<?xml version="1.0" encoding="windows-1252"?><rss version="2.0"><channel><title>murtalinfo - News</title><link>http://www.murtalinfo.at/</link><language>de-at</language><copyright>murtalinfo.at</copyright><item><title>Ex- Ski- Weltmeister David Zwilling an der DELPHIakademie</title><pubDate>Thu, 9 Feb 2012 14:32:03 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ex- Ski- Weltmeister David Zwilling an der DELPHIakademie" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#112"><img style="border:0px" alt="Ex- Ski- Weltmeister David Zwilling an der DELPHIakademie" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/david_zwilling.JPG"></a><br><br>Ex- 
              Ski- Weltmeister David Zwilling ist am 6.3.2012 an der DELPHIakademie<br />
              Der Salzburger hält am 6.3.2012 ein spannendes und motivierendes 
              Seminar zum Thema "Neue Wege die zu 
              Erfolg, Glück und Zufriedenheit führen". <br />
              Finde deinen Lebensplan mit der <span style="font-weight: bold;">Wunsch ist Ziel Strategie</span> 
              und dem <span style="font-weight: bold;">Stern der Liebe</span><br />
              David Zwilling ist 2010 von Arbing im Bezirk Perg mehr als 4.500 
              Kilometern zu Fuß nach Bethlehem gegangen. Er bewältigte 
              diese beachtliche Strecke in 6 Monaten mit 
              zwei Freunden den Oberösterreichern Johannes Aschauer und Otto 
              Klär.<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#112</link></item><item><title>REGIONALE12 CASTING FÜR JUNGE KREATIVE MENSCHEN</title><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:30:20 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="REGIONALE12 CASTING FÜR JUNGE KREATIVE MENSCHEN" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#111"><img style="border:0px" alt="REGIONALE12 CASTING FÜR JUNGE KREATIVE MENSCHEN" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Festivaljugend_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">
	<h1>Einladung zum <br />
		REGIONALE12 CASTING FÜR JUNGE KREATIVE MENSCHEN</h1>
	<h2>Freitag, 27. Jänner 2012, 18 - 22 Uhr</h2></span><br />
<span style="font-weight: bold;">Startschuss für REGIONALE12-Jugendprojekt:</span><br />
<span style="font-weight: bold;">„Express Yourself!"</span> lädt zum Casting<br />
Jugendliche beteiligen, statt sie ziehen zu lassen: Unter diesem Motto steht das Jugendprojekt der REGIONALE12, die von 22. Juni bis 22. Juli den Raum Murau bespielt. Junge Menschen aus der abwanderungsgefährdeten Region sind aufgefordert teilzunehmen – und zwar an einem performativen Projekt, das in einem Zug zwischen Tamsweg und Murau stattfinden wird. Der Zug soll zum Aktionsraum, die Jugendlichen zu Akteuren werden – jene Akteure werden nun per Casting gesucht Experimentell, draufgängerisch, kreativ: So sollen Jugendliche aus dem Raum Murau sich während der REGIONALE12 fühlen – und dies auch zeigen dürfen: Sie werden gemeinsam mit KünstlerInnen aus dem In- und Ausland einen Zug der Schmalspurbahn auf der Strecke zwischen Tamsweg und Murau diskursiv bespielen. „Ein Motorwagen der Murtalbahn wird zur Kreativwerkstatt von den Jugendlichen gestaltet. Er kann Drehort, Schmusesalon, Diskussionsraum und vieles mehr sein; von hier werden die Jugendlichen Streetart- oder Guerilla-Kommunikations-Aktionen starten. Hier wird Platz für Diskussionen geschaffen, vom Zug aus werden Interventionen im öffentlichen Raum und in der Natur gemacht", erklärt Melissa Saavedra, die Leiterin des Projekts.<br />
<br />
Jene Jugendliche, die an dem Projekt teilnehmen sollen, werden jetzt per Casting gesucht: Am Freitag, 27. Jänner 2012, findet ab 18 Uhr die Vorauswahl im AK-Saal in Murau statt – eingeladen sind all jene jungen Menschen, die kreative Ideen haben, auf Suche nach einer Arbeit sind und sich an dem Festival beteiligen wollen.<br />
<br />
„Hintergrund des Projekts", so Maren Richter, künstlerische Leiterin des Festivals, „ist die permanente Gefahr der Abwanderung von Jugendlichen aus dem Bezirk: Abwanderung, Ausbildung oder Raum für Jugendkultur sind Zündstoffthemen im Bezirk Murau. Nicht selten sind diese für Jugendliche mit der großen Entscheidung des Weggehens oder einem hohen Grad an Mobilität verbunden." Die Steirischen Landesbahnen stellen der REGIONALE12 deshalb einen<br />
regionale12.at 2/2<br />
<br />
Maschinenwagen zur Verfügung, welcher zentraler Austragungsort für ein umfangreiches Jugendprogramm entlang der Achse Murau-Tamsweg werden wird: „Die Strecke spiegelt das Weggehen und Zurückkommen und die Verbindung beider Städte wider. Der Zug dient als mobiles Denklabor, wo Jugendkultur, politische Notwendigkeiten, Reformen und Regionalentwicklung zusammenfließen und öffentlich zum Ausdruck kommen."<br />
<br />
Im Beisein von Jugendlandesrätin Elisabeth Grossmann, Bürgermeister Thomas Kalcher (Murau), Holzwelt Obmann Johann Gruber, Geschäftsstellenleiterin AMS Murau Eva Lankmaier, Andreas Schicker Zweigstellenleiter Jugend am Werk und Künstlerin Heidi Schatzl wurde das Projekt durch die Projektleiterin Melissa Saavedra, die Künstlerische Leiterin Maren Richter und REGIONALE 12 Geschäftsführerin Barbara Binder vorgestellt.<br />
<br />
<br />
- DU HAST KREATIVE IDEEN UND BRAUCHST UNTERSTÜTZUNG BEI DER UMSETZUNG?<br />
- DU HAST INTERESSE DICH AM JUGENDPROJEKT DER REGIONALE12 ZU BETEILIGEN?<br />
- DU BIST AUF ARBEITSSUCHE UND DAS "WAS?" UND "WO?" STEHT NOCH IN DEN STERNEN?<br />
<br />
Wenn du zumindest eine dieser Fragen mit „Ja" beantworten kannst, bist du bei uns richtig! Wir brauchen dich, deine Ideen und deine Lust dich kreativ auszutoben! Zu fetten Beats von Murauer DJ´s und Bands und in einer angenehmen Atmosphäre kannst du dich über alle Möglichkeiten informieren, deine Ideen parken oder dich auch gleich für eines der vielen Jugendprojekte der REGIONALE12 anmelden.<br />
<br />
Wenn du gerade auf Arbeitssuche bist kannst du am AMS-Projekt „Express Yourself" teilnehmen und dabei auch aktiv bei den REGIONALE12-Jugendaktionen dabei sein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Einladung Casting</span><br />
<span style="font-weight: bold;">DATUM</span><br />
Freitag, 27. Jänner 2012<br />
<span style="font-weight: bold;">ZEIT</span><br />
18 - 22 Uhr<br />
<span style="font-weight: bold;">ORT</span><br />
Arbeiterkammer-Saal<br />
Bundesstraße 7<br />
8850 Murau<br />
<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#111</link></item><item><title>murtalinfo verlost 4 Karten zur Galanacht des Sports</title><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:16:53 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="murtalinfo verlost 4 Karten zur Galanacht des Sports" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#110"><img style="border:0px" alt="murtalinfo verlost 4 Karten zur Galanacht des Sports" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/276848_270275793012442_1101387128_n.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Der Count Down zum 5. Sports Award läuft!</span><br />
<span style="font-weight: bold;">murtalinfo verlost 4 Karten zur Galanacht des Sports am 3. Februar in der Verrückten Burg, in Spielberg. </span><br />
<br />
Die Obersteirischen Nachrichten sucht zum 5. Mal den Sportler/in und den Verein des Jahres! <br />
Gewählt wird aus folgenden Kategorien: <br />
Bester Nachwuchssportler männl. o. weibl. 6 - 16 Jahren<br />
Bester Sportler männl. oder weibl. ab 16 Jahren<br />
Bester Verein des Jahres <br />
Beliebtester Trainer/in des Jahres<br />
<br />
Ab sofort gibt es die Karten im Büro der Obersteirischen Nachrichten zu kaufen.<br />
Die Karten &euro; 10,-. Die Eintrittskarte inkludiert Buffet, Musikalische Umrahmung von Bergfex. Das wichtigste ist jedoch das die Eintrittsgelder an Help4kids gespendet werden. Mehr zu dem Verein Help4Kids finden Sie auf der Homepage www.help4kids.at<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Oder Sie gewinnen die Karten!</span><br />
<br />
Damit Sie bei dem Gewinnspiel auch wirklich dabei sind, sind folgende Dinge zu tun:<br />
1. Einen Eintrag im Gästebuch von www.murtalinfo.at bis spätestens 26.1.2012 24:00 Uhr schreiben.<br />
2. Ein Mail mit Name und Adresse an murtalinfo.at senden<br />
<br />
Die Ziehung findet am 27.1.2012 statt die Gewinner werden schriftlich verständigt.<br />
Viel Erfolg bei der Verlosung!<br />
<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#110</link></item><item><title>e-mobility conference und expo Graz</title><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:20:13 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="e-mobility conference und expo Graz" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#109"><img style="border:0px" alt="e-mobility conference und expo Graz" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Banner_Embo12.jpg"></a><br><br>Der Sektor Mobilität trägt entscheidend zu den heimischen CO2-Emissionen bei, unter allen Verursachern nehmen die Emissionen in diesem Bereich von Jahr zu Jahr am stärksten zu. Hier liegt ein entscheidender Hebel in Richtung emissionsfreier Zukunft. Einen wichtigen Beitrag könnten Elektroautos leisten, wenngleich es eine Vielzahl von Anforderungen gibt, die zu erfüllen wären. Die dritte e-mobility conference 2012 in Graz versucht diese Herausforderungen mit einer namhaften Anzahl von Experten aus den unterschiedlichsten Disziplinen zu erörtern.<br />
<br />
Am 25. und 26. Januar 2012 werden in Graz die Weichen der elektromobilen Zukunft Österreichs gestellt. Sämtliche Experten, Entscheidungsträger und Visionäre versammeln sich in Graz und diskutieren vor Ort Innovationen, Problemstellungen und Lösungen. Es ist gelungen, den internationalen Automobil-Experten Siegfried Wolf nach Graz für eine Keynote zu holen, seine Anwesenheit stellt einen qualitativen Benchmark der conference dar.<br />
<br />
Die Expo im Foyer der Grazer Stadthalle steht an den beiden Tagen für alle interessierten Besucher ohne Eintrittsgebühren offen. Zahlreiche Aussteller zeigen ihre innovativen Entwicklungen auf dem Sektor der E-Mobilität. Die Expo kann an den beiden Tagen von 9:00 - 17:00 Uhr besucht werden. Es stehen 7 Elektrofahrzeuge für Testfahrten bereit.<br />

