top of page

Bildung mit Zukunft: Italienischer Besuch bringt neue Impulse nach Judenburg

Mehrsprachigkeit, internationale Zusammenarbeit und moderne Bildungswege standen beim Besuch aus Friaul-Julisch Venetien an der HAK Judenburg und der BAFEP Judenburg im Mittelpunkt.

Internationale Bildungsdelegation aus Friaul-Julisch Venetien bei ihrem Besuch an der HAK Judenburg und der BAFEP Judenburg zum Thema Mehrsprachigkeit und Schulentwicklung.
Internationale Bildungsdelegation aus Friaul-Julisch Venetien bei ihrem Besuch an der HAK Judenburg und der BAFEP Judenburg zum Thema Mehrsprachigkeit und Schulentwicklung.

MURTAL/JUDENBURG. Grenzenlos lernen, voneinander profitieren und Bildung über Sprach- und Landesgrenzen hinweg weiterdenken: An der Handelsakademie Judenburg und der BAFEP Judenburg wurde kürzlich besonderer Besuch aus der Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien begrüßt. Im Mittelpunkt stand ein intensiver Austausch über zweisprachige Bildungsmodelle, gelebte Mehrsprachigkeit und zukunftsorientierte Schulentwicklung.


Bildung mit Zukunft durch Mehrsprachigkeit und internationale Zusammenarbeit

Zu Gast waren Alessia Rosolen, Regionalassessorin für Bildung und Arbeit, Patrizia Pavatti, Regionaldirektorin für Bildung, Orientierung und Recht auf Studium, Lisa Beltrame, Referentin für das Schulsystem, sowie Irma Casula aus der persönlichen Assistenz des Assessorats. Alle Vertreterinnen sind Teil des Regionalassessorats für Bildung der Region Friaul-Julisch Venetien und arbeiten derzeit an einem zukunftsweisenden Projekt zur Entwicklung und Förderung zweisprachiger Schulen in Zusammenarbeit mit dem italienischen Bildungsministerium.


Der Besuch an der HAK Judenburg und der BAFEP Judenburg fand in Anwesenheit von Abteilungsleiterin ALin SQMin MMag.a Ulrike Steunwidder MA, MSc, für die Bildungsregion Murau-Murtal, Direktorin HR Mag. Sonja Hofer, Direktor Mag. Andreas Brugger sowie AV OSRin Irmengard Greiner, Abteilungsvorständin und Leiterin des Praxiskindergartens, statt.


Im Zentrum des Treffens stand die Frage, wie Mehrsprachigkeit im Schulalltag erfolgreich umgesetzt werden kann und welche Modelle sich in der Praxis besonders bewähren. Die Gäste erhielten Einblicke in den Unterricht, in innovative Lehrmethoden sowie in die gelebte Praxis der wirtschaftlichen und pädagogischen Ausbildung am Standort Judenburg.


Austausch mit Blick auf die Arbeitswelt von morgen

Der Besuch bot beiden Seiten die Möglichkeit, Erfahrungen zu teilen, bewährte Ansätze kennenzulernen und neue Impulse für die Weiterentwicklung bilingualer Bildungsangebote mitzunehmen. Ziel solcher Initiativen ist es, Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf eine zunehmend vernetzte, internationale und mehrsprachige Arbeitswelt vorzubereiten.


Mehrsprachigkeit stärkt nicht nur sprachliche Fähigkeiten, sondern auch interkulturelle Kompetenzen, Offenheit und gegenseitiges Verständnis. Gleichzeitig können Bildungsbarrieren abgebaut und neue Chancen für junge Menschen geschaffen werden.


Bildung kennt keine Grenzen 

Der inspirierende Austausch in Judenburg zeigte eindrucksvoll, wie wichtig internationale Zusammenarbeit für moderne Schulentwicklung ist. Die Begegnung setzte ein starkes Zeichen für Bildung mit Zukunft, für europäische Vernetzung und für die Bedeutung von Mehrsprachigkeit im schulischen Alltag.


Die Hoffnung ist groß, schon bald zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus Judenburg in Friaul-Julisch Venetien begrüßen zu dürfen.


Foto Crédit: BHAK & BHAS Judenburg

Kommentare


bottom of page