top of page

Red Bull Ring wird wieder zur Kinderstadt DOLBU

Spielberg wird erneut zur Mini-Stadt der Möglichkeiten: Bei einer Pressekonferenz am Red Bull Ring wurde das Programm der Kinderstadt DOLBU 2026 vorgestellt. Von 30. März bis 3. April gestalten Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren ihre eigene Stadt.

Gruppenfoto mit Partnerunternehmen, Institutionen und Sponsoren der Kinderstadt DOLBU 2026 am Red Bull Ring in Spielberg
Zahlreiche Partnerunternehmen, Institutionen und Unterstützerinnen und Unterstützer präsentierten gemeinsam das Ferienprojekt Kinderstadt DOLBU 2026 am Red Bull Ring.

Murtal / Spielberg. Am Red Bull Ring wurde am 23. Februar das Programm der Kinderstadt DOLBU 2026 präsentiert. Das beliebte Ferienprojekt der Kinderfreunde Steiermark geht damit bereits in seine sechste Runde und öffnet von 30. März bis 3. April erneut seine Tore für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren.


Kinder bauen ihre eigene Stadt

Unter dem Motto „Kinder bauen ihre Stadt“ entsteht für eine Woche eine eigene Mini-Stadt. Die Kinder übernehmen unterschiedliche Aufgaben und Berufe und erleben spielerisch, wie eine Stadt funktioniert. Ob als Bäckerin oder Bäcker, Fotografin oder Fotograf oder bei der Feuerwehr: Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer probieren verschiedene Tätigkeiten aus und sammeln erste Erfahrungen mit Verantwortung und Zusammenarbeit.


Ein besonderes Element ist die eigene Stadtwährung. Mit dem „Murtaler“ verdienen die Kinder ihr erstes symbolisches Gehalt und erfahren auf spielerische Weise, wie wirtschaftliche Abläufe funktionieren. Gleichzeitig lernen sie demokratische Prozesse kennen, wenn sie ihre eigene Bürgermeisterin oder ihren eigenen Bürgermeister wählen und gemeinsam Entscheidungen für ihre Stadt treffen.


Breite Unterstützung aus der Region

Bei der Pressekonferenz präsentierten zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und regionalen Organisationen das Konzept und die Bedeutung des Projekts. Unter den Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern waren Bruno Aschenbrenner, Obmann der LEADER innovationsRegion Murtal und Bürgermeister von St. Marein-Feistritz, Christian Reiner vom LAG-Management innovationsRegion Murtal, Wolfgang Moitzi,

Sponsoren und Projektpartner der Kinderstadt DOLBU 2026 bei der Präsentation am Red Bull Ring in Spielberg
Vertreterinnen und Vertreter der Sponsoren präsentierten gemeinsam mit den Organisatoren das Projekt Kinderstadt DOLBU 2026 am Red Bull Ring in Spielberg.

Landesvorsitzender der Kinderfreunde Steiermark, Manfred Lenger, Bürgermeister von Spielberg, Thomas Überall, Geschäftsführer Red Bull Ring, Bernadette Pöcheim von der Arbeiterkammer Steiermark, Stefan Lackner von der Wiener Städtischen Versicherung sowie Bibiane Puhl und Florian Hampel von Kraft. Das Murtal.


Sie betonten die Bedeutung der Kinderstadt als innovatives Bildungs- und Freizeitprojekt. DOLBU vermittelt Kindern spielerisch demokratische, ökologische und wirtschaftliche Zusammenhänge und macht gleichzeitig regionale Strukturen sichtbar.


Lernen durch Erleben

Wie nachhaltig die Erfahrungen wirken, zeigt das Feedback der Kinder. Anja, die im Vorjahr unter anderem als Radiomoderatorin und Polizistin tätig war, beschreibt ihre Eindrücke so:

„Mir gefällt sehr gut, dass man hier in DOLBU wie im echten Leben arbeiten, Geld verdienen und viele neue Freundschaften schließen kann. Alle Kinder freuen sich, dass man ausprobieren kann, wie es später einmal im Arbeitsleben sein wird.“


Mit einem abwechslungsreichen Programm, engagierten Partnerinnen und Partnern sowie einem klaren pädagogischen Konzept verspricht die Kinderstadt DOLBU auch 2026 wieder ein besonderes Ferienerlebnis.

Bei der Präsentation der Kinderstadt DOLBU 2026 am Red Bull Ring: Thomas Überall, Barbara Binder und Walter Persch stellten das Ferienprojekt vor.
Bei der Präsentation der Kinderstadt DOLBU 2026 am Red Bull Ring: Thomas Überall Hausherr Red Bull, Barbara Binder Geschäftsführerin und Walter Persch Projektleitung Kinderstadt stellten das Ferienprojekt vor.

Die Anmeldung startet am 25. Februar 2026 um 20 Uhr. Aufgrund der großen Nachfrage empfiehlt sich eine rasche Anmeldung.


Foto Crédit: murtalinfo

Kommentare


bottom of page