der Obersteiermark –
heuer vom 1.-3. April 2011:</p>







<p><span style="font-weight: bold;">17. Osterausstellung
im Schloss Farrach ... mit tollem Kinderprogramm</span></p>







<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>







<p>3 Tage lang steht das Zeltweger Schloss Farrach wieder im
Zentrum aller, die Handwerkskunst lieben und gutes Kunsthandwerk schätzen: Die
schönste und gleichzeitig auch größte Osterausstellung in der
Obersteiermark findet heuer vom 1.-3.
April statt. Aber nicht nur der Genuss für’s
Auge ist hier wichtig, die Ausstellung bietet Information, Spaß und
Unterhaltung für die ganze Familie und eignet sich hervorragend als Ziel für
den ersten Familienausflug im Frühling 2011!</p>












<p>Dazu
bietet die Ausstellung ein Feuerwerk an attraktiven Programmpunkten für die
ganze Familie: Samstag und Sonntag wartet am Nachmittag das Pony auf die
kleinen BesucherInnen, im 2. Stock sind unsere Bäckerinnen fleißig am Werk und
zeigen den Kindern, wie sie ihr eigenes Osterhäschen schmackhaft zubereiten
(und verspeisen) können ... der Streichelzoo präsentiert die echten
"Osterhasen" und lädt zum Streicheln ein.</p>























<p><span lang="DE-AT">Kunsthandwerk (vom Osterei bis zur
ausgefallenen Frühjahrsdekoration), kulinarische Köstlichkeiten und
Kunstobjekte bietet die Ausstellung für Erwachsene. KunsthandwerkerInnen lassen
sich bei der Arbeit über die Schulter schauen und mehrere Programmpunkte laden
vor allem Kinder zum Mitmachen ein ... Für alle kleinen und großen
kunstbegeisterten BesucherInnen öffnet sich heuer im Rahmen der
Ausstellungstage auch eine „Künstlerwerkstatt": Mit Künstlern der Region ist es
möglich, zu malen und auch den gekonnten Pinselstrichen zuzusehen. Auch ein
Glasbläser ist in der Künstler-Werkstatt aktiv.</span></p>


<p><span lang="DE-AT">Österliches Fleisch, Weihkorbdecken, Körbe
und Palmbuschen lassen die österliche Tradition in der Obersteiermark nicht zu
kurz kommen und vervollständigen das umfangreiche Programm! Rund 35
AusstellerInnen aus ganz Österreich präsentieren verschiedenste
kunsthandwerkliche Techniken (von Tiffany über Glasmalerei bis zur
Naturkosmetik ...) und freuen sich auf Ihren Besuch!</span></p>







<p><span lang="DE-AT"></span></p>







<p><span lang="DE-AT">Also: Auf zur 17. Osterausstellung im
Schloss Farrach .... <br />
		
		
		</span></p>


<p style="font-weight: bold;"><span lang="DE-AT">...mit der ganzen Familie!</span></p>







<p><span lang="DE-AT" style="font-style: italic;"></span></p>







<p><span lang="DE-AT" style="font-style: italic;">Schloß
Farrach, Zeltweg-West: <span style="font-weight: bold;">17. Osterausstellung, 1.-3. April 2011</span> (geöffnet:
Freitag: 12-18 h, SA+SO 10-18 h), Informationen unter 0676-4030340</span></p>







<p><span lang="DE-AT" style="font-style: italic;"></span></p>







<p><span lang="DE-AT"></span></p>







<p><span style="font-weight: bold;"><span lang="DE-AT" style="font-style: italic;">Eintrittspreise:</span></span></p>







<p><span lang="DE-AT">EUR 3,50 f. Erwachsene (erm. Gruppeneintritt:
EUR 3,--/Person)</span></p>







<p><span lang="DE-AT">EUR 2,00 f. Kinder (erm. Gruppeneintritt:
EUR 1,50/Kind), inkl. Kinderbacken, Ponyreiten, etc.</span></p>


]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#40</link></item><item><title>Die ganze Knittelfelder Innenstadt ist Messebühne</title><pubDate>Sat, 26 Mar 2011 20:51:57 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die ganze Knittelfelder Innenstadt ist Messebühne" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#39"><img style="border:0px" alt="Die ganze Knittelfelder Innenstadt ist Messebühne" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020838_gr.jpg"></a><br><br><p>Hier findet gerade die größte Open-Air-Autoschau der Obersteiermark statt. Weitere
interessante Infos zu den Themen Bauen, Wohnen und Heizen wird ebenfalls
geboten. Auch Sparen, Finanzieren und Sicherheit kommt nicht zu kurz Zu gewinnen<span style="font-weight: bold;"> </span>gibt es einen
<span style="font-weight: bold;">VW Polo Laimer Edition,</span>
Glückslose sind in den teilnehmenden Geschäften erhältlich. Auch Bürgermeister
Siegfried Schafarik ist aktiv. Er verteilt Lebkuchenherzen an Kinder begleitet
wird er dabei von Marietta Wolf<span style="font-weight: bold;"> </span>die für die Öffentlichkeitsarbeit
der Stadtgemeinde Knittelfeld verantwortlich ist. </p>


]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#39</link></item><item><title>Festival des österreichischen Films DIAGONALE 2011: “Judenburg findet Stadt“</title><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 17:37:39 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Festival des österreichischen Films DIAGONALE 2011: “Judenburg findet Stadt“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#38"><img style="border:0px" alt="Festival des österreichischen Films DIAGONALE 2011: “Judenburg findet Stadt“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/elfimikesch_preview.jpg"></a><br><br><p><span style="font-weight: bold;">DIAGONALE
2011: "Judenburg findet Stadt"</span></p>











<p>Die Kamerafrau und Regisseurin Elfi Mikesch reist von Berlin
über Wien und Graz in ihre Geburtsstadt Judenburg, aus der sie in den 1960er
Jahren aufgebrochen war, um als Fotografin und Filmemacherin international
bekannt zu werden. <span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Judenburg findet Stadt</span> ist
das Portrait einer Kleinstadt, von KünstlerInnen und BewohnerInnen. Ein Film
über Fotografie, Medien, Musik, und die Suche nach den Bildern der Stadt sowie
dem Klang, der diesen Bildern innewohnt. <br />
	
	
	
	
	
	</p>











<p>In den 1960er Jahren hat Elfi
Mikesch ihren Geburtsort Judenburg verlassen. Die Fotografin und Filmemacherin
kehrt gemeinsam mit der Liedersammlerin Margo zurück. Sie sieht sich um in der
Stadt, führt Gespräche, besucht das alte Fotografenhaus, in dem sie ihren Beruf
gelernt hat, die Fotografie. Elfi Mikesch zeigt mit ihrem intimen Blick wie das
Leben in Judenburg statt findet. Der Film beleuchtet auch den Speckgürtel außerhalb
der Stadt Judenburg. Der individuelle Einsatz ist nicht mehr gefragt.</p>














