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Neujahrskonzert der Bergkapelle Fohnsdorf

Mit einem mitreißenden Konzert unter der Leitung von Kapellmeister Ralph Duschek begeisterte die Bergkapelle Fohnsdorf am 16. Jänner 2026 ein vollbesetztes Arbeiterheim und setzte einen eindrucksvollen musikalischen Akzent zum Jahresbeginn.

Kapellmeister Ralph Duschek dirigiert die Bergkapelle Fohnsdorf beim Neujahrskonzert im Arbeiterheim Fohnsdorf am 16. Jänner 2026.
Kapellmeister Ralph Duschek dirigiert die Bergkapelle Fohnsdorf beim Neujahrskonzert im vollbesetzten Arbeiterheim.

Im vollbesetzten Arbeiterheim Fohnsdorf präsentierte die Bergkapelle Fohnsdorf am 16. Jänner ein Konzert der Superlative. Unter der musikalischen Leitung von Ralph Duschek spannte sich ein abwechslungsreicher Programmbogen mit insgesamt elf Musikstücken, der das Publikum von der ersten Minute an fesselte.


Feierlicher Auftakt und Strauss-Jubiläum

Den musikalischen Auftakt bildete der „UNO-Marsch“ von Robert Stolz. Einen besonderen Schwerpunkt setzte das Konzert anlässlich des 200. Geburtstages von Johann Strauss Sohn. Mit fünf ausgewählten Werken – von der schwungvollen „Furioso Polka“ bis zu den beliebten „Wiener Bonbons“ – wurde das Werk des Walzerkönigs eindrucksvoll gewürdigt.


Musikalische Zeitreise in die 1980er-Jahre

Ein Highlight des Abends war die „80er Kultur(tour)“, die das Publikum mit bekannten Melodien von der Münchner Freiheit bis zur Spider Murphy Gang auf eine mitreißende musikalische Reise mitnahm und für spürbare Begeisterung im Saal sorgte.


Die Neujahrsansprache hielt Bürgermeister Volkert Kienzl, der die Bedeutung der Bergkapelle für das kulturelle Leben der Gemeinde hervorhob. Im Rahmen des Abends wurde zudem die neue Musikschuldirektorin Daniela Podmenik offiziell vorgestellt, die seit 1. Jänner 2026 die Leitung der Musikschule Fohnsdorf innehat.


Mit großem Applaus, spürbarer Begeisterung und musikalischer Vielfalt zeigte die Bergkapelle Fohnsdorf einmal mehr ihre hohe künstlerische Qualität und ihre feste Verankerung im regionalen Kulturleben.


Foto Crédit: Peter Haslebner

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