Menschen im Mittelpunkt: Tom und Christine Lamm schufen in Murau einen Ort voller Energie, Stil und echter Begegnung
- murtalinfo

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Mitten in der Murauer Innenstadt entstand mit dem „Liechtenstein“ weit mehr als ein Fotostudio. Tom und Christine Lamm schufen einen besonderen Ort, der Fotografie, Stil, Persönlichkeit und Atmosphäre verbindet – und damit neue Impulse für Murau setzt.

Ein Haus, das Menschen berührt
MURAU. An manchen Orten spürt man bereits beim Betreten diese besondere Energie. Genau dieses Gefühl erlebten zahlreiche Besucherinnen und Besucher beim Tag der offenen Tür am 15. Mai im „Liechtenstein“ in der Murauer Innenstadt. Tom und Christine Lamm öffneten die Türen zu einem Haus, das nicht nur durch seine stilvolle Gestaltung beeindruckt, sondern vor allem durch seine besondere Atmosphäre.

Wer die Räume betrat, bemerkte sofort: Hier wurde nichts dem Zufall überlassen. Liebevoll ausgewählte Details, harmonische Farben, natürliche Materialien und eine spürbare Ruhe ziehen sich durch das gesamte Gebäude. Jede Ecke erzählt eine Geschichte. Jeder Raum trägt eine klare Handschrift. Genau diese besondere Mischung aus Ästhetik, Herzlichkeit und Persönlichkeit machte den Tag der offenen Tür für viele Gäste zu einem besonderen Erlebnis.

Das „Liechtenstein“ ist weit mehr als ein klassisches Fotostudio oder ein Raum für Farb- und Stilberatung. Es ist ein Ort der Begegnung, der Kreativität und des bewussten Wahrnehmens geworden – und damit eine echte Bereicherung für die Murauer Innenstadt.
Fotografie mit Gefühl statt schneller Handybilder
In einer Zeit, in der täglich tausende Bilder mit dem Smartphone entstehen und oft genauso schnell wieder verschwinden, setzt Fotograf Tom Lamm bewusst einen Gegenpol. Für ihn entsteht ein echtes Bild nicht nebenbei.

Der gebürtige Ramsauer arbeitet seit mittlerweile 24 Jahren als Fotograf und zählt seit vielen Jahren zu den bekanntesten touristischen Werbefotografen der Region. Zahlreiche eindrucksvolle Aufnahmen aus Schladming, dem Ausseerland oder vom Kreischberg tragen seine Handschrift. Seine Bilder zeigen nicht nur Landschaften, sondern vor allem Emotionen, Lichtstimmungen und besondere Momente.
Ein Haus voller Atmosphäre, Begegnung und neuer Ideen
Nach seiner Zeit in Wien kehrte Tom Lamm nach Murau zurück und verwandelte das Haus in der Liechtensteinstraße Schritt für Schritt in einen außergewöhnlichen Ort mit Charakter. Entstanden sind dabei nicht nur moderne Studioräume, sondern auch zwei stilvoll eingerichtete Apartments, die als Ferienwohnungen gebucht werden können und dieselbe besondere Atmosphäre tragen wie das gesamte Haus.

Das geschichtsträchtige Gebäude umfasst fast 800 Quadratmeter Fläche und befindet sich im gemeinsamen Besitz von drei Eigentümern. Neben dem neuen Studio und den Apartments ist dort auch das buddhistische Zentrum Murau untergebracht, das dem besonderen Ort zusätzlich eine ruhige und bewusste Ausstrahlung verleiht.

Christine Lamm verbindet Stil, Persönlichkeit und neue Wege
Gemeinsam mit seiner Frau Christine Lamm entwickelte sich daraus ein ganzheitliches Konzept. Unter dem Namen „Farbglück“ begleitet sie Menschen mit Farb- und Stilberatungen sowie individuellen Coachings. Im Mittelpunkt steht dabei nicht Oberflächlichkeit, sondern das bewusste Wahrnehmen der eigenen Persönlichkeit.

Besonders die Verbindung aus Stil, Begegnung und persönlicher Entwicklung verleiht dem „Liechtenstein“ eine außergewöhnliche Note. Auch Angebote wie Walk-and-Talk-Coachings oder bewusste Auszeiten sollen künftig Teil dieses besonderen Hauses sein.

Eine zusätzliche Besonderheit befindet sich direkt im Zentrum des Gebäudes. Im Haus wurde ein energetischer Mittelpunkt festgestellt, der bewusst in die Gestaltung integriert wurde und dem Raum eine zusätzliche Ruhe und besondere Ausstrahlung verleiht. Viele Gäste sprachen genau diese besondere Energie beim Rundgang immer wieder an.

Mit ihrem gemeinsamen Projekt zeigen Tom und Christine Lamm eindrucksvoll, dass kreative Orte auch abseits großer Städte entstehen können – mit Mut, Persönlichkeit und viel Gespür für Menschen.
Foto Crédit: Irmgard Underrain murtalinfo




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