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Nahostkonflikt im Klassenzimmer: Workshop an der HTL Zeltweg

Schülerinnen und Schüler der HTL Zeltweg setzen sich im Unterricht intensiv mit den Hintergründen des Nahostkonflikts auseinander. Ein Workshop zeigt, wie wichtig Wissen, Perspektivenvielfalt und Dialog für ein friedliches Miteinander sind.

Workshop zum Nahostkonflikt an der HTL Zeltweg mit Referent Mag. Thomas Stoppacher, Lehrerin Lisa Stolz und Schülerinnen und Schülern
Workshop zum Nahostkonflikt an der HTL Zeltweg mit Referent Mag. Thomas Stoppacher, Lehrerin Lisa Stolz sowie Schülerinnen und Schülern der zweiten Klassen.

Murtal/Zeltweg. Während die Ereignisse rund um Gaza und Israel Anfang März erneut weltweit Schlagzeilen machten, wurde auch an der HTL Zeltweg ein Blick auf die Hintergründe des Konflikts geworfen. Schülerinnen und Schüler mehrerer zweiter Klassen beschäftigten sich im Rahmen eines Workshops intensiv mit einem der komplexesten politischen Konflikte der Gegenwart.


Politische Bildung im Klassenzimmer

Der Workshop wurde von Mag. Thomas Stoppacher von Granatapfel Kulturvermittlung Graz geleitet. Unter der zentralen Fragestellung „Warum ist dieser Konflikt eigentlich so kompliziert?“ erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler historische Entwicklungen, politische Hintergründe und unterschiedliche Perspektiven auf die Region.

Schülerinnen und Schüler der HTL Zeltweg arbeiten in Gruppen zum Thema Nahostkonflikt
Schülerinnen und Schüler der HTL Zeltweg diskutieren und arbeiten im Workshop zum Nahostkonflikt gemeinsam an verschiedenen Perspektiven und Hintergründen.

Dabei ging es nicht nur um Fakten. Diskussion, Gruppenarbeit und kritisches Hinterfragen standen im Mittelpunkt. Die Jugendlichen setzten sich mit verschiedenen Sichtweisen auseinander und lernten, wie wichtig es ist, komplexe politische Themen differenziert zu betrachten.


Frieden, Dialog und Verständnis

Gerade in einer Zeit, in der weltweit Konflikte, Gewalt und Krieg Schlagzeilen dominieren, gewinnt politische Bildung an Bedeutung. Der Workshop zeigte eindrucksvoll, dass Verständnis, Dialog und gegenseitiger Respekt zentrale Voraussetzungen für ein friedliches Zusammenleben sind.


Internationale Konflikte sind längst nicht mehr nur ferne Nachrichtenmeldungen. Sie erreichen auch junge Menschen im Alltag, in sozialen Medien und im Unterricht. Umso wichtiger ist es, Räume zu schaffen, in denen informiert diskutiert und unterschiedliche Perspektiven reflektiert werden können.


Engagement für politische Bildung

Organisiert wurde der Workshop von Religions- und Ethiklehrerin Lisa Stolz. Mit dieser Initiative wurde ein wichtiger Beitrag zur politischen Bildung geleistet. Ein besonderer Dank gilt Mag. Thomas Stoppacher für die Durchführung und die spannende Vermittlung eines schwierigen, aber hochaktuellen Themas.


Foto Crédit: HTL Zeltweg

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