<div style="text-align: left;"><a href="http://www.emobility-austria.at">www.emobility-austria.at</a><br />
	</div><br />
Rückfragehinweis:<br />
Andreas Halb 0699/13 33 13 28]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#109</link></item><item><title>Bier Schitag am Kreischberg</title><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:22:35 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Bier Schitag am Kreischberg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#108"><img style="border:0px" alt="Bier Schitag am Kreischberg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/skitag_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE">Am Montag, 09. Jänner ging der traditionelle Murauer Bier Wirte Schitag am Kreischberg
über die Pisten. Rund 1300 Murauer Bier Gastwirte
aus ganz Österreich ließen sich diesen
Schitag der Brauerei Murau nicht entgehen und kamen in den Genuss von fein präparierten Pisten,
einladenden Schihütten und vielfältigen
Programmpunkten. So wurden den Schifahrern an diesem Tag einige besondere
Leckerbissen geboten. Bei bestem Murauer Bier und musikalischer Unterhaltung
mit Quattro Pro, Stoamugl Musi und dem
Gitarrenvirtuose Gernot Unterweger kam in den Schihütten und auf den Pisten beste Stimmung auf. Auf dem Programm standen auch 3 Gewinnspiele
bei denen zum einen die lustigste Wirtin und zum a<a name="_GoBack"></a>nderen
Schifahrer auf Murauer Bier Skiern gesucht wurden. Für die ehrgeizigen Teilnehmer
stand die Schihüttenrallye am Programm, bei der es galt den Stempelpass vollzubekommen. </span></p>
<p><span lang="DE">Am Abend lockte die Murauer
Bier </span>Après-Ski-Party in der Kreischberghalle die Schifahrer vom
Berg ins Tal. Einige Kunden gingen nicht nur mit der Erinnerung an einen
besonderen Schitag nach Hause sondern zusätzlich noch mit einem Gewinn von einem
Jahresbedarf an köstlichem Murauer Bier.
So freuten sich die Gewinner der Schihüttenrallye Benjamin Theuermann,
Friedrich Meier, Gerhard Groß, Johannes Gutmann und Daniel Ehrenhöfer dass
ihr Schipass gezogen wurde und Manfred
Feuchter, Gebhard Mehrbrodt und Peter Trapitsch freuten sich, dass sie mit
ihren Murauern Bierskiern auf der Piste entdeckt wurden. Die lustigsten
Wirtinnen Angelique Oberhauser und Marianne Gansch nahmen mit Freude den Preis
von 12 Kisten Murauer Bier entgegen.</p>
<p>Anschließend sorgte die
steirische Band Smash für ausgelassene Stimmung und einen passenden Ausklang
eines perfekten Schitages.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#108</link></item><item><title>Marcel Hirscher, Mario Matt&nbsp;&nbsp;und Co in der Gaal beim Schitraining</title><pubDate>Tue, 3 Jan 2012 18:33:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Marcel Hirscher, Mario Matt&nbsp;&nbsp;und Co in der Gaal beim Schitraining" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#107"><img style="border:0px" alt="Marcel Hirscher, Mario Matt&nbsp;&nbsp;und Co in der Gaal beim Schitraining" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/DSC03008_gr.jpg"></a><br><br>In Gaal fanden <span lang="DE">Mario Matt</span>, Marcel Hirscher, Manfred Pranger &amp; Co perfekte Bedingungen für ihr Training. <br />
<br />
Für unser Herrenteam steht der nächste Weltcupslalom am 5. Jänner in Zagreb unmittelbar vor der Türe. Um sich dafür vorzubereiten kamen <span lang="DE">Mario Matt </span>, Marcel Hirscher, Manfred Pranger &amp; Co heute in die Gaal und fanden dort optimale Trainingsbedingungen vor. Da der ursprünglich geplante Trainingsort wegen Schneemangels absagen musste, sprangen die Schilifte Gaal kurzfristig ein und boten der ÖSV-Technikgruppe beste Trainingsmöglichkeiten. Benni Raich ist schon in Zagreb und konnte so seiner Marlis  zum fünften Slalomsieg des Winters persönlich gratulieren. Der Siegerin des Slaloms in Zagreb wird der Titel der Schneekönigin 
verliehen. Marlies Schild wurde die Krone schon zum vierten Mal
nach 2006, 2007 und 2011 aufgesetzt. <br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#107</link></item><item><title>Internationale Anerkennung für Projekt „Wisar“</title><pubDate>Thu, 22 Dec 2011 21:58:02 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Internationale Anerkennung für Projekt „Wisar“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#106"><img style="border:0px" alt="Internationale Anerkennung für Projekt „Wisar“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/projektwisar_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">In unserer Gesellschaft wird
es immer wichtiger Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen geplant einzusetzen
und durch lebenslanges bzw. lebensbegleitendes Lernen anzupassen und zu
erweitern. </span>
<p align="left"><span lang="DE">Auch im europäischen Rahmen
wird diese Konzeption auf den Säulen Beschäftigungsfähigkeit, Unternehmergeist,
Anpassungsfähigkeit und Chancengleichheit aufgebaut. Das Projekt „WiSaR", das
im Schulungszentrum Fohnsdorf gemeinsam mit internationalen Partnern umgesetzt
worden ist, nahm sich sowohl der konzeptionellen Entwicklungen auf europäischer
als auch jener auf nationalstaatlicher Ebene an und entwickelte
Umsetzungsmöglichkeiten für die Region. „</span>Gemeinsam mit Verantwortlichen aus den Bereichen
Regionalentwicklung, Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Bildung ist es uns gelungen,
Strategien zu entwickeln welche es erlauben, die Bedeutung des lebenslangen
Lernens nachhaltig auf regionaler Ebene einzuführen", so
Projektverantwortlicher Dimitrios Doukas vom SZF. In diesem Bereich wurde auch
verstärkt auf unterschiedliche regionale Besonderheiten eingegangen. So bedarf
es etwa in einem eher industriell geprägten Raum anderer Impulse als in einer
Region, die verstärkt im Dienstleistungsbereich verankert ist, erklärte Doukas.<span lang="DE"></span></p>
<p align="left"><span lang="DE">Die Erkenntnisse dieses Projektes
haben für die regionale Wirtschaft, für Aus- und Weiterbildungsinstitutionen
als auch für die regionale Bevölkerung einen großen Nutzen. Ein wichtiger
Grundstein wurde gelegt und Partnerschaften geschlossen, auf deren Basis in
Zukunft weitergearbeitet wird. In mehreren Ländern wurden auch bereits
Folgeveranstaltungen initiiert, welche die während des Projekts geknüpften
Partnerschaften weiter vertieft haben. Dabei sind einerseits Synergien
entstanden, die jeder beteiligten Institution einen Mehrwert verschaffen und
andererseits können dadurch Doppelgleisigkeiten vermieden werden.</span></p>
<p><span lang="DE">Das
Projekt "WISAR”, das im März 2011 abgeschlossen worden ist, wurde in den
vergangenen Monaten von der Europäischen Kommission „durchleuchtet". Nach sehr
strengen Kriterien – u. a. ging es auch um die Bereiche Aktivitäten,
Projektmanagement und Evaluierung – wurde das Projekt bewertet und die
Kommission kam zu einer erfreulichen Ergebnis: Das Gesamtergebnis des Projektes
beträgt 9 von 10 erreichbaren Bewertungspunkten und bedeutet damit 90 Prozent
der Höchstbewertung. „Der Evaluierungsbericht stellt der Projektpartnerschaft
ein exzellentes Zeugnis aus und ist eine Bestätigung einer qualitativ
hochwertigen Arbeit", so Dimitrios Doukas, der gemeinsam mit Sylvia Ippavitz, Petra
Breitler und Jürgen Straner das „SZF-Projektteam" bildete.</span></p>
<p><span lang="DE">„Für
uns ist das ein weiterer Beweis, dass wir mit unseren Teilnahmen an internationalen
Projekten auf dem richtigen Weg sind", meine auch SZF-Geschäftsführer Ing.
Friedrich Uitz.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto:
Das Team des EU-Projektes „Wisar", das mit Höchstnoten bewertet worden ist. (V.
l.) Sylvia Ippavitz, Dimitrios Doukas, Petra Breitler und Jürgen Straner.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto
Ruckhofer</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#106</link></item><item><title>Positive Entwicklung „Kleinregion Aichfeld“ </title><pubDate>Thu, 22 Dec 2011 21:53:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Positive Entwicklung „Kleinregion Aichfeld“ " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#105"><img style="border:0px" alt="Positive Entwicklung „Kleinregion Aichfeld“ " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Kleinregion_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE" style="font-style: italic;">In der „Kleinregion
Aichfeld" konnten bereits einige gemeindeübergreifende Vorhaben und Projekte
initiiert und umgesetzt werden.</span>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;"></span></p>
<p><span lang="DE">Vergangene
Woche trat die Kleinregionsversammlung des Gemeindeverbandes „Kleinregion
Aichfeld", die aus insgesamt 93 GemeinderätInnen der Gemeinden Judenburg,
Fohnsdorf, Zeltweg, Oberweg und Reifling besteht, zu ihrer zweiten Sitzung in
diesem Jahr zusammen. </span></p>
<p><span lang="DE">Auf
der Tagesordnung standen die Nachwahl von Prüfungsausschussmitgliedern und
Schriftführern, die aufgrund der Gemeinderatswahlen in Fohnsdorf notwendig
geworden war, sowie der Beschluss des Voranschlages für das Jahr 2012. Da die
Erstellung des Kleinregionalen Entwicklungskonzeptes bereits abgeschlossen ist,
beschränken sich die Kosten der Kleinregion auf den laufenden Verwaltungsaufwand.
Der Aufwand für das nächste Jahr ist noch durch ein Guthaben am
Kleinregionskonto gedeckt, sodass den Gemeinden 2012 de facto keine Ausgaben für
den Gemeindeverband entstehen. </span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Der
Kleinregionsvorsitzende, Bürgermeister Hannes Dolleschall aus Judenburg, konnte
Erfreuliches über die kleinregionale Zusammenarbeit berichten. So war der gemeinsame
Ferienprogramm für die Kinder der Kleinregion, der „Aichfelder Ferienspaß", mit
2.850 Teilnahmen bei 133 Veranstaltungen ein voller Erfolg. Die Jugendhomepage „JA!",
ein weiteres Projekt aus dem Arbeitskreis KIJUFAM (Kinder-, Jugend- und
Familienfreundlichkeit), wird gerade erstellt. Auf der Homepage sollen die
zahlreichen Jugendangebote gemeinsam präsentiert und koordiniert sowie
Austauschmöglichkeiten für Jugendliche und Jugendarbeiter geschaffen werden. </span></p>
<p><span lang="DE">Der
Arbeitskreis „Kultur- und Sportveranstaltungsverbund Aichfeld" arbeitet an
einheitlichen Formularen und Richtlinien für die Vereinssubventionen und bemüht
sich auch um eine Abstimmung der Tarife für die Nutzung der Sportstätten in
Fohnsdorf, Judenburg und Zeltweg. Der Veranstaltungskalender auf der
Internet-Tourismusplattform „murtal.at" wird bereits von allen Gemeinden für
die Ankündigung von Veranstaltungen in der Kleinregion genutzt. Bei der
Veranstaltungsplanung sprechen sich die Verantwortlichen in den Gemeinden
miteinander ab.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Die
Verbandsgemeinden überlegen die Einführung einer gemeinsamen Gemeindezeitung
und holen dafür gerade Angebote von Agenturen ein. Eine gemeinsame Zeitung
würde die Kosten für die einzelnen Gemeinden deutlich reduzieren und es
gleichzeitig erlauben, die Bevölkerung wieder alle zwei Monate mit
Informationen aus dem Gemeinde- und Kleinregionsgeschehen zu versorgen. </span></p>
<p><span lang="DE">Innerhalb
der Kleinregion soll es auch eine enge Zusammenarbeit im Bereich Umwelt und
Energie geben. Nach der bereits erfolgten Analyse ihrer Energie- und
Umweltdaten werden die Verbandsgemeinden nächstes Jahr gemeinsame Projekte
planen. Fix auf dem Programm stehen bereits ein gemeinsames
LED-Straßenbeleuchtungsprojekt von Judenburg und Zeltweg sowie ein
Energieinformationstag und eine Heizungspumpentauschaktion für die gesamte
Kleinregion.</span></p>
<p><span lang="DE">Als
erste enge Zusammenarbeit auf der Verwaltungsebene stellte
Kleinregionsvorsitzender Hannes Dolleschall die Verwaltungsgemeinschaft „Bauverwaltung"
zwischen Judenburg, Oberweg und Zeltweg vor. Die Verwaltungsgemeinschaft
erlaubt die gemeinsame Verwendung von Fachpersonal und erleichtert die
gemeinsame Beschaffung und Ausschreibung von Bauaufträgen und bringt damit eine
Kostenerleichterung für die beteiligten Gemeinden.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Neu
in den Vorstand gewählt wurden als Schriftführer Franz Lipus (Liste Hans,
Fohnsdorf) und Gerhard Handl (Grüne Fohnsdorf), sowie als Mitglieder des
Prüfungsausschusses Wilhelm Oberzaucher (ÖVP, Fohnsdorf), Gerhard Handl (Grüne,
Fohnsdorf) und Milan Vrecl, Günter Reiter, Birgit Groselj und Manuel Rautenberg
(alls Liste Hans, Fohnsdorf).</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto:
Das Vorstandsteam der Kleinregion Aichfeld mit den Bürgermeistern (v. l.) Hans
Straner, Hermann Dullnig, Hannes Dolleschall, Hans Taferner und Karl Feiel.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto
Ruckhofer</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#105</link></item><item><title>Gottfried Grasser meldet sich zurück</title><pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:31:18 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Gottfried Grasser meldet sich zurück" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#104"><img style="border:0px" alt="Gottfried Grasser meldet sich zurück" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/PvM_Grasser_Horn_IMG_0121.jpg"></a><br><br>
<table width="100%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0">
	<tbody>
		<tr>
			<td bgcolor="#CCCCCC">DMV-Touring-Car-Championship 2012 am Red Bull Ring<br />
				Artikel Geschrieben am Friday, 09.December 2011 um 09:59:57 CET von&nbsp;"Agentur
Autosport.at" <a href="http://www.autosport.at">www.autosport.at</a> Thema: <a href="http://www.autosport.at/article-topic-15.html">Tourenwagen</a>&nbsp;<br />
				<br />
				<a href="http://www.autosport.at/article-topic-15.html"></a>        </td>
		</tr>
		<tr>
			<td bgcolor="#F6F6EB">        <a href="http://www.autosport.at/article-topic-15.html"><img border="0" align="right" title="Tourenwagen" alt="Tourenwagen" src="http://www.autosport.at/images/topics/tourenwagen.jpg" /></a>
				<ul>
					<li><span style="font-weight: bold;"> Grand Prix Circuit‘s, Reiz  für Fahrer</span></li>
					<li><span style="font-weight: bold;">Gottfried Grasser (A) meldet sich zurück</span> </li>
				</ul>
				<div align="justify">
					<p><br />
						</p>
					<p>Bereits am 07. April 2012 beginnt die DMV-TCC-Saison 2012 mit den 
beiden  Auftaktrennen auf dem Nürburgring. Wie  2011 sind auch 2012 
erneut 8 Weekends in 4 Nationen geplant. Doppelveranstaltungen  
bescheren Aktiven und Fans also 16 Veranstaltungen über je 30 Min. 
Renndauer. Ob  Dann bereits der Österreicher Gottfried Grasser auf 
seiner eigenen Dodge Viper  GT3 am Start sein wird ist noch nicht 
sicher. Besonders freut sich der  Knittelfelder aber auf den Termin der 
DMV-TCC-Serie am heimischen Red Bull  Ring. Gottfried Grasser roch 2011 
bereits in die GT-Masters-Serie hinein.  „Persönlich würde es mich sehr 
freuen wenn mein guter alte Bekannter Gottfried  Grasser aus Knittelfeld
 wieder bei uns in der MV-TCC für Furore sorgen würde",  so 
DMV-Serienpromoter Gerd Hoffmann dieser Tage auf der Motorshow in Essen 
 begeistert. Unvergessen sind die Fights die sich der Rennfahrer und  
Kfz.-Konstrukteur Gottfried Grasser mit Pierre von Mentlen (CH) und 
Klaus Horn  (D) in der Vergangenheit in Hockenheim und Most (CZ) 
lieferte. „Die  Fahrerschaft aus Österreich war bei uns über Jahre stark
 engagiert. Ich denke  das mit dem Lauf auf dem Red Bull Ring sich auch 
wieder mehr Teams der  besonderen Herausforderung bei uns stellen 
werden", so DMV-Manager Hoffmann. </p>  
					<p align="center"><img alt="DMV " src="http://www.autosport.at/images/articles/2011/12/PvM_Grasser_Horn_IMG_0121.jpg" /><br />
						      <span style="font-weight: bold;">Most-Sieger Gottfried Grasser (A), l. Pierre v. Mentlen (CH), r. Klaus Horn (D)</span></p>  
					<p>    Die Saison 2011 bot den Motorsportfreunden bessern Rennsport 
wie je zuvor.  Es war die spannendste und Abwechslungsreichste Saison 
die UHSport zusammen mit  dem Deutschen Motorsportverband in der 22. 
Seriengeschichte auf die Beine  stellte. Gesamtsieger für Porsche und 
Dodge-Viper-Teams, eine Lady mit dem  legendären Namen Kottulinsky 
(Familienwurzeln in Österreich) bei ihrem int.  Deutschlanddebüt am 
Start und Ex-F1- Fahrer Markus Winkelhock sorgten für viel  Beachtung. 
Dazu Profi Sascha Bert und einer der bald ein Profi sein dürfte,  Heiko 
Hammel sorgten für positive Stimmung bei den Fahrerkollegen und den Fans
  am Streckenrand. Aber auch für gute Show wurde gesorgt. Team  
Novidem-Swissracing powered by Rosberg lieferte zum Saisonende mit 2 
strahlend Gelben Audi R8  LMS am Start zum DMV-TCC-Finale das Salz und 
den Pfeffer für den Kampf um den Gesamtsieg  ab. Teameigner und 
Ex-Champion Pierre von Mentlen (CH) brachte die Szene  bereits zum 
Auftakt der Saison 2011 mit seinem in der Schweiz entwickelten  SRM-GT 
V8 und später mit dem ersten eingesetzten Audi R8 GT3 richtig in 
Schwung.   <br />
						    <span style="font-weight: bold;"><br />
							  Endgültige  Renntermine 2012</span><br />
						  06.- 07. April 2012 Nürburgring<br />
						  20.- 21. April 2012 Hockenheim<br />
						  15.- 16. Juni 2012  Hockenheim<br />
						  06.- 07. Juli 2012 Oschersleben<br />
						  24.- 25. August 2012 Red Bull Ring (A)<br />
						  07.- 08. September 2012 Dijon  (F)<br />
						  21.- 22. September 2012 Monza  (I)<br />
						  12.- 13. Oktober 2012 Hockenheim<br />
						  <br />
						  2011 reisten  mit Frank Schreiner (Porsche 996 GT3), Christof Langer 
(BMW M3), Jürgen Bender  (Porsche 997 GT3) und Jürg Aeberhard (CH, 
Porsche 993 GT2) gleich 4 Fahrer im  Felder der 82 gewerteten Starter 
der DMV-TCC-Saison zum Finale um nach dem  Titel zu greifen. Frank 
Schreiner entschied am Ende gleich beide noch  ausstehenden Titel der 4 
ausgeschriebenen Meisterschaften 2011 des  UHSport-Meisterpaketes für 
sich. Hauchdünne 0,2 Punkte reichten am Ende für den  Gewinn der 
DMV-TCC-Serie 2011. „So wünschen wir von der Seite des Veranstalter  es 
uns natürlich auch 2012", so der erfolgreichste Deutsche Serienpromoter 
nationaler  Rennserien, Gerd Hoffmann. <br />
						    <br />
						    Insgesammt  waren es die Führungskämpfe Porsche 993 GT2 und 997 RSR 
kontra Audi R8 LMS, Dodge  Viper und SRM-GT die alle 16 Rennen ganz 
vorne sehr spannend machten. Bei den  Verfolgern dominierte der Audi R8 
vor den Porsche GT3-Modellen und den beiden Callaway-Corvetten.  Der 
Ferrari 458 mit Dirk Adamski ließ aufhorchen. Auch das Ferrari-Duo Olli 
 Mayer und Dominic Farnbacher mischte zu Saisonbeginn stark mit. Leider 
nur an  einem Weekend. Feinheiten in der technischen Abstimmung für die 
jeweiligen  Rennen sorgten für überraschende und unerwartete 
Ergebnisunterschiede bei den  Porsche 997-Cup-Modellen. Mehrere Fahrer 
wiesen auf die Bedeutung der Reifen  hin. „Ohne eine treffgenaue 
Reifenwahl ist in keiner Klasse ein Sieg möglich",  so GT3-Pilot Jürgen 
Bender. Ob den Fans 2012 wie im Vorjahr in Most wieder ein  Weekend mit 
getrennten GT- und Touenwagenrennen beschert werden kann ist noch  nicht
 sicher. HTS<br />
						    <br />
						    <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Die Meister der Saison 2011-11-21</span><br />
						    <span style="font-weight: bold;">DMV-TCC-Serie 2011 </span>Frank Schreiner – Porsche 996 GT3 –  HK-Racing Saarbrücken<br />
						    <span style="font-weight: bold;">Hockenheim-Pokal 2011</span>  „  „  „<br />
						    <span style="font-weight: bold;">EU-Trophy 2011</span>  Jürg Aeberhard (CH) – Porsche 993 GT2 – Aeberhard Motorsport<br />
						    <span style="font-weight: bold;">Winterserie 2010/2011</span> Christian  Nowak – CN Cobra RS3-GT – CN-Motorsport Neuss<br />
						    <br />
						    <span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Bestleistungen 2011</span><br />
						    Mit 12  Gesamtsiegen konnte sich Jürg Aeberhard (CH) zum <span style="font-weight: bold;">„Siegerkönig" </span>der Saison fahren<br />
						    Jürg  Aeberhard fuhr sich mit 12 Gesamtsiegen auf <span style="font-weight: bold;">Platz 3 der Ewigen-Siegerliste</span> der Serie<br />
						    Den <span style="font-weight: bold;">Damenpokal </span>gewann Mikaela  Ählin-Kottulinsky (S) BMW 1<br />
						    <span style="font-weight: bold;">Bester Tourenwagenfahrer</span> 2011 wurde Christof Langer (BMW M3), 2. Der  DMV-TCC-2011<br />
						    <span style="font-weight: bold;">Bellofpokale</span> 2011 ging an Mikaela Ählin Kottulinsky (S), Robin „C" und Christian Land<br />
						    <span style="font-weight: bold;">Die Klassenbesten</span> der 22.DMV-TCC wurden in KL2 – 
Markus Huggler (CH) BMW, KL4 – Christof Langer, BMW, KL7 - Frank  
Schreiner, Porsche, KL8 - Martin Dechent, Porsche, KL9 – Thomas Langer, 
 Porsche, KL10 – Jürgen Bender, Porsche, KL – 13 Jürg Aeberhard (CH) 
Porsche.<br />
						    <br />
						    Bester  Fahrer aus Österreich in der DMV-TCC-Serie war GT3-Gaststarter Dr. Jo Pitibauer  aus Wien auf Porsche 997 GT3<br />
						    <span style="font-weight: bold;"><br />
							  Vorschau 2012:</span> Der Deutsche Porsche 997 GT3-Cup-Pilot Dominic
 Fuchs  dürfte besonders beglückt ins neue Jahr blicken. Er nahm beim 
Saisonfinale in  Hockenheim dem Schweizer Karl Renz die Tabellenführung 
in der  jahresübergreifenden <span style="font-weight: bold;">UHSport-Winterserie</span> ab. 
„Der Karl ging aber stehend KO", so sein Fahrerkollege aus der Schweiz, 
Edy  Kamm. „Der Karl war in Hockenheim leider nicht am Start". HTS<br />
						  <span style="font-style: italic;">Foto : Michelmichel, HTS, <br />
							Artikel von"Agentur
Autosport.at" <a href="http://www.autosport.at/">www.autosport.at</a> Thema: <a href="http://www.autosport.at/article-topic-15.html">Tourenwagen</a> <br />
							<br />
							</span> </p></div></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#104</link></item><item><title>Innovationsaward 2011</title><pubDate>Tue, 6 Dec 2011 21:52:28 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Innovationsaward 2011" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#103"><img style="border:0px" alt="Innovationsaward 2011" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/bazgruppe_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Bazar der Utopien unter den fünf Besten Österreichweit</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-style: italic;">Der
Bazar der Utopien wurde beim Innovationsaward 2011 des Europäischen Sozialfonds
ESF ausgezeichnet.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Aus mehr als 30
Projekten die zum ESF Innovationsaward Österreich eingereicht wurden, hat es der
„Bazar der Utopien" bis ins Finale geschafft. Mit dem 5. Platz konnten die
Projektträger – Beschäftigungspakt Obersteiermark West und Theater Oberzeiring-
beweisen, dass wir in unserer Region ein guter Boden für innovative
Jugendarbeit sind. Der Preis wurde von Sozialminister Rudolf Hundstorfer
persönlich überreicht. </span></p>
<p><span lang="DE">Mit dem „Bazar der
Utopien" wurde ein völlig neuer Ansatz gewählt, um herauszufinden, wie sich
SchülerInnen ihre Zukunft vorstellen. Vorgegeben war einzig das Thema:
"Welche Wünsche, Träume und Ängste habe ich in Bezug auf meine
Zukunft?" Die mehr als 340 beteiligten SchülerInnen produzierten einen
Film, initiierten ein verstecktes Theater, bauten einen Holzkubus, in dem ihre
Wünsche, Träume und Ängste zu hören waren, bauten eine Mediasäule, an der man
alle Interviews mit den Jugendlichen ansehen konnte, und schließlich bemalten
sie am großen Eventtag eine riesige Fahne, die von einer Kaufhausfassade
herunter hing.</span></p>
<p><span lang="DE">Dank gebührt an
dieser Stelle in erster Linie jedoch allen Mitwirkenden SchülerInnen,
LehrerInnen und UnterstützerInnen, ohne die ein solches Projekt nicht möglich
gewesen wäre.</span></p>
<p><span lang="DE">Den
Innovationsaward 2011 sicherte sich das Vorarlberger Projekt „Job Ahoi &amp;
Albatros", welches Jugendlichen die Möglichkeit gibt, über Bootsbau und Modedesign
den Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt zu schaffen.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Bildbeschreibung:</span></p>
<p><span lang="DE">„Gruppenfoto BDU":
Die Murtaler Abordnung vom Beschäftigungspakt Obersteiermark West mit Robert
Kalbschedl (1.v.r.) und Stefan Ressler (3.v.r.) zusammen mit Sozialminister
Rudolf Hundstorfer (2.v.r.) und der ESF Koordinatorin für Österreich Petra
Draxl (4.v.r.).</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Fotoquelle:</span><span lang="DE"> ESF Österreich</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#103</link></item><item><title>Farracher Advent</title><pubDate>Tue, 6 Dec 2011 21:34:58 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Farracher Advent" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#102"><img style="border:0px" alt="Farracher Advent" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/faradvent_gr.jpg"></a><br><br>Einer der
schönsten Adventveranstaltungen der Steiermark
<p>Rund 70
Aussteller werden auch heuer wieder Adventbegeisterte aus Nah und Fern erfreuen
und so richtig in "Weihnachtsstimmung" bringen. Eine Sonderschau,
musikalische Begleitung, Kunsthandwerksvorführungen und der direkte Kontakt mit
Handwerkern, Künstlern und Kunstschaffenden macht den Farracher Advent zum
tollen Erlebnis. Alle, die Qualität schätzen und heuer nicht
"irgendein" Geschenk aus dem Kaufhaus unter den
"Weihnachtsbaum" legen möchten, sondern kreative Geschenke die Freude
machen sucht, ist beim Farracher Advent genau richtig. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Junge
Musikanten aus den Musikschulen der Region begleiten die Besucher auf ihrem Weg
durch das Schloss und wenn Chöre im Schloßhof bei Dämmerung ihre Lieder
anstimmen, dann geht ein schöner Tag im Advent 2011 auch stimmungsvoll zu Ende!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der
Farracher Advent hat sich in den letzten 2 Jahrzehnten zu einem der größten und
schönsten Adventmärkte Österreichs entwickelt und ist ein echter
"Geheimtipp" für Liebhaber qualitativ hochwertiger Produkte. </p>
<p>Zeltweg-West,
Schloß Farrach<br />
	Schloßweg 13<br />
	8740 Zeltweg</p>
<p>täglich
von 08.12. bis 11.12. von 10:00-18:00
Uhr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kontakt </span><br />
	Telefon:
+43 (0)676/4030340<br />
	<span style="font-weight: bold;">E-Mail: </span><a href="http://www.events.steiermark.com/link/?url=http://www.schlossfarrach.at&amp;type=11&amp;reference=5375" target="_blank">info@schlossfarrach.at <br />
		http://www.schlossfarrach.at</a></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#102</link></item><item><title>ÖKOPROFIT®</title><pubDate>Wed, 30 Nov 2011 22:54:30 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="ÖKOPROFIT®" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#101"><img style="border:0px" alt="ÖKOPROFIT®" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/oekoprofit_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;"><span lang="DE" style="font-weight: bold;">6 Murtaler Unternehmen
ausgezeichnet</span><br />
		</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p>Umweltmanagementsysteme, wie z.B. <span style="font-weight: bold;">ÖKOPROFIT<sup>&reg;</sup></span>sind für Unternehmen ein nicht mehr wegzudenkendes <span style="font-weight: bold;">Instrument zur
nachhaltigen Unternehmensentwicklung</span>. Die Einführung von
Umweltmanagement-Systemen ist in Westeuropa vor allem bei den Groß- und
Mittelunternehmen weit fortgeschritten. Auch das Murtal ist seit Jahren mit
ausgezeichneten Betrieben vertreten. Kleinunternehmen erkennen immer mehr den
betriebswirtschaftlichen Vorteil bei der Implementierung von diesen Systemen. Die
Hauptthemen sind Abfall, Energie und Stoffströme.</p>
<p>Die Frage nach dem Nutzen einer
Implementierung eines Umweltmanagementsystems braucht heute kein Geschäftsmann
mehr zu stellen, denn dieser Mehrfach-Nutzen kann nicht mehr übersehen werden. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kernprozess des
Umweltmanagementsystems nach <span style="font-weight: bold;">ÖKOPROFIT<sup>&reg;</sup></span>:</span></p>
<p>Eine der größten Stärken des
Umweltmanagementsystems nach&nbsp;<span style="font-weight: bold;">ÖKOPROFIT<sup>&reg;</sup></span> liegt in der Bergung von Potentialen und
der daraus resultierenden Umsetzung. Mit der Entscheidung zur Implementierung
des Umweltmanagementsystems nach <span style="font-weight: bold;">ÖKOPROFIT<sup>&reg;</sup></span>, entscheiden sie sich also nicht nur
dazu ein Umweltmanagementsystem einzuführen sondern Sie werden Schrittweise in
Richtung Umsetzung von Maßnahmen herangeführt deren Wirkung nicht nur
ökologisch sondern auch ökonomisch spürbar werden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Nutzen für das Unternehmen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">ÖKOPROFIT<sup>&reg;</sup></span> bedeutet Gewinn für
Umwelt und Betrieb. Wer weniger einkaufen muss, spart Geld. Wer weniger
entsorgen muss, senkt seine Kosten. Umweltbewusstsein wird von Kunden und
Nachbarn geschätzt. Die gute Zusammenarbeit mit den Behörden verbessert das
Verständnis für betriebliche Notwendigkeiten. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">ÖKOPROFIT<sup>&reg;</sup></span> vermittelt die
Vorteile vorsorgender Lösungen zur Reduktion von Abfällen, Energieeinsatz und
sorgsamen Umgang mit Wasser. ÖKOPROFIT<span style="font-weight: bold;"><sup>&reg;</sup></span> besteht aus <span style="font-weight: bold;">"Hilfe
zur Selbsthilfe"</span> in Form von <span style="font-weight: bold;">Workshops und individueller Beratung</span>zur praktischen Umsetzung von Lösungen, die Umweltauswirkungen reduzieren und
Geld sparen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span lang="DE" style="font-style: italic;">Profit aus
Investitionen in Umwelttechnik schlagen, das ist auch im heurigen Jahr wieder 6
Murtaler Unternehmen im Rahmen von </span></span><span style="font-weight: bold;">ÖKOPROFIT</span><span style="font-weight: bold;"><sup>&reg;</sup></span> <span style="font-weight: bold;"><span lang="DE" style="font-style: italic;">gelungen.</span></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Austria Email AG,
Brauerei Murau eGen, Herk GmbH, Obersteirische Molkerei eGen, Schulungszentrum
Fohnsdorf und Wuppermann Austria GmbH haben im Zuge des </span>ÖKOPROFIT<span style="font-weight: bold;"><sup>&reg;</sup></span><span lang="DE">– Klub´s Murtal erfolgreich Umweltmaßnahmen in ihren Betrieben
umgesetzt und davon profitiert. Die feierliche Auszeichnung fand am 28.
November im HIZ statt.</span></p>
<p><span lang="DE">Mit gezielten
Maßnahmen konnten Energie, Wasser- und Rohstoffverbrauch deutlich gesenkt und
damit Einsparungen erzielt werden. Beispielsweise schaffte es die Austria Email
AG mit einer systematischen Investition im Bereich Wärmerückgewinnung beim
Email Ofen ca. 120.000m</span><sup><span lang="DE">3</span></sup><span lang="DE"> Erdgas und ca. 250t CO</span><sub><span lang="DE">2</span></sub><span lang="DE"> einzusparen. Mit einer
Gebäudesanierung gelang es der Herk GmbH ca. 7.000 kWh an Energie einzusparen
was ca. 6.000 Euro pro Jahr weniger Kosten bedeutet. Mit einer Optimierung der
Hallenheizung erreichte in weiterer Folge die Wuppermann Austria GmbH eine
Reduktion von 16.800 m</span><sup><span lang="DE">3</span></sup><span lang="DE"> an Erdgasverbrauch und 42 Tonnen an CO</span><sub><span lang="DE">2</span></sub><span lang="DE"> Ausstoß. LAbg.
Gabriele Kolar freute sich sehr über das große Umweltengagement. „Ich hoffe,
dass die Unternehmen damit einen Stein ins Rollen gebracht haben und auch
andere Firmen dadurch erkennen, dass mit einfachen Maßnahmen und Investitionen
große Einsparungen möglich sind."</span></p>
<p><span lang="DE">Der </span>ÖKOPROFIT<span style="font-weight: bold;"><sup>&reg;</sup></span> <span lang="DE">Klub Murtal ist ein
Kooperationsprojekt vom CPC Austria, der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit,
STENUM, der Energieagentur Obersteiermark, WK Murtal und dem
EU-Regionalmanagement Obersteiermark West. Im Jahr 2012 gibt es für alle
interessierten Unternehmen wieder ein </span>ÖKOPROFIT<span style="font-weight: bold;"><sup>&reg;</sup></span> <span lang="DE">Basisprogramm und einen Klub. D</span>er ÖKOPROFIT<sup>&reg;</sup>-Klub ist eine
Plattform für den Erfahrungsaustausch untereinander, der viele Vorteile bringen
kann.</p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Alle Infos dazu
bekommen Sie beim EU-Regionalmanagement Obersteiermark West. Tel.: 03577 758
320; <a href="mailto:offic@euregionalmanagement.at">offic@euregionalmanagement.at</a></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#101</link></item><item><title>„Faktor Mensch“</title><pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:17:32 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Faktor Mensch“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#100"><img style="border:0px" alt="„Faktor Mensch“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/40jahre_SAL5074_bea_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE">Die Sandvik Mining and Construction G.m.b.H. in Zeltweg
ist das Kompetenzzentrum für „Schneidende Gesteinsbearbeitung" innerhalb des
Sandvik Konzerns. </span></p>
<p><span lang="SV">Die Produkte des Werkes Zeltweg werden sowohl zum
Herstellen unterirdischer Hohlräume in der Bauindustrie, z.B. Tunnel und
Kavernen, verwendet, als auch im Untertage- Bergbau zum Auffahren von Strecken
und zum Gewinnen von Rohstoffen wie z.B. Kohle, Salz, Kali, Platin, Diamanten
und dergleichen.</span></p>
<p><span lang="SV"></span></p><span lang="SV">Sandvik ist ein weltweit
tätiger Industriekonzern der auf fortschrittliche Produkte setzt und der in
einigen Bereichen weltweit Marktführer ist- wie z.B. Zerspanungswerkzeuge,
Maschinen und Werkzeuge für den Gesteinsabbau, rostfreie Materialien,
Speziallegierungen,</span><span lang="SV">Hochtemperaturmaterialien und </span><span lang="SV">Prozesssysteme. 2010 hatte Sandvik 47.000 Mitarbeiter und
Niederlassungen in 130 Ländern. 
	<p><span lang="DE">Wie wichtig der <span style="font-weight: bold;">„Faktor Mensch"</span> im
Unternehmen Sandvik Mining &amp; Construction ist, zeigt einmal mehr die große
Anzahl an kürzlich geehrten Arbeitsjubilaren.</span></p>
	<p><span lang="DE">Im feierlichen Rahmen wurden diese im
Volksheim der Stadtgemeinde Zeltweg durch Geschäftsführer Michael Viet,
Personalchef Klaus Sapetschnig und den anwesenden Ehrengästen unter anderem den
Betriebsratsvorsitzenden John Berdev und Siegfried Simbürger,
Wirtschaftkammerpräsident Josef Herk, Bezirkshauptfrau Ulrike Buchacher und dem
Obmann der Werkskapelle Heinz Gach, geehrt. 34 MitarbeiterInnen feierten 40
Dienstjahre, 35 MitarbeiterInnen 35 Dienstjahre und 19 MitarbeiterInnen blicken
auf bereits 25 Dienstjahre zurück – in Summe ergeben das mehr als 3000
Arbeitsstunden für das Unternehmen.</span></p>
	<p><span lang="DE">Musikalisch umrahmt durch die Werkskapelle
und die Gruppe Freeze up feierten die Jubilare gemeinsam mit ihren Partnern und
genossen kulinarische Leckerbissen vom bewährten Caterer <a href="http://www.murtalinfo.at/branchen/detail.asp?kat=gastro&amp;firma=&amp;zusatz=&amp;plz_ort=&amp;sterne=&amp;branche=&amp;bezirk=&amp;so=firo&amp;page=1&amp;id=224" target="_self">Hubertushof</a>.</span></p></span>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#100</link></item><item><title>EFFIE-Award für preisel&amp;bier-Kampagne</title><pubDate>Mon, 21 Nov 2011 07:49:24 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="EFFIE-Award für preisel&amp;bier-Kampagne" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#99"><img style="border:0px" alt="EFFIE-Award für preisel&amp;bier-Kampagne" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/murauereffie2011_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Die EFFIE-Awards zählen zu den
weltweit anerkanntesten und begehrtesten Auszeichnungen für Werbung und
Marktkommunikation. Umso größer ist die Freude bei der Brauerei Murau über
einen österreichischen EFFIE in Bronze in der Kategorie „Konsumgüter
Food/Beverages". Es ist nicht der erste Preis für die
preisel&amp;bier-Kampagne: Zuletzt wurde diese mit dem Staatspreis Marketing
2011 für die beste Inlandsmarktstrategie ausgezeichnet. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn sich die Lust auf
unkonventionelle Ideen mit der Bereitschaft zu innovativem Marketing mischt,
heißt das Ergebnis preisel&amp;bier. Das Biermischgetränk preisel&amp;bier von
der Brauerei Murau konnte in kurzer Zeit als attraktives Getränk mit hohem
Lifestyle- und Designfaktor am Markt etabliert werden. Durch die unübliche und
neue Formensprache konnte das Produkt klar von anderen Biermischgetränken
abgegrenzt werden. Als Folge wurde das Produkt nicht nur von den Konsumenten
außerordentlich gut angenommen, sondern auch für sein Auftreten belohnt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Preisregen für gelungene Kampagne </span></p>
<p>Der Preisreigen für die
preisel&amp;bier-Kampagne ist beachtlich: Anfang des Jahres wurde sie mit dem
„TOP-Innovations-Preis 2010" des Handelsmagazins CASH ausgezeichnet, es folgte
der zweite Platz beim „TOP-Innovations-Preis 2010" der Handelszeitung, danach
konnte der erste Platz des Fachmagazins REGAL und der Sonderpreis für die beste
Inlandmarktstrategie im Rahmen des Staatspreis Marketing 2011 errungen werden.
Der EFFIE-Award ist der krönende Abschluss eines besonders erfolgreichen
Jahres. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Der
Preis ist eine Auszeichnung für die Brauerei Murau, die bereit ist, neue Wege
zu gehen und neue Ideen zu verfolgen. „Auf das preisel&amp;bier und die damit
einhergehenden Auszeichnungen sind wir besonders stolz", so Ing. Josef
Rieberer, Geschäftsführer der Brauerei Murau, „denn in Zeiten wirtschaftlicher
Turbulenzen und ständig härter werdendem Wettbewerbs ist so ein Erfolg keine
Selbstverständlichkeit." Mit dem Biermischgetränk preisel&amp;bier ist es der
Brauerei Murau gelungen, neue Akzente am Markt zu setzen.</p>
<p><a name="_GoBack"></a></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Auch der Bockbieranstich ist bei der Brauerei
Murau anders!</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">„Der Bock
ist los!" hieß es am Montag, als die Brauerei Murau zum dritten Mal den
Bockbieranstich der modernen Art im i_KU im Grazer Kunsthaus beging. </span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">700 Gäste
genossen beim „bockbeat 2011" den frischen Jahrgang des vollmundigen Murauer
Bockbiers. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„bockbeat", das ist der Bockbieranstich der
anderen Art, und die Brauerei Murau meint das wörtlich. Wo sonst ein Fass
angeschlagen wird, werden bei der Brauerei Murau Münzen geworfen.So gesehen am
vergangenen Montag, als der Murauer Bürgermeister Thomas Kalcher und Erwin
Fuchs, Präsident des Kapfenberger SV, statt das Fass anzuhauen den
Getränkeautomaten bedienten. Das Publikum im Grazer i_KU im Kunsthaus amüsierte
sich über die Einlage prächtig und genoss in der Folge das Bockbier 2011 ganz
offensichtlich. Begeistert zeigte sich auch Gemeinderat Mag. Andreas Molnár in
Vertretung von Bürgermeister Siegfried Nagl, der die moderne Ausrichtung des
traditionsreichen Bockbieranstichs hervorhob. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rund 700 Gäste kamen ins i_KU im Grazer
Kunsthaus und ergaben eine bunte Mischung aus steirischer Tracht und
städtischem After-Business-Look. Sie folgten den Rhythmen der Teen Taal Rhythm
Group bei der Präsentation des Bockbiers und waren begeistert vom 13-jährigen
David Siebenhofer, dem Gewinner des steirischen Harmonikawettbewerbs 2010, der
das Publikum mit seiner virtuosen Darbietung mitriss. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss sorgte Quattro Pro für
musikalische Unterhaltung und sang sich dynamisch-mitreißend durch das Repertoire
von Pop-Klassikern. Die Bilder und Movies der Grazer Visual Artists OchoResotto
sorgten für die passende Atmosphäre und animierten die Gäste ebenso zum Tanzen
wie das abschließende musikalische Showprogramm von Hakuna Matata, zu deren
Klängen auch Moderator Bernd Pratter zum Mikro griff und sich als Sänger
bewies. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jedes Jahr kommen mehr Gäste und das ist der
beste und schönste Beweis dafür, dass unsere Idee für einen modernen
Bockbieranstich richtig war", freut sich Murauer Bier-Geschäftsführer
Josef Rieberer. Mit ihm zusammen haben Aufsichtsratsvorsitzender Michael
Leitner-Fidler, Obmann Johann Lassacher und Braumeister Günter Kecht dem edlen
Murauer Hopfentropfen aus der Flasche verholfen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Begeistert zeigten sich
auch die Gäste beim bockbeat 2011: „Lässiger Veranstaltungsort, lässiges
Programm und ein echt schmackhaftes Bier – der bockbeat ist einfach
klasse." </p>
<p>Übrigens: Das Murauer
Bockbier ist ab sofort auch im gut sortierten Getränkehandel erhältlich.</p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#99</link></item><item><title>„Simultania“- Kunstkalender 2012 erhältlich</title><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 21:30:26 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Simultania“- Kunstkalender 2012 erhältlich" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#98"><img style="border:0px" alt="„Simultania“- Kunstkalender 2012 erhältlich" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/SimultaniaKalender2012_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Der mit Spannung erwartete
„Simultania"- Kalender, der vom heimischen Künstler Helmuth „PLO" Ploschnitznigg
gemeinsam mit den Freunden von der Simultania Judenburg und jungen Menschen aus
Berlin erstellt und gestaltet wurde, ist vor wenigen Tagen erstmals der Öffentlichkeit präsentiert worden. </p>
<p>In einer „vorbildhaften
Kooperation", so der engagierte Künstler bei der Präsentation, erarbeitete das
Judenburger „Menschenhaus" erstmals gemeinsam mit der Lichtenberger Werkstatt
für Behinderte in Berlin die zwölf ansprechenden Kalenderblätter. Unter dem
Titel „Brücken 2012 Berlin-Judenburg" ist ein spannendes, künstlerisches
Dokument entstanden. „Beide Einrichtungen haben das Thema Brücken individuell
und eigenständig erarbeitet", so Ploschnitznigg, der eine große Anzahl an
Gästen bei der offiziellen Präsentation begrüßen konnte.</p>
<p>Das Schulungszentrum
Fohnsdorf bot mit einer stilisierten „Brücke" den richtigen Rahmen für die
Vorstellung des Kunstkalenders. „Es ist uns immer wieder eine ganz besondere
Freude, mit den Freunden von der Simultania zusammenzuarbeiten und eine
Plattform für Präsentationen und Ausstellungen zu bieten", so SZF-Pressechef
Michael Ruckhofer, der gemeinsam mit Helmuth Ploschnitznigg bereits eine Reihe
von künstlerischen Veranstaltungen in der Fohnsdorfer Bildungseinrichtung
umgesetzt hat.</p>
<p>Der Erlös aus dem Verkauf
des Kalenders, der um 9 Euro erhältlich ist und von dem nur eine begrenzte
Stückzahl gedruckt worden ist, kommt zur Gänze dem „Menschenhaus Simultania" in
Judenburg sowie der Lichtenberger Werkstatt in Berlin zu Gute. Erhältlich ist
der Kalender im Integrationshaus Simultania sowie bei der Volksbank Judenburg
bzw. online unter <a href="http://www.simultania.at/">www.simultania.at</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Im Schulungszentrum
Fohnsdorf wurde vor wenigen Tagen der neue Simultania-Kalender 2012 „Brücken
2012 Berlin-Judenburg" präsentiert. Am Bild die jungen KünstlerInnen mit den
Simultania-Leitern Helmuth Ploschnitznigg und Reinhard Kollmann sowie
SZF-Pressechef Michael Ruckhofer.</p>
<p>&nbsp;</p>Foto Ruckhofer]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#98</link></item><item><title>Vorzeigeregion Obersteiermark West in Graz vorgestellt</title><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 21:20:08 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Vorzeigeregion Obersteiermark West in Graz vorgestellt" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#96"><img style="border:0px" alt="Vorzeigeregion Obersteiermark West in Graz vorgestellt" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/vorzeigeregion_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE" style="font-style: italic;">Die
Zukunft der Steirischen Regionen wurde in Graz diskutiert. Obersteiermark West
gilt landesweit als Best-Practice.</span>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Regionsvorsitzende
LAbg. Gabriele Kolar und Regionalmanagerin Dr. Bibiane Puhl präsentierten am
16. November 2011 im Rahmen der Veranstaltung „Steirische Regionen – neu
aufgestellt" am Flughafen Graz die sehenswerten Fortschritte und erfolgreichen
Leitprojekte der Region Obersteiermark West. Aufgrund des hohen
Entwicklungsgrades der Region in Sachen Leitbild und Leitprojekte sowie im
Bezug auf den Fortschritt im Projekt Regionext der Kleinregionen zählt die
Obersteiermark West zu den Vorzeigeregionen der Steiermark. „Nur durch gute
Kooperation und ein gemeinsames Bewusstsein für die Region ist eine
erfolgreiche Regionalentwicklung möglich. Unser Leitbild bündelt die
Initiativen im Sinne der Markenbildung für unsere Region und garantiert eine
zielorientierte Regionalentwicklung", so LAbg. Gabriele Kolar.</span></p>
<p><span lang="DE">Für die regionale
Ebene eröffnen sich in der Steiermark auf Basis der aktuellen Novelle des
Steiermärkischen Raumordnungsgesetztes neue Möglichkeiten, den
Herausforderungen im Bereich der Regionalentwicklung zu begegnen. Strukturen
werden gebündelt und eine effiziente Umsetzung von Projekten und Maßnahmen
können vorangetrieben werden. Als Best-Practice gilt hier das Projekt „Kraft.
Das Murtal", welches in Graz von Regionalmanagerin Dr. Bibiane Puhl vorgestellt
wurde.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">v.l.: LAbg. Manfred
Kainz, LAbg. Gabriele Kolar, LAbg. Werner Breithuber, </span></p>
<p><span lang="DE">LAbg. Erwin Gruber</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#96</link></item><item><title>Jiasas” heißt es im Schulungszentrum Fohnsdorf</title><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 21:25:26 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Jiasas” heißt es im Schulungszentrum Fohnsdorf" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#97"><img style="border:0px" alt="Jiasas” heißt es im Schulungszentrum Fohnsdorf" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Projekt Griechen_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-style: italic;">Bis Mai kommenden Jahres werden insgesamt mehr als 700 junge Griechinnen
und Griechen im Schulungszentrum Fohnsdorf ausgebildet</span>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Jiasas", das griechische
Wort für „Grüß euch", wird in den kommenden Monaten in der Region und besonders
im Schulungszentrum Fohnsdorf öfters zu hören sein. Über 700 junge Griechinnen und
Griechen werden in wöchentlichem Wechsel bis Mai kommenden Jahres die Vorzüge
der Region und natürlich das Bildungsangebot des Schulungszentrum Fohnsdorf in
Theorie und Praxis kennen lernen.</p>
<p>Den Hintergrund dieses
kulturellen Austausches bildet ein EU-Projekt, bei dem das SZF bereits vor drei
Jahren Partner war. „Wir hatten im Jahr 2008 bereits über 600 Griechen bei uns
zur Ausbildung, auch bei der Neuausschreibung dieses Projektes war unsere
Kompetenz im Qualifizierungsbereich ausschlaggebend für den Zuschlag", so Mag.
Dimitrios Doukas, der in der Fohnsdorfer Bildungseinrichtung verantwortlich für
Einreichung und Umsetzung von EU-Projekten ist. </p>
<p>Das Projekt wird zu 80
Prozent aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert, 20 Prozent
trägt das griechische Arbeitsministerium dazu bei. Jeweils zwei Gruppen mit
durchschnittlich 50 Personen werden immer eine Woche lang in der Region zu Gast
sein. „Die Gruppen kommen von 12 unterschiedlichen Trägerorganisationen aus
ganz Griechenland", erklärt Doukas. Die Besucher sind arbeitsuchende Personen,
die eine Ausbildung im Ausmaß von 400 Ausbildungsstunden absolvieren. Bestimmte
Unterrichtseinheiten davon finden in Österreich statt. Neben den fachlichen
Inhalten, die diesmal im touristischen Bereich sowie im Bereich
Umwelttechnologie liegen, ist es auch Ziel, österreichische Lebensart und
Kultur kennen zu lernen - so werden u. a. auch Ausflüge nach Graz und Wien
organisiert, aber auch ein Besuch in der Aqualux-Therme Fohnsdorf und eine
zünftige „Almpartie" stehen auf dem
Programm.</p>
<p>„Wir sind bereits seit
Jahren Partner bei internationalen Projekten der Europäischen Union und können
natürlich auch sehr viele der gewonnenen Erkenntnisse direkt in die tägliche
Praxis umsetzten", sagt SZF- Geschäftsführer Ing. Friedrich Uitz. Organisiert
wird das umfangreiche Programm von der Bildungs- und Management Service GmbH,
einem Tochterunternehmen des Schulungszentrum Fohnsdorf. Die bms GmbH hat sich
in den vergangenen Jahren speziell auf die Bildungsberatung und
Mitarbeiterqualifizierung für Wirtschaft und Industrie im regionalen Bereich
spezialisiert.</p>
<p>Seit letzter Woche sind die
Griechinnen und Griechen im Schulungszentrum Fohnsdorf zu Gast und loben ganz
besonders die Gastfreundschaft und die vielen „Schönheiten" der Region, die
einige von ihnen zukünftig vielleicht auch bei einem längeren Aufenthalt
genießen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Bis Mai kommenden
Jahres werden insgesamt 700 Griechinnen und Griechen im SZF zu Gast sein. Am
Bild die erste Gruppe mit EU-Projektmanager Dimitrios Doukas und Elke
Steiner-Veit, Assistentin der Geschäftsführung der bms GmbH, die das Projekt
abwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto Ruckhofer</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#97</link></item><item><title>„Fohnsdorf hilft“: Benefizabend für schwer kranke Menschen</title><pubDate>Wed, 9 Nov 2011 13:50:22 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Fohnsdorf hilft“: Benefizabend für schwer kranke Menschen" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#94"><img style="border:0px" alt="„Fohnsdorf hilft“: Benefizabend für schwer kranke Menschen" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Benefizfo_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE">Bereits
in den vergangenen Jahren organisierte ein Personenkomitee bei einer
Benefizveranstaltung in Fohnsdorf Spenden für schwer kranke Menschen. Am
Donnerstag, 17. November 2011, wird es erneut diese Wohltätigkeitsveranstaltung
unter dem Motto "Wir helfen" geben. Unter der Federführung von
Tourismuschef Rudi Fußi, RAIKA-Leiter Reinhard Karl, Dr. Koloman Knitl und
Peter Vorraber von der Musikschule Fohnsdorf wird ein sehens- und hörenswertes
Programm geboten. Neben der Bergkapelle sowie Musikgruppen aus der Gemeinde
werden Vertreter der Musicalakademie Fohnsdorf auftreten, darunter Gernot und
Reinwald Kranner, Lisa Valentin, Julian Fritz und "Heldin von morgen"
Conny Mooswalder. Heimische Firmen, die Ortsbäuerinnen sowie die HLW Fohnsdorf
unterstützen diese Benefizveranstaltung. Eintrittskarten
um jeweils 15 Euro gibt es in der Bürgerservicestelle der Gemeinde Fohnsdorf,
im Tourismusbüro Fohnsdorf, bei allen mitwirkenden Vereinen und an der
Abendkasse, Beginn ist um 19.30 Uhr.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Foto <span lang="DE">Ruckhofer</span>: Präsentation des Benefizabends zu Gunsten schwer kranker
Menschen in Fohnsdorf – v. l. Ortsparteiobmann Franz Lipus, Werbefachmann Karl
Winter, Dr. Koloman Knitl, RAIKA-Chef Dir. Reinhard Karl, Musikschuldirektor
Peter Vorraber, Bürgermeister Johann Straner und Tourismusvorsitzender Rudi
Fußi.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE"><br />
		</span><span lang="DE"></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#94</link></item><item><title>Das ganze Murtal auf einer Karte!</title><pubDate>Wed, 9 Nov 2011 14:43:44 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Das ganze Murtal auf einer Karte!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#95"><img style="border:0px" alt="Das ganze Murtal auf einer Karte!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/murtalcard_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Das gab es noch nie! </span><br />
	<span style="font-weight: bold;">Das ganze Murtal auf einer Karte!</span><br />
	</p>
<p>Mit der <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD </span>wird ab November 2011 erstmals eine Kunden- und
Gästekarte für unsere gemeinsame Wirtschaftsregion eingeführt. Sowohl Bewohner als auch Besucher werden von
vielen <span style="font-weight: bold;">MurtalCard</span>-Vorteilen profitieren - die ganze Region hat die Chance, an Image und Attraktivität zu
gewinnen!</p>
<p>Dazu macht die <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>auf die hochwertigen
Leistungen und Produkte sowie auf das hervorragende Service unserer heimischen Betriebe verstärkt aufmerksam! Somit stärken wir
gleichzeitig den wirtschaftlichen Murtal-Muskel.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">WAS BRINGT MIR DIE MURTALCARD? </span><br />
	Bei jedem Einkauf ab 10,00 Euro in einem <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>-Partnerbetrieb erhalten die Kunden 3% des Einkaufspreises als Bonus auf ihr <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>-Konto gutgeschrieben. Dieser <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>-Bonus ist bares Geld beim Einkaufen in <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>Partnerbetrieben wert! Darüber hinaus können Kunden von vielen
individuellen Rabatten und Aktionen bei den <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>-Partnerbetrieben profitieren.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">WO KANN ICH MIT DER MURTALCARD EINKAUFEN? </span><br />
	Mit der <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD </span>kann jeder Kartenbesitzer in allen
teilnehmenden, heimischen <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>-Partnerbetrieben in den Bezirken Judenburg, Murau und Knittelfeld einkaufen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">WAS KOSTET DIE MURTALCARD? </span><br />
	Die <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD </span>ist kostenlos.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">WO ERHALTE ICH DIE MURTALCARD?</span><br />
	Man
erhält die <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>in allen teilnehmenden <span style="font-weight: bold;">MurtalCARD</span>-Partnerbetrieben.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://murtalcard.com/">www.murtalcard.com</a></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#95</link></item><item><title>Weltspartag in der Volksbank genial und ganz regional</title><pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:57:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Weltspartag in der Volksbank genial und ganz regional" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#92"><img style="border:0px" alt="Weltspartag in der Volksbank genial und ganz regional" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/weltspartagprodukte_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Weltspartag
bedeutet für eine Bank nicht nur Sparvolumen aufbauen. Der Weltspartag dient
vor allem dazu, sich bei den Sparern zu bedanken, die das ganze Jahr über treu
ihr Geld anlegen. Auch ein persönlicher Kundenkontakt bei einer Bewirtung soll dabei nicht zu kurz
kommen.</span>
<p>Zum Ausdruck kommt dieser Dank – neben der Bewirtung –
insbesondere durch die kleinen Geschenke, die meistens aus China oder anderen
weit entfernten Ländern kommen. Bei den Volksbanken in Murtal gibt es ab diesem
Jahr allerdings eine sehr positive und ungewöhnliche Art die begehrten Weltspargeschenke
regional und umweltfreundliche an ihre Kunden zu verteilen.</p>
<p>„Wir sind eine eigenständige, regionale Bank und es liegt
in unserer Verantwortung auch regional zu handeln", sagt Dir. Dietmar Ceh,
Vorstandsvorsitzender der Volksbank Aichfeld-Murboden. Und darum hat sich die
Volksbank in diesem Jahr dazu entschlossen, auf China-Importware zu verzichten.
Nicht nur, weil sie damit nebenbei auch noch das Klima schont. Es ist vor allem
ein Zeichen an die Region. </p>
<p>„Es gibt so viele großartige Unternehmer in unserem
Einzugsgebiet, die eine Vielzahl an wunderbaren Produkten herstellen, da muss
man nicht Billigartikel aus dem Ausland importieren, um ein ansprechendes
Dankeschön für unsere Kunden zu finden", so Dir. Ceh weiter.</p>
<p>Freuen dürfen sich Volksbank-Kunden heuer über ein
lukullisches Angebot an Weltspartagsgeschenken. So gibt es Lebkuchen der Firma
Regner aus Seckau, Schokolade von Josef Kern, Zirup vom Pflanzenhof Frewein und
köstliche Kräuterspezereien des „Murtaler Kräuterkessels" rund um Elisabeth
Reichel.</p>
<p>Freilich sind die regionalen Produkte um rund 20 % teurer
als die Importprodukte, aber erstens kommt das Geld direkt den regionalen
Produzenten zu gute und zweitens leistet die Volksbank damit einen aktiven
Beitrag zur Reduzierung von CO<sub>2</sub>. Die Produkte die heuer an die
Kunden verschenk werden haben nur eine kurze Anreise. Kommen die Produkte doch
aus Seckau, Weißkirchen, Obdach und von der Perchau und nicht via
Containerschiff und LKW aus China.</p>
<p style="font-weight: bold;">murtalinfo.at gefällt dieser Beitrag zur Wertschöpfung in
der Region, den Kunden der Volksbank hoffentlich auch.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#92</link></item><item><title>Enquete Schule – Wirtschaft: „Kein Jugendlicher darf durch den Rost fallen!“</title><pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:59:34 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Enquete Schule – Wirtschaft: „Kein Jugendlicher darf durch den Rost fallen!“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#93"><img style="border:0px" alt="Enquete Schule – Wirtschaft: „Kein Jugendlicher darf durch den Rost fallen!“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/enquete 2_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-style: italic;">Mit Lösungsansätzen zur Schnittstelle Schule-Wirtschaft beschäftigte sich
eine hochkarätig besetzte Enquete im Schulungszentrum Fohnsdorf.</span>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erstmals in der
Obersteiermark veranstaltete der Beschäftigungspakt Obersteiermark West
gemeinsam mit „Kraft.Das Murtal" und der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft eine
Enquete im Schulungszentrum Fohnsdorf, bei der ein möglicher effizienterer
Übergang von der Schule in die Wirtschaft diskutiert wurde. Rund 90
Interessierte, darunter auch WK-Präsident Josef Herk, Landesschulratspräsident
Wolfgang Erlitz, Initiativensprecher Heinz Bartelmuss, die Abgeordneten Gabi
Kolar und Manuela Khom, sowie Peter Härtel von der STVG und
Beschäftigungspaktsprecher Bernhard Hammer zeigten die derzeitigen Probleme in
diesem Bereich auf und erörterten Lösungsansätze.</p>
<p>Die Schnittstelle zwischen
Schule und Wirtschaft war zentraler Punkt der Diskussionen. Das gemeinsame
Interesse einer guten Ausbildung für Jugendliche ist unumstritten und ebenso
von zentraler Bedeutung in Hinsicht auf die regionale Zukunft. Die Auswirkungen
des demografischen Wandels machen sich Tag für Tag stärker bemerkbar und alle
AkteurInnen haben erkannt, dass es höchste Zeit zum Handeln ist.</p>
<p>Neben den Grundfähigkeiten
nach Lehrplan stellt auch eine umfangreiche Berufsorientierung einen wichtigen
Faktor im Bildungsbereich dar. Mit 14 Jahren müssen die Jugendlichen bereits
eine richtungsweisende Entscheidung für ihr weiteres Leben treffen, hier fehlt
es oft noch an der richtigen Information. „Wichtig ist es, Begabungen und
Talente frühzeitig zu erkennen und zu fördern", meinte Dr. Peter Härtel,
Geschäftsführer der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft.</p>
<p>Es dürfe in Zukunft, so die
einhellige Meinung der Referenten, kein Jugendlicher mehr durch den Rost
fallen. „Bis zu 25 Prozent der Jugendlichen schlüpfen durch die
Qualifizierungshürde durch, diese fehlen dem Wirtschaftsstandort", warnte etwa
Landesschulratspräsident Wolfgang Erlitz. Hier gelte es, neue Instrumente – unter
anderem auch die neue Mittelschule oder eine gemeinsame Schule für alle zehn
bis vierzehnjährigen – zu entwickeln und anzubieten, aber auch die Jugendlichen
umfassend auf die vielfältigen Berufsmöglichkeiten vorzubereiten. Dabei sei
eine breitere Streuung notwendig. Initiativensprecher Heinz Bartelmuss: „Jeder
Jugendliche hat Fähigkeiten, keiner muss ein Aussteiger aus dem Bildungssystem
sein!".</p>
<p>Die Region nimmt im Bereich
der Berufsorientierung bereits eine Vorreiterrolle ein, die es gilt, weiter
auszubauen. Diskussionen, ein „Word Cafe" sowie eine Videokonferenz mit
interessierten Schülerinnen und Schülern des Knittelfelder Gymnasiums rundeten
eine interessante Veranstaltung ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto Ruckhofer</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#93</link></item><item><title>Eine besondere Auszeichnung für ein vorbildliches Konzept</title><pubDate>Fri, 7 Oct 2011 18:10:37 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Eine besondere Auszeichnung für ein vorbildliches Konzept" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#90"><img style="border:0px" alt="Eine besondere Auszeichnung für ein vorbildliches Konzept" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Lannach 051011 3_gr.jpg"></a><br><br>
<p style="font-weight: bold;">Goldener Müllpanther 2011 für den Abfallwirtschaftsverband
Knittelfeld</p>
<p>Im Rahmen des 6. Interkommunalen Erfahrungsaustausches für
Gemeinden und Abfallwirtschaftsverbände wurde der Abfallwirtschaftsverband
Knittelfeld am 5. Oktober in der Steinhalle Lannach mit dem Goldenen
Müllpanther 2011 ausgezeichnet.<br />
	<br />
	Grund dafür war das vorbildliche Konzept, nach dem der
Verband strukturiert ist. <br />
	<br />
	Die Tatsache, dass sämtliche Gemeinden des Bezirks
Knittelfeld Verbandsmitglieder sind und sämtliche abfallwirtschaftliche Belange
und Angelegenheiten mittels Gemeinderatsbeschluss an den AWV übertragen haben,
ist steiermarkweit einzigartig. Es gab aber noch weitere Gründe, warum die Wahl
der Kommission auf den AWV Knittelfeld fiel: Das Solidaritätsprinzip betreffend
der Abfallgebühren, nach dem in allen Gemeinden die Gebühren gleich hoch sind,
das ebenfalls beispielhafte regionale Abfallsammelzentrum in Pausendorf, sowie
die gut funktionierende Öffentlichkeitsarbeit und Informationstätigkeit, um nur
einige weitere Kriterien zu nennen.<br />
	<br />
	Schon seit einigen Jahren gibt es regelmäßige informative
Besuche von Vertretern anderer Abfallwirtschaftsverbände, um die Situation in
unserem Verbandsbereich zu begutachten und das Eine oder Andere in den eigenen
Bereich zu integrieren.<br />
	<br />
	Somit wurde dem Abfallwirtschaftsverband Knittelfeld eine
Anerkennung zu Teil, die die Vorreiterrolle, die der AWV Knittelfeld im Bereich
der steirischen Abfallwirtschaft einnimmt, unterstreicht und würdigt.<br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Bildtext:</span> v.l.n.r.: HR. DI. Dr. Wilhelm Himmel, Bürgermeister
Siegfried Schafarik, Geschäftsführer Ing.Helmut Underrain, Abfallberater Eric Kocher, LAbg. Manfred Kainz<br />
	</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#90</link></item><item><title>Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber SZF </title><pubDate>Fri, 7 Oct 2011 18:28:38 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber SZF " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#91"><img style="border:0px" alt="Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber SZF " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Feuerwehrfreundlicher Betrieb_gr.jpg"></a><br><br><span lang="DE">Wie wichtig Arbeitgeber sind, die MitarbeiterInnen
freiwilliger Einsatzorganisationen im Katastrophenfall freistellen, haben die
schweren Unwetter im Wölzertal im Juli dieses Jahres gezeigt. Ohne die
Unterstützung hunderter ehrenamtlich Tätigen hätte die Aufräumarbeiten wohl
noch wesentlich länger gedauert.Um Arbeitgeber auszuzeichnen, die die Feuerwehren unterstützen, wurden heuer
bereits zum vierten Mal feuerwehrfreundliche Arbeitgeberinnen und Arbeitgeberausgezeichnet:
Landeshauptmann Franz Voves und 1. Landeshauptmannstellvertreter Hermann
Schützenhöfer überreichten zusammen mit
Wirtschaftskammer-Präsident Josef Herk und Landesfeuerwehrkommandant
Albert Kern im Weißen Saal der Grazer Burg die Auszeichnungsurkunden an 25
steirische Arbeitgeber. LH Voves: „Die Mitglieder der steirischen Feuerwehren
retten pro Jahr mehr als tausend Menschenleben und verhüten an die fünf
Milliarden an Sachschaden. Unglaubliche 56 Millionen freiwillig geleistete
Arbeits- und Einsatzstunden werden erbracht, auch viele Kleinunternehmer
stellen sich selbst zur Verfügung. Diese Arbeitsleistung der freiwilligen
Helfer könnten weder von der öffentlichen Hand noch von einem privaten
Auftraggeber jemals bezahlt werden – das
beweist, welche enorme Bedeutung das Feuerwehrwesen mittlerweile auch
ökonomisch für unsere Gesellschaft hat. Ich danke Ihnen allen aus vollem Herzen
für das tolle Beispiel, das Sie mit Ihrer Haltung und mit Ihrer tatkräftigen
Unterstützung für das steirische Feuerwehrwesen abgeben." </span>
<p><span lang="DE">Auch für Landesfeuerwehrkommandant Albert Kern ist
die Unterstützung durch die Arbeitgeber ein wichtiger Faktor: „Mehr
als 50.000 Mitglieder leisten in den Feuerwehren in der Steiermark ihren
freiwilligen Dienst. Uns ist klar, dass das ohne das Verständnis und die
Unterstützung der Arbeitgeber nicht möglich wäre – Sie sind ein lobenswertes
Beispiel für die Sicherung der Feuerwehren durch die Wirtschaft vor
Ort",so Kern. </span></p>
<p><span lang="DE">„Ich danke den Mitgliedern der Feuerwehren, aber
auch den Unternehmern; es ist nicht immer einfach, Mitarbeiter kurzfristig und
vielleicht sogar für einen längeren Zeitraum freizustellen. Aber ein
Mitarbeiter, der Kraft und Energie in die Feuerwehr einbringt, ist auch ein
engagierter Mitarbeiter im Unternehmen", meinte auch
Wirtschaftskammer-Präsident Josef Herk. </span></p>
<p><span lang="DE">Die Schaffung der Auszeichnung
„Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber" geht auf eine Initiative des
Landesfeuerwehrverbandes Steiermark und der Wirtschaftskammer Steiermark
zurück. Um die Auszeichnung zu erhalten, muss das Unternehmen ehrenamtliche
Feuerwehrangehörige beschäftigen und diese bei der Ausübung der dienstlichen
Feuerwehrpflichten – Einsatz, Aus- und Fortbildung, Führungsaufgaben –
unterstützen, so dass sie aufgrund ihres Dienstes für die Allgemeinheit keine
existenziellen, beruflichen Sorgen haben müssen. Im Schulungszentrum Fohnsdorf sind fünf MitarbeiterInnen Angehörige einer
freiwilligen Feuerwehr, darunter auch der Fohnsdorfer Kommandant Werner
Scheucher, der auch von Seiten der SZF-Geschäftsführung mit GF Ing. Friedrich
Uitz eine große Unterstützung für seine verantwortungsvolle Tätigkeit bekommt.
Entgegengenommen wurde die hohe Auszeichnung von Ulrike Schopf vom
Schulungszentrum Fohnsdorf.</span></p>
<p><span lang="DE">Aus der Region erhielten noch die Zeltweger Firma Mondi
Bags sowie Naintsch Mineralwerke GmbH aus Weißkirchen die begehrte
Auszeichnung.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Bildtext: 1. LH-Stellvertreter Hermann
Schützenhöfer, Landeshauptmann Franz Voves, Wirtschaftskammer - Präsident Josef
Herk und Landesfeuerwehrkommandant Albert Kern (v. l.) überreichten an Ulrike
Schopf vom Schulungszentrum Fohnsdorf die Auszeichnung „Feuerwehrfreundlicher
Arbeitgeber 2011".</span></p>
<p><span lang="DE">Foto Ruckhofer</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#91</link></item><item><title>Stars on the dancefloor</title><pubDate>Sun, 11 Sep 2011 07:25:51 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Stars on the dancefloor" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#89"><img style="border:0px" alt="Stars on the dancefloor" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1060920_gr.jpg"></a><br><br>
<p style="font-weight: bold;">DIE Charity-Tanzshow ging in die 5. Runde!</p>
<p>Gewonnen hat Bürgermeister Hartleb mit Michaela Koitz mit
einem Quickstep. "Wer so tanzen kann, kann auch Landeshauptmann werden"
sagte bei der Siegerehrung Andy Kainz.</p>
<p>Die fünfte Ausgabe des lokalen und überaus erfolgreichen Dancing Stars
Events "Stars on the Dancefloor" ging am 10. September in der Lindfeldhalle in Judenburg&nbsp; über die Bühne. Den Organisatorinnen Mag. Barbara Parker
und Ingrid Dietrich und ihren vielen Helfern gelang es auch dieses Mal eine Top-Veranstaltung auf die
Beine zu stellen. Die Lindfeldhalle war wie immer bis auf den letzten Platz ausverkauft. Die Tanzpaare
gaben ihr Bestes und wurden vom Publikum mit tosendem Applaus unterstützt.</p>
<p>Auch heuer wurde die Veranstaltung von Andy Kainz und
Janine Wenzl moderiert. In der Jury saßen neben Hannes Nedbal&nbsp;<span lang="EN-GB">(Dancing Stars Juror)</span> auch seine Frau Lotte (Wertungsrichterin), Barbara
Reiterer (Dancing Star 2009), Peter Moitzi (Ö3 Comedyhirte), Bürgermeister Hannes Doleschall und Babsi Koitz (Dancing Stars 2009
Platz 3 mit Udo Wenders).</p>
<p>Helmut Ploschnitznigg bot eine besondere "malende"
Tanzdarbietung bei der ein Bild entstand. Dieses Bild wurde am Ende der Show zu
einem Preis von 2000.- EUR versteigert.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Platz1</span><br />
	Hermann Hartleb und Michaela Koitz (Quickstep)<br />
	<span style="font-weight: bold;">Platz 2</span><br />
	Barbara Egartner und Michael Kaufmann (Samba)<br />
	<span style="font-weight: bold;">Platz 3</span><br />
	Winfried Steiner und Katrin Kallus (Rumba)<br />
	<span style="font-weight: bold;">Platz4</span><br />
	Sonja Simonitsch   und Johannes Koitz (Quickstep)<br />
	<span style="font-weight: bold;">Platz 5 - 10 nicht gereiht</span><br />
	Nina Sturm und Gernot Lammer (Rumba)<br />
	Franz Enzinger&nbsp;(Howjouli) und Stefanie Schröttner (Samba)<br />
	Cornelia Mooswalder und Jörg Dietrich (Cha Cha Cha)<br />
	Robert Engelhardt und Brigitte Wilding (Jive)<br />
	Veronika Stocker und Gernot Rabl (Langsamer Walzer)<br />
	Helmut Ploschnitznigg und Sandria Stornig (Langsamer Walzer)</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.282096558482501.88695.108960055796153">Viel Bilder von der Veranstaltung sind hier zu finden.</a><br />
	</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#89</link></item><item><title>Ausbildung zur Dipl.EntspannungstrainerIn</title><pubDate>Thu, 21 Jul 2011 11:53:58 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ausbildung zur Dipl.EntspannungstrainerIn" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#81"><img style="border:0px" alt="Ausbildung zur Dipl.EntspannungstrainerIn" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/send_binary.asp.jpg"></a><br><br>Am 30. Sptember 2011 startet am bfi in Knittelfeld die nächste Ausbildung zur Dipl. Entspannungstrainerin.<br />
Für eine Dipl. EntspannungstrainerIn ergeben sich viele 
berufliche Möglichkeiten im pädagogischen und sozialen Bereich, in der 
Wirtschaft, im Gesundheits- und Wellnessbereich sowie in Fitness- und 
Sporteinrichtungen. <br />
<br />