<p><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Judenburg findet Stadt</span>
sucht aber auch nach dem Neuen – und findet es, überraschenderweise. Auf ihrer
Reise in die eigene Vergangenheit erkundet Elfi Mikesch auch den Aufbruch, den
diese Stadt und ihre Bewohner wagen. Wagen müssen, es bleibt ihnen nicht viel
anderes übrig. Die Industrie, von der die Stadt so lange lebte, ist zugrunde
gegangen. </p><span style="font-weight: bold;">Sehen,
  Blicken, Festhalten</span>




<p>Mitten in Judenburg steht ein Turm, 76 Meter hoch, aus dem
15. Jahrhundert. In seiner Spitze befindet sich ein Planetarium. Wer hier
hochkommt, lernt das In-die-Ferne-Sehen. Wer Elfi Mikesch auf ihrer Recherche
begleitet, lernt näher hinzusehen. Und findet – eine Stadt.</p>




















<p><span style="font-weight: bold;">"Judenburg findet Stadt"</span><br />
	
	
	
	
	
	
	
Dokumentarfilm, AT 2011, 75 min., OmeU<br />
	
	
	
	
	
	
	
<span style="font-weight: bold;">Buch/Regie/Kamera:</span> Elfi Mikesch<br />
	
	
	
	
	
	
	
<span style="font-weight: bold;">Schnitt:</span> Petra Zöpnek<br />
	
	
	
	
	
	
	
<span style="font-weight: bold;">Ton:</span> Lilly Grote<br />
	
	
	
	
	
	
	
<span style="font-weight: bold;">Produzent/innen:</span> Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Bady Minck, Irene Höfer<br />
	
	
	
	
	
	
	
<span style="font-weight: bold;">Produktion:</span> Amour Fou Filmproduktion<br />
	
	
	
	
	
	
	
<span style="font-weight: bold;">Koproduktion:</span> Medea Film (DE), ORF</p>














<p><span style="font-weight: bold;">Weiterführende Links ...</span></p>








<p><a target="_blank" href="http://tickets.diagonale.at/online.php">Online-Ticketverkauf</a> </p>








<p><a target="_blank" href="http://www.diagonale.at/">www.diagonale.at</a>
</p>








<p><a target="_blank" href="http://www.architektouren-graz.at/">www.architektouren-graz.at</a></p>

<br />






]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#38</link></item><item><title>Josefimarkt Die Aichfeldmesse</title><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 17:25:45 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Josefimarkt Die Aichfeldmesse" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#37"><img style="border:0px" alt="Josefimarkt Die Aichfeldmesse" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/aichfeldmesse_gr.jpg"></a><br><br><p>Am 26. Und 27. März 2011 findet die bekannte Aichfeldmesse nun schon zum 6. Mal in der Knittelfelder Innenstadt statt. Sie verspricht wieder eine Erlebniswelt für die ganze Familie zu werden. Im Mittelpunkt steht wie immer die große Open Air Autoshow. Auf mehr als 10.000m² präsentieren 16 Autohändler aus den Bezirken Knittelfeld und Judenburg 29 verschiedene Automarken. Rund um die Ausstellung gibt es eine gute Mischung an Informationen, Messeangeboten, Unterhaltung und Kulinarik. Auch 2011 werden die Geschäfte und Gastronomie für die zahlreichen Messebesucher geöffnet haben. Die traditionellen Standeln sorgen für das Jahrmarktflair.<br />
	
	<br />
	
	Der Bürgermeister Sigfried Schafarik, die Stadt Knittelfed und die Organisatoren laden alle herzlich zur Aichferldmesse ein.<br />
	
	
	</p>




<p>&nbsp;</p>




<p><br />
	
	
	</p>




<p><br />
	
	
	</p>


]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#37</link></item><item><title>ERLEBNIS ÖSTERREICH am Sonntag 13. März 2011um 16:35 in ORF 2</title><pubDate>Sun, 13 Mar 2011 14:51:29 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="ERLEBNIS ÖSTERREICH am Sonntag 13. März 2011um 16:35 in ORF 2" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#36"><img style="border:0px" alt="ERLEBNIS ÖSTERREICH am Sonntag 13. März 2011um 16:35 in ORF 2" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020809_gr.jpg"></a><br><br><p><span style="font-weight: bold;">DIE
OBERLANDLER - HELFENDE HAND IM TRACHTENG´WAND</span></p>



<p>"Oberlandler" gibt es nur in der Steiermark und Kärnten. Es
sind "Bauern", die großteils gar keine Bauern sind. Sie kommen
vielmehr aus dem städtischen Bürgertum. Ihr Vereinsziel lautet: Karitativ tätig
sein und das Brauchtum erhalten. Ein Film von Barbara Altersberger.</p>



<p>Seit
Begründung des Vereins im Jahr 1883 in Graz sind die Vereinsziele die gleichen
geblieben: Erhaltung der Freundschaft, Brauchtumspflege und Wohltätigkeit. </p>



<p>Der
Verein wurde - und ist auch heute noch - nach dem Vorbild einer bäuerlichen
Gemeinde, einer „Bauerngman", aufgebaut. Alle Vereinsmitglieder werden
Bauern genannt und tragen einen Vulgonamen, der auf ihren Beruf, ihr Hobby oder
ihre Herkunft hinweist. Der Vereinsobmann ist der "Großbauer", sein
Stellvertreter der "Kleinbauer", der Schriftführer der
"Gmoaschreiber" und der Kassier ist der "Säcklwart". Die
Mitgliedschaft ist streng geregelt. Maximal 24 Bauern repräsentieren jeweils
einen Berufszweig. </p>



<p>&nbsp;</p>



<p>Neben der karitativen Tätigkeit
und der Pflege und Erhaltung von steirischem Brauchtum wird von den Mitgliedern
auch die Geselligkeit und Freundschaft untereinander gepflegt. Der Leitspruch
des Vereins lautet daher von Beginn an:</p>



<p align="center"><br />
	
	
<span style="font-weight: bold;">Steirerbrauch - Herzlichkeit<br />
		
		
Steirergwand - Gmüatlichkeit<br />
		
		
hilfreich sein - alle Zeit<br />
		
		
ist der Oberlandler Freud</span></p>



<p>&nbsp;</p>



<p>Zu diesem
Zweck organisieren wir jährlich mehrere Veranstaltungen bzw. beteiligen uns
daran. Deren Reinerlös kommt ausschließlich der Wohltätigkeit zugute. Auch das
bekannte „Aufsteirern" das mehr als ein Eventist, es ist eine Lebensart,
eine unbeschwerte Mischung aus lebhafter Kultur, guter Stimmung, reichhaltigem
Brauchtum und unvergleichlichem Charme wurde von den Oberlandlern ins Leben
gerufen.</p>



<p>Das besondere an der Gemeinschaft der Oberlandler sind die
Brudervereine. Die Oberlandler haben das bestreben ein überschaubarer Verein zu
bleiben und so gibt es nur insgesamt 5 Ortsgruppen der Oberlandler <span style="font-weight: bold;"></span></p>



<p>Die Brudervereine der <span style="font-weight: bold;">"Alpinen
Tischgesellschaft d´Oberlandler z´Graz”</span> (gegründet 1883) in der Reihenfolge
ihrer Gründung:</p>



<p>&nbsp;</p>



<p> <a href="http://leoben.oberlandler.at/index.php" target="_blank">D´Oberlandler z´Loibn</a> <span style="font-style: italic;">(gegründet 1895)</span></p>



