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Osterzauber trotz Kälte: Kinderlachen und Feuerstimmung in Hetzendorf

Aktualisiert: vor 3 Stunden

Spiel, Tradition und Gemeinschaft standen im Mittelpunkt eines abwechslungsreichen Osternachmittags in Hetzendorf – von Hüpfburg über Nesterlsuche bis zum stimmungsvollen Osterfeuer.


Murtal/Hetzendorf. Trotz kühler Temperaturen wurde Hetzendorf am Samstag zum Treffpunkt für Familien, Kinder und alle, die gelebte Ostertradition erleben wollten. Rund um die Wiese bei den Klärteichen drehte sich alles um Spiel, Freude und gemeinsames Erleben.

Osterfeuer in Hetzendorf im Murtal mit Familien, Kindern und Besuchern vor brennendem Holzstapel und Bergkulisse im Hintergrund
Groß und Klein versammelten sich in Hetzendorf rund um das lodernde Osterfeuer und erlebten gemeinsam einen stimmungsvollen Abend mit gelebter Tradition.

Spiel und Begeisterung am Nachmittag.

Bereits am frühen Nachmittag füllte sich das Gelände mit fröhlichem Kinderlachen. Luki’s Kinderspaß sorgte einmal mehr für ein abwechslungsreiches Programm und setzte mit einer riesigen Hüpfburg einen echten Anziehungspunkt. Ausgelassenes Springen, strahlende Gesichter und jede Menge Energie bestimmten das Bild dieses bunten, wenn auch kühlen Nachmittags.


Der Osterhase als Höhepunkt für die Kleinsten

Pünktlich um 17.00 Uhr ließ sich der Osterhase blicken und wurde von den Kindern mit großer Begeisterung empfangen. Nach einem gemeinsamen Erinnerungsfoto begann das mit Spannung erwartete Osternesterl-Suchen. Die Freude über jedes gefundene Sackerl war deutlich spürbar und sorgte für viele glückliche Momente.


Feuerzauber am Abend.

Mit der einsetzenden Dämmerung folgte das nächste Highlight: das Kinder-Osterfeuer. Der kräftige Tauernwind verlieh dem Geschehen eine besondere Dynamik und trug die Rauchfahne weithin sichtbar über das Gelände.


Gegen 22.00 Uhr wurde schließlich das traditionelle Osterfeuer entzündet. Hoch auflodernde Flammen tauchten die Umgebung in ein warmes Licht und bildeten den stimmungsvollen Abschluss eines gelungenen Tages, der vielen Besucherinnen und Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben wird.



Foto Crédit: Walter Schindler

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