130 Jugendliche knobelten bei der Langen Nacht der Mathematik in Judenburg
- murtalinfo

- vor 22 Stunden
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Judenburg war 2026 erneut Schauplatz der Langen Nacht der Mathematik in der Bildungsregion Murau Murtal. 35 Unterstufen-Teams des BG/BRG Judenburg stellten sich mit über 130 Schülerinnen und Schülern kniffligen Herausforderungen und bewiesen eindrucksvoll Teamgeist und mathematische Stärke.

Judenburg, 2026. Auch im heurigen Schuljahr bestand über die Bildungsregion Murau Murtal wieder die Möglichkeit, an der Langen Nacht der Mathematik teilzunehmen. Das BG/BRG Judenburg nutzte diese Chance mit beeindruckender Beteiligung: 35 Unterstufen-Teams mit mehr als 130 Schülerinnen und Schülern gingen an den Start und verwandelten das Schulgebäude in einen Ort voller Zahlen, Logik und Begeisterung.
Knobeln, tüfteln und gemeinsam wachsen
Bis in die Abendstunden wurde gerechnet, gerätselt und diskutiert. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten konzentriert an anspruchsvollen Aufgaben, entwickelten kreative Lösungswege und bewiesen Ausdauer sowie analytisches Denkvermögen. Neben der fachlichen Herausforderung stand auch das Miteinander im Mittelpunkt. Es wurde gelacht, gemeinsam gejausnet und im Team nach Lösungen gesucht.

Ein besonderes Zeichen der Wertschätzung setzte Direktorin Dir.in Prof.in Mag.a Ursula Schriefl, die den Schülerinnen und Schülern zur Stärkung Krapfen brachte. Diese Geste sorgte nicht nur für neue Energie, sondern unterstrich auch die große Bedeutung, die der Förderung mathematischer Talente am BG/BRG Judenburg beigemessen wird.

Unterstützt wurde die Veranstaltung von einem engagierten Team an Lehrpersonen sowie von den Schülerinnen der Mathe-Olympiade, die tatkräftig mithalfen und zum reibungslosen Ablauf beitrugen.
Die Lange Nacht der Mathematik zeigte einmal mehr, wie wichtig Begeisterung für MINT-Fächer in der Bildungsregion Murau Murtal ist. Mit über 130 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern wurde deutlich: Mathematik kann inspirieren, verbinden und über den Unterricht hinaus nachhaltig wirken.
Foto Crédit: BG/BRG Judenburg




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