<p> <a href="http://www.oberlandler.info/index2.html" target="_blank">Oberlandler Knittelfeld</a> (<span style="font-style: italic;">gegründet 1897</span>)</p>



<p> <a href="http://www.rennfelder.at/" target="_blank">Bauerngman Rennfelder z´Bruck</a> (<span style="font-style: italic;">gegründet 1902</span>)</p>



<p> <a href="http://www.bauerngman.at/" target="_blank">Bauerngman Villach</a> (<span style="font-style: italic;">gegründet 1908</span>)</p>



<p>&nbsp;</p>



<p>Mehr
Info: <a href="http://www.oberlandler-graz.at/">www.oberlandler-graz.at</a> </p>



<p>&nbsp;</p>



<p><a href="http://www.oberlandler-graz.at/"><br />
		
		
</a></p>



<p>&nbsp;</p>

<br />

]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#36</link></item><item><title>Lehrstellenbörse “Jobmania“</title><pubDate>Sun, 13 Mar 2011 14:38:37 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Lehrstellenbörse “Jobmania“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#35"><img style="border:0px" alt="Lehrstellenbörse “Jobmania“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020787_gr.jpg"></a><br><br>
<!--
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</xml><![endif]
-->

<!--
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<p class="MsoNormal"><span style="font-weight: bold;">Lehrstellenbörse
"Jobmania",</span></p>
<p class="MsoNormal">Die Lehrstellenbörse "Jobmania", die bereits zum
vierten Mal in Zeltweg über die Bühne ging, ist ein einzigartiges Projekt in
der Steiermark. Ludwig Neuhold vom Arbeitsmarktservice Knittelfeld und Nina
Sturm von der Stadtgemeinde Zeltweg, die beide gemeinsam die
"Jobmania" vor vier Jahren ins Leben gerufen haben, konnten auch
heuer wieder viele Firmen und Lehrstellensuchende zusammenführen. Der Andrang
auf rund 70 Lehrstellen, die von 27 Firmen angeboten wurden, könnte noch besser
genützt werden. Wo sonst gibt es die Möglichkeit so viele Betriebe an einem Ort
zu finden. Viele der Jugendlichen wollen sich nur informieren, viele hoffen das
große Los in Sachen Ausbildung zu ziehen. Ein Großteil der Jugendlichen hat
jedoch falsche Vorstellungen von ihrem gewünschten Traumberuf. Die körperliche,
als auch die soziale Kompetenz lässt doch bei einigen zu wünschen übrig. </p>
<p class="MsoNormal">Der Chef des holzverarbeitenden Betriebes Schindelbacher
GmbH wünscht sich körperlich fittere Jugendliche, die z. B. auch ein 1 m hohes
Podest ohne Leiter bewältigen können. </p>
<p class="MsoNormal">Die Wunschberufe der Mädchen sind nach wie vor Friseurin und
Einzelhandelskauffrau. Wir brauchen mehr Frauen auch in den technischen Berufen,
dort verdienen sie wesentlich mehr so Peter Scheriau von der Wirtschaftskammer Judenburg.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#35</link></item><item><title>Erfolgreicher Abschluss des Entspannungstrainers am bfi Knittelfeld</title><pubDate>Sun, 13 Mar 2011 14:34:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Erfolgreicher Abschluss des Entspannungstrainers am bfi Knittelfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#34"><img style="border:0px" alt="Erfolgreicher Abschluss des Entspannungstrainers am bfi Knittelfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020704_gr.jpg"></a><br><br>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-weight: bold;">Erfolgreicher
Abschluss des Entspannungstrainers am bfi Knittelfeld</span></p>
<p class="MsoNormal">In Zusammenarbeit mit der DELPHIakademie in Knittelfeld
konnten am 6. März am bfi in Knittelfeld 12 Teilnehmerinnen erfolgreich die
Ausbildung zur Entspannungstrainerin abschließen. Herzliche Gratulation an die Teilnehmerinnen.
Der Ausbildungslehrgang, der von der erfahrenen Trainerin Irmgard Underrain geleitet
wurde, ging über eine Dauer von 6 Monaten. Als Gastreferentin war Erica Zehentner,
eine geübte Yogalehrerin und Körpertherapeutin aus Zell am See, am guten Gelingen
des Kurses beteiligt. Die Ausbildung hatte ein Ausmaß von 138
Unterrichtseinheiten und beinhaltete Themen wie Entspannung, Atmung,
Körperübungen bis hin zu „Wie vermarkte ich mich erfolgreich als
Entspannungstrainerin". Den Abschluss bildeten eine Prüfung und ein Workshop,
in dem die Teilnehmerinnen ihr erlerntes Wissen sofort in die Praxis umsetzen
konnten. Nach dem in der heutigen Zeit immer mehr Bedarf und Sehnsucht nach Entspannung
gegeben ist, bieten sich für die 12 Teilnehmerinnen sehr gute berufliche
Chancen. </p>
<p class="MsoNormal">Nächste Ausbildungsmöglichkeit ist der 30. September 2011 in
Knittelfeld. Näheres auf der Homepage der DELPHIakademie <a href="http://www.delphi-akademie.at/">www.delphi-akademie.at</a> oder direkt bei
Irmgard Underrain unter 0676 4125024</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#34</link></item><item><title>Jedem Lehrling seine Lehrstelle</title><pubDate>Tue, 1 Mar 2011 23:47:03 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Jedem Lehrling seine Lehrstelle" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#33"><img style="border:0px" alt="Jedem Lehrling seine Lehrstelle" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Bildquelle aboutpixel.de  Baeckerei (Handarbeit Teig 2) © Moonlight.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Lehrstellenbörse in Zeltweg </span></p>


<p>Welche Lehrberufe
gibt es? Wo finde ich die nächste Berufsschule? Für welchen Beruf bin ich
geeignet? Wo gibt es freie Lehrstellen in meiner Umgebung? Fragen über Fragen!
Die Entscheidung für den "richtigen" Beruf ist nicht einfach! Umso
wichtiger ist es, sich gut zu informieren! Die nächste Möglichkeit dazu gibt es
am 10. März im Zeltweger Volksheim.</p>

]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#33</link></item><item><title>Betriebsbesichtigung bei BMW Neuper Judenburg</title><pubDate>Tue, 1 Mar 2011 16:48:21 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Betriebsbesichtigung bei BMW Neuper Judenburg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#32"><img style="border:0px" alt="Betriebsbesichtigung bei BMW Neuper Judenburg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020576_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Frau in der Wirtschaft Judenburg/Knittelfeld hat zur
Betriebsbesichtigung zu BMW Neuper nach Judenburg eingeladen.</span></p>




