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Hoffnung und Frieden als künstlerisches Signal in Judenburg

„Hoffnung & Frieden“ in Judenburg: 14 Künstlerinnen und Künstler zeigen Werke mit klarer Botschaft und laden zur Auseinandersetzung mit unserer Gesellschaft ein.


Murtal/Judenburg. In der Stadtgalerie Judenburg wurde Anfang April ein starkes künstlerisches Zeichen gesetzt. Unter dem Titel „Hoffnung & Frieden – Ein Signal der Hoffnung“ präsentieren 14 Künstlerinnen und Künstler ihre Werke und greifen damit zentrale gesellschaftliche Fragen auf. Die Ausstellung ist noch bis 18. April 2026 zu sehen.

Kunstwerk Ausstellung Hoffnung und Frieden Stadtgalerie Judenburg modernes Gemälde
indrucksvolle Werke prägen die Ausstellung „Hoffnung & Frieden“ und spiegeln unterschiedliche künstlerische Zugänge wider.

Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Verantwortung

Ausgehend von der Idee des Kurators Helmuth Ploschnitznigg, befreundete Kunstschaffende zu einem gemeinsamen Projekt einzuladen, entstand eine Ausstellung, die unterschiedliche Perspektiven vereint. Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler setzten sich intensiv mit den Themen Hoffnung und Frieden auseinander und schufen eigens für diese Schau neue Arbeiten.

Elke Florian und Helmuth Ploschnitznigg bei der Ausstellungseröffnung Hoffnung und Frieden Stadtgalerie Judenburg
Bürgermeisterin Elke Florian und Helmuth Ploschnitznigg bei der Eröffnung der Ausstellung „Hoffnung & Frieden“ in der Stadtgalerie Judenburg.

Bei der Eröffnung betonte Bürgermeisterin Elke Florian die Bedeutung dieser Werte für das gesellschaftliche Miteinander. Anhand persönlicher Erfahrungen verwies sie auf die konstruktive Zusammenarbeit in Judenburg trotz unterschiedlicher politischer Standpunkte und unterstrich damit die Relevanz der Ausstellung.


Vielfalt der Ausdrucksformen

Die Ausstellung zeigt eine breite künstlerische Vielfalt. Zu sehen sind Zeichnungen, Malerei, Skulpturen sowie literarische Beiträge. Beteiligt sind Wolfgang Aich, Reinhilde Bärnthaler, Claudia Ebner, Klaus Eibinger, Anne Grassl, Bernadette und Werner Jammerbund, Annika Korbitsch, Lina Sophie Pollross, Helmuth Ploschnitznigg, Herwig Rattinger, Adi Schmölzer, Daniel Tockner und Markus Würger. Ergänzt wird die Ausstellung durch Beiträge der Lebenshilfe Knittelfeld sowie von Simultania Liechtenstein.


Für einen besonderen künstlerischen Moment sorgte bei der Eröffnung die musikalische Umrahmung durch Alexander Umundum auf der Flöte.

Alexander Umundum spielt Flöte bei Ausstellungseröffnung Hoffnung und Frieden Judenburg
Alexander Umundum sorgte bei der Eröffnung mit seiner musikalischen Umrahmung für einen besonderen künstlerischen Akzent.

Einladung zur bewussten Auseinandersetzung

Mit „Hoffnung & Frieden“ setzt die Stadtgalerie Judenburg ein klares Zeichen und lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich aktiv mit den dargestellten Themen auseinanderzusetzen.

Publikum bei der Ausstellungseröffnung Hoffnung und Frieden Stadtgalerie Judenburg
Künstler und zahlreiche Besucherinnen und Besucher verfolgten die Eröffnung der Ausstellung „Hoffnung & Frieden“ in der Stadtgalerie Judenburg.

Die Ausstellung in der Stadtgalerie Judenburg ist jeweils freitags und samstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.



Foto Crédit: Walter Schindler

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