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Museum Murtal startet mit interaktiver Archäologieschau für Kinder in die Saison

Mit der neuen Mitmach-Ausstellung „ZeitgeSchichten“ startet das Museum Murtal in Judenburg in die Saison und macht Archäologie für Kinder ab sechs Jahren lebendig erlebbar.

Erika Tümmel, Margarete Gruber, Franz Bachmann, Magdalena Höchtl, Chantal Schmedler und Vizebürgermeister Thorsten Wohleser bei der Eröffnung der Ausstellung „ZeitgeSchichten“ im Museum Murtal.
Erika Tümmel, Margarete Gruber, Franz Bachmann, Magdalena Höchtl, Chantal Schmedler und Vizebürgermeister Thorsten Wohleser bei der Eröffnung der Ausstellung „ZeitgeSchichten“ im Museum Murtal.

Archäologie zum Anfassen begeistert junge Entdeckerinnen und Entdecker

Kinder arbeiten an einer Grabungskiste und legen Fundstücke in der Ausstellung „ZeitgeSchichten“ im Museum Murtal frei
Kinder entdecken in der Mitmach-Ausstellung „ZeitgeSchichten“ im Museum Murtal spielerisch archäologische Fundstücke und erleben, wie Ausgrabungen funktionieren.

Feierlicher Auftakt mit klarem Fokus auf junge Besucherinnen und Besucher. Murtal/Judenburg. Am vergangenen Freitag wurde im Museum Murtal die neue Sonderausstellung „ZeitgeSchichten – eine archäologische Ausstellung zum Mitmachen für Kinder ab 6 Jahren“ feierlich eröffnet. Das Konzept richtet sich gezielt an Kinder ab sechs Jahren und eröffnet ihnen einen spielerischen Zugang zur Welt der Archäologie.


Begrüßung und Einblick in die Vereinsarbeit.

Die Besucherinnen und Besucher wurden zunächst im JuThe von Margarete Gruber und Franz Bachmann vom Arbeitskreis Falkenberg begrüßt. Bachmann gab dabei einen kurzen Einblick in die Arbeit des Vereins.


Von der Masterarbeit zur interaktiven Ausstellung.

Die Ausstellung wurde von Kuratorin Magdalena Höchtl entwickelt und geht auf ihre Masterarbeit zurück. Ihre zentrale Idee war es, eine kindgerechte, interaktive Ausstellung im Museum Murtal zu schaffen. Seit März 2025 arbeitete sie intensiv an der Umsetzung dieses Projekts, das sich gezielt an Kinder im Volksschulalter richtet.


Archäologie verständlich und erlebbar gemacht.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Archäologie als spannendes Forschungsfeld. Themen wie Grabungsschichten, die Eisenzeit und wissenschaftliche Arbeitsmethoden werden anschaulich und verständlich vermittelt. Besonders im Fokus steht der Mitmach-Charakter: Kinder können selbst aktiv werden, ausprobieren und sich spielerisch Wissen aneignen.


Grabungskisten und Einblicke in die Praxis.

Ein besonderes Highlight sind die eigens eingerichteten Grabungskisten, in denen verborgene Objekte darauf warten, freigelegt zu werden. Darüber hinaus zeigt ein eigener Bereich, wie Archäologinnen und Archäologen arbeiten, welche Schritte bei Ausgrabungen notwendig sind und was mit den Funden geschieht.


Einladende Gestaltung weckt Freude am Lernen.

Mit viel Liebe zum Detail wurde ein freundlicher und einladender Ausstellungsraum gestaltet, der Neugier weckt und Freude am Lernen vermittelt. Ziel ist es, junge Besucherinnen und Besucher für Geschichte zu begeistern und ihnen einen niederschwelligen Zugang zur Wissenschaft zu ermöglichen.


Dank an Unterstützende und Projektbeteiligte.

Zum Abschluss der Eröffnung bedankte sich Magdalena Höchtl beim Arbeitskreis Falkenberg, beim Museum Murtal sowie bei Erika Tümmel für die Unterstützung – insbesondere auch über die Masterarbeit hinaus. Ebenso richtete sie ihren Dank an die FH JOANNEUM und ihre Familie.


Rundgang durch die Mitmach-Stationen.

Im Anschluss an den offiziellen Teil wurden die Gäste in Gruppen durch die Ausstellung geführt und konnten sich selbst ein Bild von den vielfältigen Mitmach-Stationen machen.


Foto Crédit: Walter Schindler


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