<p>Regine
Neuper Edlinger hat herzlich zu einem Rundgang durch das Autohaus Neuper
eingeladen. BMW Fahrzeuge sind die sparsamsten ihrer Klasse – und
gleichzeitig die sportlichsten, davon ist die Chefin der Fa. Neuper überzeugt.
BMW ist der Beginn einer neuen Welt visionärer Mobilität. Mit klaren Linien,
progressivem Design und elektrisierender Dynamik. Mit innovativen
Assistenz-Systemen und intelligenten Servicelösungen. Vor allem wenn Sie ein
i-Phone haben, können Sie ihr Auto über das Telefon bedienen. Fenster
verschließen und ihr Auto absperren oder ein Hotel in ihrer Zielstadt buchen
lassen. Mit dem BMW i Konzept wird bei BMW auch der Umweltgedanke groß
geschrieben.<span style="font-weight: bold;"> </span>Emissionsfreiheit ist der größte
Vorteil der Elektromobilität, da anstelle von fossilen Kraftstoffen
elektrischer Strom als Antrieb verwendet wird. <a href="http://www.bmw-i.de/de_de/concept/#born-electric" target="_blank">Mehr lesen…</a></p>




<p>Auch die
sparsamsten Autos ihrer Klasse - der beliebte Mini ist bei BMW Neuper zu
finden. Mit der 25 jährigen Motorrad Erfahrung bei BMW Neuper werden Sie in
Fragen Motorrad ebenfalls bestens betreut.</p>




<p>Überzeugen
Sie sich selbst von der Freude am Fahren mit den ausgewählten BMW Modellen
jetzt zu besonders attraktiven Händleraktionspreisen. <a href="http://www.neuper.bmw.at/430/index" target="_blank">Mehr lesen…</a> </p>

