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Wirtschaft mit Zukunft: Erfolgreiches Netzwerktreffen im Autohaus Kienzl in Judenburg

Beim Netzwerktreffen von Freunde für Freunde im Autohaus Kienzl in Judenburg standen Wirtschaft, Mobilität und persönlicher Austausch im Mittelpunkt. JUDENBURG. Das Autohaus Kienzl in Judenburg wurde kürzlich zum Treffpunkt regionaler Unternehmerinnen und Unternehmer. Gastgeberin Kerstin Kienzl öffnete die Türen ihres Familienunternehmens für das Netzwerktreffen von Freunde für Freunde, zu dem Vorsitzender Ing. Thomas Feier gemeinsam mit Ing. Karl Wiegisser eingeladen hatte.

Thomas Feier, Martin Kienzl, Kerstin Kienzl und Karl Wiegisser beim Netzwerktreffen von Freunde für Freunde im Autohaus Kienzl in Judenburg.
Gastgeberfamilie und Netzwerkverantwortliche beim Netzwerktreffen von Freunde für Freunde im Autohaus Kienzl in Judenburg: Thomas Feier, Martin Kienzl, Kerstin Kienzl und Karl Wiegisser (von links).

Wirtschaft mit Zukunft: Starke Netzwerke stärken die Region

Rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten den Nachmittag, um Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und neue Impulse für ihre berufliche Tätigkeit mitzunehmen. Gleichzeitig bot sich die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen eines der traditionsreichsten Autohäuser der Steiermark zu werfen.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Netzwerktreffen von Freunde für Freunde im Schauraum des Autohauses Kienzl in Judenburg.
Zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer nutzten das Netzwerktreffen von Freunde für Freunde im Autohaus Kienzl in Judenburg für persönliche Gespräche, neue Kontakte und den fachlichen Austausch in angenehmer Atmosphäre.

Wirtschaft mit Zukunft durch regionale Familienunternehmen

Geschäftsführerin Kerstin Kienzl präsentierte den Gästen die beeindruckende Geschichte des Unternehmens, das seit mehr als fünf Jahrzehnten fest in der Region verwurzelt ist.

„Mit über 50 Jahren Erfahrung zählen wir zu den alteingesessensten Autohändlern der Steiermark“, betonte sie mit Stolz.


Die Geschichte des Unternehmens begann 1971, als Helmut Kienzl Senior gemeinsam mit seiner Frau Maria Kienzl den Betrieb in Fohnsdorf gründete. Mit dem Neubau in der Burggasse 103 in Judenburg erfolgte am 4. April 1974 die offizielle Eröffnung des heutigen Autohauses.


Nach dem frühen Tod von Helmut Kienzl Senior im Jahr 1975 führte Maria Kienzl den Betrieb unter schwierigen Bedingungen erfolgreich weiter. Für ihren außergewöhnlichen Einsatz wurde sie unter anderem mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Landes Steiermark ausgezeichnet.


Später übernahm Helmut Kienzl Junior die Geschäftsführung. Im Jahr 2016 wurde Tochter Kerstin Kienzl als zweite Geschäftsführerin bestellt. Seit Juli 2022 verstärkt auch Schwiegersohn Martin Kienzl die Unternehmensleitung. Damit trägt bereits die dritte Generation Verantwortung für den Betrieb, während die vierte Generation bereits erste Schritte in Richtung Unternehmenszukunft setzt.


Besonders hervorgehoben wurde dabei das familiäre Betriebsklima, das seit jeher einen wichtigen Bestandteil der Unternehmenskultur bildet.


Ford und BYD zeigen die Mobilität von morgen

Neben der Unternehmensgeschichte standen auch aktuelle Entwicklungen in der Automobilbranche im Mittelpunkt des Abends. Die Gäste erhielten Einblicke in die neuesten Modelle der Marken Ford und BYD.


Ford zählt seit Jahrzehnten zu den etablierten Automarken Europas und setzt verstärkt auf moderne Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Gleichzeitig gewinnt der chinesische Hersteller BYD weltweit zunehmend an Bedeutung und gilt heute als einer der größten Produzenten von Elektrofahrzeugen und Batterietechnologien. Die präsentierten Modelle zeigten eindrucksvoll, wie stark sich die Mobilität derzeit verändert und welche Möglichkeiten moderne Fahrzeugtechnologien bereits heute bieten.


Die fachkundigen Beratungen stießen bei den Besucherinnen und Besuchern auf großes Interesse und sorgten für zahlreiche Gespräche rund um nachhaltige Mobilität und zukünftige Entwicklungen am Fahrzeugmarkt.

Andreas Suppacher, Gernot Pirkwieser und Irmgard Underrain beim Netzwerktreffen von Freunde für Freunde im Autohaus Kienzl in Judenburg.
Andreas Suppacher, Gernot Pirkwieser und Irmgard Underrain nutzten das Netzwerktreffen von Freunde für Freunde im Autohaus Kienzl in Judenburg zum persönlichen Austausch und zur Pflege regionaler Kontakte.

Netzwerken als Erfolgsfaktor für die Region

Im Anschluss stand das persönliche Kennenlernen und der Austausch im Mittelpunkt. In angenehmer Atmosphäre wurde genetzwerkt, diskutiert und über neue Ideen gesprochen. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.

Unternehmerinnen und Netzwerkpartnerinnen beim Austausch während des Netzwerktreffens von Freunde für Freunde im Autohaus Kienzl.
Frauenpower in der Wirtschaft: Unternehmerinnen und engagierte Netzwerkpartnerinnen nutzten das Treffen im Autohaus Kienzl in Judenburg, um Erfahrungen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsame Ideen für die Zukunft zu entwickeln.

Das Netzwerktreffen Freunde für Freunde zeigte einmal mehr, welchen Stellenwert regionale Netzwerke für Wirtschaftstreibende haben. Persönliche Begegnungen schaffen Vertrauen, fördern Kooperationen und stärken den Wirtschaftsstandort Murtal nachhaltig.



Foto Crédit: murtalinfo und Autohaus Kienzl

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