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Bildung mit Zukunft: 5.330 Hoffnungsrunden für den guten Zweck in Zeltweg

Beim traditionellen Spendenlauf des Pflichtschulclusters Zeltweg zeigten Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll, wie Solidarität, Bewegung und Gemeinschaft tausende Runden für die Kinderkrebshilfe möglich machen.

Schülerinnen und Schüler des Pflichtschulclusters Zeltweg vor dem Start der Hoffnungsrunde im Sportzentrum Zeltweg.
Mit Begeisterung und vollem Einsatz gingen die Schülerinnen und Schüler des Pflichtschulclusters Zeltweg bei der Hoffnungsrunde für den guten Zweck an den Start.

Hoffnungsrunde Zeltweg zeigt gelebte Solidarität von Schülern

MURTAL/ZELTWEG. Bei sommerlichen Temperaturen verwandelte sich das Sportzentrum Zeltweg am Dienstag in einen Ort der Bewegung, der Gemeinschaft und der gelebten Solidarität. Beim traditionellen Spendenlauf des Pflichtschulclusters Zeltweg gingen die Schülerinnen und Schüler für den guten Zweck an den Start. Die Einnahmen der sogenannten Hoffnungsrunde kommen regionalen Krebshilfeorganisationen sowie betroffenen Familien zugute.

Direktorin Beate Dolschek begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Hoffnungsrunde und dankte allen, die zum Erfolg der Benefizveranstaltung beigetragen haben.
Direktorin Beate Dolschek begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Hoffnungsrunde und dankte allen, die zum Erfolg der Benefizveranstaltung beigetragen haben.

Zwischen 9 und 10 Uhr liefen die Schülerinnen und Schüler Runde um Runde für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Jede Klasse startete von einem eigenen Ausgangspunkt. Die gelaufenen Runden wurden mithilfe von Gummiringen erfasst und dokumentiert.


5.330 gelaufene Runden für die Kinderkrebshilfe

Das beeindruckende Ergebnis des Vormittags konnte sich sehen lassen: Insgesamt wurden von den Schülerinnen und Schülern der Volks- und Mittelschule 5.330 Runden absolviert. Jede einzelne Runde stand dabei symbolisch für Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und gesellschaftliche Verantwortung.


Unter den Ehrengästen befand sich auch Christian Scherer, Geschäftsführer der Österreichischen Krebshilfe Steiermark. Er hob die Bedeutung gemeinsamer Unterstützung für erkrankte Kinder und deren Familien hervor und würdigte das große Engagement der gesamten Schulgemeinschaft.

Moderatorin Nina Sturm im Gespräch mit Christian Scherer, Geschäftsführer der Österreichischen Krebshilfe Steiermark.
Moderatorin Nina Sturm im Gespräch mit Christian Scherer, Geschäftsführer der Österreichischen Krebshilfe Steiermark.

Auch Bürgermeister Günter Reichhold ließ es sich nicht nehmen, die jungen Läuferinnen und Läufer persönlich anzufeuern. Mit den Worten „Ihr seid spitze“ motivierte er die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entlang der Laufstrecke.

Bürgermeister Günter Reichhold motivierte die Schülerinnen und Schüler mit anerkennenden Worten und unterstützte die Hoffnungsrunde persönlich vor Ort.
Bürgermeister Günter Reichhold motivierte die Schülerinnen und Schüler mit anerkennenden Worten und unterstützte die Hoffnungsrunde persönlich vor Ort.

Gemeinschaftliches Engagement macht Hoffnung sichtbar

Zum Abschluss dankte Christian Scherer Direktorin Beate Dolschek, dem gesamten Schulteam sowie den Eltern, die jede gelaufene Runde ihrer Kinder finanziell unterstützten. Gerade dieses Zusammenspiel von Schule, Familien und Unterstützerinnen und Unterstützern machte die Hoffnungsrunde erneut zu einem starken Zeichen der Solidarität.


Das Ergebnis von 5.330 gelaufenen Runden unterstreicht eindrucksvoll, wie viel bewegt werden kann, wenn eine Schulgemeinschaft gemeinsam für einen guten Zweck eintritt.



Foto Crédit: Walter Schindler



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