<br />


]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#32</link></item><item><title>Neuer Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark Josef Herk in Wien Angelobt.</title><pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:29:07 +0100</pubDate><description><![CDATA[Josef Herk wurde am 9. Februar 2011 in einer kleinen Feier in Wien von Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl als neuer Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark angelobt.<br><br>Josef Herk ist Mittelständler, er versteht sein Geschäft als Interessensvertreter. Herk ist ein guter und zuverlässiger Arbeitgeber, er hat den elterlichen Betrieb in Knittelfeld übernommen und versteht die Anliegen der KMU`s seit langem. Er führt sein Unternehmen erfolgreich. Josef Herk hat eine Ahnung worum es geht und worauf es in der Wirtschaft ankommt, er kennt sich aus, weil er täglich mit den Anliegen und Problem selbst konfrontiert ist. Der strebsame und liebenswürdige Herk ist der geeignete neue&nbsp;&nbsp;Präsident der Wirtschaftskammer – Steiermark. Ihm wird der Vertrauensaufbau der mancherorts getrübt oder sogar verloren ging sicher wieder gelingen. Bei Josef Herk ist die steirische Wirtschaft in guten Händen.]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#31</link></item><item><title>Am Donnerstag ist Josef Herk als Spartenobmann von Wien nach Graz gekommen und als Präsident heimgegangen. </title><pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:24:43 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Am Donnerstag ist Josef Herk als Spartenobmann von Wien nach Graz gekommen und als Präsident heimgegangen. " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#30"><img style="border:0px" alt="Am Donnerstag ist Josef Herk als Spartenobmann von Wien nach Graz gekommen und als Präsident heimgegangen. " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/herk.jpg"></a><br><br>Der steirische Wirtschaftskammer-Präsident Ulfried Hainzl hat nach der Mitte Jänner bekannt gewordenen Dienstwagen-Affäre am Donnerstagvormittag seine Funktion zurückgelegt. <br><br>Über den künftigen Wirtschaftskammer-Präsidenten Sepp Herk fällt am Tag nach seiner Designierung kein böses Wort. Uneitel und ehrgeizig sei er, ein Brückenbauer, sympathisch, smart mit bestem Auftreten und ein Besonnener noch dazu. Die Wirtschaftskammer hat da einen besonderen Knittelfelder gefunden, schafft es der eloquente Obersteirer, den zerstrittenen Haufen wieder auf Linie zu bringen, die Gräben zuzuschütten oder mit neuen Brücken zu verbinden? ]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#30</link></item><item><title>Durch's Reden kommen die Leut' zam!&nbsp;&nbsp;Nach diesem Motto wurde „Made im Murtal – Das Buch“ in der Burg in Spielberg vorgestellt.</title><pubDate>Thu, 13 Jan 2011 23:15:35 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Durch's Reden kommen die Leut' zam!&nbsp;&nbsp;Nach diesem Motto wurde „Made im Murtal – Das Buch“ in der Burg in Spielberg vorgestellt." href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#27"><img style="border:0px" alt="Durch's Reden kommen die Leut' zam!&nbsp;&nbsp;Nach diesem Motto wurde „Made im Murtal – Das Buch“ in der Burg in Spielberg vorgestellt." src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020340_gr.jpg"></a><br><br>Die Auftaktveranstaltung zum Schulprojekt <strong>„Made im Murtal"</strong>, das von der <strong>LAG WIRTSCHFTLEBEN</strong> in der Burg in Spielberg organisiert wurde, war ein voller Erfolg. Es gab ein Aufeinandertreffen von Schulen, Wirtschaft und Gesellschaft, die großes Interesse zeigten die Zukunft der Region für und mit der Jugend zu gestalten. <br />
Der Geschäftsführer der Leaderregion Aichfeld-Murboden Herr Bgm. Christian Czerny konnte alle drei Bezirkshauptleute, alle Leadermanager, die SchulinspektorInnen, so wie zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft der Region begrüßen. Es ist wirklich eine Besonderheit, dass alle drei Bezirke so geschlossen zusammenarbeiten um die Abwanderungstendenzen junger Menschen abzumildern. Der Rittersaal der Burg wurde fast zu klein für die vielen interessierten, mitwirkenden Personen des Open Space.<br />
<br />
Das Buchprojekt - von Heinz Waldhuber und Christiane Grangl entwickelt – wurde von Christiane Grangl sehr anschaulich und professionell präsentiert. Die große Beteiligung und Begeisterung der Schulen und Schüler wurde besonders gelobt. Direktor Peter Eisenschmied von der Rosegger Hauptschule hob besonders hervor, dass die Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure und Organisationen vorbildlich ist und nicht wieder unnötiges Papier für die Schublade produziert wird. Dadurch ist eine besondere Dynamik und Aufbruchsstimmung in der Region zu spüren und ein Zusammenrücken zu erkennen.<br />
<br />
Beim Open Space wurden zwei Fragen besonders beleuchtet:<br />
<strong>1.	Welchen Nutzen soll das Buch „Made im Murtal" für die Region und die Beteiligten bewirken?</strong><br />
<strong>2.	Was machen wir mit dem Buch „Made im Murtal"?</strong><br />
<br />
Von allen Beteiligten wurden sehr viele interessante und spannende Möglichkeiten sowohl für den Inhalt als auch für die Vermarktung des Buches erarbeitet. Für die Jugend ist es&nbsp;&nbsp;ganz wichtig, dass das Buch auch ins Internet und auf Facebook kommt. <br />
<br />
Auch die Verantwortung für die Verteilung und Vermarktung des Buches wurde von einigen Personen sofort übernommen. <br />
Bgm. Siegi Schafarik und Bgm. Christian Czerny werden die Bücher an alle Maturanten und an alle, die ihren Lehrabschluss geschafft haben, als Geschenk verteilen. Beide Bürgermeister wollen auch ihre BürgermeisterkollegInnen in den Bezirken davon überzeugen diese Idee für ihre Gemeinden zu übernehmen. <br />
Der Geschäftsführer der Wuppermann Austria GmbH Hubert Pletz wird das Buch sowohl als Geburtstagsgeschenk an seine Mitarbeiter verteilen, als auch bei der Aussenhandelsgesellschaft auflegen lassen. DI Heinz Gach wird es bei der nächsten Sitzung <strong>Kraft Das Murtal</strong> allen Partnerbetrieben&nbsp;&nbsp;vorstellen und empfehlen. <br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#27</link></item><item><title>In Knittelfeld gewinnen Presslauer und Riedl den österreichischen Querfeldein-Meistertitel </title><pubDate>Sun, 9 Jan 2011 20:05:13 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="In Knittelfeld gewinnen Presslauer und Riedl den österreichischen Querfeldein-Meistertitel " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#26"><img style="border:0px" alt="In Knittelfeld gewinnen Presslauer und Riedl den österreichischen Querfeldein-Meistertitel " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020305_gr.jpg"></a><br><br>Der Tiroler Peter Presslauer hat heute bei den österreichischen Querfeldeinmeisterschaften in Knittelfeld seinen elften Meistertitel gewonnen. Bei den Damen setzte sich die Favoritin Elke Riedl durch, die über ihren vierten Titel jubelte. <br><br>Auf dem 1.800 Meter langen Rundkurs der durch den Stadtpark in Knittelfeld führte mussten die Elitefahrer eine Stunde plus eine Runde absolvieren. Gleich nach dem Start setzten sich Peter Presslauer von Vorarlberg-Corratec und der Kärntner Mountainbiker Alexander Gehbauer vom Rest des Feldes ab. <br><br>Auf dem rutschigen und schnellen Kurs konnte sich Presslauer erst zehn Minuten vor dem Ende des Rennens von Gehbauer absetzen, als dieser auf dem nassen Untergrund ausgerutscht war. Mit einem Vorsprung von 54 Sekunden jubelte Presslauer schließlich über seinen&nbsp;&nbsp;elften Meistertitel. Silber gewann Gehbauer, Bronze holte sich Roland Mörx.&nbsp;&nbsp;der damit auch die Gesamtwertung des ÖRV-Quer-Cups gewann. Auf Rang vier landete Karl-Heinz Gollinger vor Daniel Geismayr.<br><br>Riedl dominiert bei den Damen<br>Einen unangefochtenen Sieg fuhr die in Holland lebende Salzburgerin Elke Riedl ein. Sie gewann 31 Sekunden vor Silke Schrattenecker und Stephanie Wiedner.<br><br><a href="http://www.radsportverband.at//09_Ergebnisse/index.htm" target="_blank"><strong>Zur Ergebnisliste</strong></a>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#26</link></item><item><title>„Cross in the City“</title><pubDate>Wed, 29 Dec 2010 08:43:27 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Cross in the City“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#25"><img style="border:0px" alt="„Cross in the City“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/radcr._gr.jpg"></a><br><br>Unter dem Motto<strong> „Cross in the City"</strong>&nbsp;&nbsp;finden am 9.1.2011 die Staatsmeisterschafte im Rad-Querfeldein in Knittelfeld statt. <br />
<br />
Nach der überaus kurzfristigen Absage&nbsp;&nbsp;des Rad &amp; Bikezentrums Deutschlandsberg, welches die Veranstaltung vom ÖRV zugesprochen bekam, sprang der Knittelfelder Radklub als Ersatzveranstalter ein.<br />
Dem Radclub gelang es mit großer Mithilfe der Behörden&nbsp;&nbsp;einen staatsmeisterschaftswürdigen Kurs zu finden. Bei der Auswahl der technischen Streckenführung kam große Unterstützung vom 3-fachen Staatsmeister Hermann Mandler, der sich spontan für die Mithilfe bereit erklärte.&nbsp;&nbsp;<br />
Der Start- und Zielbereich befindet sich beim Eurospar. Der Rundkurs ist 1,6km lang und führt durch die Eurospar-Wiese, über die Wege im Stadtpark bis zur Sandgasse und über den Eislaufplatz wieder zurück.<br />
