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Krimipräsentation: Mörderjagd durch die Wachau mit Andrea A. Walter

Mörderjagd durch die Wachau: Autorin Andrea A. Walter (alias Fanny Svoboda) präsentiert schwarzhumorigen Krimi "Marillenknödelmord". Ein Krimi mit Heimatfeeling und Kultpotenzial.

Schwarzhumorig, schräg und hochgradig spannend!

Bürgermeister Günter Reichhold, Maria Leitner, Autorin Andrea A. Walter alias Fanny Svoboda und Bibliotheksleiterin Kerstin Neuherz (v.l.n.r) bei der Buchpräsentation von "Marillenknödelmord" in der Bibliothek Zeltweg.
Bürgermeister Günter Reichhold, Maria Leitner, Autorin Andrea A. Walter alias Fanny Svoboda und Bibliotheksleiterin Kerstin Neuherz (v.l.n.r) bei der Buchpräsentation von "Marillenknödelmord" in der Bibliothek Zeltweg.

Am Donnerstag, den 21. März, war die österreichische Autorin Andrea A. Walter, die unter dem Pseudonym Fanny Svoboda schreibt, zu Gast in der Bibliothek Zeltweg. Vor einem gespannten Publikum stellte sie ihren neuesten Krimi "Marillenknödelmord" vor, der mit seinem einzigartigen Mix aus Lokalkolorit und schwarzem Humor die Zuhörer in den Bann zog.


In "Marillenknödelmord" wird ein vergifteter Marillenknödel für den allseits verhassten Obstbauern Berti zur tödlichen Falle. Doch was zunächst wie ein tragisches Unglück aussieht, entpuppt sich schnell als raffiniertes Verbrechen. Mit viel Heimatfeeling und einer Prise Kultpotenzial entführt Andrea A. Walter alias Fanny Svoboda ihre Leser in die malerische Kulisse der Wachau, wo nicht nur die Landschaft atemberaubend ist, sondern auch die Spannung hochgradig steigt.


Die Kombination aus schwarzhumorigem Schreibstil, schrägen Charakteren und einer durchgehend spannenden Handlung macht "Marillenknödelmord" zu einem unvergesslichen Leseerlebnis für Krimifans und Liebhaber des österreichischen Settings.


Fotocredit: Stadtgemeinde Zeltweg








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