<p><span lang="DE">Ist für Sie gerade jetzt der richtige Moment, den eigenen
beruflichen Werdegang durch eine Zusatzqualifikation zu forcieren und 2011 tatsächlich
in die Tat umzusetzen? Wer in der Welt des permanenten Wandels beruflich
bestehen will, braucht zur fundierten Ausbildung ein ständiges Update. Wir
unterstützen Sie gerne und zeigen Ihnen wie es geht.</span></p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#81</link></item><item><title>Neues Tourismusbüro in Judenburg</title><pubDate>Fri, 9 Sep 2011 21:43:33 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Neues Tourismusbüro in Judenburg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#88"><img style="border:0px" alt="Neues Tourismusbüro in Judenburg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Eroeffnung_Tourismusbuero_FotoMitteregger (1)_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Eröffnung
Tourismusbüro</span></p>
<p><span lang="DE" style="font-weight: bold;">Neue Informations-Zentrale am Judenburger
Hauptplatz</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Mitten am
Hauptplatz, gleich gegenüber dem Sternenturm, eröffnete im Rahmen der langen
Einkaufsnacht das neue Tourismus- und Informationsbüro: Am Hauptplatz Nr. 20
haben Stadtgemeinde und Tourismusverband nun eine attraktive Anlaufstelle für
alle Gäste aber auch interessierte Bewohner geschaffen. In nur wenigen Monaten
ist es dem städtischen Bauhof und vielen regionalen Firmen gelungen, aus einer
düsteren Bar helle, freundliche Räume zu schaffen, die nach Zirbenholz duften
und ab sofort Judenburg mit seiner schönen Umgebung präsentieren. </span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Citymanager und
Tourismusobmann Heinz Mitteregger begrüßte zur Eröffnung viele Tourismus-Partner
der Urlaubsregion Murtal sowie zahlreiche Vertreter von Politik, Wirtschaft und
Presse, und dankte der Stadtgemeinde für die Unterstützung beim Umbau.</span></p>
<p><span lang="DE">In einer
feierlichen Zeremonie segnete Stadtpfarrer Dr. Kurt Udermann die Räumlichkeiten
und Bürgermeister Hannes Dolleschall überreichte mit Grußworten an alle Gäste das
Judenburger Stadtwappen.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Das neue
Tourismusbüro wird von der langjährigen Tourismus-Mitarbeiterin Renate Slama
geleitet, Mitarbeiterin Natalie Mlakar wird von hier aus die MurtalCard
betreuen, die ab November als Bonus- und Gästekarte erhältlich ist. Geöffnet
ist die Info-Zentrale von Mai bis Oktober jeden Montag bis Freitag durchgehend
von 9 bis 17 Uhr, in den Wintermonaten bis Freitag Mittag – ein Terminal an der
Außenseite sorgt rund um die Uhr für Information. Neue Radständer wurden
bereits installiert, Fächer für Gepäck-Aufbewahrung werden folgen, und die
Stadtwerke Judenburg sorgt mit einer neuen Strom-Tankstelle für Extra-Service.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Mit der Eröffnung
des neuen Informationsbüros wird Judenburg den steigenden Anforderungen im
Tourismus gerecht und setzte einen weiteren Schritt zur Verschönerung des
Stadtbildes. </span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#88</link></item><item><title>„Die Flora 2011“</title><pubDate>Mon, 5 Sep 2011 00:51:26 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Die Flora 2011“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#87"><img style="border:0px" alt="„Die Flora 2011“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1050982_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Der 52.
Landesblumenschmuckwettbewerb „Die Flora 2011" ist gelaufen.</span></span></p>
<p>Die Schlussveranstaltung
am 1. September fand in der "Blumengemeinde" FERNITZ statt. Unter den
38.000 Teilnehmern waren auch viele mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnete Teilnehmer
aus den Bezirken Knittelfeld, Judenburg und Murau dabei. Die Siegerstadt beim heurigen
Blumenschmuckbewerb hieß Voitsberg und bekam 5 Floras. Judenburg wurde als
einzige Stadt im Murtal mit 3 Floras ausgezeichnet.</p>
<p>Nunmehr - und erstmals
für 2011 - werden den nominierten Gemeinden in den Kategorien "Stadt",
"Markt", "Dorf", "Gebirgsdorf", "Katastralgemeinde"
sogenannte FLORA'S verliehen Höchstpunktezahl sind 5 Floras.</p>
<p>Für das Murtal hat der
heurige Bewerb "Die Flora 11" sowohl im privaten wie auch im
öffentlichen Bereich einen überaus erfreulichen Verlauf genommen.</p>
<p>Im Rahmen der
Schlussveranstaltung und Preisverleihung zum 52. Blumenschmuckbewerb "Die
Flora"|11 in Fernitz wurdenfolgende Sieger im Murtal ausgezeichnet:</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold; "><span style="text-decoration: underline;">Sieger im "Öffentlichen Bewerb"</span></span></p>
<p>Schönste Stadt:  3
Floras Judenburg</p>
<p>Schönstes Gebirgsdorf: 4 Floras St.Oswald-Möderbrugg</p>
<p>  3
Floras Krakaudorf</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold; "><span style="text-decoration: underline;">Besondere Leistungen im Öffentlichen Bewerb</span></span></p>
<p>1 Flora:</p>
<p>Stadtgemeinde Oberwölz
Stadt mit dem Seniorenwohnheim</p>
<p>Gemeinde St. Johann am
Tauern mit der Ortsdurchfahrt</p>
<p>Marktgemeinde
Weißkirchen in Steiermark mit der Parkanlage</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Kategorie: Gärten </span></span></p>
<p>Gold Gerda Sparrer aus
St. Peter ob Judenburg </p>
<p>Silber Renate und Karl
Schmid aus Großlobming </p>
<p>Silber Heidi und
Gerald Woitischek aus Großlobming</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Kategorie: Gaststätten und Hotels </span></span></p>
<p>Silber Gasthof Bräuer,
Barbara Eibensteiner aus Weißkirchen in Steiermark</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Kategorie: Häuser mit Vorgarten </span></span></p>
<p>Silber Kriemhilde und
Horst Lindermuth aus Pöls</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Kategorie: Häuser ohne Vorgarten </span></span></p>
<p>Silber Gerlinde und
Ferdinand Schlojer aus Winklern bei Oberwölz </p>
<p>Silber Christine
Steinmetz aus St. Lorenzen bei Knittelfeld</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Kategorie: Wohnblocks, Siedlungen undWohnstraßen </span></span></p>
<p>Gold Mauterndorfersiedlung
aus Oberkurzheim </p>
<p>Silber Siedlung Paigweg
Nr. 24-32 aus Judenburg </p>
<p>Silber Wohnhaus,
Wenischgraben 2 aus St. Oswald-Möderbrugg</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Kinder- und Jugendprojekte</span></span></p>
<p>Projekt des
Kindergartens Krakaudorf</p>
<p>Projekt
"Kräuterturm und Kinderspielplatz" von Melanie und Manuel Schlojer in
Winklern bei Oberwölz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Besondere Leistungen im Einzelbewerb</span></span></p>
<p>Sonderpreis:</p>
<p>Für den geformten
Sinnesgarten von Helmut und Gerda Weiss aus St. Margarethen bei Knittelfeld</p>
<p>Für das ASZ-Pausendorf
des Abfallwirtschaftsverbandes Knittelfeld aus Spielberg</p>
<p><br />
	</p>
<p>Ein traumhaftes Ergebnis
auch in Anbetracht der vielen Nennungen konnte der Abfallwirtschaftsverband
Knittelfeld mit dem Sonderprojekt „Blühendes Abfallsammelzentrum" erreichen. Dass
Knittelfeld mittlerweile unter den Blumenschmuckfreunden ein Begriff ist,
wundert wenig. Hat sich doch die Stadt in den letzten Jahren mit ihren üppigen Blütengewächsen,
Stauden und Gräsern richtig raus geputzt. Nun suchten Bürgermeister Siegfried
Schafarik und Stadtgärtnermeisterin Claudia Quinz eine neue florale Herausforderung.
Die Bepflanzung von Arealen, an denen man normalerweise keinen Blumenschmuck
erwartet. So wurden das Abfallsammelzentrum in Pausendorf und die Knittelfelder
Kläranlage mit Blumentrögen, Kisterln und Duftpflanzen verschönert. Und es hat
sich gelohnt. Die Jury von „Die Flora 2011" war von der Idee und der Umsetzung
begeistert. Belohnt wurde die Arbeit bei der gestrigen Prämierung mit einem
Sonderpreis.</p>
<p>Ing. Helmut Underrain,
GF vom Abfallwirtschaftsverband Knittelfeld dazu: „Ich freue mich sehr über die
Auszeichnung und ich bin froh, dass wir das Projekt durchgeführt haben. Das
Abfallsammelzentrum hat dadurch einen besonderen Stellenwert bekommen." Auch die
Stadtgärtnermeisterin ist stolz über die Prämierung. „Nachdem wir heuer als
Stadt nicht teilgenommen haben, konnten mein Team und ich an den beiden spannenden
Projekten arbeiten. Und es ist jedes Mal eine große Freude, wenn man durch eine
Auszeichnung belohnt wird."</p>
<p>Die Verleihung der
Auszeichnung<br />
	nahm in Vertretung des ressortzuständigen Mitgliedes der Landesregierung (LHStv
Hermann Schützenhöfer) Landesrat Hans Seitinger gemeinsam mit Obmann Ferdinand
Lienhart, sowie Blumenkönigin Lisa I und Narzissenkönigin Christina Stolz, aus Krakauschatten vor.</p>
<p>Hohe Anerkennung wurde
dem Murtal und vielen anderen Projekten in unserem Bundesland gezollt. murtalinfo
freut sich mit und gratuliert allen Teilnehmern auf das HERZLICHSTE!!!</p>
<p>Hier zu allen Siegern der
Steiermark des 52. Blumenschmuckbewerb "Die Flora"|11 in Fernitz.</p>
<p><a href="http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/19499609/DE/">http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/19499609/DE/</a></p>
<p>&nbsp;</p>  ]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#87</link></item><item><title>Freie Kinderbetreuungsplätze auf einen Blick </title><pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:48:59 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Freie Kinderbetreuungsplätze auf einen Blick " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#85"><img style="border:0px" alt="Freie Kinderbetreuungsplätze auf einen Blick " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/tagesmutterboerse_volkshilfe_voransicht.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Neues
Elternservice der Volkshilfe ist online!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-style: italic;"></span></p>
<p><span style="font-style: italic;">Flexible,
individuelle und familienähnliche Kinderbetreuung gesucht? Die neue
Tagesmutterbörse <a href="http://www.suche-tagesmutter.at/">www.suche-tagesmutter.at</a>der Volkshilfe Steiermark hilft ab sofort rasch und unkompliziert bei</span></p>
<p><span style="font-style: italic;">der Suche
nach einer/einem Tagesmutter/-vater.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die neue
Homepage <a href="http://www.suche-tagesmutter.at/">www.suche-tagesmutter.at</a>der Volkshilfe Steiermark bietet ein neues Service für Eltern an: Ab sofort
kann man im Onlineportal schnell und einfach nach verfügbaren
Kinderbetreuungsplätzen bei Tagesmüttern in der gesamten Steiermark suchen und
direkt mit dem zuständigen Volkshilfe Sozialzentrum Kontakt aufnehmen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Viele Eltern
suchen gerade für die Ferien oder auch als Ergänzung zu Kindergarten, -krippe
und Schule nach einem verlässlichen und vor allem flexiblen
Kinderbetreuungsplatz", sagt <span style="font-weight: bold;">Mag. Brigitte Schafarik</span>, Geschäftsleiterin
des Bereichs Kinderbetreuung und Mobile Pflege- und Betreuungsdienste in der
Volkshilfe Steiermark. „Unsere Tagesmütter und -väter betreuen Kinder im Alter
zwischen 0 und 15 Jahren, arbeiten sehr flexibel und gehen individuell auf die
Wünsche der Eltern ein. Durch unsere neue Tagesmutterbörse können Eltern
schnell und einfach nach freien Betreuungsplätzen in ihrer Nähe suchen",
so Schafarik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir legen
großen Wert auf KundInnenservice, deshalb haben wir <a href="http://www.suche-tagesmutter.at/">www.suche-tagesmutter.at</a> ins Leben
gerufen ", sagt <span style="font-weight: bold;">Mag. Barbara Tschofenig</span>, Leiterin der Fachstelle
Kinderbetreuung in der Volkshilfe Steiermark. „Bereits auf der Startseite sieht
man auf der Steiermarkkarte auf einen Blick in welcher Region noch wie viele
Kinderbetreuungsplätze frei sind", so Barbara Tschofenig. </p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rückfragehinweis:</span><br />
	Mag. (FH)
Margit Kubala<br />
	Unternehmenskommunikation<br />
	Volkshilfe
Steiermark Gemeinnützige Betriebs GmbH<br />
	Landesgeschäftsstelle<br />
	Albrechtgasse
7, 8010 Graz<br />
	Telefon: +43
316/8960-30054<br />
	Mobil: +43
676/8708 30054<br />
	Fax: +43
316/8960-3097<br />
	E-Mail: <a href="mailto:margit.kubala@stmk.volkshilfe.at">margit.kubala@stmk.volkshilfe.at</a><br />
	Web: <a href="http://www.stmk.volkshilfe.at/">www.stmk.volkshilfe.at</a> </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#85</link></item><item><title>Käfertreffen in der Gaal</title><pubDate>Tue, 16 Aug 2011 08:51:49 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Käfertreffen in der Gaal" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#84"><img style="border:0px" alt="Käfertreffen in der Gaal" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/DSC02862_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Käfermuseum Gaal und Käferclub Gaalerhof haben wieder alle Käferliebhaber zum alljährlichen
VW-Käfertreffen in die Gaal geladen. </p>
<p>Wie schon in den vergangenen Jahren war auch heuer wieder am Samstag, 13.
und Sonntag 14. August 2011 viel Interessantes
und Wissenswertes im Käfermuseum zu sehen. Auf der Straße waren zum Teil sehr
lustige und amüsante Käfermodelle zu sehen die von ihren Besitzern liebevoll gepflegt
und in Schuss gehalten werden. Die Veranstalter konnten bei ihrem Event viele Käferfreunde mit
ihren Boliden Bulli, Brezl, Zündapp, Herbie, Hippie, Cabrio, Weltmeister,
Ovali, Karmann Ghia begrüßen. Am Samstag wurde im VW-Käfer Zelt bei Livemusik
mit „The Rollers" tüchtig abgefeiert. Am
Sonntag gab es eine Ausfahrt zu den GT-Master am Red Bull Ring.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#84</link></item><item><title>LIECHTENSTEIN GOES CLASSIC</title><pubDate>Sat, 27 Aug 2011 07:14:26 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="LIECHTENSTEIN GOES CLASSIC" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#86"><img style="border:0px" alt="LIECHTENSTEIN GOES CLASSIC" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1050539_gr.jpg"></a><br><br>Es war ein toller Abend den Lisa Freidl mit ihrer gewaltigen Stimme, Marco Eltner am Bass, Markus Sattler am Schlagzeug und Peter Raffold geboten haben. Teilweise war die Band mit 18 Profimusikern auf der Bühne und begeisterte das Publikum. Wir haben unseren musikalischen Horizont erweitert und mit neuen Stilelementen experimentiert und Nein, es wird kein Klassik-Konzert, vielmehr Rock-Pop mit klassischen Elementen versprach Marco Eltner als er seine Band vorstellte. Mit auf der Bühne waren ein Streichquartett Chor, Percussion, Piano/Keyboards und Gastsänger. Es war einfach ein toller Abend mit einem begeisterten Publikum.<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#86</link></item><item><title>Lange Nacht im Stiftsgarten in Sankt Lambrecht</title><pubDate>Wed, 10 Aug 2011 08:17:11 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Lange Nacht im Stiftsgarten in Sankt Lambrecht" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#83"><img style="border:0px" alt="Lange Nacht im Stiftsgarten in Sankt Lambrecht" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/langenacht_gr.jpg"></a><br><br>Am Samstag, den 13. August 2011 findet von 19:00 bis 24:00 Uhr die lange Nacht im Stiftsgarten statt.<br />
<br />
PROGRAMM<br />
19.00 Uhr Platzkonzert mit der Bauernkapelle Althofen<br />
19.30 Uhr Kräuterführung mit DI Gerd Egger<br />
ab 19.30 Uhr Gartenmärchen und Puppentheater<br />
20.30 Uhr Führung durch den Stiftsgarten<br />
20.30 Uhr barocke Serenade mit dem Holzbläserquartett St. Blasen<br />
ab 21.00 Uhr Steckerlbrotbacken beim Lagerfeuer<br />
21.00 Uhr Wanderung im Sternenhimmel mit Thomas Stiermaier<br />
21.30 Uhr Amor und die Heuschrecke mit Willi Forwick (Pantomime)<br />
22.00 Uhr Kräuterführung mit DI Gerd Egger<br />
22.30 Uhr barockes Notturno mit dem Holzbläserquartett St. Blasen<br />
23.00 Uhr Wanderung im Sternenhimmel mit Thomas Stiermaier<br />
23.45 Uhr Marienandacht im Rosengarten<br />
<br />
Wo: Stiftsgarten St.Lambrecht<br />
Wann: 13.08.2011<br />
Beginn: 19:00 Uhr]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#83</link></item><item><title>Glöckner von Notre Dame</title><pubDate>Wed, 10 Aug 2011 07:58:12 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Glöckner von Notre Dame" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#82"><img style="border:0px" alt="Glöckner von Notre Dame" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/gloecknerlog_gr.jpg"></a><br><br>Imposant thront die Burgruine Steinschloss über das Murtal und ist  
schon von weitem sichtbar. Auch wenn es das Aussehen nahe legt, aber  
einen Wehrzweck hat die Burg niemals erfüllt. Gleich wie heute diente  
sie schon damals mehr der Zurschaustellung. War es damals Macht was  
gezeigt werden wollte, so ist es heutzutage das schauspielerische  
Talent: Seit nunmehr drei Jahren nutzt die Landjugend Mariahof das  
mystische Ambiente der Burgruine als Freilufttheater.<br />
<br />
Victor Hugos berühmter Roman „Notre Dame de Paris" liefert die Vorlage für das diesjährige Theaterstück der Landjugend Mariahof, die die Geschichte des hässlichen Quasimodo und seiner Liebe zur Zigeunerin Esmeralda auf der Burgruine Steinschloss zum Leben erwecken. Die berühmte Geschichte erzählt von Quasimodo, der im mittelalterlichen Paris in der beeindruckenden Kathedrale "Notre Dame" - hoch über den Dächern von Paris - aufwächst. Als er gedemütigt am Pranger steht, hat einzig und allein Esmeralda, eine Zigeunerin, Mitleid mit dem gequälten Geschöpf. Aus Dankbarkeit und Liebe bewahrt Quasimodo die anmutige Tänzerin, die als Hexe verbrannt werden soll, vor dem Tod und schenkt ihr Asyl in seinem Glockenturm, doch der von Esmeralda zurückgewiesene Erzdiakon Frollo sinnt auf Rache …<br />