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Da es sich bei dieser Veranstaltung um die Staatsmeisterschaft (Elite und Frauen) sowie um die Österreichische-Meisterschaft für Junioren, U17, U15 und Mädchen handelt,&nbsp;&nbsp;werden die Besten der heimischen Cross-Scene erwartet. Angeführt wird das Feld vom 32-jährigen oftmaligen Staatsmeister Peter Presslauer aus Vorarlberg. Bei den Frauen hat die in Holland lebende Crossspezialistin Elke Riedl bereits ihre Nennung abgegeben.<br />
<br />
Es ist ein relativ flacher und schneller Kurs, der auch Straßenfahrer „nicht zu alt aussehen" lässt.<br />
Zwei kurze Stiegen mit je sieben Stufen, eine ca . 20m lange bergauf Laufpassage sowie ein Zwangsabstieg ist vorgesehen. Von einer breiten Asphaltstraße, über schneebedeckte Wiesen bis zu den schmalen Gehwegen im Stadtpark ist alles in den Rundkurs eingebaut. <br />
<br />
 Für die Zuseher werden auf dem kurzen Rundkurs spannende Duelle zu sehen sein. Auf Grund der Kürze der Rennen wird es vom Start bis ins Ziel harte Positionskämpfe geben.<br />
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Das Rennen beginnt um 12:00 Uhr mit den U17 und U15 und dauert 30 Minuten.<br />
Um 13:00 gehen die Junioren gemeinsam mit den Frauen und den Masterfahrern ins Rennen über vierzig Minuten. Das Rennen der Elite führt über eine Stunde und wird um 14:00 Uhr gestartet.<br />
<br />
In Holland und in Belgien wo der Cross-Sport beheimatet ist, werden die Fahrer von 40 bis 50.000 Zusehern angefeuert.<br />
Der Veranstalter freut sich auf reges Interesse des Aichfelders&nbsp;&nbsp;Publikums.<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#25</link></item><item><title>The Roaring Sixties &amp; friends </title><pubDate>Sun, 26 Dec 2010 13:06:42 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="The Roaring Sixties &amp; friends " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#24"><img style="border:0px" alt="The Roaring Sixties &amp; friends " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1010906_gr.jpg"></a><br><br>The Roaring Sixties & friends feierten heuer das musikalische Erbe der Beatles und präsentierten fulminant in der Tennishalle in Zeltweg unter dem Thema „All You Need Is Love“ 30 Hits der Beatles.Was wären die Beatles ohne ihre musikalischen Zeitgenossen? Daher wurden am Christtag auch Hits der Rolling Stones, Joe Cocker, The Doors, Janis Joplin, Deep Purple und noch viele andere gespielt.<br>Mit dabei&nbsp;&nbsp;war auch Conny Mooswalder! Unsere Heldin von morgen!<br><br>Das Konzert hat wieder total begeistert!! Was immer wieder ohne Zweifel zu hören ist, ist die absolute Freude an der Musik, die alle Musiker mit unglaublicher Überzeugung ausstrahlen. Diese Überzeugung wirkt einfach ansteckend und trifft alle Fans mitten ins Herz!! Es sind alles fantastische Musiker und jede Minute ist ein hochwertig musikalisches Feuerwerk!! <br>2011 wird sicher ein besonderes High Light - die Veranstaltung feiert ihr 10 Jähriges Jubiläum<br>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#24</link></item><item><title>Weihnachtsgeschichte</title><pubDate>Thu, 23 Dec 2010 18:01:11 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Weihnachtsgeschichte" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#23"><img style="border:0px" alt="Weihnachtsgeschichte" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/stern.jpg"></a><br><br><strong>Drei merkwürdige Gäste und ein guter Stern</strong><br />
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Die vornehmen Leute aus dem Osten hatten den Stall und die Krippe noch nicht lange verlassen, da trug sich eine seltsame Geschichte in Bethlehem zu, die in keinem Buch verzeichnet ist. Wie die Reitergruppe der Könige gerade am Horizont verschwand, näherten sich drei merkwürdige Gestalten dem Stall. <br />
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Die erste trug ein buntes Flickenkleid und kam langsam näher. Zwar war sie wie ein Spaßmacher geschminkt, aber eigentlich wirkte sie hinter ihrer lustigen Maske sehr, sehr traurig. Erst als sie das Kind sah, huschte ein leises Lächeln über ihr Gesicht. Vorsichtig trat sie an die Krippe heran und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. Vorsichtig trat sie an die Krippe heran und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. "Ich bin die Lebensfreude", sagte sie. "Ich komme zu dir, weil die Menschen nichts mehr zu lachen haben. Sie haben keinen Spaß mehr am Leben. Alles ist so bitterernst geworden." Dann zog sie ihr Flickengewand aus und deckte das Kind damit zu. "Es ist kalt in dieser Welt. Vielleicht kann dich der Mantel des Clowns wärmen und schützen."<br />
<br />
Darauf trat die zweite Gestalt vor. Wer genau hinsah, bemerkte ihren gehetzten Blick und spürte, wie sehr sie in Eile war. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, schien es, als falle alle Hast und Hektik von ihr ab. " Ich bin die Zeit", sagte die Gestalt und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. " Eigentlich gibt es mich kaum noch. Die Zeit sagt man, vergeht wie im Flug. Darüber haben die Menschen aber ein großes Geheimnis vergessen. Zeit vergeht nicht, Zeit entsteht. Sie wächst wie Blumen und Bäume. Sie wächst überall dort, wo man sie teilt." Dann griff die Gestalt in ihren Mantel und legte ein Stundenglas in die Krippe. "Man hat wenig Zeit in dieser Welt. Diese Sanduhr schenke ich dir, weil es noch nicht zu spät ist. Sie soll dir ein Zeichen dafür sein, dass du immer soviel Zeit hast, wie du dir nimmst und anderen schenkst." <br />
<br />
Dann kam die dritte Gestalt an die Reihe. Die hatte ein geschundenes Gesicht voller dicker Narben, so als ob sie immer und immer wieder geschlagen worden wäre. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, war es, als heilten die Wunden und Verletzungen, die ihr das Leben zugefügt haben musste. "Ich bin die Liebe", sagte die Gestalt und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. "Es heißt, ich sei viel zu gut für diese Welt. Deshalb tritt man mich mit Füßen und macht mich fertig." Während die Liebe so sprach, musste sie weinen und drei dicke Tränen tropften auf das Kind. " Wer liebt, hat viel zu leiden in dieser Welt. Nimm meine Tränen. Sie sind, wie das Wasser, das den Stein schleift. Sie sind wie der Regen, der den verkrusteten Boden fruchtbar macht und selbst die Wüste zum Blühen bringt."<br />
<br />
Da knieten die Lebensfreude, die Zeit und die Liebe vor dem Kind des Himmels. Drei merkwürdige Gäste brachten dem Kind ihre Gaben dar. Das Kind aber schaute die drei an, als ob es sie verstanden hätte. Plötzlich drehte sich die Liebe um und sprach zu den Menschen, die dabeistanden: "Man wird dieses Kind zum Narren machen, man wird es um seine Lebenszeit bringen und es wird viel leiden müssen, weil es bedingungslos lieben wird. Weil es Ernst macht mit der Freude und weil es seine Zeit und Liebe verschwendet, wird die Welt nie mehr so wie früher sein. Wegen dieses Kindes steht die Welt unter einem neuen, guten Stern, der alles andere in den Schatten stellt." Darauf standen die drei Gestalten auf und verließen den Ort. Die Menschen, die all das miterlebt hatten, dachten noch lange über diese rätselhaften Worte nach.....<br />
<br />
<strong>Liebe Kunden, liebe Freunde, <br />
	ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen und Einvernehmen. <br />
	Ich wünsche ein besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest, <br />
	ein gesundes, erfolgreiches, fantastisches und fröhliches <br />
	Jahr 2011!<br />
	Irmgard Underrain</strong><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#23</link></item><item><title>Eisenbahn- und Modellbaufans aufgepasst!</title><pubDate>Wed, 22 Dec 2010 08:19:07 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Eisenbahn- und Modellbaufans aufgepasst!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#22"><img style="border:0px" alt="Eisenbahn- und Modellbaufans aufgepasst!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/ESV_07_gr.jpg"></a><br><br>Die seit 1969 bestehende Modellbahnanlage präsentiert sich auf einer Fläche von 120m². Auf einer Gleislänge von ca. 700m, stehen für die Betriebsabwicklung 5 Bahnhöfe zur Verfügung. Das Spektrum dieser Bahnhöfe reicht vom Durchgangsbahnhof, Verschiebebahnhof mit funktionsfähigem Ablaufberg, bis hin zum Hauptbahnhof mit Wagenwaschanlage, großem Traktionsstandort etc. <br />
Damit kann dem Besucher ein umfangreicher, als auch dem Original entsprechender Eisenbahnbetrieb dargestellt werden. Zusätzlich ist eine Schmalspurstrecke in die Anlage integriert.<br />
<br />
Gesteuert wird die gesamte Anlage mittels modernster Computertechnik. Dabei werden 220 Weichen, 280 Signale und 500 Gleisfreimeldeabschnitte gesteuert und überwacht. Für die Bedienung der Anlage stehen 3 vollwertige Arbeitsplätze zur Verfügung, welche mit einer elektronischen Bedienoberfläche ausgestattet sind. <br />
<br />
Aber nicht nur Züge fahren, die gesamte Modellandschaft verfügt über ein durchgängig befahrbares Straßennetz, auf welchem Autos ihre Runden drehen. Durch die Kombination von Schienen- und Straßenverkehr, sowie durch eine sehenswerte Detailausstattung entsteht eine faszinierende Welt im Kleinen, die immer wieder aufs Neue begeistert und bei Jung und Alt leuchtende Augen bewirkt….<br />
<br />
<strong>Sehen Sie selbst</strong><br />

