Musikalischer Nachwuchs begeisterte wieder beim Jugendkonzert der Musikschule Knittelfeld
- murtalinfo

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Insgesamt 12 Interpreten – Solisten, Kleingruppen und Ensembles – aus unterschiedlichen Ausbildungsklassen zeigten ihr Können. Der 270. Geburtstag von Mozart machten das Jugendkonzert der Musikschule Knittelfeld zu einem besonderen Erlebnis.

Junge Talente sorgten für einen abwechslungsreichen Konzertabend
Murtal, Knittelfeld. Das Jugendkonzert der Musikschule Knittelfeld bot erneut einen eindrucksvollen Einblick in die musikalische Ausbildung der Region. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher erlebten einen ebenso kurzweiligen wie stimmungsvollen Abend, der ganz im Zeichen des musikalischen Nachwuchses und eines besonderen Jubiläums stand: dem 270. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart.
Programm mit Solistinnen, Solisten und Ensembles
Vielfältiges Programm spiegelte breite Ausbildung wider.
Insgesamt zwölf Interpretinnen und Interpreten – Solistinnen und Solisten, Kleingruppen sowie Ensembles aus unterschiedlichen Ausbildungsklassen – präsentierten ihr Können in einem abwechslungsreichen Programm. Beiträge mit und ohne Playback machten die große stilistische Bandbreite sichtbar und zeigten eindrucksvoll die Qualität der musikalischen Ausbildung an der Musikschule Knittelfeld.
Würdigung für Engagement von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften.
Musikschuldirektor Klaus Mühlthaler begrüßte Eltern, Großeltern und Gäste herzlich und verwies auf den besonderen Anlass des Konzertabends. Zum Abschluss dankte er den Schülerinnen und Schülern für ihre engagierten Darbietungen sowie den Lehrkräften, die den musikalischen Nachwuchs mit großem Einsatz auf die Auftritte vorbereitet hatten.
Ausblick auf kommende Faschingskonzerte.
Bereits am 9. und 10. Februar folgen die traditionellen Faschingskonzerte der Musikschule Knittelfeld. Dabei treten die jüngsten Kinder der musikalischen Früherziehung ebenso auf wie ältere Schülerinnen und Schüler. Auch heuer wartet wieder eine süße Faschingsüberraschung auf die Mitwirkenden.
Foto Crédit: Walter Schindler




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