<p><span lang="DE">Wer wissen will wie diese Geschichte endet hat im Sommer 2011 bei sechs Aufführungen auf der Burgruine Steinschloss Gelegenheit dazu. Bereits zwei Mal wurde von der Landjugend Mariahof die Kapelle der Burgruine Steinschloss als<br />
		Bühne für die Theateraufführungen genutzt. Heuer wird zum ersten Mal die gesamte Burg als Bühne mit einbezogen.<br />
		An den folgenden Tagen können sich die Besucher jeweils um 20 Uhr von der Landjugend Mariahof zurück ins mittelalterliche Paris versetzen lassen:<br />
		22. Juli<br />
		29. Juli<br />
		30. Juli <br />
		5. August<br />
		 19. August<br />
		20. August.<br />
		Karten sind bei allen Landjugendmitgliedern, der RAIKA Mariahof sowie dem<br />
		Tourismusbüro Neumarkt zum Vorverkaufspreis von &euro; 7 (Kinder bis 15 Jahre &euro; 5,<br />
		unter 10 Jahren frei) erhältlich.<br />
		Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.landjugend.mariahof.at">www.landjugend.mariahof.at</a></span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#82</link></item><item><title>BERUFSORIENTIERUNG </title><pubDate>Thu, 7 Jul 2011 21:18:30 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="BERUFSORIENTIERUNG " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#79"><img style="border:0px" alt="BERUFSORIENTIERUNG " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/berufsorientierung.jpg"></a><br><br><br />

<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">In der <span style="font-weight: bold;">Naturparkhauptschule Neumarkt</span> ist die
Vorbereitung der Schüler auf die Arbeits-und Berufswelt eine sehr wichtige
Aufgabe. </span></p>
<p><span lang="DE-AT"><br />
		Im heurigen Schuljahr standen die verschiedensten Projekte in den 3. und 4.
Klassen auf dem Programm:</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">In der
Arbeitswelt und dadurch auch in der Berufsorientierung spielen Kompetenzen/Schlüsselqualifikationen
eine große Rolle.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Mit dem Projekt <span style="font-weight: bold;">„Fit in die Zukunft"</span> in den dritten Klassen verdeutlichte man den
Jugendlichen die Kompetenzbegriffe aus den Bereichen Teamfähigkeit,
Kommunikations- und Kritikfähigkeit, Umgangsformen, Selbständiges Arbeiten,
Arbeitshaltung und Kreativität. Alles rund um den Lehrling (Tischlerei
Griessner) wurde eindrucksvoll dargestellt, unser Schulsystem, Berufsfelder,
Berufe früher und heute, Arbeit und deren Begriffe, die Straße der Fähigkeiten erarbeitet
und Infos vom AMS Murau ergänzten den Stationenbetrieb in dem die SchülerInnen
viele wichtige Informationen für ihre Zukunft sammeln konnten.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Unter dem
Motto: <span style="font-weight: bold;">„Lehre bringt Vorsprung" Kraft.Das
Murtal,</span> fand mit den vierten Klassen eine Roadshow statt, in der den
SchülerInnen und einigen Eltern vorhandene Ausbildungs und Berufsmöglichkeiten
sowie deren Chancen in der Region Murtal näher gebracht wurden. Der direkte
Kontakt zu Unternehmern wie IBS, Zemann Bauelement und Rauter Fertigteilbau, die
Vorstellung der verschiedensten Berufsbilder, das Gespräch mit Lehrlingen,
Produkte und Anschauungsmaterial machten vieles für alle verständlicher. Viele
Informationen kamen auch von den Institutionen wie Kraft.Das Murtal und der
STVG – BerufsFindungsBegleitung.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT" style="font-weight: bold;">Take Tech</span><span lang="DE-AT"> ermöglichte SchülerInnen der vierten Klassen Einblicke in steirische
Unternehmen (Fa. Rauter) zu erhalten und praxisnah
technisch/naturwissenschaftliche Berufsbilder kennenzulernen, sowie sich aus
erster Hand über Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in diesen Berufsbildern
und Unternehmen zu informieren.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Die
Naturparkhauptschule war eine von 5 Schulen aus dem Bezirk Murau, die am <span style="font-weight: bold;">Girls Day 2011</span> mit 5 begeisterten und
interessierten Schülerinnen aus den dritten Klassen in 2 Betrieben, TBS Seidl
und Autohaus Radauer, teilgenommen hat.
Die jungen Damen durften schleifen, hämmern, sägen und schmutzig werden. Sie
tauchten einen Tag lang in den Arbeitsalltag eines technischen Berufes ein und
konnten viel ausprobieren. Die Firma TBS Seidl nahm die Mädchen mit auf eine
große Baustelle in Dürnstein und im Autohaus Radauer erlebten die Mädls Technik
pur. Bei der Abschlussveranstaltung im AK Saal in Murau präsentierten die
Schülerinnen ihren erlebten Tag und ernteten dafür sehr viel Applaus.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Ein besonderes Erlebnis
für die vierten Klassen waren die <span style="font-weight: bold;">Berufspraktischen
Tage, </span>in denen die SchülerInnen unmittelbare Einblicke in die Berufs- und
Arbeitswelt bekamen und lebens- und berufsnahe Informationen über die Vorgänge
in Betrieben und Ausbildungseinrichtungen erwarben. Dies trug einerseits zu
ihrer Berufsfindung und andererseits brachte es ihnen konkrete sozial- und
wirtschaftskundliche Aspekte der Arbeitswelt näher.</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#79</link></item><item><title>Das war die Airpower 2011</title><pubDate>Thu, 7 Jul 2011 21:42:35 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Das war die Airpower 2011" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#80"><img style="border:0px" alt="Das war die Airpower 2011" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Airpower_gr.jpg"></a><br><br>300.000 begeisterte Zuseher aus ganz Österreich, Kroatien, Slowenien, der Slowakei, Polen, Deutschland, Tschechien, der Schweiz, Italien und aus Übersee besuchten den besonderen Event der Meisterklasse. <br />
<br />
Begeistert von der AIRPOWER11 waren auch die Piloten. Quer durch alle Teams und Nationalitäten 
lobten sie die Veranstaltung. : „Die Einladung war für uns eine große 
Ehre"so Major Abdulaziz Al-Sohaimi von den
 Royal Saudi Hawks. Die Kunstflugstaffel der saudiarabischen Luftwaffe 
feierte in Zeltweg ihr Debüt auf europäischem Festland und freuen sich auf die nächste Einladung zur Airpower nach Zeltweg.<br />
<br />
<a target="_self" href="http://www.facebook.com/robertguschelbauer?sk=photos">Mehr Fotos der Airpower auf Facebook von Robert Guschelbauer</a> <br />
<a href="http://www.regionalkurier.com/nachrichten/detail/artikel/knapp-300000-fans-verfolgten-die-airpower-11/">und Regionalkurier</a><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#80</link></item><item><title>Willi Resetarits &amp; Stubnblues</title><pubDate>Sun, 26 Jun 2011 23:21:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Willi Resetarits &amp; Stubnblues" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#78"><img style="border:0px" alt="Willi Resetarits &amp; Stubnblues" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_8381_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi Resetarits &amp; Stubnblues</span> Musik auf höchstem Niveau
mit Witz, Wärme und Weitblick im Knittelfelder Kulturhaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Resetarits ist nach wie vor in musikalischen Projekten
tätig. Eines davon ist die Stubnblues eine Mischung aus Volksliedern auf
Deutsch und Kroatisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Resetarits und die Band <span style="font-weight: bold;">„Stubnblues"</span>, welche die Freude an
der Musik auf höchstem Niveau im Knittelfelder Kulturhaus zelebrierte. Sie begeisterten
mit ihrer Musik, dem Sound und vor allem mit den Texten und Geschichten, die Resitarits
erzählte das Knittelfelder Publikum. Die "Stubnblueser" blödeln, berühren,
sind ehrlich und vor allem Willi Resetarits ist authentisch. </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#78</link></item><item><title>G'scheit feiern“ mit regionalen Bioschmankerln </title><pubDate>Sun, 26 Jun 2011 23:17:38 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="G'scheit feiern“ mit regionalen Bioschmankerln " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#77"><img style="border:0px" alt="G'scheit feiern“ mit regionalen Bioschmankerln " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030594_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Trotz Regens war das 15. Biofest in Knittelfeld
ein voller Erfolg.<br />
	Das Biofest stand unter dem Motto <span style="font-weight: bold;">"Wir schauen aufs
Ganze"</span>.<br />
	Zu regionalen Bio-Spezialitäten wie Grillschmankerl, Kartoffelwurst
und Kuchen luden die Biobauern der Region die Besucher zum Verweilen ein. Ein
umfangreiches Programm für die ganze Familie, Verkaufs- &amp;
Informationsstände rund um BIO garantierten einen interessanten Tag. Auch über Fairtrade
Produkte wurde am Biofest informiert. Beim Stand des Bioverbandes konnten bei Christine
Edlinger viel Wissenswertes über gesunde Ernährung und Tipps &amp; Tricks für
zuhause geholt werden. Ein buntes Musikprogramm bot die „Georgi Tanzl
Musi". </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Fest war Anlass zu regem Austausch und gemütlichem
Beisammensein. </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#77</link></item><item><title>In Murau wird gebraut – in Zeltweg wird gebaut</title><pubDate>Thu, 16 Jun 2011 22:40:09 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="In Murau wird gebraut – in Zeltweg wird gebaut" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#76"><img style="border:0px" alt="In Murau wird gebraut – in Zeltweg wird gebaut" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/mu-bispa_11_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Mit dem
symbolischen Spatenstich am 10. Juni 2011 erfolgte der offizielle Startschuss
für die Errichtung des neuen Murauer Bier Depots in Zeltweg </span><span style="font-weight: bold;">mit einem typischen Murauer Bierlokal und einem
trendigen Biershop. </span></p>
<p>Im Beisein von den Bürgermeistern Hermann Dullnig (Zeltweg) und Thomas
Kalcher (Murau) wurde vergangenen Freitag in Zeltweg am Standort
Bundesstraße 62 der Spatenstich für das neue Murauer Bier Depot gefeiert. </p>
<p>Das neue
Murauer Bier Depot ersetzt das aktuelle Depot Judenburg und entsteht in logistisch und verkehrsgeografisch günstiger Lage nahe der S 36.</p>
<p>„MitZeltweg und dieser aufstrebenden
Region haben wir nun einen weiteren optimalen Standort für die Belieferung
unserer Kunden in der Gastronomie und im Getränkehandel gefunden" freut sich Josef
Lankmayer, Aufsichtsratsvorsitzender der Brauerei Murau.</p>
<p>Bauherr ist die
Sport Total Handels-GmbH, die gemeinsam mit der 1. Obermurtaler
Brauereigenossenschaft als Mieterin das Bauprojekt an vorwiegend heimische
Firmen vergeben hat. Die Fertigstellung
des neuen Depots mit einer Gesamtfläche von 2271 qm ist
bis Dezember 2011 geplant. Bei der Errichtung des Murauer Bier Depots handelt es sich um
einen Zu- bzw. Umbau. Die Bereiche des Biershops und des Bierlokals
werden mit einer Fläche von 1693 qm an das bestehende Gebäude angebaut. Das
Investitionsvolumen beträgt rund zwei Millionen Euro. Insgesamt sind 20 Arbeitsplätze vorgesehen
die vorwiegend von LKW Fahrern eingenommen werden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kombination
Depot, Shop und Bar</span></p>
<p>Das neue
Depot dient nicht nur als Zwischenlager für den Vertrieb in die Obersteiermark,
sondern bietet auch Möglichkeiten zum Shoppen und Genießen:</p>
<p>Im neuen Bierlokal soll die Botschaft der
Bierstadt Murau an die Region Aichfeld Murboden zum Ausdruck kommen und
Bierkultur, Bierausschanktechnik und Biergeschmack in einem breiten Angebot
dargestellt werden. Hier werden Mitarbeiter, Freunde des Murauer Bieres sowie
Angehörige der benachbarten Unternehmen ein neues Stammlokal finden. Es sind
rund 30 Sitzplätze und 20 Stehplätze vorgesehen. Im Murauer Biershop hingegen können private und gewerbliche Kunden nicht nur
Getränke sondern auch Merchandisingartikel käuflich erwerben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Neuigkeiten</span></p>
<p>Neues entsteht aber nicht nur in Zeltweg. So
ließ Johann Lassacher, Vorstandsobmann von Murauer Bier mit Neuigkeiten aus der
Brauerei aufhorchen: „In Murau wird gebraut, in Zeltweg wird
gebaut.<span style="font-weight: bold;"> </span>Bei Murauer Bier tut sich
ständig etwas und so sei im Moment nur so viel verraten, dass bei unserem
Braumeister wieder etwas Neues am Köcheln ist."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bildunterschrift</span>: v.l.n.r.: Michael Wohlmuth (Haider &amp; CO),Josef Rieberer (Geschäftsführer Murauer
Bier), Bgm. Thomas Kalcher, Johann Lassacher (Obmann Murauer Bier), Josef Lankmayer (Aufsichtsratsvorsitzender
Murauer Bier), Bgm. Hermann Dullnig, Josef Stocker (Sport Total), Peter Plöbst,Architekt Heimo Wieser</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#76</link></item><item><title>Westwärts, Ho!</title><pubDate>Thu, 9 Jun 2011 16:20:17 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Westwärts, Ho!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#74"><img style="border:0px" alt="Westwärts, Ho!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Indianerfest_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;"></span><span style="font-weight: bold;">Abenteuer erleben im „Wilden Märchenwald" beim Indianer- und Cowboyfest!</span><br />
	<br />
	Wer hat Augen wie
ein Adler, Ohren wie ein Luchs und ein Herz, so rein wie eine Quelle? – ein richtiger
Indianer. Und der hat jetzt sein Tipi in der endlosen Prärie „Freizeitpark
Märchenwald Steiermark" aufgebaut und sich reich mit Perlen und Federn
geschmückt. Der furchtlose Häuptling nennt sich „Bärenhaut" und schlägt bereits
die Trommel, weil er ein großes Fest verkündet </p>
<p align="center"><span style="font-weight: bold;">am
Sonntag, 3. Juli 2011,</span></p>
<p align="center"><span style="font-weight: bold;">11.00
bis 16.00 Uhr</span></p>
<p align="center">in St. Georgen ob Judenburg.</p>
<p align="center"><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p>Natürlich
sind auch der abenteuerlustige, Lasso schwingende Cowboy „Starker Bulle" und
seine rund 130 märchenhaften Freunde beim „Wilden Abenteuer" mit dabei: In
Cowboy-City gibt es unter anderem jede Menge Gold zu waschen, Federschmuck zu
basteln und eine spaßige Softball-Schlacht. Außerdem müssen die bösen Geister
vertrieben werden – dazu gilt es ein kniffliges Rätsel zu lösen, bei dem allen Neo-Rothäuten
und Neo-Revolverhelden Geschick, Schlauheit und Durchhaltevermögen abverlangt
wird. </p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Houhouhou: Wer den
Freizeitpark geschmückt mit bunten Federn oder breitkrempigen Westernhut und
Sheriffstern besucht, wird mit einer kleinen Überraschung belohnt!</span><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eintrittspreise: Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren 8,50 Euro</p>
<p>Schulklassen und Kindergartengruppen 4,50 Euro </p>
<p>Gruppen ab 20 Personen   6,50
Euro </p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vorsicht: Bei starkem Regen können die
Indianer und Cowboys die Spuren in den Freizeitpark nicht lesen. Der Kasperl
kommt um 15.00 Uhr zu Besuch.<br />
		<br />
		</span></p>
<p> Geöffnet ist der Märchenwald Steiermark von
Ostern bis Ende Oktober von 8.30 Uhr bis 18.30 Uhr. <br />
	<br />
	<span style="font-weight: normal;">Der Eintritt kostet für
Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren Euro 8,50</span><br style="font-weight: normal;" />
	<span style="font-weight: normal;">Schulklassen und Kindergartengruppen Euro 4,50</span><br style="font-weight: normal;" />
	<span style="font-weight: normal;">Gruppen ab 20 Personen Euro 6,50&nbsp;</span> <br style="font-weight: normal;" />
	<span style="font-weight: normal;">die Jahreskarte „Es war nicht
einmal" Euro 24.- </span><br />
	<br />
	Nähere Informationen unter 03583/2116, <a href="mailto:info@maerchenwald.at">info@maerchenwald.at</a> oder <a href="http://www.maerchenwald.at/">www.maerchenwald.at</a>.</p><br />