<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2n-hXVu_1GA?fs=1&amp;hl=de_DE"/>
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<embed width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/2n-hXVu_1GA?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#22</link></item><item><title>Jetzt mitmachen: 1. Online-Adresse fürs Murtal gestartet</title><pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:12:40 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Jetzt mitmachen: 1. Online-Adresse fürs Murtal gestartet" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#9"><img style="border:0px" alt="Jetzt mitmachen: 1. Online-Adresse fürs Murtal gestartet" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1000308_gr.jpg"></a><br><br>Hier finden Sie alle wichtigen Infos übers und aus dem Murtal, seine Menschen, seine Betriebe, Gemeinden und Veranstaltungen. Und hier entsteht auch in Kürze die erste Online-Gemeinschaft im Murtal. Hier vernetzen sich Unternehmen mit Kunden, Wirtschaftspersönlichkeiten Mentoren mit BerufseinsteigerInnen Mentees, soziale Einrichtungen mit Sponsoren uvm.murtalinfo unterstützt innovative Ideen und baut ein weit reichendes Netzwerk auf. Darum sollten auch Sie dabei sein! Präsentieren Sie hier Ihren Betrieb mit seinem Angebot auf einem eigenem Profil, Ihre Veranstaltung&nbsp;&nbsp;oder suchen Sie nach einem Schnäppchen oder einen neuen Job auf Suche & Biete! Machen Sie mit und profitieren auch Sie von der 1. Online-Adresse fürs Murtal!<br><br><strong>Jetzt tut sich was im Murtal!</strong>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#9</link></item><item><title>20. Farracher Advent</title><pubDate>Fri, 3 Dec 2010 12:16:55 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="20. Farracher Advent" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#21"><img style="border:0px" alt="20. Farracher Advent" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Farrach-AdventD8-2_gr.jpg"></a><br><br>Die hohe Anzahl an Ausstellern, die ihre Erzeugnisse selbst – und in ganz kleinen Mengen – erzeugen, macht auch den Reiz für die vielen StammbesucherInnen beim Farracher Advent aus, die von Nah & Fern anreisen, um dieses Ereignis nicht zu versäumen. Heute ist der Farracher Advent bekannt für seine besondere Stimmung und steht im Rufe, einer der schönsten und größten Adventmärkte Österreichs zu sein!<br><br>Zudem feiert der Farracher Advent heuer sein 20-jähriges Jubiläum: Und dieses feiern auch einige der AusstellerInnen, die seit Anfang an dabei sind, mit. Die Judenburger Spinnrunde zum Beispiel, die Damen sind seit dem 1. Farracher Advent unangefochten die „Stars“ der Veranstaltung und führen ihre Handwerkskunst wie das „Spinnen“ von Wolle oder das „Walken“ auch heuer wieder vor. Die tollen handgemachten Produkte der „Spinnerinnen“, die diese Wolle auch fachgerecht verarbeiten, reichen von Filzpatschen über Handgestricktes bis hin zu gefilzten Engeln oder gehäkelten Babyschuhen. Auch bereits seit 20 Jahren mit dabei sind die Damen der „Hand- und Heimarbeit aus der Waldheimat“, die etwas weiter anreisen als die Kolleginnen aus Judenburg. Frau Rosenberger und Frau Troihofer vertreten ihre Mitglieder und bieten den BesucherInnen ein umfassendes Programm an Handwerkskunst, die von selbstgenähten Dirndlblusen über Christbaumschmuck, Strohsterne, Weihnachtsbilets, Kreuzsticharbeiten und Püppchen bis zum Keramik-Kerzenhalter reicht! Natürlich sind Jahr für Jahr auch viele neue AusstellerInnen dabei. Auch die Meisterstraße Holzwelt ist vertreten, u.a. führt Lederhosenmacher Roland Steinhart vor, wie geschickt man sein muss, um eine Lederhose zu fertigen!<br><br>Für die tolle romantische Stimmung sorgt nicht nur das weihnachtlich geschmückte Schloss mit der „Knusperhäuschen-Fassade“, sondern auch Musikensembles heimischer Musikschulen und Chöre aus der Region. Eine Sonderschau zeigt heuer „Kreatives Spielzeug aus alten Materialien“.<br><br>Schloß Farrach, Zeltweg-West:<br><strong> „20. Farracher Advent“</strong><br><br>Termin: 8.-12. Dezember 2010 <br>(geöffnet täglich 10-18 h)<br><br>	<br>Sonderschau & Rahmenprogramm<br><br><a href="http://murtalinfo.at/daten/pdf/Adventflyer2010-RS.pdf" target="_blank">Für mehr Informationen hier klicken...</a><br><br><strong>Informationen:</strong> <br>Mag. Silvia Hartleb (Tel. 0676-4030340)<br>info@schlossfarrach.at	<br>www.schlossfarrach.at<br><br>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#21</link></item><item><title>Conny Mooswalder ist mit dabei bei HELDEN VON MORGEN</title><pubDate>Sat, 16 Oct 2010 06:32:50 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Conny Mooswalder ist mit dabei bei HELDEN VON MORGEN" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#18"><img style="border:0px" alt="Conny Mooswalder ist mit dabei bei HELDEN VON MORGEN" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Conny Mooswalder(2).jpg"></a><br><br>Conny Mooswalder singt das Lied <strong>"Run" </strong>von Snow Patrol bei Helden von Morgen. Gratulation zu dem super Auftritt! Diese Stimme, dieses Lied, diese Ausstrahlung und diese junge Frau bilden einen Gesamteindruck der das Herz trifft und zu Tränen rührt! Sie schafft einen magischen Moment. Etwas wozu nur sehr wenige in der Lage sind! Einfach weiterklicken und Video hier ansehen.<br><br><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0bHXgr7HL_4?fs=1&hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0bHXgr7HL_4?fs=1&hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#18</link></item><item><title>Gerfried Tiffner und Johann Auer übernehmen in Knittelfeld den Welt - Laden</title><pubDate>Sun, 17 Oct 2010 18:05:39 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Gerfried Tiffner und Johann Auer übernehmen in Knittelfeld den Welt - Laden" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#19"><img style="border:0px" alt="Gerfried Tiffner und Johann Auer übernehmen in Knittelfeld den Welt - Laden" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Scannen0002_gr.jpg"></a><br><br>Nach dem der Welt - Laden in Knittelfeld am Kapuzinerplatz dem Untergang geweiht war entschlossen Gerfried Tiffner und Johann Auer bei einem Glas Wein den Welt - Laden zu übernehmen und zu retten. Beide wollten den Fair - Trade – Gedanken unterstützen, denn beider Herzen schlägt für die sogenannte „Dritte Welt“. Gerfried Tiffner hat sich mit dem Reisediafestival „El mundo“ regional und international einen Namen gemacht. Er selbst hat schon viele Kontinente bereist und die Probleme der Länder in Südamerika, Afrika und Asien persönlich kennen gelernt. Wichtig für jemanden der die Philosophie und den Gedanken des „Welt - Laden“ auch in Knittelfeld etablieren möchte und das Bewusstsein auch in die Köpfe der Konsumenten bringen möchte.