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ASFINAG: Nach „Hallo Leben“-Kampagne greifen weniger Lenkerinnen und Lenker am Steuer zum Handy

ASFINAG: Nach „Hallo Leben“-Kampagne greifen weniger Lenkerinnen und Lenker am Steuer zum HandyFreitag, 2. November 2018

Befragung des IFES-Instituts zeigt, dass bewusstseinsbildende Maßnahmen wirken

700 Personen hat das Meinungsforschungsinstitut IFES im Auftrag der ASFINAG nach Abschluss der Kampagne „Hallo Leben – kein Smartphone am Steuer“ befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass bewusstseinsbildende Maßnahmen wirken: Am Steuer greifen jetzt weniger zum Smartphone, auf Nachrichten lesen während der Fahrt verzichten sogar um 50 Prozent mehr als vor der Kampagne.

Das Ergebnis der Wirkungsmessung ist für die ASFINAG-Vorstandsdirektoren Karin Zipperer und Klaus Schierhackl überaus erfreulich: „Denn wenn sich die Lenkerinnen und Lenker an die wichtigsten Regeln halten, schaffen wir bei der Verkehrssicherheit nochmal einen großen Sprung nach vorne. Es geht ganz einfach: Handy weglegen und die Augen auf die Straße, weil das Lenkrad ist kein Platz für Multitasking-Versuche.“

Jeder Dritte greift beim Fahren zum Handy

Ein Drittel der Österreicherinnen und Österreicher greift beim Autofahren zum Handy, Telefonieren, Nachrichten schreiben oder lesen und das Navi bedienen gehört nahezu zum „Alltag“. Oft geht diese Art von Ablenkung aber schlecht aus. Ablenkung und Unachtsamkeit fordern jedes Jahr dutzende Todesopfer im Straßenverkehr, allein auf Autobahnen waren im Vorjahr 17 Unfälle mit 19 Toten auf Ablenkung und Unachtsamkeit zurückzuführen.

Der „Drang“ eine Nachricht zu schreiben ist gesunken

Kampagnen wie „Hallo Leben – Ablenkung kann tödlich sein“ von der ASFINAG sollen daher diese Gefahr bewusster machen und das Fahrverhalten nachhaltig positiv ändern. Und das hat die Kampagne auch erreicht, wie die Wirkungsmessung von IFES zeigt. Vor der Kampagne gaben 60 Prozent der Befragten an, niemals ohne Freisprecheinrichtung zu telefonieren – nach der Kampagne waren es 75 Prozent. Nachrichten haben vorher knapp 50 Prozent während der Fahrt gelesen, jetzt sind es 25 Prozent. Die Neigung, im stop-and-go-Verkehr häufig zum Handy zu greifen, konnte von 26 auf 22 Prozent reduziert werden. Signifikant – von 46 auf 35 Prozent – verringert hat sich aber das Bedürfnis, jemandem eine Nachricht zu schreiben, dass man zu spät komme.

Auch auf der Gefühlsebene wirkte die Kampagne. Lenkerinnen und Lenker empfinden es jetzt auch zunehmend als störend, wenn sie während des Autofahrens kontaktiert werden – und dadurch greifen sie auch nicht mehr so leicht zum Handy, wenn zum Beispiel gerade eine Nachricht angekommen ist.


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