<p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#74</link></item><item><title>Familientage in der Waldschule </title><pubDate>Thu, 9 Jun 2011 17:05:07 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Familientage in der Waldschule " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#75"><img style="border:0px" alt="Familientage in der Waldschule " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/waldschule_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Die Waldschule Knittelfeld die neben der Kinderfreundehube
am Fuße des Steinplans liegt, bietetjetzt für Familien mit Kindern erlebnisreiche Tage an. Bisher konnten
bereits 135 Führungen durchgeführt werden. Bis September kann die Waldschule
jeden ersten Sonntag im Monat besichtigt werden. Im <span style="font-weight: bold;">Ausstellungsraum</span> gibt es viele Tiere zum Begreifen und Bestaunen.
Beim <span style="font-weight: bold;">Familienrundgang</span> durch den Wald
geht’s lustig zu. Wer danach Hunger verspürt kann <span style="font-weight: bold;">mitgebrachte Köstlichkeiten</span> am <span style="font-weight: bold;">Lagerfeuer
selbst grillen</span>. </p>
<p>Jeder Besucher kann auch sein handwerkliches Geschick auf
die Probe stellen. Die Kinder können gemeinsam mit den Erwachsenen in der <span style="font-weight: bold;">Werkstätte</span> Holz in kleine Kunstwerke
verwandeln und so ein Stück Wald mit nach Hause nehmen. Außerdem ist für jede
Familie eine kleine Überraschung vorbereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ort: Waldschule Knittelfeld, neben Kinderfreundehube
Steinplan</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Termine: 5. Juni, 7. August,
4. September und 26. Oktober</span></p>
<p>Zeit: 14:00 – 16:30
Uhr</p>
<p>Tel.: 03512/75738</p>
<p>Mail: <a href="mailto:kinderzentrum.knittelfeld@utanet.at">kinderzentrum.knittelfeld@utanet.at</a></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#75</link></item><item><title>Wenn Regionen lernen...</title><pubDate>Mon, 30 May 2011 09:36:59 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Wenn Regionen lernen..." href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#73"><img style="border:0px" alt="Wenn Regionen lernen..." src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030401_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Das Regionalmanagement Obersteiermark West als steuernder Hauptakteur
der Regionalentwicklung in unserer Region, das Bildungsnetzwerk Steiermark als
Koordinationsstelle der steirischen Erwachsenenbildung und das Schulungszentrum
Fohnsdorf als der größte regionale Anbieter für Aus- und Weiterbildung hat zu
einer Regionaltagung unter dem Titel "Wenn Regionen lernen... in das
Schulungszentrum Fohnsdorf eingeladen. Im Rahmen der Veranstaltung wurden
aktuelle wissenschaftliche Beiträge zu Regionalentwicklung und Pädagogik,
"good practice" im Oberen Murtal und innovative Regional-Projekte
vorgestellt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Veranstaltung ging es um lebenslanges Lernen im
regionalen Kontext. Eingeladen wurde eine sehr breite Zielgruppe: Betriebe,
Schulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung, politische VertreterInnen der
Region, wichtige EntscheidungsträgerInnen und soziale Einrichtungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">LERNEN</span> ist in Zusammenhang mit der zukunftsfähigen Gestaltung
regionaler Räume von zentraler Bedeutung. Dementsprechend bedarf es einer
Weiterbildungslandschaft, die vielfältige und leicht zugängliche Angebote
gewährleistet. Dazu gehören kontinuierliche „Grundangebote" in der
Region.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus bedarf es aber auch differenzierter Aus- und Weiterbildungen,
die sich auf regionsspezifische Themen und Schwerpunkte beziehen. Diese Themen
gilt es aus der Region selbst zu generieren. Das setzt eine gute institutions-
und bereichsübergreifende Kommunikation voraus. Das obere Murtal ist
diesbezüglich eine Vorzeigeregion berichtete Mag. Grete Dorner vom Bildungsnetzwerk
Steiermark. Mit dieser Tagung setzen wir dahingehend einen wichtigen Schritt, stellen
die strategischen Ziele des Lebenslangen Lernens in den regionalen Kontext und beziehen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse
ein. Es gibt im Oberen Murtal bereits eine Reihe erfolgreicher, kooperativer
Projekte und Initiativen – auch diese wurden im Rahmen der Fachtagung
präsentiert.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#73</link></item><item><title>MAGIC of MUSIC</title><pubDate>Mon, 30 May 2011 09:11:52 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="MAGIC of MUSIC" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#72"><img style="border:0px" alt="MAGIC of MUSIC" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030443_gr.jpg"></a><br><br>
<p style="font-weight: bold;">Unterhaltungsmusik vom Feinsten.</p>
<p>Durch den Erfolg der letzen Jahre bestärkt, hat die
"jazz's cool bigband" auch heuer wieder ein tolles Bigband-Programm
präsentiert. Mit swingender Musik wurden die Gäste empfangen. Zur
Aufführung gelangten Swing, Latin und Jazz von Duke Ellington bis Joe
Zawinul.<br />
	<br />
	Die <span style="font-weight: bold;">„jazz’s cool bigband"</span> ist eine Schulinstitution der Musikschule
Knittelfeld. Ehemalige und derzeitige MusikschülerInnen stellen seit Jahren
einen kulturellen Fixpunkt im Knittelfelder Kulturleben dar. Unterstützung bei
den Konzerten findet die Bigband durch Musiklehrer, dadurch ergibt sich eine
optimale Mischung der Sound-Präsenz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Die „jazz’s cool bigband" brachte Musik, Stimmung und Zauber in das
Knittelfelder Kulturhaus!</span> </p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#72</link></item><item><title>Lehre und Karriere </title><pubDate>Thu, 26 May 2011 11:49:24 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Lehre und Karriere " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#71"><img style="border:0px" alt="Lehre und Karriere " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/lehrlinge_bh_murau_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE-AT">Die Vorteile liegen auf der Hand. Die Lehrlinge
können ihren Traumberuf erlernen, eigenes Geld verdienen und müssen dabei nicht
auf <span lang="DE-AT">Matura</span> und Weiterbildung verzichten. Durch die Kombination von Lehre und Matura stehen
ihnen alle weiteren Bildungswege offen. Und die Karrierechancen auf dem
Arbeitsmarkt steigen enorm.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Ein gutes Beispiel dafür ist Jasmin Sperl
sie arbeitet an der Bezirkshauptmannschaft Murau.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">SchülerInnen der FLE Feistritz in St.Peter
am Kammersberg bekamen von Ihr sehr anschauliche Einblicke in ihre berufliche
Karriere als Verwaltungsassistentin. Neben ihrer Lehre machte Frau Sperl die Matura
und absolviert derzeit ein Fernstudium im Bereich Jus. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">In der Arbeitswelt und dadurch auch in der
Berufsorientierung spielen Kompetenzen, Schlüsselqualifikationen und eigenes
Engagement eine große Rolle. Die BerufsFindungsBegleiterin Christine Bacher verdeutlichte
den Jugendlichen die Kompetenzbegriffe aus den Bereichen Teamfähigkeit,
Kommunikations- und Kritikfähigkeit, Umgangsformen, Selbständiges Arbeiten,
Arbeitshaltung und Kreativität. Durch dieses Berufsorientierungsprojekt konnten
die Schüler/innen viele wichtige Informationen für ihre Zukunft sammeln.
Theresia Deutsch, Direktorin der FLE Feistritz freut sich auf eine weitere gute
Zusammenarbeit im nächsten Schuljahr.</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#71</link></item><item><title>Roadshows – Lehre bringt Vorsprung</title><pubDate>Thu, 26 May 2011 11:30:18 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Roadshows – Lehre bringt Vorsprung" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#70"><img style="border:0px" alt="Roadshows – Lehre bringt Vorsprung" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/roadshow_oberwoelz_gr.jpg"></a><br><br>
<p align="center"><span lang="DE-AT" style="font-weight: bold;">Roadshows
– Lehre bringt Vorsprung – Kraft.Das Murtal –</span></p>
<p align="center"><span lang="DE-AT" style="font-weight: bold;">im
Bezirk Murau</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT"><span lang="DE-AT">Die Initiative <span style="font-weight: bold;">„Kraft. Das Murtal"</span> und&nbsp;<span lang="DE-AT">BeufsFindungs Begleiterin<span style="font-weight: bold;">Christine Bacher</span></span> veranstalteten
die letzte&nbsp;</span>Roadshow im heurigen Schuljahr in der MHS Oberwölz. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">Mit
dabei waren die Firmen Rauter mit Ing. Robert Binder, Sandvik mit DI Hanno
Bertignoll und Dr. Christina Mandl, Elektro Ofner mit Christian Ofner,
Kraft.Das Murtal mit Mag. Stefan Ressler sowie BO Lehrer Johann Unterweger und
Dir. Ferdinand Leitner.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Im
Schuljahr 2010/11 wurde an allen 8 HS/NMS Standorten des Bezirkes hunderten
SchülerInnen Berufsorientierung auf spannende und sehr informative Weise näher
gebracht. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">Die Jugendlichen hatten dabei den direkten Kontakt zu
Unternehmern, die Vorstellung der verschiedensten Berufsbilder, das Gespräch
mit Lehrlingen und dabei machten Produkte und Anschauungsmaterial vieles für
alle verständlicher.</span><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Das Echo der SchülerInnen war Begeisterung in jeder Hinsicht, sie
fanden es toll, dass sich die Firmen so viel Zeit für sie nehmen und alles so interessant
gestaltet wurde. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">Da diese Initiative an den Schulen auch von Direktoren und Lehrern
sehr positiv aufgenommen wurde, wird es im nächsten Schuljahr wieder
Veranstaltungen an den Schulen geben, damit SchülerInnen Berufsorientierung
wieder praxisorientiert kennen lernen können und wir gemeinsam das Murtal noch
stärker machen.</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#70</link></item><item><title>Formula Student Austria</title><pubDate>Thu, 19 May 2011 19:17:40 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Formula Student Austria" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#68"><img style="border:0px" alt="Formula Student Austria" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/FS Austria 28_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">29.-30. Juli 2011 Formula Student Austria auf dem Red Bull Ring in Spielberg – eine Premiere</span><br />
<br />
Die nächste Runde des Konstruktionswettbewerbs ist eröffnet. <br />
<br />
Bereits letztes Jahr trafen sich 700 Studenten aus aller Welt zum 2. Mal am Wachauring in Melk um an der Formula Student Austria (FSA) teilzunehmen und ihr Wissen unter Beweis zu stellen. <br />
<br />
2011 ist es erstmals möglich diesen Bewerb am früheren F1 Grandprix Austragungsort Österreich Ring – dem Red Bull Ring zu veranstalten. Das Motto ist: „Noch größer und noch spektakulärer" - und Sie werden nicht enttäuscht sein. <br />
<br />
Vom 27. bis 30. Juli 2011 werden sich 32 Teams von 12 verschiedenen Ländern in Österreich treffen und in 7 Disziplinen gegeneinander antreten. <br />
Einerseits werden die Business Präsentation, der Cost Event und das Engineering Design abseits der Rennstrecke von einer fachkundigen Jury, bestehend aus Vertretern der Automobilindustrie und Wirtschaft, bewertet, andererseits werden die dynamischen Disziplinen wie Acceleration, Skidpad, Autocross und Endurance auf dem Asphalt des Red Bull Rings ausgetragen. <br />
<br />
Auch heuer werden elektrisch angetriebene Boliden im Starterfeld dabei sein – genau 8 Teams. Der Vergleich zwischen den Teams mit den durch Verbrennungsmotoren angetriebenen Boliden und den elektrisch angetriebenen Boliden wird spannender den je. <br />
<br />
Durch die großzügige Unterstützung der Partner der Formula Student Austria haben heuer Studenten aus 12 verschiedenen Nationen die Möglichkeit den „Winner over all" - Pokal mit nach Hause zu nehmen. Gespannt sind wir schon auf die österreichischen Teams wie TU Graz Racingteam und TU Graz E-Power Racingteam, sowie Joanneum Racing, der FH Joanneum Graz, die bei Ihrem Heimrennen natürlich auf ein top Ergebnis hoffen. <br />
Ebenfalls mit dabei ist das Siegerteam von 2010 und 2009, das Global Formula Racing Team, eine interkontinentale Kooperation der Oregon State University mit der Bergakademie Ravensburg, sowie viele andere vielversprechenden Teams. <br />
<br />
Formula Student Austria – ein Konstruktionswettbewerb für Studenten mit internationalem Starterfeld geht in eine neue spannende Saison – am Red Bull Ring Spielberg. Der Wirtschafts- und Bildungsstandort Österreich präsentiert sich damit von seiner besten Seite und macht es Studenten möglich ihr theoretisches und praktisches Fachwissen vor einer Jury unter Beweis zu stellen. <br />
<br />
Die Formula Student ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb, an welchem mittlerweile ca. 500 Universitäten teilnehmen. <br />
Studenten bauen einen einsitzigen Formelrennwagen, um damit beim Wettbewerb gegen Teams aus der ganzen Welt anzutreten. <br />
Seit 2010 sind auch Prototypen mit rein elektrischem Antrieb am Start.<br />
<br />
Erleben Sie die Formula Student Austria live und hautnah.<br />
Eine Zeitreise in die Formel1 der 70er Jahre, mit der Technik von heute und dem speziellen Flair österreichischer Rennsportveranstaltungen.<br />
<br />
Wo: Red Bull Ring Spielberg <br />
Wann: 29. und 30. Juli 2011<br />
Wer: 32 Teams aus 12 Nationen mit elektrischen und konventionellen Rennboliden<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#68</link></item><item><title>Spannend auch für MurtalerInnen</title><pubDate>Thu, 19 May 2011 18:57:35 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Spannend auch für MurtalerInnen" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#67"><img style="border:0px" alt="Spannend auch für MurtalerInnen" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Nicole Arnitz Hannes Offenbacher.JPG"></a><br><br>
<p><span lang="DE-AT">Am 3.-5. Juni laden der Fohnsdorfer </span><span lang="DE-AT">Hannes
Offenbacher &amp; Nicole Arnitz wieder zur <span style="font-weight: bold;">IdeenKonferenz
Sustainovation</span> in Wien ein.<br />
		<br />
		Die Sustainovation
wird wieder Bühne für neues Wissen, inspirierende Ideen und Mut machende
Erfolgsgeschichten. Im Fokus: <span style="font-weight: bold;">Nachhaltigkeit
als Motor für Innovation</span>. Ingenieure, Architektinnen, (Geistes-)
Wissenschaftlerinnen, Designer, Politikerinnen, Unternehmer und Kreative
treffen sich zum interdisziplinären Austausch mit Weitblick über Wien.<br />
		<br />
		Dabei sind die
Teilnehmenden auch heuer wieder aufgefordert, ihre eigenen Erfolge, Ideen und
Erkenntnisse in drei parallelen Vortragsräumen zu präsentieren.<br />
		<br />
		<span style="font-weight: bold;">Hier geht es...</span><br />
		<a href="http://mehrblick.at/sustainovation/programm/">... zum </a><span lang="DE-AT"><a href="http://mehrblick.at/sustainovation/programm/">Programm</a></span></span></p>
<p><span lang="DE-AT"><a href="http://mehrblick.at/sustainovation/sessions/">... zur vorläufigen Auswahl von
Vorträgen</a></span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT"><a href="http://mehrblick.at/sustainovation/teilnahme/"><span lang="DE-AT"><span lang="DE-AT">... zur Anmeldung</span></span></a><br />
		<br />
		<a href="http://mehrblick.at/sustainovation/einreichen/"><span lang="DE-AT"><span lang="DE-AT">... zum Vortrag einreichen</span></span></a><br />
		<br />
		Die Sustainovation
wird zum temporären Campus der Zukunftsfähigkeit, dessen Teilnehmer vor allem
eines eint: <span style="font-weight: bold;">Ihre Chancenorientierung und
eine schöpferische Lust an Innovation</span>. Jetzt einen der 130 limitierten
Plätze sichern und einen eigenen Vortrag einreichen! <br />
		<br />
		Es <span lang="DE-AT">werden sicher zwei
außergewöhnliche, energiereiche Tage mit Weitblick.</span><span lang="DE-AT"></span><br />
		</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT"><br />
		<a href="http://mehrblick.at/sustainovation/teilnahme/"></a></span></p>
<p><span lang="DE-AT"><br />
		<a href="http://mehrblick.at/sustainovation/einreichen/"></a></span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p><br />

<p>&nbsp;</p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#67</link></item><item><title>Internationales Puppen- &amp; Figuren-Theater-Festival</title><pubDate>Sat, 21 May 2011 07:42:51 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Internationales Puppen- &amp; Figuren-Theater-Festival" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#69"><img style="border:0px" alt="Internationales Puppen- &amp; Figuren-Theater-Festival" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Ttheaterfest_zeltweg.JPG"></a><br><br>
<p>19. Mai bis 22. Mai 2011<br />
	Schloss Farrach, Zeltweg</p>
<p>Etwa 25 Puppen- und Figurentheater aus vielen Nationen laden
wir in die Steiermark ein. Alle bieten ein hohes internationales Niveau. Wohl
kaum eine Theaterkunst ist so mythosträchtig wie das Puppentheater. Wir
erliegen dem Zauber der Theaterpuppe, dem Objekt, dem Material. Also ein Stück
lebloser Materie, das uns lachen und weinen, träumen und verzweifeln lässt.
Doch die Puppen- und Figurentheaterspieler stehen auch als politisch
verantwortliche Menschen im Fokus der interessierten Öffentlichkeit. Ebenso
ihre spannende Suche nach Entwicklung dieser Kunst und neuen Formen. Sie
präsentieren ihre künstlerische Arbeit zunehmend und engagiert als
ernstzunehmendes Theater in der Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen
und sozialen Realität. So bieten wir im Festivalprogramm neben Produktionen für
Kinder und Familien auch ein besonderes Angebot für erwachsene Zuschauer. Ein
Abendprogramm, das besonderen Kriterien gerecht werden muss: Zeitgenössisches
Figurentheater in neuer Formensprache und thematisch zum Jahresthema passend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul type="disc">
	<li>19.5.
     2011, 19.30 h: Eröffnungsveranstaltung "Streets of Africa"
     (LyASA &amp; Theatro Piccolo, Zimbabwe-Austria) </li>
	<li>20.5.
     2011, 19.30 h: "Becoming Peter PAN - An Epilogueto Michael
     Jackson" (Schuberttheater, Wien) </li>
	<li>21.5.
     2011, 19.30 h: "Rocky" (Theater "Das Helmi", Berlin) </li>
	<li>22.5.
     2011, 11.00 h: "CINDERELLA" (Puppet House St. Petersburg) -
     klassisches Programm für die ganze Familie (mit oder ohne Mittagsbuffet).</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#69</link></item><item><title>Red Bull Ring Spiel Berg</title><pubDate>Thu, 19 May 2011 11:24:45 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Red Bull Ring Spiel Berg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#65"><img style="border:0px" alt="Red Bull Ring Spiel Berg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030334_gr.jpg"></a><br><br>Am Anfang stand ein Mann mit einer Vision, nach und nach entwickelte sich aus der Vision ein Konzept.... <br />
<br />
...und jetzt wurde der Spiel Berg der viele große Bubenherzen höher schlagen lässt eröffnet. Dietrich Mateschitz und sein Team eröffnen den Red Bull Ring und viele prominente Besucher folgten der Einladung und schauten vorbei. Von F1-Weltmeister Sebastian Vettel, Aksel Lund Svindal über Niki Lauda und Thomas Morgenstern bis hin zu Gerhard Berger waren Sportler aus allen Lagern vertreten.<br />
<br />

<object width="620" height="348">

<param name="allowfullscreen" value="true" />

<param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.redbull.at/cs/RedBull/flash/RBPlayerNew.swf?data_url=http://www.redbull.at/cs/Satellite?c%3DRB_Video%26cid%3D1243016540723%26locale%3D1237404875471%26p%3D1242759502278%26pagename%3DRedBullAT%2FRB_Video%2FVideoPlayerDataXML" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="348" width="620"></object>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#65</link></item><item><title>Kiwanis „Konzert im Mai“</title><pubDate>Thu, 19 May 2011 15:03:43 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Kiwanis „Konzert im Mai“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#66"><img style="border:0px" alt="Kiwanis „Konzert im Mai“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030267_gr.jpg"></a><br><br>
<p>Die Damen des KIWANIS – Clubs „Farrach ad Undrimas"
veranstalteten im Stadel in Oberweg ein wunderbares Konzert der besonderen Art.<span style="font-style: italic;">Margrit Pirker</span> von KIWANIS übernahm mit ihrem Bruder dem <span style="font-style: italic;">Kapellmeister</span><span style="font-style: italic;"> Ewald
Dörflinger</span> aus Oberzeiring die musikalische Organisation des
Konzertes. <br />
	<br />
	Im ersten Teil des Konzertes gab es ein buntes Allerlei das
vom Musical, Jazz bis hin zur klassischen Musik reichte. Das Volksmusikensemble
des J.J.Fux-Konservatoriums in Kooperation mit der Kunstuniversität in Graz zeigte
auf sehr anschauliche und hörenswerte Weise was so ein Musikinstrument alles
kann. Stefan Benedikt-Karner führte mit viel Wissen und Humor durch den Abend.
Er brachte die charakteristischen Merkmale in der Musik näher. Aufschlussreich
war auch zu hören, dass der Dudelsack früher einen stark vertretenes
Musikinstrument auch in unserer Region war. Im Mittelalter und bis ins 16.
Jahrhundert war die Sackpfeife das typische Instrument der Landleute in allen
Teilen Europas. <br />
	<br />
	Der zweite Teil war ausschließlich der Volksmusik gewidmet. Mit
ihrem Gesang und Schauspiel führten Oberweger <span style="font-style: italic;">KlangArt</span> Dani und Carmen sowohl im ersten wie auch im zweiten Teil durch
den außergewöhnlichen bunten Abend.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#66</link></item><item><title>Tag der Kleinwasserkraft</title><pubDate>Fri, 13 May 2011 11:21:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Tag der Kleinwasserkraft" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#64"><img style="border:0px" alt="Tag der Kleinwasserkraft" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/kwk_12_gr.jpg"></a><br><br>
<p style="font-weight: bold;">Tag der Kleinwasserkraft in Kärnten und der Steiermark: 21.
Mai 2011</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Österreich ist das Wasserkraftland Nr. 1. Im Gegensatz zu
anderen europäischen Ländern setzt man hierzulande seit langem auf die Nutzung
erneuerbarer Energiequellen und hier besonders auf die Wasserkraft - aus gutem
Grund: Sie weist zahlreiche ökonomische und ökologische Vorteile auf. So
liefert sie gut prognostizierbare Energiemengen, schafft regionale
Wertschöpfung und Arbeitsplätze, bürgt für dezentrale Versorgungssicherheit,
liefert CO<sub>2</sub>-freien Strom und trägt somit wesentlich zum Klimaschutz
bei.<br />
	<br />
	Der Tag der Kleinwasserkraft dient auch dazu den Menschen
die derzeitige Stromproduktion in Österreich ins Bewusstsein zu rufen. Der
Anteil an nicht erneuerbaren Energieträgern wie Kohle und Erdgas zur
Stromproduktion ist, je nach Stromproduzent, noch immer sehr hoch. Nicht zu
vergessen der große Anteil an importierten Atomstrom aus dem europäischen
Stromix in den Wintermonaten!<br />
	<br />
	Nach den tragischen Ereignissen im AKW Fukushima wird in der
breiten Öffentlichkeit der Ruf nach nachhaltigen, sicheren und ökologisch
verträglichen Formen der Energieerzeugung immer lauter. Moderne Wasserkraft ist
im Zuge einer Energiewende und für eine Zukunft ohne Atomstrom ganz wesentlich.
Neben Großkraftwerken stellen auch zahlreiche Kleinwasserkraftwerke das
Rückgrat unserer heimischen Energieversorgung dar - immerhin liefern
Österreichs rund 2.500 Kleinwasserkraftwerke jene Menge an Strom, die 1,6 Mio.
Haushalte pro Jahr verbrauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bevölkerung kann durch die Wahl eines geeigneten
Stromlieferanten (zB: Anbieter mit 100% Anteil an erneuerbarer Energie - gibt
schon einige!) entscheidende Impulse für die Verwendung von erneuerbaren
Energieträgern setzen. Es bedarf eines größeren Druckes der Bevölkerung auf die
Stromproduzenten u.a. durch verstärkte Nachfrage nach Ökostrom! Wichtig jedoch
ist auch die Vermeidung bzw. Verminderung des Stromverbrauchs zB durch Einsatz
energieeffizienter Produkte oder des Verzichts auf den Stand-by Betrieb.<br />
	<br />
	<span style="font-weight: bold;">Stand-by: einfach abschalten und Strom sparen!</span><br />
	Viele Elektrogeräte stehen unter Strom, auch wenn sie scheinbar
ausgeschaltet sind. Im so genannten Stand-by-Betrieb (Bereitschaftsmodus)
stehen sie rund um die Uhr zu Diensten. Der Stand-by-Modus garantiert, dass das
Gerät jederzeit bequem eingeschaltet werden kann, z.B. mit einer Fernbedienung.
Viele Geräte verbrauchen im Stand-by-Modus jedoch unnötig viel Strom und
verbleiben auch dann im Bereitschaftsbetrieb, wenn sie längere Zeit nicht
genutzt werden. Sie sollten daher nach Gebrauch regelmäßig richtig
ausgeschaltet werden. <br />
	<br />
	Beim „<span style="font-weight: bold;">Tag der Kleinwasserkraft in Kärnten und
der Steiermark</span>", der am 21. Mai 2010 zum ersten Mal
stattfindet, sollen die Kleinwasserkraftwerke vor den Vorhang geholt werden. <span style="font-weight: bold;">Von
10 bis 17 Uhr öffnen 21 Anlagen, die über beide Bundesländer verstreut sind,
ihre Pforten.</span></p>
<p align="left"><span style="font-weight: bold;">Diese 21 Kleinwasserkraftwerke </span><a title="top_index" name="top_index"></a><span style="font-weight: bold;">öffnen am 21. Mai ihre Pforten:</span> </p>
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#64</link></item><item><title>Brauerei Murau erhält Marketingpreis für preisel&amp;bier</title><pubDate>Fri, 13 May 2011 10:08:15 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Brauerei Murau erhält Marketingpreis für preisel&amp;bier" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#63"><img style="border:0px" alt="Brauerei Murau erhält Marketingpreis für preisel&amp;bier" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/staatspreis marketing 20110512_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Am 11. Mai wurde der diesjährige Staatspreis
Marketing im Beisein von Bundesminister Reinhold Mitterlehner in Linz verliehen.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch der Sonderpreis für die Beste
Inlandmarktstrategie verliehen, über den sich die Brauerei Murau für die
Produkteinführung „preisel&amp;bier" freuen konnten.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Aus 73 Einreichungen hat die Jury die Produkteinführung
von „preisel&amp;bier" zur besten Inlandmarktstrategie erkoren. Das
Biermischgetränk in der völlig neuen Geschmacksrichtung konnte in kurzer Zeit
als attraktives Getränk mit hohem Lifestyle- und Designfaktor etabliert werden.
Das unverkennbare Etiketten-Design spricht eine radikal neue Formensprache und
konnte so klar von anderen Biermischgetränken abgegrenzt werden.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">„Für mich ist dieser Preis ganz stark auch
eine Auszeichnung für die Brauerei Murau, die ständig bereit ist neue Wege zu
gehen und unkonventionelle Ideen zu forcieren. Als Werbeagentur kann man sich
keine bessere Ausganssituation wünschen", freut sich Bernd Maier von Rubikon. Geschäftsführer
Josef Rieberer von der Brauerei Murau ergänzt: „Neben den wirtschaftlichen
Zielen ging es uns als Brauerei vor allem darum, die Innovationskraft der
Brauerei Murau unter Beweis zu stellen und die Fähigkeit zu zeigen, ein neues
Produkt am Markt zu etablieren.."</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Innovation und Nachhaltigkeit der
Marketingstrategie waren die zentralen Beurteilungskriterien beim diesjährigen
Staatspreis Marketing, der zum zwölften Mal vergeben wurde. „Unser Staatspreis
ist mehr denn je ein Gütesiegel für innovative und wertorientierte
Marketingstrategien. Innovatives Marketing schafft einen Mehrwert für Produkte und
erhöht so die Wettbewerbsfähigkeit. Das sehen wir gerade bei jenen Unternehmen,
die auch in der Wirtschaftskrise gezielt in Marketing investiert haben und
jetzt davon profitieren", sagte Bundesminister Mitterlehner.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Dieser Sonderpreis ist bereits der 4. Preis
den das preisel&amp;bier nach Murau trägt. Die Erfolgsserie begann mit dem
TOP-Innovations-Preis 2010 des Handelsmagazin C.A.S.H, es folgte der 2. Platz
TOP-Innovations-Preis 2010 der Handelszeitung und setzte sich fort mit dem
1.Platz des Fachmagazins REGAL. Dieser Sonderpreis ist eine weitere krönende
Auszeichnung.</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#63</link></item><item><title>Red Bull Ring geht an den Start</title><pubDate>Mon, 9 May 2011 11:13:48 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Red Bull Ring geht an den Start" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#59"><img style="border:0px" alt="Red Bull Ring geht an den Start" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/spielberg_neu.JPG"></a><br><br>
<p>Der Countdown läuft und jetzt ist es endlich so weit der neue <span style="font-weight: bold;">Red Bull Ring </span>geht an den Start. Mit ihm das Projekt Spielberg, das die ganze Region zu einem einzigartigen Freizeiterlebnis vereint. Gefeiert wird am 15. Mai mit dem <span style="font-weight: bold;">„Tag der offenen Tür" </span>am neuen Red Bull Ring in Spielberg mit einem sensationellen Eventprogramm und viel Prominenz wie: Formel 1-Weltmeister Sebastian Vettel, Mark Webber, Adrian Newey, Dr. Helmut Marko, Niki Lauda, Dieter Quester, Gerhard Berger, Thomas Morgenstern, Christian Horner, uvm. Der <span style="font-weight: bold;">„Tag der offenen Tür" </span>am neuen Red Bull Ring in Spielberg hat für jeden Besucher etwas zu bieten.<br />
	<br />
	<a href="http://www.redbull.at/cs/Satellite/de_AT/Article/Projekt-Spielberg--Start-your-Engines-021243010231025" target="_parent">Mehr Programmdetails für den „Tag der offenen Tür"…</a><br />
	<br />
	Nächstes Highlight am 4./5. Juni gastiert die DTM am Red Bull Ring. Die DTM ist die populärste Tourenwagenserie der Welt. Klingende Namen wie David Coulthard, Timo Scheider, Martin Tomczyk oder Garry Paffett sind hier am Start.<br />
	<br />
	</p>
<h1 id="watch-headline-title"><span id="eow-title" dir="ltr" title="Red Bull Projekt Spielberg">Red Bull Projekt Spielberg</span></h1>
<iframe width="480" height="390" frameborder="0" allowfullscreen="" src="http://www.youtube.com/embed/QGIhPIia_oE" title="YouTube video player"></iframe><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#59</link></item><item><title>Ein Herz für Kinder &amp; Musikbegeisterte</title><pubDate>Fri, 29 Apr 2011 12:31:32 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ein Herz für Kinder &amp; Musikbegeisterte" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#56"><img style="border:0px" alt="Ein Herz für Kinder &amp; Musikbegeisterte" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/kiwanis_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">„Wir bauen Kindern eine Brücke in die Zukunft"</span>ist das Motto
von Kiwanis, einer internationalen Vereinigung, die es sich zum Ziel gesetzt
hat, insbesondere Kindern zu helfen. 20 Damen aus dem Murtal, die seit 2003
durch viele Aktivitäten für den Kiwanis Club rund 50.000 Euro an Spendengelder
gesammelt und dieses zum Großteil an bedürftige Kinder in der Region verteilt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 13. Mai 2011 gibt es ein besonderes musikalisches
Highlight der Sonderklasse des<span style="font-weight: bold;">„Kiwanis –Clubs Farrach ad Undrimas"</span>. Es sind MusikerInnen,
die sich bereit erklärt haben ohne Honorar diesen musikalischen Abend zu
gestalten. Mag. Hugo Mali koordiniert diese Ensembles. Durch das Programm führt
Mag. Stefan Karner Benedikt. Ewald Dörflinger und Mag. Daniela Karner gestalten
einen klassischen teil zu Beginn des Konzertes und helfen mit, einen
musikalischen Klangbogen zu spannen. Von der Klassik hin zu volkstümlichen Weisen
und uriger Gemütlichkeit spannt sich der musikalische Bogen. Auch für das
leibliche Wohl wird auf gewohnte Weise bestens gesorgt.</p>
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#56</link></item><item><title>„Bazar der Utopien“ Arena am Waldfeld</title><pubDate>Wed, 4 May 2011 16:57:36 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Bazar der Utopien“ Arena am Waldfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#58"><img style="border:0px" alt="„Bazar der Utopien“ Arena am Waldfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Bazar der Utopien_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span lang="DE-AT">Jugendliche präsentieren am 11. Mai Ihre Wünsche und Visionen in Bezug auf Ihre Zukunft.<br />
		<br />
		Im Rahmen des Beschäftigungspaktes
Obersteiermark West wurde der Theaterexperte Peter Faßhuber (THEO) beauftragt,
mit Schülerinnen und Schülern aus unseren Bezirken Murau, Judenburg und
Knittelfeld zum Thema „Berufswahl und Zukunft" ein Projekt zu starten.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Ergebnispräsentation dieser spannenden
Zusammenarbeit, dem<span style="font-weight: bold;">&nbsp; „Bazar der Utopien"</span>, mit über 300 Schülerinnen und
Schülern ist am:</span></p>
<p><span lang="DE-AT"></span></p>
<p><span lang="DE-AT">Eröffnung Mittwoch,<span style="font-weight: bold;">&nbsp; 11. Mai 2011</span>, ab<span style="font-weight: bold;">11:00</span>&nbsp; Uhr im Dieselkino Arena am Waldfeld mit Filmpremiere „Bazar der Utopien" im
Saal 1<br />
		<br />
		Im Außenbereich muss man mit plötzlich auftretendem verstecktem Theater rechnen. Zwischen Himmel und Erde können Jugendliche beim Malen beobachtet werden oder&nbsp;<span lang="DE-AT">in einem Holzkubus</span>&nbsp; den Utopien der Jugendlichen lauschen und auf einer Mediasäule können die Interviews angesehen werden.<br />
		</span></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#58</link></item><item><title>Europäischen Energiesparwettbewerb gewinnt BORG Murau </title><pubDate>Thu, 21 Apr 2011 19:59:42 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Europäischen Energiesparwettbewerb gewinnt BORG Murau " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#54"><img style="border:0px" alt="Europäischen Energiesparwettbewerb gewinnt BORG Murau " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/IMG_borgmurau0130_gr.jpg"></a><br><br>Damit Energiesparen nicht nur ein guter Vorsatz bleibt, beteiligte sich das BORGMurau an einem zweijährigen EU-Projekt mit dem Ziel am europäischen Energiesparwettbewerb teilzunehmen: IUSES –<span style="font-weight: bold;">„Intelligent Use of Energy at School"</span>lautete das Motto des von der Montanuni Leoben betreuten, Fächer- und Klassenübergreifenden Projekts. Mit Erfolg: die Schüler/innen des BORG Murau gewannen den nationalen Award des europäischen Energiesparwettbewerbs in der Kategorie „Schulen" und konnten sich gegen andere Schulen aus ganz Österreich durchsetzen. Voll Energie schaut man nach vorn: die Projektarbeiten werden im neuen Technikzweig des BORG Murau in Zukunft vertieft.<br />
<br />
In fünf Fächern Bildnerische Erziehung, Chemie, Geografie und Wirtschaftskunde, Italienisch und Physik wurde das Thema „Energiesparen" bearbeitet. Im BE Unterricht wurden Filme zum Thema Energiesparen gedreht. In Italienisch fand Bewusstseinsbildung zum Thema Energieverbrauch statt. Die Schüler lernten, dass man mit einfachen Mitteln wie Stoßlüften (Fenster nur kurzzeitig, dafür aber weit öffnen), regionale und saisonale Nahrungsmittel kaufen, öffentliche Verkehrsmittel benutzen usw., sehr viel Energie sparen kann.<br />
<br />
Im Chemieunterricht wurde in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Steiermark und der Brauerei Murau ein Projekt zur Energierückführung in der Industrie durchgeführt, bei dem pro Jahr eine Einsparung von ca. 40000 l Heizöl bzw. 24000 &euro; erzielt wird.<br />
<br />
In den Physikstunden wurden, gefördert von der Gemeinde Murau, Experimente durchgeführt und das Thema Energie auch unter technischen, wirtschaftlichen und umweltrelevanten Gesichtspunkten behandelt.<br />
<br />
Die Schüler stellten eine Wärmeverlustberechnung und eine Kosten/Nutzenrechnung für die mittlerweile abgeschlossene Wärmedämmung des Schulgebäudes an. Die Berechnungen ergaben, dass bei Anbringen einer 12 cm Styroporschicht und Austausch der Fenster und Türen eine Einsparung von 80% Energie erzielt werden kann. Experimente und Berechnungen zur Solarenergie führten zur Erkenntnis, dass sich Solaranlagen zur Warmwasserbereitung innerhalb von ca. 10 Jahren rechnen. Eine Exkursion zu einer von der Installationsfirma Zeiringer gebauten Solaranlage im Unterricht aus Geografie und Wirtschaftskunde rundete das Projekt ab.<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#54</link></item><item><title>Lange Einkaufsnacht der Herzen</title><pubDate>Wed, 4 May 2011 16:21:16 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Lange Einkaufsnacht der Herzen" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#57"><img style="border:0px" alt="Lange Einkaufsnacht der Herzen" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/203492_222049137809188_7453234_n.jpg"></a><br><br>Einkaufen bis 22 Uhr, italienischer Spezialitätenmarkt und romantische 
Unterhaltungsmusik - das Muttertags-Wochenende steht in Judenburg ganz 
im Zeichen von "amore" und "dolce vita".<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Einkaufsvergnügen</span><br />
Die
 Geschäfte der Stadt verlängern in der „Nacht der Herzen" ihre 
Öffnungszeiten bis 22 Uhr und überraschen die Besucher mit vielen 
Aktionen und Präsentationen. Lassen Sie sich verwöhnen und genießen Sie 
Angebot und Service der Judenburger Betriebe im romantischen Ambiente der hell erleuchteten Innenstadt!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Italienischer Spezialitätenmarkt</span><br />
Köstlichkeiten
 aus den schönsten Regionen Italiens – von Südtirol bis Sizilien! Der 
italienische Spezialitätenmarkt öffnet am Freitag, 6. Mai als „notte 
italiana" seine Tore und bleibt bis Sonntag, 8. Mai zu Gast am 
Judenburger Hauptplatz. Freuen Sie sich auf hochwertige, 
unwiderstehliche Produkte unseres Nachbarlandes!<br />
Öffnungszeiten:<br />
Freitag, 6. Mai: 17-22 Uhr, Samstag, 7. Mai: 8-18 Uhr, Sonntag, 8. Mai: 10-18 Uhr<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Unterhaltungsmusik</span><br />
Was
 wäre italienisches „dolce vita" ohne „amore"? Passend zu den 
südländischen Produkten wird romantische Musik fürs „Herz" geboten – zum
 Genießen und Verlieben. Das Programm wechselt täglich – ein mehrmaliges
 Vorbeischauen und Verweilen zahlt sich aus!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Programm:</span><br />
Guiseppe Palermo: Freitag, 6. Mai, 18-22 Uhr<br />
Desperado: Samstag, 7. Mai, 10-12 und 14-16 Uhr<br />
Bruce: Sonntag, 8. Mai, 14-17 Uhr<br />
<br style="font-weight: bold;" />
<span style="font-weight: bold;">Kinderprogramm</span><br />
Alle
 Kinder sind eingeladen, sich in Kasimir´s Schminkstudio kostenlos 
lustige Gesichter malen zu lassen, den Kleinsten steht die Mini-Hupfburg
 – ebenfalls kostenlos – zur Verfügung.]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#57</link></item><item><title>„Ökologischen Fußabdruck“ für Bier</title><pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:33:47 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Ökologischen Fußabdruck“ für Bier" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#51"><img style="border:0px" alt="„Ökologischen Fußabdruck“ für Bier" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/3_Sudhaus_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Murauer Brauerei ließ als erster Betrieb in Österreich den „Ökologischen Fußabdruck" berechnen!</span><br />
<br />
Nachdem die Murauer Brauerei schon als erster Betrieb nach „EMAS" zertifiziert wurde, beweist sie nun wieder mit der Feststellung des CFP „Carbon Footprint" ihre herausragende ökologische Vorreiterrolle. Mit dem Carbon Footprint vielleicht auch mehr bekannt unter den Namen wie „CO2-Fußabdruck", „ökologischer Fußabdruck" oder „Ökobilanz" wird die Menge an Treibhausgasemissionen bezeichnet, die während des gesamten Lebenszyklus eines Produktes entstehen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Ergebnisse brachten sichtbare Einsparungspotenziale</span><br />
„Mit der Berechnung des Carbon Footprint für unser Murauer Bier sind wir wieder einen Schritt weiter in Sachen Umwelt- und Klimaschutz gekommen", erklärt<span style="font-weight: bold;">Josef Rieberer</span>, Geschäftsführer der 1. Obermurtaler Brauereigenossenschaft in Murau.<br />
Durch die CFP-Berechnung wird deutlich, wo Einsparungspotenziale vorhanden sind, etwa bei der Bierproduktion, jenem Bereich, der die meisten Emissionen verursacht. Hier zeigt die Analyse des Umweltbundesamt, dass durch den Ersatz fossiler Energieträger (Erdgas, Heizöl) durch erneuerbare Energieträger die Gesamtemissionen für das Produkt weiter reduziert werden können.<br />
<br />
<a href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/blog.asp" target="_parent">Mehr dazu ist im Blog zu finden...</a><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#51</link></item><item><title>Der Girl's Day zeigt jungen Mädchen neue berufliche Möglichkeiten auf</title><pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:53:28 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Der Girl's Day zeigt jungen Mädchen neue berufliche Möglichkeiten auf" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#55"><img style="border:0px" alt="Der Girl's Day zeigt jungen Mädchen neue berufliche Möglichkeiten auf" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/GirlsDay 2011 Vorbereitung_HS_NMS_St_Peter_am Kammersberg_Murau_IMG_0081_gr.jpg"></a><br><br>Steirischer Girls’ Day 2011 – Mut zu neuen Berufen!<br />
Was 1993 in den USA begann, setzt 2011 in der Steiermark neue Maßstäbe.<br />
Nur wenige Tage nach dem Startschuss für den diesjährigen Girls’ Day haben sich über 1.000 Teilnehmerinnen aus<br />
83 Schulen sowie 195 Betriebe angemeldet. Damit konnte das gute Ergebnis aus dem Vorjahr noch übertroffen<br />
werden. Das Interesse seitens der Mädchen, Schulen und der heimischen Wirtschaft am Girls’ Day ist ungebrochen<br />
groß.<br />
Als Frisörin Farben mischen oder als Chemielabortechnikerin physikalische, chemische sowie biologische Prozesse<br />
überwachen und steuern? Als Bürokauffrau am Computer arbeiten oder als EDV-Technikerin<br />
Computerarbeitsplätze gestalten? 226 verschiedene Lehrberufe gibt es in Österreich, dennoch stehen bei der Hälfte<br />
der Mädchen noch immer Frisörin, Einzelhandelskauffrau oder Bürokauffrau ganz oben auf der Liste ihrer<br />
Berufswünsche.<br />
„Mädchen und Frauen können so viel mehr, als ihnen oft bewusst ist.<br />
Der Girls’ Day weckt Interesse und macht Mut, andere Wege auszuprobieren und neue Berufe zu wagen", davon ist<br />
Frauenlandesrätin Mag.a Elisabeth Grossmann überzeugt.<br />
Die Arbeiterkammer und das Arbeitsmarktservice Steiermark unterstützen auch dieses Jahr den Girls´Day wieder<br />
tatkräftig.<br />
Technik und Handwerk bieten eine Vielzahl von beruflichen Möglichkeiten. Der Girls’ Day hilft jungen Frauen bei der<br />
beruflichen Orientierung und unterstützt sie, ihre Stärken und Fähigkeiten zu entdecken, denn in vielen Mädchen<br />
schlummern hochtalentierte Technikerinnen. Häufig sind sie sich dessen aber nicht bewusst. Technische Berufe<br />
werden von Mädchen oft wegen traditioneller Rollenbilder abgelehnt. Und gerade Berufe in Technik und Handwerk<br />
bieten ein höheres Einkommen und gute Karrieremöglichkeiten.<br />
Beim Girls’ Day erhalten interessierte Mädchen die Möglichkeit in steirischen Unternehmen Technikluft zu<br />
schnuppern. Die jungen Frauen erhalten Einblicke hinter die Kulissen von technischen Berufen. Neben<br />
Firmenbesichtigungen haben die potenziellen Technikerinnen die Möglichkeit, Werkstoffe kennen zu lernen und sie<br />
dürfen auch selbst mit anpacken. Bei Gesprächen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Lehrlingen und<br />
Führungskräften erhalten sie Hintergrundinformationen, die ihnen bei der Wahl ihres künftigen Berufs helfen.<br />
Darüber hinaus können sie wichtige Kontakte knüpfen.<br />
Das Besondere am Girls’ Day ist, dass die Mädchen sich aussuchen können, über welchen Betrieb in ihrer Region<br />
sie mehr erfahren möchten. In den Schulen werden sie vorab über verschiedene Lehrberufe informiert. In der<br />
Vorbereitung, am Girls’ Day sowie auch in der Nachbereitung des Erlebten werden alle Teilnehmerinnen von den<br />
BerufsFindungsBegleiterinnen der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft begleitet und betreut.<br />
In der Steiermark findet der Girls’ Day zum achten Mal statt. Insgesamt haben in den vergangen Jahren<br />
4.313 Schülerinnen an dieser Aktion teilgenommen.<br />
Was für viele im ersten Moment als schulfreier Tag lockt, ist ein Tag mit vielen wertvollen Erfahrungen und einem<br />
A-ha Erlebnis für die Schülerinnen: Ja, das kann ich auch – dieser Beruf könnte mir gefallen.]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#55</link></item><item><title>Der Aufbruch hat begonnen…</title><pubDate>Fri, 15 Apr 2011 14:43:26 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Der Aufbruch hat begonnen…" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#48"><img style="border:0px" alt="Der Aufbruch hat begonnen…" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Nicole Arnitz Hannes Offenbacher2.JPG"></a><br><br>Alle reden über Nachhaltigkeit. Doch wer hat noch Zeit, miteinander darüber zu sprechen und den Gedanken freien Lauf zu lassen? Hannes Offenbacher ein ehemaliger Murtaler und seine Partnerin Nicole Arnitz bieten mit der<span style="font-weight: bold;">"IdeenAlm"</span>den nötigen Rahmen damit sich Vordenkerinnen, Kreative, Macher und visionäre Köpfen gerne die Zeit nehmen. Die "Ideenalm" gibt Raum für Gespräche der etwas anderen Art im Rahmen des Europäischen Forum Alpbach. Hannes Offenbacher lädt zu einem lösungs- und ideenorientierten Dialog über Nachhaltigkeit, Innovation und Zukunft auf die IdeenAlm ein. Er konnte Franz Fischler, Präsident des Ökosozialen Forums, ehemaliger EU Kommissar als Schirmherr und den leider viel zu früh verstorbenen Alternativen Nobelpreisträger &amp; Präsident von EUROSOLAR Hermann Scheer für die Patronanz gewinnen. Das äußerst interessant Gespräch mit Franz Fischler über Politik, Wandel, Weisheit und Nachhaltigkeit das bei der<span style="font-weight: bold;">IdeenAlm 2010</span>in Alpach aufgenommen wurde kann im nachstehenden Film angesehen werden. 40 spannende Minuten!!!!<br />
<br />