<br><br>Momentan wird der Laden mit einer gehörigen Portion Idealismus aufgemöbelt und neu bestückt. Neben dem normalen Betrieb wird von den beiden übernommenen Mitarbeiterinnen Helga Strasser und Birgit Vollmann neu eingeräumt. Genussmittel sind nur ein kleines Segment, das der Laden zu bieten hat. Der Laden so bunt wie die Welt hat für jeden Geschmack etwas parat egal ob als Geschenk oder für sich selbst. Schmuck, Seidentücher, Glas, Keramik, Musikinstrumente oder Taschen lassen das Herz der Kunden höher schlagen. <br><br><strong>In dem spannenden Geschäft am Kapuzinerplatz arbeiten alle mit großem Idealismus für eine bessere und gerechtere Welt!</strong><br>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#19</link></item><item><title>“Regionale12“ findet in Murau statt</title><pubDate>Sun, 17 Oct 2010 18:11:23 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="“Regionale12“ findet in Murau statt" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#20"><img style="border:0px" alt="“Regionale12“ findet in Murau statt" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/murau_gr.jpg"></a><br><br>Murau hat den Zuschlag für das Festival "regionale12" erhalten und sich damit gegen zwei Konkurrenten durchgesetzt. Unter dem Motto "Treibholz - Landschaft in Bewegung" wird sich alles um das Thema Holz drehen. Eine Jury unter dem Vorsitz des Intendanten des Universalmuseums Joanneum, Peter Pakesch, entschied sich für das Konzept der obersteirischen Region, das 2012 realisiert wird.<br><a href="http://steiermark.orf.at/stories/467924/" target="_blank">Mehr lesen...</a>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#20</link></item><item><title>Gold für Knittelfeld beim Landesblumenschmuckwettbewerb 2010</title><pubDate>Sat, 28 Aug 2010 16:33:20 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Gold für Knittelfeld beim Landesblumenschmuckwettbewerb 2010" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#16"><img style="border:0px" alt="Gold für Knittelfeld beim Landesblumenschmuckwettbewerb 2010" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1000647_gr.jpg"></a><br><br>Knittelfeld wurde als schönste Blumenstadt und Pusterwald als schönstes Gebirgsdorf ausgezeichnet. Familie Maria und Wolfgang Pfandl, vlg. Neuerler konnte mit ihrem Bauernhof in steiler Hanglage ebenfalls Gold nach Kleinlobming holen.<br><br><strong>Sieger im "Öffentlichen Bewerb"</strong><br><strong>Schönste Stadt:</strong>	<br>Gold 	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Knittelfeld<br><strong>Schönstes Gebirgsdorf:</strong> <br>Gold&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Pusterwald<br>Bronze	Krakaudorf <br>Bronze 	St.Oswald-Möderbrugg <br> 	 	 <br><strong>Sieger im "Einzelbewerb"</strong><br><br><strong>Kategorie: Bauernhöfe in steiler Hanglage</strong>&nbsp;&nbsp;<br>Gold 	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Maria und Wolfgang Pfandl, vlg. Neuerler, Kleinlobming<br>Silber&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Christine und Friedrich Kreuzer, vlg. Erma aus St. Anna am Lavantegg<br> 	 <br><strong>Kategorie: Bauernhöfe</strong><br>Silber 	Waltraud und Christian Hölzl aus St. Oswald-Möderbrugg <br> 	 <br>&nbsp;&nbsp;<br><strong>Kategorie: Gärten</strong> 	<br>Silber	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gerda Sparrer aus St. Peter ob Judenburg<br> 	 <br><strong>Kategorie: Gaststätten und Hotels</strong><br>Silber	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pension Luisenheim, Monika und Johann Raith aus Laßnitzhöhe<br> 	 <br><strong>Kategorie: Gewerbebetriebe</strong><br>Silber 	Horn Holz KG, Andrea Horn aus Pusterwald <br> 	 <br><strong>Kategorie: Häuser ohne Vorgarten</strong><br>Gold	&nbsp;&nbsp;Aloisia und Friedrich Kreuzer aus Oberzeiring<br>Silber	&nbsp;&nbsp;Barbara und Berthold Heit aus Winklern bei Oberwölz <br>Silber&nbsp;&nbsp; Gerlinde und Ferdinand Schlojer aus Winklern bei Oberwölz <br>Silber&nbsp;&nbsp; Christine Steinmetz aus St. Lorenzen bei Knittelfeld <br> 	 <br><strong>Kategorie: Wohnblocks, Siedlungen und Wohnstraßen</strong><br>Gold	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wohnhaus Gartengasse 2 aus St. Oswald-Möderbrugg<br>Silber&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wohnblock Sonnengasse 5 aus Kleinlobming<br><br><strong>Besondere Leistungen im Einzelbewerb</strong><br>• Für die Fuchsiensammlung von Familie Gertraude und Siegfried Fruhmann aus Oberzeiring<br>• Für die Fuchsiensammlung von Familie Eleonore und Johann Brunner aus St. Johann am Tauern<br>• Für die Fuchsiensammlung von Frau Heidemarie Bleikolb aus St. Oswald-Möderbrugg<br><br><strong>Besondere Leistungen im Öffentlichen Bewerb</strong><br>• Gemeinde Krakauschatten mit dem Ortsgebiet Unteretrach<br>&nbsp;&nbsp;<br><strong>Kinder- und Jugendprojekte</strong><br>• Projekt "Hochbeet" des Kindergartens in Pusterwald<br>• Projekt "Hochbeet" der Volksschule in Pusterwald<br>• Kinderprojekt "Kräuterturm und Kinderspielplatz" mit Familie Melanie und Manuel Schlojer in Winklern bei Oberwölz<br>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#16</link></item><item><title>Vereinsplattform </title><pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:49:47 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Vereinsplattform " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#7"><img style="border:0px" alt="Vereinsplattform " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Cl_Scheumann_058.jpg"></a><br><br>Bei Vereinen denken die meisten an Fußball, Kegeln und Feuerwehr. Doch in Kürze sollen Sie auf einen Blick auf unserem Mitmachportal <strong>murtalinfo</strong> sehen, wie vielfältig das Vereinsangebot in der Region Murtal ist.<br><br>Fehlt Ihr Verein oder sind Sie noch überhaupt nicht auf "murtalinfo" dabei? Einfach hier anmelden und loslegen!<br><br><strong>Die spannendsten Vereine aus dem Murtal hier jetzt kostenlos eintragen und auch finden!</strong><br><br><br>Bildquelle: aboutpixel.de©Cl.Scheumann]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#7</link></item><item><title>Ameringkogel 2187m</title><pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:38:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ameringkogel 2187m" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#8"><img style="border:0px" alt="Ameringkogel 2187m" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1000347_gr.jpg"></a><br><br>Der vielbesuchte Ameringkogel gilt als Aussichtsberg 1. Ordnung. Obwohl nur 2187m hoch ist das Panorama mehr als überwältigend. Er ist die höchste Erhebung der Packalpen. Falls man aus dem Raum Aichfeld – Murboden oder aus Kärnten kommt bietet sich als Ausgangspunkt die Weißensteinhütte an, die auch gut mit dem Auto erreichbar ist. Von der Hütte wandert man an einem bestens markierten Weg folgend bis auf den Ameringkogel, von dem sich ein herrliches Rundumpanorama eröffnet. <br><br><br><br><br>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#8</link></item></channel></rss>
