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Weltweit daham – Das Chorkonzert des MGVfRAU mit Combo und Rosenholz

Weltweit daham – Das Chorkonzert des MGVfRAU mit Combo und RosenholzDienstag, 2. Oktober 2018

Am 28. September 2018 lud der MGVfRAU Männergesangverein 1860 und Frauenchorzum Chorkonzert „Weltweit daham“ unter der musikalischen Gesamtleitung von Walter Bischof. Als Mitwirkende standen die Combo – bestehend aus den Musikern Franz Schopf (Bassgitarre), Rudi Hitter (Schlagzeug) und Christoph Pirker (Piano) – auf der Bühne. Als Gastband konnte die Gruppe „Rosenholz“ aus Weinitzen bei Graz unter der Leitung von Fritz Windisch für das Konzert gewonnen werden.Durch das Programm führte in gekonnter Weise Karl Hirtler.

Weltreise quer durch Länder, Zeiten und Genres

Der Obmann Thomas Hollomey begrüßte im voll besuchten Kulturhaus die Gäste, darunter auch Pfarrer Dechant Mag. Rudolf Rappel, StRin Ing.in Renate Pacher, StR Rene Jäger, GRin Heidemarie Krainz-Papst, GR Wilfried Sturm, die Musikschuldirektorin Prof. Mag. Lore Schretter, sowie viele Abordnungen befreundeter Chöre und Musikvereine.

Von daheim ging es los in die Welt hinaus. Nach den Volksliedern „Dås Birkenbamle“ und „Wånn i die Sternlan sig“ und feiner Zwischenmusik der Gruppe Rosenholz trat Ehrenobmann Arch. DI Klaus Pichler als „Wirt in Lorenz“ in einem seiner Paradestücke solistisch auf.  Und dem „Wolajaseeliadle“ folgte „Das Lied vom späten Abend“, ein Kärntner Volkslied, kombiniert mit einem wunderschönen Jodler aus der Steiermark, gesungen von Irmgard Rohr. Beide Solisten wurden vom Publikum mit begeistertem Beifall belohnt.

Aber nun wurde die Musikreise international – es ging nach Holland, zu den „Tulpen aus Amsterdam“. Ein Walzerstück, das der Chor gemeinsam mit der Gruppe Rosenholz aufführte. Der Weg führte mit „Opa Opa“, einem Volkslied der Osterinseln, zurück nach Europa und „Moskau bei Nacht“ – einer Liebeserklärung an die russische Hauptstadt. Und als letzte Hauptstadt folgte Prag, in der in dieser Liedereise mit der „Prager Schenke“ die Lebenslust und Fröhlichkeit der Einwohner besungen wurde.

Lieder aus der Welt

Eine Marschtrommel gab nach der Pause den Takt an – mit „The Yellow Rose of Texas“ stand nun auch die Combo mit auf der Bühne, die den Chor wunderbar begleitete. Das Flötensolo spielte Jan Akerman aus den Reihen des Chores. Ebenfalls gemeinsam der mit Combo standen nun die Lieder „Zwei kleine Italiener“ und „Moonlight“ auf dem Programm. In seiner Paraderolle als Elvis Presley wurde anschließend dem Chorleiter Walter Bischof mit der Elvis-Nummer „Teddy Bear“ begeistert Beifall gezollt. Und sehnsüchtig folgte der Chor gemeinsam mit Rosenholz dem Ruf Hubert von Goiserns „Weit, weit weg“. Und „Bei mir bist du schön“, einem Stück, das der Frauenchor gemeinsam mit Rosenholz und mit einem Soloteil aus Klarinette, Trompete – beide Rosenholz und mit Saxophon, gespielt von Jan Akerman, zum Besten gab, erntete lebhaften Beifall.

Nun ging die Begleitung des Chores wieder auf die Combo über und die Reise ging nach Afrika. Das in Swahili, einer afrikanischen Volkssprache gesungenen Lied, wurde unter anderem ein Welterfolg durch die Interpretation von Boney M. Schwungvolle Tanzmusik folgte mit dem Titel „Sway“, das in vielen Versionen weltweit bekannt wurde. Auch hier konnte Jan Akerman auf seinem Saxophon erneut seine Musikalität unter Beweis stellen. Mit Elvis Presleys Version von „Can’t help falling in love“, stand anschließend ein wunderschönes Liebeslied auf dem Programm.

Südländisch ging es mit dem Udo Jürgens Hit „Griechischer Wein“ weiter, begleitet von Rosenholz.

Den Abschluss des Konzertes bildeten schließlich noch der Blick ins Weltall, zu „Lady Sunshine und Mr. Moon“, und deren ewig unerfüllter Liebe. Unter kräftigem Applaus wurde als Zugabe noch das „Chianti-Lied“ dargeboten. Im Anschluss an die Bühnenvorstellung spielte Rosenholz noch während der Weinpräsentation der Zimmermann-Weine aus Radlbrunn in NÖ. Mit viel Begeisterung und Euphorie wurde die Gruppe Rosenholz in Knittelfelder Kulturhaus aufgenommen. Die Zwischenmusik, die bis zu 6 hervorragenden Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Fritz Windisch darboten, faszinierte und entlockte dem Publikum sehr viel Beifall.

Wir bedanken uns sehr herzlich für diesen gelungenen Abend bei all unseren Helfern, Förderern, dem Kulturhaus Knittelfeld und der Stadtgemeinde Knittelfeld sowie unseren zahlreichen Besuchern.

Mit freundlichen Sangesgrüßen

Thomas Hollomey


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