<iframe height="265" frameborder="0" width="481" src="http://player.vimeo.com/video/22391656?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;autoplay=1"></iframe><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#48</link></item><item><title>Die Fahrradbörse 2011 war wieder ein voller Erfolg!</title><pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:20:31 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die Fahrradbörse 2011 war wieder ein voller Erfolg!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#50"><img style="border:0px" alt="Die Fahrradbörse 2011 war wieder ein voller Erfolg!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030048_gr.jpg"></a><br><br>Die Fahrradbörse 2011 war wieder ein voller Erfolg. Von ca. 140 angebotenen Fahrrädern fanden mehr als 100 einen neuen Besitzer oder eine neue Besitzerin.<br />
<br />
Wie schon in den letzten Jahren veranstaltete das Umweltreferat mit ihrem Obmann GR Mag. Guido Zeilinger auch heuer wieder die beliebte Fahrradbörse. Bürgerinnen und Bürger konnten ihre kleinen und großen nicht mehr gebrauchten Fahrräder zum Verkauf anbieten. Die Preise für die fahrbaren Untersätze werden von dem Interessenten festgesetzt. Der Umweltausschuss vermittelt die Fahrräder kostenlos an diverse Interessenten. Selbstverständlich konnten die Fahrräder, Scooter oder Roller vor dem Kauf auch getestet werden.<br />
<br />
Für alle Fahrradbesitzer bot die Polizei eine Fahrradcodierung an. 
Die Besitzeradresse, nicht der Besitzername, wird verschlüsselt auf das 
Fahrrad graviert. Der Besitzer erhält einen Fahrradpass, in dem der Code
 eingetragen ist. Im Falle eines Diebstahles und des Finden des Rades 
kann die Polizei mit der Besitzeradresse, die aufgrund der Codierung 
bekannt ist, Kontakt aufnehmen. Melden Sie daher Ihre Wohnsitzwechsel 
auch bei der Polizei.
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#50</link></item><item><title>Schüler und Eltern informierten sich</title><pubDate>Sun, 17 Apr 2011 19:26:21 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Schüler und Eltern informierten sich" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#53"><img style="border:0px" alt="Schüler und Eltern informierten sich" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/St_Peter_am_Kammersberg.JPG_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Schüler und Eltern informierten sich in St.Peter am Kammersberg<br />
	</span><br />
In den dritten Klassen der HS/NMS St. Peter am Kammersberg stand das Berufsorientierungsprojekt „Lehre bringt Vorsprung "<span style="font-weight: bold;">Kraft.Das Murtal</span>, im Mittelpunkt eines Schultages.<br />
<br />
Fasziniert von der Welt des vielseitigen Berufslebens, der verschiedensten Ausbildungs und Berufsmöglichkeiten sowie deren Chancen in der Region Murtal folgten alle den beeindruckenden Präsentationen der Vortragenden. BerufsFindungsBegleiterin<span style="font-weight: bold;">Christine Bacher</span>lud die Unternehmen IBS mit Ing. Karl Knoflach, Rauter mit DI Wilfried Klade, Sandvik mit Monika Haider und Mag. Stefan Ressler von Kraft. Das Murtal zu dieser spannenden Roadshow ein.<br />
<br />
Ausbildungsmöglichkeiten und vorhandene Irrtümer in Zusammenhang mit Lehre wurden diskutiert, UnternehmensvertreterInnen und Lehrlinge standen für Fragen zur Verfügung, Produkte und weiteres Anschauungsmaterial wurde ausprobiert und bestaunt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Das Projekt war ein sehr großer Erfolg und der Grundstein für eine lebensorientierte Berufswahl gelegt.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Am Foto:</span><br />
Monika Haider, Dir. Josef Klausner, BFB Christine Bacher, Ing. Karl Knoflach, HOL Ingrid Fuchsbichler, Ing. Stefan Ressler, DI Wilfried Klade und Lehrlinge<br />
<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#53</link></item><item><title>Auch heuer ist die AINOVA wieder der Renner</title><pubDate>Sun, 17 Apr 2011 13:35:10 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Auch heuer ist die AINOVA wieder der Renner" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#52"><img style="border:0px" alt="Auch heuer ist die AINOVA wieder der Renner" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030063_gr.jpg"></a><br><br>Ing. Günther Reichhold und Renate Hinteregger ist es durch ständige Weiterentwicklung gelungen, die AINOVA als beliebte Konsumentenmesse im Aichfeld zu positionieren.<br />
Mehr als 150 Aussteller nutzten die Möglichkeit dieser regionalen Messe, um ihr Unternehmen, ihre Produkte oder ihre Dienstleistung einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die „Judenburgerstraße" und das Zirbenland waren auch wieder stark vertreten. Für Unterhaltung wurde mit einem großen Vergnügungspark gesorgt und kulinarisch wurden die Besucher vom Hubertushof wieder bestens versorgt.<br />
<br />

]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#52</link></item><item><title>Kinderflohmarkt am Hauptplatz in Knittelfeld</title><pubDate>Sun, 17 Apr 2011 10:59:33 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Kinderflohmarkt am Hauptplatz in Knittelfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#49"><img style="border:0px" alt="Kinderflohmarkt am Hauptplatz in Knittelfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1030058_gr.jpg"></a><br><br>Am Samstag, dem 16. April fand ein Kinderflohmarkt am Hauptplatz in Knittelfeld statt. Von Dreirädern über Spielsachen, Büchern, CD’s oder DVD’s, Brettspiele bis hin zu Computerspielen und Bekleidung wurden gebrauchte oder fast neue Sachen angeboten. Die Verkäufer oder Verkäuferinnen waren Kinder und Jugendliche, die von Erwachsenen unterstützt, ihre Waren zum Verkauf anboten. Beim Kindergemeinderat von Knittelfeld konnten Ideen, Vorschläge und Anregungen für Knittelfeld eingebracht werden.<br />
<br />

]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#49</link></item><item><title>Das Murtal präsentiert sich in Wien</title><pubDate>Thu, 7 Apr 2011 21:19:52 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Das Murtal präsentiert sich in Wien" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#47"><img style="border:0px" alt="Das Murtal präsentiert sich in Wien" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/25156_1346091984909_1609563461_810815_5776706_n_gr.jpg"></a><br><br>Die Murtaler sind natürlich auch dabei! Bei strahlendem Sonnenschein wurde heute das Steiermarkdorf am Wiener Rathausplatz eröffnet. Heinz Mitteregger, Grete Gruber, Bernd Pfandl und Co sind ebenfalls für das Murtal mit dabei.<br />
Foto von&nbsp; Harald Straßer<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#47</link></item><item><title>Das war die 17. Osterausstellung im Schloss Farrach</title><pubDate>Sun, 3 Apr 2011 20:46:49 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Das war die 17. Osterausstellung im Schloss Farrach" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#46"><img style="border:0px" alt="Das war die 17. Osterausstellung im Schloss Farrach" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020991_gr.jpg"></a><br><br><p>Rund 2000 BesucherInnen tummelten sich bei schönstem Frühlingswetter und buntem Programm am 1. Aprilwochenende im Schloß Farrach. Die Osterausstellung war auch heuer wieder ein Hit. Viele tolle AusstellerInnen aus ganz Österreich präsentierten vom Osterei über frühlingshafte Dekorationsartikel, handgemachte Bekleidung und Schmuck bis zu kulinarischen Köstlichkeiten für den Osterkorb. Auch die kleinen BesucherInnen waren begeistert: Der Streichelzoo, die Osterhasen-Backwerkstatt, das Ponyreiten und die Künstler-Malwerkstatt boten vielfältiges Programm zum Mitmachen! <br />
	</p>


]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#46</link></item><item><title>Springweddingdays im Veranstaltungszentrum Judenburg</title><pubDate>Sun, 3 Apr 2011 20:42:29 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Springweddingdays im Veranstaltungszentrum Judenburg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#45"><img style="border:0px" alt="Springweddingdays im Veranstaltungszentrum Judenburg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020894_gr.jpg"></a><br><br><p>Menschen die heiraten wollen, gönnten sich einen Tag bei den
<span style="font-weight: bold;">Springweddingdays</span> im Veranstaltungszentrum Judenburg. Viele Besucher genossen
bei nettem Ambiente einen interessanten Branchenmix zum Thema Hochzeit und
Feiern. Von der passenden Location bis hin zu Catering, Dekorationen, Floristik
und Fotografie wurden professionelle Präsentationen geboten. Heiratswillige konnten
sich auf der Ausstellung auch über einen professionellen Hochzeitsfilm The Wedding
Story „Die Geschichte einer Liebe", die passende Musik und vieles mehr
informieren. Alle Besucher hatten auch die Möglichkeit eine Honeymoonreise im
Wert von &euro; 2500,- zu gewinnen.</p>


]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#45</link></item><item><title>Dieses Wochenende ist wieder was los im Murtal</title><pubDate>Fri, 1 Apr 2011 18:17:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Dieses Wochenende ist wieder was los im Murtal" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#44"><img style="border:0px" alt="Dieses Wochenende ist wieder was los im Murtal" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P7060535_gr.jpg"></a><br><br><span style="font-weight: bold;">Freitag:</span> Beginn der Osterausstellu<span class="text_exposed_hide"></span><span class="text_exposed_show">ng Schloss Farrach und<br />
	
	
	
	Springweddingdays Hochzeitsausstellung im Veranstaltungszentrum Judenburg<br />
	
	
	
	Kabarett mit Eva Marold KleinKunstKegelbahn Zeltweg ab 20 Uhr <br />
	
	
	
	</span><span class="text_exposed_show">Jagdfilm-Festival WM-Halle Murau 19:30 Uhr</span><br />



<span class="text_exposed_show"><br />
	
	
	
	<span style="font-weight: bold;">Samstag:
</span> Raccoon live im Magic Knittelfeld<br />
	
	
	
	Ein Walzertraum Knittelfeld 
Kulturhaus 19 Uhr<br />
	
	
	
	Die 
Deutsche Kochschau Teil 2 Kulturzentrum Spielberg 20 Uhr <br />
	
	
	
	Dietlinde
 und Hans-Wernerle Greimhalle St. Peter am Kammersberg 20 Uhr <br />
	
	
	
	Ernst ist das Leben Bunbury THEO Oberzeiring 20 Uhr, <br />
	
	
	
	Deutsche Kochshow mit Stermann &amp; Grissemann in Spielberg 20 Uhr<br />
	
	
	
	<br />
	
	
	
	<span style="font-weight: bold;">Sonntag:</span> Frühschoppen der Werkskapelle Zeltweg im Volksheim ab 10 Uhr<br />
	
	
	
	Ein Walzertraum Kulturhaus Knittelfeld 17 Uhr<br />
	
	
	
	Mehr Infos auf <a href="../../" rel="nofollow" target="_blank">www.murtalinfo.at</a></span>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#44</link></item><item><title>Prof. Dr. Aigelsreiter bei Firma Hartleb in Zeltweg </title><pubDate>Fri, 1 Apr 2011 12:13:23 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Prof. Dr. Aigelsreiter bei Firma Hartleb in Zeltweg " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#43"><img style="border:0px" alt="Prof. Dr. Aigelsreiter bei Firma Hartleb in Zeltweg " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020840_gr.jpg"></a><br><br><p>Zum humorvollen Vortrag von Prof. Dr. Aigelsreiter&nbsp; konnten mehr als 100 Interessierte im Einrichtungshaus Hartleb begrüßt werden. <br />
	
	
	
	
	<br />
	
	
	
	
	<span style="font-weight: bold;">Gesunde Wirbelsäule &amp; gesunde Gelenke - ganz ohne Medikamente!</span><br />
	
	
	
	
	<br />
	
	
	
	
	Schmerzfrei und voll beweglich - und zwar ganz ohne Medikamente, davon
können viele nur träumen. Der Grazer Bewegungsexperte Prof. Dr. Helmut
Aigelsreiter, der sein Leben und Schaffen der Beweglichkeit gewidmet hat, hat
auf sehr amüsante Art und Weise seine Geheimnis in Zeltweg im Einrichtungshaus
Hartleb preisgegeben. An seinem Freund OTTO dem Knochengerüst zeigte er die
verschiedenen Bewegungsabläufe die für ein gesundes Leben ohne Schmerzen
notwendig sind.</p>







<p>Durch gezielte Bewegung ist es für jedermann und Frau möglich, sich die
Beweglichkeit eines Kindes bis ins hohe Alter zu bewahren. Dass dies möglich
ist, beweist er selbst als Beispiel mit
seinen 81 Jahren und speziell entwickelten Programmen, die auf den 3 Säulen <span style="font-weight: bold;">Dehnen
- Kräftigen - Bewegen</span> beruhen.</p>







<p><a name="pd864690"><span style="font-weight: bold;">Er sprach auch über die Revolution in der
Ischiasbehandlung</span></a><span style="font-weight: bold;"></span></p>







<p>Was so einfach und einleuchtend klingt, ist
eigentlich eine revolutionäre Entwicklung in der Behandlung des
Ischiassyndroms. Denn die Medizin wusste bislang nur, dass der Ischiasnerv
Schmerzen im Gesäß oder im Kreuzbein verursacht. Dass das mit einer muskulären
Verkürzung zusammen- hängen kann und durch Dehnung behandelbar ist, bedachte
man nicht. Diese Entdeckung ist alleine Prof. Anderhuber und Dr. Aigelsreiter
zu verdanken. </p>







<p>Wenn also der Ischiasschmerz nicht eindeutig
auf eine erkennbare Erkrankung oder auf einen Bandscheibenvorfall
zurückzuführen ist, so Dr. Aigelsreiter sollten zuerst einmal Dehnungsübungen
versucht werden. Besonders bei einem diffusen, unklaren Diagnosebild könnte die
Ursache für die Schmerzen in einem verkürzten und verdickten Muskel liegen, der
auf den Ischiasnerv drückt. Der Ischiasnerv ist immerhin der größte menschliche
Nerv und so breit wie ein Finger und er besteht aus einem Bündel von
Nervenfasern die dann schmerzen wenn eine Irritation hervorgerufen wurde.</p>







<p><span style="font-weight: bold;">Die Übung für den Ischiasnerv: </span></p>







<ul type="disc">
	
	
	
	
	
	<li>Rechtes Bein über gebeugtes linkes Bein führen </li>
	
	
	
	
	
	<li>rechtes Knie mit beiden Armen zur Brust ziehen, </li>
	
	
	
	
	
	<li>gleichzeitig rechtes Gesäß nach unten drücken.
     Dauer ca. 2 -3 Minute </li>





</ul>







<p><a target="_blank" href="http://www.forumgesundheit.at/portal27/portal/forumgesundheitportal/channel_content/cmsWindow;jsessionid=472ABDAF77E54641431CDA2F43650F08.jbport_271_1a?p_pubid=120871&amp;action=2&amp;p_menuid=63348&amp;p_tabid=4#pd864688">Mehr zum Thema Ischiasnerv ist auf dem FORUMGesundheit.at
zu finden</a></p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#43</link></item><item><title>Frau in der Wirtschaft wurde von Anita Gönitzer in den neuen Bademoden &amp; Dessousshop in Knittelfeld eingeladen.</title><pubDate>Tue, 29 Mar 2011 08:13:27 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Frau in der Wirtschaft wurde von Anita Gönitzer in den neuen Bademoden &amp; Dessousshop in Knittelfeld eingeladen." href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#42"><img style="border:0px" alt="Frau in der Wirtschaft wurde von Anita Gönitzer in den neuen Bademoden &amp; Dessousshop in Knittelfeld eingeladen." src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/erlebnis_oesterreich_gr.jpg"></a><br><br>Das wunderschöne Ambiente, die super Beratung und das gute Sortiment laden zum probieren und kaufen ein. Einfach selbst hingehen und sich vom tollen Angebot überzeugen.
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#42</link></item><item><title>„1. Springweddingdays – Alles Hochzeit“.</title><pubDate>Sat, 26 Mar 2011 23:19:25 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„1. Springweddingdays – Alles Hochzeit“." href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#41"><img style="border:0px" alt="„1. Springweddingdays – Alles Hochzeit“." src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/01alles_hochzeit_logo.jpg"></a><br><br><p>Von 1.-3. April 2011 öffnet das
Judenburger Veranstaltungszentrum seine Pforten für die <span style="font-weight: bold;">„1. Springweddingdays –
Alles Hochzeit".</span></p>





<p>Alle Gäste können sich an diesen
Tagen über die verschiedensten Hochzeits- und Feierlichkeits-Themenbereiche
informieren und Ideen einholen. Über <span style="font-weight: bold;">50 Aussteller</span> freuen sich Ihre
Produkte und Dienstleistungen Ihnen präsentieren zu dürfen!</p>





<p>Außerdem erwartet alle Besucher<br />
	
	
	</p>


<ul>
	
	
	<li>ein verzauberndes Rahmenprogrammdie <br />
		
		
		</li>
	
	
	<li>Möglichkeit eine Traumreise im Wert von 2500&euro; zu gewinnen</li>
	
	
	<li>Stiegl Bierverkostung</li>
	
	
	<li>Schlumberger White Secco Verkostung</li>
	
	
	<li>Tombola</li>
	
	
	<li>À la carte Restaurant</li>


</ul>


























<p>…und noch einiges mehr! <br />
	
	
	</p>





<p style="font-weight: bold;">Die Öffnungszeiten sind wie folgt:</p>





<p>1.4.2011: 14 – 19 Uhr<br />
	
	12.4.2011: 10 – 18 Uhr<br />
	
	13.4.2011: 10 – 18 Uhr</p>








<p style="font-weight: bold;">DER EINTRITT IST FREI!</p>


]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#41</link></item><item><title>Die 17. Osterausstellung im Schloss Farrach bietet ein Feuerwerk an attraktiven Programmpunkten </title><pubDate>Sat, 26 Mar 2011 21:28:13 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die 17. Osterausstellung im Schloss Farrach bietet ein Feuerwerk an attraktiven Programmpunkten " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#40"><img style="border:0px" alt="Die 17. Osterausstellung im Schloss Farrach bietet ein Feuerwerk an attraktiven Programmpunkten " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Farrach Osterausstellung013_gr.jpg"></a><br><br><p style="font-weight: bold;">Die schönste Osterausstellung in der Obersteiermark –
heuer vom 1.-3. April 2011:</p>







<p><span style="font-weight: bold;">17. Osterausstellung
im Schloss Farrach ... mit tollem Kinderprogramm</span></p>







