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Judenburger Feuerwehren: Steigende Einsatzstunden bei konstantem Personalstand

Am 25. Mai 2024 trafen sich die Führungskräfte aller 26 Wehren im Wirtschaftskammersaal in Judenburg zum ersten Judenburger Bereichsfeuerwehrtag. OBR Harald Schaden präsentierte den Tätigkeitsbericht für das Jahr 2023, das durch zahlreiche Großschadensereignisse und Großveranstaltungen geprägt war. Die Statistik weist 1.752 Einsätze mit 28.578 Einsatzstunden, 8.492 Tätigkeiten und 1.193 Übungen aus, was einen ehrenamtlichen Freizeitaufwand von rund 170.000 Stunden ergibt.

Diese Zahlen bedeuten eine erhebliche Steigerung gegenüber den Vorjahren bei gleichbleibender Mannschaftsstärke. Jeder einzelne Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau leisteten somit mehr für die Bevölkerung des Bereichs als zuvor. Besonders hervorgehoben wurden der großflächige Stromausfall im Dezember und der Hochwassereinsatz in der Südsteiermark im August.


Für die Zukunft wurde berichtet, dass steiermarkweit ein eigener Waldbrandzug aufgestellt wird, das Förderwesen effizienter gestaltet wird und den aktuellen medialen Trends gefolgt werden soll. Mit der Anschaffung einer Drohne wurde Stefan Vasold aus Zeltweg zum neuen Drohnenbeauftragten ernannt.

Die Bereichsbeauftragten Manfred Ambroschütz (Leiter der Alarmzentrale), Thomas Mayer (Feuerwehrrecht), Peter Pratter (Funktechnik), Hagen Roth (Kassier) und Nico Schaden (Medien und Presse) wurden aufgrund ihrer Verdienste von Bereichs-Kdt. Harald Schaden und seinem Stellvertreter Armin Eder befördert.


Zahlreiche Ehrengäste nahmen am Bereichsfeuerwehrtag teil und zollten in ihren Grußworten allen Feuerwehrmitgliedern großen Respekt und Anerkennung für ihre Leistungen: 2. LT-Präsidentin Gabi Kolar, LAbg. Robert Reif, Bgm. Elke Florian, Landes-Kdt. Reinhard Leichtfried, BH Nina Pölzl, Marcus Gassner von der Polizei und Prim. Gernot Maurer vom Roten Kreuz.


Fotocredit: BM d. V. Nico Schaden

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