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Neujahrskonzert des MV St. Oswald-Möderbrugg

140 Jahre Musiktradition, musikalische Vielfalt und engagierte Nachwuchsarbeit prägten das Neujahrskonzert des Musikvereins St. Oswald-Möderbrugg im Gemeindezentrum Pölstal.

Kapellmeister Thomas Pöllinger dirigiert den Musikverein St. Oswald-Möderbrugg auf der Bühne beim Neujahrskonzert im Gemeindezentrum Pölstal.
Kapellmeister Thomas Pöllinger dirigiert den Musikverein St. Oswald-Möderbrugg beim Neujahrskonzert im Gemeindezentrum Pölstal.

Mit dem traditionellen Neujahrskonzert startete der Musikverein St. Oswald-Möderbrugg stimmungsvoll ins neue Jahr. Was vor 140 Jahren von Messner und Organist Rupert Baumegger mit elf Musikanten gegründet wurde, präsentierte sich heute als lebendiger Klangkörper mit 52 Musikerinnen und Musikern, die das Gemeindezentrum Pölstal bis auf den letzten Platz füllten.


Nach der Begrüßung durch Obmann Lukas Tiefengruber und Obmann-Stellvertreter Daniel Wolfinger eröffnete Kapellmeister Thomas Pöllinger das Konzert mit dem kraftvollen Werk „Magni Fortisque“. In weiterer Folge spannte das abwechslungsreiche Programm einen musikalischen Bogen über insgesamt zehn Werke, der von bekannten Klassikern wie „Africa“ bis hin zu modernen Klängen wie „The Blues Factory“ reichte und die Vielseitigkeit des Vereins eindrucksvoll unter Beweis stellte.


Nachwuchsarbeit als wichtiger Bestandteil des Vereinslebens

Einen besonderen Akzent setzte das Pölstaler Jugendblasorchester, das unter der Leitung von Markus Schwarz mit den Stücken „Wackelkontakt“ und „Partyplanet“ sein Können zeigte und vom Publikum mit viel Applaus belohnt wurde. Durch das Programm führte Carina Tiefengruber, die mit ihrer Moderation charmant durch den Konzertabend begleitete.


Nachwuchsarbeit als wichtiger Bestandteil des Vereinslebens.

Das Neujahrskonzert machte deutlich, wie fest der Musikverein St. Oswald-Möderbrugg in der Region verwurzelt ist und wie erfolgreich es gelingt, musikalische Tradition mit zeitgemäßen Akzenten und engagierter Jugendarbeit zu verbinden.


Foto Crédit: Peter Haslebner

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