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Junge Philharmonie beim Neujahrskonzert in der Greimhalle

„Mit Johann Strauss um die ganze Welt“: Junge Philharmonie begeistert mit Neujahrskonzert in der Greimhalle St. Peter am Kammersberg

Die Junge Philharmonie begeisterte am Dreikönigstag in der Greimhalle mit einem Neujahrskonzert auf Einladung der Marktgemeinde St. Peter.
Die Junge Philharmonie begeisterte am Dreikönigstag in der Greimhalle mit einem Neujahrskonzert auf Einladung der Marktgemeinde St. Peter.

Das Neujahrskonzert der Jungen Philharmonie in der Greimhalle St. Peter am Kammersberg ist das musikalische Highlight der Obersteiermark und ein festlicher Start ins neue Jahr. Die Tradition begann im Jahr 2005, als der damalige Bürgermeister Walter Perner ein herausragendes Orchester, die "Junge Philharmonie", für das Neujahrskonzert gewinnen konnte.


Unter der Leitung von Michael Lessky, der bereits seit den Anfängen die Gruppe musikalisch begleitet, versetzt die Junge Philharmonie die Zuhörerinnen und Zuhörer in eine festliche Neujahrsstimmung. Das letzte Konzert fand am 5. Januar 2020 statt, bevor die Auswirkungen der Corona-Pandemie spürbar wurden. Leider musste das Konzert im Januar 2023 aufgrund gesundheitlicher Gründe des Dirigenten und Leiters Michael Lessky kurzfristig abgesagt werden.


Das Neujahrskonzert am Dreikönigstag 2023 stand unter dem begeisternden Motto: „Mit Johann Strauss um die ganze Welt“. Neben Werken von Johann Strauss I und II begeisterte das Orchester mit Kompositionen von Franz von Suppe, Josef Hellmesberger, Luigi Arditi II, Giuseppe Verdi und Leonard Bernstein. Das Programm erreichte seinen Höhepunkt mit dem „Donauwalzer“ und dem „Radetzkymarsch“. Diana Alexe, Sopran, und Nikolaus Lessky, als Schauspieler zwischen den musikalischen Werken, vervollständigten das beeindruckende Ensemble.


Die Junge Philharmonie feierte 2022 ihr 25-jähriges Bestehen im Wiener Musikverein mit Mahlers „Auferstehung-Symphonie“ und war 2021 bei den Salzburger Festspielen zu Gast. Das Orchester, bestehend aus rund 80 Musikern aus 10 verschiedenen Ländern, hat einen bedeutenden Beitrag zur Förderung junger Talente geleistet. Die schwierige Situation nach der Corona-Pandemie hat sich für viele Nachwuchsmusikerinnen und -musiker drastisch verschlechtert, da der freie Musikmarkt eingebrochen ist.

Michael Lessky, Leiter der Jungen Philharmonie, erklärt: „Viele Firmen veranstalten keine Events mehr mit Live-Musik, und Orchesterstellen werden kaum noch nachbesetzt, lediglich mit „Praktikums-Verträgen“ für 1 Jahr.“ Dennoch erfährt das Orchester volle Unterstützung von den Wiener Philharmonikern, die im kommenden Jahr zwei Musiker als Solisten für Konzerte mit der Jungen Philharmonie stellen werden.


Das Neujahrskonzert in St. Peter am Kammersberg konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen, darunter Bürgermeister Herbert Göglburger, Diakon Rupert Unterkofler, Altpfarrer Josef Wonisch, Bürgermeisterin Lydia Künstner-Stöckl, Rudolf Mürzl, Franz Kleinferchner, Bezirkshauptmann Florian Waldner mit Stellvertreter Gernot Esterl sowie Polizei-Bezirkskommandant Martin Mellem.


Bürgermeisterin Lydia Künstner-Stöckl zeigte sich begeistert: „Das Konzert gefällt mir sehr ausgezeichnet, es ist qualitativ ganz ausgezeichnet, einfach gerne zum Zuhören“. Auch andere Gäste wie Hans Karner und Bürgermeister Franz Kleinferchner äußerten sich positiv über die beeindruckende Darbietung der Jungen Philharmonie. Polizei-Bezirkskommandant Martin Mellem betonte: „Ich bin sehr begeistert von diesem Konzert, das Orchester ist großartig, freue mich, vom Bürgermeister zu diesem Konzert eingeladen worden zu sein“.


Die Junge Philharmonie setzt sich weiterhin dafür ein, junge Talente zu fördern und die Freude an der Musik mit einem breiten Publikum zu teilen. Das nächste Konzert der Jungen Philharmonie verspricht ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse zu werden.


Fotocredit: Anita Galler  

 

 


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