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Ein außergewöhnliches Konzert Universitätsorchester Leoben begeisterte mit „Enigma“-Variationen

Am 24. Mai lud das Universitätsorchester Leoben zu einem klassischen Konzertabend. Mozart, Strauss und Elgar wurden dabei aufgeführt.

Das Universitätsorchester Leoben begeisterte im Knittelfelder Kulturhaus mit Werken von Strauss, Mozart und Elgar unter der Leitung von Heinz Moser.
Das Universitätsorchester Leoben begeisterte im Knittelfelder Kulturhaus mit Werken von Strauss, Mozart und Elgar unter der Leitung von Heinz Moser.

Das Universitätsorchester Leoben unter der Leitung von Heinz Moser spielte im Knittelfelder Kulturhaus ein klassisches Konzert. Gegründet von Studierenden der Montanuniversität und Musikliebhabern der Region, stand das Universitätsorchester anfangs unter der Leitung von Rudolf Streicher und seit 1990 leitet Heinz Moser den Klangkörper. Zu hören waren im ersten Teil der Festmarsch op. 1 von Richard Strauss und die Sinfonia concertante in Es-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart mit den Solistinnen Gabriele Vollmer - Violine und Elke Chibidziura - Viola.

Im ersten Teil beeindruckten Gabriele Vollmer (Violine) und Elke Chibidziura (Viola) mit der Sinfonia concertante in Es-Dur von Mozart. Davor erklang der Festmarsch op. 1 von Richard Strauss.
Im ersten Teil beeindruckten Gabriele Vollmer (Violine) und Elke Chibidziura (Viola) mit der Sinfonia concertante in Es-Dur von Mozart. Davor erklang der Festmarsch op. 1 von Richard Strauss.

Die Enigma Variationen (op. 36), ein Orchesterwerk des britischen Komponisten Edward Elgar folgten nach der Pause. Sie entstanden 1898, als Elgar eine zufällige Melodie auf dem Klavier spielte. Uraufgeführt wurde es unter dem Dirigenten Hans Richter ein Jahr später in der St. James Hall in London. Den Namen Enigma bekam das Stück erst später. Es sind 14 Charakterstücke, die besondere Menschentypen beschreiben, in Form von scharfsinnigen Karikaturen oder auch liebevollen Porträts aus dem Kreis von Bekannten, Freunden und Kollegen des Komponisten.


Mit heftigem Applaus und standing ovation dankte das Publikum für den Klassikabend. Als Zugabe wiederholte das Orchester den 9. Satz, das Adagio mit dem Namen Nimrod.


Fotocredit: Walter Schindler

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