<p><span style="font-weight: bold;"></span></p>







<p>3 Tage lang steht das Zeltweger Schloss Farrach wieder im
Zentrum aller, die Handwerkskunst lieben und gutes Kunsthandwerk schätzen: Die
schönste und gleichzeitig auch größte Osterausstellung in der
Obersteiermark findet heuer vom 1.-3.
April statt. Aber nicht nur der Genuss für’s
Auge ist hier wichtig, die Ausstellung bietet Information, Spaß und
Unterhaltung für die ganze Familie und eignet sich hervorragend als Ziel für
den ersten Familienausflug im Frühling 2011!</p>












<p>Dazu
bietet die Ausstellung ein Feuerwerk an attraktiven Programmpunkten für die
ganze Familie: Samstag und Sonntag wartet am Nachmittag das Pony auf die
kleinen BesucherInnen, im 2. Stock sind unsere Bäckerinnen fleißig am Werk und
zeigen den Kindern, wie sie ihr eigenes Osterhäschen schmackhaft zubereiten
(und verspeisen) können ... der Streichelzoo präsentiert die echten
"Osterhasen" und lädt zum Streicheln ein.</p>























<p><span lang="DE-AT">Kunsthandwerk (vom Osterei bis zur
ausgefallenen Frühjahrsdekoration), kulinarische Köstlichkeiten und
Kunstobjekte bietet die Ausstellung für Erwachsene. KunsthandwerkerInnen lassen
sich bei der Arbeit über die Schulter schauen und mehrere Programmpunkte laden
vor allem Kinder zum Mitmachen ein ... Für alle kleinen und großen
kunstbegeisterten BesucherInnen öffnet sich heuer im Rahmen der
Ausstellungstage auch eine „Künstlerwerkstatt": Mit Künstlern der Region ist es
möglich, zu malen und auch den gekonnten Pinselstrichen zuzusehen. Auch ein
Glasbläser ist in der Künstler-Werkstatt aktiv.</span></p>


<p><span lang="DE-AT">Österliches Fleisch, Weihkorbdecken, Körbe
und Palmbuschen lassen die österliche Tradition in der Obersteiermark nicht zu
kurz kommen und vervollständigen das umfangreiche Programm! Rund 35
AusstellerInnen aus ganz Österreich präsentieren verschiedenste
kunsthandwerkliche Techniken (von Tiffany über Glasmalerei bis zur
Naturkosmetik ...) und freuen sich auf Ihren Besuch!</span></p>







<p><span lang="DE-AT"></span></p>







<p><span lang="DE-AT">Also: Auf zur 17. Osterausstellung im
Schloss Farrach .... <br />
		
		
		</span></p>


<p style="font-weight: bold;"><span lang="DE-AT">...mit der ganzen Familie!</span></p>







<p><span lang="DE-AT" style="font-style: italic;"></span></p>







<p><span lang="DE-AT" style="font-style: italic;">Schloß
Farrach, Zeltweg-West: <span style="font-weight: bold;">17. Osterausstellung, 1.-3. April 2011</span> (geöffnet:
Freitag: 12-18 h, SA+SO 10-18 h), Informationen unter 0676-4030340</span></p>







<p><span lang="DE-AT" style="font-style: italic;"></span></p>







<p><span lang="DE-AT"></span></p>







<p><span style="font-weight: bold;"><span lang="DE-AT" style="font-style: italic;">Eintrittspreise:</span></span></p>







<p><span lang="DE-AT">EUR 3,50 f. Erwachsene (erm. Gruppeneintritt:
EUR 3,--/Person)</span></p>







<p><span lang="DE-AT">EUR 2,00 f. Kinder (erm. Gruppeneintritt:
EUR 1,50/Kind), inkl. Kinderbacken, Ponyreiten, etc.</span></p>


]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#40</link></item><item><title>Die ganze Knittelfelder Innenstadt ist Messebühne</title><pubDate>Sat, 26 Mar 2011 20:51:57 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Die ganze Knittelfelder Innenstadt ist Messebühne" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#39"><img style="border:0px" alt="Die ganze Knittelfelder Innenstadt ist Messebühne" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020838_gr.jpg"></a><br><br><p>Hier findet gerade die größte Open-Air-Autoschau der Obersteiermark statt. Weitere
interessante Infos zu den Themen Bauen, Wohnen und Heizen wird ebenfalls
geboten. Auch Sparen, Finanzieren und Sicherheit kommt nicht zu kurz Zu gewinnen<span style="font-weight: bold;"> </span>gibt es einen
<span style="font-weight: bold;">VW Polo Laimer Edition,</span>
Glückslose sind in den teilnehmenden Geschäften erhältlich. Auch Bürgermeister
Siegfried Schafarik ist aktiv. Er verteilt Lebkuchenherzen an Kinder begleitet
wird er dabei von Marietta Wolf<span style="font-weight: bold;"> </span>die für die Öffentlichkeitsarbeit
der Stadtgemeinde Knittelfeld verantwortlich ist. </p>


]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#39</link></item><item><title>Festival des österreichischen Films DIAGONALE 2011: “Judenburg findet Stadt“</title><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 17:37:39 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Festival des österreichischen Films DIAGONALE 2011: “Judenburg findet Stadt“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#38"><img style="border:0px" alt="Festival des österreichischen Films DIAGONALE 2011: “Judenburg findet Stadt“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/elfimikesch_preview.jpg"></a><br><br><p><span style="font-weight: bold;">DIAGONALE
2011: "Judenburg findet Stadt"</span></p>











<p>Die Kamerafrau und Regisseurin Elfi Mikesch reist von Berlin
über Wien und Graz in ihre Geburtsstadt Judenburg, aus der sie in den 1960er
Jahren aufgebrochen war, um als Fotografin und Filmemacherin international
bekannt zu werden. <span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Judenburg findet Stadt</span> ist
das Portrait einer Kleinstadt, von KünstlerInnen und BewohnerInnen. Ein Film
über Fotografie, Medien, Musik, und die Suche nach den Bildern der Stadt sowie
dem Klang, der diesen Bildern innewohnt. <br />
	
	
	
	
	
	</p>











<p>In den 1960er Jahren hat Elfi
Mikesch ihren Geburtsort Judenburg verlassen. Die Fotografin und Filmemacherin
kehrt gemeinsam mit der Liedersammlerin Margo zurück. Sie sieht sich um in der
Stadt, führt Gespräche, besucht das alte Fotografenhaus, in dem sie ihren Beruf
gelernt hat, die Fotografie. Elfi Mikesch zeigt mit ihrem intimen Blick wie das
Leben in Judenburg statt findet. Der Film beleuchtet auch den Speckgürtel außerhalb
der Stadt Judenburg. Der individuelle Einsatz ist nicht mehr gefragt.</p>














<p><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Judenburg findet Stadt</span>
sucht aber auch nach dem Neuen – und findet es, überraschenderweise. Auf ihrer
Reise in die eigene Vergangenheit erkundet Elfi Mikesch auch den Aufbruch, den
diese Stadt und ihre Bewohner wagen. Wagen müssen, es bleibt ihnen nicht viel
anderes übrig. Die Industrie, von der die Stadt so lange lebte, ist zugrunde
gegangen. </p><span style="font-weight: bold;">Sehen,
  Blicken, Festhalten</span>




<p>Mitten in Judenburg steht ein Turm, 76 Meter hoch, aus dem
15. Jahrhundert. In seiner Spitze befindet sich ein Planetarium. Wer hier
hochkommt, lernt das In-die-Ferne-Sehen. Wer Elfi Mikesch auf ihrer Recherche
begleitet, lernt näher hinzusehen. Und findet – eine Stadt.</p>




















<p><span style="font-weight: bold;">"Judenburg findet Stadt"</span><br />
	
	
	
	
	
	
	
Dokumentarfilm, AT 2011, 75 min., OmeU<br />
	
	
	
	
	
	
	
<span style="font-weight: bold;">Buch/Regie/Kamera:</span> Elfi Mikesch<br />
	
	
	
	
	
	
	
<span style="font-weight: bold;">Schnitt:</span> Petra Zöpnek<br />
	
	
	
	
	
	
	
<span style="font-weight: bold;">Ton:</span> Lilly Grote<br />
	
	
	
	
	
	
	
<span style="font-weight: bold;">Produzent/innen:</span> Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Bady Minck, Irene Höfer<br />
	
	
	
	
	
	
	
<span style="font-weight: bold;">Produktion:</span> Amour Fou Filmproduktion<br />
	
	
	
	
	
	
	
<span style="font-weight: bold;">Koproduktion:</span> Medea Film (DE), ORF</p>














<p><span style="font-weight: bold;">Weiterführende Links ...</span></p>








<p><a target="_blank" href="http://tickets.diagonale.at/online.php">Online-Ticketverkauf</a> </p>








<p><a target="_blank" href="http://www.diagonale.at/">www.diagonale.at</a>
</p>








<p><a target="_blank" href="http://www.architektouren-graz.at/">www.architektouren-graz.at</a></p>

<br />






]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#38</link></item><item><title>Josefimarkt Die Aichfeldmesse</title><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 17:25:45 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Josefimarkt Die Aichfeldmesse" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#37"><img style="border:0px" alt="Josefimarkt Die Aichfeldmesse" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/aichfeldmesse_gr.jpg"></a><br><br><p>Am 26. Und 27. März 2011 findet die bekannte Aichfeldmesse nun schon zum 6. Mal in der Knittelfelder Innenstadt statt. Sie verspricht wieder eine Erlebniswelt für die ganze Familie zu werden. Im Mittelpunkt steht wie immer die große Open Air Autoshow. Auf mehr als 10.000m² präsentieren 16 Autohändler aus den Bezirken Knittelfeld und Judenburg 29 verschiedene Automarken. Rund um die Ausstellung gibt es eine gute Mischung an Informationen, Messeangeboten, Unterhaltung und Kulinarik. Auch 2011 werden die Geschäfte und Gastronomie für die zahlreichen Messebesucher geöffnet haben. Die traditionellen Standeln sorgen für das Jahrmarktflair.<br />
	
	<br />
	
	Der Bürgermeister Sigfried Schafarik, die Stadt Knittelfed und die Organisatoren laden alle herzlich zur Aichferldmesse ein.<br />
	
	
	</p>




<p>&nbsp;</p>




<p><br />
	
	
	</p>




<p><br />
	
	
	</p>


]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#37</link></item><item><title>ERLEBNIS ÖSTERREICH am Sonntag 13. März 2011um 16:35 in ORF 2</title><pubDate>Sun, 13 Mar 2011 14:51:29 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="ERLEBNIS ÖSTERREICH am Sonntag 13. März 2011um 16:35 in ORF 2" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#36"><img style="border:0px" alt="ERLEBNIS ÖSTERREICH am Sonntag 13. März 2011um 16:35 in ORF 2" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020809_gr.jpg"></a><br><br><p><span style="font-weight: bold;">DIE
OBERLANDLER - HELFENDE HAND IM TRACHTENG´WAND</span></p>



<p>"Oberlandler" gibt es nur in der Steiermark und Kärnten. Es
sind "Bauern", die großteils gar keine Bauern sind. Sie kommen
vielmehr aus dem städtischen Bürgertum. Ihr Vereinsziel lautet: Karitativ tätig
sein und das Brauchtum erhalten. Ein Film von Barbara Altersberger.</p>



<p>Seit
Begründung des Vereins im Jahr 1883 in Graz sind die Vereinsziele die gleichen
geblieben: Erhaltung der Freundschaft, Brauchtumspflege und Wohltätigkeit. </p>



<p>Der
Verein wurde - und ist auch heute noch - nach dem Vorbild einer bäuerlichen
Gemeinde, einer „Bauerngman", aufgebaut. Alle Vereinsmitglieder werden
Bauern genannt und tragen einen Vulgonamen, der auf ihren Beruf, ihr Hobby oder
ihre Herkunft hinweist. Der Vereinsobmann ist der "Großbauer", sein
Stellvertreter der "Kleinbauer", der Schriftführer der
"Gmoaschreiber" und der Kassier ist der "Säcklwart". Die
Mitgliedschaft ist streng geregelt. Maximal 24 Bauern repräsentieren jeweils
einen Berufszweig. </p>



<p>&nbsp;</p>



<p>Neben der karitativen Tätigkeit
und der Pflege und Erhaltung von steirischem Brauchtum wird von den Mitgliedern
auch die Geselligkeit und Freundschaft untereinander gepflegt. Der Leitspruch
des Vereins lautet daher von Beginn an:</p>



<p align="center"><br />
	
	
<span style="font-weight: bold;">Steirerbrauch - Herzlichkeit<br />
		
		
Steirergwand - Gmüatlichkeit<br />
		
		
hilfreich sein - alle Zeit<br />
		
		
ist der Oberlandler Freud</span></p>



<p>&nbsp;</p>



<p>Zu diesem
Zweck organisieren wir jährlich mehrere Veranstaltungen bzw. beteiligen uns
daran. Deren Reinerlös kommt ausschließlich der Wohltätigkeit zugute. Auch das
bekannte „Aufsteirern" das mehr als ein Eventist, es ist eine Lebensart,
eine unbeschwerte Mischung aus lebhafter Kultur, guter Stimmung, reichhaltigem
Brauchtum und unvergleichlichem Charme wurde von den Oberlandlern ins Leben
gerufen.</p>



<p>Das besondere an der Gemeinschaft der Oberlandler sind die
Brudervereine. Die Oberlandler haben das bestreben ein überschaubarer Verein zu
bleiben und so gibt es nur insgesamt 5 Ortsgruppen der Oberlandler <span style="font-weight: bold;"></span></p>



<p>Die Brudervereine der <span style="font-weight: bold;">"Alpinen
Tischgesellschaft d´Oberlandler z´Graz”</span> (gegründet 1883) in der Reihenfolge
ihrer Gründung:</p>



<p>&nbsp;</p>



<p> <a href="http://leoben.oberlandler.at/index.php" target="_blank">D´Oberlandler z´Loibn</a> <span style="font-style: italic;">(gegründet 1895)</span></p>



<p> <a href="http://www.oberlandler.info/index2.html" target="_blank">Oberlandler Knittelfeld</a> (<span style="font-style: italic;">gegründet 1897</span>)</p>



<p> <a href="http://www.rennfelder.at/" target="_blank">Bauerngman Rennfelder z´Bruck</a> (<span style="font-style: italic;">gegründet 1902</span>)</p>



<p> <a href="http://www.bauerngman.at/" target="_blank">Bauerngman Villach</a> (<span style="font-style: italic;">gegründet 1908</span>)</p>



<p>&nbsp;</p>



<p>Mehr
Info: <a href="http://www.oberlandler-graz.at/">www.oberlandler-graz.at</a> </p>



<p>&nbsp;</p>



<p><a href="http://www.oberlandler-graz.at/"><br />
		
		
</a></p>



<p>&nbsp;</p>

<br />

]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#36</link></item><item><title>Lehrstellenbörse “Jobmania“</title><pubDate>Sun, 13 Mar 2011 14:38:37 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Lehrstellenbörse “Jobmania“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#35"><img style="border:0px" alt="Lehrstellenbörse “Jobmania“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020787_gr.jpg"></a><br><br>
<!--
[if gte mso 9]><xml>
 <o:DocumentProperties>
  <o:Version>12.00</o:Version>
 </o:DocumentProperties>
</xml><![endif]
-->

<!--
[if gte mso 9]><xml>
 <w:WordDocument>
  <w:View>Normal</w:View>
  <w:Zoom>0</w:Zoom>
  <w:TrackMoves/>
  <w:TrackFormatting/>
  <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone>
  <w:PunctuationKerning/>
  <w:ValidateAgainstSchemas/>
  <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid>
  <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent>
  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText>
  <w:DoNotPromoteQF/>
  <w:LidThemeOther>DE</w:LidThemeOther>
  <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian>
  <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript>
  <w:Compatibility>
   <w:BreakWrappedTables/>
   <w:SnapToGridInCell/>
   <w:WrapTextWithPunct/>
   <w:UseAsianBreakRules/>
   <w:DontGrowAutofit/>
   <w:SplitPgBreakAndParaMark/>
   <w:DontVertAlignCellWithSp/>
   <w:DontBreakConstrainedForcedTables/>
   <w:DontVertAlignInTxbx/>
   <w:Word11KerningPairs/>
   <w:CachedColBalance/>
  </w:Compatibility>
  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel>
  <m:mathPr>
   <m:mathFont m:val="Cambria Math"/>
   <m:brkBin m:val="before"/>
   <m:brkBinSub m:val="--"/>
   <m:smallFrac m:val="off"/>
   <m:dispDef/>
   <m:lMargin m:val="0"/>
   <m:rMargin m:val="0"/>
   <m:defJc m:val="centerGroup"/>
   <m:wrapIndent m:val="1440"/>
   <m:intLim m:val="subSup"/>
   <m:naryLim m:val="undOvr"/>
  </m:mathPr></w:WordDocument>
</xml><![endif]
-->

<!--
[if gte mso 9]><xml>
 <w:LatentStyles DefLockedState="false" DefUnhideWhenUsed="true"
  DefSemiHidden="true" DefQFormat="false" DefPriority="99"
  LatentStyleCount="267">
  <w:LsdException Locked="false" Priority="0" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Normal"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="heading 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 7"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 8"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 9"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 7"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 8"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 9"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="35" QFormat="true" Name="caption"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="10" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Title"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="1" Name="Default Paragraph Font"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="11" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtitle"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="22" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Strong"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="20" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Emphasis"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="59" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Table Grid"/>
  <w:LsdException Locked="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Placeholder Text"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="No Spacing"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Revision"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="34" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="List Paragraph"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="29" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Quote"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="30" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Quote"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="19" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtle Emphasis"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="21" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Emphasis"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="31" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtle Reference"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="32" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Reference"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="33" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Book Title"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="37" Name="Bibliography"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" QFormat="true" Name="TOC Heading"/>
 </w:LatentStyles>
</xml><![endif]
-->

<!--
[if gte mso 10]>
<style>
 /* Style Definitions */
 table.MsoNormalTable
	{mso-style-name:"Normale Tabelle";
	mso-tstyle-rowband-size:0;
	mso-tstyle-colband-size:0;
	mso-style-noshow:yes;
	mso-style-priority:99;
	mso-style-qformat:yes;
	mso-style-parent:"";
	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
	mso-para-margin:0cm;
	mso-para-margin-bottom:.0001pt;
	mso-pagination:widow-orphan;
	font-size:11.0pt;
	font-family:"Arial","sans-serif";
	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";}
</style>
<![endif]
-->

<p class="MsoNormal"><span style="font-weight: bold;">Lehrstellenbörse
"Jobmania",</span></p>
<p class="MsoNormal">Die Lehrstellenbörse "Jobmania", die bereits zum
vierten Mal in Zeltweg über die Bühne ging, ist ein einzigartiges Projekt in
der Steiermark. Ludwig Neuhold vom Arbeitsmarktservice Knittelfeld und Nina
Sturm von der Stadtgemeinde Zeltweg, die beide gemeinsam die
"Jobmania" vor vier Jahren ins Leben gerufen haben, konnten auch
heuer wieder viele Firmen und Lehrstellensuchende zusammenführen. Der Andrang
auf rund 70 Lehrstellen, die von 27 Firmen angeboten wurden, könnte noch besser
genützt werden. Wo sonst gibt es die Möglichkeit so viele Betriebe an einem Ort
zu finden. Viele der Jugendlichen wollen sich nur informieren, viele hoffen das
große Los in Sachen Ausbildung zu ziehen. Ein Großteil der Jugendlichen hat
jedoch falsche Vorstellungen von ihrem gewünschten Traumberuf. Die körperliche,
als auch die soziale Kompetenz lässt doch bei einigen zu wünschen übrig. </p>
<p class="MsoNormal">Der Chef des holzverarbeitenden Betriebes Schindelbacher
GmbH wünscht sich körperlich fittere Jugendliche, die z. B. auch ein 1 m hohes
Podest ohne Leiter bewältigen können. </p>
<p class="MsoNormal">Die Wunschberufe der Mädchen sind nach wie vor Friseurin und
Einzelhandelskauffrau. Wir brauchen mehr Frauen auch in den technischen Berufen,
dort verdienen sie wesentlich mehr so Peter Scheriau von der Wirtschaftskammer Judenburg.</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#35</link></item><item><title>Erfolgreicher Abschluss des Entspannungstrainers am bfi Knittelfeld</title><pubDate>Sun, 13 Mar 2011 14:34:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Erfolgreicher Abschluss des Entspannungstrainers am bfi Knittelfeld" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#34"><img style="border:0px" alt="Erfolgreicher Abschluss des Entspannungstrainers am bfi Knittelfeld" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020704_gr.jpg"></a><br><br>
<!--
[if gte mso 9]><xml>
 <o:DocumentProperties>
  <o:Version>12.00</o:Version>
 </o:DocumentProperties>
</xml><![endif]
-->

<!--
[if gte mso 9]><xml>
 <w:WordDocument>
  <w:View>Normal</w:View>
  <w:Zoom>0</w:Zoom>
  <w:TrackMoves/>
  <w:TrackFormatting/>
  <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone>
  <w:PunctuationKerning/>
  <w:ValidateAgainstSchemas/>
  <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid>
  <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent>
  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText>
  <w:DoNotPromoteQF/>
  <w:LidThemeOther>DE</w:LidThemeOther>
  <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian>
  <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript>
  <w:Compatibility>
   <w:BreakWrappedTables/>
   <w:SnapToGridInCell/>
   <w:WrapTextWithPunct/>
   <w:UseAsianBreakRules/>
   <w:DontGrowAutofit/>
   <w:SplitPgBreakAndParaMark/>
   <w:DontVertAlignCellWithSp/>
   <w:DontBreakConstrainedForcedTables/>
   <w:DontVertAlignInTxbx/>
   <w:Word11KerningPairs/>
   <w:CachedColBalance/>
  </w:Compatibility>
  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel>
  <m:mathPr>
   <m:mathFont m:val="Cambria Math"/>
   <m:brkBin m:val="before"/>
   <m:brkBinSub m:val="--"/>
   <m:smallFrac m:val="off"/>
   <m:dispDef/>
   <m:lMargin m:val="0"/>
   <m:rMargin m:val="0"/>
   <m:defJc m:val="centerGroup"/>
   <m:wrapIndent m:val="1440"/>
   <m:intLim m:val="subSup"/>
   <m:naryLim m:val="undOvr"/>
  </m:mathPr></w:WordDocument>
</xml><![endif]
-->

<!--
[if gte mso 9]><xml>
 <w:LatentStyles DefLockedState="false" DefUnhideWhenUsed="true"
  DefSemiHidden="true" DefQFormat="false" DefPriority="99"
  LatentStyleCount="267">
  <w:LsdException Locked="false" Priority="0" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Normal"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="heading 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 7"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 8"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 9"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 7"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 8"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 9"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="35" QFormat="true" Name="caption"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="10" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Title"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="1" Name="Default Paragraph Font"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="11" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtitle"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="22" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Strong"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="20" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Emphasis"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="59" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Table Grid"/>
  <w:LsdException Locked="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Placeholder Text"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="No Spacing"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Revision"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="34" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="List Paragraph"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="29" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Quote"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="30" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Quote"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 1"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 2"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 3"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 4"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 5"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 6"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="19" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtle Emphasis"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="21" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Emphasis"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="31" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtle Reference"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="32" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Reference"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="33" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Book Title"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="37" Name="Bibliography"/>
  <w:LsdException Locked="false" Priority="39" QFormat="true" Name="TOC Heading"/>
 </w:LatentStyles>
</xml><![endif]
-->

<!--
[if gte mso 10]>
<style>
 /* Style Definitions */
 table.MsoNormalTable
	{mso-style-name:"Normale Tabelle";
	mso-tstyle-rowband-size:0;
	mso-tstyle-colband-size:0;
	mso-style-noshow:yes;
	mso-style-priority:99;
	mso-style-qformat:yes;
	mso-style-parent:"";
	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
	mso-para-margin:0cm;
	mso-para-margin-bottom:.0001pt;
	mso-pagination:widow-orphan;
	font-size:11.0pt;
	font-family:"Arial","sans-serif";
	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";}
</style>
<![endif]
-->

<p class="MsoNormal"><span style="font-weight: bold;">Erfolgreicher
Abschluss des Entspannungstrainers am bfi Knittelfeld</span></p>
<p class="MsoNormal">In Zusammenarbeit mit der DELPHIakademie in Knittelfeld
konnten am 6. März am bfi in Knittelfeld 12 Teilnehmerinnen erfolgreich die
Ausbildung zur Entspannungstrainerin abschließen. Herzliche Gratulation an die Teilnehmerinnen.
Der Ausbildungslehrgang, der von der erfahrenen Trainerin Irmgard Underrain geleitet
wurde, ging über eine Dauer von 6 Monaten. Als Gastreferentin war Erica Zehentner,
eine geübte Yogalehrerin und Körpertherapeutin aus Zell am See, am guten Gelingen
des Kurses beteiligt. Die Ausbildung hatte ein Ausmaß von 138
Unterrichtseinheiten und beinhaltete Themen wie Entspannung, Atmung,
Körperübungen bis hin zu „Wie vermarkte ich mich erfolgreich als
Entspannungstrainerin". Den Abschluss bildeten eine Prüfung und ein Workshop,
in dem die Teilnehmerinnen ihr erlerntes Wissen sofort in die Praxis umsetzen
konnten. Nach dem in der heutigen Zeit immer mehr Bedarf und Sehnsucht nach Entspannung
gegeben ist, bieten sich für die 12 Teilnehmerinnen sehr gute berufliche
Chancen. </p>
<p class="MsoNormal">Nächste Ausbildungsmöglichkeit ist der 30. September 2011 in
Knittelfeld. Näheres auf der Homepage der DELPHIakademie <a href="http://www.delphi-akademie.at/">www.delphi-akademie.at</a> oder direkt bei
Irmgard Underrain unter 0676 4125024</p>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#34</link></item><item><title>Jedem Lehrling seine Lehrstelle</title><pubDate>Tue, 1 Mar 2011 23:47:03 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Jedem Lehrling seine Lehrstelle" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#33"><img style="border:0px" alt="Jedem Lehrling seine Lehrstelle" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Bildquelle aboutpixel.de  Baeckerei (Handarbeit Teig 2) © Moonlight.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Lehrstellenbörse in Zeltweg </span></p>


<p>Welche Lehrberufe
gibt es? Wo finde ich die nächste Berufsschule? Für welchen Beruf bin ich
geeignet? Wo gibt es freie Lehrstellen in meiner Umgebung? Fragen über Fragen!
Die Entscheidung für den "richtigen" Beruf ist nicht einfach! Umso
wichtiger ist es, sich gut zu informieren! Die nächste Möglichkeit dazu gibt es
am 10. März im Zeltweger Volksheim.</p>

]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#33</link></item><item><title>Betriebsbesichtigung bei BMW Neuper Judenburg</title><pubDate>Tue, 1 Mar 2011 16:48:21 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Betriebsbesichtigung bei BMW Neuper Judenburg" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#32"><img style="border:0px" alt="Betriebsbesichtigung bei BMW Neuper Judenburg" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020576_gr.jpg"></a><br><br>
<p><span style="font-weight: bold;">Frau in der Wirtschaft Judenburg/Knittelfeld hat zur
Betriebsbesichtigung zu BMW Neuper nach Judenburg eingeladen.</span></p>




<p>Regine
Neuper Edlinger hat herzlich zu einem Rundgang durch das Autohaus Neuper
eingeladen. BMW Fahrzeuge sind die sparsamsten ihrer Klasse – und
gleichzeitig die sportlichsten, davon ist die Chefin der Fa. Neuper überzeugt.
BMW ist der Beginn einer neuen Welt visionärer Mobilität. Mit klaren Linien,
progressivem Design und elektrisierender Dynamik. Mit innovativen
Assistenz-Systemen und intelligenten Servicelösungen. Vor allem wenn Sie ein
i-Phone haben, können Sie ihr Auto über das Telefon bedienen. Fenster
verschließen und ihr Auto absperren oder ein Hotel in ihrer Zielstadt buchen
lassen. Mit dem BMW i Konzept wird bei BMW auch der Umweltgedanke groß
geschrieben.<span style="font-weight: bold;"> </span>Emissionsfreiheit ist der größte
Vorteil der Elektromobilität, da anstelle von fossilen Kraftstoffen
elektrischer Strom als Antrieb verwendet wird. <a href="http://www.bmw-i.de/de_de/concept/#born-electric" target="_blank">Mehr lesen…</a></p>




<p>Auch die
sparsamsten Autos ihrer Klasse - der beliebte Mini ist bei BMW Neuper zu
finden. Mit der 25 jährigen Motorrad Erfahrung bei BMW Neuper werden Sie in
Fragen Motorrad ebenfalls bestens betreut.</p>




<p>Überzeugen
Sie sich selbst von der Freude am Fahren mit den ausgewählten BMW Modellen
jetzt zu besonders attraktiven Händleraktionspreisen. <a href="http://www.neuper.bmw.at/430/index" target="_blank">Mehr lesen…</a> </p>

