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40 Jahre Landesberufsschule Knittelfeld

Mit genau 40 Jahren Geschichte ist die Landesberufsschule in Knittelfeld zwar noch keine Jahrhunderte alt, dennoch repräsentiert sie eine beeindruckende Zeitspanne. 40 Jahre, in denen 5 Direktoren immer versucht haben, das Beste aus dem Standort Knittelfeld herauszuholen, in denen der Lehrkörper ihr Fachwissen weitergegeben hat und vielen Jugendlichen den Grundstock für ihr weiteres Leben gegeben haben sowie 40 Jahre in denen ca. 12.000 Schüler fachlich in ihr zukünftiges Leben geführt wurden. Das ist schon eine Menge, mit der Dir. Robert Marchler in seinen Begrüßungsworten zur Jubiläumsfeier aufwarten konnte.

Direktor Robert Marchler skizzierte in seiner Jubiläumsansprache die 40-jährige Geschichte der Berufsschule Knittelfeld.
Direktor Robert Marchler skizzierte in seiner Jubiläumsansprache die 40-jährige Geschichte der Berufsschule Knittelfeld.

Drei Schulsprecher, bestens gestylt, haben sich bereiterklärt, die Moderation zu übernehmen und begrüßten ihrerseits die zahlreichen Ehrengäste.

Die Schulsprecher begrüßten die zahlreichen Ehrengäste.
Die Schulsprecher begrüßten die zahlreichen Ehrengäste.

Dieser Tag war Anlass, dass sich einige Kolleginnen und Kollegen der Schule zusammengetan haben, um die Feier musikalisch zu umrahmen.


Für ein paar Grußworte und kurze Berichte wurden Bgm. Harald Bergmann, Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner, Eva Maria Fluch, FA 6 nach vorne gebeten.


40 Jahre beinhalten auch eine Menge Ereignisse. Einen ausführlichen Streifzug, aber auf kurzweilige Weise durch die Geschichte der Landesberufsschule übermittelte BDStv. Manfred Schicker, gespickt durch passende, meist selbstkomponierte Liedstrophen der Schulband.


Pfarrer Lukasz Wojtyczka beleuchtete den Ort der Intereressen aus dem religiösen Blickwinkel und der Leiter des Lehrlingshauses Alexander Krückl gab eine Einblick in die Arbeit des Lehrlingshauses.


In seinem Bericht hob Dir. Marchler abschließend noch seine Wegbegleiter hervor, denn so wie man die Landesberufsschule heute betrachten kann, wäre sie ohne sie nicht realisierbar gewesen. Aus Dankbarkeit gab es für einige ein kleines Präsent aus der Heimat des Direktors, der Kernölgegend.



Text und Fotocredit: Walter Schindler

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