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Murtal: Das „Steirerwadln“ sorgt für ein erlebnisreiches Radfest am Ring

Murtal: Das „Steirerwadln“ sorgt für ein erlebnisreiches Radfest am RingDienstag, 8. Mai 2018

Am 27. Mai werden auf dem Red Bull Ring nicht die Motoren, sondern die Muskeln in den Beinen „glühen“. Ein umfangreiches Programm sowie spannende sportliche Bewerbe sollen beim „Steirerwadln“ alle Radsportfans begeistern. Mitmachen ist für jeden möglich – einzige Voraussetzung: ein Fahrrad oder ein E-Bike!  

Jo, wir san mit'm Radl do – dieser Satz aus dem bekannten Volkslied wird am Sonntag, dem 27. Mai wohl des Öfteren zu hören sein! Am Red Bull Ring in Spielberg dreht sich an diesem Tag nämlich alles ums „Radfahren“. Das „Steirerwadln“ feiert in dieser Form seine Premiere und wird zum großen Radfest am Ring für Jung und Alt. Für leibliches Wohl und beste Stimmung ist dank Rahmenprogramm gesorgt, auch ein Ausstellerbereich, bei dem man alles übers Fahrrad – egal ob mit menschlicher Muskelkraft oder von Batterien angetrieben – erfahren kann. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht aber ein umfangreiches, sportliches Programm mit spannenden und erlebnisreichen Bewerben:

Ring-Attacke – die „Formel 1 des Radsports“:

Dreimal wurde die Ring-Attacke in den letzten Jahren bereits ausgetragen, heuer soll sie den Höhepunkt des „Steirerwadln“ bilden. Gefahren wird auf der 4,3 Kilometer langen Originalstrecke der Formel 1, um 10 Uhr erfolgt das Qualifying, die schnellste Runde innerhalb einer vorgegebenen Zeit zählt dabei für die Startaufstellung. Die Ring-Attacke selbst wird pünktlich um 14.10 Uhr gestartet – wie man es von der Formel 1 gewohnt ist: Die Ampel springt auf Grün und das Rennen beginnt. In Anlehnung an die Königsklasse dauert der Wettkampf genau 100 Minuten (plus eine Runde). Eigentlich ist fast alles so wie bei der Formel 1 – mit einem kleinen, aber feinen Unterschied: Bei der Ring-Attacke wird es noch Grid-Girls am Start geben...

Teilnehmen kann jeder Radsportler ab dem 19. Lebensjahr (ab 16 Jahre in Begleitung und mit Einverständniserklärung eines Elternteiles), Damen und Herren werden extra gewertet. Neu sind heuer zwei Sonderwertungen: die Firmen-Challenge und die Friends-&-More-Challenge – für alle, die lieber mit Kollegen, Freunden und Familie radeln wollen. Ein Team besteht dabei aus 4 bis 6 Teilnehmern (davon mindestens eine Dame). Die Zeiten der 4 schnellsten Radfahrer werden addiert, wobei zumindest eine Dame in der Wertung aufscheinen muss.

Selbstverständlich steht auch Armin Assinger, Erfinder der Ring-Attacke und Schirmherr der Veranstaltung, selbst wieder an der Startlinie. „Der Red Bull Ring ist bekannt für seine Berg- und Talfahrten, die Strecke weist eine maximale Steigung von 12 Prozent und ein maximales Gefälle von 9,3 Prozent auf. Das sind respekteinflößende Zahlen für jeden Radfahrer“, bekräftigt Assinger, der die Ring-Attacke im Jahr 2015 ins Leben gerufen hat, „wer nach 100 Minuten plus eine Runde als Erster durchs Ziel fährt, darf sich Bike-König von Spielberg nennen und bei der Siegerehrung in Formel-1-Manier mit Sektdusche feiern lassen.“ Übrigens: Wie in der Königsklasse sind Boxenstopps für etwaige Servicearbeiten erlaubt.

Alle Infos und die Teilnahmebedingungen gibt es auf www.ringattacke.com

E-Bike-Challenge:

Das Elektrofahrrad boomt und wird daher auch beim „Steirerwadln“ nicht fehlen. Für alle E-Bike-Fans wurde die E-Bike-Challenge ins Leben gerufen. In diesem Bewerb geht man mit seinem Elektrofahrrad an den Start und lässt sich von einem sogenannten „Catcher-Radler“ herausfordern. Ähnlich dem Format des „Wings for Life World Runs“ wird nach einer bestimmten Zeit ein Radfahrer (dieser allerdings ohne E-Bike) losgeschickt, der sich dann auf die Jagd nach den Teilnehmern macht. Für den, der eingeholt wird, ist der Bewerb beendet. Wer es schafft, innerhalb der einstündigen Challenge, vom „Catcher-Radler“ nicht eingeholt zu werden, darf sich über einen schönen Preis freuen!

Ring-Radln:

Wer es etwas gemütlicher angehen will, kommt beim „Steirerwadln“ auch auf seine Rechnung. Das sogenannte Ring-Radln ist der richtige Bewerb für all jene, die einfach nur zum Bummeln vorbeikommen oder mit der Familie teilnehmen wollen und nicht unbedingt den harten, sportlichen Wettkampf suchen. In der Zeit von 12 bis 13.30 Uhr steht die originale Formel-1-Strecke für freies Befahren mit dem Rad oder E-Bike zur Verfügung. Die Teilnehmer bestimmen selbst ihr Tempo, es geht dabei nicht um Zeit oder Runden, sondern um das pure Erlebnis, einmal auf jener Strecke zu fahren, auf der sonst die Formel-1-Boliden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 225 km/h unterwegs sind. Die Freude an der Bewegung, dem Körper etwas Gutes tun und den Red Bull Ring entweder allein, zu zweit oder mit der Familie kennenzulernen – das ist das Wichtigste beim Ring-Radln.


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