<br />


]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#32</link></item><item><title>Neuer Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark Josef Herk in Wien Angelobt.</title><pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:29:07 +0100</pubDate><description><![CDATA[Josef Herk wurde am 9. Februar 2011 in einer kleinen Feier in Wien von Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl als neuer Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark angelobt.<br><br>Josef Herk ist Mittelständler, er versteht sein Geschäft als Interessensvertreter. Herk ist ein guter und zuverlässiger Arbeitgeber, er hat den elterlichen Betrieb in Knittelfeld übernommen und versteht die Anliegen der KMU`s seit langem. Er führt sein Unternehmen erfolgreich. Josef Herk hat eine Ahnung worum es geht und worauf es in der Wirtschaft ankommt, er kennt sich aus, weil er täglich mit den Anliegen und Problem selbst konfrontiert ist. Der strebsame und liebenswürdige Herk ist der geeignete neue&nbsp;&nbsp;Präsident der Wirtschaftskammer – Steiermark. Ihm wird der Vertrauensaufbau der mancherorts getrübt oder sogar verloren ging sicher wieder gelingen. Bei Josef Herk ist die steirische Wirtschaft in guten Händen.]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#31</link></item><item><title>Am Donnerstag ist Josef Herk als Spartenobmann von Wien nach Graz gekommen und als Präsident heimgegangen. </title><pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:24:43 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Am Donnerstag ist Josef Herk als Spartenobmann von Wien nach Graz gekommen und als Präsident heimgegangen. " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#30"><img style="border:0px" alt="Am Donnerstag ist Josef Herk als Spartenobmann von Wien nach Graz gekommen und als Präsident heimgegangen. " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/herk.jpg"></a><br><br>Der steirische Wirtschaftskammer-Präsident Ulfried Hainzl hat nach der Mitte Jänner bekannt gewordenen Dienstwagen-Affäre am Donnerstagvormittag seine Funktion zurückgelegt. <br><br>Über den künftigen Wirtschaftskammer-Präsidenten Sepp Herk fällt am Tag nach seiner Designierung kein böses Wort. Uneitel und ehrgeizig sei er, ein Brückenbauer, sympathisch, smart mit bestem Auftreten und ein Besonnener noch dazu. Die Wirtschaftskammer hat da einen besonderen Knittelfelder gefunden, schafft es der eloquente Obersteirer, den zerstrittenen Haufen wieder auf Linie zu bringen, die Gräben zuzuschütten oder mit neuen Brücken zu verbinden? ]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#30</link></item><item><title>Durch's Reden kommen die Leut' zam!&nbsp;&nbsp;Nach diesem Motto wurde „Made im Murtal – Das Buch“ in der Burg in Spielberg vorgestellt.</title><pubDate>Thu, 13 Jan 2011 23:15:35 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Durch's Reden kommen die Leut' zam!&nbsp;&nbsp;Nach diesem Motto wurde „Made im Murtal – Das Buch“ in der Burg in Spielberg vorgestellt." href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#27"><img style="border:0px" alt="Durch's Reden kommen die Leut' zam!&nbsp;&nbsp;Nach diesem Motto wurde „Made im Murtal – Das Buch“ in der Burg in Spielberg vorgestellt." src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020340_gr.jpg"></a><br><br>Die Auftaktveranstaltung zum Schulprojekt <strong>„Made im Murtal"</strong>, das von der <strong>LAG WIRTSCHFTLEBEN</strong> in der Burg in Spielberg organisiert wurde, war ein voller Erfolg. Es gab ein Aufeinandertreffen von Schulen, Wirtschaft und Gesellschaft, die großes Interesse zeigten die Zukunft der Region für und mit der Jugend zu gestalten. <br />
Der Geschäftsführer der Leaderregion Aichfeld-Murboden Herr Bgm. Christian Czerny konnte alle drei Bezirkshauptleute, alle Leadermanager, die SchulinspektorInnen, so wie zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft der Region begrüßen. Es ist wirklich eine Besonderheit, dass alle drei Bezirke so geschlossen zusammenarbeiten um die Abwanderungstendenzen junger Menschen abzumildern. Der Rittersaal der Burg wurde fast zu klein für die vielen interessierten, mitwirkenden Personen des Open Space.<br />
<br />
Das Buchprojekt - von Heinz Waldhuber und Christiane Grangl entwickelt – wurde von Christiane Grangl sehr anschaulich und professionell präsentiert. Die große Beteiligung und Begeisterung der Schulen und Schüler wurde besonders gelobt. Direktor Peter Eisenschmied von der Rosegger Hauptschule hob besonders hervor, dass die Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure und Organisationen vorbildlich ist und nicht wieder unnötiges Papier für die Schublade produziert wird. Dadurch ist eine besondere Dynamik und Aufbruchsstimmung in der Region zu spüren und ein Zusammenrücken zu erkennen.<br />
<br />
Beim Open Space wurden zwei Fragen besonders beleuchtet:<br />
<strong>1.	Welchen Nutzen soll das Buch „Made im Murtal" für die Region und die Beteiligten bewirken?</strong><br />
<strong>2.	Was machen wir mit dem Buch „Made im Murtal"?</strong><br />
<br />
Von allen Beteiligten wurden sehr viele interessante und spannende Möglichkeiten sowohl für den Inhalt als auch für die Vermarktung des Buches erarbeitet. Für die Jugend ist es&nbsp;&nbsp;ganz wichtig, dass das Buch auch ins Internet und auf Facebook kommt. <br />
<br />
Auch die Verantwortung für die Verteilung und Vermarktung des Buches wurde von einigen Personen sofort übernommen. <br />
Bgm. Siegi Schafarik und Bgm. Christian Czerny werden die Bücher an alle Maturanten und an alle, die ihren Lehrabschluss geschafft haben, als Geschenk verteilen. Beide Bürgermeister wollen auch ihre BürgermeisterkollegInnen in den Bezirken davon überzeugen diese Idee für ihre Gemeinden zu übernehmen. <br />
Der Geschäftsführer der Wuppermann Austria GmbH Hubert Pletz wird das Buch sowohl als Geburtstagsgeschenk an seine Mitarbeiter verteilen, als auch bei der Aussenhandelsgesellschaft auflegen lassen. DI Heinz Gach wird es bei der nächsten Sitzung <strong>Kraft Das Murtal</strong> allen Partnerbetrieben&nbsp;&nbsp;vorstellen und empfehlen. <br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#27</link></item><item><title>In Knittelfeld gewinnen Presslauer und Riedl den österreichischen Querfeldein-Meistertitel </title><pubDate>Sun, 9 Jan 2011 20:05:13 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="In Knittelfeld gewinnen Presslauer und Riedl den österreichischen Querfeldein-Meistertitel " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#26"><img style="border:0px" alt="In Knittelfeld gewinnen Presslauer und Riedl den österreichischen Querfeldein-Meistertitel " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1020305_gr.jpg"></a><br><br>Der Tiroler Peter Presslauer hat heute bei den österreichischen Querfeldeinmeisterschaften in Knittelfeld seinen elften Meistertitel gewonnen. Bei den Damen setzte sich die Favoritin Elke Riedl durch, die über ihren vierten Titel jubelte. <br><br>Auf dem 1.800 Meter langen Rundkurs der durch den Stadtpark in Knittelfeld führte mussten die Elitefahrer eine Stunde plus eine Runde absolvieren. Gleich nach dem Start setzten sich Peter Presslauer von Vorarlberg-Corratec und der Kärntner Mountainbiker Alexander Gehbauer vom Rest des Feldes ab. <br><br>Auf dem rutschigen und schnellen Kurs konnte sich Presslauer erst zehn Minuten vor dem Ende des Rennens von Gehbauer absetzen, als dieser auf dem nassen Untergrund ausgerutscht war. Mit einem Vorsprung von 54 Sekunden jubelte Presslauer schließlich über seinen&nbsp;&nbsp;elften Meistertitel. Silber gewann Gehbauer, Bronze holte sich Roland Mörx.&nbsp;&nbsp;der damit auch die Gesamtwertung des ÖRV-Quer-Cups gewann. Auf Rang vier landete Karl-Heinz Gollinger vor Daniel Geismayr.<br><br>Riedl dominiert bei den Damen<br>Einen unangefochtenen Sieg fuhr die in Holland lebende Salzburgerin Elke Riedl ein. Sie gewann 31 Sekunden vor Silke Schrattenecker und Stephanie Wiedner.<br><br><a href="http://www.radsportverband.at//09_Ergebnisse/index.htm" target="_blank"><strong>Zur Ergebnisliste</strong></a>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#26</link></item><item><title>„Cross in the City“</title><pubDate>Wed, 29 Dec 2010 08:43:27 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="„Cross in the City“" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#25"><img style="border:0px" alt="„Cross in the City“" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/radcr._gr.jpg"></a><br><br>Unter dem Motto<strong> „Cross in the City"</strong>&nbsp;&nbsp;finden am 9.1.2011 die Staatsmeisterschafte im Rad-Querfeldein in Knittelfeld statt. <br />
<br />
Nach der überaus kurzfristigen Absage&nbsp;&nbsp;des Rad &amp; Bikezentrums Deutschlandsberg, welches die Veranstaltung vom ÖRV zugesprochen bekam, sprang der Knittelfelder Radklub als Ersatzveranstalter ein.<br />
Dem Radclub gelang es mit großer Mithilfe der Behörden&nbsp;&nbsp;einen staatsmeisterschaftswürdigen Kurs zu finden. Bei der Auswahl der technischen Streckenführung kam große Unterstützung vom 3-fachen Staatsmeister Hermann Mandler, der sich spontan für die Mithilfe bereit erklärte.&nbsp;&nbsp;<br />
Der Start- und Zielbereich befindet sich beim Eurospar. Der Rundkurs ist 1,6km lang und führt durch die Eurospar-Wiese, über die Wege im Stadtpark bis zur Sandgasse und über den Eislaufplatz wieder zurück.<br />
<br />
Da es sich bei dieser Veranstaltung um die Staatsmeisterschaft (Elite und Frauen) sowie um die Österreichische-Meisterschaft für Junioren, U17, U15 und Mädchen handelt,&nbsp;&nbsp;werden die Besten der heimischen Cross-Scene erwartet. Angeführt wird das Feld vom 32-jährigen oftmaligen Staatsmeister Peter Presslauer aus Vorarlberg. Bei den Frauen hat die in Holland lebende Crossspezialistin Elke Riedl bereits ihre Nennung abgegeben.<br />
<br />
Es ist ein relativ flacher und schneller Kurs, der auch Straßenfahrer „nicht zu alt aussehen" lässt.<br />
Zwei kurze Stiegen mit je sieben Stufen, eine ca . 20m lange bergauf Laufpassage sowie ein Zwangsabstieg ist vorgesehen. Von einer breiten Asphaltstraße, über schneebedeckte Wiesen bis zu den schmalen Gehwegen im Stadtpark ist alles in den Rundkurs eingebaut. <br />
<br />
 Für die Zuseher werden auf dem kurzen Rundkurs spannende Duelle zu sehen sein. Auf Grund der Kürze der Rennen wird es vom Start bis ins Ziel harte Positionskämpfe geben.<br />
<br />
Das Rennen beginnt um 12:00 Uhr mit den U17 und U15 und dauert 30 Minuten.<br />
Um 13:00 gehen die Junioren gemeinsam mit den Frauen und den Masterfahrern ins Rennen über vierzig Minuten. Das Rennen der Elite führt über eine Stunde und wird um 14:00 Uhr gestartet.<br />
<br />
In Holland und in Belgien wo der Cross-Sport beheimatet ist, werden die Fahrer von 40 bis 50.000 Zusehern angefeuert.<br />
Der Veranstalter freut sich auf reges Interesse des Aichfelders&nbsp;&nbsp;Publikums.<br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#25</link></item><item><title>The Roaring Sixties &amp; friends </title><pubDate>Sun, 26 Dec 2010 13:06:42 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="The Roaring Sixties &amp; friends " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#24"><img style="border:0px" alt="The Roaring Sixties &amp; friends " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1010906_gr.jpg"></a><br><br>The Roaring Sixties & friends feierten heuer das musikalische Erbe der Beatles und präsentierten fulminant in der Tennishalle in Zeltweg unter dem Thema „All You Need Is Love“ 30 Hits der Beatles.Was wären die Beatles ohne ihre musikalischen Zeitgenossen? Daher wurden am Christtag auch Hits der Rolling Stones, Joe Cocker, The Doors, Janis Joplin, Deep Purple und noch viele andere gespielt.<br>Mit dabei&nbsp;&nbsp;war auch Conny Mooswalder! Unsere Heldin von morgen!<br><br>Das Konzert hat wieder total begeistert!! Was immer wieder ohne Zweifel zu hören ist, ist die absolute Freude an der Musik, die alle Musiker mit unglaublicher Überzeugung ausstrahlen. Diese Überzeugung wirkt einfach ansteckend und trifft alle Fans mitten ins Herz!! Es sind alles fantastische Musiker und jede Minute ist ein hochwertig musikalisches Feuerwerk!! <br>2011 wird sicher ein besonderes High Light - die Veranstaltung feiert ihr 10 Jähriges Jubiläum<br>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#24</link></item><item><title>Weihnachtsgeschichte</title><pubDate>Thu, 23 Dec 2010 18:01:11 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Weihnachtsgeschichte" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#23"><img style="border:0px" alt="Weihnachtsgeschichte" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/stern.jpg"></a><br><br><strong>Drei merkwürdige Gäste und ein guter Stern</strong><br />
<br />
Die vornehmen Leute aus dem Osten hatten den Stall und die Krippe noch nicht lange verlassen, da trug sich eine seltsame Geschichte in Bethlehem zu, die in keinem Buch verzeichnet ist. Wie die Reitergruppe der Könige gerade am Horizont verschwand, näherten sich drei merkwürdige Gestalten dem Stall. <br />
<br />
Die erste trug ein buntes Flickenkleid und kam langsam näher. Zwar war sie wie ein Spaßmacher geschminkt, aber eigentlich wirkte sie hinter ihrer lustigen Maske sehr, sehr traurig. Erst als sie das Kind sah, huschte ein leises Lächeln über ihr Gesicht. Vorsichtig trat sie an die Krippe heran und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. Vorsichtig trat sie an die Krippe heran und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. "Ich bin die Lebensfreude", sagte sie. "Ich komme zu dir, weil die Menschen nichts mehr zu lachen haben. Sie haben keinen Spaß mehr am Leben. Alles ist so bitterernst geworden." Dann zog sie ihr Flickengewand aus und deckte das Kind damit zu. "Es ist kalt in dieser Welt. Vielleicht kann dich der Mantel des Clowns wärmen und schützen."<br />
<br />
Darauf trat die zweite Gestalt vor. Wer genau hinsah, bemerkte ihren gehetzten Blick und spürte, wie sehr sie in Eile war. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, schien es, als falle alle Hast und Hektik von ihr ab. " Ich bin die Zeit", sagte die Gestalt und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. " Eigentlich gibt es mich kaum noch. Die Zeit sagt man, vergeht wie im Flug. Darüber haben die Menschen aber ein großes Geheimnis vergessen. Zeit vergeht nicht, Zeit entsteht. Sie wächst wie Blumen und Bäume. Sie wächst überall dort, wo man sie teilt." Dann griff die Gestalt in ihren Mantel und legte ein Stundenglas in die Krippe. "Man hat wenig Zeit in dieser Welt. Diese Sanduhr schenke ich dir, weil es noch nicht zu spät ist. Sie soll dir ein Zeichen dafür sein, dass du immer soviel Zeit hast, wie du dir nimmst und anderen schenkst." <br />
<br />
Dann kam die dritte Gestalt an die Reihe. Die hatte ein geschundenes Gesicht voller dicker Narben, so als ob sie immer und immer wieder geschlagen worden wäre. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, war es, als heilten die Wunden und Verletzungen, die ihr das Leben zugefügt haben musste. "Ich bin die Liebe", sagte die Gestalt und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. "Es heißt, ich sei viel zu gut für diese Welt. Deshalb tritt man mich mit Füßen und macht mich fertig." Während die Liebe so sprach, musste sie weinen und drei dicke Tränen tropften auf das Kind. " Wer liebt, hat viel zu leiden in dieser Welt. Nimm meine Tränen. Sie sind, wie das Wasser, das den Stein schleift. Sie sind wie der Regen, der den verkrusteten Boden fruchtbar macht und selbst die Wüste zum Blühen bringt."<br />
<br />
Da knieten die Lebensfreude, die Zeit und die Liebe vor dem Kind des Himmels. Drei merkwürdige Gäste brachten dem Kind ihre Gaben dar. Das Kind aber schaute die drei an, als ob es sie verstanden hätte. Plötzlich drehte sich die Liebe um und sprach zu den Menschen, die dabeistanden: "Man wird dieses Kind zum Narren machen, man wird es um seine Lebenszeit bringen und es wird viel leiden müssen, weil es bedingungslos lieben wird. Weil es Ernst macht mit der Freude und weil es seine Zeit und Liebe verschwendet, wird die Welt nie mehr so wie früher sein. Wegen dieses Kindes steht die Welt unter einem neuen, guten Stern, der alles andere in den Schatten stellt." Darauf standen die drei Gestalten auf und verließen den Ort. Die Menschen, die all das miterlebt hatten, dachten noch lange über diese rätselhaften Worte nach.....<br />
<br />
<strong>Liebe Kunden, liebe Freunde, <br />
	ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen und Einvernehmen. <br />
	Ich wünsche ein besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest, <br />
	ein gesundes, erfolgreiches, fantastisches und fröhliches <br />
	Jahr 2011!<br />
	Irmgard Underrain</strong><br />
]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#23</link></item><item><title>Eisenbahn- und Modellbaufans aufgepasst!</title><pubDate>Wed, 22 Dec 2010 08:19:07 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Eisenbahn- und Modellbaufans aufgepasst!" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#22"><img style="border:0px" alt="Eisenbahn- und Modellbaufans aufgepasst!" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/ESV_07_gr.jpg"></a><br><br>Die seit 1969 bestehende Modellbahnanlage präsentiert sich auf einer Fläche von 120m². Auf einer Gleislänge von ca. 700m, stehen für die Betriebsabwicklung 5 Bahnhöfe zur Verfügung. Das Spektrum dieser Bahnhöfe reicht vom Durchgangsbahnhof, Verschiebebahnhof mit funktionsfähigem Ablaufberg, bis hin zum Hauptbahnhof mit Wagenwaschanlage, großem Traktionsstandort etc. <br />
Damit kann dem Besucher ein umfangreicher, als auch dem Original entsprechender Eisenbahnbetrieb dargestellt werden. Zusätzlich ist eine Schmalspurstrecke in die Anlage integriert.<br />
<br />
Gesteuert wird die gesamte Anlage mittels modernster Computertechnik. Dabei werden 220 Weichen, 280 Signale und 500 Gleisfreimeldeabschnitte gesteuert und überwacht. Für die Bedienung der Anlage stehen 3 vollwertige Arbeitsplätze zur Verfügung, welche mit einer elektronischen Bedienoberfläche ausgestattet sind. <br />
<br />
Aber nicht nur Züge fahren, die gesamte Modellandschaft verfügt über ein durchgängig befahrbares Straßennetz, auf welchem Autos ihre Runden drehen. Durch die Kombination von Schienen- und Straßenverkehr, sowie durch eine sehenswerte Detailausstattung entsteht eine faszinierende Welt im Kleinen, die immer wieder aufs Neue begeistert und bei Jung und Alt leuchtende Augen bewirkt….<br />
<br />
<strong>Sehen Sie selbst</strong><br />

<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2n-hXVu_1GA?fs=1&amp;hl=de_DE"/>
<param name="allowFullScreen" value="true"/>
<param name="allowscriptaccess" value="always"/>
<embed width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/2n-hXVu_1GA?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#22</link></item><item><title>Jetzt mitmachen: 1. Online-Adresse fürs Murtal gestartet</title><pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:12:40 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Jetzt mitmachen: 1. Online-Adresse fürs Murtal gestartet" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#9"><img style="border:0px" alt="Jetzt mitmachen: 1. Online-Adresse fürs Murtal gestartet" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1000308_gr.jpg"></a><br><br>Hier finden Sie alle wichtigen Infos übers und aus dem Murtal, seine Menschen, seine Betriebe, Gemeinden und Veranstaltungen. Und hier entsteht auch in Kürze die erste Online-Gemeinschaft im Murtal. Hier vernetzen sich Unternehmen mit Kunden, Wirtschaftspersönlichkeiten Mentoren mit BerufseinsteigerInnen Mentees, soziale Einrichtungen mit Sponsoren uvm.murtalinfo unterstützt innovative Ideen und baut ein weit reichendes Netzwerk auf. Darum sollten auch Sie dabei sein! Präsentieren Sie hier Ihren Betrieb mit seinem Angebot auf einem eigenem Profil, Ihre Veranstaltung&nbsp;&nbsp;oder suchen Sie nach einem Schnäppchen oder einen neuen Job auf Suche & Biete! Machen Sie mit und profitieren auch Sie von der 1. Online-Adresse fürs Murtal!<br><br><strong>Jetzt tut sich was im Murtal!</strong>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#9</link></item><item><title>20. Farracher Advent</title><pubDate>Fri, 3 Dec 2010 12:16:55 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="20. Farracher Advent" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#21"><img style="border:0px" alt="20. Farracher Advent" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Farrach-AdventD8-2_gr.jpg"></a><br><br>Die hohe Anzahl an Ausstellern, die ihre Erzeugnisse selbst – und in ganz kleinen Mengen – erzeugen, macht auch den Reiz für die vielen StammbesucherInnen beim Farracher Advent aus, die von Nah & Fern anreisen, um dieses Ereignis nicht zu versäumen. Heute ist der Farracher Advent bekannt für seine besondere Stimmung und steht im Rufe, einer der schönsten und größten Adventmärkte Österreichs zu sein!<br><br>Zudem feiert der Farracher Advent heuer sein 20-jähriges Jubiläum: Und dieses feiern auch einige der AusstellerInnen, die seit Anfang an dabei sind, mit. Die Judenburger Spinnrunde zum Beispiel, die Damen sind seit dem 1. Farracher Advent unangefochten die „Stars“ der Veranstaltung und führen ihre Handwerkskunst wie das „Spinnen“ von Wolle oder das „Walken“ auch heuer wieder vor. Die tollen handgemachten Produkte der „Spinnerinnen“, die diese Wolle auch fachgerecht verarbeiten, reichen von Filzpatschen über Handgestricktes bis hin zu gefilzten Engeln oder gehäkelten Babyschuhen. Auch bereits seit 20 Jahren mit dabei sind die Damen der „Hand- und Heimarbeit aus der Waldheimat“, die etwas weiter anreisen als die Kolleginnen aus Judenburg. Frau Rosenberger und Frau Troihofer vertreten ihre Mitglieder und bieten den BesucherInnen ein umfassendes Programm an Handwerkskunst, die von selbstgenähten Dirndlblusen über Christbaumschmuck, Strohsterne, Weihnachtsbilets, Kreuzsticharbeiten und Püppchen bis zum Keramik-Kerzenhalter reicht! Natürlich sind Jahr für Jahr auch viele neue AusstellerInnen dabei. Auch die Meisterstraße Holzwelt ist vertreten, u.a. führt Lederhosenmacher Roland Steinhart vor, wie geschickt man sein muss, um eine Lederhose zu fertigen!<br><br>Für die tolle romantische Stimmung sorgt nicht nur das weihnachtlich geschmückte Schloss mit der „Knusperhäuschen-Fassade“, sondern auch Musikensembles heimischer Musikschulen und Chöre aus der Region. Eine Sonderschau zeigt heuer „Kreatives Spielzeug aus alten Materialien“.<br><br>Schloß Farrach, Zeltweg-West:<br><strong> „20. Farracher Advent“</strong><br><br>Termin: 8.-12. Dezember 2010 <br>(geöffnet täglich 10-18 h)<br><br>	<br>Sonderschau & Rahmenprogramm<br><br><a href="http://murtalinfo.at/daten/pdf/Adventflyer2010-RS.pdf" target="_blank">Für mehr Informationen hier klicken...</a><br><br><strong>Informationen:</strong> <br>Mag. Silvia Hartleb (Tel. 0676-4030340)<br>info@schlossfarrach.at	<br>www.schlossfarrach.at<br><br>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#21</link></item><item><title>Conny Mooswalder ist mit dabei bei HELDEN VON MORGEN</title><pubDate>Sat, 16 Oct 2010 06:32:50 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Conny Mooswalder ist mit dabei bei HELDEN VON MORGEN" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#18"><img style="border:0px" alt="Conny Mooswalder ist mit dabei bei HELDEN VON MORGEN" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Conny Mooswalder(2).jpg"></a><br><br>Conny Mooswalder singt das Lied <strong>"Run" </strong>von Snow Patrol bei Helden von Morgen. Gratulation zu dem super Auftritt! Diese Stimme, dieses Lied, diese Ausstrahlung und diese junge Frau bilden einen Gesamteindruck der das Herz trifft und zu Tränen rührt! Sie schafft einen magischen Moment. Etwas wozu nur sehr wenige in der Lage sind! Einfach weiterklicken und Video hier ansehen.<br><br><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0bHXgr7HL_4?fs=1&hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0bHXgr7HL_4?fs=1&hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#18</link></item><item><title>Gerfried Tiffner und Johann Auer übernehmen in Knittelfeld den Welt - Laden</title><pubDate>Sun, 17 Oct 2010 18:05:39 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Gerfried Tiffner und Johann Auer übernehmen in Knittelfeld den Welt - Laden" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#19"><img style="border:0px" alt="Gerfried Tiffner und Johann Auer übernehmen in Knittelfeld den Welt - Laden" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Scannen0002_gr.jpg"></a><br><br>Nach dem der Welt - Laden in Knittelfeld am Kapuzinerplatz dem Untergang geweiht war entschlossen Gerfried Tiffner und Johann Auer bei einem Glas Wein den Welt - Laden zu übernehmen und zu retten. Beide wollten den Fair - Trade – Gedanken unterstützen, denn beider Herzen schlägt für die sogenannte „Dritte Welt“. Gerfried Tiffner hat sich mit dem Reisediafestival „El mundo“ regional und international einen Namen gemacht. Er selbst hat schon viele Kontinente bereist und die Probleme der Länder in Südamerika, Afrika und Asien persönlich kennen gelernt. Wichtig für jemanden der die Philosophie und den Gedanken des „Welt - Laden“ auch in Knittelfeld etablieren möchte und das Bewusstsein auch in die Köpfe der Konsumenten bringen möchte.<br><br>Momentan wird der Laden mit einer gehörigen Portion Idealismus aufgemöbelt und neu bestückt. Neben dem normalen Betrieb wird von den beiden übernommenen Mitarbeiterinnen Helga Strasser und Birgit Vollmann neu eingeräumt. Genussmittel sind nur ein kleines Segment, das der Laden zu bieten hat. Der Laden so bunt wie die Welt hat für jeden Geschmack etwas parat egal ob als Geschenk oder für sich selbst. Schmuck, Seidentücher, Glas, Keramik, Musikinstrumente oder Taschen lassen das Herz der Kunden höher schlagen. <br><br><strong>In dem spannenden Geschäft am Kapuzinerplatz arbeiten alle mit großem Idealismus für eine bessere und gerechtere Welt!</strong><br>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#19</link></item><item><title>“Regionale12“ findet in Murau statt</title><pubDate>Sun, 17 Oct 2010 18:11:23 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="“Regionale12“ findet in Murau statt" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#20"><img style="border:0px" alt="“Regionale12“ findet in Murau statt" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/murau_gr.jpg"></a><br><br>Murau hat den Zuschlag für das Festival "regionale12" erhalten und sich damit gegen zwei Konkurrenten durchgesetzt. Unter dem Motto "Treibholz - Landschaft in Bewegung" wird sich alles um das Thema Holz drehen. Eine Jury unter dem Vorsitz des Intendanten des Universalmuseums Joanneum, Peter Pakesch, entschied sich für das Konzept der obersteirischen Region, das 2012 realisiert wird.<br><a href="http://steiermark.orf.at/stories/467924/" target="_blank">Mehr lesen...</a>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#20</link></item><item><title>Gold für Knittelfeld beim Landesblumenschmuckwettbewerb 2010</title><pubDate>Sat, 28 Aug 2010 16:33:20 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Gold für Knittelfeld beim Landesblumenschmuckwettbewerb 2010" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#16"><img style="border:0px" alt="Gold für Knittelfeld beim Landesblumenschmuckwettbewerb 2010" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1000647_gr.jpg"></a><br><br>Knittelfeld wurde als schönste Blumenstadt und Pusterwald als schönstes Gebirgsdorf ausgezeichnet. Familie Maria und Wolfgang Pfandl, vlg. Neuerler konnte mit ihrem Bauernhof in steiler Hanglage ebenfalls Gold nach Kleinlobming holen.<br><br><strong>Sieger im "Öffentlichen Bewerb"</strong><br><strong>Schönste Stadt:</strong>	<br>Gold 	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Knittelfeld<br><strong>Schönstes Gebirgsdorf:</strong> <br>Gold&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Pusterwald<br>Bronze	Krakaudorf <br>Bronze 	St.Oswald-Möderbrugg <br> 	 	 <br><strong>Sieger im "Einzelbewerb"</strong><br><br><strong>Kategorie: Bauernhöfe in steiler Hanglage</strong>&nbsp;&nbsp;<br>Gold 	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Maria und Wolfgang Pfandl, vlg. Neuerler, Kleinlobming<br>Silber&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Christine und Friedrich Kreuzer, vlg. Erma aus St. Anna am Lavantegg<br> 	 <br><strong>Kategorie: Bauernhöfe</strong><br>Silber 	Waltraud und Christian Hölzl aus St. Oswald-Möderbrugg <br> 	 <br>&nbsp;&nbsp;<br><strong>Kategorie: Gärten</strong> 	<br>Silber	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gerda Sparrer aus St. Peter ob Judenburg<br> 	 <br><strong>Kategorie: Gaststätten und Hotels</strong><br>Silber	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pension Luisenheim, Monika und Johann Raith aus Laßnitzhöhe<br> 	 <br><strong>Kategorie: Gewerbebetriebe</strong><br>Silber 	Horn Holz KG, Andrea Horn aus Pusterwald <br> 	 <br><strong>Kategorie: Häuser ohne Vorgarten</strong><br>Gold	&nbsp;&nbsp;Aloisia und Friedrich Kreuzer aus Oberzeiring<br>Silber	&nbsp;&nbsp;Barbara und Berthold Heit aus Winklern bei Oberwölz <br>Silber&nbsp;&nbsp; Gerlinde und Ferdinand Schlojer aus Winklern bei Oberwölz <br>Silber&nbsp;&nbsp; Christine Steinmetz aus St. Lorenzen bei Knittelfeld <br> 	 <br><strong>Kategorie: Wohnblocks, Siedlungen und Wohnstraßen</strong><br>Gold	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wohnhaus Gartengasse 2 aus St. Oswald-Möderbrugg<br>Silber&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wohnblock Sonnengasse 5 aus Kleinlobming<br><br><strong>Besondere Leistungen im Einzelbewerb</strong><br>• Für die Fuchsiensammlung von Familie Gertraude und Siegfried Fruhmann aus Oberzeiring<br>• Für die Fuchsiensammlung von Familie Eleonore und Johann Brunner aus St. Johann am Tauern<br>• Für die Fuchsiensammlung von Frau Heidemarie Bleikolb aus St. Oswald-Möderbrugg<br><br><strong>Besondere Leistungen im Öffentlichen Bewerb</strong><br>• Gemeinde Krakauschatten mit dem Ortsgebiet Unteretrach<br>&nbsp;&nbsp;<br><strong>Kinder- und Jugendprojekte</strong><br>• Projekt "Hochbeet" des Kindergartens in Pusterwald<br>• Projekt "Hochbeet" der Volksschule in Pusterwald<br>• Kinderprojekt "Kräuterturm und Kinderspielplatz" mit Familie Melanie und Manuel Schlojer in Winklern bei Oberwölz<br>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#16</link></item><item><title>Vereinsplattform </title><pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:49:47 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Vereinsplattform " href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#7"><img style="border:0px" alt="Vereinsplattform " src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/Cl_Scheumann_058.jpg"></a><br><br>Bei Vereinen denken die meisten an Fußball, Kegeln und Feuerwehr. Doch in Kürze sollen Sie auf einen Blick auf unserem Mitmachportal <strong>murtalinfo</strong> sehen, wie vielfältig das Vereinsangebot in der Region Murtal ist.<br><br>Fehlt Ihr Verein oder sind Sie noch überhaupt nicht auf "murtalinfo" dabei? Einfach hier anmelden und loslegen!<br><br><strong>Die spannendsten Vereine aus dem Murtal hier jetzt kostenlos eintragen und auch finden!</strong><br><br><br>Bildquelle: aboutpixel.de©Cl.Scheumann]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#7</link></item><item><title>Ameringkogel 2187m</title><pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:38:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<a target="_blank" title="Ameringkogel 2187m" href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#8"><img style="border:0px" alt="Ameringkogel 2187m" src="http://www.murtalinfo.at/daten/news/P1000347_gr.jpg"></a><br><br>Der vielbesuchte Ameringkogel gilt als Aussichtsberg 1. Ordnung. Obwohl nur 2187m hoch ist das Panorama mehr als überwältigend. Er ist die höchste Erhebung der Packalpen. Falls man aus dem Raum Aichfeld – Murboden oder aus Kärnten kommt bietet sich als Ausgangspunkt die Weißensteinhütte an, die auch gut mit dem Auto erreichbar ist. Von der Hütte wandert man an einem bestens markierten Weg folgend bis auf den Ameringkogel, von dem sich ein herrliches Rundumpanorama eröffnet. <br><br><br><br><br>]]></description><link>http://www.murtalinfo.at/cms/de/news.asp#8</link></item></channel></rss>

